| Geburtsdatum | 15.08.1971 |
|---|---|
| Alter | 55 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Vorstandsmitglied |
| Akt. Verein | Eintracht Frankfurt |
Axel Hellmann [Vorstandsmitglied]
21.07.2012 - 10:33 Uhr
12.08.2021 - 09:48 Uhr
Zitat von SGE_FB
Es gab erst kürzlich Berichte, dass er ein Kandidat für einen hohen Posten bei der DFL sein soll (vielleicht sogar Nachfolger von Seifert, weiß nicht mehr). Hoffe aber, dass er so durch und durch Eintrachtler ist, dass er lieber hier bleibt.
Es gab erst kürzlich Berichte, dass er ein Kandidat für einen hohen Posten bei der DFL sein soll (vielleicht sogar Nachfolger von Seifert, weiß nicht mehr). Hoffe aber, dass er so durch und durch Eintrachtler ist, dass er lieber hier bleibt.
Bei den Berichten ging es um die Nachfolge von Peter Peters (ehemals Schalker CFO) als DFL Aufsichtsratsvorsitzender. Den Job macht man neben der bisherigen Vereinstätigkeit (so wie auch Peters oder andere im aktuellen Vorstand oder Aufsichtsrat, zB Wehrle von Köln oder Göttlich von Pauli). Von daher wäre es gut möglich, dass Hellmann dort einen Posten erhält aber bei uns ganz regulär weiter machen kann
Dieser Beitrag wurde zuletzt von GordonSGE am 12.08.2021 um 09:48 Uhr bearbeitet
12.08.2021 - 13:40 Uhr
Zitat von Tekini
Welche Gesundheit anderer wird hier außen vor gelassen? Das ist regierungskonforme Schwurbelei. Jeder kann sich durch Impfung schützen (zumindest gegen schweren Verlauf) und die die sich nicht impfen, gefährden sich selbst. Die muss man nicht Gewalt schützen, weil sie es nicht wollen. Selbstmord ist auch straffrei.
Die wenigen, die nicht geimpft werden können, dafür kann man locker einen besonderen Bereich absperren. Wieviele werden es sein in dem ganzen Stadion, eine Person, zwei? Also hört doch mit dem Schwachsinn auf. Diese Regelung zeigt, dass man Ungeimpfte nicht an den Rand der Gesellschaft stellt. Sowas gehört sich nicht in einer Demokratie. Bei einem Verein wie die SGE, welcher für Meinungsvielfalt steht schon mal gar nicht!
Welche Gesundheit anderer wird hier außen vor gelassen? Das ist regierungskonforme Schwurbelei. Jeder kann sich durch Impfung schützen (zumindest gegen schweren Verlauf) und die die sich nicht impfen, gefährden sich selbst. Die muss man nicht Gewalt schützen, weil sie es nicht wollen. Selbstmord ist auch straffrei.
Die wenigen, die nicht geimpft werden können, dafür kann man locker einen besonderen Bereich absperren. Wieviele werden es sein in dem ganzen Stadion, eine Person, zwei? Also hört doch mit dem Schwachsinn auf. Diese Regelung zeigt, dass man Ungeimpfte nicht an den Rand der Gesellschaft stellt. Sowas gehört sich nicht in einer Demokratie. Bei einem Verein wie die SGE, welcher für Meinungsvielfalt steht schon mal gar nicht!
Meine Gesundheit (als Geimpfter) wird auch gefährdet, wenn eine ungeimpfte Person im Stadion sein kann, weil die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher ist, dass sie sich infiziert und dann gegebenenfalls mich ansteckt (obwohl ich geimpft bin).
Die Impfung macht mich nicht immun, ich kann mich immer noch infizieren und die Wahrscheinlichkeit ist umso höher, je weniger Menschen geimpft sind, bzw. Ungeimpfte im Stadion sind.
Und nein, die Impfung schützt mich nicht zu 100% vor schweren Verläufen. Ich möchte gerne noch ein paar Jahre leben und die Eintracht genießen. Wenn sich eine Person selbst gefährden/umbringen möchte, bitteschön, dann aber ohne mich oder andere zu gefährden.
Ich bin mir nicht sicher, wie ich das finden soll. Je nachdem wie sich die Lage entwickelt, wird sich das möglicherweise dann auch wieder ändern.
12.08.2021 - 14:17 Uhr
Genau. Dann schmeiße ich mit paar Zahlen, die deine Argumentation zerstören und dabei bin ich gerne dabei, dass Corona schlimmer als Grippe ist.
Pro Tag sind 2019 ganze 184 Menschen pro Tag (!) mit Atemwegserkrankungen gestorben, was sich im Schnitt der Jahre vorher bewegt hatte. 2017/2018 gab es eine Übersterblichkeit von 25.000 Todesfällen, die vornämlich auf Influenza zurückzuführen sind. Das macht zusätzliche 68 Fälle / Tag aus. Somit sind in dieser Zeit pro Tag ganze 252 Menschen gestorben. Hast du da jemals daran gedacht, dass nur Geimpfte an deiner Seite stehen? War das nur im Ansatz in der Diskussion. Hast du dich geimpft?
Sofern du Angst hast, dann laufe ab jetzt immer mit der Maske. Fahre auch kein Auto. Man kann das Risiko nur minimieren. Die Idee, dass sich jeden impfen muss, damit du einigermaßen sicher bist, geht doch auch zu einem kleinen Prozentsatz auf die Gesundheit anderer. Gesundheitlich Probleme einzelner wegen der Impfung, gar Todesfälle sind doch Tatsache. Sei doch so lieb und trage da auch Mitverantwortung.
Und deine Argumentation folgend könntest du selbst, wenn alle geimpft sind nicht ins Stadion. Der wissenschaftliche Erkenntnisstand ist der, dass in den ersten 24h sowohl Geimpfte wie auch Ungeimpfte das Virus genauso verbreiten. Danach wirds bei Geimpften weniger, aber keinesfalls gleich bei null. Jetzt versuche mir deine Logik mal mit Argumenten näher zu bringen. Ich verstehe, dass man Angst hat, diese wird auch geschürrt von Teilen der Wissenschaft. Aber logisch ist das für mich schon lange nicht mehr.
Btw, no offense, mir geht einfach dieser einseitige Brei auf die Eier. Denke an deine Mitmenschen, impfe dich, Lockdown ist notwendig. Was ist mit der psychischen Gesundheit wegen des Lockdowns, vor allem bei Kindern? Was ist mit Menschen, die Pleite gegangen sind? Mit denen, die sich wegen Einschränkungen und Verlusten teilweise das Leben genommen haben. Das spielt etwa keine Rolle?
Mir geht es hier nicht um Streit. Du bist mir unbekannt und ich habe nichts gegen dich. Guten Geschmack beim Fußballverein hast du schon mal
Ich schreibe das hier, damit Menschen, die das Ganze nicht mitgehen und sicher hier vertreten sind, ebenfalls aufstehen und ihnen Stimme verliehen wird.
Pro Tag sind 2019 ganze 184 Menschen pro Tag (!) mit Atemwegserkrankungen gestorben, was sich im Schnitt der Jahre vorher bewegt hatte. 2017/2018 gab es eine Übersterblichkeit von 25.000 Todesfällen, die vornämlich auf Influenza zurückzuführen sind. Das macht zusätzliche 68 Fälle / Tag aus. Somit sind in dieser Zeit pro Tag ganze 252 Menschen gestorben. Hast du da jemals daran gedacht, dass nur Geimpfte an deiner Seite stehen? War das nur im Ansatz in der Diskussion. Hast du dich geimpft?
Sofern du Angst hast, dann laufe ab jetzt immer mit der Maske. Fahre auch kein Auto. Man kann das Risiko nur minimieren. Die Idee, dass sich jeden impfen muss, damit du einigermaßen sicher bist, geht doch auch zu einem kleinen Prozentsatz auf die Gesundheit anderer. Gesundheitlich Probleme einzelner wegen der Impfung, gar Todesfälle sind doch Tatsache. Sei doch so lieb und trage da auch Mitverantwortung.
Und deine Argumentation folgend könntest du selbst, wenn alle geimpft sind nicht ins Stadion. Der wissenschaftliche Erkenntnisstand ist der, dass in den ersten 24h sowohl Geimpfte wie auch Ungeimpfte das Virus genauso verbreiten. Danach wirds bei Geimpften weniger, aber keinesfalls gleich bei null. Jetzt versuche mir deine Logik mal mit Argumenten näher zu bringen. Ich verstehe, dass man Angst hat, diese wird auch geschürrt von Teilen der Wissenschaft. Aber logisch ist das für mich schon lange nicht mehr.
Btw, no offense, mir geht einfach dieser einseitige Brei auf die Eier. Denke an deine Mitmenschen, impfe dich, Lockdown ist notwendig. Was ist mit der psychischen Gesundheit wegen des Lockdowns, vor allem bei Kindern? Was ist mit Menschen, die Pleite gegangen sind? Mit denen, die sich wegen Einschränkungen und Verlusten teilweise das Leben genommen haben. Das spielt etwa keine Rolle?
Mir geht es hier nicht um Streit. Du bist mir unbekannt und ich habe nichts gegen dich. Guten Geschmack beim Fußballverein hast du schon mal
Ich schreibe das hier, damit Menschen, die das Ganze nicht mitgehen und sicher hier vertreten sind, ebenfalls aufstehen und ihnen Stimme verliehen wird.Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tekini am 12.08.2021 um 14:25 Uhr bearbeitet
08.09.2021 - 18:29 Uhr
Zitat von 18FFM99
Hellmann ist offenbar der Meinung, dass man den Einstieg von Investoren in der Bundesliga erleichtern soll. Seit wann ist denn Hellmann der Meinung das man 50+1 aufweichen soll? Bei der Eintracht hat man doch vorher immer nur von Bobic gehört, dass er 50+1 am liebsten abschaffen würde.
Quelle: Hessenschau.de
(...)Hellmann sprach sich erneut dafür aus, den Einstieg von Investoren zu erleichtern. Die geplante Super League sei "ein Ungeheuer, dass sich verselbstständigt hat, und dass wir einfangen mussten".
Hellmann ist offenbar der Meinung, dass man den Einstieg von Investoren in der Bundesliga erleichtern soll. Seit wann ist denn Hellmann der Meinung das man 50+1 aufweichen soll? Bei der Eintracht hat man doch vorher immer nur von Bobic gehört, dass er 50+1 am liebsten abschaffen würde.
Hatte mich auch überrascht, aber dann habe ich bisschen recherchiert.
Scheinbar ist Hellmann schon länger der Auffassung, dass eine Zugangserleichterung für Investoren wichtig werden kann, um sicherzustellen, dass die Bundesliga vor allem im internationalen Vergleich konkurrenzfähig bleibt.
ABER: Hellmann spricht sich gleichzeitig für klar festgelegte Regeln und Beschränkungen des Mitspracherechts der Investoren und nur unter dieser Bedingung für eine Zugangserleichterung für Investoren aus.
Hier ein Artikel von 2018: https://m.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/eintracht-frankfurt-vorstand-hellmann-fordert-reform-der-50-1-regel-15503186.html
10.09.2021 - 01:12 Uhr
Zitat von SGE_FB
Hatte mich auch überrascht, aber dann habe ich bisschen recherchiert.
Scheinbar ist Hellmann schon länger der Auffassung, dass eine Zugangserleichterung für Investoren wichtig werden kann, um sicherzustellen, dass die Bundesliga vor allem im internationalen Vergleich konkurrenzfähig bleibt.
ABER: Hellmann spricht sich gleichzeitig für klar festgelegte Regeln und Beschränkungen des Mitspracherechts der Investoren und nur unter dieser Bedingung für eine Zugangserleichterung für Investoren aus.
Hier ein Artikel von 2018: https://m.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/eintracht-frankfurt-vorstand-hellmann-fordert-reform-der-50-1-regel-15503186.html
Zitat von 18FFM99
Hellmann ist offenbar der Meinung, dass man den Einstieg von Investoren in der Bundesliga erleichtern soll. Seit wann ist denn Hellmann der Meinung das man 50+1 aufweichen soll? Bei der Eintracht hat man doch vorher immer nur von Bobic gehört, dass er 50+1 am liebsten abschaffen würde.
Quelle: Hessenschau.de
(...)Hellmann sprach sich erneut dafür aus, den Einstieg von Investoren zu erleichtern. Die geplante Super League sei "ein Ungeheuer, dass sich verselbstständigt hat, und dass wir einfangen mussten".
Hellmann ist offenbar der Meinung, dass man den Einstieg von Investoren in der Bundesliga erleichtern soll. Seit wann ist denn Hellmann der Meinung das man 50+1 aufweichen soll? Bei der Eintracht hat man doch vorher immer nur von Bobic gehört, dass er 50+1 am liebsten abschaffen würde.
Hatte mich auch überrascht, aber dann habe ich bisschen recherchiert.
Scheinbar ist Hellmann schon länger der Auffassung, dass eine Zugangserleichterung für Investoren wichtig werden kann, um sicherzustellen, dass die Bundesliga vor allem im internationalen Vergleich konkurrenzfähig bleibt.
ABER: Hellmann spricht sich gleichzeitig für klar festgelegte Regeln und Beschränkungen des Mitspracherechts der Investoren und nur unter dieser Bedingung für eine Zugangserleichterung für Investoren aus.
Hier ein Artikel von 2018: https://m.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/eintracht-frankfurt-vorstand-hellmann-fordert-reform-der-50-1-regel-15503186.html
Super, danke für den Artikel aus 2018.
Ich bin ja ein großer Verfechter, dass die 50+1 Regel bestehen bleiben sollte. Meine immer wieder angeführten Argumente, sieht Hellmann abschließend in dem Artikel eigentlich genauso: "Ein „freies Spiel der Kräfte“ wie in der englischen Premier League dürfe es seiner Meinung nach aber auch nicht geben. Das würde „eine Spirale in Gang setzen, die eine Explosion der Gehälter auslöst“, argumentierte er. „Die Gehaltssprünge können dann aus den originären Eigenerlösen der Klubs nicht mehr geleistet werden. Das erfordert in der Folge weiteres externes Kapital, damit man weiter mitmischen kann und das wiederum schafft Überschuldungen der Klubs und am Ende vollkommene Abhängigkeiten von den jeweiligen Investoren.“
Natürlich weiß ich aber auch um die Tatsache, dass die Schere der internationalen Top Clubs immer größer wird. Aber ich bin der Auffassung, dass die Veränderung dort durchgeführt werden sollten, wo es letztendlich auch zum Teil aus dem Ruder gelaufen ist. Nämlich bei dem viel zu großen finanziellen Unterschied zwischen den 2 (mittlerweile 3) Wettbewerben. Alleine für die CL Startprämie musst du in der EL schon mal ins Viertelfinale kommen. Wenn man wirklich wieder einen attraktiven Wettbewerb möchte, dass muss man mMn nach dem Louis Schmeling Paradoxon handeln und den Käse bei den Rattenrennen wieder besser verteilen. Darüber hatte ich an anderen Stellen ja auch schon mehrfach geschrieben und möchte euch daher jetzt nicht wieder damit nerven.
Aber, jeder Versuch von Super League, aufblähen von Wettbewerben - sowohl in der Vielzahl, als auch in der Anzahl der Teilnehmer oder eben auch das reine Abschaffen der 50+1 Regel führt mMn automatisch nur zu einem kurzfristigen aufblähen, mit den am Ende schon aufgeführten Konsequenzen. Die Premier league wird mMn in den kommenden Jahren auch recht stark einbrechen und das hat auch mehrere Gründe. Von daher wird es international dann auch eher wieder enger werden und mit einer guten Umstrukturierung der Preisgelder, dann könnte man den Gesamtmarkt auch in ca. 5-7 Jahren wieder sinnvoll angepasst haben.
Und ansonsten muss man auch ganz dringend einfach mal das FFP durchsetzen!!! Und nicht immer nur die kleinen Fische im Teich bestrafen, sondern eben auch die Großen!!! Und da geht es mir jetzt nicht um das Bestrafen-Willens, sondern um ein existierendes Regularium, das eben auch die ganz großen Unterschiede bei den Top Clubs ausgleichen könnte. Wäre also für groß und klein positiv, über alle europäischen Ligen hinweg. Man müsste es halt nur mal umsetzen.... Eigentlich gar keine zusätzliche Arbeit mehr von Nöten....
Natürlich kann man jetzt sicherlich versuchen, einen Mittelweg zwischen den beiden Seiten zu finden. Jedoch sehe ich die Diskrepanz, dass es dann gar nicht so lukrativ für neue Investoren werden würde und sie deshalb auch nicht bei allen Vereinen gleichermaßen mit dem großen Geldsack ankommen werden und es von daher auf jeden Fall schon mal nicht in der BuLi zu mehr oder besserem Konkurrenzkampf führen wird. International mag es dazu führen, dass die Bayern (wieviel Titel waren es am Ende noch gleich...? 6...?), nicht ganz den Anschluss verlieren werden, aber ansonsten wird sich mMn für die meisten Clubs nicht viel verändern.
Rein auf dem Papier klingen die geforderten schützenswerten Punkte (z.B. der Name, der Standort oder die Farben des Vereins) als nichts besonderes, was einen Neuinvestor abschrecken könnte oder würde und das wird sie auch nicht abschrecken. Sie haben ja ganz andere Ziele.
In der Realität nehmen Investoren jedoch heutzutage schon Einfluss auf noch ganz andere Bereiche, als nur auf die schützenswerte Punkte. Aber diese Punkte sind für mich auch nicht mal die Allerwichtigsten - viel wichtiger finde ich z.B. den Punkt, dass du nach dem Verkauf keinen Einfluss mehr auf den neuen Investor haben wirst. Wenn dein Investor plötzlich nicht mehr mag und seine Anteile an einen fragwürdigen Investor verkaufen will, dann kannst du nichts mehr machen!!!! Das Szenario muss nicht eintreten, ist aber leider auch nicht so weit hergeholt, als das es nicht jetzt schon andernorts eingetreten wäre.... (hüstel
) Dieser Aussage stimme ich auf jeden Fall gerne zu 100% zu.
"Hellmann fordert, um die Fans zu kämpfen: „Wir müssen vom Ross runtersteigen und wieder mehr über die Dörfer tingeln. Nach dem Motto: ,Mehr Wetterau, weniger Asien'!“" https://www.google.com/amp/s/m.bild.de/sport/fussball/fussball/eintracht-frankfurt-boss-hellmann-fuerchtet-fussball-muedigkeit-der-fans-77622604,view=amp.bildMobile.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wetterauer_SGE am 10.09.2021 um 01:24 Uhr bearbeitet
10.09.2021 - 10:35 Uhr
Zitat von Eloyar
Kann dir aber mehr Positivbeispiele nennen. Und wie gesagt, der HSV,Schalke,Bremen,Lautern,Duisburg,Nürnberg uvm sind auch ohne Investor untergegangen. Nur in Deutschland wird über das "Schreckgespenst" Investor diskutiert.
Zitat von Fracao
Dann schau dir Malaga, Uerdingen und 1860 an, wenn du Nachteile sehen möchtest.
Zitat von Eloyar
50+1 zementiert nur Bayerns Vormachtstellung. Keine Liga ist so langweilig wie die Bundesliga. 50+1 rettete auch keine Traditionsclubs vor dem Untergang (Schalke,Bremen,Hamburg,K`lautern usw). Auch einmalig in Europas Topligen. Ich sehe mit der Regel nur Nachteile.
50+1 zementiert nur Bayerns Vormachtstellung. Keine Liga ist so langweilig wie die Bundesliga. 50+1 rettete auch keine Traditionsclubs vor dem Untergang (Schalke,Bremen,Hamburg,K`lautern usw). Auch einmalig in Europas Topligen. Ich sehe mit der Regel nur Nachteile.
Dann schau dir Malaga, Uerdingen und 1860 an, wenn du Nachteile sehen möchtest.
Kann dir aber mehr Positivbeispiele nennen. Und wie gesagt, der HSV,Schalke,Bremen,Lautern,Duisburg,Nürnberg uvm sind auch ohne Investor untergegangen. Nur in Deutschland wird über das "Schreckgespenst" Investor diskutiert.
Es ist sowohl falsch zu sagen, dass Investoren Clubs immer ruinieren, wie auch zu sagen, dass mit einem Investor alles gut wird. Es gibt Beispiele auf beiden Seiten.
Aber machen wir uns doch nix vor. Zu glauben man kann den Fußball wieder spannender machen, indem man alle noch geltenden Regeln aufweicht ist doch ernsthaft Quatsch.
Man sieht es doch an der Hertha. 300 Millionen Euro sind ein Pappenstiel. Damit bekommst Du nicht mal im Ansatz irgendeine Lücke zu Bayern und dem BVB geschlossen oder reduziert. Dafür gibt es jedoch einen unglaublichen Verdrängungskampf im Mittelfeld der Tabelle. Wenn Augsburg, Köln, Stuttgart, Union usw. jetzt auch alle einen Investor an Bord holen, dann schmieren halt sukzessive alle ab, die keinen Investor haben.
Wenn dann alle einen Investor haben, geht es drum wer das größere Investment an Land ziehen kann. Gleichzeitig wird der sowieso schon massive Druck das maximum an Einnahmen aus dem Fußball zu pressen noch größer. Gehälter und Ablösen steigen weiter, die Vermarktung muss noch stärker intensiviert werden, der Fan im Stadion wird noch unwichtiger.
Ich halte es für eine kapitale Fehleinschätzung, dass man den Fußball irgendwie besser machen kann, indem man noch mehr Geld reinwirft. "Das System" Bundesliga ist in sich geschlossen und mit 18 Plätzen sehr klein. Es liegt in der Natur dieses Wettbewerbs, dass es 3-4 Plätze an der Sonne gibt und für jeden der dort steht muss ein anderer weniger erfolgreich sein. Es gibt keinen Markt, den sich mehrere erfolgreich aufteilen können wie beispielsweise in der freien Wirtschaft, sondern Sieger und Verlierer. Wenn alle Bundesligaclubs einen Etat von einer Milliarde realisieren könnten, würden trotzdem 2 direkt absteigen und eine Mannschaft in die Relegation gehen. Also versucht jeder neben sportlich guter Arbeit den Etat um weitere 100 Mio. Euro zu steigern, um die Chance zu erhöhen nicht zu den 2 Absteigern zu gehören.
Es geht nur über eine Umverteilung, eine Deckelung des Systems, eine fairere Ausgestaltung der Fernseh- und Vermarktungserlöse, also über Regularien.
10.09.2021 - 10:49 Uhr
Zitat von Eloyar
Kann dir aber mehr Positivbeispiele nennen. Und wie gesagt, der HSV,Schalke,Bremen,Lautern,Duisburg,Nürnberg uvm sind auch ohne Investor untergegangen. Nur in Deutschland wird über das "Schreckgespenst" Investor diskutiert.
Zitat von Fracao
Dann schau dir Malaga, Uerdingen und 1860 an, wenn du Nachteile sehen möchtest.
Zitat von Eloyar
50+1 zementiert nur Bayerns Vormachtstellung. Keine Liga ist so langweilig wie die Bundesliga. 50+1 rettete auch keine Traditionsclubs vor dem Untergang (Schalke,Bremen,Hamburg,K`lautern usw). Auch einmalig in Europas Topligen. Ich sehe mit der Regel nur Nachteile.
50+1 zementiert nur Bayerns Vormachtstellung. Keine Liga ist so langweilig wie die Bundesliga. 50+1 rettete auch keine Traditionsclubs vor dem Untergang (Schalke,Bremen,Hamburg,K`lautern usw). Auch einmalig in Europas Topligen. Ich sehe mit der Regel nur Nachteile.
Dann schau dir Malaga, Uerdingen und 1860 an, wenn du Nachteile sehen möchtest.
Kann dir aber mehr Positivbeispiele nennen. Und wie gesagt, der HSV,Schalke,Bremen,Lautern,Duisburg,Nürnberg uvm sind auch ohne Investor untergegangen. Nur in Deutschland wird über das "Schreckgespenst" Investor diskutiert.
Nein, ganz und gar nicht nur in Deutschland. Und würdest du dich intensiver mit dem Thema beschäftigen hättest du mitbekommen, dass nach der ganzen Super League Geschichte die Stimmen in England immer lauter werden die eine Art 50+1 für die Premier League fordern. Einige erinnern sich möglicherweiße noch an die Stürmung des Stadions bei Manchester United durch die Fans die gegen den Besitzer und die Super League protestiert haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 18FFM99 am 10.09.2021 um 10:50 Uhr bearbeitet
10.09.2021 - 18:03 Uhr
Zitat von MagierChris
Die 50+1 wird über kurz oder lang fallen müssen. Die für die erste Bundesliga jungen, entwicklungsfähigen und brauchbaren Spieler werden noch sehr viel Geld kosten.
In Deutschland - machen wir uns nichts vor - werden immer weniger junge Spiele gefördert werden können, da immer weniger Kinder die Voraussetzungen erfüllen a) unfallfrei gerade aus zu laufen und b) den Körperfettanteil und c) die motorischen Voraussetzungen zu haben überhaupt Sport "leistungstechnisch" betreiben zu können, was Voraussetzungen von "Hochleistungssport" ist.
Unser Schulsystem mit dem langen sitzen von morgens bis abends inkl. Hausaufgaben, den Elternvorbildern, die auch immer weniger Sport treiben, dem Nicht-Wissen von gesunder Sporternährung und dem "Überbehüten- und Widerstände-aus-dem-Weg-Räumen-Erziehung" lassen keine geeigneten Kinder mehr heranwachsen für den "Profi-Sport".
Von unten kommt nichts mehr nach, also muss die "show on gehen" und das geht nur mit den wenigen Talenten, die aus dem Ausland kommen. Ob man will oder nicht, da muss tief in die Tasche gegriffen werden.
Daher wird 50+1 fallen.
Die 50+1 wird über kurz oder lang fallen müssen. Die für die erste Bundesliga jungen, entwicklungsfähigen und brauchbaren Spieler werden noch sehr viel Geld kosten.
In Deutschland - machen wir uns nichts vor - werden immer weniger junge Spiele gefördert werden können, da immer weniger Kinder die Voraussetzungen erfüllen a) unfallfrei gerade aus zu laufen und b) den Körperfettanteil und c) die motorischen Voraussetzungen zu haben überhaupt Sport "leistungstechnisch" betreiben zu können, was Voraussetzungen von "Hochleistungssport" ist.
Unser Schulsystem mit dem langen sitzen von morgens bis abends inkl. Hausaufgaben, den Elternvorbildern, die auch immer weniger Sport treiben, dem Nicht-Wissen von gesunder Sporternährung und dem "Überbehüten- und Widerstände-aus-dem-Weg-Räumen-Erziehung" lassen keine geeigneten Kinder mehr heranwachsen für den "Profi-Sport".
Von unten kommt nichts mehr nach, also muss die "show on gehen" und das geht nur mit den wenigen Talenten, die aus dem Ausland kommen. Ob man will oder nicht, da muss tief in die Tasche gegriffen werden.
Daher wird 50+1 fallen.
Du für deinen Teil kannst dir gerne vormachen, was immer du willst. Die Gedanken sind frei!
Inhaltlich darf man deine Argumentation sicher aber bestreiten. Ich glaube entgegen deiner Meinung, dass tendenziell Eltern deutlich mehr darauf achten ihre Kinder gesund zu ernähren und ihnen Erziehung zu vermitteln, die sinnvoll ist.
Bootcamp-Romantik, Abhärtungsforderungen und leistungsdrill passen eben auch nicht zu jedem Kind.
Und das ist auch gut so!
Einige Profis berichten über Kinder, die von Eltern auf das übelste gestrietzt wurden und werden. Manche werden an den psychischen folgen sicher lebenslang knabbern.
Talent, körperliche voraussetzungen, Disziplin und sicher auch ausreichend gute kognitive skills kann man sicher nicht durch Härte eintrichtern.
Um nicht auf andere Kontinente zu verweisen, in denen Kinder bereits sehr früh aus ihren Familien geholt und in Camps unter den Augen von Beratern und Firmenkonstrukten auf biegen und brechen geformt werden, um dann zu 98% dem perfekten Athleten nicht mehr zu entsprechen.
Was die Folge ist weiß denke ich jeder.
Leistung um jeden Preis, moderner Menschenhandel und Ausbeutung, das ist die Kehrseite der Medaille.
Ich glaube nicht dass Ronaldo, Lewandowski oder wer auch immer durch maximale Härte geprägt wurden.
Aber sie haben auf viel verzichtet.
Kehrseitig sind die Möglichkeiten sich zu verwirklichen heute in in unserem Land sehr vielseitig und wir sollten froh sein, unsere Kinder nicht um der Familie einen Weg zu ermöglichen an Ende für billiges Geld pseudo-prostituierten müssen.
Vieles ist in den 2020ern nicht perfekt, vieles zu kleinkarriert, Meinungen ertragen viele nicht mehr, aber dein post ist für mich ein besonders trauriger.
Da habe ich eigentlich anderes von dir bisher gelesen.
Der schnöde Mammon rechtfertigt sicher lange noch nicht alles was die fussball-Welt für immer höhere Ziele eigentlich bräuchte. Dann schau ich mir die SGE lieber in der 3ten Liga an. Die Werte der Eintracht werden hier auch immer viel zitiert. Ich glaube die dürften auch für Kinder gelten.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HerrNeider am 10.09.2021 um 18:13 Uhr bearbeitet
10.09.2021 - 20:52 Uhr
Zitat von chruisius
Dazu kommen noch die Scharen von Kindern, die ertrinken werden, weil sie während Corona nicht Schwimmen gelernt haben..
Also ein bisschen weniger dramatisch gehts schon noch oder?
Ich sehe die Tendenz auch, aber 'keine' Kinder sodass man alle aus dem Ausland importieren muss.. nunja..
Das Gleiche wurde schon mal gesagt, als die Ligen ihre Spieltage immer weiter aufgesplittet haben- also quasi- die Fans/ Kinder gucken das ganze Wo-Ende versetzt jedes Spiel und kicken deshalb nicht mehr selbst.. bei mir ist das tatsächlich manchmal so, aber ich glaube, wer 10-18 Jahre alt ist, wird da normalerweise anders ticken.
Generell rutschen wir alle sicherlich viel zu sehr ins Digitale, anstatt im 'echten' Leben 'echte' Menschen zu treffen, das glaube ich schon. Aber das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und muss an ganz anderen Stellen bearbeitet werden als in der Bundesliga oder durch 50+1.. meine Meinung..
Zitat von MagierChris
Die 50+1 wird über kurz oder lang fallen müssen. Die für die erste Bundesliga jungen, entwicklungsfähigen und brauchbaren Spieler werden noch sehr viel Geld kosten.
In Deutschland - machen wir uns nichts vor - werden immer weniger junge Spiele gefördert werden können, da immer weniger Kinder die Voraussetzungen erfüllen a) unfallfrei gerade aus zu laufen und b) den Körperfettanteil und c) die motorischen Voraussetzungen zu haben überhaupt Sport "leistungstechnisch" betreiben zu können, was Voraussetzungen von "Hochleistungssport" ist.
Unser Schulsystem mit dem langen sitzen von morgens bis abends inkl. Hausaufgaben, den Elternvorbildern, die auch immer weniger Sport treiben, dem Nicht-Wissen von gesunder Sporternährung und dem "Überbehüten- und Widerstände-aus-dem-Weg-Räumen-Erziehung" lassen keine geeigneten Kinder mehr heranwachsen für den "Profi-Sport".
Von unten kommt nichts mehr nach, also muss die "show on gehen" und das geht nur mit den wenigen Talenten, die aus dem Ausland kommen. Ob man will oder nicht, da muss tief in die Tasche gegriffen werden.
Daher wird 50+1 fallen.
Die 50+1 wird über kurz oder lang fallen müssen. Die für die erste Bundesliga jungen, entwicklungsfähigen und brauchbaren Spieler werden noch sehr viel Geld kosten.
In Deutschland - machen wir uns nichts vor - werden immer weniger junge Spiele gefördert werden können, da immer weniger Kinder die Voraussetzungen erfüllen a) unfallfrei gerade aus zu laufen und b) den Körperfettanteil und c) die motorischen Voraussetzungen zu haben überhaupt Sport "leistungstechnisch" betreiben zu können, was Voraussetzungen von "Hochleistungssport" ist.
Unser Schulsystem mit dem langen sitzen von morgens bis abends inkl. Hausaufgaben, den Elternvorbildern, die auch immer weniger Sport treiben, dem Nicht-Wissen von gesunder Sporternährung und dem "Überbehüten- und Widerstände-aus-dem-Weg-Räumen-Erziehung" lassen keine geeigneten Kinder mehr heranwachsen für den "Profi-Sport".
Von unten kommt nichts mehr nach, also muss die "show on gehen" und das geht nur mit den wenigen Talenten, die aus dem Ausland kommen. Ob man will oder nicht, da muss tief in die Tasche gegriffen werden.
Daher wird 50+1 fallen.
Dazu kommen noch die Scharen von Kindern, die ertrinken werden, weil sie während Corona nicht Schwimmen gelernt haben..
Also ein bisschen weniger dramatisch gehts schon noch oder?
Ich sehe die Tendenz auch, aber 'keine' Kinder sodass man alle aus dem Ausland importieren muss.. nunja..
Das Gleiche wurde schon mal gesagt, als die Ligen ihre Spieltage immer weiter aufgesplittet haben- also quasi- die Fans/ Kinder gucken das ganze Wo-Ende versetzt jedes Spiel und kicken deshalb nicht mehr selbst.. bei mir ist das tatsächlich manchmal so, aber ich glaube, wer 10-18 Jahre alt ist, wird da normalerweise anders ticken.
Generell rutschen wir alle sicherlich viel zu sehr ins Digitale, anstatt im 'echten' Leben 'echte' Menschen zu treffen, das glaube ich schon. Aber das ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und muss an ganz anderen Stellen bearbeitet werden als in der Bundesliga oder durch 50+1.. meine Meinung..
Das "gesamtgesellschaftliche Problem" ist der fortschreitende Verfall von Werten, auch bzw gerade im "Sport"- der heutzutage im Profibereich nicht mehr den Namen Sport verdient.
Mit einsetzen der digitalen Weltherrschaft sind dem Wahn keine Grenzen mehr gesetzt und dem wird über kurz oder lang auch eine 50/1 Regel nicht standhalten, egal wie die Argumentation eines (oder anderer) kleinen Lichtes wie Hellmann es im positiven Sinne zweifellos darzustellen versucht.
Nur ist sein Bemühen ähnlich den Anstrengungen Don Quichottes wohl als vergeblich einzustufen.
Man muss nicht studiert haben um zu erkennen in was für Abgründe der Fußball blicken lässt. Diese werden dann auch noch frank und frei in den Medien lanciert. Und: keiner hat ein Mittel um den Wahn zu stoppen.
Freier Markt, Financial Fairplay, Spiele nonstop
Macht der Berater, unlauterer Wettbewerb
Hallelulja- was ist eigentlich aus unser aller schönstem Freizeitvertreib geworden ?
Genau:
das Spiegelbild der Gesellschaften- oder anders formuliert :
Profitorientierte Optimierung in allen Bereichen und mit allen Mitteln !
Menschenhandel Jugendversklaverei Kriminalität auf Führungsebenen bzw in übergeordneten Gremien sind an der Tagesordnung. Steuerhinterziehung ist Alltag ebenso wie Bestechung und Korruption.
Vorschriften Regeln und Gesetze werden "umgangen"- oder einfach ignoriert. Scheichs und Oligarchen schalten und walten ungebremst.
Und das alles auf unserem Rücken- der wahre Fan wird dafür auch noch geschröpft und entmündigt...
Restlos alles wird dem "Sport" entzogen zugunsten von immer mehr Profit. Verträge sind das Papier nicht mehr wert und Vereine wie Spieler werden von sogenannten "Beratern" vergewaltigt immer und immer wieder.
Meine sehr negative Grundstimmung lässt mir leider keinen anderen Schluss zu:
Auch Eintracht Frankfurt wird eines Tages wohl "aufgefressen" vom Wahn der Gier- oder eben alternativ relativ chancenlos den gierigen Fressern ohnmächtig gegenüberstehen...
Wenn, ja wenn sich nicht bald etwas ändert.
Das dies wohl kaum passiert zeigen die jüngsten Coronatransferentwicklungen.
Und ich meine damit natürlich nicht das zurückhaltende agieren von allerweltsclubs wie dem unsrigen...
Hellmann ehrt seine heroische Verteidigung mit seinen Aufrufen- nur es klingt irgendwie wie das rufen in der Wüste.
Das zu widerlegen wird sich bei den ersten "unmoralischen" Angeboten dann nach dem Fall von 50/1 zeigen, gerade an einem nicht ganz unattraktiven Standort wie FFM nun mal einer ist.
28.10.2021 - 17:04 Uhr
Ich bin ja grundsätzlich der Meinung, dass unsere Verantwortlichen sich nicht zu anderen Vereinen oder Spielern äußern sollten, weil das schnell zum Bumerang wird und irgendwann ein anderer Funktionär sich unsere Spieler in irgendeiner Angelegenheit vorknüpfen wird.
Nur liest sich das Statement von Hellmann gar nicht so sehr wie Kritik an Kimmich.
Nur liest sich das Statement von Hellmann gar nicht so sehr wie Kritik an Kimmich.
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