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14. Spieltag
Daten
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|
|---|---|---|
C. Eichner |
Trainer |
M. Polzin |
| 31,30 Mio. € | Gesamtmarktwert | 117,15 Mio. € |
| 24,6 | ø-Alter | 25,2 |
14. Spieltag: Karlsruher SC - Hamburger SV
26.11.2024 - 09:26 Uhr
Sonntag, 01. Dezember 2024, Anstoß 13.30 Uhr
14. Spieltag in der 2. Bundesliga 2024/25
Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V gegen HSV Fußball AG
BBBank Wildpark, Adenauerring 17, Karlsruhe
Zuschauer: 31.845, ausverkauft
Schiedsrichterteam:
noch nicht bekannt
KSC
Tabellenplatz 2 mit 6/5/2; 26:22; 23 Punkten
Formkurve: U - U – U – S – N – S – N – U – S
Trainer: Christian Eichner
Voraussichtliche nicht Kader: Leon Jensen, Robin Bormuth, Christoph Kobald, Lasse Günther, Efe Kaan Sihlaroglu, Luca Pfeiffer
HSV
Tabellenplatz 8 mit 5/5/3; 28:19; 20 Punkten
Formkurve: U – U – S – S – N – N – U – N – U
Trainer: Merlin Polzin
Voraussichtlich nicht im Kader: Robert Glatzel, Ludovit Reis, Valon Zumberi
14. Spieltag in der 2. Bundesliga 2024/25
Karlsruher Sport-Club Mühlburg-Phönix e.V gegen HSV Fußball AG
BBBank Wildpark, Adenauerring 17, Karlsruhe
Zuschauer: 31.845, ausverkauft
Schiedsrichterteam:
noch nicht bekannt
KSC
Tabellenplatz 2 mit 6/5/2; 26:22; 23 Punkten
Formkurve: U - U – U – S – N – S – N – U – S
Trainer: Christian Eichner
Voraussichtliche nicht Kader: Leon Jensen, Robin Bormuth, Christoph Kobald, Lasse Günther, Efe Kaan Sihlaroglu, Luca Pfeiffer
HSV
Tabellenplatz 8 mit 5/5/3; 28:19; 20 Punkten
Formkurve: U – U – S – S – N – N – U – N – U
Trainer: Merlin Polzin
Voraussichtlich nicht im Kader: Robert Glatzel, Ludovit Reis, Valon Zumberi
26.11.2024 - 09:28 Uhr
Nachdem das Kapitel Baumgart am vergangenen Sonntag vom HSV beendet wurde, schlagen wir eine neue Seite auf. Voraussichtlich beginnt jedoch kein neues Kapitel, sondern eher ein Zwischenspiel. Im Fachjargon nennt man es Interimslösung. Der HSV sattelt also um: vom Fan-Trainer zum Fan-Assistenztrainer Merlin Polzin aus Bramfeld. Merlin ist beim HSV kein Unbekannter. Ursprünglich kam er im Sommer 2020 zusammen mit Daniel Thioune zum Verein. Nach der ominösen Freistellung Thiounes blieb er beim HSV und assistierte Horst Hrubesch bis zum Saisonende. Auch unter Tim Walter blieb Merlin als Co-Trainer im Staff und stand ihm in 103 Spielen an der Seitenlinie zur Seite.
Als Tim Walter Anfang des Jahres seines Amtes enthoben wurde und Jonas Boldt keinen adäquaten Ersatz parat hatte – oder dieser wegen des Spiels gegen Hansa Rostock zögerte –, übernahm Merlin für eine Partie. Nach der Verpflichtung von Steffen rückte Merlin wieder in die zweite Reihe und assistierte ihm in 27 Zweitligaspielen, bis vergangenen Samstag. Nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Schalke und der Freistellung Baumgarts ist der bei den Fans beliebte Merlin nun erneut – voraussichtlich übergangsweise – Cheftrainer und betreut die Profis des HSV beim schwierigen Auswärtsspiel in Karlsruhe.
Das Positive: Wir müssen uns heute nicht mehr groß mit den letzten fünf sieglosen Spielen (inklusive DFB-Pokal) des HSV beschäftigen. Dass es zwischen Baumgart und Teilen der Mannschaft nicht gepasst hat, war offensichtlich. Hinzu kam, dass Spieler, die Baumgart im Sommer geholt hatte und die sein uneingeschränktes Vertrauen genossen, bislang nicht überzeugen konnten. Nun beginnt also ein Neuanfang – für alle.
Was die HSV-Fans vor dem Spiel in Karlsruhe nun umtreibt, ist neben der Trainerfrage auch die taktische Neuausrichtung unter Merlin. Bleibt er bei der von Steffen favorisierten Dreierkette mit Doppelsechs und Doppelspitze (3-5-2), kehrt er zurück zum System, das Tim Walter bis letzte Saison etabliert hatte, mit Viererkette, Doppelacht und Außenstürmern (4-3-3) oder traut er sich einen eigenen, ganz anderen Ansatz zu? Auch bei der Personalaiuswahl wird es spannend. Merlin übernahm damals kurz nach Walters verzweifeltem Torwartwechsel und setzte auf Kontinuität in dem er Matteo Raab im Spiel gegen Hansa das Vertrauen schenkte. Folgerichtig wäre es, wenn Daniel Heuer Fernandes diesmal seinen Platz im Tor behält. Wie geht es auf den anderen Positionen weiter?
Ziemlich sicher ist, dass Merlin unsere sogenannten Säulenspieler nicht aus der Startaufstellung streichen wird. Gegen Hansa begann er in der IV mit Ambrosius und Ramos – Schonlau, der von einer Verletzung zurückkam, wurde später eingewechselt. Muheim spielte hinten links, van der Brent rechts. Da van der Brent den Verein inzwischen verlassen hat, stellt sich diese Frage nicht mehr. Muheim dürfte auch gegen den KSC gute Chancen auf einen Startelfplatz haben. In einer Viererkette wäre Mikelbrencis ein Startkandidat als RV – oder Katterbach, der zuletzt ordentlich spielte.
Im Mittelfeld starteten damals Meffert, Reis und Pherai und stellten sich quasi von selbst auf. Auf der Bank saßen neben Poreba noch Suhonen, Öztunali, Katterbach und Heyer. Heute würden von denen wohl nur Poreba und Katterbach ernsthafte Startelfchancen haben. Meffert wird, sofern sein Arm mitspielt, wohl sicher starten, während Reis verletzt ist und Pherai eher keine Rolle spielen dürfte oder Merlin überrascht mit Immanuel.
Im Sturm liefen damals neben Glatzel auf den Außen Dompé und Jatta auf. Auf diesen Positionen hat sich inzwischen einiges getan. Es bleibt spannend, wem Merlin diesmal sein Vertrauen schenkt.
Ich denke insbesondere Königsdörffer und Karabec dürften gute Chancen haben. Vielleicht startet auch Richter, nach seinem Tor hat er sicher Rückenwind. Davie Selke würde ich tatsächlich eher mal eine Pause gönnen. Wenn man später noch hoch und weit in den Strafraum spielt, kann Davie immer noch kommen.
Zurück zum Spiel gegen Hansa letzte Saison: Es war ernüchternd. Nach zähem Beginn ging der HSV zwar durch Dompé in Führung, verlor dann aber den Faden. Nach der Halbzeit kassierte man schnell den Ausgleich durch Perea. Nach der Pause fehlte die Struktur im Spiel über weite Strecken, Merlin vermochte den Spieler nicht die Sicherheit zurückgeben, die wir uns gewünscht hatten und so fing man sich durch Gudjohnsen einen weiteren Treffer ein. Als der HSV gegen Ende des Spiels alles nach vorne warf rettete Bobby glücklicherweise kurz vor Schluss noch den Ausgleich.
Vielmehr sollte man jetzt von Merlin nicht erwarten: Sein kurzfristiger Einfluss war beim letzten Mal überschaubar. Es ist kaum mehr als Hoffnung, dass der HSV in Karlsruhe unter seiner Verantwortung groß Aufspielen wird. Die Hoffnung ist natürlich da, keine Frage. Jonas Boldt jedenfalls zog damals schnell die Reißleine, machte Steffen zum Cheftrainer, und der Rest ist Geschichte. Was Steffan daraus macht, können wir wohl am Sonntagnachmittag diskutieren. Vorher erwarte ich keine bahnbrechenden Neuigkeiten in der Trainerfrage.
Zurück zum nächsten Gegner. Mit dem KSC wartet ein ebenso unangenehmer Gegner wie Hansa am Sonntag auf uns. Die Platzierung ist das eine, aber als aktueller Tabellenzweiter läuft es bei den Badenern dennoch nicht rund: Aus den letzten acht Ligaspielen holte man nur zehn Punkte. Zwar gewann der KSC zuletzt 3:2 in Fürth, doch Trainer Christian Eichner war deutlich:
Man könnte meinen, Eichner trainiert den HSV. Das tut er aber nicht, sondern unseren kommenden Gegner. Und gegen den HSV wird dem KSC mit Sicherheit nicht die Power fehlen. Obwohl beide Vereine Gründungsmitglieder der Bundesliga sind, entwickelte sich erst durch das Relegationsrückspiel 2015 eine gewisse Rivalität. Wir erinnern uns gerne an Marcelo Diaz’ Freistoß, die legendäre Ansage an Rafael van der Vaart und das erlösende 2:1 durch Nicolai Müller in der 115. Minute. Seither ist der KSC gegen den HSV oft auf Krawall gebürstet. Während die ersten Duelle in der 2. Liga noch gut für den HSV liefen, konnte man die letzten drei Begegnungen nicht mehr gewinnen und auch das letzte Spiel Anfang des Jahres ging mit 3:4 im Volkspark verloren – der Anfang vom Ende von Tim Walter.
Eichner, der kürzlich seinen Vertrag verlängert hat, hat in knapp fünf Jahren beim KSC beachtliches aufgebaut. Nach der Rettung in seiner ersten Saison führte er die Badener 2020/21 überraschend auf Platz 6, in den darauffolgenden Spielzeiten auf die Plätze 12, 7 und zuletzt 5 – und das mit bescheidenen finanziellen Mitteln. Unter seiner Führung ist „die Mannschaft der Star“. Spieler wie Marvin Wanitzek, Budu Zivzivadze oder Luca Pfeiffer stechen zwar hervor, doch der Unterschied zu uns – was Einsatz und Ertrag angeht – könnte kaum größer sein.
Eichner bevorzugt ein 4-4-2-System mit Doppelsechs, das oft als 4-2-2-2 interpretiert wird. Eine leichte Linkslastigkeit entsteht durch den technisch starken Wanitzek, über den viele Angriffe eingeleitet werden. Wanitzek ist kein klassischer Aussenspieler und zieht das Spiel von der Linkenseite über die Mitte auf oder kommt selbst zum Abschluss. Es bleibt abzuwarten, ob sich unsere Spieler gegen diesen eingespielten Gegner, der gegen den HSV eigentlich immer an sein Limit kommt, behaupten können. Ohne vollen Einsatz und funktionierenden Matchplan wird bei diesem schweren Auswärtsspiel nichts zu holen sein. In diesem Sinne wünsche ich Merlin viel Glück und euch eine spannende Woche bis zum Spiel in Karlsruhe.
Auf geht’s, Hamburg! Kämpfen und siegen!
Mein Tipp: 1:2 (Tore: Schonlau, Dompé)
Als Tim Walter Anfang des Jahres seines Amtes enthoben wurde und Jonas Boldt keinen adäquaten Ersatz parat hatte – oder dieser wegen des Spiels gegen Hansa Rostock zögerte –, übernahm Merlin für eine Partie. Nach der Verpflichtung von Steffen rückte Merlin wieder in die zweite Reihe und assistierte ihm in 27 Zweitligaspielen, bis vergangenen Samstag. Nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Schalke und der Freistellung Baumgarts ist der bei den Fans beliebte Merlin nun erneut – voraussichtlich übergangsweise – Cheftrainer und betreut die Profis des HSV beim schwierigen Auswärtsspiel in Karlsruhe.
Das Positive: Wir müssen uns heute nicht mehr groß mit den letzten fünf sieglosen Spielen (inklusive DFB-Pokal) des HSV beschäftigen. Dass es zwischen Baumgart und Teilen der Mannschaft nicht gepasst hat, war offensichtlich. Hinzu kam, dass Spieler, die Baumgart im Sommer geholt hatte und die sein uneingeschränktes Vertrauen genossen, bislang nicht überzeugen konnten. Nun beginnt also ein Neuanfang – für alle.
Was die HSV-Fans vor dem Spiel in Karlsruhe nun umtreibt, ist neben der Trainerfrage auch die taktische Neuausrichtung unter Merlin. Bleibt er bei der von Steffen favorisierten Dreierkette mit Doppelsechs und Doppelspitze (3-5-2), kehrt er zurück zum System, das Tim Walter bis letzte Saison etabliert hatte, mit Viererkette, Doppelacht und Außenstürmern (4-3-3) oder traut er sich einen eigenen, ganz anderen Ansatz zu? Auch bei der Personalaiuswahl wird es spannend. Merlin übernahm damals kurz nach Walters verzweifeltem Torwartwechsel und setzte auf Kontinuität in dem er Matteo Raab im Spiel gegen Hansa das Vertrauen schenkte. Folgerichtig wäre es, wenn Daniel Heuer Fernandes diesmal seinen Platz im Tor behält. Wie geht es auf den anderen Positionen weiter?
Ziemlich sicher ist, dass Merlin unsere sogenannten Säulenspieler nicht aus der Startaufstellung streichen wird. Gegen Hansa begann er in der IV mit Ambrosius und Ramos – Schonlau, der von einer Verletzung zurückkam, wurde später eingewechselt. Muheim spielte hinten links, van der Brent rechts. Da van der Brent den Verein inzwischen verlassen hat, stellt sich diese Frage nicht mehr. Muheim dürfte auch gegen den KSC gute Chancen auf einen Startelfplatz haben. In einer Viererkette wäre Mikelbrencis ein Startkandidat als RV – oder Katterbach, der zuletzt ordentlich spielte.
Im Mittelfeld starteten damals Meffert, Reis und Pherai und stellten sich quasi von selbst auf. Auf der Bank saßen neben Poreba noch Suhonen, Öztunali, Katterbach und Heyer. Heute würden von denen wohl nur Poreba und Katterbach ernsthafte Startelfchancen haben. Meffert wird, sofern sein Arm mitspielt, wohl sicher starten, während Reis verletzt ist und Pherai eher keine Rolle spielen dürfte oder Merlin überrascht mit Immanuel.
Im Sturm liefen damals neben Glatzel auf den Außen Dompé und Jatta auf. Auf diesen Positionen hat sich inzwischen einiges getan. Es bleibt spannend, wem Merlin diesmal sein Vertrauen schenkt.
Ich denke insbesondere Königsdörffer und Karabec dürften gute Chancen haben. Vielleicht startet auch Richter, nach seinem Tor hat er sicher Rückenwind. Davie Selke würde ich tatsächlich eher mal eine Pause gönnen. Wenn man später noch hoch und weit in den Strafraum spielt, kann Davie immer noch kommen.
Zurück zum Spiel gegen Hansa letzte Saison: Es war ernüchternd. Nach zähem Beginn ging der HSV zwar durch Dompé in Führung, verlor dann aber den Faden. Nach der Halbzeit kassierte man schnell den Ausgleich durch Perea. Nach der Pause fehlte die Struktur im Spiel über weite Strecken, Merlin vermochte den Spieler nicht die Sicherheit zurückgeben, die wir uns gewünscht hatten und so fing man sich durch Gudjohnsen einen weiteren Treffer ein. Als der HSV gegen Ende des Spiels alles nach vorne warf rettete Bobby glücklicherweise kurz vor Schluss noch den Ausgleich.
Vielmehr sollte man jetzt von Merlin nicht erwarten: Sein kurzfristiger Einfluss war beim letzten Mal überschaubar. Es ist kaum mehr als Hoffnung, dass der HSV in Karlsruhe unter seiner Verantwortung groß Aufspielen wird. Die Hoffnung ist natürlich da, keine Frage. Jonas Boldt jedenfalls zog damals schnell die Reißleine, machte Steffen zum Cheftrainer, und der Rest ist Geschichte. Was Steffan daraus macht, können wir wohl am Sonntagnachmittag diskutieren. Vorher erwarte ich keine bahnbrechenden Neuigkeiten in der Trainerfrage.
Zurück zum nächsten Gegner. Mit dem KSC wartet ein ebenso unangenehmer Gegner wie Hansa am Sonntag auf uns. Die Platzierung ist das eine, aber als aktueller Tabellenzweiter läuft es bei den Badenern dennoch nicht rund: Aus den letzten acht Ligaspielen holte man nur zehn Punkte. Zwar gewann der KSC zuletzt 3:2 in Fürth, doch Trainer Christian Eichner war deutlich:
"Ich habe ein furchtbares Fußballspiel meiner Mannschaft gesehen in der ersten Halbzeit. Überhaupt keine Energie, keine Power - also das, was wir wahrscheinlich unter Basics verstehen. Ich kann jetzt nicht sagen, der eine ist nicht richtig gelaufen, der andere hat nicht gekämpft, das Thema müssen wir bei uns nicht aufmachen, doch wie kommen wir nach vorne? Wie halten wir den Gegner weg? Eher solche Dinge waren furchtbar."
Man könnte meinen, Eichner trainiert den HSV. Das tut er aber nicht, sondern unseren kommenden Gegner. Und gegen den HSV wird dem KSC mit Sicherheit nicht die Power fehlen. Obwohl beide Vereine Gründungsmitglieder der Bundesliga sind, entwickelte sich erst durch das Relegationsrückspiel 2015 eine gewisse Rivalität. Wir erinnern uns gerne an Marcelo Diaz’ Freistoß, die legendäre Ansage an Rafael van der Vaart und das erlösende 2:1 durch Nicolai Müller in der 115. Minute. Seither ist der KSC gegen den HSV oft auf Krawall gebürstet. Während die ersten Duelle in der 2. Liga noch gut für den HSV liefen, konnte man die letzten drei Begegnungen nicht mehr gewinnen und auch das letzte Spiel Anfang des Jahres ging mit 3:4 im Volkspark verloren – der Anfang vom Ende von Tim Walter.
Eichner, der kürzlich seinen Vertrag verlängert hat, hat in knapp fünf Jahren beim KSC beachtliches aufgebaut. Nach der Rettung in seiner ersten Saison führte er die Badener 2020/21 überraschend auf Platz 6, in den darauffolgenden Spielzeiten auf die Plätze 12, 7 und zuletzt 5 – und das mit bescheidenen finanziellen Mitteln. Unter seiner Führung ist „die Mannschaft der Star“. Spieler wie Marvin Wanitzek, Budu Zivzivadze oder Luca Pfeiffer stechen zwar hervor, doch der Unterschied zu uns – was Einsatz und Ertrag angeht – könnte kaum größer sein.
Eichner bevorzugt ein 4-4-2-System mit Doppelsechs, das oft als 4-2-2-2 interpretiert wird. Eine leichte Linkslastigkeit entsteht durch den technisch starken Wanitzek, über den viele Angriffe eingeleitet werden. Wanitzek ist kein klassischer Aussenspieler und zieht das Spiel von der Linkenseite über die Mitte auf oder kommt selbst zum Abschluss. Es bleibt abzuwarten, ob sich unsere Spieler gegen diesen eingespielten Gegner, der gegen den HSV eigentlich immer an sein Limit kommt, behaupten können. Ohne vollen Einsatz und funktionierenden Matchplan wird bei diesem schweren Auswärtsspiel nichts zu holen sein. In diesem Sinne wünsche ich Merlin viel Glück und euch eine spannende Woche bis zum Spiel in Karlsruhe.
Auf geht’s, Hamburg! Kämpfen und siegen!
Mein Tipp: 1:2 (Tore: Schonlau, Dompé)
26.11.2024 - 09:28 Uhr
als neuen Trainer wünsch ich........
ach nö der Falsche Thread , hier gehts um Sonntag und das Spiel , merk ich mir ich hoffe auch ihr!
ach nö der Falsche Thread , hier gehts um Sonntag und das Spiel , merk ich mir ich hoffe auch ihr!
26.11.2024 - 09:36 Uhr
Ich hoffe, dass Merlin wieder auf eine 4er Kette umstellt und wir wieder mit einen Stürmer und 2 Außen auflaufen.
26.11.2024 - 09:40 Uhr
Wunschaufstellung:
Hamburger SV
Hamburger SVIch tippe auf ein spannendes Spiel bis zur letzen Minute und die Jungs werden für uns kämpfen um am Ende ein 2:3 rausschlagen.
Ich denke Polzin wird ähnlich wie Baumgart spielen, sowie Aufstellung, trotzdem wünsche ich mir das 3-4-3 System. Damit die Stärken für Muheim karabec Richter und katterbach zum Vorschein kommen. Selke/Stange können ab der 60/70 Minute nochmal die abwerreihen des ksc verunsichern
26.11.2024 - 09:41 Uhr
26.11.2024 - 09:48 Uhr
Wunschaufstellung:
Hamburger SV
Hamburger SVVielleicht nutzt Merlin ja seine Chance und man sieht schon innerhalb einer Woche, dass sich was geändert hat.
26.11.2024 - 10:07 Uhr
26.11.2024 - 10:14 Uhr
Wunschaufstellung:
Hamburger SV
Hamburger SVIch erwische mich zumindest gerade dabei, die Formation intuitiv wieder mehr Walter-like starten zu lassen.
Ergebnis? hmmm... die Jungs fühlen sich wieder 12 Monate zurück versetzt und gewinnen 3:0... (träumen darf man doch)... 😇
26.11.2024 - 10:18 Uhr
Wunschaufstellung:
Hamburger SV
Hamburger SVDas Spiel wird natürlich schwer, da der KSC gegen uns aber eh treffen wird (und mit dem Messer zwischen den Zäh en kämpfen), brauchen wir ein spielerisch gutes Team mit gewissem Offensivtempo, um selbst treffen und stets gefährlich bleiben zu können. Mit einem Unentschieden, wäre ich sehr zufrieden.
26.11.2024 - 10:38 Uhr
Wunschaufstellung:
Hamburger SV
Hamburger SV
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