| Geburtsdatum | 15.08.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Axel Hellmann [Vorstandsmitglied]
21.07.2012 - 10:33 Uhr
02.04.2023 - 16:46 Uhr
Ein verantwortungsvoller AR-Chef bietet seinen Rücktritt ja auch nicht wahllos an... der macht das, um klar zu machen, dass er (wenn er die betreffende Person wäre!) jederzeit im Sinne von Eintracht Frankfurt agieren würde und sein Amt auch zur Verfügung stellen würde, um die Wogen zu glätten.
Im Gespräch verneinte Hellmann ja selbst, dass er diesen Rücktritt wollen würde; ergo kann man von ausgehen, dass es gar keine solchen Verstimmungen per se gibt (sonst hätte Hellmann das angenommen und die Geschichte wäre schon durch den Rücktritt vorbei).
Es gibt (genau so war und ist es weiterhin bei Glasner und Krösche) schlichtweg verschiedene Gesichtspunkte und eigentlich auch nur bei einem einzigen Punkt - der Kapitalmaßnahme.
Diese Sache war mal relativ weit oben auf der Agenda und fing schon letzte Rückrunde an, als keiner wusste, dass wir die CL erreichen und da sogar die Vorrunde überstehen.
Da gab es von Orenstein ein wie ich weiterhin finde passendes Angebot für weitere Anteile zur Übernahme.
Aber Anfang 23 wurde die Eintracht von einer Bank neu bewertet (damals als CL-Achtelfinalist und mit einem sehr teuren Kolo Muani als "Wertobjekt") und dann deutlich höher als noch vor einem Jahr, als das eigentliche Angebot von Orenstein abgegeben wurde.
Seitdem wabern dann einige Vorwürfe von beiden Seiten (einige im Vorstand fanden das Angebot als "unfreundlich" wohl an und Orenstein hatte sich zum damaligen Zeitpunkt aber durchaus marktgerechten Preisen unterworfen bzw. angeboten; der dann durchaus verschnupft auch reagiert über solche Aussagen, was ich auch durchaus verstehen kann) hin und her; die man aber problemlos lösen kann.
Wenn dann aber auch noch gewisse "Karriere-Ziele" von Hellmann mit reinspielen (er hatte ja vor Jahren schon geäußert, dass er ggf. mal in die Politik wollte), dann sind das auf einmal einige Dinge in einer "Schnittmenge"; die aber rein individuell gesehen gar keine solchen großen Dinge eigentlich sind.
Ich zitiere mal Krösche von gestern abend und bin da der gleichen Meinung "da sind wir sehr entspannt".... ich bins auch.
Im Gespräch verneinte Hellmann ja selbst, dass er diesen Rücktritt wollen würde; ergo kann man von ausgehen, dass es gar keine solchen Verstimmungen per se gibt (sonst hätte Hellmann das angenommen und die Geschichte wäre schon durch den Rücktritt vorbei).
Es gibt (genau so war und ist es weiterhin bei Glasner und Krösche) schlichtweg verschiedene Gesichtspunkte und eigentlich auch nur bei einem einzigen Punkt - der Kapitalmaßnahme.
Diese Sache war mal relativ weit oben auf der Agenda und fing schon letzte Rückrunde an, als keiner wusste, dass wir die CL erreichen und da sogar die Vorrunde überstehen.
Da gab es von Orenstein ein wie ich weiterhin finde passendes Angebot für weitere Anteile zur Übernahme.
Aber Anfang 23 wurde die Eintracht von einer Bank neu bewertet (damals als CL-Achtelfinalist und mit einem sehr teuren Kolo Muani als "Wertobjekt") und dann deutlich höher als noch vor einem Jahr, als das eigentliche Angebot von Orenstein abgegeben wurde.
Seitdem wabern dann einige Vorwürfe von beiden Seiten (einige im Vorstand fanden das Angebot als "unfreundlich" wohl an und Orenstein hatte sich zum damaligen Zeitpunkt aber durchaus marktgerechten Preisen unterworfen bzw. angeboten; der dann durchaus verschnupft auch reagiert über solche Aussagen, was ich auch durchaus verstehen kann) hin und her; die man aber problemlos lösen kann.
Wenn dann aber auch noch gewisse "Karriere-Ziele" von Hellmann mit reinspielen (er hatte ja vor Jahren schon geäußert, dass er ggf. mal in die Politik wollte), dann sind das auf einmal einige Dinge in einer "Schnittmenge"; die aber rein individuell gesehen gar keine solchen großen Dinge eigentlich sind.
Ich zitiere mal Krösche von gestern abend und bin da der gleichen Meinung "da sind wir sehr entspannt".... ich bins auch.
02.04.2023 - 17:34 Uhr
Danke @eagle 1978, so in etwa habe ich das aus
meiner entfernteren Sicht auch verstanden. Korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege.
Die (möglichen) Vorkommnisse um die JHV, die wir im Detail wahrscheinlich alle nicht kennen, ist etwas anderes wie die aktuell gerüchtete Unternehmensbewertung, die wir auch nicht kennen. Und die nebenbei auch kein einfacher Dreisatz ist. Da kann man schon, völlig losgelöst von Eintracht Frankfurt, zu unterschiedlichen Meinungen und Ergebnissen kommen.
An offiziellen Aussagen in der gesamten Causa sind mir die damalige Anmerkungen zur temporären DFL-Funktion sowie die aktuelle Stellungnahme des AR bekannt.
Und da kommt nun leider auch die Presse- und Medienlandschaft ins Spiel, die sich hier nicht gerade nur mit Ruhm bekleckert. Da ist für mich auch, mal vorsichtig formuliert, einiges Halbwissen bzw. Spekulation dabei und sie entwickelt für mich, leider mal wieder, eine gewisse Eigendynamik.
Beispiel der Kollege Schellhorn im Heimspiel. Da rechnet er in der Vorstellung der beiden Protagonisten Hellmann den Erfolg der letzten 10 bis 15 Jahre zu und bezeichnet Holzer als ehemals sehr erfolgreichen Investmentbanker.
Ob es die Aufregung vor Publikum, Versprecher, schlechte Recherche oder eine Intention war. keine Ahnung.
Wenn es aber denn so wäre, müssten auf jeden Fall die Heribert-Kritiker mal ganz schnell in sich gehen und auch ein Herr Steubing wäre dann analog mit dem in der Öffentlichkeit des öfteren negativ belegten Begriff des Investmentbankers zu verorten. Nebenbei, Holzer war m.W. bis 2014 entsprechend tätig und in der Finanzmetropole Frankfurt ist so was nun nicht ganz verwunderlich.
Ähnlich die „pikanten Details“ nebst Konstruktion möglicher Interessenkonflikte vom Kollegen Michel. Das ganze Leben ist ein Interessenkonflikt. Die kann es bei Eintracht Frankfurt, auch woanders in Vorständen und Aufsichtsräten und sicherlich auch in der Zunft des Berichterstatters geben (Ich habe es zuerst geschrieben)
Wenn denn alles so schlimm wäre und die Verwerfungen schon länger bestehen würden, hätte Hellmann nie zur DFL gehen dürfen. Denn dann wäre die „Notsituation“ woanders.
Von daher bin ich bei Dir, Ball flach halten ist vielleicht eine bessere Idee als nun alles wild durcheinander zu werfen.
meiner entfernteren Sicht auch verstanden. Korrigiere mich bitte, wenn ich falsch liege.
Die (möglichen) Vorkommnisse um die JHV, die wir im Detail wahrscheinlich alle nicht kennen, ist etwas anderes wie die aktuell gerüchtete Unternehmensbewertung, die wir auch nicht kennen. Und die nebenbei auch kein einfacher Dreisatz ist. Da kann man schon, völlig losgelöst von Eintracht Frankfurt, zu unterschiedlichen Meinungen und Ergebnissen kommen.
An offiziellen Aussagen in der gesamten Causa sind mir die damalige Anmerkungen zur temporären DFL-Funktion sowie die aktuelle Stellungnahme des AR bekannt.
Und da kommt nun leider auch die Presse- und Medienlandschaft ins Spiel, die sich hier nicht gerade nur mit Ruhm bekleckert. Da ist für mich auch, mal vorsichtig formuliert, einiges Halbwissen bzw. Spekulation dabei und sie entwickelt für mich, leider mal wieder, eine gewisse Eigendynamik.
Beispiel der Kollege Schellhorn im Heimspiel. Da rechnet er in der Vorstellung der beiden Protagonisten Hellmann den Erfolg der letzten 10 bis 15 Jahre zu und bezeichnet Holzer als ehemals sehr erfolgreichen Investmentbanker.
Ob es die Aufregung vor Publikum, Versprecher, schlechte Recherche oder eine Intention war. keine Ahnung.
Wenn es aber denn so wäre, müssten auf jeden Fall die Heribert-Kritiker mal ganz schnell in sich gehen und auch ein Herr Steubing wäre dann analog mit dem in der Öffentlichkeit des öfteren negativ belegten Begriff des Investmentbankers zu verorten. Nebenbei, Holzer war m.W. bis 2014 entsprechend tätig und in der Finanzmetropole Frankfurt ist so was nun nicht ganz verwunderlich.
Ähnlich die „pikanten Details“ nebst Konstruktion möglicher Interessenkonflikte vom Kollegen Michel. Das ganze Leben ist ein Interessenkonflikt. Die kann es bei Eintracht Frankfurt, auch woanders in Vorständen und Aufsichtsräten und sicherlich auch in der Zunft des Berichterstatters geben (Ich habe es zuerst geschrieben)
Wenn denn alles so schlimm wäre und die Verwerfungen schon länger bestehen würden, hätte Hellmann nie zur DFL gehen dürfen. Denn dann wäre die „Notsituation“ woanders.
Von daher bin ich bei Dir, Ball flach halten ist vielleicht eine bessere Idee als nun alles wild durcheinander zu werfen.
02.04.2023 - 20:34 Uhr
So ist auch mein Kenntnis-Stand und so stehts ja auch bisher in den Berichten bzw. in der Presse.
Dort war aber allerdings auch zu lesen, dass damals mit dem Angebot u.a. Hellmann und Co. auch absolut einverstanden waren und sich in keinster Weise negativ darüber geäußert hätten.
Ich zitiere mal einen Abschnitt aus dem einen Bericht der Bild:
"Orenstein weiter: „Mein Angebot aus August 2022 lag daher bereits 40% über der Kapitalmaßnahme aus dem Jahr 2021, die Bewertung durch Nomura im Jahr 2023 ist im Lichte des erreichten Champions League Achtelfinales sowie guter Perspektiven in Bundesliga und DFB-Pokal noch einmal deutlich höher. Aufgrund dieser Verbesserung hatten AG-Vorstand und AG-Aufsichtsrat mein Angebot vom 18. August 2022, das am 19. September 2022 ausgelaufen ist und nicht verlängert wurde, einstimmig begrüßt. Positive Reaktionen gab es direkt nach Abgabe des Angebots, insbesondere auch von Axel Hellmann („Lösung mit einem Investor am besten. Chapeau!“) und Peter Fischer („Großer Respekt und Stolz“)."
Nach BILD-Infos liegt der Bewertung von Nomura zudem zugrunde, dass Eintracht in jeder Saison 20 Millionen Euro Transfererlöse erzielt, sich jedes zweite Jahr für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert und sich der Wert einzelner Unternehmensbereiche in den kommenden Jahren verzehnfacht. Diese Aspekte hielt Orenstein für ambitioniert."
Das ist schon dann verwunderlich, wenn auf einmal Hellmann so verschnupft auf dieses Angebot reagiert... oder?
Und, ich frage mich ja auch - welcher einzelne Unternehmensbereich soll sich denn in den kommenden Jahren im Wert verzehnfachen!?!? Und dann steht da ja BereichE (also Mehrzahl....)......
Da, sorry (bin ja bekannter Optimist), bin ich eher bei Orenstein und hinterfrage diese Bewertung auch.... nicht insgesamt, aber gewisse Punkte sind doch eigentlich sehr schwammig (die werden ja nicht das Catering meinen damit....) und da sollten alle Parteien sich einfach normal drüber austauschen und unterhalten und vor allem die "undichte" Stelle endlich entfernen (damit diese Gespräche auch wieder da stattfinden, wo sie hingehören; ins interne!!).
Dort war aber allerdings auch zu lesen, dass damals mit dem Angebot u.a. Hellmann und Co. auch absolut einverstanden waren und sich in keinster Weise negativ darüber geäußert hätten.
Ich zitiere mal einen Abschnitt aus dem einen Bericht der Bild:
"Orenstein weiter: „Mein Angebot aus August 2022 lag daher bereits 40% über der Kapitalmaßnahme aus dem Jahr 2021, die Bewertung durch Nomura im Jahr 2023 ist im Lichte des erreichten Champions League Achtelfinales sowie guter Perspektiven in Bundesliga und DFB-Pokal noch einmal deutlich höher. Aufgrund dieser Verbesserung hatten AG-Vorstand und AG-Aufsichtsrat mein Angebot vom 18. August 2022, das am 19. September 2022 ausgelaufen ist und nicht verlängert wurde, einstimmig begrüßt. Positive Reaktionen gab es direkt nach Abgabe des Angebots, insbesondere auch von Axel Hellmann („Lösung mit einem Investor am besten. Chapeau!“) und Peter Fischer („Großer Respekt und Stolz“)."
Nach BILD-Infos liegt der Bewertung von Nomura zudem zugrunde, dass Eintracht in jeder Saison 20 Millionen Euro Transfererlöse erzielt, sich jedes zweite Jahr für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert und sich der Wert einzelner Unternehmensbereiche in den kommenden Jahren verzehnfacht. Diese Aspekte hielt Orenstein für ambitioniert."
Das ist schon dann verwunderlich, wenn auf einmal Hellmann so verschnupft auf dieses Angebot reagiert... oder?
Und, ich frage mich ja auch - welcher einzelne Unternehmensbereich soll sich denn in den kommenden Jahren im Wert verzehnfachen!?!? Und dann steht da ja BereichE (also Mehrzahl....)......
Da, sorry (bin ja bekannter Optimist), bin ich eher bei Orenstein und hinterfrage diese Bewertung auch.... nicht insgesamt, aber gewisse Punkte sind doch eigentlich sehr schwammig (die werden ja nicht das Catering meinen damit....) und da sollten alle Parteien sich einfach normal drüber austauschen und unterhalten und vor allem die "undichte" Stelle endlich entfernen (damit diese Gespräche auch wieder da stattfinden, wo sie hingehören; ins interne!!).
02.04.2023 - 22:06 Uhr
Ah danke @eagle1978 die Bild habe ich nicht immer auf dem Schirm. Da klicke ich eher selten drauf.
Das gibt natürlich noch mal eine erweiterte Perspektive und (für mich) neue Zahlen.
Dann sind 40% Erhöhung zur kapitalmaßnahme 2021, da wurden ja 5% für 22 mio. an die Herzschlag Eintracht GmbH veräußert, also je 1% = 4.4 mio., wären also bei plus 40% = 6,160000. Mal 6,79% ist fast 42 mio.. Von daher scheinen die Zahlen zu stimmen. Das Angebot würde ich dann tatsächlich auch als angemessen bezeichnen. Da würde ich jetzt Hellmann tatsächlich auch nicht wirklich verstehen, wegen 10% Spekulations-Luft.
Was die zusätzlichen Einnahmen anbelangt, mal abgesehen das in Inflationszeiten die Immobilienwerte sichere Werte darstellen, da sehe ich schon noch etliche Felder, auf denen wir in den kommenden Jahren zusätzliche Einnahmen generieren können.
Angefangen bei der Erschließung von (Merchandising) Märkten in Japan und USA, die nationale und internationale Vermarktung der mainaquila app, aber auch die internationale TV Vermarktung der DFL. Wenn der letztgenannte Plan nämlich aufgeht, dann winken den 36 BuLi Vereinen jährliche Zusatzeinnahmen in Millionenhöhe. Klar, der Verkauf an einen zeitlich befristeten, strategischen Investor bringt im ersten Schritt noch nicht das zusätzlich gewünschte Geld (sondern bewegt sich noch auf dem jetzigen Niveau), aber das Feld wäre vorbereitet, um vielleicht auch auf das spanische Niveau zu kommen (ca. 900 mio. in Spanien - zu derzeit <200 mio. für die BuLi). Aber das führt jetzt zu sehr OT.
Das gibt natürlich noch mal eine erweiterte Perspektive und (für mich) neue Zahlen.
Dann sind 40% Erhöhung zur kapitalmaßnahme 2021, da wurden ja 5% für 22 mio. an die Herzschlag Eintracht GmbH veräußert, also je 1% = 4.4 mio., wären also bei plus 40% = 6,160000. Mal 6,79% ist fast 42 mio.. Von daher scheinen die Zahlen zu stimmen. Das Angebot würde ich dann tatsächlich auch als angemessen bezeichnen. Da würde ich jetzt Hellmann tatsächlich auch nicht wirklich verstehen, wegen 10% Spekulations-Luft.
Was die zusätzlichen Einnahmen anbelangt, mal abgesehen das in Inflationszeiten die Immobilienwerte sichere Werte darstellen, da sehe ich schon noch etliche Felder, auf denen wir in den kommenden Jahren zusätzliche Einnahmen generieren können.
Angefangen bei der Erschließung von (Merchandising) Märkten in Japan und USA, die nationale und internationale Vermarktung der mainaquila app, aber auch die internationale TV Vermarktung der DFL. Wenn der letztgenannte Plan nämlich aufgeht, dann winken den 36 BuLi Vereinen jährliche Zusatzeinnahmen in Millionenhöhe. Klar, der Verkauf an einen zeitlich befristeten, strategischen Investor bringt im ersten Schritt noch nicht das zusätzlich gewünschte Geld (sondern bewegt sich noch auf dem jetzigen Niveau), aber das Feld wäre vorbereitet, um vielleicht auch auf das spanische Niveau zu kommen (ca. 900 mio. in Spanien - zu derzeit <200 mio. für die BuLi). Aber das führt jetzt zu sehr OT.
03.04.2023 - 07:59 Uhr
Ich verstehe die Aufregung auch nicht ganz. Ein Investor macht ein Angebot. Das Angebot ist datiert. Verein und AG nehmen das Angebot nicht an, weil es zu niedrig erscheint. Ende der Geschichte, alle machen weiter. Ein ganz normaler Vorgang im Bereich von Assets. Jeden Tag. Das hier so eine Nummer daraus gemacht wird verstehe ich nicht. Weil Orenstein im AR sitzt? Weil sein Spezi AR Vorsitzender ist? Na, dann hätte man doch nur Fragen stellen müssen wenn der Deal zustande gekommen wäre. Das dies nicht der Fall ist, zeigt doch das hier Kontrollorgane und Aufsichtsgremien gearbeitet haben. Ich bin nicht so nah dran an den Zahlen, aber aus meiner Tätigkeit sind mir unterschiedliche Bewertungsverfahren bekannt, die zu stark differierenden Zahlen führen. Und das Entscheidende ist, dass es einfach nicht unlauter ist, sich einer für die eigene Tasche günstigen Bewertung zu bedienen, das ist das Business. Also solange da nicht Unterschiede sind die völlig außerhalb des Marktes liegen, ist das komplett Business as usual.
Ich hoffe bloß dass man hier nicht einen treuen und loyalen FAN (das ist er in erster Linie) und Investor wie Orenstein verprellt. Bislang konnte ich nämlich nichts lesen, was seine Integrität auch nur annähernd in Frage stellt. Der Mann geht, wie viele hier, seit 40 Jahren mit dem schal zur Eintracht. Sollte man mal nicht vergessen.
Ich hoffe bloß dass man hier nicht einen treuen und loyalen FAN (das ist er in erster Linie) und Investor wie Orenstein verprellt. Bislang konnte ich nämlich nichts lesen, was seine Integrität auch nur annähernd in Frage stellt. Der Mann geht, wie viele hier, seit 40 Jahren mit dem schal zur Eintracht. Sollte man mal nicht vergessen.
03.04.2023 - 10:34 Uhr
Zitat von Falkenmayer
Ich verstehe die Aufregung auch nicht ganz. Ein Investor macht ein Angebot. Das Angebot ist datiert. Verein und AG nehmen das Angebot nicht an, weil es zu niedrig erscheint. Ende der Geschichte, alle machen weiter. Ein ganz normaler Vorgang im Bereich von Assets. Jeden Tag. Das hier so eine Nummer daraus gemacht wird verstehe ich nicht. Weil Orenstein im AR sitzt? Weil sein Spezi AR Vorsitzender ist? Na, dann hätte man doch nur Fragen stellen müssen wenn der Deal zustande gekommen wäre. Das dies nicht der Fall ist, zeigt doch das hier Kontrollorgane und Aufsichtsgremien gearbeitet haben. Ich bin nicht so nah dran an den Zahlen, aber aus meiner Tätigkeit sind mir unterschiedliche Bewertungsverfahren bekannt, die zu stark differierenden Zahlen führen. Und das Entscheidende ist, dass es einfach nicht unlauter ist, sich einer für die eigene Tasche günstigen Bewertung zu bedienen, das ist das Business. Also solange da nicht Unterschiede sind die völlig außerhalb des Marktes liegen, ist das komplett Business as usual.
Ich hoffe bloß dass man hier nicht einen treuen und loyalen FAN (das ist er in erster Linie) und Investor wie Orenstein verprellt. Bislang konnte ich nämlich nichts lesen, was seine Integrität auch nur annähernd in Frage stellt. Der Mann geht, wie viele hier, seit 40 Jahren mit dem schal zur Eintracht. Sollte man mal nicht vergessen.
Ich verstehe die Aufregung auch nicht ganz. Ein Investor macht ein Angebot. Das Angebot ist datiert. Verein und AG nehmen das Angebot nicht an, weil es zu niedrig erscheint. Ende der Geschichte, alle machen weiter. Ein ganz normaler Vorgang im Bereich von Assets. Jeden Tag. Das hier so eine Nummer daraus gemacht wird verstehe ich nicht. Weil Orenstein im AR sitzt? Weil sein Spezi AR Vorsitzender ist? Na, dann hätte man doch nur Fragen stellen müssen wenn der Deal zustande gekommen wäre. Das dies nicht der Fall ist, zeigt doch das hier Kontrollorgane und Aufsichtsgremien gearbeitet haben. Ich bin nicht so nah dran an den Zahlen, aber aus meiner Tätigkeit sind mir unterschiedliche Bewertungsverfahren bekannt, die zu stark differierenden Zahlen führen. Und das Entscheidende ist, dass es einfach nicht unlauter ist, sich einer für die eigene Tasche günstigen Bewertung zu bedienen, das ist das Business. Also solange da nicht Unterschiede sind die völlig außerhalb des Marktes liegen, ist das komplett Business as usual.
Ich hoffe bloß dass man hier nicht einen treuen und loyalen FAN (das ist er in erster Linie) und Investor wie Orenstein verprellt. Bislang konnte ich nämlich nichts lesen, was seine Integrität auch nur annähernd in Frage stellt. Der Mann geht, wie viele hier, seit 40 Jahren mit dem schal zur Eintracht. Sollte man mal nicht vergessen.
Ich finde ebenfalls, dass die Aufregung umsonst ist und von Außen ein Problem reingeredet wird.
Ich hatte am Anfang schon geschrieben, dass man die Zahlen auf einem Zeitstrahl sehen muss und die Zahlen nicht vergleichen kann, weil die Cl viele verändert hat und ich bin mir sicher, dass die Bewertung heute schon wieder korrigiert werden muss und zwar nach unten.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn man während Corona einen Wert annimmt, der auf vor Corona basiert und das mit einem Zuschlag wegmacht. Und wir wissen alle, was Corona an Geld gekostet hat. Man muss ja nicht nur die fehlenden Zuschauer und Werbeeinnahmen rechnen, sondern theoretisch auch die fehlenden Ablösen. Bei einem gleichbleibenden Transfermarkt, wären Kamada und N`Dicka nicht ablösefrei gewechselt. Aus der damaligen Sicht ein durchaus sehr werthaltiges Angebot, was scheinbar so mit dem Vorstand abgestimmt wurde.
Ich bin fest der Überzeugung, dass dies garnicht der Grund für Verstimmungen ist, sondern es sich nur mit den Zahlen einfach begründen lässt. Die Bewertung umfasst ja scheinbar die Annahme von Wachstum aufgrund von sportlichem Erfolg (internationale Qualifikation) und hierbei ist es imho zu Mißverständnissen gekommen, vorallem, weil wohl in Form von stille Post nicht miteinander gesprochen wurde.
Wir wissen alle sportlichen Erfolg kann man nicht planen! Wie ich bei Kostic schon geschrieben habe, hätte Kostic die Chance auf Erfolg erhöht aber nicht garantiert und auch ohne Kostic haben wir Erfolg gehabt. Wenn Erfolg planbar wäre, wären wir heute nicht da wo wir stehen und Schalke, Hamburg etc nicht da wo sie heute stehen. Ich sehe darin in keinsterweise eine Kritik am Vorstand, sondern einfach eine realistische Betrachtung des Geschäfts. Wer Bruchhagen am Sonntag gehört hat, dass der 6 Platz doch wunderbar ist, weis was ich damit meine, auch wenn es mir und vielen aktuell nervt. Dass da natürlich auch die ein oder andere Geschichte mal anders gesehen wird, ist auch klar, aber in Verbindung hast Du durch Erzählung nicht Zweifel am Gutachten, sondern an der Arbeit, zumal ja auch der AR scheinbar mit Genehmigung von Transfers oder Geldern auch noch seine Finger im Spiel hat.
Und selbst das ist hinfällig. Man hatte im Sommer scheinbar den Fokus Corona zu beseitigen und mit dem Erfolg vieles überholt, wie so vieles. Die Entwicklung einiger Spieler war schneller als der Verein und für andere Spieler hat sich der Verein zu schnell entwickelt (Talente). Der Vorstand hat natürlich durch den Erfolg ein wenig Oberwasser, weil man die Situation besser gesehen hat. Ich sehe darin auch den Grund von Hellmann sich nicht zu bekennen. In dem Wissen, dass man nicht immer dem Wunsch gefolgt ist, gilt es nun die Position zu stärken und unser AR kämpft währendessen um seinen Ruf, nicht als raffgieriger Investor dargestellt zu werden, der sein Geld nämlich auch schon in weitaus schlechteren Tagen investiert hat, ohne die Rendite zu erwarten. Und auch dazu habe ich geschrieben, dass mir ein Investor , der Fan ist, besser gefällt, als ein Investor, der es als Invest sieht. In Berlin konnte man es zuletzt sehen, wie das abläuft.
In meinen Augen hat die Bild es geschafft eine Schlagzeile zu produzieren und das mitten in einer sportlich schwierigen Situation und wir alle springen darauf an. Wir spielen morgen ein sehr wichtiges Spiel, dass uns alle Möglichkeiten offenlässt und trotzdem wird hier über so etwas mehr geredet.
03.04.2023 - 11:47 Uhr
@Falkenmayer:
Ganz genau so sehe ich es auch und so habe ich es auch bisher halt großteils nur mitbekommen und daher weigere ich mich seit Tagen auch so sehr, den "schwarzen Peter" hier einem Orenstein speziell zuzuschieben (was einige ja machen in den Berichten und manche übernehmen das dann leider).
Der hat nichts falsch gemacht, ganz im Gegenteil! Und vor allem hat er (auch Holzer und auch alle anderen Beteiligten bei der Debatte) seit Ewigkeiten ein riesengroßes Eintracht-Herz und hat schon mit seinem Privatvermögen der Eintracht den ***** gerettet (ohne die Aussicht, jemals einen Profit zu sehen!), als keine Bank dazu mehr bereit war in der unschöneren Vergangenheit (die noch gar nicht soooo weit zurück ist).
Kann Euch daher auch nur beipflichten, hier wird wieder mal (auch das ist seit längerem meine bekannte Meinung dazu) versucht, Stimmung zu machen medial..... warum auch immer.
Ganz genau so sehe ich es auch und so habe ich es auch bisher halt großteils nur mitbekommen und daher weigere ich mich seit Tagen auch so sehr, den "schwarzen Peter" hier einem Orenstein speziell zuzuschieben (was einige ja machen in den Berichten und manche übernehmen das dann leider).
Der hat nichts falsch gemacht, ganz im Gegenteil! Und vor allem hat er (auch Holzer und auch alle anderen Beteiligten bei der Debatte) seit Ewigkeiten ein riesengroßes Eintracht-Herz und hat schon mit seinem Privatvermögen der Eintracht den ***** gerettet (ohne die Aussicht, jemals einen Profit zu sehen!), als keine Bank dazu mehr bereit war in der unschöneren Vergangenheit (die noch gar nicht soooo weit zurück ist).
Kann Euch daher auch nur beipflichten, hier wird wieder mal (auch das ist seit längerem meine bekannte Meinung dazu) versucht, Stimmung zu machen medial..... warum auch immer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von eagle1978 am 03.04.2023 um 11:55 Uhr bearbeitet
03.04.2023 - 13:01 Uhr
Das bekommt hier schon wieder diesen seltsamen "die Schmierfinken machen uns unsere Eintracht kaputt" Spin. Wo nix is wird auch nix berichtet und wir können dankbar sein in Deutschland eine Medienlandschaft mit Zeitungen wie der FAZ zu haben, ob man die jetzt mag oder nicht.
„Einzelne Mitglieder des Vorstandes sind wiederholt von verschiedenen Seiten in Kenntnis gesetzt worden, dass Mitglieder des Aufsichtsrats in persönlichen Gesprächen mit Dritten Zweifel zum Ausdruck bringen an dem von Nomura erarbeiteten Wertgutachten vom 13. Januar 2023, das einen Unternehmenswert der Eintracht Frankfurt Fußball AG in Höhe von 503 Millionen Euro ermittelt hat“
Ob da jetzt ein Machtkampf tobt weiß ich nicht. Fakt ist aber, dass Hellmann keinen reinen Tisch macht wie es mit ihm weitergeht, was rund um die Diskussionen um so eine Kapitalmaßnahme bei offensichtlichen Reibungen zwischen Vorstand und Aufsichtsrat für Unruhe sorgt. Wenn diesbezüglich sogar der Aufsichtsratsvorsitzende seinen Rücktritt anbietet, kann es nicht völlig aus der Luft gegriffen sein.
Es ist per se auch nicht überzubewerten, wenn ein Investor ein Angebot abgibt und dann wieder zurückzieht. Ich finde es aber absolut unglücklich, dass mit Holzer und Orenstein genau die Personen offensichtlich Ihre Anteile aufstocken wollen, die gleichzeitig im Aufsichtsrat sitzen und diesem sogar vorstehen. Bislang waren wir mit Steubing, den Freunden der Eintracht, den Freunden der Adler und wie die alle so lustig heißen noch irgendwo im Bereich der "freundlichen Unterstützer" unterwegs, auch wenn es da schon um keine geringen Summen mehr ging. Da Orenstein nun weitere 40 Mio. zuführen wollte unterstelle ich jetzt mal keine reine Selbstlosigkeit mehr. Das mag vorurteilsbelastet sein, aber das Bild vom Multimillionär, der schon immer den Schal ins Stadion trägt und nur gutes für den Club will und eh nie mehr einen Pfennig sehen wird ist mir da zu naiv, besonders bei einem Investmentbanker.
Wenn Du nicht ständig diese Diskussionen haben willst und seien sie ein komplettes Missverständnis (was ich nicht glaube) kannst Du nicht Gesellschafter im Bereich von 25 % sein und gleichzeitig Kontroll- und Beratungsorgan des Vorstands inkl. Vorsitz und damit 2/3 des dreiköpfigen Hauptausschusses. Das ist ein glasklarer Interessenskonflikt, der mindestens erfordern würde, dass sich die beiden aus Themen wie der Bewertung, den Offerten neuer Investoren etc. etc. komplett heraushalten und enthalten, was faktisch unmöglich ist. Corporate Governance sieht für mich anders aus.
Insofern ist das Problem für mich absolut hausgemacht und rund um solche großen Entscheidungen wie die von der JHV immer grundsätzlich erstmal verdächtig zu Problemen zu führen.
„Einzelne Mitglieder des Vorstandes sind wiederholt von verschiedenen Seiten in Kenntnis gesetzt worden, dass Mitglieder des Aufsichtsrats in persönlichen Gesprächen mit Dritten Zweifel zum Ausdruck bringen an dem von Nomura erarbeiteten Wertgutachten vom 13. Januar 2023, das einen Unternehmenswert der Eintracht Frankfurt Fußball AG in Höhe von 503 Millionen Euro ermittelt hat“
Ob da jetzt ein Machtkampf tobt weiß ich nicht. Fakt ist aber, dass Hellmann keinen reinen Tisch macht wie es mit ihm weitergeht, was rund um die Diskussionen um so eine Kapitalmaßnahme bei offensichtlichen Reibungen zwischen Vorstand und Aufsichtsrat für Unruhe sorgt. Wenn diesbezüglich sogar der Aufsichtsratsvorsitzende seinen Rücktritt anbietet, kann es nicht völlig aus der Luft gegriffen sein.
Es ist per se auch nicht überzubewerten, wenn ein Investor ein Angebot abgibt und dann wieder zurückzieht. Ich finde es aber absolut unglücklich, dass mit Holzer und Orenstein genau die Personen offensichtlich Ihre Anteile aufstocken wollen, die gleichzeitig im Aufsichtsrat sitzen und diesem sogar vorstehen. Bislang waren wir mit Steubing, den Freunden der Eintracht, den Freunden der Adler und wie die alle so lustig heißen noch irgendwo im Bereich der "freundlichen Unterstützer" unterwegs, auch wenn es da schon um keine geringen Summen mehr ging. Da Orenstein nun weitere 40 Mio. zuführen wollte unterstelle ich jetzt mal keine reine Selbstlosigkeit mehr. Das mag vorurteilsbelastet sein, aber das Bild vom Multimillionär, der schon immer den Schal ins Stadion trägt und nur gutes für den Club will und eh nie mehr einen Pfennig sehen wird ist mir da zu naiv, besonders bei einem Investmentbanker.
Wenn Du nicht ständig diese Diskussionen haben willst und seien sie ein komplettes Missverständnis (was ich nicht glaube) kannst Du nicht Gesellschafter im Bereich von 25 % sein und gleichzeitig Kontroll- und Beratungsorgan des Vorstands inkl. Vorsitz und damit 2/3 des dreiköpfigen Hauptausschusses. Das ist ein glasklarer Interessenskonflikt, der mindestens erfordern würde, dass sich die beiden aus Themen wie der Bewertung, den Offerten neuer Investoren etc. etc. komplett heraushalten und enthalten, was faktisch unmöglich ist. Corporate Governance sieht für mich anders aus.
Insofern ist das Problem für mich absolut hausgemacht und rund um solche großen Entscheidungen wie die von der JHV immer grundsätzlich erstmal verdächtig zu Problemen zu führen.
03.04.2023 - 15:03 Uhr
Es wird schon gute Gründe, weshalb es größere Probleme zwischen Holzer (Orenstein) & Hellmann (Frankenbach) gibt.
Das persönliche Verhältnis ist stark gestört. Von einem Zerwürfnis ist auszugehen, wenn die Parteien tatsächlich seit Monaten nicht mehr miteinander geredet haben.
Unabhängig von der Unternehmensbewertung scheint die Kommunikation nicht mehr tragbar zu sein und es ist davon ist auszugehen, dass es auch inhaltliche Differenzen bzgl. der Rolle des Aufsichtsrats gibt. Es scheint ferner wohl so zu sein, dass der Aufsichtsrat zu viele operative Einmischungen vornimmt. Fan sein hin- oder her - die Situation muss gelöst werden und für mich heisst es, dass Holzer & Orenstein ihre Ämter und Funktionen räumen und den Platz für einen Neuanfang freimachen, unter der Voraussetzung dass Hellmann/Frankenbach bleiben.
Das persönliche Verhältnis ist stark gestört. Von einem Zerwürfnis ist auszugehen, wenn die Parteien tatsächlich seit Monaten nicht mehr miteinander geredet haben.
Unabhängig von der Unternehmensbewertung scheint die Kommunikation nicht mehr tragbar zu sein und es ist davon ist auszugehen, dass es auch inhaltliche Differenzen bzgl. der Rolle des Aufsichtsrats gibt. Es scheint ferner wohl so zu sein, dass der Aufsichtsrat zu viele operative Einmischungen vornimmt. Fan sein hin- oder her - die Situation muss gelöst werden und für mich heisst es, dass Holzer & Orenstein ihre Ämter und Funktionen räumen und den Platz für einen Neuanfang freimachen, unter der Voraussetzung dass Hellmann/Frankenbach bleiben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AktenzeichenXY am 03.04.2023 um 15:13 Uhr bearbeitet
03.04.2023 - 16:15 Uhr
Wurde zum einen von Hellmann schon selbst abgelehnt bzw. ausgeschlagen.
Zum nächsten steht der AR auch hinter allen Parteien.
Und, das wichtigste, wir reden hier über erwachsene Leute, die seit Jahren schon gut und konstruktiv miteinander agieren.
Komischerweise geht das alles erst so richtig los, seitdem Holzer (was seine Aufgabe ist!) "Druck" bei Hellmann bezüglich seiner weiteren Arbeit ab Juli bei uns, gemacht hat.
Ich sehe hier weiterhin vom AR keine Fehler in dessen Arbeit und der einzige, der sich festlegen muss, ist nach wie vor nur Hellmann.
Dass er weiterhin gar nichts sagt, ist für einen Mann seiner Position befremdlich und auch mittlerweile vereins-schädigend; und ich habe derzeit mit der Personalie Axel Hellmann mehr Probleme als mit allen anderen diskutierten.
Zum nächsten steht der AR auch hinter allen Parteien.
Und, das wichtigste, wir reden hier über erwachsene Leute, die seit Jahren schon gut und konstruktiv miteinander agieren.
Komischerweise geht das alles erst so richtig los, seitdem Holzer (was seine Aufgabe ist!) "Druck" bei Hellmann bezüglich seiner weiteren Arbeit ab Juli bei uns, gemacht hat.
Ich sehe hier weiterhin vom AR keine Fehler in dessen Arbeit und der einzige, der sich festlegen muss, ist nach wie vor nur Hellmann.
Dass er weiterhin gar nichts sagt, ist für einen Mann seiner Position befremdlich und auch mittlerweile vereins-schädigend; und ich habe derzeit mit der Personalie Axel Hellmann mehr Probleme als mit allen anderen diskutierten.
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