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Allgemeines

11.07.2014 - 09:32 Uhr
Allgemeines |#41
22.02.2017 - 19:16 Uhr
"Wir haben in der Tat Regeln, die die Integrität des Wettbewerbs und das Thema der Mehrfacheigentümer betreffen", sagte ein Uefa-Sprecher und verwies auf die entsprechenden Artikel für Uefa-Klub-Wettbewerbe. Laut "Salzburger Nachrichten" soll es "schon jetzt erste Signale" von der Uefa geben, dass nur einer der beiden Vereine international startberechtigt sei. Diese Darstellung wies die Uefa zurück, da eine Entscheidung erst nach Saisonende fallen werde, wenn alle Klubs ihre Unterlagen eingereicht haben. - derstandard.at/2000053015708/UEFA-ueber-drohendes-CL-Verbot-fuer-RB-Leipzig-Spekulation
Naja, dürft sich die SN - wieder einmal - was aus den Fingern gesaugt haben.

Ich wünsch mir trotzdem, dass die UEFA sich gegen einen Start von beiden Vereinen im selben Bewerb ausspricht, einfach nur deshalb um zu sehen, wie der Konzern reagiert. Setzt man die Lizenz in Österreich auf's Spiel - trotz der zig Millionen die man in die Infrastruktur gesteckt hat - und läßt den Verein einfach vor die Hunde gehen - vielleicht versucht man in diesem Fall einfach Liefering mit der vakanten Lizenz auszustatten - oder beugt man sich tatsächlich der UEFA, und verzichtet mit Leipzig, was für mich kategorischst ausgeschlossen ist.

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Allgemeines |#42
17.03.2017 - 19:40 Uhr
Quelle: m.kurier.at
Red Bull wird trotzdem auf die Nennung einer Amateurmannschaft verzichten. Das stellt Salzburg-Sportchef Christoph Freund klar: "Wir sind uns bewusst, dass mit der Reform aus dem Vorteil ein Nachteil wird. Aber wir werden es trotzdem so lassen wie es ist, weil sich das Modell bewährt hat, und man nicht weiß, was die Zukunft bringt."
Salzburg verzichtet auf die Juniors und setzt weiter auf den FC Liefering - trotz damit verbundener Nachteile.
Allgemeines |#43
01.04.2017 - 12:40 Uhr
Er könne auch nicht nachvollziehen, dass eine denkbare Auslosung von Leipzig und Salzburg in eine Gruppe bei manchem ein "Geschmäckle" hervorrufen könnte, meinte Mintzlaff. In Salzburg ist Red Bull Hauptsponsor.
In den letzten Jahren habe "ein Entflechtungsprozess stattgefunden", erklärte Mintzlaff.
Der Typ ist ein Paradebeispiel für eine Konzern-Karrieristen, der genau das sagt was die Eigentümer/Geldgeber hören wollen, und seine Mitarbeiter - und in diesem Fall auch die Öffentlichkeit - für absolute Trottel hält, die alles glauben sollen, was er von sich gibt. Wenn er tatsächlich nicht nachvollziehen kann, dass einige (wenn nicht alle Fussballfans dieser Welt) sich daran stoßen würden, wenn die beiden international aufeinander treffen würden , ist er entweder strunzdumm oder ein Ignorant der höchsten Güte. Da man ohne zweiteres zu sein beim Fuschler Konzern offenkundig nix werden kann, wird's wohl zweiteres sein.

Freu mich schon drauf, wenn zwei völlig voneinander losgelöste Verein mit den exakt gleichen Dressen und einem zu 95 % identen Logo gegeneinander auflaufen, und uns dieser Herr weiß machen wird, dass alles sportlich geregelt wird und keine Verbindung zwischen den Vereinen gegeben ist. Jener Herr, der erst vor ein paar Monaten sein Zweitbüro im Stadion Klessheim geräumt hat (bzw. räumen hat lassen) und nicht müde wird zu erklären, dass RB in Salzburg "nur" Hauptsponsor ist, und das obwohl der Vorstand des FC RB Salzburg nach wie vor auf den Namen Rudolf Theierl hört, der lediglich als Vorstand bzw. Alleinvertretungsberechtigter von mindestens 12 weiteren Red Bull Tochterfirmen bzw. Gesellschaften fungiert. (Quelle: http://www.firmenabc.at/fc-red-bull-salzburg_JVVg)

Ja Herr Mintzlaf, sie haben natürlich völlig recht. Wer könnte da ein Geschmäckle auf der Zunge spüren?

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Allgemeines |#44
07.04.2017 - 11:58 Uhr
Bei der Verteilung der TV-Gelder durch die Bundesliga zeichnet sich eine Neuerung im Zuge der Liga-Reform 2018/19 ab.

Wie Präsident Hans Rinner nach einer Klubkonferenz am Montag in der "Steirerkrone" erklärt, wird es neben dem fixen Betrag für jeden Klub und dem Österreicher-Topf zwei neue Säulen geben.

Einerseits wird auch der finanzielle Erfolg honoriert werden. Je mehr Punkte ein Klub sammelt, desto mehr Geld wird er bekommen. Auch Zuschauer-Zahlen sollen ab der übernächsten Saison berücksichtigt werden.

Je mehr Zuschauer ein Verein hat, desto größer soll sein Teil vom Kuchen sein. Damit würde die Liga einer Forderung der beiden Präsidenten Michael Krammer (Rapid) und Christian Jauk (Sturm) im LAOLA1-Interview Folge leisten.
Ich verstehe überhaupt nicht, warum man hier schon wieder so einen Kniefall vor Rapid macht. Die TV Gelder stellen ja gerade den Sinn dar, dass alle Klubs gute Einnahmequellen erhalten um den gesamten Profibetrieb zu finanzieren. Mit dieser Forderung würde man ja wieder die ganzen kleinen Vereine wie Mattersburg, Ried, Altach und Co. extrem benachteiligen und schwächen. Aus meiner Sicht wäre es wiederum für die ganze Liga nicht gut. Denn wenn die kleinen Klubs noch weniger Geld bekommen, dann hat vielleicht Rapid und Sturm ein größeres Etat aber gegen wen wollen sie dann spielen? Soll es dann eine Meisterschaft Rapid - Sturm - Salzburg geben?

Die Argumentation vieler Anhänger der Klubs mit einer höheren Stadionkulisse wird sein: "wenn mehr Leute im TV das Spiel ansehen bzw. es mehr Leute interessiert, ist es nur fair wenn diese Klubs mehr Geld bekommen" - aber ist das so? Was ist wenn man dann aber keine Gegner mehr hat gegen die man ein Spiel zeigen kann weil sie es finanziell nicht mehr schaffen in der Bundesliga zu spielen? Außerdem macht es ja genau das aus: Fans wollen Spiele gegen verschiedene Vereine sehen, und nicht immer nur Spiele Sturm gegen Rapid oder Rapid gegen Salzburg. Also aus meiner Sicht hinkt die Logik gewaltig.

Und für mich ist die Frage aller Fragen: nach welchen Schlüssel wird die Stadionauslastung berechnet bzw. die Anzahl der Zuschauer? Es kann ja nicht sein das Mattersburg 1:1 mit Rapid verglichen wird! Ein Dorf gegen eine internationale Großstadt? Was ist denn daran bitte fair? Das würde ja umgekehrt eigentlich heißen: TV Geld bekommen nur noch Wiener Klubs und vielleicht noch Graz, aber dann ist es schon vorbei mit halbwegs großen Städten in Österreich.

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und herausgesucht, wieviele Einwohner die Stadt/Dorf der folgenden Klubs hat und wieviel das Bundesland dazu:

Rapid und Austria: Stadt Wien Ew: 1.840.73, Ballungsraum Wien: 2.680.667
Sturm Graz: Stadt Graz Ew: 280.200, Steiermark: 1.231.865
Salzburg: Stadt Salzburg Ew: 150.887, Land Salzburg: 545.741
Mattersburg: Mattersburg Ort Ew: 7.241, Burgenland: 291.023

So, ich bin ja fair und sage in Wien gibt es 2 Großklubs (Austria und Rapid), deswegen nehmen wir die zahlen durch 2, weil dann ist es fairer, obwohl man bei uns in Salzburg dann auch nicht berücksichtigt, dass mit Austria Salzburg auch noch ein Verein mit gar nicht so niedrigern Fankulisse parallel vorhanden ist, aber das ignoriere ich hier einfach mal.

Nimmt man dann die Stadionauslastung von heuer kommt folgendes Bild heraus, wenn man den Zuschauerschnitt ins Verhältnis zur Anzahl der Bewohner der Stadt (in Wien durch 2 dividiert) und dem Ballungsraum oder Bundesland (in Wien durch 2 dividiert und wirklich zugunsten der Wiener Vereine noch nur den Ballungsraum von Wikipedia genommen, weil Rapid und Austria haben eigentlich ja viele Fans noch im Burgenland und weiteren Gebiet von Nö mit hoher Bevölkerungsdichte auch noch, und hier ist wirklich nur der ganz angrenzende Speckgürtel von Wien einberechnet) setzt:

Rapid Wien (Zuschauerschnitt: 20.993): Stadt: 2,28 %, Land/Ballungsraum: 1,57 %
Austria Wien (Zuschauerschnitt: 7.228): Stadt: 0,79 %, Land/Ballungsraum: 0,54 %
Sturm Graz (Zuschauerschnitt: 10.776): Stadt: 3,85 %, Land/Ballungsraum: 0,87 %
Salzburg (Zuschauerschnitt: 7.146): Stadt: 4,74 %, Land/Ballungsraum: 1,31 %
Mattersburg (Zuschauerschnitt:2.875): Stadt: 39,70 %, Land/Ballungsraum: 0,99 %

D.h. wenn man nur die Stadt/Ort hernimmt, von dem der Klub kommt, würde Mattersburg mit 39,70 % der Einwohner die ins Stadion gehen würden klar vor Salzburg mit 4,74 %, Sturm Graz mit 3,85 % und Rapid mit 2,28 % führen. Die Austria würde weit am Ende liegen (0,79%)

Nimmt man den Ballungsraum, würde zwar Rapid mit 1,57 % führen, aber nur knapp vor Salzburg mit 1,31 % und Mattersburg mit 0,99 %. Dahinter würde Sturm Graz mit 0,87 % noch wieder klar vor der Austria mit 0,54 % sein.

Mir ist schon klar, dass das nur eine Überblicksrechnung ist und da noch viele Komponenten dazukommen würden (und noch Vereine), aber wenn man es richtig fair machen würde, müsste man die Zuschauerzahlen im Verhältnis zu der Größe der Stadt oder des Einzugsgebiets berechnen und dann sieht die Welt und Verteilung der TV Gelder schon wieder ganz anders aus. Und auch der Zuschauerschnitt der einzelnen Vereine stellt sich komplett in einem anderen Licht dar. Dann ist die so hochgelobte Fankultur (die ja wirklich sehr gut ist und dem österreichischen Fußball sehr gut tut) von Rapid nicht mehr so weit weg von dem ach so fanlosen Salzburg zu sehen, ganz im Gegenteil, jenachdem welche Berechnung man nimmt....Aber das will man ja alles nicht sehen, und was man nicht sehen will, ignoriert man.

Die Quellen für die Daten stammen übrigens aus Wikipedia (Einwohnerzahlen etc, Zählung 1.1.2016) und der Zuschauerschnitt hier von transfermarkt.at für die Saison 16/17.

Wie gesagt, ich finde es einfach komplett unfair, wenn man die TV Gelder so verteilt, dass Vereine mit mehr Zusehern auch mehr Geld bekommen. Für uns in Salzburg ist es nicht so tragisch, aber insgesamt schadet es dem österreichischen Fußball erheblich. Außer man nimmt wirklich den Schnitt des Einzugsgebiets zum Zuschauerschnitt, nur da würde sich dann Sturm Graz sehr in den Finger schneiden, und Rapid unter Umständen je nach Berechnung auch....und dann wird es Rinner und Co nicht so durchwinken versuchen.

Wir jammern in Österreich immer wie gemein die großen Vereine bei der UEFA etc nicht sind aber in Österreich fangen wir jetzt genau so zu arbeiten an...super wenn die großen Klubs nur an die großen Klubs denken...
Allgemeines |#45
08.05.2017 - 08:46 Uhr
Quelle: kurier.at
...UEFA-Insider gehen davon aus, dass es Nachfragen und Auflagen geben wird. Vom europäischen Verband gibt es auch inoffiziell keine Stellungnahmen zur Causa. Offiziell ist nur, dass der Fall nach dem Einlangen aller Unterlagen geprüft wird.

Wie die Entscheidung schlussendlich ausfallen wird, ist strenge Verschlusssache. Sollte nur ein Red-Bull-Klub starten dürfen, wäre das Salzburg im Falle eines Meistertitels in Österreich (dafür fehlt noch ein Punkt), weil dieser laut UEFA-Regulativ mehr zählt als Leipzigs Vizemeistertitel in Deutschland.....
Zitat von Pokoman
Weiß hier jemand ob von UEFA Seite schon geklärt ist, ob sowohl RBS als auch RBL im Europacup spielen dürfen? Am WE haben sich ja beide Vereine endgültig für die CL qualifiziert.
Allgemeines |#46
10.05.2017 - 10:34 Uhr
"Die Transfereinnahmen, die Salzburg aus Leipzig erhalten hat, werden wohl Red Bull zugerechnet werden", schätzt der Professor von der DHBW Heilbronn ein. Dies "als Geld zu deklarieren, das nicht mittelbar auf Red Bull zurückzuführen ist, wird wohl nicht funktionieren", sagt er.

....

Möglich ist, dass der Verband in Nyon Auflagen und Nachforderungen verhängt, um beide Vereine glaubhaft voneinander beziehungsweise von Geldgeber Red Bull zu trennen - inhaltlich und optisch. Ein Ausschluss/Nichtantritt eines der beiden Vereine ist höchst unwahrscheinlich.
Durchaus interessant, Danke an tommtomm aus dem ASB.

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Allgemeines |#47
11.05.2017 - 20:38 Uhr
Laut Artikel 5 der UEFA-Zulassungsbedingungen dürfen "zum Schutz der Integrität des Wettbewerbs" nicht zwei Klubs in der Champions League oder der Europa League teilnehmen, die von ein und demselben Konzern beziehungsweise ein oder derselben Person geführt und kontrolliert werden. Dies trifft für Konzerne/Personen zu, die mindestens 30 Prozent des Etats tragen oder Anteilseigner sind. Die RB Leipzig GmbH ist zu 99,9 Prozent im Besitz von Red Bull. Bei Red Bull Salzburg ist inzwischen der Verein der Alleingesellschafter, die Verbindung zu Red Bull beschränkt sich nach Angaben der Verantwortlichen auf einen gewöhnlichen Sponsorenvertrag. Ob dieser Vertrag die 30-Prozent-Regel sprengt, muss die UEFA prüfen.
Der kicker beleuchtet das Thema ebenfalls ...

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Allgemeines |#48
17.05.2017 - 20:17 Uhr
Harald Lürzer ist der neue Vorstandsvorsitzende von Fußballmeister Red Bull Salzburg. Der 46-jährige Salzburger wurde am Dienstag bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Er folgt Rudolf Theierl nach...
Zitat von Jack Sparrow


Freu mich schon drauf, wenn zwei völlig voneinander losgelöste Verein mit den exakt gleichen Dressen und einem zu 95 % identen Logo gegeneinander auflaufen, und uns dieser Herr weiß machen wird, dass alles sportlich geregelt wird und keine Verbindung zwischen den Vereinen gegeben ist. Jener Herr, der erst vor ein paar Monaten sein Zweitbüro im Stadion Klessheim geräumt hat (bzw. räumen hat lassen) und nicht müde wird zu erklären, dass RB in Salzburg "nur" Hauptsponsor ist, und das obwohl der Vorstand des FC RB Salzburg nach wie vor auf den Namen Rudolf Theierl hört, der lediglich als Vorstand bzw. Alleinvertretungsberechtigter von mindestens 12 weiteren Red Bull Tochterfirmen bzw. Gesellschaften fungiert. (Quelle: http://www.firmenabc.at/fc-red-bull-salzburg_JVVg)


Ausserordentliche Mitgliederversammlung?!? Lesen die Herren von RB hier mit? Wenn ja, wo soll ich die Honorarnote für die Consulting-Tätigkeit hinschicken? Nach Wals oder Fuschl?

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Jack Sparrow am 17.05.2017 um 20:19 Uhr bearbeitet
Allgemeines |#49
05.06.2017 - 21:13 Uhr
2016:
Personalkosten: 38,3 Mio.
Umsatz: 60,7 Mio.
Bilanz: -1,7 Mio.
Da es hieß zw. 10 und 20 % weniger Budget als dieses Jahr, gehe ich von etwa 45-50 Mio. aus. Die Personalkosten werden runtergefahren und RB hat einen fixen Sponsoringbeitrag am Beginn jeder Saison, sodass der obligatorische 1 Mio. Gewinn am Ende der Saison nicht mehr alles kaschieren kann. 2016 hatte man Ausgaben in Höhe von 62,4 Mio und hat damit einen Verlust gemacht.


Ob die Akademie hier eingerechnet wird, weiß ich leider nicht. Gehe aber davon aus.
Allgemeines |#50
28.06.2017 - 08:28 Uhr
Quelle: kurier.at
Salzburg muss also 70 Prozent des Budgets selbst bestreiten. Das geht am einfachsten über Spielerverkäufe.

Die 10 Top-Verkäufe der Bundesligisten

Sadio Mané (Senegal) um 23 Mio. € von Salzburg zu Southampton
Naby Keita (Guinea) um 15 Mio. € von Salzburg zu RB Leipzig
Jonatan Soriano (Spanien) um 15 Mio. € von Salzburg zu BJ Guoan
Kevin Kampl (Slowenien) um 12 Mio. € von Salzburg zu Dortmund
Alan (Brasilien) um 11 Mio. € von Salzburg zu GZ Evergrande
Dayot Upamecano (Frankreich) um 10 Mio. € von Salzburg zu RB Leipzig
Wanderson (Belgien) um 8 Mio. € von Salzburg zu FK Krasnodar
Marc Janko (Österreich) um 7 Mio. € von Salzburg zu Twente Enschede
Martin Hinteregger (Österreich) um 7 Mio. € von Salzburg zu Augsburg
Robert Beric (Slowenien) um 7 Mio. € von Rapid zu AS St. Etienne
Artikel aus dem Kurier über die Finanzierung von Salzburg.
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