Daniel Gordon [Ehemaliger]
09.06.2012 - 17:43 Uhr
Daniel Gordon
Gordon wechselt zum KSC
Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC verstärkt sich mit Defensivspieler Daniel Gordon vom FSV Frankfurt. Der 27-Jährige löste seinen Vertrag bei den Hessen auf und unterschreibt bei den Badenern einen Zweijahresvertrag.
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/570250/artikel_gordon-wechselt-zum-ksc.html
Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC verstärkt sich mit Defensivspieler Daniel Gordon vom FSV Frankfurt. Der 27-Jährige löste seinen Vertrag bei den Hessen auf und unterschreibt bei den Badenern einen Zweijahresvertrag.
Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/2bundesliga/startseite/570250/artikel_gordon-wechselt-zum-ksc.html
Dieser Beitrag wurde zuletzt von The_Killers am 01.07.2016 um 13:43 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-7 von 7.
29.11.2012 - 20:26 Uhr
Quelle: www.liga3-online.de
Am Ende der Abstimmung konnte sich Daniel Gordon vom Karlsruher SC deutlich durchsetzen. Auf den Innenverteidiger entfielen 70 Prozent aller Stimmen.
Glückwunsch!
18.05.2013 - 07:27 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten
Karlsruhe | SPORT | 18.05.2013
Gordon für Jamaika
Daniel Gordon
Karlsruhe (da). Der Vater von Daniel Gordon (Foto: GES) ist Jamaikaner, was den gebürtigen Dortmunder ein neues Kapitel in der Karriere als Fußballprofi aufblättern lässt. „Mit 28 Jahren Nationalspieler zu werden, ist nicht das Übliche“, sagte der Verteidiger des Karlsruher SC und grinst. Seit wenigen Tagen ist er im Besitz eines jamaikanischen Passes, womit die Hürde genommen ist, dass er der Nationalelf des Karibikstaates in deren WM-Qualifikationstreffen mit den USA, Honduras und Mexiko helfen kann. Die Anfrage, ob er für den Weltranglisten-53. spielen wolle, bekam Gordon über einen Mittelsmann von Jamaikas Verband, der aus London bei ihm durchklingelte.
Wegen der bevorstehenden Strapazen als Nationalspieler wird Gordon im letzten Drittliga-Saisonspiel in Wiesbaden nicht im KSC-Kader stehen. Zudem wird er den Trainingsauftakt am 11. Juni verpassen. Markus Kauczinski gewährte ihm verlängerten Urlaub. Gordon wird am Dienstag auf die Bahamas fliegen, wo ein zehntägiges Trainingslager der Jamaikaner mit Testspielen gegen die Gastgeber und gegen Tottenham Hotspur geplant ist.
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Karlsruhe | SPORT | 18.05.2013
Gordon für Jamaika
Daniel Gordon
Karlsruhe (da). Der Vater von Daniel Gordon (Foto: GES) ist Jamaikaner, was den gebürtigen Dortmunder ein neues Kapitel in der Karriere als Fußballprofi aufblättern lässt. „Mit 28 Jahren Nationalspieler zu werden, ist nicht das Übliche“, sagte der Verteidiger des Karlsruher SC und grinst. Seit wenigen Tagen ist er im Besitz eines jamaikanischen Passes, womit die Hürde genommen ist, dass er der Nationalelf des Karibikstaates in deren WM-Qualifikationstreffen mit den USA, Honduras und Mexiko helfen kann. Die Anfrage, ob er für den Weltranglisten-53. spielen wolle, bekam Gordon über einen Mittelsmann von Jamaikas Verband, der aus London bei ihm durchklingelte.
Wegen der bevorstehenden Strapazen als Nationalspieler wird Gordon im letzten Drittliga-Saisonspiel in Wiesbaden nicht im KSC-Kader stehen. Zudem wird er den Trainingsauftakt am 11. Juni verpassen. Markus Kauczinski gewährte ihm verlängerten Urlaub. Gordon wird am Dienstag auf die Bahamas fliegen, wo ein zehntägiges Trainingslager der Jamaikaner mit Testspielen gegen die Gastgeber und gegen Tottenham Hotspur geplant ist.
08.06.2013 - 09:13 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 08.06.2013
„Die sind schon cool hier“
KSC-Verteidiger Gordon hat seine ersten Länderspiele für Jamaika hinter sich
Karlsruhe/Kingston (da/sid). Es war ein einziger Anruf, der Daniel Gordons Fußballer-Leben auf den Kopf stellte. Jamaika, ließ ein englischer Spielerberater wissen, suche Nationalspieler. Da seien sie auf ihn gestoßen, denn Nachforschungen zufolge waren die Eltern von Vater Gary, der als britischer Soldat nach Deutschland kam, einst von der Karibikinsel nach England ausgewandert. Oder so.
Für den Verteidiger des Zweitliga-Aufsteigers Karlsruher SC schien sich die Chance seines Lebens aufzutun: Mit 28 Jahren Nationalspieler – inmitten von Palmen und Meer. Nach unzähligen Behörden- und Botschaftsbesuchen absolvierte er nun tatsächlich seine ersten Pflichtspiele für die Reggae Boyz. Ja, das sei schon „eine verrückte Geschichte“, sagte der gebürtige Dortmunder.
Viel Zeit zur Eingewöhnung blieb Gordon nicht. In den Partien dieser Tage geht es um nicht weniger als die Qualifikation zur WM, dem großen Ziel der Nummer 53 der Weltrangliste. Nach der 0:1-Niederlage am Mittwoch gegen Mexiko, mit Gordon in der Startelf, musste in der vergangenen Nacht ein Sieg her gegen Jürgen Klinsmanns US-Auswahl, um als Gruppenletzter den Anschluss nicht zu verlieren.
Den Anschluss ans Team fand Gordon problemlos. „Die sind schon cool hier“, sagt er über seine Teamkollegen, die ihre Flip-Flops auf dem Platz gegen moderne Fußballtreter eintauschen. Aber in der Umkleidekabine, versichert Gordon, liegt kein entspannender Tabakduft in der Luft. „Die Vorbereitung auf ein Spiel läuft wie in Deutschland. Nur, dass wir in der Kabine im Kreis zusammenstehen, weil alle sehr gläubig sind.“ Allein die Sprachkenntnisse fehlen ihm noch. Seine Kollegen nehmen Rücksicht: Sie sprechen das Patwah, eine Kreolsprache auf Basis des Englischen, etwas langsamer. Bei einer Frage schüttelt Gordon den Kopf: Dreadlocks wolle er sich nicht wachsen lassen.
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„Die sind schon cool hier“
KSC-Verteidiger Gordon hat seine ersten Länderspiele für Jamaika hinter sich
Karlsruhe/Kingston (da/sid). Es war ein einziger Anruf, der Daniel Gordons Fußballer-Leben auf den Kopf stellte. Jamaika, ließ ein englischer Spielerberater wissen, suche Nationalspieler. Da seien sie auf ihn gestoßen, denn Nachforschungen zufolge waren die Eltern von Vater Gary, der als britischer Soldat nach Deutschland kam, einst von der Karibikinsel nach England ausgewandert. Oder so.
Für den Verteidiger des Zweitliga-Aufsteigers Karlsruher SC schien sich die Chance seines Lebens aufzutun: Mit 28 Jahren Nationalspieler – inmitten von Palmen und Meer. Nach unzähligen Behörden- und Botschaftsbesuchen absolvierte er nun tatsächlich seine ersten Pflichtspiele für die Reggae Boyz. Ja, das sei schon „eine verrückte Geschichte“, sagte der gebürtige Dortmunder.
Viel Zeit zur Eingewöhnung blieb Gordon nicht. In den Partien dieser Tage geht es um nicht weniger als die Qualifikation zur WM, dem großen Ziel der Nummer 53 der Weltrangliste. Nach der 0:1-Niederlage am Mittwoch gegen Mexiko, mit Gordon in der Startelf, musste in der vergangenen Nacht ein Sieg her gegen Jürgen Klinsmanns US-Auswahl, um als Gruppenletzter den Anschluss nicht zu verlieren.
Den Anschluss ans Team fand Gordon problemlos. „Die sind schon cool hier“, sagt er über seine Teamkollegen, die ihre Flip-Flops auf dem Platz gegen moderne Fußballtreter eintauschen. Aber in der Umkleidekabine, versichert Gordon, liegt kein entspannender Tabakduft in der Luft. „Die Vorbereitung auf ein Spiel läuft wie in Deutschland. Nur, dass wir in der Kabine im Kreis zusammenstehen, weil alle sehr gläubig sind.“ Allein die Sprachkenntnisse fehlen ihm noch. Seine Kollegen nehmen Rücksicht: Sie sprechen das Patwah, eine Kreolsprache auf Basis des Englischen, etwas langsamer. Bei einer Frage schüttelt Gordon den Kopf: Dreadlocks wolle er sich nicht wachsen lassen.
08.06.2013 - 11:14 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Dann wird der Schalker Jermaine Jones fehlen, der nach einem Duell nach einer Ecke den Ellbogen von Daniel Gordon abbekam. Der Deutsch-Jamaikaner, in Dortmund geboren und für den Karlsruher SC aktiv, sorgte nach US-Medienberichten für eine Gehirnerschütterung bei Jones.
Zitat von K-S-C:Schade, hat nicht ganz geklappt gegen die USA, die ganz knapp nur die Blamage gegen Jamaika entgangen sind. Hat unser Gordon gespielt?
Ja hat gespielt, der alte Haudegen
11.10.2013 - 07:17 Uhr
Quelle: www.jamaicaobserver.com
Based on indications from the coach and the way the team trained on Wednesday and Thursday, the starting line-up is shaping up to look like Duwayne Kerr in goal, Westley Morgan and Adrian Mariappa in the centre of defence; Lawrence at left back and Jermaine Taylor on the opposite side, with Phillips in left midfield, right midfield Jobi McAnuff, centre midfield Daniel Gordon, attacking midfielder Rodolph Austin, while the strikers are Jermaine Johnson and Ryan Johnson.
Read more: http://www.jamaicaobserver.com/sport/Harbour-View-s-Lawrence-could-make-Boyz-debut-against-USA#ixzz2hO5I1zhi
Jamaica coach Winnie Schaefer has apparenty been trying Daniel in a central midfield role Read more: http://www.jamaicaobserver.com/sport/Harbour-View-s-Lawrence-could-make-Boyz-debut-against-USA#ixzz2hO5I1zhi
The JAMAICA OBSERVER is one of two daily newspapers in Jamaica.
19.11.2013 - 07:26 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 19.11.2013
Weiter „Reggae Boy“?
KSC-Profi Gordon vermisst Schäfer im Wildpark
Karlsruhe (da). Daniel Gordon schmunzelt. Nein, offiziell sei seine erst im Juni dieses Jahres in Fahrt gekommene Karriere als Fußball-Nationalspieler Jamaikas nicht beendet, versichert der 28 Jahre alte Innenverteidiger des Karlsruher SC. Doch, ob und wie es weiter geht, das wisse er nicht. Am Wochenende trat der in der WM-Qualifikation gescheiterte 82. der Fifa-Weltrangliste ohne ihn zu einem Länderspiel gegen Trinidad und Tobago an, das Jamaika mit 0:1 verlor. Der Verband verzichtete auf Profis aus Europa.
Fakt ist: Seit Winfried Schäfer die „Reggae Boys“ trainiert, hat Gordon nicht mehr für den Karibikstaat gespielt. Schäfer, Ex-Coach des KSC, hatte Jamaikas Abwehr auf eine Dreierkette umgestellt, in deren Zentrale er Adrian Mariappa vom Premier-League-Club Crystal Palace den Vorzug gab. Die Tür sei für Gordon aber nicht zu, gab Schäfer auf Nachfrage zu verstehen. „Ich habe unserem Präsidenten, Horace Burrell, gesagt, wir müssen unsere lokalen Spieler stärker machen und nur die Profis aus Übersee einladen, die besser als die in Jamaika geborenen Spieler sind. Zu Freundschaftsspielen werden wir aber einige einladen, und da werde ich Gordons Form im Auge haben“, erklärte Schäfer. Das neue Kapitel, dass der Verband geöffnet habe, heiße „The route to Moscow“. Die WM 2018 in Russland ist das Ziel.
Gordon, der Profi des Zweitliga-Fünften, überlässt es der Zukunft, ob er auf diesem Weg ein Thema bleibt. Einen Wunsch an den Wahl-Ettlinger Schäfer hat Gordon dennoch: „Ich weiß, dass er sich oft Spiele in England anschaut. Er soll doch mal auch bei uns vorbeikommen.“ Die nächste Gelegenheit ergäbe sich am Sonntag (13.30 Uhr), wenn Gordon mit dem KSC gegen Dynamo Dresden spielt.
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Weiter „Reggae Boy“?
KSC-Profi Gordon vermisst Schäfer im Wildpark
Karlsruhe (da). Daniel Gordon schmunzelt. Nein, offiziell sei seine erst im Juni dieses Jahres in Fahrt gekommene Karriere als Fußball-Nationalspieler Jamaikas nicht beendet, versichert der 28 Jahre alte Innenverteidiger des Karlsruher SC. Doch, ob und wie es weiter geht, das wisse er nicht. Am Wochenende trat der in der WM-Qualifikation gescheiterte 82. der Fifa-Weltrangliste ohne ihn zu einem Länderspiel gegen Trinidad und Tobago an, das Jamaika mit 0:1 verlor. Der Verband verzichtete auf Profis aus Europa.
Fakt ist: Seit Winfried Schäfer die „Reggae Boys“ trainiert, hat Gordon nicht mehr für den Karibikstaat gespielt. Schäfer, Ex-Coach des KSC, hatte Jamaikas Abwehr auf eine Dreierkette umgestellt, in deren Zentrale er Adrian Mariappa vom Premier-League-Club Crystal Palace den Vorzug gab. Die Tür sei für Gordon aber nicht zu, gab Schäfer auf Nachfrage zu verstehen. „Ich habe unserem Präsidenten, Horace Burrell, gesagt, wir müssen unsere lokalen Spieler stärker machen und nur die Profis aus Übersee einladen, die besser als die in Jamaika geborenen Spieler sind. Zu Freundschaftsspielen werden wir aber einige einladen, und da werde ich Gordons Form im Auge haben“, erklärte Schäfer. Das neue Kapitel, dass der Verband geöffnet habe, heiße „The route to Moscow“. Die WM 2018 in Russland ist das Ziel.
Gordon, der Profi des Zweitliga-Fünften, überlässt es der Zukunft, ob er auf diesem Weg ein Thema bleibt. Einen Wunsch an den Wahl-Ettlinger Schäfer hat Gordon dennoch: „Ich weiß, dass er sich oft Spiele in England anschaut. Er soll doch mal auch bei uns vorbeikommen.“ Die nächste Gelegenheit ergäbe sich am Sonntag (13.30 Uhr), wenn Gordon mit dem KSC gegen Dynamo Dresden spielt.
30.04.2016 - 13:04 Uhr
Quelle: abseits-ka.de
Wie KSC-Sportdirektor Jens Todt erklärte, habe Gordon, dessen Deadline bis heute lief, abgelehnt. Die Tür des KSC sei aber nicht geschlossen, so Todt.
Zitat von 17klausi
http://abseits-ka.de/23552/ksc1/ksc-innenverteidiger-gordon-lehnt-angebot-ab/
Er geht
http://abseits-ka.de/23552/ksc1/ksc-innenverteidiger-gordon-lehnt-angebot-ab/
Er geht
"Wie KSC-Sportdirektor Jens Todt erklärte, habe Gordon, dessen Deadline bis heute lief, abgelehnt. Die Tür des KSC sei aber nicht geschlossen, so Todt."
Den zweiten Satz finde ich sehr wichtig und er kommt mir sehr unbeachtet vor
Liest sich für mich dass in der ersten Runde keine Einigung erzielt werden konnte, aber es kann ja auch noch eine zweite Runde geben.
Letzlich aber von beiden Seiten legitim.
Vom KSC gerechtfertigt weil er dieses Jahr wenig Spiele gemacht hat und vom Spieler weil natürlich auch er das Recht hat sich umzuschauen.
Einen Abgang fände ich sehr schade, neben der IV hätte ich ihn mir auch auf der 6 neben Krebs oder Prömel vorstellen können. Oder auch als einer der IV in einer Dreierkette
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