12.04.2026 - 12:02 | Quelle: Transfermarkt | Lesedauer: unter 4 Min.
FC Bayern München
Leon Goretzka
Schon am 29. Spieltag 

Bayern knackt Torrekord, Goretzka wusste von nichts – In Bundesliga sonst nur HSV in Top-10

FC Bayern knackt Torrekord – In der Bundesliga sonst nur HSV in Top-10
©IMAGO

Dieser Artikel erschien auf Transfermarkt in seiner ersten Fassung am 11.04. um 19:49 Uhr und wurde anschließend aktualisiert (Aussage von Leon Goretzka).


Zum dritten Mal in der Bundesliga-Geschichte hatte der FC Bayern am vergangenen Wochenende die 100-Tore-Marke erreicht. Nun knackten die Münchner um Top-Torjäger Harry Kane auch den Allzeitrekord, den der FCB vor 54 Jahren selbst aufstellte. Der erste Treffer des Rekordmeisters am Samstagabend im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli durch Jamal Musiala egalisierte den Bestwert von 101 Toren, den Gerd Müller, Uli Hoeneß und Co. in der Saison 1971/72 erzielten. Leon Goretzka sorgte dann für den neuen Rekord, der im Anschluss von Michael Olise, Nicolas Jackson und Raphaël Guerreiro ausgebaut wurde. Bei der Trefferquote der bisherigen Saison könnte der Rekord womöglich noch um rund 20 Prozent übertroffen werden.


Update 12.04., 12:02 Uhr: Ausgerechnet der Rekordtorschütze wusste für einen Moment nicht, wovon da alle gerade reden. „Der Ball wurde mir in die Hand gedrückt auf dem Platz. Ich hatte das gar nicht auf dem Schirm. Ich musste mir auch ehrlich gesagt erst mal erklären lassen, was das für ein Rekord ist“, sagte Goretzka nach dem 5:0 (1:0) in Hamburg.




In der Statistik der meisten Tore eines Teams in einer Bundesliga-Saison lassen die Bayern kaum Platz für andere Mannschaften. Die Ränge eins bis acht gehen an die Münchner. Oder anders gesagt: Achtmal gelangen den Bayern mindestens 95 Tore in einer Spielzeit (Korrektur: Satzstruktur verändert). Der einzige Klub, der ebenfalls einmal auf 95 Treffer kam, war der HSV in einer heute skurril anmutenden Meistersaison 1981/82.


© tm/imago - Infografik von Transfermarkt unter dem Titel „Meiste Tore in einer Saison – Bayern knackt eigenen Bundesliga-Rekord". Die Grafik vergleicht zwei Rekordwerte des FC Bayern München. Links steht der bisherige Rekord aus der Saison 1971/72: 101 Tore in 34 Spielen, illustriert durch ein Schwarz-Weiß-Foto von drei Spielern und einem Trainer jener Ära in den damaligen Bayern-Trikots. Rechts steht der neue Rekord aus der laufenden Saison 2025/26: 105 Tore in erst 29 Spielen, illustriert durch ein Foto von zwei aktuellen Bayern-Spielern sowie Trainer Vincent Kompany. Im Hintergrund ist groß das Logo des FC Bayern München zu sehen.


Damals holten die Hamburger den Titel, obwohl sie 16 Spiele nicht hatten für sich entscheiden können und nur 18-mal als Gewinner vom Platz gingen – dafür aber mit mehreren Kantersiegen. Sogar in der vorangegangenen Spielzeit, 1980/81, als der HSV Vizemeister wurde, sammelten die Hanseaten deutlich mehr Siege als in der darauffolgenden Titelsaison. Dagegen teilte sich der HSV beim letzten Gewinn der Meisterschale gleich zwölfmal die Punkte mit dem Gegner, was bei der damaligen Zwei-Punkte-Regel im Verhältnis mehr wert war als heute. Demgegenüber kam der FC Bayern in der laufenden Saison 2025/26 in 28 Spielen mit nur fünf Partien aus, die nicht gewonnen wurden.


Dortmund auf Rang 28 – Vier Klubs mehrfach vor dem BVB


Um den aktuellen Bayern-Verfolger in der Statistik der torreichsten Bundesliga-Saisons einer Mannschaft zu finden, muss man über die Top-25 hinausblicken: Borussia Dortmund ist als 28. im Ranking relativ weit abgeschlagen und kann sich auch in dieser Spielzeit kaum Hoffnung auf einen Sprung nach oben machen. 2021/22 mit Top-Torschütze Erling Haaland erreichten die Schwarz-Gelben ihren historischen Höchstwert von 85 Treffern. In der laufenden Saison sieht es bei einer Torquote von durchschnittlich 2,14 Treffern pro Spiel ebenfalls nicht nach einer Verbesserung aus. Mehr als 73 Treffer sind zumindest rechnerisch nach aktuellem Stand nicht zu erwarten.


So bleiben vor dem BVB der HSV von 1981/82 (95 Tore), Borussia Mönchengladbach von 1973/74 (93 Tore), Bayer Leverkusen von 2023/24 (89 Tore), Eintracht Frankfurt von 1974/75 (89 Tore), Werder Bremen von 1984/85 (87 Tore) und der 1. FC Köln von 1977/78 (86 Tore). Der HSV, Gladbach und Frankfurt reihen sich sogar mit jeweils zwei Saisons ein, bevor die Dortmunder mit 85 Treffern im Ranking erscheinen. Dazu kommen sage und schreibe 17 Bayern-Saisons, in denen der Rekordmeister mehr als 85 Treffer erzielte.


© tm/imago - Infografik von Transfermarkt (Bundesliga): Die torreichsten Saisons in der Geschichte der Bundesliga, Stand 29. Spieltag. Den aktuellen Rekord hält der FC Bayern München in der laufenden Saison 2025/26 mit bereits 105 Toren (mit Sternchen als laufende Saison gekennzeichnet) auf Platz 1. Dahinter folgen ebenfalls der FC Bayern mit 101 Toren in der Saison 1971/72 auf Platz 2 sowie 100 Toren in 2019/20 auf Platz 3. Die Plätze 4 und 5 teilen sich Bayern mit 99 Toren aus den Saisons 2024/25 und 2020/21. Platz 6 belegt Bayern mit 98 Toren (2012/13), Platz 7 mit 97 Toren (2021/22). Die Plätze 8 und 9 gehen an Bayern mit 95 Toren (1973/74) sowie den Hamburger SV mit ebenfalls 95 Toren in der Saison 1981/82 – als einziger Nicht-Bayern-Verein in der gesamten Liste. Platz 10 belegen Bayern mit jeweils 94 Toren aus den Saisons 2013/14 und 2023/24. Im Hintergrund ist ein jubelndes Foto von Harry Kane im roten Bayern-Trikot zu sehen.


Manuel Neuer, Joshua Kimmich, Serge Gnabry, Leon Goretzka und Alphonso Davies kannten das Gefühl einer 100-Tore-Saison schon, bevor die Marke am vergangenen Wochenende erreicht wurde. Sie gehörten dem Bayern-Kader von 2019/20 an, der dies schon einmal bewerkstelligte. Mehr als 100 Tore sind dagegen auch für Trainer Vincent Kompany Neuland. Selbst in der 46 Spiele langen Zweitliga-Saison in England, wo ihm mit Burnley 2022/23 der Aufstieg gelang, kam sein Team lediglich auf 87 Treffer.


Diese Bayern-Spieler stellten 1972 den 101-Tore-Rekord in der Bundesliga auf


„Wer weiß, wie viele Tore wir noch schießen“


Diese Marke aus Burnley-Zeiten konnte Kompany in diesem Jahr schon Ende Februar beim 3:2 in Dortmund überbieten und mit nun 88 Treffern den nahenden Rekord in den Blick nehmen. „Wenn wir den Fokus voll behalten, wer weiß, wie viele Tore wir noch schießen“, sagte Kompany damals. „Und wer weiß, wie viele Punkte wir noch holen. Es gibt jetzt keine Gründe, eine Sekunde etwas anders zu machen, vielleicht sogar noch mehr.“



Seither legte der FCB zwölf Treffer in vier Spielen nach. Insgesamt erzielen die Bayern im Schnitt 3,57 Tore pro Partie. Machen die Münchner mit dieser Quote weiter, werden sie am Ende der Saison mehr als 120 Tore erzielt haben.



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Ondrasek Fresno Rams (Fresno City College) Ondrasek 12.04.2026 - 14:05
Zitat von MiGa1991

Zitat von den_escher

Zitat von Pseudomelone

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Zitat von Dimson90

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Zitat von MrHoffe_Neu

Zieht man die ganzen "fragwürdigen" Elfmeter ab, die die Bayern bekommen haben, sieht’s nicht mehr so grandios aus.

So ein Quatsch.
Daneben gibt es noch ne Menge Elfmeter, die sie nicht bekommen haben.
Oder rote Karten, die Spieler wie Schlager oder Schlotterbeck nicht gesehen haben, damit die Meisterschaft offen bleibt.
Bayern ist permanent vor dem gegnerischen Tor und im gegnerischen Strafraum. Es ist schlicht normal, dass es viele kritische Strafraumszenen gibt und darum auch mehr Elfmeter.


Der Kommentar von MrHoffe ist natürlich Quatsch.

Normal ist es aber auch nicht dass man immer so viele Elfer bekommt bei einer offensiven Spielweise.

Barcelona oder Paris spielen ja auch sehr offensiv und haben viel Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte.

Bayern in 45 Spielen 18 Elfmeter
Barcelona in 49 Spielen 14 Elfmeter
Paris in 45 Spielen 11 Elfmeter


Gehört das zum Bayern-Bashing,dass wir offenbar bewusst Mannschaften nicht aufführen?
Real Madrid zum Beispiel?
Selbst Braga hat in der Liga schon 15 Elfmeter zugesprochen bekommen.
Die Schiedsrichter scheinen generell dahingehend etwas lockerer mit der Pfeife zu agieren.
Da man aber jeden Elfmeter analysieren müsste,ist die Erwähnung eine reine Statistik.


Was heisst hier Bayernbashing??

Ich wollte nur die These wiederlegen dass eine offensive Spielweise immer auch viele Elfmeter bedeuten. Deshalb habe ich auch nicht Real Madrid aufgezählt da diese eher weniger offensiv auftreten als Bayern oder Barcelona. Ich habe auch nicht gesagt dass Bayern eben mehr Elfmeter bekommt weil es einen Bayernbonus gibt. Es aber als Naturgesetz zu verkaufen dass eine offensive Spielweise immer zu vielen Elfmetern führt halte ich für falsch.


Wenn eine offensive Spielweise gleichzeitig bedeutet mehr im gegnerischen Strafraum unterwegs zu sein (zeitlich gesehen) bedeutet das statistisch mehr Situationen aus denen Elfmeter entstehen können. Was wiederum bedeutet mehr Elfmetern die am Ende rauskommen. Also doch eine offensive Spielweise (mehr Strafraumszenen) bedeuten automatisch mehr Elfmeter (rein statistisch gesehen).
Deine Ausführungen widerlegen das auch in keinster Weise. Da es nicht die relevanten Zahlen in Relation setzt.


Ja natürlich erhöht es die Chancen. Eine Garantie ist es aber nicht. Deshalb kann man nicht sagen: offensiver Fussball=viele Elfmeter.


Doch, genau das ist es.
Dauerhaft erhöhte chancen, führen zu dauerhaft besseren Resultaten. Und das ist unter Garantie so.

Die Diskussion ist doch albern.
Will man wirklich eine Bevorzugung bestimmter Mannschaften beim zusprechen von Elfmetern rausarbeiten? Dann sollte man mindestens eine Statistik der Offensivaktionen gegenüberstellen. Auch wenn das kein wasserdichter Beleg wird, kommt das zumindest einem Argument bei diesen Bashing-Versuchen nahe.

Zum Beispiel die xGoals (man kann auch was anderes nehmen) als Gegenüberstellung.
Ich nehme die xGoals in dieser Saison, und dabei für den Elfer den Wert 0,77, das ist der übliche xGoal-Wert.
Dann kann ich leicht ausrechnen, wie viel % der xGoals Elfmeter waren. Das Ergebnis:
die meisten Elfmeter spricht der DFB Mainz 05 zu. Die wenigsten dem 1. FC Köln. Bayern München erhält die 4.-meisten im Vergleich zu seinen Torchancen.

1 Mainz 05.......................17,3
2 Borussia Dortmund.....15,9
3 Borussia M´gladbach..15,1
4 Bayern Munchen..........13,6
5 SC Freiburg...................12,5
6 FC St Pauli.....................11,7
7 Hamburger SV...............10,7
8 1 FC Union Berlin..........10,5

OK, wenn bereits bei Platz 8 der Faktor 1,6 zum höchsten Wert vorliegt, muss ich mich fragen ob diese Statistik so belastbar ist 😄


Zitat von MiGa1991
Finde ich interessant.
Wie bist du an diese Daten gekommen?
Was xg ja nicht berücksichtigen kann, ist der generelle Spielstil.
Schwächere Mannschaften sind seltener im Strafraum, aber es entstehen proportional deutlich mehr Situationen durch konter. Konter sorgen für klarere Situationen.
In klaren Situationen ist der Verteidiger weiter weg und riskiert auch eher eine rote Karte.
Ganz plakativ: wenn musiala andauernd mit seinen Störchenbeinen am strafraumrand dribbelt, bis ihn einer erwischt, sind das elfmeter, die ohne xg wert entstehen. Bzw Situationen, aus denen kein xg wert entstanden wäre.
Aber nur eine Theorie.

Die Statistiken gibts doch online.
https://footystats.org/de/germany/bundesliga/xg

https://www.bundesliga.com/de/bundesliga/statistiken/clubs/elfmeter

Habs jetzt auf den Anteil der Elfmeter in % an den xGoals umgestellt. Tatsächlich ist es nahezu egal, wie hoch ich die Elfer da bewerte, die Reihenfolge bleibt fast immer gleich.
MiGa1991 FK Bodø/Glimt MiGa1991 12.04.2026 - 13:59
Zitat von Ondrasek
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Zitat von MrHoffe_Neu

Zieht man die ganzen "fragwürdigen" Elfmeter ab, die die Bayern bekommen haben, sieht’s nicht mehr so grandios aus.


So ein Quatsch.
Daneben gibt es noch ne Menge Elfmeter, die sie nicht bekommen haben.
Oder rote Karten, die Spieler wie Schlager oder Schlotterbeck nicht gesehen haben, damit die Meisterschaft offen bleibt.
Bayern ist permanent vor dem gegnerischen Tor und im gegnerischen Strafraum. Es ist schlicht normal, dass es viele kritische Strafraumszenen gibt und darum auch mehr Elfmeter.


Der Kommentar von MrHoffe ist natürlich Quatsch.

Normal ist es aber auch nicht dass man immer so viele Elfer bekommt bei einer offensiven Spielweise.

Barcelona oder Paris spielen ja auch sehr offensiv und haben viel Ballbesitz in der gegnerischen Hälfte.

Bayern in 45 Spielen 18 Elfmeter
Barcelona in 49 Spielen 14 Elfmeter
Paris in 45 Spielen 11 Elfmeter


Gehört das zum Bayern-Bashing,dass wir offenbar bewusst Mannschaften nicht aufführen?
Real Madrid zum Beispiel?
Selbst Braga hat in der Liga schon 15 Elfmeter zugesprochen bekommen.
Die Schiedsrichter scheinen generell dahingehend etwas lockerer mit der Pfeife zu agieren.
Da man aber jeden Elfmeter analysieren müsste,ist die Erwähnung eine reine Statistik.


Was heisst hier Bayernbashing??

Ich wollte nur die These wiederlegen dass eine offensive Spielweise immer auch viele Elfmeter bedeuten. Deshalb habe ich auch nicht Real Madrid aufgezählt da diese eher weniger offensiv auftreten als Bayern oder Barcelona. Ich habe auch nicht gesagt dass Bayern eben mehr Elfmeter bekommt weil es einen Bayernbonus gibt. Es aber als Naturgesetz zu verkaufen dass eine offensive Spielweise immer zu vielen Elfmetern führt halte ich für falsch.


Wenn eine offensive Spielweise gleichzeitig bedeutet mehr im gegnerischen Strafraum unterwegs zu sein (zeitlich gesehen) bedeutet das statistisch mehr Situationen aus denen Elfmeter entstehen können. Was wiederum bedeutet mehr Elfmetern die am Ende rauskommen. Also doch eine offensive Spielweise (mehr Strafraumszenen) bedeuten automatisch mehr Elfmeter (rein statistisch gesehen).
Deine Ausführungen widerlegen das auch in keinster Weise. Da es nicht die relevanten Zahlen in Relation setzt.


Ja natürlich erhöht es die Chancen. Eine Garantie ist es aber nicht. Deshalb kann man nicht sagen: offensiver Fussball=viele Elfmeter.


Doch, genau das ist es.
Dauerhaft erhöhte chancen, führen zu dauerhaft besseren Resultaten. Und das ist unter Garantie so.

Die Diskussion ist doch albern.
Will man wirklich eine Bevorzugung bestimmter Mannschaften beim zusprechen von Elfmetern rausarbeiten? Dann sollte man mindestens eine Statistik der Offensivaktionen gegenüberstellen. Auch wenn das kein wasserdichter Beleg wird, kommt das zumindest einem Argument bei diesen Bashing-Versuchen nahe.

Zum Beispiel die xGoals (man kann auch was anderes nehmen) als Gegenüberstellung.
Ich nehme die xGoals in dieser Saison, und ziehe von denen 0,77 pro gegebenem Elfmeter ab, das ist der übliche xGoal-Wert dafür.
Übrig bleiben die xGoals aus den sonstigen Aktionen und die vergleiche ich mit den gegebenen Elfmetern. Das Ergebnis:
die meisten Elfmeter spricht der DFB Mainz 05 zu. Die wenigsten dem 1. FC Köln. Bayern München erhält die 4.-meisten im Vergleich zu seinen Torchancen.

1 Mainz 05.......................0,27
2 Borussia Dortmund.....0,25
3 Borussia M´gladbach..0,23
4 Bayern Munchen..........0,21
5 SC Freiburg...................0,19
6 FC St Pauli.....................0,17
7 Hamburger SV...............0,15
8 1 FC Union Berlin..........0,15

OK, wenn bereits bei Platz 8 fast der Faktor 2 zum höchsten Wert vorliegt, muss ich mich fragen ob diese Statistik so belastbar ist 😄


Finde ich interessant.
Wie bist du an diese Daten gekommen?
Was xg ja nicht berücksichtigen kann, ist der generelle Spielstil.
Schwächere Mannschaften sind seltener im Strafraum, aber es entstehen proportional deutlich mehr Situationen durch konter. Konter sorgen für klarere Situationen.
In klaren Situationen ist der Verteidiger weiter weg und riskiert auch eher eine rote Karte.
Ganz plakativ: wenn musiala andauernd mit seinen Störchenbeinen am strafraumrand dribbelt, bis ihn einer erwischt, sind das elfmeter, die ohne xg wert entstehen. Bzw Situationen, aus denen kein xg wert entstanden wäre.
Aber nur eine Theorie.
stepser FSV Zwickau stepser 12.04.2026 - 12:49
Also haben die heutigen Bayern auch diesen letzten bestehenden Rekord aus den 70ern gebrochen. Diese Saison war das sehr stark abzusehen nach schon 66 Toren zur Hinrunde. Kompany lässt in Summe einen nochmal deutlich dominanteren and offensiveren Fußball spielen als Guardiola. Ich finde das sogar noch beeindruckender heutzutage, da damals in den 1970er noch nicht soviel wert auf eine gepflegte Defensive gelegt wurde und die Vereine lieber 3:6 oder so verloren anstatt 0:2 oder 0:1.
Autor
Piggadilly
Tobias Picker
TM-Username: Piggadilly
Alle Beiträge des Autors
Leon Goretzka
Vereinslos
Leon Goretzka
Geb./Alter:
06.02.1995 (31)
Nat.:  Deutschland
Akt. Verein:
Vereinslos
Vertrag bis:
-
Position:
Zentrales Mittelfeld
Marktwert:
12,00 Mio. €
Jamal Musiala
FC Bayern München
Jamal Musiala
Geb./Alter:
26.02.2003 (23)
Nat.:  Deutschland England
Akt. Verein:
FC Bayern München
Vertrag bis:
30.06.2030
Position:
Offensives Mittelfeld
Marktwert:
100,00 Mio. €
Vincent Kompany
FC Bayern München
Vincent Kompany
Geb./Alter:
10.04.1986 (40)
Nat.:  Belgien DR Kongo
Akt. Verein:
FC Bayern München
Aktuelle Funktion:
Trainer
Vertrag bis:
30.06.2029
Im Amt seit:
01.07.2024
FC Bayern München
Gesamtmarktwert:
1,08 Mrd. €
Wettbewerb:
Bundesliga
Kadergröße:
28
Letzter Transfer:
Bara Sapoko Ndiaye
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