Die Kurve
04.04.2013 - 17:27 Uhr
Zitat von Hanseatenjoker
Was ist peinlich ? Dass Du bevorzugt ins Forum kommt, wenn es was negatives im Fanumfeld gibt oder das Statement des Vereins oder das Verhalten der Täter oder doch Twitter. Bitte erleuchte uns doch.
Zitat von boomschakala
Danke für den Link, wobei ich schon erwartet hätte, dass heute irgendein offizielles Statement auf irgendeinen der vielen Medienkanäle vom Verein folgt. Erst Recht nachdem die Nachrichtenportale heute und gestern von diesem Vorfall alle berichteten und immer ein Zusammenhang zum FCH hergestellt wurde. Aus meiner Sicht ist das ganz schön peinlich und armselig. Aber die Abschaffung des Twittervogel ist wohl wichtiger.
Zitat von Nikita1965
In der OZ steht jetzt was dazu: Hansa hat "detaillierte Informationen und den aktuellen Ermittlungsstand erbeten. Je nach Erkenntnislage würde durch die Behörden dann ein Stadionverbotsverfahren angeregt werden, das wir als Verein sodann auch einleiten würden"
In der OZ steht jetzt was dazu: Hansa hat "detaillierte Informationen und den aktuellen Ermittlungsstand erbeten. Je nach Erkenntnislage würde durch die Behörden dann ein Stadionverbotsverfahren angeregt werden, das wir als Verein sodann auch einleiten würden"
Danke für den Link, wobei ich schon erwartet hätte, dass heute irgendein offizielles Statement auf irgendeinen der vielen Medienkanäle vom Verein folgt. Erst Recht nachdem die Nachrichtenportale heute und gestern von diesem Vorfall alle berichteten und immer ein Zusammenhang zum FCH hergestellt wurde. Aus meiner Sicht ist das ganz schön peinlich und armselig. Aber die Abschaffung des Twittervogel ist wohl wichtiger.

Was ist peinlich ? Dass Du bevorzugt ins Forum kommt, wenn es was negatives im Fanumfeld gibt oder das Statement des Vereins oder das Verhalten der Täter oder doch Twitter. Bitte erleuchte uns doch.
Was peinlich ist, steht oben im Text drin, einfach mal lesen. Falls du ein offizielles Statement von Vereinsseite hast, bitte dann nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Und ja, vielleicht ist es so, dass ich mich häufiger bei Themen melde die mit den Fandasein und deren Aussendarstellung zu tun haben, aber nur aus der Sorge um den Verein, dass man mit Wegschweigen und Nichtstun keine Probleme löst weiter ein Bild medial verfestigt, was wieder an alte Zeite erinnert.
Und btw, ich glaube doch das transfermarkt.de ein öffentliches Forum ist, wo jeder selbst entscheiden kann, für welche Aspekte des Vereins oder Fussball sich jemand austauschen möchte und Themen ob LH ausgepfiffen wurde, was absolut albern ist, reizen mich nicht so.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Hansa-Vorfall-Verein-kuendigt-Konsequenzen-an,hansafans110.html
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
Hansa ist nicht deren Vormund, die Leute sind alle volljährig und wenn nicht, sind die Erziehungsberechtigten verantwortlich. Warum sollte der Verein für irgendwas verantwortlich sein, was "Fans" in ihrer Freizeit machen?
Wenn man anhand der Personalien Stadionverbote aussprechen und durchsetzen und ggf. Mitgliedschaften kündigen kann, ist das doch in Ordnung.
Wenn man anhand der Personalien Stadionverbote aussprechen und durchsetzen und ggf. Mitgliedschaften kündigen kann, ist das doch in Ordnung.
Zitat von Mel14Siegtorson
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Hansa-Vorfall-Verein-kuendigt-Konsequenzen-an,hansafans110.html
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Hansa-Vorfall-Verein-kuendigt-Konsequenzen-an,hansafans110.html
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
Ich kann mich dir nur anschließen. Es müsste eine klare Linie geben bis wohin ein Verein noch zuständig ist. Eigentlich endet die Zuständigkeit ja mit dem verlassen des Vereinsgeländes. Man kann von keinem Verein verlangen das er in der Lage ist alles zu kontrollieren oder sich alle paar Wochen zu distanzieren. Letztlich könnte ich in meiner Region auch mit einem Aueschal umherlaufen und Leute beschimpfen und schlagen
Ich würde behaupten, dass die Frage der Verantwortung eher Teil der Symptombekämpfung ist.
Die Frage, welche sich der Verein stellen muss, ist, wie man sich dem Thema Rassismus prinzipiell gegenüber positionieren möchte.
Ich nehme das in den letzten Jahren so wahr, dass „Anti-Rassismus“ als Selbstverständlichkeit gesehen und auch so nach außen verkauft wird. Dies geschieht dann häufig anlassbezogen (durch Statements zu bestimmten Vorfällen) und führt dann wie im aktuellen Fall zur Frage, wie weit die Verantwortung des Vereins reicht.
Ich persönlich würde mir als Mitglied eine offenere und präsentere Haltung zu gesellschaftlicher Pluralität und „Anti-Rassismus“ wünschen. Dadurch würden sich am Ende bestimmte Personengruppen automatisch vom Verein abwenden.
Für mich hat das dann auch nichts mit Politik (das Argument wird ja auch zu gern von einigen verwendet) zu tun, da nicht rassistisch und gewalttätig anderen gegenüber zu sein, keine Frage der politischen Einstellung ist.
Wenn man das alles unter dem Deckmantel von „Politik hat nichts im Stadion zu suchen“ nicht möchte, wird unsere FC Hansa immer mit solchen Dingen in Verbindung gebracht werden. Und dann muss man am Ende damit leben, dass sich andere Gruppen von unserem Verein abwenden werden.
Die Frage, welche sich der Verein stellen muss, ist, wie man sich dem Thema Rassismus prinzipiell gegenüber positionieren möchte.
Ich nehme das in den letzten Jahren so wahr, dass „Anti-Rassismus“ als Selbstverständlichkeit gesehen und auch so nach außen verkauft wird. Dies geschieht dann häufig anlassbezogen (durch Statements zu bestimmten Vorfällen) und führt dann wie im aktuellen Fall zur Frage, wie weit die Verantwortung des Vereins reicht.
Ich persönlich würde mir als Mitglied eine offenere und präsentere Haltung zu gesellschaftlicher Pluralität und „Anti-Rassismus“ wünschen. Dadurch würden sich am Ende bestimmte Personengruppen automatisch vom Verein abwenden.
Für mich hat das dann auch nichts mit Politik (das Argument wird ja auch zu gern von einigen verwendet) zu tun, da nicht rassistisch und gewalttätig anderen gegenüber zu sein, keine Frage der politischen Einstellung ist.
Wenn man das alles unter dem Deckmantel von „Politik hat nichts im Stadion zu suchen“ nicht möchte, wird unsere FC Hansa immer mit solchen Dingen in Verbindung gebracht werden. Und dann muss man am Ende damit leben, dass sich andere Gruppen von unserem Verein abwenden werden.
Sagt mal, gabs die Strafe für das Pauli-Spiel eigentlich schon Oder ist das an mir vorbeigegangen?
Zitat von Forever_Hansa
Sagt mal, gabs die Strafe für das Pauli-Spiel eigentlich schon Oder ist das an mir vorbeigegangen?
Sagt mal, gabs die Strafe für das Pauli-Spiel eigentlich schon Oder ist das an mir vorbeigegangen?
Gab es, wurde eigentlich auch ziemlich ausführlich diskutiert.
Ich stell dir den Link hier mit dazu, kannst du nochmal drüber fliegen.
https://www.ostsee-zeitung.de/sport/regional/krawalle-auch-bei-st-pauli-hansa-rostock-muss-200-000-euro-strafe-zahlen-MCXSKFG2YNHXJHTLVKWVPQDQMI.html
Tandem Edit meint, ich bin zu doof, die links schöner zu verpacken...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von disk85 am 25.07.2023 um 12:09 Uhr bearbeitet Zitat von Mel14Siegtorson
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Hansa-Vorfall-Verein-kuendigt-Konsequenzen-an,hansafans110.html
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Nach-Hansa-Vorfall-Verein-kuendigt-Konsequenzen-an,hansafans110.html
Ich glaube, etwas zu tun wie in diesem Fall mit der Polizei zusammen zu arbeiten ist wichtiger als das xte Statement. Das was da passiert ist, ist schädlich, peinlich, nicht zu entschuldigen und zum Kotzen.
Ich frage mich dennoch, und das ist nicht im Mindesten als Relativierung zu verstehen- wie weit die Verantwortung eines Fußballvereins reicht. Bis zur Haustür derjenigen, die sich einen Schal umbinden? Diese Leute sind möglicherweise Mitglied in Vereinen in ihrem Ort, sind bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Müssen die auch jeweils ein Statement abgeben um sich von so einer ekelhaften Tat zu distanzieren?
Es ist tatsächlich eine ernstgemeinte Frage, wie weit Verantwortung reicht. Das treibt mich schon länger um.
Danke für den konstruktiven Beitrag. Ich würde dein Statement auch mit Nichten als Relativierung verstehen und die Frage die Du aufwirfst ist vollkommen legitim.
1.) Zum Statement habe ich ne klare Meinung, ja aus meiner Sicht braucht es ein Statement. Die Kommunikationsabteilung des FCH bespielt seine Fans auf zig Kanäle mit unterschiedlichsten ernst oder weniger ernst gemeinten Beiträgen, die man selber finden kann wie man will. Wenn nach solch einer Aktion, die wenn vielleicht auch falsch oder auch korrekt, mit dem FCH medial in Verbindung gesetzt wird, ist es aus meiner Sicht im Interesse des Vereins auch aktiv diesen Prozess zu begleiten. Das muss auch nicht bedeuten, dass man die ganze Tat schon so nimmt wie sie sich aktuell widerspiegelt, sondern es reicht schon das geschriebene Wort in der OZ, nämlich die Abgrenzung zu Rassismus und Gewalt sowie der enge Austausch mit der Polizei. Eine passive Rolle wirkt als wenn man dieses unagenehme Thema meiden möchte und das kann dann in der Aussendarstellung wie Verharmlosung wirken.
2. Wie weit reicht die Verantwortung eines Vereins?
Ich würde das einfach mal plump beantworten und das soll nicht dispektierlich klingen. Solange in der Headline von Nachrichtenportalen übereinstimmend Hansa-Fans und Angriff auf Jugendliche steht, solange ist es die Verantwortung des Vereins sich klar gegen diese Taten zu stellen. Denn die Headlines waren nicht Daimler-Mitarbeiter oder Güstrower haben Jugendliche angegriffen.
Es ist uns klar, dass der Verein keinen Einfluss auf einen Vollpf**** hat, wenn der sich einen Schal umhängt und irgendwelche Leute vermöbelt, jedoch kann der Verein medial und auch durch zig Projekten, Infoveranstaltungen entgegentreten und immer wieder darauf hinweisen, dass "Rassismus und Gewalt", Diskriminierung, Affenlaute, Homophobie keinen Platz bei diesem Verein haben. Und leider muss man das immer und immer wieder machen, bis es den Menschen zum Halse raushängt und ggfs. irgendwann eine Selbstregulierung in und um dem Stadion und Verein stattfindet. Manchmal gehört es jedoch auch dazu, dass man auch unbeliebte Entscheidungen trifft und Gruppen teilweise und kollektiv von der Teilhabe am Verein ausschliesst, wenn permanent solche Entgleisungen passieren und da nehme ich Personen die in Amt und Würden des Vereines sind nicht raus.
Dieser Dreiklang aus Strafen, permanente Fanbearbeitung mit Grundrechten (siehe oben) & Vorleben dieser Werte durch die handelnden Personen und aktive Kommunikation wäre schon einmal ein Anfang.
@boomschakala
Und dies von dir aufgeführte Verhalten nach außen und innen in Bezug auf Rassismus, Toleranz und Diskriminierung, welches du dir erwünscht, zeigt der Verein nicht?
Dann bist du entweder nicht bereit oder in der Lage, es wahr zu nehmen.
Schau dir allein die Bewerbung der Fan- und Trikotkollektion an. Die Inklusion-Mannschaft ist dir sicher auch entgangen.
Wir sind am Ende noch immer ein Fußballverein und keine politische NGO oder dergleichen Organisation und hängen seit einiger Zeit nicht mehr zwingend am Good Will der öffentlichen Hand, was uns für derartige Forderungen nach täglich bunten Statements empfänglich machen könnte.
Das kann dir passen oder auch nicht. Wie du für dich (als Mitglied?) damit umgehst, solltest du vielleicht überdenken.
Ich bin da ansonsten bei @Hanseatenjoker , du erscheinst regelmäßig bei bestimmten Themen, um Stimmung zu machen. Als würdest du eine Agenda verfolgen, immer knapp an den Restriktionen dieses Forums vorbei.
Dieses Licht, in welchem du unseren Verein als solchen siehst, kann ich nicht erkennen. Dazu muss man schon besonders "guten" Willens sein, um sich in unserer Anhängerschaft widerspiegelnde Gesellschaftsabbilder als außerordentliches Problem insbesondere unseres Vereins zu entdecken.
Das Spiel, welches die regionale Presse, mit uns spielt, welches dann von anderen Agenturen und in der Verteilung über die Mutterhäuser dieser Blätter aufgegriffen wird, können wir gern zu Lasten unseres Vereins weiter befeuern. Wir können es aber auch lassen und uns, wie gerade geschehen,an pragmatische und zielführende Lösungen machen. Deutlich sinnvoller als das x-te Statement, was dann dem geneigten Konsumenten am Ende auch nicht reicht.
Und dies von dir aufgeführte Verhalten nach außen und innen in Bezug auf Rassismus, Toleranz und Diskriminierung, welches du dir erwünscht, zeigt der Verein nicht?
Dann bist du entweder nicht bereit oder in der Lage, es wahr zu nehmen.
Schau dir allein die Bewerbung der Fan- und Trikotkollektion an. Die Inklusion-Mannschaft ist dir sicher auch entgangen.
Wir sind am Ende noch immer ein Fußballverein und keine politische NGO oder dergleichen Organisation und hängen seit einiger Zeit nicht mehr zwingend am Good Will der öffentlichen Hand, was uns für derartige Forderungen nach täglich bunten Statements empfänglich machen könnte.
Das kann dir passen oder auch nicht. Wie du für dich (als Mitglied?) damit umgehst, solltest du vielleicht überdenken.
Ich bin da ansonsten bei @Hanseatenjoker , du erscheinst regelmäßig bei bestimmten Themen, um Stimmung zu machen. Als würdest du eine Agenda verfolgen, immer knapp an den Restriktionen dieses Forums vorbei.
Dieses Licht, in welchem du unseren Verein als solchen siehst, kann ich nicht erkennen. Dazu muss man schon besonders "guten" Willens sein, um sich in unserer Anhängerschaft widerspiegelnde Gesellschaftsabbilder als außerordentliches Problem insbesondere unseres Vereins zu entdecken.
Das Spiel, welches die regionale Presse, mit uns spielt, welches dann von anderen Agenturen und in der Verteilung über die Mutterhäuser dieser Blätter aufgegriffen wird, können wir gern zu Lasten unseres Vereins weiter befeuern. Wir können es aber auch lassen und uns, wie gerade geschehen,an pragmatische und zielführende Lösungen machen. Deutlich sinnvoller als das x-te Statement, was dann dem geneigten Konsumenten am Ende auch nicht reicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Spielabbruch65 am 25.07.2023 um 13:33 Uhr bearbeitet Zitat von Spielabbruch65
@boomschakala
Und dies von dir aufgeführte Verhalten nach außen und innen in Bezug auf Rassismus, Toleranz und Diskriminierung, welches du dir erwünscht, zeigt der Verein nicht?
Dann bist du entweder nicht bereit oder in der Lage, es wahr zu nehmen.
Schau dir allein die Bewerbung der Fan- und Trikotkollektion an. Die Inklusion-Mannschaft ist dir sicher auch entgangen.
Wir sind am Ende noch immer ein Fußballverein und keine politische NGO oder dergleichen Organisation und hängen seit einiger Zeit nicht mehr zwingend am Good Will der öffentlichen Hand, was uns für derartige Forderungen nach täglich bunten Statements empfänglich machen könnte.
Das kann dir passen oder auch nicht. Wie du für dich (als Mitglied?) damit umgehst, solltest du vielleicht überdenken.
Ich bin da ansonsten bei @Hanseatenjoker , du erscheinst regelmäßig bei bestimmten Themen, um Stimmung zu machen. Als würdest du eine Agenda verfolgen, immer knapp an den Restriktionen dieses Forums vorbei.
Dieses Licht, in welchem du unseren Verein als solchen siehst, kann ich nicht erkennen. Dazu muss man schon besonders "guten" Willens sein, um sich in unserer Anhängerschaft widerspiegelnde Gesellschaftsabbilder als außerordentliches Problem insbesondere unseres Vereins zu entdecken.
Das Spiel, welches die regionale Presse, mit uns spielt, welches dann von anderen Agenturen und in der Verteilung über die Mutterhäuser dieser Blätter aufgegriffen wird, können wir gern zu Lasten unseres Vereins weiter befeuern. Wir können es aber auch lassen und uns, wie gerade geschehen,an pragmatische und zielführende Lösungen machen. Deutlich sinnvoller als das x-te Statement, was dann dem geneigten Konsumenten am Ende auch nicht reicht.
@boomschakala
Und dies von dir aufgeführte Verhalten nach außen und innen in Bezug auf Rassismus, Toleranz und Diskriminierung, welches du dir erwünscht, zeigt der Verein nicht?
Dann bist du entweder nicht bereit oder in der Lage, es wahr zu nehmen.
Schau dir allein die Bewerbung der Fan- und Trikotkollektion an. Die Inklusion-Mannschaft ist dir sicher auch entgangen.
Wir sind am Ende noch immer ein Fußballverein und keine politische NGO oder dergleichen Organisation und hängen seit einiger Zeit nicht mehr zwingend am Good Will der öffentlichen Hand, was uns für derartige Forderungen nach täglich bunten Statements empfänglich machen könnte.
Das kann dir passen oder auch nicht. Wie du für dich (als Mitglied?) damit umgehst, solltest du vielleicht überdenken.
Ich bin da ansonsten bei @Hanseatenjoker , du erscheinst regelmäßig bei bestimmten Themen, um Stimmung zu machen. Als würdest du eine Agenda verfolgen, immer knapp an den Restriktionen dieses Forums vorbei.
Dieses Licht, in welchem du unseren Verein als solchen siehst, kann ich nicht erkennen. Dazu muss man schon besonders "guten" Willens sein, um sich in unserer Anhängerschaft widerspiegelnde Gesellschaftsabbilder als außerordentliches Problem insbesondere unseres Vereins zu entdecken.
Das Spiel, welches die regionale Presse, mit uns spielt, welches dann von anderen Agenturen und in der Verteilung über die Mutterhäuser dieser Blätter aufgegriffen wird, können wir gern zu Lasten unseres Vereins weiter befeuern. Wir können es aber auch lassen und uns, wie gerade geschehen,an pragmatische und zielführende Lösungen machen. Deutlich sinnvoller als das x-te Statement, was dann dem geneigten Konsumenten am Ende auch nicht reicht.
Man, man, man hier wird wieder einiges in ein Topf geworfen und kräftig umgerührt, aber dat nehmen ich jetzt mal sportlich.
Punkt Nr. 1: Ja ich hätte mir ne aktive Kommunikationsstrategie des Vereins in diesem Zusammenhang gewünscht, kann Dir schmecken, muss es aber auch nicht.
Punkt Nr. 2 (Inklusionsmannschaften, NGO, bunte Statements): Ja, ich nehme wahr, dass der Verein viel macht und trotzdem werden die oben beschriebenen Schlagzeilen, zu unrecht oder auch nicht, häufig genug produziert (Letzte Saison: St. Pauli, Kaiserslautern, etc.), so dass sich der Verein schon die Frage stellen muss, wenn ich immer in diesen Zusammenhang gestellt werde, wie gehe ich damit um. Muss ich vielleicht mehr machen oder reicht das bisherige. Ich bin der mehr Meinung es muss mehr gemacht werden, du vielleicht nicht, ist deine Haltung. Übrigens hier geht es auch nicht um bunte Statements, sondern um Grundrechte! Hallo, Verfassung und so!
Punkt Nr. 3 (Stimmungsmache meinerseits): Bitte einfach die Antwort auf hanseatenjoker lesen und dann verstehst es, denn mir liegt als Mitglied und jahrzehnte langer Fan der Verein und somit auch die Aussendarstellung am Herzen. Und nur weil vielleicht du es nicht möchtest, die unangenehmen Themen anzusprechen oder eine mediale Vorverurteilung witterst, die ich übrigens in meinen vorherigen Post nicht ausgeschlossen habe, muss es nicht meine Haltung sein. Ich bin eine Person die Probleme lieber aktiv angeht, umso Gestaltungspielraum zu erhalten.
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