| Geburtsdatum | 23.12.1968 |
|---|---|
| Alter | 57 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | Borussia Dortmund |
Carsten Cramer [Geschäftsführer]
22.04.2026 - 08:09 Uhr
12.07.2026 - 22:50 Uhr
Zitat von BVBatistuta
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Zitat von Herzog10
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Und sonst läuft bei dir noch alles sauber🫣
Den Spruch gibt es schon 500 Jahre lang, was du dir da politisch zusammenreimst, ist schon abartig.
12.07.2026 - 22:56 Uhr
Zitat von Herzog10
Und sonst läuft bei dir noch alles sauber🫣
Den Spruch gibt es schon 500 Jahre lang, was du dir da politisch zusammenreimst, ist schon abartig.
Zitat von BVBatistuta
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Zitat von Herzog10
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Und sonst läuft bei dir noch alles sauber🫣
Den Spruch gibt es schon 500 Jahre lang, was du dir da politisch zusammenreimst, ist schon abartig.
Den Gesellschaftspolitischen Teil hätte sich Cramer sparen können, aber vielleicht wenn alle 30 Minuten länger und härter in der nächsten Saison trainieren.... dann werden wir auch Meister. Warum ist keiner vorher mal auf die Idee gekommen?
12.07.2026 - 23:09 Uhr
Zitat von Herzog10
Und sonst läuft bei dir noch alles sauber🫣
Den Spruch gibt es schon 500 Jahre lang, was du dir da politisch zusammenreimst, ist schon abartig.
Zitat von BVBatistuta
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Zitat von Herzog10
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Zitat von BVBatistuta
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
Zitat von Kloppos_Klopper
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Zitat von Freischuetzbvb
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Zitat von Ragu97
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Sehr interessanter Podcast mit Carsten Cramer. Wer ihn noch nicht gesehen hat: Unter diesem Link findet ihr ihn: https://www.youtube.com/watch?v=TQbDoCEk3lQ
Was ist so interessant daran? Kannst du eine Kurzzusammenfassung geben?Danke.
Thema Titel: Kramer stellt sich als jemand da, der lieber macht als redet.
Es führe nicht zum Titel, wenn man diesen öffentlich als Ziel ausrufe. Im Gegenteil würde bei misslungenem Versuch auch eine gute Saison mit zweitem Platz negativ gesehen. Er betont, dass man intern dennoch ambitioniert denken kann und soll.
Thema sportliche Führung: Er sagt, dass bei Ricken, Book, Kovac und Sammer ein Rad ins andere greife. Sammer beschreibt er mit deinem Engagement quasi als Prototyp-Borussen. Ich denke, dass er den BVB auch weiter beraten wird.
Zur Zusammenarbeit untereinander sagt er, dass es super funktioniert. Er weist darauf hin, dass jeder seine Eitelkeit im Griff haben müsse, damit man nicht das Gefühl hat, sich zu allem äußern zu müssen.
Thema Kehl: Cramer sagt, dass seine Ablösung in der Länderspielpause stattgefunden habe, weil der BVB und Kehl dadurch beide noch im Vorfeld der Saison 26/27 Dinge vorantreiben konnten. Insofern ein guter Zeitpunkt.
Er betont auch, dass Kehl nicht klassisch irgendetwas grundlegend falsch gemacht habe, aber man sich einig war, dass eine Veränderung neue Potenziale freilegen könnte.
Thema Schlotterbeck: Für dessen Zögern hat er Verständnis und begreift die Verlängerung als Commitment. Er versteht auch, dass das im Stadion nicht alle so sehen. Zur Klausel äußert er nur so viel, dass ein kategorisches Ausschließen einer AK realitätsfern sei. Noch habe darüber kein Medium die Vertragsinhalte korrekt wiedergegeben.
Ansonsten sagt er, dass der BVB sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten äußere.
Thema Bayern: Er verliert kein schlechtes Wort über Bayern. Er sagt, dass sie sich über Jahrzehnte einen Wettbewerbsvorteil erarbeitet haben, aber auch einen Standortvorteil hätten. Diesen hätten sie bereits in den 70ern durch das Olympiastadion ausspielen können.
Thema Umsatz und Wachstum: Auf die 500 Mio Umsatz ohne Transfereinnahmen könne man stolz sein, aber man wollecweiter wachsen. Ein nächstes Ziel wollte er aber nicht nennen.
Thema Buli-Vermarktung: Er sagt, dass man die Premier League zwar nicht einholen wird, aber dass die Sichtbarkeit in Asien und den USA unheimlich wichtig seien. Er würde dies auch den anderen 16 Vereinen dringend raten, um die Streamingpreise für die Buli zuverhöhen. Ein USP der Buli sei die Fanbasis und die vollen Stadien.
Gesellschaftspolitik: Er sagt, dass man fleißiger sein muss und im Zweifel eine halbe Stunde länger arbeiten soll. Leute, die darüber schimpfen, sollten sich hinterfragen, ob sie ihren Job gerne ausüben würden. Diese privilegierte Sicht blendet natürlich viele Menschen aus, die nicht die ganz große Wahl haben.
Generell redet er 2x von Friedrich Merz und dass der Mann ja auch Wahrheiten aussprechen dürfen muss. 😩
Insgesamt viel geredet ohne zu viel zu sagen, find ich.
Cramer und Watzke können ihre CDU-Nähe in Zukunft gerne mal für sich behalten. Extrem nervig und für mich neben dem Rheinmetalldeal, das zweite Thema, wo sich der BVB bei vielen seiner Fans und Sympathisanten keine Freunde macht.
„Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.“
Einfach nicht den Sprech eines Politikers übernehmen, der eine Mehrheit der Bevölkerung beleidigt, ob jetzt Ausländer, Deutsche mit Migrationshintergrund, Arbeitslose und quasi alle Arbeitnehmer. Passt dann auch nicht zusammen mit ständigen Aktionen gegen Rassismus, Homophobie, für mehr Vielfalt etc.
Und sonst läuft bei dir noch alles sauber🫣
Den Spruch gibt es schon 500 Jahre lang, was du dir da politisch zusammenreimst, ist schon abartig.
Ich rede vom Sprech von Cramer, der sich das zu eigen macht, was Merz sagt. Aber das war vor 2 Monaten Thema, das wurde jetzt nochmal von anderen Usern hochgebracht. Thema ist für mich erledigt, wenn Watzke und Cramer mal weniger den inneren Merz rauslassen.
Was genau abartig sein soll, weiß ich auch nicht, aber egal.
Interessanter ist eh was Cramer jetzt im neuen Interview gesagt hat. Die attraktivere Spielweise, die gefordert wird, wird es dann hoffentlich auch früh in der Saison zu sehen geben. Die Änderungen in der Transferpolitik wieder mehr auf die Jugend zu setzen, ist schon mal positiv.
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