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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#151
26.08.2011 - 12:49 Uhr
Weltklasse Berti !!! Das hat Stil ist Sachlich und Emotional zugleich und das bekommt man nur von euch auf der Couchingzone. Danke dafür.

Könnt ihr nicht mal ein Buch zusammen über den FCK schreiben?

Gruß
Sippler

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RIP Durlacher, Ach soo...
Die Couchingzone |#152
26.08.2011 - 13:23 Uhr
Prima Kolumne, Berti! Beim Lesen des Abschnitts "Retter" über die Auslassungen von Peter Neururer, dachte ich, Achtung jetzt grätscht er gleich noch Ewald Lienen mit um. Nicht, dass deine Beiträge berechenbar wären - das sind sie definitiv nicht -, aber ich kenne deine gesammelten "Spezis" mittlerweile aus dem Effeff. Dass dann auch noch Martin Kind sein Fett abbekommt, schließt den Kreis ...

Eine absolut wunderbar zu lesende Kolumne. Und CortoMaltese, scheiß' auf die Messlatte. Wir denken ab sofort nur noch von Kolumne zu Kolumne. Alles andere wäre literarischer Selbstmord ... ;)

Cheers
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#153
26.08.2011 - 13:26 Uhr
Zitat von bahli77:
Wir denken ab sofort nur noch von Kolumne zu Kolumne. Alles andere wäre literarischer Selbstmord ... ;)

Cheers
Bahli


Und, Ihr wisst bestimmt auch um die enorme individuelle Qualität des Mitforisten... :p

Sehr schön geschrieben, wieder einmal. Mein Kompliment.

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"Wenn am Wochenend' die Massen, in die Fußballstadien ziehn,
da kann ich es nicht lassen, mich ziehts zum Betze hin.

Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kanns auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé Olé, Olé Ola, der FCK ist wieder da!
Olé Olé, Olé Ola,
die roten Teufel sind ganz wunderbar!"
Die Couchingzone |#154
26.08.2011 - 13:35 Uhr
Zitat von Bertikoks:
ergreifen wir die Gelegenheit und pilgern ins Fritz-Walter-Stadion um den Bayern zu zeigen wie dieser einfache, schnörkellose Ball denn aussieht, den man hier bevorzugt. Zeigen wir ihnen, wie man am Berg Fußball spielt. Verlieren können wir nichts. Nur gewinnen. Schicken wir sie heim.


Exquist im Abgang. Dazu würzig im Hauptteil mit einem Schuss Emotion.

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Bellinghausen trieb den Ball auf der linken Seite nach vorne und flankte. McKenna missglückte der Abwehrschlag, der Ball prallte Simpson vor die Füße, der aus elf Metern ins linke untere Eck einschoss (70.).
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"Die Security filzt jedesmal meinen Jutebeutel, aber sie finden nur feinste Demeter-Qualität." __Verkehrtfunk

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fox_da_man am 26.08.2011 um 13:36 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#155
26.08.2011 - 13:49 Uhr
Juchu, es wird schon wieder in gepflegten Worten draufgehauen auf Feindbilder, die ich selber gerne pflege. Letzte Woche Bahli mit dem Hopp'schen Plastikklub, und diese Woche Berti, der sich das geballte Plastik gleich im Kollektiv vor die Brust nimmt, und das Peterlein aus'm Pott als Zugabe noch dazu. Da macht das Lesen Freude.

Sehe das mit Bayern und den Kunstklubs ganz genauso. Diesen zweitgrößten Traditionsklub aus der bayerischen Landeshauptstadt konnte ich schon immer ein Stück weit respektieren, wenngleich ich ihn in jungen Jahren - wohl auch bedingt durch einen hormonellen Überschuss und bedingt durch die Frage "Wohin mit meiner Kraft" - durchaus heißblütig gehasst habe. Aber hassen hindert einen ja trotzdem nicht am Respektieren. Daran konnte auch der Chefpolemiker Uli H. in seiner Blütezeit nichts ändern.

Heute bin ich schon zu alt und zu reif, um mich noch zu Hassgefühlen hinreißen zu lassen - schon gar nicht gegenüber einem Fußballklub. Und erst recht nicht gegenüber diesem gruseligen Peter Neururer, den ich in seiner Blasiertheit und Selbstgerechtigkeit - ungeachtet aller vorgetäuschter Volksnähe - durchaus noch immer als brechreizerregend empfinde.

Brechreizerregend ist ein gutes Stichwort. Bei Hoffenheim und - noch viel schlimmer - RetortenBaby Leipzig - kommt es mir ebenfalls mit (un)schöner Regelmäßigkeit hoch - vor allem, wenn ich die teils sehr gequälten Bemühungen zahlreicher Vertreter der Presse um diplomatisches Verhalten gegenüber diesen Klubs und ihren Machern mitansehen muss. Die würden manchmal gerne was ganz anderes sagen und sind manchmal wirklich nicht zu beneiden; als schlichter TM.de-User darf man wenigstens sagen, was man denkt (so lange man die Forumsregeln nicht verletzt).

Danke, Berti, für diese eindrucksvolle Rehabilitierung des ehemaligen Fußballfeindbildes Nummer Eins in Anbetracht der derzeitigen appetithemmenden Entwicklungen und für den völligen Verzicht auf dröge und falsch verstandene Diplomatie.

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"And what can I tell you, my brother, my killer?
What can I possibly say?
I guess that I'll miss you. I guess, I'll forgive you.
I'm glad you stood in my way.
If you ever come by here for Jane or for me -
Well, your enemy's sleeping. And his woman is free.
Yes, and thanks for the trouble you took from her eyes.
I thought it was there for good - so I never tried."
(Leonard Cohen)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Vic Dorn am 26.08.2011 um 13:57 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#156
29.08.2011 - 09:06 Uhr
SONDERAUSGABE: VON ÄR.SCHEN; DICKEN PIMMELN UND EINEM SCHRECKLICHEN ORT NAMENS ERDE

Von Kohlmeyer

„Die Erde ist ein schrecklicher Ort“, erklärt ein Hehler einem alten Juwelier in dem vorzüglichen Sidney-Lumet-Thriller „Before the devil knows you´re dead.“ Verständlich: Der Alte hat gerade erfahren, dass den Überfall auf sein Geschäft, bei dem auch seine Frau getötet wurde, sein eigener Sohn initiiert hat.

Ja, die Erde ist ein schrecklicher Ort. Wer weiß das besser als wir. Nach einem verkackten Saisonstart, einer armseligen Vorstellung gegen den FC Bayern, Tabellenrang 17. Und nun auch noch zwei Wochen Pause, in denen sich das Krisengerede zu einem irenemäßigen Hurrikan aufschwurbeln wird. Drum gibt´s heute kein Couching VOR einem Spieltag, sondern als Sonderausgabe zur Spielpause eine Kohlmeyer-Predigt mit Überlänge – auch anlässlisch des anstehenden Kohlmeyer-Urlaubs, in dem er sich nicht in den Panic Room flüchten kann.

Das Couching zum Gladbach-Spiel müsste dann einer meiner Couch-Kumpane übernehmen, da Kohlmeyer auf der mickrigen griechischen Insel, auf der er sich scharfen griechischen Bergwassern hingeben wird, wohl nicht vernetzt sein wird.

AM ANFANG WAR DER AR.SCH VON DER PIPPA

Ja, die Erde ist ein schrecklicher Ort – auch, weil jeder Ar.sch sich profilieren will und dabei auch vor Beschiss nicht zurückschreckt. So wie der von Pippa Middleton. Fängt doch während der Hochzeit ihrer Schwester, die sich immerhin einen echten englischen Kronprinzen geangelt hat, jeder Papparazzo an, wie wild diesen Ar.sch zu fotografieren – nein, eben nicht den Prinzen, sondern den Allerwertesten der Schwägerin. Die Masterminds der globalen Beauty-Szene- allesamt ausgewiesene Ar.schgesichter – erklären diesen Ar.sch für den absoluten perfektesten, der aktuell über diesen Erdball geschoben wird.

Und was geschieht ein paar Wochen später? Neue Ar.schbilder tauchen auf – und erschüttern die Welt. Gnadenlos detailgenaue Ars.chstudenten erkennen, dass Pippas Ar.sch doch eher flach als rund ist. Und dass sie die Welt bei der Hochzeit ihrer Schwester schmählich getäuscht hat: Sie hat Ar.schpolster getragen, um sich ein perfektes Profil zu geben. Beziehungsweise ihrem Gesäß.

Vor allem Amerikas Schönheitschirurgen haben nun ein Problem: Sie haben in den vergangenen Wochen etlichen reichen Tussen die Är.sche nach dem abfotografierten Muster des Pippaar.sches zurechtgeschnitzt und dafür Unsummen kassiert. Können die Tussen nun die Ar.schschnitzer und die Ar.schschnitzer Pippa in Regress nehmen? Verdient hätten sie´s alle. Denn die Erde ist ein schrecklicher Ort.
Und damit wären wir beim ersten Lehrsatz des heutigen Tages:

„Andere kopieren zu wollen, ist für den Ar.sch.“

Weswegen es beispielsweise auch keinen Sinn macht, von Itay Shechter zu verlangen, dass er uns den Lakic macht.

WARUM LEWIS EIN LUSTIGERER LÜMMEL IST ALS PHILIPP

Es macht auch schon lange keinen Spaß mehr, immer die gleichen langweiligen Statements zum Spiel zu hören und zu lesen: „Wir sind nicht die in Zweikämpfe gekommen“, „Wir denken von Spiel zu Spiel“ und, und, und. Drum möchte Kohlmeyer mal ausdrücklich Lewis Holtby loben.

Unlängst haben seine Schalker 4:2 in Mainz gewonnen. Mainz hatte zur Halbzeit noch 2:0 geführt, und nach dem Spiel haben sie natürlich auch dem kleinen Lausbub die Frage gestellt, wie sie es schafften, das Spiel zu drehen. Und der Schelm brabbelte eben nicht irgendwas von einer Kabinenpredigt des Trainers oder davon, dass ein Spiel zwei Hälften hätte und 90 Minuten dauere oder dass nun mal zum Schluss abgerechnet werde, nein, er diktierte dem Schreiber keck in den Block:

„Am Ende ist der Pimmel dick.“

Da hat Kohlmeyer herzlich gelacht. Nicht, weil er auf seinem Weg zum Dirty Old Man rasend schnell voranschreitet, sondern weil es halt mal was anderes war. Originell halt.

Wir merken uns aber auch: Nicht jeder, der originell sein will, ist es auch.
Zum Beispiel – und damit sind wir wieder beim Thema Är.sche – Philipp Lahm. Den „feinen Unterscheid“ will er uns in einem gleichnamigen Buch erklären, doch Kohlmeyer hat darin noch nichts Feines gefunden. Schon gar nichts Neues aus dem Innenleben des Molochs Profifußball. Felix Magath ist ein Trainer, der viel mit Druck arbeitet – och jo. Louis van Gaal akzeptiert keine Kritik an seiner Person und seiner Philosophie – partauz, partauz. Aber weil er ja so ein fairer Sportsmann ist, erkennt Klein-Philipp halt auch an, mit diesen Trainern auch Erfolge gefeiert haben, und das hält er für eine differenzierte Betrachtung. Tz, tz, tz.

Nur Tante Käthe kriegt´s ein wenig härter ab, weil sie ihre Trainingslager für die Nationalmannschaft eher wie Cluburlaube gestaltet haben soll – ist es die Möglichkeit? Und, vor allem, was soll das Ganze? Klein-Philipp erklärt´s nach 256 ziemlich ahmen Seiten: Er fühlt sich persönlich verpflichtet, die Bayern zum Champions-League-Titel zu führen und die Nati zum EM- Erfolg und zur Weltmeisterschaft gleich mit. Und deswegen will er irgendwie für einen Geist heraufbeschwören. Was für einen denn? Dem des kleinen Kläffers, der nur die anpisst, die ihm nichts mehr tun können? Jogi kriegt im Buch natürlich schön brav den Ar.sch geleckt.

Der Gipfel ist, dass Klein-Philipp jetzt auch noch Fußballdeutschland ermahnt hat, ihn nicht aufgrund erster, „herausgelöster“ Zitate in der Presse zu verurteilen und sein geprintetes Ejakulat doch erst mal komplett zu konsumieren. Dumm nur, dass die meisten Menschen es sich dazu erst einmal kaufen müssen. Aber genau das ist es ja, was Klein-Philipp offenbar beabsichtigt, der kleine Schlingel. Tatsächlich sind die „herausgelösten“ Zitate, die bislang in der Presse zu lesen waren, auch die noch am ehesten interessanten in diesem profilierungsneurotischen, im Grund stinklangweiligen Machwerk.

Darin liegt denn auch das einzig Schamlose, um nicht zu sagen Skandalöse: Dass uns Gewixxe als konstruktive Kritik verkauft werden soll, als Erweckungsliteratur gar. Gewissermaßen etwas Flaches als etwas Rundes. Das gleiche also wie beim Ar.sch von Pippa.

Kohlmeyers Tipp: Spart die Kohle, und wartet auf ein Buch von Lewis Holtby. Und damit Lewie auch gar nicht daran vorbeigehen kann, Kohli als Ghostwriter zu engagieren, sichert sich Kohli schon jetzt Titelschutz für die mit Sicherheit gnadenlos verkaufsfördernde Headline „Am Ende ist der Pimmel dick“ – im Buchhandel erhältlich so um 2025.

WHATEVER Will BE, WILL BE

Klein-Philipp dagegen wird schon jetzt zu seinem stattlichen Ballspielersalär nun auch fett Buchtantiemen kassieren, so dass er später einmal nicht das Schicksal diverses anderer Gestrandeter vom Luxusliner der Lederquäler teilen muss. Er wird sich nicht durch sonntägliche Talkrunden saufen müssen wie Udo Lattek, nicht wie der mittlerweile hodenamputierte Jimmy Hartwig im Dschungelcamp Kakerlaken fressen oder wie Werner Lorant nun auf der Alm Kuhscheizze schaufeln.

Zumindest nicht, wenn er nur aufs Geld aus ist. Anders sieht es freilich aus, wenn er einfach nicht ohne das mediale Licht leben kann, so wie offenbar Olli Kahn, der sich allen Ernstes in eine Castingshow drängeln möchte – als Juror. Dabei würde es doch genügen, wie wir weiter oben gelernt haben, sich einfach nur den Ar.sch abfotografieren zu lassen, um im Gespräch zu bleiben.

Apropos: In welchen Rollen werden wir denn dereinst die aktuellen Protagonisten des Kickerzirkusses wiedersehen? Moderiert Jürgen Klopp vielleicht einmal die Neuauflage von „Wetten dass“, Ralf Rangnick die der „Sechs Siebeng´scheiten“? Und entdeckt der irre Thomas Tuchel in „Galileo Mystery“ endlich die nicht minder irren Illuminaten? Und unser Marco Kurz? Wird sich bestimmt nicht irgendwo zum Kasper machen, denn er hat Eier - sorry, Jimmy H., aber das ging jetzt nicht gegen dich, echt nicht. Kohlmeyer weiß auch nicht, was aus Marco K. mal wird, bestimmt aber was Seriöses.

WARUM MARCO KURZ NICHT DER AR.SCH SEIN DARF

Fürs Erste kann Kohlmeyer unserem Trainer nur wünschen, dass er nicht demnächst mit den üblichen - weder originellen noch witzigen - Floskeln bedacht wird, weil einige zu glauben beginnen, die – Kohlmeyer würgt jetzt schon – „Mechanismen des Geschäfts“ müssten nun langsam greifen. Dann wird es vielleicht heißen, Kurz´ Art, nicht den Dampfplauderer zu geben, sei „zu emotionslos, um die Mannschaft zu erreichen“, sein beharrliches Festhalten an manchen Spielern, Systemen und Abläufen zeuge von „zu wenig Risikofreude“ und, und, und. Pfui Deibel.

Kurz´ historischer Verdienst für den FCK spiegelt sich nicht nur in den Platzierungen wider, die er bislang erreicht hat. Vor allem hat er den Verein endlich auch spielkulturell ins 21. Jahrhundert geführt – was Rekdal und Henke wohl irgendwie im Kopf hatten, aber nie dauerhaft auf den Rasen transportieren konnten. Sasics Hauruck hat uns vor vier Jahren ohne Frage den Ar.sch gerettet, hätte uns aber nicht in die Erste Liga zurückgebracht – und schon gar nicht dort bestehen lassen.
Dass man bei Kurz nicht jede personelle Entscheidung versteht – nun ja, das hat der geneigte Betrachter auch bei Rehhagel und Feldkamp nicht.

Gegen Bayern haben wir ohne jede Offensivpower gespielt, nicht, weil Kurz keinen zweiten Stürmer brachte, sondern weil die ganze Mannschaft vom Anpfiff weg zu hasenherzig war. Dass Kurz es nach der Chancenflut, die sich Köln vor eine Woche herausgespielt hatte, wieder nur mit einem Stürmer und einem zumindest angedacht kompakten Fünfer-Mittelfeld versuchen wollte, lag auf der Hand.

Cassandra Kohlmeyer behauptet: Wir stehen nun in der ersten Saison der Ära Kuntz, in der es einen sportlichen Rückschritt geben wird. Da müssen wir zeigen, dass wir gelernt haben, wie wir eine Talsohle am besten durchschreiten. Geschlossen nämlich. Die Zeit von Marco Kurz am Betzenberg darf und soll noch nicht enden, auch wenn die Durststrecke noch ein wenig anhalten sollte – und es könnte gut sein, dass sie das tun wird.

Und die alten Lehren müssen neben den neuen bestehen bleiben. Drum merken wir uns weiterhin: Der Ball ist rund – so, wie Pippas Ar.sch gerne wäre. Und nicht flach – so, wie er´s halt tatsächlich ist. Aber auch die neue Erkenntnis: AM ENDE ist der Pimmel dick, beziehungsweise, muss er es sein.

Und, nein, die Erde ist kein schrecklicher Ort. Dafür gibt´s hier viel zu viel zu lachen. Trotz allem.

Gruß,
Kohlmeyer

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kohlmeyer am 29.08.2011 um 09:08 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#157
29.08.2011 - 10:25 Uhr
... und ich bekomme den (Fake-)Hintern von Pippa jetzt nicht mehr aus dem Kopf... So macht Arbeit Spaß. :p

Danke Kohli!

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Bellinghausen trieb den Ball auf der linken Seite nach vorne und flankte. McKenna missglückte der Abwehrschlag, der Ball prallte Simpson vor die Füße, der aus elf Metern ins linke untere Eck einschoss (70.).
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"Die Security filzt jedesmal meinen Jutebeutel, aber sie finden nur feinste Demeter-Qualität." __Verkehrtfunk
Die Couchingzone |#158
29.08.2011 - 11:04 Uhr
Wahnsinns-Kolumne Kohlmeyer. Sprachlich ganz fein (trotz Ä.rschen und Pimmeln) und wirklich treffend im Inhalt.

•     •     •

SPORT1: Die besten Torhüter verlassen immer wieder den FCK. Gab es eigentlich auch mal eine Anfrage an Sie?

Ehrmann: Die gab es, aber ich bin 58 und schon so lange beim FCK, da müsste viel passieren, … Ich bin immerhin schon 34 Jahre dabei und ich identifiziere mich absolut mit der Region und dem Klub. Das gebe ich auch meinen Torhütern als Grundeinstellung mit. Herz und Leidenschaft zählen und der Wunsch, dem Verein etwas zurückzugeben anhand von Einstellung und Identifikation.
Die Couchingzone |#159
29.08.2011 - 11:29 Uhr
Ich wiiiiiiill Beiträge bewerten können! Daumen hoch, denn der ist überall dick!

Der stolz der eines Lautrers ist sein FCK!
Ja, sie tragen UNSER Trikot, nicht wir ihres!
Wir sind und bleiben gefürchtet und die Bayern, vor Allem ihre Großkopferten, werden heilfroh über die vergangene Partie sein denn sie haben es, respektive uns und unseren FCK schon anders erlebt.
Es gibt wahrlich genügend Gründe den FCK weiterhin zu beachten, zu fürchten und zu lieben, stolz auf ihn zu sein und ihn zu unterstützen.
Für mich ist spätestens jetzt (bin ja noch nicht sooo lange aktiv bei TM.de dabei) ein Grund zu addieren.
Denn auch ich weiß,dass der Pimmel am Ende dick ist und auch ich mag Pippas Ar.sch, ob mit OP oder Polstern, und vor Allem mag ich Kohlmeyers Kolumne! Danke

Oben ist der Thread hier dick!

•     •     •

Der Klaan gefällt ma, dään nemm ich mit hääm!
(Fan hinter mir auf der Westtribüne über Daniel Halfar)

Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, daß ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muß wie in der Vorwoche.
Die Couchingzone |#160
29.08.2011 - 11:30 Uhr
Grandios! Wirklich ein Meisterwerk. Und wie du noch den kleinen Phillip da rein bringst und den hübschen A.rsch *träum*, wunderbar. Das sollten sich mal alle durchlesen, bevor sie alle in Panik durcheinander laufen.

•     •     •

Mich gab es schon vor dem S(c)hechter-Thread.

Harder-13-Cup-Sieger-Besieger 2012

TuS Schloß Neuhaus
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