| Geburtsdatum | 08.07.1978 |
|---|---|
| Alter | 48 |
| Nat. |
Griechenland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Dimitrios Grammozis [Trainer]
03.12.2023 - 12:10 Uhr
04.12.2023 - 19:12 Uhr
Welcome Back!
Für mich mindestens ein kleines Upgrade zu Schuster, welcher aufgrund seiner jungen Trainerkarriere bestimmt lernfähiger ist als Schuster.
Im Schlimmstenfall wird Thomas "Coachkiller" Hengen ab März wieder zu Hörer greifen und Dimi ist Geschichte.
Für mich mindestens ein kleines Upgrade zu Schuster, welcher aufgrund seiner jungen Trainerkarriere bestimmt lernfähiger ist als Schuster.
Im Schlimmstenfall wird Thomas "Coachkiller" Hengen ab März wieder zu Hörer greifen und Dimi ist Geschichte.
04.12.2023 - 19:13 Uhr
So, ich konnte mir leider jetzt erst die PK von Dimi ansehen - und mich hat das voll abgeholt! Warum?
Erstens: Für mich ist es keine Phrasendrescherei, sondern das Erfahrungswissen eines Ex-Profis, dass man in so einer Situation als Einzelspieler wie auch als Mannschaft in der kurzen Zeit nicht mehr als "ein, zwei Dinge" neu in sich aufnehmen und im Spiel dann auch umsetzen kann. Genau das hat Hansi Flick, der es ebenfalls hätte besser wissen können, nie kapiert. Fußball ist "kein Hexenwerk", die Spieler wissen eigentlich, was zu tun ist und jetzt alles in kurzer Zeit ändern zu wollen, wäre in dieser Phase der Verunsicherung der völlig falsche Ansatz.
Zweitens: Was unterscheidet erfolgreiche von erfolglosen Spielen bei uns? Die Zahl der individuellen Fehler? Nein! Sondern, dass wir sie im Erfolgsfall durch eine vielbeinige Abwehr, wo jeder jedem hilft, ausgleichen können - und im MIsserfolgsfall der Vorwurf "Das war aber doch DEIN Gegenspieler!" gilt. Unsere Laufleistung reicht nicht aus? Ja, weil wir genau die Wege nicht gehen, um den eigenen Mitspieler aus der Bredouille zu befreien. Und dann wird eben ein Krausi überjoggt und keiner hilft ihm. Oder wie anfangs bei Redondo auf der ungewohnten Position, wo er außen ein ums andere Mal defensiv überlaufen wurde und der Gegner nur deswegen ständig frei zum flanken kam, weil kein Mitspieler Redondo geholfen hat; das wurde seinerzeit noch im Spielverlauf korrigiert - und plötzlich war die Seite zu und Redondo hat in der Folge ein vernünftiges Spiel gemacht. Das ist das eine von den "ein, zwei Dingen", die sich sofort umstellen lassen, weil die Mannschaft es schon häufig hingekriegt hat: Nicht nur nah am Gegner sein, sondern auch nah beim Mitspieler - "kompakt stehen" und einander helfen.
Das zweite von den "ein, zwei Dingen": Wo ist es denn eine Phrase? Wie kann man denn noch deutlicher als in dieser PK zum Ausdruck bringen, dass Ballbesitzanteile von um die 30% ab sofort bei uns komplett der Vergangenheit angehören werden: "Kompaktheit heißt nicht Passivität!" (fiktives Zitat, das es aber genau trifft, was Dimi gesagt hat). Wir sind immer dann stark, wenn der Gegner bei unserer offensiven Umschaltbewegung eine Heidenangst kriegen muss und deshalb selbst nicht zu weit aufzurücken bereit ist. Und wir sind schwach, wenn wir passiv sind, uns hinten reindrücken lassen und dann dennoch nicht stabil stehen. Auch das hat Dimi klar erkannt: Er spricht auch nicht von "Ballbesitz-Fußball", sondern von "längeren Ballbesitzphasen", die ja auch den Druck von der eigenen Abwehr nehmen. Auch dies finde ich den komplett richtigen Ansatzpunkt!
Mehr kannst du jetzt ganz einfach nicht machen. Da musst du nicht über das System rumschwurbeln, das ist es ganz einfach nicht, was uns in diese Krise gestürzt hat. Dimi wird die Jungs auch ein Stück weit "von der Leine lassen", sie sollen "Spaß haben" und sich an das erinnern, was sie können und auch schon gezeigt haben. Das erinnert mich stark an Rudi Völlers Coaching vor dem Frankreich-Spiel. Genau so gehst du mit einer zutiefst verunsicherten Truppe um.
Drittens: Die kleine Nebenbemerkung, im Fußball nicht alles schönreden zu wollen, fand ich auch sehr wichtig. Da geht es nicht um die PK, sondern um seine Ansprache gegenüber der Mannschaft. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die Spieler künftig transparenter ist, warum die elf spielen, die eben spielen. Schusters "im Training den Finger strecken" ging mir da ziemlich auf den Sack und war für mich einfach auch nicht authentisch und stimmig. Das ist aber reine Spekulation und muss überhaupt nicht stimmen - das möchte ich gleich dazu sagen.
Viertens: Dimi hat die Schwächen in Hz 2 in Magdeburg klar angesprochen, reduziert seine Analyse darauf aber auch nicht und hebt Hz 1 hervor. Ich habe rausgehört, dass der Auftritt da eine Art Blaupause für ihn ist - halt eben abgesehen davon, dass die Kompaktheit nicht ausreichte. Ich würde das so zusammenfassen, dass unsere Offensivreihe ihm gut gefallen hat, die Staffelung dahinter aber verbesserungsbedürftig ist. Auch das ist super-gut, wenn du in der Ansprache an die Mannschaft an etwas Funktionierendem anknüpfen kannst - und von da aus dann das Verbesserungswürdige benennst.
Fazit: Würde mich nicht wundern, wenn seine erste Ansprache bei der Truppe angekommen sein sollte und wir morgen eine über die gesamte Spielzeit hinweg stabilere Leistung sehen. Und ich finde es auch ziemlich deutlich, was er zur Frage der Familie sagt: Klar, er hätte jetzt auch in Lautern wenig Zeit für sie, aber er deutet auch in maximaler Deutlichkeit an, dass sich erstmal zeigen müsse, ob das hier nicht ein Schleudersitz ist. Er verallgemeinert das zwar auf das Profi-Geschäft insgesamt, aber wer Ohren hat, zu hören, hört da auch klar raus, dass er damit ganz sicher auch sein Engagement beim FCK meint. Der wird hier keine Langfristkonzepte verfolgen! Und damit liegt er auch komplett richtig.
Erstens: Für mich ist es keine Phrasendrescherei, sondern das Erfahrungswissen eines Ex-Profis, dass man in so einer Situation als Einzelspieler wie auch als Mannschaft in der kurzen Zeit nicht mehr als "ein, zwei Dinge" neu in sich aufnehmen und im Spiel dann auch umsetzen kann. Genau das hat Hansi Flick, der es ebenfalls hätte besser wissen können, nie kapiert. Fußball ist "kein Hexenwerk", die Spieler wissen eigentlich, was zu tun ist und jetzt alles in kurzer Zeit ändern zu wollen, wäre in dieser Phase der Verunsicherung der völlig falsche Ansatz.
Zweitens: Was unterscheidet erfolgreiche von erfolglosen Spielen bei uns? Die Zahl der individuellen Fehler? Nein! Sondern, dass wir sie im Erfolgsfall durch eine vielbeinige Abwehr, wo jeder jedem hilft, ausgleichen können - und im MIsserfolgsfall der Vorwurf "Das war aber doch DEIN Gegenspieler!" gilt. Unsere Laufleistung reicht nicht aus? Ja, weil wir genau die Wege nicht gehen, um den eigenen Mitspieler aus der Bredouille zu befreien. Und dann wird eben ein Krausi überjoggt und keiner hilft ihm. Oder wie anfangs bei Redondo auf der ungewohnten Position, wo er außen ein ums andere Mal defensiv überlaufen wurde und der Gegner nur deswegen ständig frei zum flanken kam, weil kein Mitspieler Redondo geholfen hat; das wurde seinerzeit noch im Spielverlauf korrigiert - und plötzlich war die Seite zu und Redondo hat in der Folge ein vernünftiges Spiel gemacht. Das ist das eine von den "ein, zwei Dingen", die sich sofort umstellen lassen, weil die Mannschaft es schon häufig hingekriegt hat: Nicht nur nah am Gegner sein, sondern auch nah beim Mitspieler - "kompakt stehen" und einander helfen.
Das zweite von den "ein, zwei Dingen": Wo ist es denn eine Phrase? Wie kann man denn noch deutlicher als in dieser PK zum Ausdruck bringen, dass Ballbesitzanteile von um die 30% ab sofort bei uns komplett der Vergangenheit angehören werden: "Kompaktheit heißt nicht Passivität!" (fiktives Zitat, das es aber genau trifft, was Dimi gesagt hat). Wir sind immer dann stark, wenn der Gegner bei unserer offensiven Umschaltbewegung eine Heidenangst kriegen muss und deshalb selbst nicht zu weit aufzurücken bereit ist. Und wir sind schwach, wenn wir passiv sind, uns hinten reindrücken lassen und dann dennoch nicht stabil stehen. Auch das hat Dimi klar erkannt: Er spricht auch nicht von "Ballbesitz-Fußball", sondern von "längeren Ballbesitzphasen", die ja auch den Druck von der eigenen Abwehr nehmen. Auch dies finde ich den komplett richtigen Ansatzpunkt!
Mehr kannst du jetzt ganz einfach nicht machen. Da musst du nicht über das System rumschwurbeln, das ist es ganz einfach nicht, was uns in diese Krise gestürzt hat. Dimi wird die Jungs auch ein Stück weit "von der Leine lassen", sie sollen "Spaß haben" und sich an das erinnern, was sie können und auch schon gezeigt haben. Das erinnert mich stark an Rudi Völlers Coaching vor dem Frankreich-Spiel. Genau so gehst du mit einer zutiefst verunsicherten Truppe um.
Drittens: Die kleine Nebenbemerkung, im Fußball nicht alles schönreden zu wollen, fand ich auch sehr wichtig. Da geht es nicht um die PK, sondern um seine Ansprache gegenüber der Mannschaft. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die Spieler künftig transparenter ist, warum die elf spielen, die eben spielen. Schusters "im Training den Finger strecken" ging mir da ziemlich auf den Sack und war für mich einfach auch nicht authentisch und stimmig. Das ist aber reine Spekulation und muss überhaupt nicht stimmen - das möchte ich gleich dazu sagen.
Viertens: Dimi hat die Schwächen in Hz 2 in Magdeburg klar angesprochen, reduziert seine Analyse darauf aber auch nicht und hebt Hz 1 hervor. Ich habe rausgehört, dass der Auftritt da eine Art Blaupause für ihn ist - halt eben abgesehen davon, dass die Kompaktheit nicht ausreichte. Ich würde das so zusammenfassen, dass unsere Offensivreihe ihm gut gefallen hat, die Staffelung dahinter aber verbesserungsbedürftig ist. Auch das ist super-gut, wenn du in der Ansprache an die Mannschaft an etwas Funktionierendem anknüpfen kannst - und von da aus dann das Verbesserungswürdige benennst.
Fazit: Würde mich nicht wundern, wenn seine erste Ansprache bei der Truppe angekommen sein sollte und wir morgen eine über die gesamte Spielzeit hinweg stabilere Leistung sehen. Und ich finde es auch ziemlich deutlich, was er zur Frage der Familie sagt: Klar, er hätte jetzt auch in Lautern wenig Zeit für sie, aber er deutet auch in maximaler Deutlichkeit an, dass sich erstmal zeigen müsse, ob das hier nicht ein Schleudersitz ist. Er verallgemeinert das zwar auf das Profi-Geschäft insgesamt, aber wer Ohren hat, zu hören, hört da auch klar raus, dass er damit ganz sicher auch sein Engagement beim FCK meint. Der wird hier keine Langfristkonzepte verfolgen! Und damit liegt er auch komplett richtig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 04.12.2023 um 19:20 Uhr bearbeitet
04.12.2023 - 19:17 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Dass man bei „nett“ wirkenden Trainern bei uns direkt skeptisch wird, kann ich nach den letzten Jahren aber voll verstehen. Dem einen, der sich mit dem Club identifiziert wie kaum ein anderer, sind die captain americas auf der Nase rumgetanzt. Ein anderer hat eine körperlich nicht profitaugliche Mannschaft hinterlassen, weil die Herrschaften meinten, die fußballerischen Fähigkeiten plus der große Name „FCK“ gäben es her, 'n bischen weniger zu machen, und weil der Trainer da nicht konsequent gegengesteuert hat.
Vor dem Hintergrund habe ich große Sympathien für Trainer entwickelt, die auch harte Kante können und ohne Rücksicht auf Namen auch mal fünf Spieler auf einmal auswechseln, wenn die Mannschaft vor sich hin murkst. Oder die unfitte Spieler mal ganz rausnehmen.
Insofern: Mir wäre es auch willkommen, wenn Grammozis diese Tasten grundsätzlich auch spielen könnte.
Für den Moment sind, denke ich, aber andere Qualitäten gefragt. Die Mannschaft hat ihre „Liebe zum Verteidigen“ verloren und vielleicht muss insofern auch wieder mehr Zug rein. Trotzdem ist das noch lange nicht vergleichbar mit der „Sch… Wi…“-Truppe (vgl. damaligen tm-Torjubel) von 2020/21.
Zitat von Josh_Simpson
Und jetzt kommt da Grammozis, der wirkt als ob er viel Verständnis und Liebe für seine Spieler übrig hat. Puhhh ich hoffe dass ich da ganz falsch liege und das nur Fassade ist. Ich hoffe auf den Gangster Grammozis.
Kommt halt drauf an, was die Mannschaft nach den letzten Wochen braucht. Kann schon sein, dass die Ansprache „von Fußballer zu Fußballer“ genau das ist, was dazu führt, dass die Köpfe wieder hoch gehen. Und jetzt kommt da Grammozis, der wirkt als ob er viel Verständnis und Liebe für seine Spieler übrig hat. Puhhh ich hoffe dass ich da ganz falsch liege und das nur Fassade ist. Ich hoffe auf den Gangster Grammozis.
Dass man bei „nett“ wirkenden Trainern bei uns direkt skeptisch wird, kann ich nach den letzten Jahren aber voll verstehen. Dem einen, der sich mit dem Club identifiziert wie kaum ein anderer, sind die captain americas auf der Nase rumgetanzt. Ein anderer hat eine körperlich nicht profitaugliche Mannschaft hinterlassen, weil die Herrschaften meinten, die fußballerischen Fähigkeiten plus der große Name „FCK“ gäben es her, 'n bischen weniger zu machen, und weil der Trainer da nicht konsequent gegengesteuert hat.
Vor dem Hintergrund habe ich große Sympathien für Trainer entwickelt, die auch harte Kante können und ohne Rücksicht auf Namen auch mal fünf Spieler auf einmal auswechseln, wenn die Mannschaft vor sich hin murkst. Oder die unfitte Spieler mal ganz rausnehmen.
Insofern: Mir wäre es auch willkommen, wenn Grammozis diese Tasten grundsätzlich auch spielen könnte.
Für den Moment sind, denke ich, aber andere Qualitäten gefragt. Die Mannschaft hat ihre „Liebe zum Verteidigen“ verloren und vielleicht muss insofern auch wieder mehr Zug rein. Trotzdem ist das noch lange nicht vergleichbar mit der „Sch… Wi…“-Truppe (vgl. damaligen tm-Torjubel) von 2020/21.
Ich hoffe du hast Recht. Wenn man den Aussagen von Boyd im letzten Interview folgt, dann scheint es ja tendenziell auch ein Problem gewesen zu sein dass Schusters Idee von Fussball nicht überzeugend war für Teile der Mannschaft.
Jetzt könnte man argumentieren dass Grammozis im groben ähnlich spielen lässt wie Classic Schuster. Also wird er an der Front den Graben nicht zuschütten können oder nur bedingt.
Er kann also hauptsächlich durch eine andere Ansprache und emotionale Beziehung zu den Spielern die Mannschaft von seiner Idee von Fussball überzeugen. Wo wir bei deinem Argument wären, dass eine andere Ansprache erfolgreicher wäre.
04.12.2023 - 19:31 Uhr
Die wichtigste Stelle in der PK war für mich „ich hatte 1 1/2 Jahre Zeit Energie zu tanken und mich weiter zu bilden, neue Ideen, neue Ansätze.“
Das zeigt das er die Aufgabe vielleicht nochmal mit anderen Ansätzen angeht, als auf Schalke oder in Darmstadt. Da gabs andere Trainer in der Vergangenheit die stur geblieben sind und genau das spielen ließen, was man bei vorherigen Vereinen gesehen hat.
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
Das zeigt das er die Aufgabe vielleicht nochmal mit anderen Ansätzen angeht, als auf Schalke oder in Darmstadt. Da gabs andere Trainer in der Vergangenheit die stur geblieben sind und genau das spielen ließen, was man bei vorherigen Vereinen gesehen hat.
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
04.12.2023 - 19:56 Uhr
Selten hat ein zurückkehrender Lautrer so wenig Vorschusslorbeeren bekommen wie Grammozis, was ich sehr schade finde. Dimi ist keine FCK-Legende, aber er war 5 Jahre Lautrer und gehört zu den Top 100 unserer Spieler mit den meisten Einsätzen (wo man übrigens mittlerweile auch einen Hercher oder Kraus findet). Zudem hat er als Spieler die Betze-Tugenden "Kämpfen, Kratzen, Beissen" voll verkörpert.
Ich hab noch in Erinnerung, wie Grammozis nach seinem freiwilligen Abschied aus Darmstadt bei jeder vakanten Trainerstelle hoch im Kurs stand. Dass es bei Schalke nicht so lief? Geschenkt, das erging in den letzten 10 Jahren gefühlt 50 Trainern so.
Herzlich Willkommen, Dimi!
Eine ehrliche Antwort zahlt sich halt nicht aus. Kaum ein Trainer nimmt doch heute noch seine Familie mit, man kann doch seine Kinder nicht alle 6-20 Monate an einer neuen Schule anmelden.
Ich hab noch in Erinnerung, wie Grammozis nach seinem freiwilligen Abschied aus Darmstadt bei jeder vakanten Trainerstelle hoch im Kurs stand. Dass es bei Schalke nicht so lief? Geschenkt, das erging in den letzten 10 Jahren gefühlt 50 Trainern so.
Herzlich Willkommen, Dimi!
Zitat von BetzeFan93
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
Eine ehrliche Antwort zahlt sich halt nicht aus. Kaum ein Trainer nimmt doch heute noch seine Familie mit, man kann doch seine Kinder nicht alle 6-20 Monate an einer neuen Schule anmelden.
04.12.2023 - 20:26 Uhr
Zitat von hazou
Zudem hat er als Spieler die Betze-Tugenden "Kämpfen, Kratzen, Beissen" voll verkörpert.
Zudem hat er als Spieler die Betze-Tugenden "Kämpfen, Kratzen, Beissen" voll verkörpert.
Ich erinnere mich an ein Spiel gegen Bayern,da hat er Alles weg geflext,was nur in die Nähe unseres Strafraumes kam.Hoeneß nach jedem Zweikampf von Dimi,mit hochrotem Kopf und wild gestikulierend am Ausrasten.Das war ne klasse Atmosphäre.
04.12.2023 - 20:30 Uhr
Zitat von hazou
Selten hat ein zurückkehrender Lautrer so wenig Vorschusslorbeeren bekommen wie Grammozis, was ich sehr schade finde. Dimi ist keine FCK-Legende, aber er war 5 Jahre Lautrer und gehört zu den Top 100 unserer Spieler mit den meisten Einsätzen (wo man übrigens mittlerweile auch einen Hercher oder Kraus findet). Zudem hat er als Spieler die Betze-Tugenden "Kämpfen, Kratzen, Beissen" voll verkörpert.
Ich hab noch in Erinnerung, wie Grammozis nach seinem freiwilligen Abschied aus Darmstadt bei jeder vakanten Trainerstelle hoch im Kurs stand. Dass es bei Schalke nicht so lief? Geschenkt, das erging in den letzten 10 Jahren gefühlt 50 Trainern so.
Herzlich Willkommen, Dimi!
Eine ehrliche Antwort zahlt sich halt nicht aus. Kaum ein Trainer nimmt doch heute noch seine Familie mit, man kann doch seine Kinder nicht alle 6-20 Monate an einer neuen Schule anmelden.
Selten hat ein zurückkehrender Lautrer so wenig Vorschusslorbeeren bekommen wie Grammozis, was ich sehr schade finde. Dimi ist keine FCK-Legende, aber er war 5 Jahre Lautrer und gehört zu den Top 100 unserer Spieler mit den meisten Einsätzen (wo man übrigens mittlerweile auch einen Hercher oder Kraus findet). Zudem hat er als Spieler die Betze-Tugenden "Kämpfen, Kratzen, Beissen" voll verkörpert.
Ich hab noch in Erinnerung, wie Grammozis nach seinem freiwilligen Abschied aus Darmstadt bei jeder vakanten Trainerstelle hoch im Kurs stand. Dass es bei Schalke nicht so lief? Geschenkt, das erging in den letzten 10 Jahren gefühlt 50 Trainern so.
Herzlich Willkommen, Dimi!
Zitat von BetzeFan93
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
Das ihm die Aussagen „Herzensangelegenheit“ und „meine Familie bleibt daheim, da Trainer ein schnelllebiges Geschäft ist“ auf die Füße fallen wird und er dafür in Foren kritisiert wird, war mir sofort klar, als ich die Aussage gesehen habe. Genau so ist es gekommen. Das hat er aber ganz sicher so nicht gemeint. Ist halt eine komische Aussage die du auch bei einem Vorstellungsgespräch in einer neuen Firma sagen könntest und der Chef das komisch auffasst. Ich finde die Aussagen nicht schlimm und die waren ganz sicher nicht so gemeint, wie sie aufgefasst wurde.
Ich weiß auch nicht was die Frage vom Journalisten sollte. Erwartet der das Grammozis sofort ein Haus in Kaiserslautern baut? Vor allem bei unserem Trainer Verschleiß. Wenn du der Nachfolger von Streich bei Freiburg oder Schmidt bei Heidenheim bist, kannst du vielleicht deine Familie her holen, aber sicher nicht wenn du einen Job in Lautern, Hamburg, Schalke oder Stuttgart annimmst.
Eine ehrliche Antwort zahlt sich halt nicht aus. Kaum ein Trainer nimmt doch heute noch seine Familie mit, man kann doch seine Kinder nicht alle 6-20 Monate an einer neuen Schule anmelden.
Ist Frontzek nicht sogar täglich nach Gladbach gependelt?
Finde das mit deiner Familie aber auch nicht schlimm. Ist ja auch eigentlich nur logisch.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rok67 am 04.12.2023 um 20:33 Uhr bearbeitet
04.12.2023 - 23:08 Uhr
Warum ist eine PK wichtig? Sie gibt ein Bild der Persönlichkeit und erste Eindrücke von Kommunikation, Führung und Fachkompetenz. Hat mich die Ansprache in den Punkten mitgenommen - hierzu ein klares „Nein” - das hat aber nichts zu sagen, wenn er es schafft in der aktuellen Situation der Mannschaft Stabilität zu geben - er wird sicher nicht das grosse Risiko gehen und die Hierarchie auf den Kopf stellen - die Veränderung im Tor zurück zu Luthe wird noch der größte Wechsel sein und wenig Staub aufwirbeln.
Habe mir nochmals die einstiegs- PKs seiner Vorgänger angeschaut - wie Overconfidence aussieht hat Schommers vorgestellt - das saß Bader noch mit auf dem Podium.
Meine Prognose, wir halten die Klasse mit Grammozis, dann wird man sich nochmal unterhalten - trotzdem wünsche ich ihm natürlich einen bomben Start - hau rein und zeig mir dass ich komplett falsch liege.
Habe mir nochmals die einstiegs- PKs seiner Vorgänger angeschaut - wie Overconfidence aussieht hat Schommers vorgestellt - das saß Bader noch mit auf dem Podium.
Meine Prognose, wir halten die Klasse mit Grammozis, dann wird man sich nochmal unterhalten - trotzdem wünsche ich ihm natürlich einen bomben Start - hau rein und zeig mir dass ich komplett falsch liege.
05.12.2023 - 01:41 Uhr
Dimitrios Grammozis ist mir 100x lieber als Miro Klose.
Ich bin gespannt, was er verändert.
Das sind schwere Entscheidungen.
Ich bin gespannt, was er verändert.
Das sind schwere Entscheidungen.
05.12.2023 - 07:34 Uhr
Davon abgesehen, dass die Diskussion völlig hirnrissig ist...
Aber Grammozis wird sicherlich nicht jeden Tag pendeln.
Unsere Trainer werden in der Regel erstmal in einem Lautrer Hotel untergebracht.
Aber Grammozis wird sicherlich nicht jeden Tag pendeln.
Unsere Trainer werden in der Regel erstmal in einem Lautrer Hotel untergebracht.
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