DFB-Pokal 25/26
15.06.2025 - 17:34 Uhr
Mit Schweinfurt bekommen wir einen formstarken Drittliga -Aufsteiger in der ersten Runde... Das wird in jedem Fall ein Härtetest.
15.06.2025 - 18:13 Uhr
Bei Interesse schreibe ich Euch gerne einen Text zum größten Verein meiner Heimatstadt, dem 1. FC Schweinfurt 05.
15.06.2025 - 18:16 Uhr
Zitat von BayerImHerz
Bei Interesse schreibe ich Euch gerne einen Text zum größten Verein meiner Heimatstadt, dem 1. FC Schweinfurt 05.
Bei Interesse schreibe ich Euch gerne einen Text zum größten Verein meiner Heimatstadt, dem 1. FC Schweinfurt 05.
Mach mal, wir hier werden auf jeden Fall alle schlauer werden 😉
15.06.2025 - 20:54 Uhr
Ein cooles Los wie ich finde, jedoch größtenteils aus persönlichen Gründen. Sportlich gesehen sollte es machbar sein, gab aber wohl auch leichtere Lose (aber auch schwerere)
16.06.2025 - 11:53 Uhr
Schweinfurt ist, dass muss man so sagen, eine Malocher-Stadt, die von der Großindustrie bestimmt wird, da zu gehören (ZF Friedrichshafen; Automobilzulieferer), Schaeffler KG (Wälzlager) Schwedische Kugellagerfabriken SKF (Wälzlager, ehemals übrigens Schweinfurt Kugellagerfabrik SKF). Das prägt seit jeher Fußballkultur des FC Schweinfurt 05, die getragen wird von harter Arbeit und Leidenschaft (Vereinsmotto: Wir arbeiten Fußball!).
Doch da wo hart gearbeitet wird, wird natürlich auch gut und gerne gefeiert. In Schweinfurt trifft sich die fränkisch/bayerische Bierbrau-Kunst und der unterfränkische Weinanbau. Hier ist für jeden etwas zu finden. Zwar gibt es von den ehemals 11 Brauereien in Schweinfurt selbst nur noch eine, aber gerade in Dörfern umher sehr hochwertige Kleinbrauereien. Denjenigen, die mit einem PKW anreisen sollten, empfehle ich sich ein, zwei, oder drei Kästen der Privatbrauerei „Ulrich Martin“ aus Schonungen/Hausen einzuladen (https://www.brauerei-martin.de/), oder sogar bei An- oder Abreise in deren (wirklich) kleinen Biergarten einzukehren. Aber auch für die Weintrinker gibt es unzählige Möglichkeiten beispielsweise sei genannt das Weingut Gessner mit seiner kleinen Heckenwirtschaft in Bergrheinfeld.
Aber zurück zum Fußball. Der Spitzname der Mannschaft „die Schnüdel“ kommt natürlich auch aus unserem weichen, fränkischen Dialekt, das umgangssprachlich einen kleinen Jungen, Buben oder Lausbuben bezeichnet manchmal auch scherzhaft für einen „kleinen Kerl“ oder „frechen Bengel“ verwendet wird. Dieser etablierte sich wohl in den goldenen Zeiten des 1. FC Schweinfurt 05, denn in den 1930er- und 40er-Jahren gehörte die Schnüdel zu den besten Fußballmannschaften Bayerns. So gelang 2 mal die Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
• 1939 (Achtelfinale)
• 1942 (Halbfinale)
Sowie der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals 1936.
Und das lag vor allem an zwei Spielern, die das Spiel von der Halbposition aus kontrollierten und gestalteten: Albin Kitzinger, meist auf der linken Seite, und Andreas „Anderl“ Kupfer auf der rechten.
Beide waren Außenläufer im klassischen WM-System – jenem 3-2-2-3, das die Fußballwelt jener Zeit dominierte. Dieses System verlangte von den Außenläufern enorme Laufbereitschaft, taktisches Verständnis, Zweikampfstärke und Spielübersicht. Kitzinger agierte als eleganter Stratege mit überragender Ballbehandlung, Kupfer hingegen als athletischer Antreiber, technisch stark und mit großem Spielwitz. Gemeinsam bildeten sie eine perfekte Symbiose – eine Einheit, die auf Vereinsebene ebenso glänzte wie im Trikot der deutschen Nationalmannschaft.
Ihr Können wurde 1938 auf höchstem Niveau gewürdigt: Sowohl Kupfer als auch Kitzinger wurden in eine FIFA-Kontinentalauswahl berufen – eine Sensation, bedenkt man, dass der Großteil des Teams aus italienischen Weltmeistern bestand. Kein Geringerer als Italiens Nationaltrainer Vittorio Pozzo, der die Auswahl zusammenstellte, holte beide Schweinfurter ins Team, ein historischer Ritterschlag und eine nie wieder erreichte Ehre für Spieler meines fränkischen Vereins.
Anderl Kupfer wird von Zeitzeugen so beschrieben:
„ Anderl Kupfer in Aktion zu sehen, war oft wahrer Genuß. Versiert in Abwehr und Vorwärtsdrang gleichermaßen, wusste er den Ball geradezu zu streicheln, und der gehorchte ihm. Großartige Kondition verschaffte dem Linksfüßer auf der rechten Seite viele Vorteile. Wer den Anderl jedoch „Anderl“ nannte, verkannte ihn gründlich: Ein „Anderl“, so etwas Herziges halt, ist er wirklich nicht gewesen. Seine kompromißlose Härte galt als sprichwörtlich und viele Widersacher bekamen sie zu spüren, darunter auch Helmut Schön in den Endrundenspielen des Dresdner SC mit den 05ern 1939“
Andreas Kupfer schrieb dann auch nach dem Zweiten Weltkrieg Geschichte: Er war der erste Kapitän einer deutschen Nationalmannschaft nach Kriegsende und führte das DFB-Team 1950 in Stuttgart gegen die Schweiz an. Eine symbolische Geste – Kupfer stand für Kontinuität, Klasse und Charakter in einer Zeit des Neuanfangs.
Der spätere Bundestrainer Helmut Schön, schrieb seinem ehemaligen Mit- und Gegenspieler 1978 folgendes zu:
„Anderl Kupfer als Außenläufer war ein Spieler, der heute bei uns im Mittelfeld mit Sicherheit einen Stammplatz hätte; ich wäre froh gewesen, einen solchen Mann in Argentinien dabeigehabt zu haben. Wenn der hinter mir spielte, mit seiner Härte, seinem Geschick, seiner Schnelligkeit, dann fühlte ich mich vorne absolut sicher. Kupfers linkes Bein war stärker als das rechte; wenn er mit dem Ball von rechts zur Mitte lief, gab er mit dem linken Fuß diagonal Vorlagen auf den rechten Flügel, die alles aufrissen. Ein begnadeter Spieler.“
Auch abseits dieser goldenen Spielerära blieb der FC 05 sportlich ambitioniert. Besonders die Saisons 1974/75 und 1975/76 in der 2. Bundesliga Süd markieren ein sportliches Highlight. Der FC 05 zeigte, dass er mit Traditionsvereinen wie 1860 München oder Waldhof Mannheim mithalten konnte – das Willy-Sachs-Stadion wurde in dieser Zeit zum Hexenkessel mit Erstliga-Ambiente.
Ein weiterer großer Moment folgte in der Saison 2001/2002, als Schweinfurt erneut in die 2. Bundesliga aufstieg. Auch wenn der Klassenerhalt verpasst wurde, zeigte der Verein, dass mit Teamgeist, Mut und Einsatz viel möglich ist – ganz im Geiste seiner Legenden. Highlights, die mir im Gedächtnis geblieben sind: Ein Sieg gegen den später Aufsteiger Arminia Bielefeld, und ein spektakuläres 3:3 gegen Bochum. Zwar lag die Schnüdel bereits 3:0 in Front, aber Bochum konnte das Spiel noch auf Remis stellen (https://www.youtube.com/watch?v=vva-chWhuzM).
Daneben gehören 2 Achtelfinal-Teilnahmen im DFB-Pokal: 1954/55, 1989/90 zu den sportlichen Erfolgen.
Das in Schweinfurt zukünftig wieder Profi-Fußball gearbeitet werden kann, (Vereinsmotto: Wir arbeiten Fußball!) ist mit dem Aufstieg in die dritte Liga Realität geworden.
Ich zumindest freue mich auf ein packendes Erstrunden-Spiel, und hoffe das es Euch im Willy-Sachs-Stadion gefällt.
Doch da wo hart gearbeitet wird, wird natürlich auch gut und gerne gefeiert. In Schweinfurt trifft sich die fränkisch/bayerische Bierbrau-Kunst und der unterfränkische Weinanbau. Hier ist für jeden etwas zu finden. Zwar gibt es von den ehemals 11 Brauereien in Schweinfurt selbst nur noch eine, aber gerade in Dörfern umher sehr hochwertige Kleinbrauereien. Denjenigen, die mit einem PKW anreisen sollten, empfehle ich sich ein, zwei, oder drei Kästen der Privatbrauerei „Ulrich Martin“ aus Schonungen/Hausen einzuladen (https://www.brauerei-martin.de/), oder sogar bei An- oder Abreise in deren (wirklich) kleinen Biergarten einzukehren. Aber auch für die Weintrinker gibt es unzählige Möglichkeiten beispielsweise sei genannt das Weingut Gessner mit seiner kleinen Heckenwirtschaft in Bergrheinfeld.
Aber zurück zum Fußball. Der Spitzname der Mannschaft „die Schnüdel“ kommt natürlich auch aus unserem weichen, fränkischen Dialekt, das umgangssprachlich einen kleinen Jungen, Buben oder Lausbuben bezeichnet manchmal auch scherzhaft für einen „kleinen Kerl“ oder „frechen Bengel“ verwendet wird. Dieser etablierte sich wohl in den goldenen Zeiten des 1. FC Schweinfurt 05, denn in den 1930er- und 40er-Jahren gehörte die Schnüdel zu den besten Fußballmannschaften Bayerns. So gelang 2 mal die Teilnahme an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft
• 1939 (Achtelfinale)
• 1942 (Halbfinale)
Sowie der Einzug ins Halbfinale des DFB-Pokals 1936.
Und das lag vor allem an zwei Spielern, die das Spiel von der Halbposition aus kontrollierten und gestalteten: Albin Kitzinger, meist auf der linken Seite, und Andreas „Anderl“ Kupfer auf der rechten.
Beide waren Außenläufer im klassischen WM-System – jenem 3-2-2-3, das die Fußballwelt jener Zeit dominierte. Dieses System verlangte von den Außenläufern enorme Laufbereitschaft, taktisches Verständnis, Zweikampfstärke und Spielübersicht. Kitzinger agierte als eleganter Stratege mit überragender Ballbehandlung, Kupfer hingegen als athletischer Antreiber, technisch stark und mit großem Spielwitz. Gemeinsam bildeten sie eine perfekte Symbiose – eine Einheit, die auf Vereinsebene ebenso glänzte wie im Trikot der deutschen Nationalmannschaft.
Ihr Können wurde 1938 auf höchstem Niveau gewürdigt: Sowohl Kupfer als auch Kitzinger wurden in eine FIFA-Kontinentalauswahl berufen – eine Sensation, bedenkt man, dass der Großteil des Teams aus italienischen Weltmeistern bestand. Kein Geringerer als Italiens Nationaltrainer Vittorio Pozzo, der die Auswahl zusammenstellte, holte beide Schweinfurter ins Team, ein historischer Ritterschlag und eine nie wieder erreichte Ehre für Spieler meines fränkischen Vereins.
Anderl Kupfer wird von Zeitzeugen so beschrieben:
„ Anderl Kupfer in Aktion zu sehen, war oft wahrer Genuß. Versiert in Abwehr und Vorwärtsdrang gleichermaßen, wusste er den Ball geradezu zu streicheln, und der gehorchte ihm. Großartige Kondition verschaffte dem Linksfüßer auf der rechten Seite viele Vorteile. Wer den Anderl jedoch „Anderl“ nannte, verkannte ihn gründlich: Ein „Anderl“, so etwas Herziges halt, ist er wirklich nicht gewesen. Seine kompromißlose Härte galt als sprichwörtlich und viele Widersacher bekamen sie zu spüren, darunter auch Helmut Schön in den Endrundenspielen des Dresdner SC mit den 05ern 1939“
Andreas Kupfer schrieb dann auch nach dem Zweiten Weltkrieg Geschichte: Er war der erste Kapitän einer deutschen Nationalmannschaft nach Kriegsende und führte das DFB-Team 1950 in Stuttgart gegen die Schweiz an. Eine symbolische Geste – Kupfer stand für Kontinuität, Klasse und Charakter in einer Zeit des Neuanfangs.
Der spätere Bundestrainer Helmut Schön, schrieb seinem ehemaligen Mit- und Gegenspieler 1978 folgendes zu:
„Anderl Kupfer als Außenläufer war ein Spieler, der heute bei uns im Mittelfeld mit Sicherheit einen Stammplatz hätte; ich wäre froh gewesen, einen solchen Mann in Argentinien dabeigehabt zu haben. Wenn der hinter mir spielte, mit seiner Härte, seinem Geschick, seiner Schnelligkeit, dann fühlte ich mich vorne absolut sicher. Kupfers linkes Bein war stärker als das rechte; wenn er mit dem Ball von rechts zur Mitte lief, gab er mit dem linken Fuß diagonal Vorlagen auf den rechten Flügel, die alles aufrissen. Ein begnadeter Spieler.“
Auch abseits dieser goldenen Spielerära blieb der FC 05 sportlich ambitioniert. Besonders die Saisons 1974/75 und 1975/76 in der 2. Bundesliga Süd markieren ein sportliches Highlight. Der FC 05 zeigte, dass er mit Traditionsvereinen wie 1860 München oder Waldhof Mannheim mithalten konnte – das Willy-Sachs-Stadion wurde in dieser Zeit zum Hexenkessel mit Erstliga-Ambiente.
Ein weiterer großer Moment folgte in der Saison 2001/2002, als Schweinfurt erneut in die 2. Bundesliga aufstieg. Auch wenn der Klassenerhalt verpasst wurde, zeigte der Verein, dass mit Teamgeist, Mut und Einsatz viel möglich ist – ganz im Geiste seiner Legenden. Highlights, die mir im Gedächtnis geblieben sind: Ein Sieg gegen den später Aufsteiger Arminia Bielefeld, und ein spektakuläres 3:3 gegen Bochum. Zwar lag die Schnüdel bereits 3:0 in Front, aber Bochum konnte das Spiel noch auf Remis stellen (https://www.youtube.com/watch?v=vva-chWhuzM).
Daneben gehören 2 Achtelfinal-Teilnahmen im DFB-Pokal: 1954/55, 1989/90 zu den sportlichen Erfolgen.
Das in Schweinfurt zukünftig wieder Profi-Fußball gearbeitet werden kann, (Vereinsmotto: Wir arbeiten Fußball!) ist mit dem Aufstieg in die dritte Liga Realität geworden.
Ich zumindest freue mich auf ein packendes Erstrunden-Spiel, und hoffe das es Euch im Willy-Sachs-Stadion gefällt.
16.06.2025 - 12:13 Uhr
Vielen Dank für diese detaillierten Hintergrund Infos zum Verein! Sollte ich ein Ticket bekommen werde ich mir die Stadt definitiv mal genauer anschauen
In den Farben getrennt, in der Sache vereint
Zitat von BayerImHerz
Zwar lag die Schnüdel bereits 3:0 in Front, aber Bochum konnte das Spiel noch auf Remis stellen.
Zwar lag die Schnüdel bereits 3:0 in Front, aber Bochum konnte das Spiel noch auf Remis stellen.
In den Farben getrennt, in der Sache vereint
17.06.2025 - 13:49 Uhr
Zitat von BayerImHerz
Schweinfurt ist, dass muss man so sagen, eine Malocher-Stadt, die von der Großindustrie bestimmt wird, da zu gehören (ZF Friedrichshafen; Automobilzulieferer), Schaeffler KG (Wälzlager) Schwedische Kugellagerfabriken SKF (Wälzlager, ehemals übrigens Schweinfurt Kugellagerfabrik SKF). Das prägt seit jeher Fußballkultur des FC Schweinfurt 05, die getragen wird von harter Arbeit und Leidenschaft (Vereinsmotto: Wir arbeiten Fußball!).
Doch da wo hart gearbeitet wird, wird natürlich auch gut und gerne gefeiert. In Schweinfurt trifft sich die fränkisch/bayerische Bierbrau-Kunst und der unterfränkische Weinanbau. Hier ist für jeden etwas zu finden. Zwar gibt es von den ehemals 11 Brauereien in Schweinfurt selbst nur noch eine, aber gerade in Dörfern umher sehr hochwertige Kleinbrauereien. Denjenigen, die mit einem PKW anreisen sollten, empfehle ich sich ein, zwei, oder drei Kästen der Privatbrauerei „Ulrich Martin“ aus Schonungen/Hausen einzuladen (https://www.brauerei-martin.de/), oder sogar bei An- oder Abreise in deren (wirklich) kleinen Biergarten einzukehren. Aber auch für die Weintrinker gibt es unzählige Möglichkeiten beispielsweise sei genannt das Weingut Gessner mit seiner kleinen Heckenwirtschaft in Bergrheinfeld. ...
Schweinfurt ist, dass muss man so sagen, eine Malocher-Stadt, die von der Großindustrie bestimmt wird, da zu gehören (ZF Friedrichshafen; Automobilzulieferer), Schaeffler KG (Wälzlager) Schwedische Kugellagerfabriken SKF (Wälzlager, ehemals übrigens Schweinfurt Kugellagerfabrik SKF). Das prägt seit jeher Fußballkultur des FC Schweinfurt 05, die getragen wird von harter Arbeit und Leidenschaft (Vereinsmotto: Wir arbeiten Fußball!).
Doch da wo hart gearbeitet wird, wird natürlich auch gut und gerne gefeiert. In Schweinfurt trifft sich die fränkisch/bayerische Bierbrau-Kunst und der unterfränkische Weinanbau. Hier ist für jeden etwas zu finden. Zwar gibt es von den ehemals 11 Brauereien in Schweinfurt selbst nur noch eine, aber gerade in Dörfern umher sehr hochwertige Kleinbrauereien. Denjenigen, die mit einem PKW anreisen sollten, empfehle ich sich ein, zwei, oder drei Kästen der Privatbrauerei „Ulrich Martin“ aus Schonungen/Hausen einzuladen (https://www.brauerei-martin.de/), oder sogar bei An- oder Abreise in deren (wirklich) kleinen Biergarten einzukehren. Aber auch für die Weintrinker gibt es unzählige Möglichkeiten beispielsweise sei genannt das Weingut Gessner mit seiner kleinen Heckenwirtschaft in Bergrheinfeld. ...
Sehr schöner Beitrag! Genau das macht für mich den Fußball aus. ☺️
Leider kann ich beim Pokalspiel nicht anwesend sein, weil ich genau an dem Wochenende Besuch habe, aber ich hoffe, dass unsere Fortunen in Schweinfurt einen guten Eindruck hinterlassen.
15.08.2025 - 22:48 Uhr
Nicht nur Düsseldorf kann auf der Bielefelder Alm verlieren...
16.08.2025 - 06:16 Uhr
Hab schon mit einem weiterkommen der Bielefelder gerechnet, sie haben die euphorie wunderbar mit in die neue saison rübergenommen und spielen sich gerade in einen rausch, würde mich nicht wundern wenn das auch noch länger so anhält und sie am ende sogar unter die ersten 3 zu finden sind.
16.08.2025 - 19:02 Uhr
Man muss loslassen, ich weiß ...
Aber Patrick Alt "gegen" Christian Methenia im Elfmeterschießen eben ... 😂
Was ist mit Patrick Alt auf Gottes grüner Erde nur geschehen, dass er so geworden ist...? Demnächst gibt's zunächst direkt mal gelb für's Rasenbetreten.
Ein My hätte noch gefehlt, und er hätte Mathenia innerhalb des Elfmeterschießens mit zweimal gelb runtergeschmissen, UND er (und der DFB) hätten das im Nachhinein "völlig korrekt" gefunden. Dass das so noch nie (ich weiß, vermutlich schon irgendwo irgendwann mal) vorgekommen ist - geschenkt! Der Patrick hat recht.
Patrick Alt ist das menschgewordene Klischee des schlechten Schiedsrichters, das es is seiner auf die Spitze getriebenen Konsequenz, so eigentlich gar nicht geben kann. Als wäre er als Figur für Ted Lasso geschrieben worden. Nur eben nicht ausgedacht. Sondern echt.
Irgendwie fast auch tragisch.
Aber Patrick Alt "gegen" Christian Methenia im Elfmeterschießen eben ... 😂
Was ist mit Patrick Alt auf Gottes grüner Erde nur geschehen, dass er so geworden ist...? Demnächst gibt's zunächst direkt mal gelb für's Rasenbetreten.
Ein My hätte noch gefehlt, und er hätte Mathenia innerhalb des Elfmeterschießens mit zweimal gelb runtergeschmissen, UND er (und der DFB) hätten das im Nachhinein "völlig korrekt" gefunden. Dass das so noch nie (ich weiß, vermutlich schon irgendwo irgendwann mal) vorgekommen ist - geschenkt! Der Patrick hat recht.
Patrick Alt ist das menschgewordene Klischee des schlechten Schiedsrichters, das es is seiner auf die Spitze getriebenen Konsequenz, so eigentlich gar nicht geben kann. Als wäre er als Figur für Ted Lasso geschrieben worden. Nur eben nicht ausgedacht. Sondern echt.
Irgendwie fast auch tragisch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dick_Diver am 16.08.2025 um 19:15 Uhr bearbeitet
16.08.2025 - 20:11 Uhr
Aber die gelbe Karte hätte ich auch gegeben. Das was halt ne kleine psychologische Schweinerei von Mathenia, dem Gegenspieler den Ball nicht in die Hand zu drücken. Das war konsequent bestraft. Ist aber nur meine Meinung
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