| Geburtsdatum | 23.12.1968 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Carsten Cramer [Geschäftsführer]
22.04.2026 - 08:09 Uhr
25.05.2026 - 20:00 Uhr
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
25.05.2026 - 21:04 Uhr
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
25.05.2026 - 21:21 Uhr
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
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Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Ja, das hat mich auch extrem gestört.
Ansonsten war das Interview ok. Professionell, vielleichtcetwas langweilig, aber in seiner Position kann man nicht mehr erwarten, denk ich.
25.05.2026 - 22:36 Uhr
Würde ich so unterschreiben. Die (Lebens-) Zeit kann man sich getrost sparen
12.07.2026 - 21:49 Uhr
Kann einer evtl. mal kurz zusammenfassen, was Cramer im aktuellen Kicker-Interview so zum Besten gab? Insbesondere sein Ole-Book-100-Tage-Fazit ☺️
Vielen lieben Dank vorab!
Schönen Abend euch noch 🍷
Vielen lieben Dank vorab!
Schönen Abend euch noch 🍷
12.07.2026 - 22:11 Uhr
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
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Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Fußballfunktionäre sollten von Fußball reden. Seine politische Meinung darf er als Privatperson vertreten, aber nicht in seiner BVB-Rolle. Wenig verwunderlich, dass wohlhabende, privilegierte Eliten dieser korrupten Elitenpartei nah sind, aber davon will ich im Kontext des BVB nichts hören. Schließlich ist der Sport dazu da, um von solchen Themen abzulenken.
12.07.2026 - 22:18 Uhr
Zitat von ImNewHere
Fußballfunktionäre sollten von Fußball reden. Seine politische Meinung darf er als Privatperson vertreten, aber nicht in seiner BVB-Rolle. Wenig verwunderlich, dass wohlhabende, privilegierte Eliten dieser korrupten Elitenpartei nah sind, aber davon will ich im Kontext des BVB nichts hören. Schließlich ist der Sport dazu da, um von solchen Themen abzulenken.
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
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Zitat von Ragu97
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Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Fußballfunktionäre sollten von Fußball reden. Seine politische Meinung darf er als Privatperson vertreten, aber nicht in seiner BVB-Rolle. Wenig verwunderlich, dass wohlhabende, privilegierte Eliten dieser korrupten Elitenpartei nah sind, aber davon will ich im Kontext des BVB nichts hören. Schließlich ist der Sport dazu da, um von solchen Themen abzulenken.
Wenn Kinder schon 9 Stunden in Betreuung müssen, damit die Eltern einigermaßen Geld verdienen in diesem Land, dann empfinde ich es als absolute Frechheit von CDU als auch Cramer solche Sätze auszusprechen. Die sind alle jenseits von Gut und Böse mittlerweile. Ich empfinde da mittlerweile wirklich Wut, wenn ich solche Dinge lesen muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DaleDanton am 12.07.2026 um 22:18 Uhr bearbeitet
12.07.2026 - 22:18 Uhr
Neue Rolle und Führung Cramer sieht sich nicht als klassischer Chef, sondern als Impulsgeber und Taktgeber, der die verschiedenen Bereiche des Vereins zusammenführt. Die Zusammenarbeit in der Geschäftsführung beschreibt er als teamorientiert, ohne Machtkämpfe oder große Eitelkeiten. Hans-Joachim Watzke bleibt trotz seines Rückzugs ein wichtiger Berater. Cramer betont, es wäre "blöd", seine Erfahrung nicht weiter zu nutzen. Sportliche Ziele Der BVB will sich kontinuierlich verbessern, ohne einen konkreten Tabellenplatz als Ziel auszugeben. Die Mannschaft wird jünger, weshalb auch Rückschläge einkalkuliert werden. Cramer wünscht sich eine mutige und attraktive Spielweise, bei der Spektakel und harte Arbeit zusammenpassen. Trainer Niko Kovač Der Verein ist sehr zufrieden mit Kovač. Eine Vertragsverlängerung soll kommen, hat aber derzeit keine Priorität. Beide Seiten gehen die Situation entspannt an. Sportdirektor Ole Book Nach den ersten 100 Tagen zieht Cramer eine sehr positive Bilanz. Book bringe neue Ideen, arbeite kreativ und habe intern für Aufbruchsstimmung gesorgt. Finanzen und Transfers Der BVB will sein strukturelles Defizit abbauen: Kosten senken, Prozesse (auch mit KI) effizienter machen, Einnahmen durch Stadion, Sponsoren und Merchandising steigern. Langfristig sollen wirtschaftliche Ziele nicht mehr von großen Spielerverkäufen abhängen. Die Transferstrategie soll wieder stärker auf junge Spieler mit Entwicklungspotenzial setzen, ergänzt durch erfahrene Führungsspieler. Es wird noch Abgänge geben müssen, bevor weitere größere Transfers möglich sind. Cramer erwartet Bewegung, sobald "der erste Dominostein fällt". Internationale Ambitionen Cramer sieht den BVB aktuell an der Grenze zu den Top 10 Europas. Sein Anspruch ist, dass Dortmund nicht von Vereinen wie Newcastle, Aston Villa, Inter Mailand, Atlético Madrid oder RB Leipzig überholt wird. Der BVB soll ein ambitionierter Außenseiter bleiben, der regelmäßig um die europäischen Spitzenplätze kämpft. Frauenfußball Die Verpflichtungen von Ralf Kellermann und sollen zeigen, dass auch das Frauenteam ehrgeizige Ziele verfolgt. Nationalmannschaft Cramer würde Jürgen Klopp als Bundestrainer ausdrücklich begrüßen. Er hält ihn für die ideale Besetzung und glaubt, Klopp könne dem deutschen Fußball neuen Schwung verleihen. Klub-WM Die Einmischung von Donald Trump im Fall Balogun bezeichnet Cramer als befremdlich und hofft, dass es ein einmaliger Vorfall bleibt.
Kernaussage des Interviews: Der BVB möchte finanziell nachhaltiger werden, wieder stärker in entwicklungsfähige Spieler investieren und sich dauerhaft unter den besten Klubs Europas behaupten – ohne seine Identität als Ausbildungs- und Traditionsverein aufzugeben.
Kernaussage des Interviews: Der BVB möchte finanziell nachhaltiger werden, wieder stärker in entwicklungsfähige Spieler investieren und sich dauerhaft unter den besten Klubs Europas behaupten – ohne seine Identität als Ausbildungs- und Traditionsverein aufzugeben.
12.07.2026 - 22:23 Uhr
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
12.07.2026 - 22:40 Uhr
Zitat von Herzog10
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
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