DFB-Pokal 2026/27
24.05.2022 - 23:17 Uhr
26.05.2024 - 11:21 Uhr
Zitat von scottishlion
Jetzt seid ihr an der Reihe: Welchen Gegner wünscht ihr euch für die 1. Runde?
Jetzt seid ihr an der Reihe: Welchen Gegner wünscht ihr euch für die 1. Runde?
Ich halte es da mit dir und wünsche mir einen Gegner aus einer möglichst tiefen Liga. Denn zum einen macht der FCM ohnehin das Spiel und sollte das abwartende Spiel eines unterklassigen Vereins gewöhnt sein.
Vor allem aber hätte es für mich Charme, auf eine Mannschaft zu treffen, auf die man in den letzten Jahren nicht getroffen ist und vermutlich auch nicht treffen wird, am besten in einem netten eigenen Stadion.
Dass der FCM letzte Saison die Qualifikation für den Profitopf geschafft hat, war für mich ein echtes Highlight und ich wollte unbedingt zum Auswärtsspiel fahren. Das Los „Jahn Regensburg“ hat dann eher Ernüchterung in mir ausgelöst. Umso mehr ärgere ich mich, dass ich dieses Jahr während der ersten Runde des dfb-Pokals nicht in Deutschland sein werde.
Hoffentlich reicht es nächste Saison wieder für Platz 14, damit ich mir diesen Traum noch einmal erfüllen kann
26.05.2024 - 11:57 Uhr
Zitat von dux_pedifollis
Dass der FCM letzte Saison die Qualifikation für den Profitopf geschafft hat, war für mich ein echtes Highlight und ich wollte unbedingt zum Auswärtsspiel fahren. Das Los „Jahn Regensburg“ hat dann eher Ernüchterung in mir ausgelöst.
Dass der FCM letzte Saison die Qualifikation für den Profitopf geschafft hat, war für mich ein echtes Highlight und ich wollte unbedingt zum Auswärtsspiel fahren. Das Los „Jahn Regensburg“ hat dann eher Ernüchterung in mir ausgelöst.
Für mich als Fast-Allesfahrer war das Los Regensburg zwar nichts Besonderes, weil ich zuvor schon im April ein Wochenende samt Punktspiel dort verbrachte. Viel mehr hat die Terminierung am Montagabend dazu geführt, dass ich mich dagegen entschieden habe, den FCM zu seinem historischen ersten Auswärtsspiel im DFB-Pokal zu begleiten. Aufgrund der äußerst fanunfreundlichen Ansetzung war ich überrascht, wie viele unserer Fans dann doch vor Ort waren.
Wenn ich mir den "Amateur-Lostopf" für die erste Runde anschaue, fände ich Gegner wie Alemannia Aachen, VfV Hildesheim TuS Koblenz, Phönix Lübeck, Greifswalder FC und natürlich die Offenbacher Kickers besonders reizvoll. Schon nächste Woche sind wir schlauer, denn am kommenden Samstag, den 1. Juni, werden bereits die Lose gezogen.
26.05.2024 - 16:22 Uhr
Wenn wir schon bei „Wünsch Dir was“ sind, würde ich gern Hildesheim haben. Ein vermeintlich leichteres Los, Gegner ist in der Nähe, wird man nicht so schnell wieder als Ggegner haben und es könnten durch die Nähe sehr viele Fans mit auswärts fahren. Wenn es passt, würde ich d auch tatsächlich dann mitfahren.
Aber wir bekommen bestimmt einen der Aufsteiger in die zweite Liga
Aber wir bekommen bestimmt einen der Aufsteiger in die zweite Liga
26.05.2024 - 17:56 Uhr
Wünschen würde ich mir etwas kleineres, mitfahrbares.
Hildesheim, Viktoria Berlin, Bremer FV , diese Kategorie.
Realistisch rechne ich mit Licht am Fahrrad, Allesnazis Aachen, Mordor oder die Spatzen, wo dann in der ersten Runde die Segel gestrichen werden. (Zumindest gibt's dann keine Doppelbelastung
)
Hildesheim, Viktoria Berlin, Bremer FV , diese Kategorie.
Realistisch rechne ich mit Licht am Fahrrad, Allesnazis Aachen, Mordor oder die Spatzen, wo dann in der ersten Runde die Segel gestrichen werden. (Zumindest gibt's dann keine Doppelbelastung
)
27.05.2024 - 11:13 Uhr
Zitat von becks_fan93
Für mich als Fast-Allesfahrer war das Los Regensburg zwar nichts Besonderes, weil ich zuvor schon im April ein Wochenende samt Punktspiel dort verbrachte. Viel mehr hat die Terminierung am Montagabend dazu geführt, dass ich mich dagegen entschieden habe, den FCM zu seinem historischen ersten Auswärtsspiel im DFB-Pokal zu begleiten. Aufgrund der äußerst fanunfreundlichen Ansetzung war ich überrascht, wie viele unserer Fans dann doch vor Ort waren.
Wenn ich mir den "Amateur-Lostopf" für die erste Runde anschaue, fände ich Gegner wie Alemannia Aachen, VfV Hildesheim TuS Koblenz, Phönix Lübeck, Greifswalder FC und natürlich die Offenbacher Kickers besonders reizvoll. Schon nächste Woche sind wir schlauer, denn am kommenden Samstag, den 1. Juni, werden bereits die Lose gezogen.
Zitat von dux_pedifollis
Dass der FCM letzte Saison die Qualifikation für den Profitopf geschafft hat, war für mich ein echtes Highlight und ich wollte unbedingt zum Auswärtsspiel fahren. Das Los „Jahn Regensburg“ hat dann eher Ernüchterung in mir ausgelöst.
Dass der FCM letzte Saison die Qualifikation für den Profitopf geschafft hat, war für mich ein echtes Highlight und ich wollte unbedingt zum Auswärtsspiel fahren. Das Los „Jahn Regensburg“ hat dann eher Ernüchterung in mir ausgelöst.
Für mich als Fast-Allesfahrer war das Los Regensburg zwar nichts Besonderes, weil ich zuvor schon im April ein Wochenende samt Punktspiel dort verbrachte. Viel mehr hat die Terminierung am Montagabend dazu geführt, dass ich mich dagegen entschieden habe, den FCM zu seinem historischen ersten Auswärtsspiel im DFB-Pokal zu begleiten. Aufgrund der äußerst fanunfreundlichen Ansetzung war ich überrascht, wie viele unserer Fans dann doch vor Ort waren.
Wenn ich mir den "Amateur-Lostopf" für die erste Runde anschaue, fände ich Gegner wie Alemannia Aachen, VfV Hildesheim TuS Koblenz, Phönix Lübeck, Greifswalder FC und natürlich die Offenbacher Kickers besonders reizvoll. Schon nächste Woche sind wir schlauer, denn am kommenden Samstag, den 1. Juni, werden bereits die Lose gezogen.
Es ist für mich absolut nachvollziehbar, dass man sich als Auswärtsfahrer ein attraktives Los wünscht. Dass da so tolle Stadien wie der Tivoli in Aachen (Kapazität: 32.960) oder aber auch das Stadion am Bieberer Berg in Offenbach (20.500 Plätze) auf dem Wunschzettel stehen, überrascht mich nicht. Aachen hatte zuletzt als Meister der RL West absolut gigantische Zahlen vorzuweisen. Neben einem neuen Allzeit-Rekord für die fünf deutschen Regionalligen von 19.709 pro Heimspiel, konnte man sogar in acht Partien die 20.000er-Marke knacken.
Der Höchstwert waren 31.034 gegen den 1. FC Bocholt. Selbst zu dem mit 11.200 am schlechtsten besuchten Heimspiel gegen den SV Rödinghausen kamen noch mehr Zuschauer, als zum meistbesuchten in der Liga ohne Beteiligung der Alemannen (Wuppertaler SV - SC Fortuna Köln, 8.100). Sollte es tatsächlich zu einer Begegnung mit dem 1. FC Magdeburg kommen, dann würde bei der aktuellen Euphorie um den Drittligaaufsteiger, der Tivoli aus allen Nähten platzen. Noch dazu, wo diese beiden Traditionsmannschaften bisher noch nie aufeinandergetroffen sind. Die Kickers waren zuletzt 2022/23 im DFB-Pokal dabei und verloren damals vor 16.620 Zuschauern in der 1. Runde mit 1:4 gegen den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Bei einer Neuauflage der Relegation gegen den Club, würden wohl mindestens genauso viele Zuschauer mit dabei sein.
Die Kickers wären aus meiner Sicht eine dankbarere Aufgaben als Aachen, weil das sportliche Gefälle derzeit so groß ist, dass ein Weiterkommen für den FCM doch sehr wahrscheinlich wäre. Auch wenn die Hessen in der Saison 2014/15 als Viertligist bis in das Achtelfinale kamen, wo man allerdings gegen Borussia Mönchengladdbach mit 0:2 den Kürzeren zog. 2012/13 erreichte der OFC (allerdings als Drittlgist), sogar das Viertelfinale, wo man nur knapp mit 1:2 am VfL Wolfsburg scheiterte. Aachen kam bei den letzten drei Teilnahmen (11/12, 12/13 und 19/20) nie über die 1. Runde hinaus. 2010/11 kam die Alemannia (allerdings als Zweitglist ) noch bis in das Viertelfinale, wo man sich mit 0:4 dem FC Bayern München geschlagen geben musste.
Während sich bei Partien gegen Greifswald, Koblenz, Hildesheim und Lübeck die Anzahl der Heimfans in sehr überschaubaren Grenzen halten würde, sähe das in Offenbach und Aachen ganz anders aus. Das erhöht naturgemäß die Chancen für die Heimmanschaft. Der FCM hat ja auch 2014/15 (als Regionalligist) sowie 2017/18 (als Drittligist) jeweils den erstklassigen FC Augsburg aus dem Wettbewerb geworfen. Weder Offenbach noch Aachen wären "Selbstläufer" für den Club. Trotzdem sind mir alle von dir genannten Vereine als mögliche Gegner lieber, als ein Duell mit Dynamo Dresden, dem HFC ( der m.E. nach dem Sturz in die Viertklaassigkeit noch mehr motiviert wäre, dem ungeliebten Rivalen ein Bein zu stellen) oder einer anderen ehemaligen Größe der DDR-Oberliga. Da der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze hat ("Wo ist hier bitte das Phrasenschwein?"
), könnte man natürlich im schlimmsten Fall auch bei einem Gegner wie - bei allem nötigen Respekt - den VfV 06 Hildesheim ausscheiden. Letztlich müssen wir es aber sowieso nehmen wie es kommt. Wenn der Club am Ende in die 2. Hauptrunde einzieht (und sei es nach einem hochdramatischen Elfmeterschiessen), dann ist für mich das Minimalziel in diesem Wettbewerb erreicht. Ich bin aber ehrlich genug zuzugeben, dass ich insgeheim von der zweiten Viertelfinalteilnahme des 1. FC Magdeburg nach der unvergessenen Pokal-Saison 2000/01 träume. Dass man auch ohne eine günstige Auslosung sogar bis in das Halbfinale einziehen kann, hat in der letzten Spielzeit der 1. FC Saarbrücken auf ganz eindrucksvolle Art und Weise bewiesen. Letztlich hat gar nicht mal so viel gefehlt und wir hätten am Samstag Kai Brünker statt Friedhelm Funkel im Berliner Olympiastadion erleben können. Was wir allerdings bereits heute tun können ist, einen der möglichen Gegner von der Liste zu streichen. Denn in der OL Westfalen ist gestern die endgültige Entscheidung in der Meisterfrage gefallen. Türkspor Dortmund gewann vor 396 Zuschauern sein letztes Spiel in dieser Saison beim früheren Zweitligisten SpVgg Erkenschwick (1975/75 bis 1975/76 sowie 1980/81) mit 0:3. Da aber gleichzeitig der ehemalige Ligakonkurrent des 1. FC Magdeburg aus gemeinsamen Drittligazeiten, die Sportfreunde Lotte, ihr Heimspiel vor 1.714 Zuschauern gegen TuS Ennepetal mit 4:0 für sich entscheiden konnten, zieht die Mannschaft als Meister in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals ein. Sollte die Losfee am kommenden Samstag die Elbestädter in das Stadion am Lotter Kreuz schicken, müssten wir uns wohl nicht allzu große Sorgen machen. Denn die bisherige Bilanz gegen die Sportfreunde, spricht mit 4 Siegen in 4 Spielen und einem Torverhältnis von 8:1 ganz klar für den Club. Dazu käme noch der Zweiklassenunterschied. Da Türkspor Dortmund die Qualifikation für den DFB-Pokal verpasst hat, wird es in der kommenden Spielzeit auch keinen Neuling in diesem Wettbewerb geben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ScottishLion am 27.05.2024 um 11:21 Uhr bearbeitet
01.06.2024 - 18:08 Uhr
Gleich geht's los ich hoffe aufein machbares Los mein Wunsch wäre Greifswald so ein Wiedersehen mit Lars Fuchs hätte doch was Bwg
01.06.2024 - 18:39 Uhr
Offenbach ist es geworden, sportlich absolut machbar.
01.06.2024 - 18:41 Uhr
Kickers Offenbach ein gutes Los! Wir alle haben gute Erinnerungen an diesen Gegner und dürfen uns gegen den letztjährigen 11. der Regionalliga Südwest Saison auf ein machbares wenn auch nicht einfaches Los freuen Bwg
01.06.2024 - 19:50 Uhr
Wie laut und ausgelassen ich vorhin dieses Los bejubelt habe...
Es ist die Rückkehr an den Ort des wichtigsten Erfolgs unserer jüngeren Geschichte: der Aufstieg aus der Regionalliga fast auf den Tag genau vor neun Jahren am 31. Mai 2015.
Offenbach hingegen gilt als Sinnbild für solche Vereine, die nach einem unterlegenen Aufstiegsspiel nicht mehr auf die Beine kommen. Jahr für Jahr haben sie es versucht, eine aufstiegsreife Mannschaft zu formen, aber immer wieder sind sie an der starken Konkurrenz der Südwest-Staffel gescheitert. In den letzten beiden Jahren entfernte man sich immer weiter von der Spitze, wurde erst Siebter und in der abgelaufenen Saison lief man nur auf Platz elf ein. Auf sportlicher Ebene ist die Hürde also nicht besonders hoch.
Emotional und von der Vorgeschichte birgt die Begegnung eine besondere Brisanz. Die Fans werden auf eine Revanche brennen. Der Bieberer Berg bietet das Potential zu einem Hexenkessel und bei einer Kapazität von 20.500 Zuschauern ist auch ordentlich Raum für einen stimmungsvollen Auswärtsblock vorhanden. Vor neun Jahren musste ich noch am Fernseher bangen und feierte den Triumph nur in einem kleineren Kreise. Nun werde ich es mir auf keinen Fall entgehen lassen, diese Neuauflage live vor Ort zu erleben.
Es ist die Rückkehr an den Ort des wichtigsten Erfolgs unserer jüngeren Geschichte: der Aufstieg aus der Regionalliga fast auf den Tag genau vor neun Jahren am 31. Mai 2015.
Offenbach hingegen gilt als Sinnbild für solche Vereine, die nach einem unterlegenen Aufstiegsspiel nicht mehr auf die Beine kommen. Jahr für Jahr haben sie es versucht, eine aufstiegsreife Mannschaft zu formen, aber immer wieder sind sie an der starken Konkurrenz der Südwest-Staffel gescheitert. In den letzten beiden Jahren entfernte man sich immer weiter von der Spitze, wurde erst Siebter und in der abgelaufenen Saison lief man nur auf Platz elf ein. Auf sportlicher Ebene ist die Hürde also nicht besonders hoch.
Emotional und von der Vorgeschichte birgt die Begegnung eine besondere Brisanz. Die Fans werden auf eine Revanche brennen. Der Bieberer Berg bietet das Potential zu einem Hexenkessel und bei einer Kapazität von 20.500 Zuschauern ist auch ordentlich Raum für einen stimmungsvollen Auswärtsblock vorhanden. Vor neun Jahren musste ich noch am Fernseher bangen und feierte den Triumph nur in einem kleineren Kreise. Nun werde ich es mir auf keinen Fall entgehen lassen, diese Neuauflage live vor Ort zu erleben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von becks_fan93 am 01.06.2024 um 19:54 Uhr bearbeitet
01.06.2024 - 20:04 Uhr
Offenbach war schon wild damals, da waren weitaus mehr Leute im FCM Block als da offiziell reingepasst haben. Gefühlt wurde alles was Blau-Weiß anhatte in den Block gelassen bevor die vorm Stadion rumhängen.
Und auch Eintrittskarten wurden sehr nachhaltig verwendet und ermöglichten mehreren Personen den Eintritt...so munkelt man.
In dem Sinne, viel Spaß dort @becks_fan93 !
Und auch Eintrittskarten wurden sehr nachhaltig verwendet und ermöglichten mehreren Personen den Eintritt...so munkelt man.
In dem Sinne, viel Spaß dort @becks_fan93 !
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