Quo vadis, Hannover 96
02.07.2009 - 18:58 Uhr
18.01.2020 - 13:59 Uhr
Quo vadis? Das fragt man sich wirklich. Vor zwei Tagen wurde Schlaudraff auf peinliche Art und Weise entlassen und ersetzt. Jetzt haben wir zwei neue Spieler. Der eine ein Stürmer mit herausragenden Fähigkeiten der, wenn er diese abrufen kann, eine deutliche Verstärkung darstellt und der andere, welcher ein erfahrener, flexibler und torgefährlicher ZM ist.
Kaiser kam für 400.000€ und unterschreibt für 2 1/2 Jahre. Eine sehr vernünftige Anlage. Guidetti für ein halbes Jahr geliehen samt erschwinglicher KO in Höhe von 1,5 Mio€.
Zwei Spieler die uns sportlich weiterhelfen und finanziell relativ günstig/risikofrei verpflichtet wurden. Zudem passen beide augenscheinlich perfekt in Kocak´s System.
Ist deswegen jetzt alles gut? Nein. Zu unseriös haben wir uns präsentiert und zu sprunghaft waren Kind´s öffentliche Äußerungen mal wieder. Hätte er in den letzten zwei Monaten in der Öffentlichkeit einfach nichts gesagt, wäre dieser Wechsel nicht mal halb so schlimm gewesen, wie er jetzt gewirkt hat.
Da merkt man auch mal wieder wo das Problem liegt. Kind hat sich zu Beginn der Saison sehr ruhig verhalten und sobald dann die ersten kleinen Probleme aufkamen hat er sich dann mehr und mehr ins Tagesgeschäft eingemischt. Nun wurde Schlaudraff entlassen. Wegen Slomka oder seinen bisherigen Transfers kann es nicht gelegen haben. Ersteren hat Kind eingestellt und die Transfers waren den Umständen entsprechend sehr gut. Nach Kind´s "80%" Aussage hätte ich mich auch verarscht gefühlt nachdem ich für 2,2 Mio ein Team aufstellen soll...
Ist ja nur logischer, dass es dann bei den nächsten Diskussionen auch mal laut wird. Sonst fällt der Trainer und/oder Kind eine Transferentscheidung für die am Ende dann erneut Schlaudraff als SpoDi natürlich verantwortlich gemacht wird, obwohl dieser davon vielleicht gar nicht überzeugt ist.
Das ganze jetzt mal unabhängig davon, dass ich die beiden Transfers sehr gut finde.
Der Mechanismus ist einfach der falsche. Es darf nicht sein, dass der GF sich mit dem SpoDi über Transfers zofft obwohl ersterer keine Ahnung davon hat und gleichzeitig Teilhaber ist.
Das ist ein Thema über welches der Trainer, der SpoDi und vielleicht noch der Chefscout diskutieren sollen. Gibt es bei DENEN dann echte Probleme muss der GF sich einschalten. Nicht früher.
Ich hoffe ungemein, dass Kind´s "Orientierungsgespräche" ergeben haben, dass wir im Laufe des Frühjahrs einen Sportchef bekommen der einige der Aufgaben übernimmt, für welche Kind einfach nicht qualifiziert ist. Den finanziellen Rahmen kann Kind ja trotzdem sehr genau überwachen. Und im Idealfall kann der Neue dann irgendwann GF werden.(was ja ohnehin schon seit Ewigkeiten der Plan war)
Es muss mehr Abstand zwischen Kind und den Trainer bzw. Sportdirektor. Sonst werden wir hier jedes Jahr Machtspielchen erleben welcher von beiden beim Boss mehr Gehört wird und im Zweifel wird der andere eben entlassen. Das kann´s doch auch nicht sein.
Kaiser kam für 400.000€ und unterschreibt für 2 1/2 Jahre. Eine sehr vernünftige Anlage. Guidetti für ein halbes Jahr geliehen samt erschwinglicher KO in Höhe von 1,5 Mio€.
Zwei Spieler die uns sportlich weiterhelfen und finanziell relativ günstig/risikofrei verpflichtet wurden. Zudem passen beide augenscheinlich perfekt in Kocak´s System.
Ist deswegen jetzt alles gut? Nein. Zu unseriös haben wir uns präsentiert und zu sprunghaft waren Kind´s öffentliche Äußerungen mal wieder. Hätte er in den letzten zwei Monaten in der Öffentlichkeit einfach nichts gesagt, wäre dieser Wechsel nicht mal halb so schlimm gewesen, wie er jetzt gewirkt hat.
Da merkt man auch mal wieder wo das Problem liegt. Kind hat sich zu Beginn der Saison sehr ruhig verhalten und sobald dann die ersten kleinen Probleme aufkamen hat er sich dann mehr und mehr ins Tagesgeschäft eingemischt. Nun wurde Schlaudraff entlassen. Wegen Slomka oder seinen bisherigen Transfers kann es nicht gelegen haben. Ersteren hat Kind eingestellt und die Transfers waren den Umständen entsprechend sehr gut. Nach Kind´s "80%" Aussage hätte ich mich auch verarscht gefühlt nachdem ich für 2,2 Mio ein Team aufstellen soll...
Ist ja nur logischer, dass es dann bei den nächsten Diskussionen auch mal laut wird. Sonst fällt der Trainer und/oder Kind eine Transferentscheidung für die am Ende dann erneut Schlaudraff als SpoDi natürlich verantwortlich gemacht wird, obwohl dieser davon vielleicht gar nicht überzeugt ist.
Das ganze jetzt mal unabhängig davon, dass ich die beiden Transfers sehr gut finde.
Der Mechanismus ist einfach der falsche. Es darf nicht sein, dass der GF sich mit dem SpoDi über Transfers zofft obwohl ersterer keine Ahnung davon hat und gleichzeitig Teilhaber ist.
Das ist ein Thema über welches der Trainer, der SpoDi und vielleicht noch der Chefscout diskutieren sollen. Gibt es bei DENEN dann echte Probleme muss der GF sich einschalten. Nicht früher.
Ich hoffe ungemein, dass Kind´s "Orientierungsgespräche" ergeben haben, dass wir im Laufe des Frühjahrs einen Sportchef bekommen der einige der Aufgaben übernimmt, für welche Kind einfach nicht qualifiziert ist. Den finanziellen Rahmen kann Kind ja trotzdem sehr genau überwachen. Und im Idealfall kann der Neue dann irgendwann GF werden.(was ja ohnehin schon seit Ewigkeiten der Plan war)
Es muss mehr Abstand zwischen Kind und den Trainer bzw. Sportdirektor. Sonst werden wir hier jedes Jahr Machtspielchen erleben welcher von beiden beim Boss mehr Gehört wird und im Zweifel wird der andere eben entlassen. Das kann´s doch auch nicht sein.
18.01.2020 - 16:23 Uhr
Zitat von t0815
Um es auch noch einmal ganz einfach dazustellen.
Die Sache Kocak - Schlaudraff musste geklärt werden! Nicht vergessen auf welchen Tabellenplatz wir noch stehen und welche Gefahr ein Hinschmeißen des Trainers oder eine Freistellung bedeutet hätte.
Sehen wir uns heute die Bilder vom Training an, so sehen wir eine gelöste und lustige Truppe die augenscheinlich und auch von den Eindrücken vor der Winterpause Top eingestellt ist.
Daher hat uns Kind auch nicht lächerlich gemacht oder was auch immer hier so rum geistert, nein er hat eine Entscheidung getroffen die absolut nachzuvollziehen ist.
Auch Zuber kann man nun wirklich verstehen wenn man 1 und 1 zusammen zählt.
So damit ist das aber nicht getan JETZT müssen die Weichen gestellt werden.
Und wenn das bedeutet das Zuber mit Kocak nächstes aufsteigen sollen, ja verdammt wieso denn nicht.
Um es auch noch einmal ganz einfach dazustellen.
Die Sache Kocak - Schlaudraff musste geklärt werden! Nicht vergessen auf welchen Tabellenplatz wir noch stehen und welche Gefahr ein Hinschmeißen des Trainers oder eine Freistellung bedeutet hätte.
Sehen wir uns heute die Bilder vom Training an, so sehen wir eine gelöste und lustige Truppe die augenscheinlich und auch von den Eindrücken vor der Winterpause Top eingestellt ist.
Daher hat uns Kind auch nicht lächerlich gemacht oder was auch immer hier so rum geistert, nein er hat eine Entscheidung getroffen die absolut nachzuvollziehen ist.
Auch Zuber kann man nun wirklich verstehen wenn man 1 und 1 zusammen zählt.
So damit ist das aber nicht getan JETZT müssen die Weichen gestellt werden.
Und wenn das bedeutet das Zuber mit Kocak nächstes aufsteigen sollen, ja verdammt wieso denn nicht.
Ich antworte mal auf diesen Beitrag, meine aber auch die darüberstehenden. Das passt auch ganz gut, weil du in diesem Beitrag zwei Dinge als „absolut nachvollziehbar“ beschreibst, die aber absolut lächerlich sind!
Sache Kocak-Schlaudraff hätte nicht geklärt werden müssen, WENN Kind seinen Job gemacht hätte! Er hat es aber verkackt, deswegen ist die Sache Kocak-Schlaudraff überhaupt entstanden! Es ist seine Aufgabe das passende Personal einzustellen, was auch zusammen passt. Also hat er mindestens bei einem der beiden einen Fehler gemacht. Und es absolut lächerlich, innerhalb von 8 Monaten etwas aufzubauen, was vorher lange analysiert wurde und was auch nach DEINEN Worten absolut professionell und konzentriert durchgeführt wurde, um es dann komplett über Bord zu werfen, nur weil es einem Kocak nicht passt. Selbst wenn Kocak recht hat, hat man also 8 Monate lang NICHT absolut professionell gearbeitet. Man kann nicht einfach alles nach weniger als einem Jahr umschmeißen, was man DEN großen Umbruch genannt hat - trotz der bedrohenden Situation (komischerweise ist sie für dich plötzlich bedrohlich, ich könnte wetten dass ich einen Beitrag von vor drei Wochen finde, in welchem für dich die Situation absolut nicht bedrohlich ist. Eher in Richtung Platz 3 war da von dir zu lesen).
Und DOCH, Kind hat uns uns auch sich selbst absolut lächerlich gemacht, er hat uns zur Lachnummer der Nation gemacht! Warum hat er das?
Weil selbst wenn Schlaudraff der falsche war und Kind reagieren musste - wer hat ihm die große Aufgabe aufgebürdet? Musste erst ein neuer Trainer kommen, um Kind nach einigen Wochen die Augen zu öffnen? Lächerlichkeit Nummer 1!
Und was bitte kann man an Zuber verstehen??? Erkläre mir bitte dieses 1 und 1, da bin ich wohl zum zusammenzählen zu dumm. Er ist von ihm „voll überzeugt“, Zuber „hat ein gutes Netzwerk“, ist „integer und fleißig“...ALTER! Wieso hat er das in den letzten 8-10 Monaten nicht gesehen? Also ist er entweder total blind und umfähig, oder er heuchelt jetzt bis sich die Balken biegen (weil er keinen anderen Dummen für die Aufgabe findet). Such dir aus, was schlimmer ist.
Lächerlichkeit Nummer 2! Noch zehn mal größer als die erste.
Und ich habe bei deinen Beiträgen nichts überlesen und selbst wenn du NUR die jetzige Situation bewertest, findest du sie seltsamerweise „absolut nachvollziehbar“. Dann musst du dich nicht wundern, wenn man deine Meinung nicht für voll nimmt. Ich bin @Ferdinandinho für seinen Beitrag dankbar, der zeigt dass es mindestens noch jemanden aufgefallen ist. Wir beide sind sicher nicht die einzigen, viele andere wollen wahrscheinlich nicht mal auf diese „absolut positive“ Sichtweise eingehen. Ich finde das ständige Kind-Bashing auch nicht in Ordnung, vor allem wenn es immer wider und unabhängig vom Thema kommt. Aber DAS hier ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten und wenn du auch das nachvollziehbar findest, dann bist du nicht besser als die Kritiker - nur in umgekehrter Rolle.
19.01.2020 - 13:43 Uhr
Zitat von HAPPYV
Ich finde schon das du dich irrst. Wozu klagt man als Arbeitnehmer denn vor dem Arbeitsgericht? Immer um 100% den Arbeitgeber zu schaden oder um vielleicht seine Interessen und/oder seine Ansprüche und Rechte zu wahren. Ein Schritt vor das Arbeitsgericht heisst und bedeutet nicht, dass man seinen Job gut machen kann und evtl. Loyal ist.
Seine Position unter Heldt ist vielleicht nicht ganz glücklich ubd erfolgreich gelaufen. Heldt war sein Chef und hat die Vorgaben gegeben, die er umsetzen musste. Jetzt sitzt er auf ner anderen Position mit anderen Befugnissen und Kompetenzen. Warum sollte das nicht klappen?
Ich finde schon das du dich irrst. Wozu klagt man als Arbeitnehmer denn vor dem Arbeitsgericht? Immer um 100% den Arbeitgeber zu schaden oder um vielleicht seine Interessen und/oder seine Ansprüche und Rechte zu wahren. Ein Schritt vor das Arbeitsgericht heisst und bedeutet nicht, dass man seinen Job gut machen kann und evtl. Loyal ist.
Seine Position unter Heldt ist vielleicht nicht ganz glücklich ubd erfolgreich gelaufen. Heldt war sein Chef und hat die Vorgaben gegeben, die er umsetzen musste. Jetzt sitzt er auf ner anderen Position mit anderen Befugnissen und Kompetenzen. Warum sollte das nicht klappen?
Und wieso hat man dann im Sommer nicht mit Zuber weitergearbeitet und dann mit Klitzpera stattdessen zusätzlich zu Schlaudraff einen weiteren Kaderplaner verpflichtet? Was macht der eigentlich im Moment? Und wieso hat Zuber trotz bestehenden Vertrags nach dem Abstieg gesagt, dass seine Zeit in Hannover beendet sei? Wieso hat man dann nicht die Kompetenz von Zuber eher genutzt, um Schlaudraff über die gesamte Transferperiode zu unterstützen?
Zitat von HAPPYV
Bzw. warum hat es jetzt innerhalb von 2 Tagen 2 (in meinen Augen) sehr gute Transfers gegeben, für einen Zweitligisten im Abstiegskampf und bei Schlaufi nicht?
Zuber wird diese Transfers aber nicht alleine eingefädelt haben, sondern die Vorarbeit eines anderen (Kocak + Schlaudraff / Klitzerpa z.B.) einfach zu Ende gebracht haben. Denn für das ganze Prozedere mit erster Kontaktaufnahme bis zur Vertragsunterschrift hat für Zuber die Zeit natürlich nicht gereicht. Ist natürlich kein Vorwurf, aber weder Kaiser noch Guidetti werden 100% Zuber-Transfers sein. Bzw. warum hat es jetzt innerhalb von 2 Tagen 2 (in meinen Augen) sehr gute Transfers gegeben, für einen Zweitligisten im Abstiegskampf und bei Schlaufi nicht?
Zitat von HAPPYV
Die Situation mutet komisch zu und für Außenstehende ist es sogar echt schräg (so wie es dir auch schräg erscheint)
Die Situation mutet komisch zu und für Außenstehende ist es sogar echt schräg (so wie es dir auch schräg erscheint)
Fast ganz Fußballdeutschland hat sich, wie einer der zahlreichen Ex-Trainer von uns wohl sagen würde, den ***** über Hannover abgelacht. Das kann uns natürlich egal sein, aber ich weiß nicht, ob wir uns noch viele solcher Entscheidungen erlauben können, will man das Image eines Chaos-Klubs loswerden. Ob dieses Image berechtigt oder unberechtigt ist, ist dabei im Übrigen gar nicht die Frage; dass wir es aber definitiv gegenüber der Öffentlichkeit inne haben, ist aber ein großes Problem, was man eigentlich bereits seit letztem Sommer angehen wollte.
19.01.2020 - 15:44 Uhr
Zitat von t0815
Dann überschlugen sich mal wieder die Ereignisse und Kocak legte wohl mehr als ein gutes Wort für ihn ein.
Dann überschlugen sich mal wieder die Ereignisse und Kocak legte wohl mehr als ein gutes Wort für ihn ein.
Wieso überschlugen sich die Ereignisse? 96 legte nach schwierigem Beginn unter Slomka einen versöhnlichen Abschluss der Rückrunde hin. Nach dem Spiel gegen Stuttgart waren sich doch alle einig, dass es bei 96 langsam bergauf geht. Am 24.12. setzten sich noch Kind, Kocak und Schlaudraff zusammen und besprachen die Wintertransferperiode. Dass offensichtlich etwas konkretes vorgefallen ist, was zu der Trennung von Schlaudraff geführt hat, steht auf dem einen Blatt. Aber es gab keinen Anlass, sich öffentlich so zur Lachnummer zu machen. Dazu gehört die offensichtlich eben doch nicht so falsche Berichterstattung über absolut amateurhafte interne Kommunikation und Aufgabenverteilung und der Auswahl des kommissarischen Sportdirektors durch den Mitarbeiter, der gegenüber der Öffentlichkeit wohl am wenigsten zu verkaufen war.
Und sich derartig in die Hände eines Cheftrainers zu begeben, der hier nur noch bis Sommer Vertrag hat, bedarf ohnehin keiner weiteren Kommentierung. Sollte das tatsächlich so sein, dass Kocak hier entscheidend mitgewirkt hat, sind wir konzeptionell immer noch keinen Schritt weiter, weil wir ja endlich dahin wollen, dass 96 nicht mehr abhängig von dem Konzept von Einzelpersonen ist, sondern eine eigene Entscheidungsstruktur mit 96-eigenem Fußballkonzept einbauen wollen.
Ein halbes Jahr später ist davon nichts zu sehen - man hat es sogar geschafft, das ohnehin schon ramponierte Image von 96 nach außen weiter zu verschlechtern. Und das, nachdem man sich seit der offiziellen Trennung von Heldt - die aber Wochen vorher ebenfalls bereits absehbar war - fast 2 Monate Zeit nahm, ehe man Slomka und Schlaudraff gemeinsam vorstellte.
Das ist eine absolut verheerende und desaströse Bilanz, nichts anderes.
19.01.2020 - 19:52 Uhr
Zitat von t0815
Langsam Du meinst es hätte nicht die Rückrunde gefährdet.
Das sehe ich komplett anders, hier gibt es kein Richtig beides sind Vermutungen.
Was wenn es eskaliert wäre ? Stehen wir dann mitten in der Rückrunde ohne Trainer da?
Kocak hat Vertrag bis zum Sommer alleine schon deswegen "musste" eine Entscheidung her. Bei drei Monaten oder was weiß ich Restlaufzeit ist die Gefahr riesig das einer der Streithähne die Nerven verliert.
Und nein nicht alles ist zu klären!
Es gab grundsätzlich verschiedene Ansichten und keiner scheint bereit gewesen zu sein, dem anderen zu vertrauen.
Das ist nicht zu klären und Kind trägt in diesem Fall noch nicht einmal eine Schuld.
Natürlich hätte Er sagen können, nix Schlaudraff hat hier die Kompetenz und Ende.
Und dann?
Stell dir vor Kocak hat durch das Theater die Schnauze voll, was dann ?
Hätte man machen könne oder man hat Kocak vertraut und gehandelt.
Zu Zuber habe ich dir meine Ansicht erklärt. Wieso beleidigst du mich dann?
Du hast eine andere Meinung ok!
Allerdings sehen wir aktuell das die Entscheidung funktioniert.
Oder hast du Stand heute schon gemerkt das es nicht funktionieren könnte?
Also ist meine Ansicht aktuell nicht Mehrheitsfähig aber ist sie falsch!?
Wir sprechen uns dazu gerne wieder...
Langsam Du meinst es hätte nicht die Rückrunde gefährdet.
Das sehe ich komplett anders, hier gibt es kein Richtig beides sind Vermutungen.
Was wenn es eskaliert wäre ? Stehen wir dann mitten in der Rückrunde ohne Trainer da?
Kocak hat Vertrag bis zum Sommer alleine schon deswegen "musste" eine Entscheidung her. Bei drei Monaten oder was weiß ich Restlaufzeit ist die Gefahr riesig das einer der Streithähne die Nerven verliert.
Und nein nicht alles ist zu klären!
Es gab grundsätzlich verschiedene Ansichten und keiner scheint bereit gewesen zu sein, dem anderen zu vertrauen.
Das ist nicht zu klären und Kind trägt in diesem Fall noch nicht einmal eine Schuld.
Natürlich hätte Er sagen können, nix Schlaudraff hat hier die Kompetenz und Ende.
Und dann?
Stell dir vor Kocak hat durch das Theater die Schnauze voll, was dann ?
Hätte man machen könne oder man hat Kocak vertraut und gehandelt.
Zu Zuber habe ich dir meine Ansicht erklärt. Wieso beleidigst du mich dann?
Du hast eine andere Meinung ok!
Allerdings sehen wir aktuell das die Entscheidung funktioniert.
Oder hast du Stand heute schon gemerkt das es nicht funktionieren könnte?
Also ist meine Ansicht aktuell nicht Mehrheitsfähig aber ist sie falsch!?
Wir sprechen uns dazu gerne wieder...
Also ist Kind wieder mal unschuldig? Klar, die beiden Streithähne sind schuld und haben den armen Kind in eine unangenehme Situation gebracht und er hat absolut professionell und schnell gehandelt. Ist ja nicht so, dass er beide eingestellt hätte und nicht hätte schauen müssen, dass das Personal zueinander passt
Wer sagt denn überhaupt, dass die beiden auch gestritten haben? Einen großen Streit hast - glaube ich - nur du daraus gemacht. Warum? Um das Vorgehen von Kind als unausweichlich zu rechtfertigen? Vielleicht gab es bloß einige Differenzen, die es halt ab und zu mal gibt. Nur bitte nicht die Begründung von der Homepage zitieren- denn die steht im gleichen Artikel wie das „vollste Vertrauen“ in Zuber, was eher ein Witz ist.
Deine Ansicht zu Zuber hast du zwar mitgeteilt, die fußt aber auf falschen Argumenten (habe ich dir schon erklärt).
Welche Entscheidung funktioniert aktuell? Du willst jetzt nicht ernsthaft nach zwei Tagen beurteilen, ob die Entscheidung funktioniert. Aber bei dem Kurs von Kind gerade hilft es ja nur, die Entscheidungen kurzfristig zu beurteilen. Wenn sie nächsten Monat nicht funktioniert, wird er sie wieder „korrigieren“, und wieder und wieder...

Dieser Beitrag wurde zuletzt von RedStar96 am 19.01.2020 um 20:15 Uhr bearbeitet
19.01.2020 - 20:48 Uhr
Hallo werte Hannoveraner
Kurz vorab. Ich lese regelmäßig bei den Traditionsvereinen rein. Insbesondere bei Vereinen die gerade schwere Zeiten durchleben. Nicht weil ich mich am Unglück anderer weiden möchte, sondern weil ich ein besonderes Interesse am Umgang mit Krisenzeiten hege. Die Phase für uns Fans und alle Verantwortlichen, die uns am allermeisten aufwühlt und bewegt. In der die wirklich bedeutenden Entscheidungen getroffen werden müssen, welche über Wohl und Wehe und die mitunter sogar die Existenz der Vereine entscheiden könnten. Das finde ich viel interessanter und mitunter auch menschlich bereichernder, als bei den "Gewinnern" mitzuzlesen, die aktuell auf der Sonnenseite stehen und wo man sich selbst feiert und dabei Oberflächlichkeit und schlichtes Denken vor herrscht.
So lese ich immer mal rein. Sei es in der jüngeren Vergangenheit z.B. beim HSV, beim VFB, dem FC Köln, den Nürnbergern, bei 1860, in Lautern, regional den Offenbachern, oder eben auch bei euch.
Selten schreibe ich dabei aktiv, weil ich mir der sensiblen Stimmungslage der betroffenen Fans bewusst bin und weiß das es heikel ist da als Außenstehender "reinzureden".
Heute gestatte ich mir eine Ausnahme, weil ich den Eindruck habe, dass das der entscheidende wichtige Punkt, an dem vieles andere in der Folge hängt, recht offensichtlich zu sein scheint.
Ihr benennt und umschreibt es in euren zahlreichen überlegten Beiträgen im auch, aber vielleicht kann ich es als neutraler, außenstehender Mitleser nochmal in einer etwas anderer, "entemotionalter" Form formulieren.
Folgendes kam mir beim mitlesen in den Sinn. Es ist also nicht neu. Ich formuliere es nur mal etwas versachlichter.
Allgemein üblich, beim Einstellen und Entlassen von Führungspersonal im deutschen Fußball, ist, mal ganz grob heruntergebrochen, in der Regel folgende Vorgehensweise:
- Die Vereinsspitze, meist in Form des Präsidiums bzw. des Aufsichtsrats, stellt einen "sportlichen Verantwortlichen" ein.
- Der sportliche Verantwortliche ist daraufhin für alles sportliche "verantwortlich". Unter anderem für die Wahl des Trainers.
- Sportlich Verantwortlicher und Trainer entscheiden in nächster Instanz gemeinsam darüber, wie der Spielerkader zusammengestellt wird. Wobei Ersterer üblicherweise das letzte Wort hat.
Umgekehrt läuft die Kette genauso.
- Ob und wann Spieler ausgetauscht werden, entscheiden der sportliche Verantwortliche und der Trainer.
- Ob und wann der Trainer entlassen wird, entscheidet der sportliche Verantwortliche.
- Ob und wann der sportliche Verantwortliche entlassen wird, entscheidet die Führungsspitze des Vereins.
Aus meiner Sicht, ist ein nicht unwesentlicher Grund dafür das der Verein nicht zur Ruhe kommt, dass bei Hannover 96 diese Kette nicht eingehalten wird.
Dies ist meiner Meinung nach auch das große Kernproblem, und alles was daraus folgt, sind, in welcher Form auch immer, letztlich meistens "nur" Folgen dieses Kernproblems.
In eurem Fall, treibt das Kernproblem "der unterbrochenen Kette", dadurch das es bereits mehrmals wiederholt wurde, inzwischen so viele Blüten an Folgeproblemen, dass man dabei das Wesentliche, nämlich den Sinn, Zweck und Nutzen einer gesunden Hierarchie, fast völlig aus den Augen verloren hat und sich mitunter mehr an den Symptomen abarbeitet als an der Ursache.
Herr Kind muss einen qualifizierten sportlichen Verantwortlichen bestimmen und diesem dann vertrauen und freie Hand lassen. Dazu gibt der die Rahmenbedingugnen mit auf den Weg. Wenn er das Vertrauen in ihn verliert, muss er ihn austauschen.
Alles andere, ist nicht seine Aufgabe. Wenn er es zu seiner Aufgabe macht, bricht er die Kette, beschädigt damit die Position des sportlichen Verantwortlichen und/oder Trainers, untergräbt deren Autorität, zerstört Vertrauensverhältnisse, bringt Unruhe hinein.
Gerne mag man Herrn Kind den maximalen guten Willen zugestehen, nur das Beste zu wollen. Um dies zu erreichen, ist allerdings weniger manchmal mehr. Und in diesem Fall sogar ziemlich bestimmt.
Nicht Herr Kind als Person ist meiner Ansicht nach das Problem. Es ist sein Führungsstil.
Da möchte ich ausdrücklich zwischen der Kritik am Menschen Kind und der Kritik an der Arbeitsweise bzw. dem Führungsstil des Herrn Kinds unterscheiden.
Viel Erfolg und gute Entscheidungsfindungen in der Zukunft!
PS.
Sorgt euch nicht um eure Diskussionskultur hier (und eure Fankultur im allgemeinen). Ihr geht so miteinander um, wie man es überall in ähnlicher Situation tut. Das eine solche Lage polarisiert, die Emotionen dabei auch mal überkochen, ist menschlich. Einfach immer versuchen daran zu denken, am anderen Ende sitzt ebenso ein Mensch wie an eurem
Kurz vorab. Ich lese regelmäßig bei den Traditionsvereinen rein. Insbesondere bei Vereinen die gerade schwere Zeiten durchleben. Nicht weil ich mich am Unglück anderer weiden möchte, sondern weil ich ein besonderes Interesse am Umgang mit Krisenzeiten hege. Die Phase für uns Fans und alle Verantwortlichen, die uns am allermeisten aufwühlt und bewegt. In der die wirklich bedeutenden Entscheidungen getroffen werden müssen, welche über Wohl und Wehe und die mitunter sogar die Existenz der Vereine entscheiden könnten. Das finde ich viel interessanter und mitunter auch menschlich bereichernder, als bei den "Gewinnern" mitzuzlesen, die aktuell auf der Sonnenseite stehen und wo man sich selbst feiert und dabei Oberflächlichkeit und schlichtes Denken vor herrscht.
So lese ich immer mal rein. Sei es in der jüngeren Vergangenheit z.B. beim HSV, beim VFB, dem FC Köln, den Nürnbergern, bei 1860, in Lautern, regional den Offenbachern, oder eben auch bei euch.
Selten schreibe ich dabei aktiv, weil ich mir der sensiblen Stimmungslage der betroffenen Fans bewusst bin und weiß das es heikel ist da als Außenstehender "reinzureden".
Heute gestatte ich mir eine Ausnahme, weil ich den Eindruck habe, dass das der entscheidende wichtige Punkt, an dem vieles andere in der Folge hängt, recht offensichtlich zu sein scheint.
Ihr benennt und umschreibt es in euren zahlreichen überlegten Beiträgen im auch, aber vielleicht kann ich es als neutraler, außenstehender Mitleser nochmal in einer etwas anderer, "entemotionalter" Form formulieren.
Folgendes kam mir beim mitlesen in den Sinn. Es ist also nicht neu. Ich formuliere es nur mal etwas versachlichter.
Allgemein üblich, beim Einstellen und Entlassen von Führungspersonal im deutschen Fußball, ist, mal ganz grob heruntergebrochen, in der Regel folgende Vorgehensweise:
- Die Vereinsspitze, meist in Form des Präsidiums bzw. des Aufsichtsrats, stellt einen "sportlichen Verantwortlichen" ein.
- Der sportliche Verantwortliche ist daraufhin für alles sportliche "verantwortlich". Unter anderem für die Wahl des Trainers.
- Sportlich Verantwortlicher und Trainer entscheiden in nächster Instanz gemeinsam darüber, wie der Spielerkader zusammengestellt wird. Wobei Ersterer üblicherweise das letzte Wort hat.
Umgekehrt läuft die Kette genauso.
- Ob und wann Spieler ausgetauscht werden, entscheiden der sportliche Verantwortliche und der Trainer.
- Ob und wann der Trainer entlassen wird, entscheidet der sportliche Verantwortliche.
- Ob und wann der sportliche Verantwortliche entlassen wird, entscheidet die Führungsspitze des Vereins.
Aus meiner Sicht, ist ein nicht unwesentlicher Grund dafür das der Verein nicht zur Ruhe kommt, dass bei Hannover 96 diese Kette nicht eingehalten wird.
Dies ist meiner Meinung nach auch das große Kernproblem, und alles was daraus folgt, sind, in welcher Form auch immer, letztlich meistens "nur" Folgen dieses Kernproblems.
In eurem Fall, treibt das Kernproblem "der unterbrochenen Kette", dadurch das es bereits mehrmals wiederholt wurde, inzwischen so viele Blüten an Folgeproblemen, dass man dabei das Wesentliche, nämlich den Sinn, Zweck und Nutzen einer gesunden Hierarchie, fast völlig aus den Augen verloren hat und sich mitunter mehr an den Symptomen abarbeitet als an der Ursache.
Herr Kind muss einen qualifizierten sportlichen Verantwortlichen bestimmen und diesem dann vertrauen und freie Hand lassen. Dazu gibt der die Rahmenbedingugnen mit auf den Weg. Wenn er das Vertrauen in ihn verliert, muss er ihn austauschen.
Alles andere, ist nicht seine Aufgabe. Wenn er es zu seiner Aufgabe macht, bricht er die Kette, beschädigt damit die Position des sportlichen Verantwortlichen und/oder Trainers, untergräbt deren Autorität, zerstört Vertrauensverhältnisse, bringt Unruhe hinein.
Gerne mag man Herrn Kind den maximalen guten Willen zugestehen, nur das Beste zu wollen. Um dies zu erreichen, ist allerdings weniger manchmal mehr. Und in diesem Fall sogar ziemlich bestimmt.
Nicht Herr Kind als Person ist meiner Ansicht nach das Problem. Es ist sein Führungsstil.
Da möchte ich ausdrücklich zwischen der Kritik am Menschen Kind und der Kritik an der Arbeitsweise bzw. dem Führungsstil des Herrn Kinds unterscheiden.
Viel Erfolg und gute Entscheidungsfindungen in der Zukunft!
PS.
Sorgt euch nicht um eure Diskussionskultur hier (und eure Fankultur im allgemeinen). Ihr geht so miteinander um, wie man es überall in ähnlicher Situation tut. Das eine solche Lage polarisiert, die Emotionen dabei auch mal überkochen, ist menschlich. Einfach immer versuchen daran zu denken, am anderen Ende sitzt ebenso ein Mensch wie an eurem
20.01.2020 - 01:32 Uhr
Meiner Meinung nach würde ich bei Kocak differenzieren. Der Mann wurde geholt, primär um die Mannschaft zu stabilisieren. Nach 5 Spielen hat er die Probleme analysiert und sich geäußert, an welchen Stellen der Kader korrigiert werden muss. Medial sieht es zumindest danach aus, dass man ihm aktuell seine Wünsche erfüllt.
Gehen wir ein weiteren Schritt zurück, dann war Kocak analog Slomka erneut eine Entscheidung von Kind, da sich Schlaudraff für Meyer ausgesprochen hatte. Somit wurde JS in keine Trainerentscheidung mit eingebunden. Die erste konnte er nicht treffen, die zweite hat er nicht getroffen. Für mich bedeutet das, dass die Sollbruchstelle zwischen Kind und Schlaudraff, schon weit vor der Verpflichtung Kocaks zu suchen ist. Meine Interpretation der Dinge ist, Schlaudraff war C-Kandidat mit einer nicht wahrnehmbaren Verantwortungen („am Ende entscheidet immer Kind“), da er tatsächlich rein gar nichts entscheiden durfte. Häufig waren diese noch an absurde Auflagen gekoppelt. Und dann soll dieser Mann, ausgestattet mit einem 3-Jahres Vertrag, die Philosophie prägen und Nachhaltigkeit schaffen? Jeder weitere Satz ist denke ich überflüssig.
Das Kocak aufgrund seiner jungen Vita erfolgreich sein muss, um im deutschen Profifußball auch über die sechs Monate hinaus Fuß zu fassen, ist denke ich klar. Das er somit kurzfristiger denkt (Hansson-Transfer?), als ein Sportdirektor, welche eher mittel- bis langfristig denkt ist genau so logisch. Auch hier sehe ich nicht das Problem in Kocak, sondern darin, dass wir seit Heldts Abgang quasi eine „unbesetzte Stelle“ auf der Position des Sportdirektors haben.
Denke so könnte es mit Zuber weitergehen:
- Zuber wird ein Teil der operative Aufgaben von
Schlaudraff übertragen
- Zuber wird kein Entscheidungsträger sein
- Kind wird ggf. Kocaks Wunschliste kurzfristig
abarbeiten und neue Spieler verpflichten
- es wird demnächst ein neuer Sportdirektor
verpflichtet, welcher die Saison 20/21 planen darf
- und mehrere Male jährlich grüßt das Murmeltier!
Denke das die nächsten 4-8 Wochen der nächste Sportdirektor kommen wird. Dennoch glaube ich auch das Zubers Matchplan ein anderer war. Wahrscheinlich war man nicht bereit auf die Forderungen einzugehen und hat als Druckmittel Zuber in seinen Kompetenzen immer weiter beschnitten. Da dieser nun geklagt und Recht bekommen hat wird er vermutlich nun damit gerechnet haben, dass seine Forderungen erfüllt werden.
Der Schlaudraff-Rauswurf hat letztendlich nun Kind in die Karten gespielt und 96 in eine neue Verhandlungsposition gebracht mit der vermutlich auch Zuber nicht gerechnet hat. Ich glaube nämlich nicht, dass dieser jetzt den Kader 20/21 planen wird (bei aller Kritik an Kind, also so unfähig wird er nicht sein!) aber er wird einige operative Aufgaben übertragen bekommen bzw. jetzt erledigen müssen, ohne tatsächlich die Verantwortung zu haben, was ja hier bei uns in Hannover nichts Neues ist. Haben ja schon einige vorher versucht wegzulaufen, weil sie nichts zu entscheiden sondern nur zu verwalten haben.
Medial sieht das in der Aussendarstellung natürlich als vollkommener Schwachsinn aus, -ist Kind anscheinend aber egal (kennt man ja schon aus der Causa Heldt, als er diesen hat nicht ziehen lassen), weil vermutlich sein Ego gekränkt ist (verlorener Prozess und so - vielleicht geht man ja trotzdem in die Revision) und jetzt die Gunst der Stunde genutzt wird eben nicht tief in die Tasche greifen zu müssen. Aber der Posten Rücklagen im Hinblick auf Abfindungen, wird dennoch gut bestückt sein.
Gehen wir ein weiteren Schritt zurück, dann war Kocak analog Slomka erneut eine Entscheidung von Kind, da sich Schlaudraff für Meyer ausgesprochen hatte. Somit wurde JS in keine Trainerentscheidung mit eingebunden. Die erste konnte er nicht treffen, die zweite hat er nicht getroffen. Für mich bedeutet das, dass die Sollbruchstelle zwischen Kind und Schlaudraff, schon weit vor der Verpflichtung Kocaks zu suchen ist. Meine Interpretation der Dinge ist, Schlaudraff war C-Kandidat mit einer nicht wahrnehmbaren Verantwortungen („am Ende entscheidet immer Kind“), da er tatsächlich rein gar nichts entscheiden durfte. Häufig waren diese noch an absurde Auflagen gekoppelt. Und dann soll dieser Mann, ausgestattet mit einem 3-Jahres Vertrag, die Philosophie prägen und Nachhaltigkeit schaffen? Jeder weitere Satz ist denke ich überflüssig.
Das Kocak aufgrund seiner jungen Vita erfolgreich sein muss, um im deutschen Profifußball auch über die sechs Monate hinaus Fuß zu fassen, ist denke ich klar. Das er somit kurzfristiger denkt (Hansson-Transfer?), als ein Sportdirektor, welche eher mittel- bis langfristig denkt ist genau so logisch. Auch hier sehe ich nicht das Problem in Kocak, sondern darin, dass wir seit Heldts Abgang quasi eine „unbesetzte Stelle“ auf der Position des Sportdirektors haben.
Denke so könnte es mit Zuber weitergehen:
- Zuber wird ein Teil der operative Aufgaben von
Schlaudraff übertragen
- Zuber wird kein Entscheidungsträger sein
- Kind wird ggf. Kocaks Wunschliste kurzfristig
abarbeiten und neue Spieler verpflichten
- es wird demnächst ein neuer Sportdirektor
verpflichtet, welcher die Saison 20/21 planen darf
- und mehrere Male jährlich grüßt das Murmeltier!
Denke das die nächsten 4-8 Wochen der nächste Sportdirektor kommen wird. Dennoch glaube ich auch das Zubers Matchplan ein anderer war. Wahrscheinlich war man nicht bereit auf die Forderungen einzugehen und hat als Druckmittel Zuber in seinen Kompetenzen immer weiter beschnitten. Da dieser nun geklagt und Recht bekommen hat wird er vermutlich nun damit gerechnet haben, dass seine Forderungen erfüllt werden.
Der Schlaudraff-Rauswurf hat letztendlich nun Kind in die Karten gespielt und 96 in eine neue Verhandlungsposition gebracht mit der vermutlich auch Zuber nicht gerechnet hat. Ich glaube nämlich nicht, dass dieser jetzt den Kader 20/21 planen wird (bei aller Kritik an Kind, also so unfähig wird er nicht sein!) aber er wird einige operative Aufgaben übertragen bekommen bzw. jetzt erledigen müssen, ohne tatsächlich die Verantwortung zu haben, was ja hier bei uns in Hannover nichts Neues ist. Haben ja schon einige vorher versucht wegzulaufen, weil sie nichts zu entscheiden sondern nur zu verwalten haben.
Medial sieht das in der Aussendarstellung natürlich als vollkommener Schwachsinn aus, -ist Kind anscheinend aber egal (kennt man ja schon aus der Causa Heldt, als er diesen hat nicht ziehen lassen), weil vermutlich sein Ego gekränkt ist (verlorener Prozess und so - vielleicht geht man ja trotzdem in die Revision) und jetzt die Gunst der Stunde genutzt wird eben nicht tief in die Tasche greifen zu müssen. Aber der Posten Rücklagen im Hinblick auf Abfindungen, wird dennoch gut bestückt sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jelnik am 20.01.2020 um 01:57 Uhr bearbeitet
23.01.2020 - 19:42 Uhr
In Ermangelung eines besseren Threads verlege ich die Diskussion mal aus dem Zuber-Thread hierher:
Mit Verlaub: Dann schmeißt er halt hin. Wenn man eine langfristige Strategie mit Schlaudraff verfolgt hat, dann doch aus einer Überzeugung heraus. Zumal doch groß angekündigt wurde, im Grunde alles anders zu machen als zuvor: Nämlich keinen kurzfristigen Trends zu folgen, sondern eine mittel- bis langfristige Strategie, das "96-Konzept" umzusetzen. Hier einen 2 1/2 Jahre gebundenen Sportdirektor für einen Trainer zu entlassen - das impliziert deine Aussage ja - der hier nur noch ein halbes Jahr (!) vertraglich gebunden ist, macht eben keinen Sinn, wenn man eben ein bisschen weiter als nur an heute denkt.
Mich interessiert das sehr, weil:
Warum ist dann (mutmaßlich) nicht der Kandidat gekommen, den Schlaudraff wollte? Es ist nicht Kinds Job, hier den Trainer auszuwählen. Genau dafür gibt es einen Sportdirektor, der eben sportliche Entscheidungen treffen soll, die Kind nicht treffen darf, da er sie gar nicht treffen kann!
Man steht wieder einmal vor genau dem gleichen Dilemma, was es auch bei Horst Heldt oder Martin Bader gab: Vertraue ich meinem Sportdirektor, oder vertraue ich ihm nicht? Vertraue ich ihm, dann muss er natürlich den Trainer auswählen. Vertraue ich ihm nicht, dann macht eine Zusammenarbeit doch eh keinen Sinn.
Wobei man dann bei letzterem Kind in die Pflicht nehmen muss - sind seine Erwartungen an Sportdirektoren wirklich realistisch bzw. sind solche Sportdirektoren, die Kinds Erwartungen erfüllen könnten, unter den Umständen überhaupt bereit, für uns zu arbeiten?
Das ist jetzt stark aus dem Zusammenhang gerissen; Schlaudraff selbst hat natürlich auch Verstärkungen im Winter angestrebt. Mit der Aussage zum aktuellen Kader hat Schlaudraff lediglich die letzten Spiele unter Kocak reflektiert, die eben mit demselben Spielermaterial deutlich stabiler waren als unter Slomka. Das ist eine Beobachtung, die wohl jeder hier teilen wird. Ich für meinen Teil finde, dass wir eher ein Problem damit haben/hatten, das vorhandene Potential auszuschöpfen, anstatt dass generell zu wenig Potential vorhanden ist.
Kocak hat offenbar frühzeitig mit dem beschäftigungslosen Zuber Kontakt gehabt und dabei mit Sicherheit auch eine mögliche Zusammenarbeit im Falle einer Entlassung Schlaudraffs abgeklopft. Ansonsten macht es keinen Sinn, den Kontakt zu einem kaltgestellten Ex-Mitarbeiter zu halten.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Kocak und die Transferentscheidungen 96 entscheidend voranbringen. Aber Kocak hat das mit Sicherheit nicht aus Verbundenheit mit uns gemacht. Er hat hier ganz entschieden seine Position gestärkt, das wird man sicherlich auch im Verein so wahrnehmen. Aus dem Grund wird man mit Sicherheit an ihn auch eine größere Erwartungshaltung anlegen - mMn mit Recht.
Das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf. Aber irgendwann müsste man auch mal anfangen, daran was zu ändern. Ist nur so eine Idee.
Zitat von t0815
Unsinn also nun ja
Ich habe erklärt das ich die Gefahr für viel zu groß gehalten hätte das Kocak hin schmeißt.
Unsinn also nun ja
Ich habe erklärt das ich die Gefahr für viel zu groß gehalten hätte das Kocak hin schmeißt.
Mit Verlaub: Dann schmeißt er halt hin. Wenn man eine langfristige Strategie mit Schlaudraff verfolgt hat, dann doch aus einer Überzeugung heraus. Zumal doch groß angekündigt wurde, im Grunde alles anders zu machen als zuvor: Nämlich keinen kurzfristigen Trends zu folgen, sondern eine mittel- bis langfristige Strategie, das "96-Konzept" umzusetzen. Hier einen 2 1/2 Jahre gebundenen Sportdirektor für einen Trainer zu entlassen - das impliziert deine Aussage ja - der hier nur noch ein halbes Jahr (!) vertraglich gebunden ist, macht eben keinen Sinn, wenn man eben ein bisschen weiter als nur an heute denkt.
Zitat von t0815
Begründung ist eben die Gefahr und ob da bei der Trainerwahl etwas schief lief, mag zwar so sein interessiert aber an diesem Punkt überhaupt nicht.
Begründung ist eben die Gefahr und ob da bei der Trainerwahl etwas schief lief, mag zwar so sein interessiert aber an diesem Punkt überhaupt nicht.
Mich interessiert das sehr, weil:
Zitat von t0815
Zumal es wohl auch da einen Kandidaten gab den Schlaudraff lieber gehabt hätte. Was die Möglichkeit der Eskalation verstärkt.
Zumal es wohl auch da einen Kandidaten gab den Schlaudraff lieber gehabt hätte. Was die Möglichkeit der Eskalation verstärkt.
Warum ist dann (mutmaßlich) nicht der Kandidat gekommen, den Schlaudraff wollte? Es ist nicht Kinds Job, hier den Trainer auszuwählen. Genau dafür gibt es einen Sportdirektor, der eben sportliche Entscheidungen treffen soll, die Kind nicht treffen darf, da er sie gar nicht treffen kann!
Man steht wieder einmal vor genau dem gleichen Dilemma, was es auch bei Horst Heldt oder Martin Bader gab: Vertraue ich meinem Sportdirektor, oder vertraue ich ihm nicht? Vertraue ich ihm, dann muss er natürlich den Trainer auswählen. Vertraue ich ihm nicht, dann macht eine Zusammenarbeit doch eh keinen Sinn.
Wobei man dann bei letzterem Kind in die Pflicht nehmen muss - sind seine Erwartungen an Sportdirektoren wirklich realistisch bzw. sind solche Sportdirektoren, die Kinds Erwartungen erfüllen könnten, unter den Umständen überhaupt bereit, für uns zu arbeiten?
Zitat von t0815
Wenn wir die Transferbemühungen aktuell gegen die Aussagen von Schlaudraff stellen (Der Kader ist stark genug) wird auch deutlich wie groß die Uneinigkeit war.
Wenn wir die Transferbemühungen aktuell gegen die Aussagen von Schlaudraff stellen (Der Kader ist stark genug) wird auch deutlich wie groß die Uneinigkeit war.
Das ist jetzt stark aus dem Zusammenhang gerissen; Schlaudraff selbst hat natürlich auch Verstärkungen im Winter angestrebt. Mit der Aussage zum aktuellen Kader hat Schlaudraff lediglich die letzten Spiele unter Kocak reflektiert, die eben mit demselben Spielermaterial deutlich stabiler waren als unter Slomka. Das ist eine Beobachtung, die wohl jeder hier teilen wird. Ich für meinen Teil finde, dass wir eher ein Problem damit haben/hatten, das vorhandene Potential auszuschöpfen, anstatt dass generell zu wenig Potential vorhanden ist.
Zitat von t0815
So hat "anscheinend" Kocak in Zuber einen Verbündeten gefunden der das ebenso gedeutet hat. Was dann erklärt wieso Kocak ihn so ins Spiel gebracht hat ( das interpretiere ich so, natürlich ohne Beweise).
So hat "anscheinend" Kocak in Zuber einen Verbündeten gefunden der das ebenso gedeutet hat. Was dann erklärt wieso Kocak ihn so ins Spiel gebracht hat ( das interpretiere ich so, natürlich ohne Beweise).
Kocak hat offenbar frühzeitig mit dem beschäftigungslosen Zuber Kontakt gehabt und dabei mit Sicherheit auch eine mögliche Zusammenarbeit im Falle einer Entlassung Schlaudraffs abgeklopft. Ansonsten macht es keinen Sinn, den Kontakt zu einem kaltgestellten Ex-Mitarbeiter zu halten.
Zitat von t0815
Für mich hat hier einzig Kocak die Fäden gesponnen und ich meine absolut im Sinne von Hannover 96.
Für mich hat hier einzig Kocak die Fäden gesponnen und ich meine absolut im Sinne von Hannover 96.
Es ist nicht ausgeschlossen, dass Kocak und die Transferentscheidungen 96 entscheidend voranbringen. Aber Kocak hat das mit Sicherheit nicht aus Verbundenheit mit uns gemacht. Er hat hier ganz entschieden seine Position gestärkt, das wird man sicherlich auch im Verein so wahrnehmen. Aus dem Grund wird man mit Sicherheit an ihn auch eine größere Erwartungshaltung anlegen - mMn mit Recht.
Zitat von t0815
Zuber ist symphatisch, drängt sich nicht auf und macht anscheinend seinen Job.
Und all das ist tragischerweise erst aufgefallen, nachdem der aktuelle Sportdirektor entlassen wurde. Zuber ist symphatisch, drängt sich nicht auf und macht anscheinend seinen Job.
Zitat von t0815
Vielleicht braucht 96 diese Zufälle momentan, wer weiß.
Vielleicht braucht 96 diese Zufälle momentan, wer weiß.
Das trifft den Nagel ziemlich auf den Kopf. Aber irgendwann müsste man auch mal anfangen, daran was zu ändern. Ist nur so eine Idee.
24.01.2020 - 09:44 Uhr
Wieviel Zeit denn noch?
Über neue Strukturen redet Kind doch schon seit mehr als einem Jahr. Es wird doch überhaupt nichts besser. Es gibt noch nicht mal mehr eine mittelfristige Planung. Alle Entscheidungen sind nur noch auf Kurzfristigkeit ausgelegt.
Über neue Strukturen redet Kind doch schon seit mehr als einem Jahr. Es wird doch überhaupt nichts besser. Es gibt noch nicht mal mehr eine mittelfristige Planung. Alle Entscheidungen sind nur noch auf Kurzfristigkeit ausgelegt.
24.01.2020 - 11:45 Uhr
Zitat von thHannover96
Es ist halt einfach lächerlich. Ich glaube auch, dass wir mit Kocak und Zuber jetzt personell besser aufgestellt sind als vorher mit Schlaudraff und Slomka. Aber man kann doch nicht 3 Monate über sein neues langfristiges Konzept schwadronieren. Kocak war auch damals schon verfügbar. Kocak war auch damals schon ein Kandidat. Selbiges gilt für Zuber.
Man hat sich aber für den "Hannover-Weg" entschieden und wegen der langen Entscheidungsfindung, was denn nun das richtige Konzept ist, wertvolle Zeit verschwendet. Evtl. hätte man mehr Geld für Bebou und Fülle raushandeln können.
Wie auch immer. Das muss sich Kind ankreiden lassen und irgendwelche Konsequenzen folgen lassen. Und sei es, dass er im Aufsichtsrat bleibt und einen neuen Geschäftsführer installiert. Oder endlich einen "Geschäftsführer-Sport" oder wie auch immer man das formulieren möchte installiert.
Aber auch sowas braucht nun mal Zeit. Die sollten wir ihm geben.
Es ist halt einfach lächerlich. Ich glaube auch, dass wir mit Kocak und Zuber jetzt personell besser aufgestellt sind als vorher mit Schlaudraff und Slomka. Aber man kann doch nicht 3 Monate über sein neues langfristiges Konzept schwadronieren. Kocak war auch damals schon verfügbar. Kocak war auch damals schon ein Kandidat. Selbiges gilt für Zuber.
Man hat sich aber für den "Hannover-Weg" entschieden und wegen der langen Entscheidungsfindung, was denn nun das richtige Konzept ist, wertvolle Zeit verschwendet. Evtl. hätte man mehr Geld für Bebou und Fülle raushandeln können.
Wie auch immer. Das muss sich Kind ankreiden lassen und irgendwelche Konsequenzen folgen lassen. Und sei es, dass er im Aufsichtsrat bleibt und einen neuen Geschäftsführer installiert. Oder endlich einen "Geschäftsführer-Sport" oder wie auch immer man das formulieren möchte installiert.
Aber auch sowas braucht nun mal Zeit. Die sollten wir ihm geben.
Wie viel Zeit solle wir ihm denn noch geben? Will man so oft das Personal tauschen, bis es irgendwann passt? Kind hat bereits im letzten Frühling unendlich Zeit verschludert und dann Slomka-Schlaudraff geholt. Die Story mit dem Geschäftsführer Sport wird schon gefühlt ewig erwähnt und es passiert irgendwie nichts. Ich frage mich, wer will sich denn eigentlich das antun? Diese lächerliche Entlassung bzw der Wechsel zu Zuber, hat unser Image nicht gerade verbessert. Im Prinzip hat sich ja nichts geändert, Kind entscheidet über alles und das ist halt fatal. Der Mann hat leider kein bisschen Fussballsachverstand und das beweißt er in dieser Saison mal wieder perfekt. Im Doppelpass hat man kurz vor unserem Abstieg mal einen treffenden Satz gesagt im Bezug zu Kind und Hannover...."Große Klappe und nichts dahinter!"
Das man Bebou und Füllkrug so verschenkt hat, dass verstehe ich bis heute nicht. Diese Millionen fehlen und tun weh. Eigentlich schwer vorstellbar das er das so durchgezogen und Minus in Kauf genommen hat, da Kind ein erfolgreicher Unternehmer ist.
Ich habe eher den Eindruck, man ist immernoch auf der Suche nach sich selbst und weiß nicht so recht was man will. Kocak hätte man schon im Sommer holen müssen, warum Slomka den Vorzug bekommen hat, dass verstehen wir alle nicht.
Da Schlaudraff (leider) nicht mehr da ist, bin ich gespannt, ob Lala und Cherundolo mehr eingebunden werden. Wir brauchen ganz dringend Fachkompetenz, dass spürt man bei diesem Verein an jeder Ecke! Durch das ewige hinauszögern im April-Mai und die anschließende Verpflichtung Slomkas, hat man diese Saison hergeschenkt. Ich habe mich schon oft gefragt, wo würden wir jetzt stehen, wäre Kocak im Sommer geholt worden? Die bittere Realität ist zwei Punkte vom Desaster entfernt und das sollte man dringend ernst nehmen, in Regensburg sind schon einige gestolpert...
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


