| Geburtsdatum | 20.02.1970 |
|---|---|
| Alter | 56 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Markus Kauczinski [Trainer]
23.06.2012 - 22:49 Uhr
29.05.2015 - 11:24 Uhr
Zitat von blau-weiss11
Ich finde Markus sollte am Montag, egal wie das Spiel aus geht, mal so richtig "abgefeiert" werden.
Was er hier bewegt hat und wie gut er die Mannschaft jedes Spiel einstellt, Respekt.
Gestern Abend hat man gesehen wie er mit Spass an der Sache ist und wie Stolz er auf die Mannschaft ist. Bei den lobenden Worten von Beckmann und OK hat man richtig den Glanz in seinen Augen gesehen.
Danke Markus!!
Ich finde Markus sollte am Montag, egal wie das Spiel aus geht, mal so richtig "abgefeiert" werden.
Was er hier bewegt hat und wie gut er die Mannschaft jedes Spiel einstellt, Respekt.
Gestern Abend hat man gesehen wie er mit Spass an der Sache ist und wie Stolz er auf die Mannschaft ist. Bei den lobenden Worten von Beckmann und OK hat man richtig den Glanz in seinen Augen gesehen.
Danke Markus!!
Das ist eh klasse anzuschauen - wie sich Kauczes gute Laune, sobald es gut läuft, in Humor, Freude und Begeisterungsfähigkeit widerspiegelt! Ein nicht nur sehr fähiger sondern auch extrem sympathischer Mensch. Mir ist gestern auch wieder klar geworden, was für ein Glück wir eigentlich mit ihm haben
30.05.2015 - 13:05 Uhr
aus dem 11freunde-liveticker... ganz fantastisch! :) und bevor jemand meckert: absolut positiv gemeint, auch von der 11!
"Wer mir gefällt ist dieser Markus Kauszinski, Karlsruhes Trainer. Steht im Trainngsanzu an der Seite, blökt Dinge aus seinem Doppelkinn heraus über den Platz und kratzt sich bestimmt auch mal am Sack, wenn die Kamera gerade nicht guckt. Kann man sich gut als Kreisligatrainer vorstellen, der 90 Minuten lang dickbäuchige Null-Talente über den Platz scheucht, dann grundlos selber mitduscht und später am Wurststand 18 Bier trinkt, bevor er die 300 Meter mit dem Kadett nach Hause fährt. Toll. Langsam gewöhnen wir uns an den Gedanken, den KSC in der Bundesliga zu haben."
"Wer mir gefällt ist dieser Markus Kauszinski, Karlsruhes Trainer. Steht im Trainngsanzu an der Seite, blökt Dinge aus seinem Doppelkinn heraus über den Platz und kratzt sich bestimmt auch mal am Sack, wenn die Kamera gerade nicht guckt. Kann man sich gut als Kreisligatrainer vorstellen, der 90 Minuten lang dickbäuchige Null-Talente über den Platz scheucht, dann grundlos selber mitduscht und später am Wurststand 18 Bier trinkt, bevor er die 300 Meter mit dem Kadett nach Hause fährt. Toll. Langsam gewöhnen wir uns an den Gedanken, den KSC in der Bundesliga zu haben."
01.06.2015 - 22:17 Uhr
Danke für diese geile Saison!!!
Danke für das Erreichen der Relegation!!!
Danke für die zwei Spiele!!!
Und Riesenrespekt, wie ruhig und sachlich er angesichts des Spielverlaufs nach DIESEM Spiel vor die Kamera tritt.
Den müssen wir halten, solange es geht!!!
Danke für das Erreichen der Relegation!!!
Danke für die zwei Spiele!!!
Und Riesenrespekt, wie ruhig und sachlich er angesichts des Spielverlaufs nach DIESEM Spiel vor die Kamera tritt.
Den müssen wir halten, solange es geht!!!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von The_Killers am 01.06.2015 um 22:17 Uhr bearbeitet
01.06.2015 - 23:17 Uhr
Kaucze, wir hatten es nicht leicht miteinander - in dieser Saison. Es waren Einzelheiten, die ich kritisiert habe, obwohl, das steht und stand außer Frage, die allgemeine Entwicklung toll ist.
An dieser Stelle danke. Danke, dass du den KSC wieder ein Gesicht gegeben hast, mit dem man sich identifizieren kann. In den Relegationsspielen war die Mannschaft auch psychisch gut eingestellt. Es tut mir leid für dich.
An dieser Stelle danke. Danke, dass du den KSC wieder ein Gesicht gegeben hast, mit dem man sich identifizieren kann. In den Relegationsspielen war die Mannschaft auch psychisch gut eingestellt. Es tut mir leid für dich.
02.06.2015 - 12:25 Uhr
Zitat von DK791002
Hut ab vor Kaucze's Leistung in den letzten Jahren! Gefällt mir richtig, richtig gut.
Ein Trainer, der Ruhe in den Verein gebracht hat (zusammen mit dem Management). Ein Trainer, der Spieler individuell weiterentwickelt. Ein Trainer, der die ganze Mannschaft taktisch und spielerisch weiterentwickelt. Ein Trainer, der auf Entwicklungen richtig reagiert (siehe taktische Umstellung in eine offensivere Variante, wenn ich mich recht erinnere in der Rückrunde 13/14).
ich bin begeistert und hoffe, der KSC schafft es, auch in eventuell wieder schlechteren Zeiten an diesem Mann festzuhalten, um weiterhin langfristig etwas aufzubauen und den Verein und die Mannschaft weiterzuentwickeln.
Großes Lob!
NUR DER KSC!!
Hut ab vor Kaucze's Leistung in den letzten Jahren! Gefällt mir richtig, richtig gut.
Ein Trainer, der Ruhe in den Verein gebracht hat (zusammen mit dem Management). Ein Trainer, der Spieler individuell weiterentwickelt. Ein Trainer, der die ganze Mannschaft taktisch und spielerisch weiterentwickelt. Ein Trainer, der auf Entwicklungen richtig reagiert (siehe taktische Umstellung in eine offensivere Variante, wenn ich mich recht erinnere in der Rückrunde 13/14).
ich bin begeistert und hoffe, der KSC schafft es, auch in eventuell wieder schlechteren Zeiten an diesem Mann festzuhalten, um weiterhin langfristig etwas aufzubauen und den Verein und die Mannschaft weiterzuentwickeln.
Großes Lob!
NUR DER KSC!!

Absolut.
Ergänzen ließe sich noch, dass Kaucze die öffentliche Wahrnehmung des KSC maßgeblich positiv beeinflusst.
Er ist zugleich nüchterner Analytiker, kompetenter Fußballpädagoge mit riesigem Herz und stets Inbegriff des fairen Sportsmannes, der sowohl mit Siegen als auch mit Niederlagen respekt- und würdevoll umzugehen weiß.
Kaucze & Todt sind gemessen am Rhetorik- und Sympathie-Index schon jetzt reif für die Champions League. Und in genau dieser Kombination sind die beiden aktuell ein Segen für die sportliche Entwicklung und die Reputation des KSC.
03.06.2015 - 10:32 Uhr
Zitat von DK791002
Er kann lachen, weil er weiß, was er geleistet und vollbracht hat. Dass er enttäuscht war, hat man ihm trotzdem angesehen. Ich hatte den Eindruck, er wusste aber auch in diesem Moment, was für eine sehr gute Saison das war und dass der KSC eigentlich noch immer nichts zu verlieren hatte.
Und vielleicht hat er selbst auch in die Zukunft blickend doch auch lieber noch 1-2 Jahre in der 2. Liga, um weiter aufzubauen, um mit einer noch kräftigeren und erfahreneren Mannschaft aufzusteigen. Who knows...
Zitat von McGregor81
Super Entwicklung unter ihm, ganz klar. Hätte niemand erwartet
aber die Lobhudelei zu gestern kann ich nicht verstehen.
Wir haben schlecht gespielt. Wir haben verloren. Aber nicht 4:0 gegen Real Madrid, sondern in Summe weil wir noch schlechter als der Gegner waren. Eine einzigartige Chance verspielt. So ärgerlich.
Wie kann ich da 10 Minuten später im Interview so lachen?? Da muss ich stinkig sein und platzen vor Wut.
Trotzdem, super Saison. Vielen Dank und bleib noch ein bisl
Super Entwicklung unter ihm, ganz klar. Hätte niemand erwartet
aber die Lobhudelei zu gestern kann ich nicht verstehen.
Wir haben schlecht gespielt. Wir haben verloren. Aber nicht 4:0 gegen Real Madrid, sondern in Summe weil wir noch schlechter als der Gegner waren. Eine einzigartige Chance verspielt. So ärgerlich.
Wie kann ich da 10 Minuten später im Interview so lachen?? Da muss ich stinkig sein und platzen vor Wut.
Trotzdem, super Saison. Vielen Dank und bleib noch ein bisl
Er kann lachen, weil er weiß, was er geleistet und vollbracht hat. Dass er enttäuscht war, hat man ihm trotzdem angesehen. Ich hatte den Eindruck, er wusste aber auch in diesem Moment, was für eine sehr gute Saison das war und dass der KSC eigentlich noch immer nichts zu verlieren hatte.
Und vielleicht hat er selbst auch in die Zukunft blickend doch auch lieber noch 1-2 Jahre in der 2. Liga, um weiter aufzubauen, um mit einer noch kräftigeren und erfahreneren Mannschaft aufzusteigen. Who knows...
ich sehe das andersrum als McGregor, ich habe vor seiner Reaktion allerhöchsten Respekt.
Stünde ich als Trainer des Karlsruher SC wenige Minuten nach diesem am Mikro würde ich vermutlich eine saftige Sperre wegen Beleidggung dem Schiri gegenüber erhalten,
Kaucze hingegen bleibt ruhig, analysiert sehr sachlich und schafft es seine Emotionen in sich zu behalten und trotzdem die Kritik in gewisser Weiße zu üben.
In der PK war der Seitenhieb bzgl "der Entscheidung" ja deutlich "versteckt", er geht also nicht mit dem egal-Gefühl aus dem Spiel sondern weiß die Fassung zu behalten und hat sich wieder einmal als unglaublich fairer Sportsmann ausgezeichnet.
Ich liebe diesen Mann für das was er aus unserm Club gemacht hat und wie er sich nach außen gibt.
Für die Darstellung eines Trainers gibt es in meinen Augen keine bessere Möglichkeit als sich mit Kauczes Artikulation zu geben..
26.06.2015 - 09:11 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Ich spüre einen enormen Hunger“
KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Karlsruhe. „Auf ein Neues!“ – voller Tatendrang begrüßt Markus Kauczinski die Mitarbeiter in der Geschäftsstelle des Karlsruher SC. Es geht wieder los beim Zweitligisten: Gestern und heute absolvierten die Schützlinge des 45 Jahre alten Fußballlehrers ihre Leistungstests, am Samstag (12 Uhr) bittet Kauczinski zum ersten Training. „Richtig Bock“ habe er, verrät der Cheftrainer im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Gerhard Wolff vor dem Start der Vorbereitung. Dann wird auch der verpasste Aufstieg in letzter Minute der Relegation gegen den Hamburger SV noch einmal Thema sein. Sie machen einen sehr erholten Eindruck – ist der Akku wieder voll? KSC-Coach Kauczinski über Relegations-Nachwehen, Lehren aus der Vorsaison und seine Vorfreude auf den Wiederbeginn
BNN-Interview
„Es wird wieder spannend und noch enger zugehen“
Kauczinski: Ja! Ich merke schon seit dem Ende meines Urlaubs, wie die Vorfreude steigt, man sich wieder Gedanken macht, kurzum: Es kribbelt wieder. Und das bittere Ende gegen den HSV haben Sie verarbeitet?
Kauczinski: In den ersten Tagen danach hat man sich natürlich schon immer Gedanken gemacht. Nicht so sehr darüber, dass man verloren hat. Sondern weil man das Gefühl hatte, betrogen worden zu sein. Das hat einen nicht losgelassen, das habe ich so auch noch nicht erlebt. Aber Ungerechtigkeiten gibt es im Leben, das muss man akzeptieren – manchmal entscheidet ein falscher Pfiff ein Spiel. Stück für Stück hat man das dann aber verarbeitet. Unterm Strich hat nur ein Punkt zum direkten Aufstieg gefehlt ...
Kauczinski: … richtig. Es war nicht das eine Spiel, der eine Schuss, die eine Aktion. Speziell in der Hinrunde hatten wir viele, zu viele Unentschieden, bei denen wir die bessere Mannschaft gewesen waren. Da hat uns die letzte Konzentration, die letzte Konsequenz gefehlt. Daraus müssen wir und werden wir unsere Lehren ziehen. Wie geht man mit so einem Tiefschlag wie der Relegations-Niederlage zum Start der Vorbereitung auf die neue Saison um. Ist das abgehakt?
Kauczinski: Nein, sicher nicht. Das wird auch immer bei uns bleiben. Das verblasst, der Schmerz lässt nach. Aber natürlich wird man das nie vergessen. So wie Regensburg, den Abstieg in die Dritte Liga. Wir werden mit der Mannschaft noch mal drüber reden, aber dann ist auch gut. Ist eine Konsequenz aus der vergangenen Runde, dass in Erwin „Jimmy“ Hoffer ein erfahrener Spieler geholt wurde? Kauczinski: Ja, wobei seine Erfahrung nicht ausschlaggebend war. Jimmy ist ja ein Dribbler, einer der auch mal mit Tempo Eins-zu-Eins-Situationen sucht. Er tut uns sicher gut. Vor allem gegen Ende der Runde wurde deutlich, dass Ihre Optionen auf der Bank überschaubar waren.
Kauczinski: Ja, das war ein Problem, dass wir unseren Plan nicht innerhalb eines Spiels einfach ändern konnten. Darauf reagieren wir. Mit Hoffer, aber auch einem Stürmer wie Vadim Manzon, der mit seinen 1,94 Metern unheimlich kopfballstark ist, was uns vorne gefehlt hat. Wir brauchen verschiedene Typen. Unter den bislang vier Neuzugängen sind gleich drei Angreifer – ein Indiz dafür, dass Sie mit dem Abgang Ihres Top-Torjägers Rouwen Hennings rechnen?
Kauczinski: Nein. Damit rechnen wir nicht. Wir müssen ihn nicht abgeben und wollen den Kern unserer Mannschaft auch prinzipiell zusammenhalten. Aber natürlich lässt sich nicht alles voraussagen, das Transferfenster ist nicht einmal geöffnet. Und es gibt für einen Verein, gerade für den KSC, natürlich auch Schmerzgrenzen. Schmerzhaft wäre ein Abgang von Hennings aus sportlicher Sicht fraglos – so wie der von Reinhold Yabo, ihrem zentralen Mann im Mittelfeld, oder?
Kauczinski: Er ist sportlich und menschlich ein großer Verlust. Er ist ein toller Junge und hat hier in zwei Jahren eine gute Entwicklung genommen, sich gerade taktisch weiter entwickelt und ein Profil gewonnen, das es ihm nun erlaubt, den nächsten Schritt zu machen. Wer wird der neue Yabo?
Kauczinski: Wir suchen noch einen Mittelfeldspieler, das ist klar. Aber einen mit so viel Tempo, mit so einem Zug mit dem Ball am Fuß wie Yabo, den werden wir sicher nicht mehr finden. Es wird ein anderer Typ werden. Yabo, Hennings oder auch ein Philipp Max haben sich ins Blickfeld anderer Clubs gespielt. Auch Sie standen mit Ihrer Arbeit beim KSC in der Relegation im bundesweiten Schlaglicht. Gab es denn Interesse anderer Vereine – hat Schalke-Manager Horst Heldt bei seiner Trainersuche zum Beispiel mal beim Gelsenkirchener Kauczinski angeklopft?
Kauczinski: Nein, hat er nicht … Aber weg von meiner Person: Abgesehen vom Ausgang war das natürlich eine sehr positive Sache für den ganzen Verein: Auf einmal schauen alle auf dich. Und die Leute haben gesehen, dass hier beim KSC gut gearbeitet wird. Es wird vielerorts positiv vom KSC gesprochen, das ist schön. Zurück zu Ihnen: Ihr Vertrag endet im kommenden Sommer. Ist eine vorzeitige Vertragsverlängerung ein Thema?
Kauczinski: Wir werden uns natürlich zusammensetzen. Aber wir haben für uns entschieden, dass jetzt erst mal der Kader zusammengestellt wird, dann kommt das Trainingslager – und dann wird sich die Gelegenheit ergeben, sich zusammenzusetzen. Aber es gibt jetzt wichtigere Dinge als mich. Ein Jahr ist im schnelllebigen Fußballgeschäft auch eine lange Zeit. Patrick Westermann erweitert künftig das Trainerteam. Ist das nur darin begründet, dass Argirios Giannikis nächste Saison seinen Fußballlehrerschein macht und häufig fehlt?
Kauczinski: Nein, das war unabhängig davon sowieso geplant. Wir müssen die Infrastruktur stärken, dazu zählt auch das Trainerteam. Die Arbeit auf dem Platz, Kontakt zu Jugendauswahlteams, Videoanalyse, Scouting – das ist ein weites Feld. Und da müssen wir auf breiteren Beinen stehen. Mit dem Fast-Aufstieg haben Sie Erwartungen geweckt, die Messlatte liegt hoch …
Kauczinski: … klar ist: Wir wollen uns weiterentwickeln. Es ist aber keine Selbstverständlichkeit, wieder oben mitzumischen. Wir hatten in den vergangenen Jahren viele gute Transfers, auch das ist keine Selbstverständlichkeit. Wir merken weiter, dass wir mit unseren Mitteln mit Vereinen zu kämpfen haben, die mehr zu bieten haben. Das gleichen wir aber mit dem aus, was wir hier in den letzten Jahren geschaffen haben. Nicht immer entscheidet das Geld. Mit welchem Ziel gehen Sie in die Runde?
Kauczinski: Wir hoffen, dass es so weiter geht und werden auch alles dafür tun, wieder eine gute Rolle zu spielen. Aber es wird keine Kampfansage von uns geben. Ich sehe sieben, acht, neun Mannschaft auf einem Niveau. Es wird wieder spannend und noch enger zugehen. Die Vorbereitung dauert nur vier Wochen, das ist nicht viel Zeit. Kauczinski: Das ist die kürzeste Vorbereitung, die ich je hatte. Sie wird anders, aber nicht härter, und wir wollen auf dem Punkt da sein. Und ich freue mich darauf, ich spüre einen enormen Hunger. Ganz nach dem Motto: Jetzt erst recht! Viele sagen, nächste Saison wird es schwerer werden für den KSC … Kauczinski: … das höre ich jedes Jahr. Aber: Jede Saison ist schwer. Und ich habe richtig Bock drauf, den Leuten zu zeigen, dass wir noch mehr können.
15.07.2015 - 11:39 Uhr
MK ist einfach ein rationeller Empath. Er spürt, was in bestimmten Situationen angemessen ist und handelt dementsprechend. Das unterscheidet ihn von ähnlichen "Typen", die bewusst oder unbewusst mit ihrem Image spielen oder sich einen medialen Stempel aufdrücken lassen, weil die Presse einfach kategorisieren muss um zu erzählen. Und wenn es eben jmd aus der Kategorie "Unkategorisierbar" ist.
MK ist fern von Schlachtpolemik, alles was er sagt, ist langweilig pragmatisch. Und gerade das macht ihn widerlich attraktiv für mich. Vom Gemüt her ist er wohl eher Norddeutsch, auch wenn in manch Moment am Seitenrand auch der Assi-Ruhrpottler mit ihm durchgeht.
Aber das Bild, dass von ihm wohl auf ewig im Karlsruher Herzen bleibt, ist wohl jenes aus dem Reli-Hinspiel, als ihn die Kamera in einer Spielunterbrechung einfängt. Auf der Trainerbank sitzend, seelig lächelnd, mit sich und der Welt im Reinen. Und so gibt er einfach das Gefühl, dass er ein Typ ist, dem man vertrauen kann. Und das tue ich - vorbehaltlos. Und um auf den Artikel zurückzukommen: Kaucze geht in Liga 1 - mit uns.
MK ist fern von Schlachtpolemik, alles was er sagt, ist langweilig pragmatisch. Und gerade das macht ihn widerlich attraktiv für mich. Vom Gemüt her ist er wohl eher Norddeutsch, auch wenn in manch Moment am Seitenrand auch der Assi-Ruhrpottler mit ihm durchgeht.
Aber das Bild, dass von ihm wohl auf ewig im Karlsruher Herzen bleibt, ist wohl jenes aus dem Reli-Hinspiel, als ihn die Kamera in einer Spielunterbrechung einfängt. Auf der Trainerbank sitzend, seelig lächelnd, mit sich und der Welt im Reinen. Und so gibt er einfach das Gefühl, dass er ein Typ ist, dem man vertrauen kann. Und das tue ich - vorbehaltlos. Und um auf den Artikel zurückzukommen: Kaucze geht in Liga 1 - mit uns.
16.07.2015 - 07:26 Uhr
...also mir persönlich erschließt sich nicht, wie man aktuell unseren Trainer für was auch immer kritisieren könnte...
Ich war gestern beim Testspiel in Sexau und hab mich einfach bei Ihm bedankt, für das was er die letzten 3 Jahre leistet! Nämlich meinen Blutdruck am Wochenende auf einigermaßen erträglichen Werten zu halten...
Man merkt einfach, dass unser aktueller KSC eine Einheit darstellt, die gefestigt ist und an einem Strang zieht... was bitte will man mehr?
und irgend welche angeblich getätigten Aussagen über Sponsoring oder ähnliches zu interpretieren, zeugt lediglich von zu viel Zeit des Kritikers! ...MEINE MEINUNG...
Ich war gestern beim Testspiel in Sexau und hab mich einfach bei Ihm bedankt, für das was er die letzten 3 Jahre leistet! Nämlich meinen Blutdruck am Wochenende auf einigermaßen erträglichen Werten zu halten...
Man merkt einfach, dass unser aktueller KSC eine Einheit darstellt, die gefestigt ist und an einem Strang zieht... was bitte will man mehr?
und irgend welche angeblich getätigten Aussagen über Sponsoring oder ähnliches zu interpretieren, zeugt lediglich von zu viel Zeit des Kritikers! ...MEINE MEINUNG...
16.07.2015 - 15:06 Uhr
Zitat von mosti84
sorry leute aber kritik an MK geht garnicht egal in welche form, ich meine wenn man bedenkt das wir dank ihn letztes jahr augestiegen wären, wenn nicht herr gräfe was dagegen hätte. dann ist jegliche kritik eine beleidigung. ich habe ja seit 2 jahre angst das uns irgend ein bundesligist unseren MK weg nimmt.
sorry leute aber kritik an MK geht garnicht egal in welche form, ich meine wenn man bedenkt das wir dank ihn letztes jahr augestiegen wären, wenn nicht herr gräfe was dagegen hätte. dann ist jegliche kritik eine beleidigung. ich habe ja seit 2 jahre angst das uns irgend ein bundesligist unseren MK weg nimmt.
Naja also bitte...
Wir wollen doch auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Niemand ist perfekt und so ist es auch nicht Kaucze. Natürlich hat man zurzeit relativ wenig zu kritisieren, da scheinbar viel korrekt verläuft, aber ihm deshalb einen Freischein geben gegenüber aller (sachlichen) Kritik? Ne danke, wenn ich der Meinung bin, dass man etwas besser hätte lösen können, dann ist auch ein Kauczinski für mich nicht unantastbar geschweige denn unkritisierbar.
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