Finanzlage der Eintracht
23.12.2006 - 12:55 Uhr
12.03.2012 - 20:33 Uhr
Durstewitz erzählt in der FR Videokolummne das Bruchhagen für die nächste Saison mit einem Spieleretat von 24 Millionen für die Erste und 12,5 Millionen für die Zweite falls es schief geht dieses Jahr.
http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-volltreffer-mit-stepanovic-rostock---da-war-doch-schon-mal-was,1473446,11882410,view,asFirstTeaser.html
Beides eher kleine Brötchen. Die Zahlen für die 2.Liga überraschen mich nicht. Aber die Planung für die 1.Liga kommen mir doch sehr "knapp" vor. Klar sind wir im Fernsehgeld massiv abgerutscht, aber ich denke eher das man defensiv plant weil noch kein Sponsor gefunden ist.
http://www.fr-online.de/eintracht-frankfurt/eintracht-volltreffer-mit-stepanovic-rostock---da-war-doch-schon-mal-was,1473446,11882410,view,asFirstTeaser.html
Beides eher kleine Brötchen. Die Zahlen für die 2.Liga überraschen mich nicht. Aber die Planung für die 1.Liga kommen mir doch sehr "knapp" vor. Klar sind wir im Fernsehgeld massiv abgerutscht, aber ich denke eher das man defensiv plant weil noch kein Sponsor gefunden ist.
12.03.2012 - 20:49 Uhr
Wie gesagt haben die das auf Sky News HD so gemeldet. Hab sonst keine andere Quelle.
13.03.2012 - 13:11 Uhr
Quelle: www.fr-online.de
(..)Ein Abstieg sei für einen Verein immer ein Schlag ins Kontor, aber die Eintracht habe nicht, wie etwa Hertha BSC, Anleihen aufgenommen, sie kam auch gänzlich ohne Kredite aus. „Wir haben schon eine aggressive Finanzpolitik betrieben“, bekundete der Eintracht-Boss. „Aber wir haben sie aus unseren Liquiditätsrücklagen selbst bestritten.“
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)
Klare Aussagen :cool
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)
13.03.2012 - 13:13 Uhr
Quelle: www.hr-online.de
+++ Knapper Eintracht-Etat bei Aufstieg +++
Die Eintracht kann auch bei einer direkten Rückkehr in die Bundesliga keine großen finanziellen Sprünge machen. Im Falle des Aufstiegs würden die Hessen den Etat von aktuell 19 auf 24 Millionen Euro anheben, wie der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen mitteilte. Dies wären aber immer noch etwa sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11. Im Fußball-Oberhaus wäre die Eintracht damit finanziell im unteren Drittel angesiedelt. Sollte der Aufstieg verpasst werden, würde das Budget sogar auf 12,5 Millionen Euro sinken. Bruchhagen widersprach Meldungen, wonach die Eintracht wirtschaftlich schlechter dastünde als öffentlich dargestellt. "Unsere Finanzen sind alles andere als desaströs. Bei uns geht das Licht nicht aus", so der Eintracht-Boss.
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Die Eintracht kann auch bei einer direkten Rückkehr in die Bundesliga keine großen finanziellen Sprünge machen. Im Falle des Aufstiegs würden die Hessen den Etat von aktuell 19 auf 24 Millionen Euro anheben, wie der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen mitteilte. Dies wären aber immer noch etwa sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11. Im Fußball-Oberhaus wäre die Eintracht damit finanziell im unteren Drittel angesiedelt. Sollte der Aufstieg verpasst werden, würde das Budget sogar auf 12,5 Millionen Euro sinken. Bruchhagen widersprach Meldungen, wonach die Eintracht wirtschaftlich schlechter dastünde als öffentlich dargestellt. "Unsere Finanzen sind alles andere als desaströs. Bei uns geht das Licht nicht aus", so der Eintracht-Boss.
13.03.2012 - 15:44 Uhr
Zitat von joekezz:
www.fr-online.de:
(..)Ein Abstieg sei für einen Verein immer ein Schlag ins Kontor, aber die Eintracht habe nicht, wie etwa Hertha BSC, Anleihen aufgenommen, sie kam auch gänzlich ohne Kredite aus. „Wir haben schon eine aggressive Finanzpolitik betrieben“, bekundete der Eintracht-Boss. „Aber wir haben sie aus unseren Liquiditätsrücklagen selbst bestritten.“
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)Klare Aussagen :cool
na dann scheint man ja schon einen neuen hauptsponsor gefunden zu haben und weiß was er zahlt wenn man die zahlen für die kommende saison schon bekannt gibt...
www.fr-online.de:
(..)Ein Abstieg sei für einen Verein immer ein Schlag ins Kontor, aber die Eintracht habe nicht, wie etwa Hertha BSC, Anleihen aufgenommen, sie kam auch gänzlich ohne Kredite aus. „Wir haben schon eine aggressive Finanzpolitik betrieben“, bekundete der Eintracht-Boss. „Aber wir haben sie aus unseren Liquiditätsrücklagen selbst bestritten.“
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)Klare Aussagen :cool
na dann scheint man ja schon einen neuen hauptsponsor gefunden zu haben und weiß was er zahlt wenn man die zahlen für die kommende saison schon bekannt gibt...
13.03.2012 - 16:01 Uhr
Zitat von eagle1978:
Und das alles wegen einem "besch....." Bericht von letzter Woche...... ich finde es nicht schlecht, dass nun auch von den Offiziellen mal klar Stellung zu den Finanzen genommen wurde; aber wie kann es denn immer wieder sein, dass solche Berichte wie der von letzter Woche von recht vielen für bare Münze genommen werden..... grade nachdem Pröckl im Dezember noch ein ebenso klares und nachvollziehbares Interview gegeben hatte.
eagle, was ist eigentlich los mit dir? Kannst du auch mal einen Kommentar hier loswerden, ohne Seitenhieb auf andere, die einem Pressebericht geglaubt haben, der sich nun als "leicht übertrieben" (mehr war es ja auch gar nicht) herausstellt??
Besonders angesichts der Tatsache, dass du selbst den angesprochenen "besch... Bericht von letzter Woche" mit diesen Worten kommentiert hast:
Zitat von eagle1978:
Hatte ich schon im Sommer-Thread gepostet; dieser Artikel kann eigentlich für keinen eine Überraschung sein.....
Was denn nun - alles Tatsachen, die dir längst bekannt waren, oder doch alles nicht ernst zu nehmen??
Zitat von eagle1978:
wie kann es denn immer wieder sein, dass solche Berichte wie der von letzter Woche von recht vielen für bare Münze genommen werden.....
Und bevor du wieder erzählst, dass dich hier einige immer wieder massiv angreifen - NIEMAND hätte etwas dazu gesagt, wenn du dich beim Kommentieren einfach auf die Fakten beschränkt und nicht wieder die Moralkeule ("wie könnt ihr nur den Blödsinn glauben") raus geholt hättest!
Zum Artikel an sich - läuft. 24 Mio ist unteres BuLi Drittel, aber letztendlich wird es auf Hübner und sein Geschick, für wenig Geld Qualität einkaufen zu können, ankommen. Wenn das gelingt habe ich für die erste Saison keine große Bauchschmerzen, allgemein ist ja eh eigentlich immer die 2. Saison die schwierige (nach einem Aufstieg, Abstieg oder einer Meisterschaft).
Außerdem werden die Abgänge von Caio, Korkmaz, Bellaid und wahrschienlich Tzavellas unseren Etat ziemlich entlasten, da sollte also schon genug Platz im Gehaltsgefüge sein, um die ein oder andere Verstärkung für die Startelf zu holen und nicht nur (junge) Ergänzungsspieler.
Trotzdem sollten wir das Thema Ablöse so weit es geht vermeiden, also eher nach ablösefreien Spielern suchen.
Und das alles wegen einem "besch....." Bericht von letzter Woche...... ich finde es nicht schlecht, dass nun auch von den Offiziellen mal klar Stellung zu den Finanzen genommen wurde; aber wie kann es denn immer wieder sein, dass solche Berichte wie der von letzter Woche von recht vielen für bare Münze genommen werden..... grade nachdem Pröckl im Dezember noch ein ebenso klares und nachvollziehbares Interview gegeben hatte.
eagle, was ist eigentlich los mit dir? Kannst du auch mal einen Kommentar hier loswerden, ohne Seitenhieb auf andere, die einem Pressebericht geglaubt haben, der sich nun als "leicht übertrieben" (mehr war es ja auch gar nicht) herausstellt??
Besonders angesichts der Tatsache, dass du selbst den angesprochenen "besch... Bericht von letzter Woche" mit diesen Worten kommentiert hast:
Zitat von eagle1978:
Hatte ich schon im Sommer-Thread gepostet; dieser Artikel kann eigentlich für keinen eine Überraschung sein.....
Was denn nun - alles Tatsachen, die dir längst bekannt waren, oder doch alles nicht ernst zu nehmen??
Zitat von eagle1978:
wie kann es denn immer wieder sein, dass solche Berichte wie der von letzter Woche von recht vielen für bare Münze genommen werden.....
Und bevor du wieder erzählst, dass dich hier einige immer wieder massiv angreifen - NIEMAND hätte etwas dazu gesagt, wenn du dich beim Kommentieren einfach auf die Fakten beschränkt und nicht wieder die Moralkeule ("wie könnt ihr nur den Blödsinn glauben") raus geholt hättest!
Zum Artikel an sich - läuft. 24 Mio ist unteres BuLi Drittel, aber letztendlich wird es auf Hübner und sein Geschick, für wenig Geld Qualität einkaufen zu können, ankommen. Wenn das gelingt habe ich für die erste Saison keine große Bauchschmerzen, allgemein ist ja eh eigentlich immer die 2. Saison die schwierige (nach einem Aufstieg, Abstieg oder einer Meisterschaft).
Außerdem werden die Abgänge von Caio, Korkmaz, Bellaid und wahrschienlich Tzavellas unseren Etat ziemlich entlasten, da sollte also schon genug Platz im Gehaltsgefüge sein, um die ein oder andere Verstärkung für die Startelf zu holen und nicht nur (junge) Ergänzungsspieler.
Trotzdem sollten wir das Thema Ablöse so weit es geht vermeiden, also eher nach ablösefreien Spielern suchen.
13.03.2012 - 16:08 Uhr
Zitat von Yeshua:
Zitat von joekezz:
www.fr-online.de:
(..)Ein Abstieg sei für einen Verein immer ein Schlag ins Kontor, aber die Eintracht habe nicht, wie etwa Hertha BSC, Anleihen aufgenommen, sie kam auch gänzlich ohne Kredite aus. „Wir haben schon eine aggressive Finanzpolitik betrieben“, bekundete der Eintracht-Boss. „Aber wir haben sie aus unseren Liquiditätsrücklagen selbst bestritten.“
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)Klare Aussagen :cool
na dann scheint man ja schon einen neuen hauptsponsor gefunden zu haben und weiß was er zahlt wenn man die zahlen für die kommende saison schon bekannt gibt...
Kann sein, muss aber nicht. Ich denke eher das man vorsichtig geplant hat. Das heisst man rechnet mit einem Minimalbetrag, sagen wir mal erschreckend wenige 3 Millionen (1.Liga). Alles was oben drauf kommt ist dann Bonus, und kann ja dann sowieso noch nachträglich in den Etat genehmigt werden. War ja dieses Jahr auch nicht anders. Es geht ja erstmal nur darum die Lizenz zu sichern. Alles weitere ändert sich bis Sommer sowieso hier und da noch ein wenig, auch z.B. beim TV-Geld wo man momentan knapp vor Augsburg und gleich mit der Hertha läge.
http://www.fernsehgelder.de/201213.php
Zitat von joekezz:
www.fr-online.de:
(..)Ein Abstieg sei für einen Verein immer ein Schlag ins Kontor, aber die Eintracht habe nicht, wie etwa Hertha BSC, Anleihen aufgenommen, sie kam auch gänzlich ohne Kredite aus. „Wir haben schon eine aggressive Finanzpolitik betrieben“, bekundete der Eintracht-Boss. „Aber wir haben sie aus unseren Liquiditätsrücklagen selbst bestritten.“
Bruchhagen ergänzte: „Wir werden zum 30. Juni 2012 ein Eigenkapital um die fünf Millionen Euro ausweisen.“ Damit bestätigte er indirekt erstmals FR-Berichte, in denen schon im alten Jahr darauf hingewiesen worden war, dass sich die Verluste in dieser Saison auf mindestens zehn Millionen Euro belaufen werden.
Finanzchef Thomas Pröckl hatte im Interview mit dieser Zeitung im Dezember das Eigenkapital der Eintracht „am 30. Juni 2011 auf 15 Millionen Euro“ beziffert. Es wird also binnen eines Jahres um zehn Millionen Euro schrumpfen.
Bruchhagen räumte am Montag ebenfalls ein, dass die Eintracht vor allem durch die geringeren Fernsehgeldeinnahmen „Terrain verloren“ habe. Das werde sich auch im Lizenzspieleretat für die kommende Saison widerspiegeln. In der Bundesliga, das gab der Vorstandschef erstmals bekannt, wird das Budget für die Mannschaft bei 24 Millionen Euro liegen.
Das sind knapp sechs Millionen Euro weniger als in der Abstiegssaison 2010/11, als die Hessen 29,8 Millionen an die Spieler ausgeschüttet hatten. Sollte das Projekt Wiederaufstieg scheitern, würde der Etat für die Profis von 19 Millionen in dieser Runde auf 12,5 Millionen in der neuen Spielzeit sinken. „Aber damit wären wir doch immer noch Branchenführer“, sagte Bruchhagen. (..)Klare Aussagen :cool
na dann scheint man ja schon einen neuen hauptsponsor gefunden zu haben und weiß was er zahlt wenn man die zahlen für die kommende saison schon bekannt gibt...
Kann sein, muss aber nicht. Ich denke eher das man vorsichtig geplant hat. Das heisst man rechnet mit einem Minimalbetrag, sagen wir mal erschreckend wenige 3 Millionen (1.Liga). Alles was oben drauf kommt ist dann Bonus, und kann ja dann sowieso noch nachträglich in den Etat genehmigt werden. War ja dieses Jahr auch nicht anders. Es geht ja erstmal nur darum die Lizenz zu sichern. Alles weitere ändert sich bis Sommer sowieso hier und da noch ein wenig, auch z.B. beim TV-Geld wo man momentan knapp vor Augsburg und gleich mit der Hertha läge.
http://www.fernsehgelder.de/201213.php
13.03.2012 - 16:28 Uhr
Eben hatten sie den Heribert kurz im HR Info Radio, der hat mal schön gegen die Frankfurter Rundschau vom Leder gezogen :D , von einer Kampagne hatter gesprochen und das diese Meldungen völlig unseriös wären. Er hat auch gesagt das man sich nur angucken muss wer den Artikel verfasst hat und dann wüsste man bescheid. Anscheind ist der Autor des Artikels einschlägig bekannt^^
Also so viel zum Thema seriöse Zeitung.
Also so viel zum Thema seriöse Zeitung.
13.03.2012 - 16:37 Uhr
Das hieße, dass wir für nächste Saison mit etwa 15 Mio € aus der Fernsehvermarktung rechnen könnten. Aber nur, wenn Lautern und Freiburg absteigen würden. Wenn stattdessen Hertha und Augsburg absteigen, würden wir nur 13 Mio bekommen, weil Freiburg und Lautern vor uns stehen würden. Dann wären wir nur 17.
Am günstigsten für uns wäre natürlich ein Abstieg von Lautern, Freiburg und dazu noch Köln oder Hamburg oder Mainz. Dann würde man nämlich noch einen Platz nach oben klettern und noch etwas mehr Geld bekommen.
Tatsache bleibt aber, dass es locker 3 Jahre oder mehr dauern wird, bis wir in der TV-Rangliste wieder dort stehen, wo wir vor dem Abstieg standen (Platz 12 oder 11)...
Am günstigsten für uns wäre natürlich ein Abstieg von Lautern, Freiburg und dazu noch Köln oder Hamburg oder Mainz. Dann würde man nämlich noch einen Platz nach oben klettern und noch etwas mehr Geld bekommen.
Tatsache bleibt aber, dass es locker 3 Jahre oder mehr dauern wird, bis wir in der TV-Rangliste wieder dort stehen, wo wir vor dem Abstieg standen (Platz 12 oder 11)...
13.03.2012 - 17:56 Uhr
und warum hast du dann geschrieben, dass der bericht "keine überraschung" sei? passt ja jetz mal gar nicht in deine, nennen wirs mutigerweise mal argumentationskette.
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