Diskussionskultur
27.10.2020 - 09:42 Uhr
25.08.2026 - 18:26 Uhr
Die Haltung finde ich absolut verständlich. Ich habe hier eigentlich auch schon ein paar tausend Beiträge in meinem Leben geschrieben. Diese existieren noch als gelöschter User. Eigentlich schade, dass man so in Erinnerung bleibt.
Meine Abmeldung kam auch daher, dass sich Diskussionen ewig im Kreis drehten und eher Kraft raubten als Freude zu geben. Und wie ich lese, ist das immer noch so. Dabei frage ich mich, warum das so sein muss. Ist es die gesellschaftliche Polarisierung? Sind die immer weiter zunehmenden Zukunftsängste und Frustration, die sich im Hobby entladen? Kommt es durch die zunehmende Digitalisierung zu einer digitalen Entmenschlichung? Es finden sich bestimmt noch viele weitere mögliche Erklärungsansätze. Ob sie einen wahren Kern haben, kann ich nicht sagen. Es ist sicher auch interessant, woher dieser Trend kommt. Das Wissen darum wird das Problem jedoch nicht lösen können.
Vielmehr stelle ich mir dadurch die Frage, warum man nicht einfach im Austausch die eigene Meinung darlegen kann und das reicht. Da wurde ich beim BVB-Gerücht um El Mala fündig. Beide Seiten beschrieben ihre Sicht auf die Dinge. Die Ruhr-Presse stellt den Sachverhalt nach A dar. Die Köln-Presse stellt den Sachverhalt nach B dar. In dem Sammelsurium der Beiträge fanden sich dann persönliche Meinungen, das gebetsmühlenartige Vortragen, was die Wahrheit ist (A, B oder doch C?) und sicher auch Sticheln und das Ablassen von persönlichem Frust. Die Wahrheit kennt im Forum dann keiner, außer Kessler oder Book hängen hier rum.
Da ich noch nicht wieder angemeldet war, konnte ich das ziemlich entspannt beobachten. Mal gab es einen Reflex in mir: "Oh man, das ist so falsch. Das müsste man eigentlich mal richtig stellen." Im nächsten Moment war ich dann froh, nicht angemeldet zu sein. Aber ich wurde mir hier auch bewusst, dass genau dieser Reflex das Hauptproblem sein dürfte.
Und da habe ich in mir den Entschluss gefasst, dass ich hier wieder teilnehme. Transfermarkt war mal ein sehr schöner Austauschort und einige von mir geschätzte User wie KSKChris sind immer noch aktiv. Dann will ich doch mal gegen den Trend wirken und versuchen meinen Teil für ein gutes Miteinander hier beizutragen. Und das ohne KI. Eine weitere Seuche, die mir auf der Seite in den letzten Monaten in Diskussionen aufgefallen ist.
In dem Sinne: Lasst die Dauerschleifendiskutierer einfach mit sich selbst diskutieren. Eure Meinungen und Posts sind oft stark genug, dass ein einziger ausreicht, um aus den vielen anderer herauszuragen. Mal sind wir einer Meinung. Mal sind wir das nicht. In Müngersdorf stoßen wir dann wieder alle auf die selben Tore an. Deshalb ist es schön wieder hier zu sein.
Meine Abmeldung kam auch daher, dass sich Diskussionen ewig im Kreis drehten und eher Kraft raubten als Freude zu geben. Und wie ich lese, ist das immer noch so. Dabei frage ich mich, warum das so sein muss. Ist es die gesellschaftliche Polarisierung? Sind die immer weiter zunehmenden Zukunftsängste und Frustration, die sich im Hobby entladen? Kommt es durch die zunehmende Digitalisierung zu einer digitalen Entmenschlichung? Es finden sich bestimmt noch viele weitere mögliche Erklärungsansätze. Ob sie einen wahren Kern haben, kann ich nicht sagen. Es ist sicher auch interessant, woher dieser Trend kommt. Das Wissen darum wird das Problem jedoch nicht lösen können.
Vielmehr stelle ich mir dadurch die Frage, warum man nicht einfach im Austausch die eigene Meinung darlegen kann und das reicht. Da wurde ich beim BVB-Gerücht um El Mala fündig. Beide Seiten beschrieben ihre Sicht auf die Dinge. Die Ruhr-Presse stellt den Sachverhalt nach A dar. Die Köln-Presse stellt den Sachverhalt nach B dar. In dem Sammelsurium der Beiträge fanden sich dann persönliche Meinungen, das gebetsmühlenartige Vortragen, was die Wahrheit ist (A, B oder doch C?) und sicher auch Sticheln und das Ablassen von persönlichem Frust. Die Wahrheit kennt im Forum dann keiner, außer Kessler oder Book hängen hier rum.
Da ich noch nicht wieder angemeldet war, konnte ich das ziemlich entspannt beobachten. Mal gab es einen Reflex in mir: "Oh man, das ist so falsch. Das müsste man eigentlich mal richtig stellen." Im nächsten Moment war ich dann froh, nicht angemeldet zu sein. Aber ich wurde mir hier auch bewusst, dass genau dieser Reflex das Hauptproblem sein dürfte.
Und da habe ich in mir den Entschluss gefasst, dass ich hier wieder teilnehme. Transfermarkt war mal ein sehr schöner Austauschort und einige von mir geschätzte User wie KSKChris sind immer noch aktiv. Dann will ich doch mal gegen den Trend wirken und versuchen meinen Teil für ein gutes Miteinander hier beizutragen. Und das ohne KI. Eine weitere Seuche, die mir auf der Seite in den letzten Monaten in Diskussionen aufgefallen ist.
In dem Sinne: Lasst die Dauerschleifendiskutierer einfach mit sich selbst diskutieren. Eure Meinungen und Posts sind oft stark genug, dass ein einziger ausreicht, um aus den vielen anderer herauszuragen. Mal sind wir einer Meinung. Mal sind wir das nicht. In Müngersdorf stoßen wir dann wieder alle auf die selben Tore an. Deshalb ist es schön wieder hier zu sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Aristoteles am 25.08.2026 um 18:27 Uhr bearbeitet
26.08.2026 - 08:57 Uhr
Lieber @Aristoteles
ich habe deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen und bin bei fast allem bei dir. Auch ich habe Probleme mit der Ignoranz von anderen Meinungen hier im Forum und der Darstellung seiner eigenen Meinung, als den eben einzig wahren Fakt.
Es geht doch immer öfter nur darum Recht zu behalten. Eine Sache die (für uns TM-User) eigentlich eh sehr schwierig wird. Wir sind halt von "Außen" und alles andere als bei bestimmten Themen involviert. Von daher ist es doch meist sowieso nur ein Meinungsaustausch der geführt werden kann. Das kann durchaus auch kontrovers diskutiert werden, aber doch meist ohne Gewinnaussicht auf die Wahrheit/Lösung, wie auch immer.
Ich denke du kommst auch noch (wie ich) aus der Zeit ohne tägliches "Social-Media" und einem ausgesprochenen Wort Auge in Auge. Die Zeit wo man seinem Diskussionspartner in der Regel gegenüber stand und so gewisse Formen/Regeln beachten musste. Ich denke gerade diese menschliche Nähe setzt dann doch das eine oder andere Tabu und fördert Empathie.
Dein Beispiel "El Mala" verdeutlicht doch auch das Problem. Wer kann denn heute schon seriös bewerten wie gut oder schlecht die Entscheidung war den Spieler nicht zu transferieren. Da kann es doch nur Meinungen geben, wie auch sonst...steigt Köln ab, war es wohl nicht so toll...wechselt El Mala nach einer guten Saison im nächsten Jahr zu einem Spitzenklub, hat man alles richtig gemacht.
Das ist allerdings heute doch alles nur reine "Glaskugel-Wissenschaft" da niemand in die Zukunft schauen kann.
Das wären so meine Gedanken zum Thema.
ich habe deinen Beitrag mit großem Interesse gelesen und bin bei fast allem bei dir. Auch ich habe Probleme mit der Ignoranz von anderen Meinungen hier im Forum und der Darstellung seiner eigenen Meinung, als den eben einzig wahren Fakt.
Es geht doch immer öfter nur darum Recht zu behalten. Eine Sache die (für uns TM-User) eigentlich eh sehr schwierig wird. Wir sind halt von "Außen" und alles andere als bei bestimmten Themen involviert. Von daher ist es doch meist sowieso nur ein Meinungsaustausch der geführt werden kann. Das kann durchaus auch kontrovers diskutiert werden, aber doch meist ohne Gewinnaussicht auf die Wahrheit/Lösung, wie auch immer.
Ich denke du kommst auch noch (wie ich) aus der Zeit ohne tägliches "Social-Media" und einem ausgesprochenen Wort Auge in Auge. Die Zeit wo man seinem Diskussionspartner in der Regel gegenüber stand und so gewisse Formen/Regeln beachten musste. Ich denke gerade diese menschliche Nähe setzt dann doch das eine oder andere Tabu und fördert Empathie.
Dein Beispiel "El Mala" verdeutlicht doch auch das Problem. Wer kann denn heute schon seriös bewerten wie gut oder schlecht die Entscheidung war den Spieler nicht zu transferieren. Da kann es doch nur Meinungen geben, wie auch sonst...steigt Köln ab, war es wohl nicht so toll...wechselt El Mala nach einer guten Saison im nächsten Jahr zu einem Spitzenklub, hat man alles richtig gemacht.
Das ist allerdings heute doch alles nur reine "Glaskugel-Wissenschaft" da niemand in die Zukunft schauen kann.
Das wären so meine Gedanken zum Thema.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Keltenborusse am 26.08.2026 um 09:00 Uhr bearbeitet
26.08.2026 - 09:20 Uhr
Ich bin da ganz beim Fazit von @Aristoteles (schön, dat de widder do bes)
Das Zauberwort heißt für mich „Selbstdisziplin“. Wenn mir eine Diskussion zu wild, unnütz, kraftraubend wird, schreibe ich ggf. ein letztes Mal meine Position, rufe den Thread dann aber einfach nicht mehr auf.
Vielleicht kribbelt es noch ein paar Stunden in den Fingern, das legt sich aber dann. Spätestens am nächsten Tag ist es mir komplett egal, wie das weitergelaufen ist, wer mir in welcher Art und Weise Kontra gegeben hat etc.
Es liegt doch nur an uns selbst, wie tief wir uns emotional reinziehen lassen.
Das Zauberwort heißt für mich „Selbstdisziplin“. Wenn mir eine Diskussion zu wild, unnütz, kraftraubend wird, schreibe ich ggf. ein letztes Mal meine Position, rufe den Thread dann aber einfach nicht mehr auf.
Vielleicht kribbelt es noch ein paar Stunden in den Fingern, das legt sich aber dann. Spätestens am nächsten Tag ist es mir komplett egal, wie das weitergelaufen ist, wer mir in welcher Art und Weise Kontra gegeben hat etc.
Es liegt doch nur an uns selbst, wie tief wir uns emotional reinziehen lassen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von KSKChris am 26.08.2026 um 09:26 Uhr bearbeitet
26.08.2026 - 10:06 Uhr
Ich finde es super wenn Argumente ausgetauscht werden. Wenn jemand zb mit Maina und Thielmann rechts nicht zufrieden ist und sich einen neuen Spieler wünscht, bin ich absolut Fine damit. Wenn entgegnet wird dass man einen besseren finden müsse und nicht 12 Spieler auf der Position haben kann, definitiv auch. Davon lebt ein Forum.
Womit ich aber ein Problem habe ist mit der Art und weise wie manche Dinge gepostet werden. Ua war Kessler im Mai/Juni absolut untätig und nahezu faul. Und ich finde, dass solche Dinge immer wieder im Netz einfach rausgehauen werden. Anschließend entwickelt sich dann eine Diskussion über Kesslers (Un)Tätigkeit die hier niemand bewerten kann.
Auch jetzt mit dem Coach. Es war das erste Spiel, dazu noch im Pokal. Unter Baumgart war damals vieles super. Wenn Skhiri und Hector gefehlt haben war null Struktur im Spiel. Mit Skhiri und einem weiteren Neuzugang kann es plötzlich auch wieder anders aussehen. Letztes Jahr waren so viele von unserem Spielstil angetan, im Pokal war es dennoch grausam. Und? Der Start in der Liga hatte damit überhaupt nichts mehr gemein. Man kann skeptisch sein und und und. Alles okay. Aber nach 15 min im Pokal schon wieder sowas lesen zu müssen, nein, sowas verstehe ich nicht und dann macht es mir persönlich auch keinen Spaß mehr wie früher ein Spiel hier im Thread mit Gleichgesinnten zu verfolgen.
Wenn man seine Meinung nicht so permanent und absolut vortragen würde wäre damit dem Forum schon sehr geholfen in meinen Augen. Sieger gibt es hier nämlich selten nach einer Diskussion sondern viel mehr wenn es Spaß macht.
Womit ich aber ein Problem habe ist mit der Art und weise wie manche Dinge gepostet werden. Ua war Kessler im Mai/Juni absolut untätig und nahezu faul. Und ich finde, dass solche Dinge immer wieder im Netz einfach rausgehauen werden. Anschließend entwickelt sich dann eine Diskussion über Kesslers (Un)Tätigkeit die hier niemand bewerten kann.
Auch jetzt mit dem Coach. Es war das erste Spiel, dazu noch im Pokal. Unter Baumgart war damals vieles super. Wenn Skhiri und Hector gefehlt haben war null Struktur im Spiel. Mit Skhiri und einem weiteren Neuzugang kann es plötzlich auch wieder anders aussehen. Letztes Jahr waren so viele von unserem Spielstil angetan, im Pokal war es dennoch grausam. Und? Der Start in der Liga hatte damit überhaupt nichts mehr gemein. Man kann skeptisch sein und und und. Alles okay. Aber nach 15 min im Pokal schon wieder sowas lesen zu müssen, nein, sowas verstehe ich nicht und dann macht es mir persönlich auch keinen Spaß mehr wie früher ein Spiel hier im Thread mit Gleichgesinnten zu verfolgen.
Wenn man seine Meinung nicht so permanent und absolut vortragen würde wäre damit dem Forum schon sehr geholfen in meinen Augen. Sieger gibt es hier nämlich selten nach einer Diskussion sondern viel mehr wenn es Spaß macht.
26.08.2026 - 11:46 Uhr
Hallo Leute!
Weil ich die Diskussion um die Diskussion hier grad super finde und euch allen total zustimme, mal ein kurzer Vorschlag von mir dazu. Ich will nicht groß weiter breit treten, dass es mir ähnlich geht wie euch (auch wenn meine aktive Zeit hier sehr kurz war), oder wie die Diskussion heutzutage tot ist (Baumgart hat dazu mal ein sehr interessantes Interview gegeben, Stichwort "Streit gehört zur Diskussion") und wieviel besser früher alles war. Aber eine Idee: Wir haben doch hier noch eine Menge Leute, die vernünftig sind und sich auf hohem Niveau "streiten" können. Das macht mir immer Spaß zu lesen. Und wir haben eine andere Fraktion, die unsachlich und unfreundlich nur versucht, die Meinung anderer zu diskreditieren, weil sie halt immer Recht haben müssen. Auch wenn keine Argumente mehr da sind. Und die vernünftigen Leute (ich nenne bewusst von keiner "Fraktion" Namen), lassen sich immer wieder dadurch frustrieren, dass sie versuchen mit den Rechthabern zu diskutieren. Vielleicht sollten wir (ich zähle mich jetzt mal ganz arrogant zu den Vernünftigen) versuchen, mehr untereinander zu diskutieren und die "Troll"-Einwürfe zu ignorieren. Man kann ja mal drauf eingehen, aber wenn man merkt da gibts keine Diskussion, dann einfach lächeln und schweigen. Und nur denen antworten, mit denen man vernünftig "streiten" (diskutieren) kann. Mit etwas Glück finden wir so wieder zurück zu schönen, spannenden Meinungsaustäuschen, und nehmen den "Trolls" gleichzeitig den Nährboden.
Und jetzt fällt mir auf, dass @Aristoteles genau dasselbe vorgeschlagen hat. Also, "i second that motion"! Und lösche diesen Post jetzt nicht, auch wenn der Reflex da ist, sonder schicke ihn ab. Und werde versuchen, mal wieder gelegentlich was zu schreiben, auch wenn mir aktuell leider ein bisschen die Zeit dafür fehlt.
Also - auf ein paar schöne, spannende Diskussionen unter vernünftigen Leuten, die sich überhaupt nicht einig sein müssen. Aber andere Meinungen interessant finden und sich darüber austauschen möchten.
Weil ich die Diskussion um die Diskussion hier grad super finde und euch allen total zustimme, mal ein kurzer Vorschlag von mir dazu. Ich will nicht groß weiter breit treten, dass es mir ähnlich geht wie euch (auch wenn meine aktive Zeit hier sehr kurz war), oder wie die Diskussion heutzutage tot ist (Baumgart hat dazu mal ein sehr interessantes Interview gegeben, Stichwort "Streit gehört zur Diskussion") und wieviel besser früher alles war. Aber eine Idee: Wir haben doch hier noch eine Menge Leute, die vernünftig sind und sich auf hohem Niveau "streiten" können. Das macht mir immer Spaß zu lesen. Und wir haben eine andere Fraktion, die unsachlich und unfreundlich nur versucht, die Meinung anderer zu diskreditieren, weil sie halt immer Recht haben müssen. Auch wenn keine Argumente mehr da sind. Und die vernünftigen Leute (ich nenne bewusst von keiner "Fraktion" Namen), lassen sich immer wieder dadurch frustrieren, dass sie versuchen mit den Rechthabern zu diskutieren. Vielleicht sollten wir (ich zähle mich jetzt mal ganz arrogant zu den Vernünftigen) versuchen, mehr untereinander zu diskutieren und die "Troll"-Einwürfe zu ignorieren. Man kann ja mal drauf eingehen, aber wenn man merkt da gibts keine Diskussion, dann einfach lächeln und schweigen. Und nur denen antworten, mit denen man vernünftig "streiten" (diskutieren) kann. Mit etwas Glück finden wir so wieder zurück zu schönen, spannenden Meinungsaustäuschen, und nehmen den "Trolls" gleichzeitig den Nährboden.
Und jetzt fällt mir auf, dass @Aristoteles genau dasselbe vorgeschlagen hat. Also, "i second that motion"! Und lösche diesen Post jetzt nicht, auch wenn der Reflex da ist, sonder schicke ihn ab. Und werde versuchen, mal wieder gelegentlich was zu schreiben, auch wenn mir aktuell leider ein bisschen die Zeit dafür fehlt.
Also - auf ein paar schöne, spannende Diskussionen unter vernünftigen Leuten, die sich überhaupt nicht einig sein müssen. Aber andere Meinungen interessant finden und sich darüber austauschen möchten.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Klopa am 26.08.2026 um 11:51 Uhr bearbeitet
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