Kaderplanung für die Saison 2026/27
22.04.2026 - 11:11 Uhr
19.08.2026 - 16:06 Uhr
Zitat von Sims83
Ich bringe auch mal einen Spieler für einen möglichen Zugang ins Spiel. Er hat bei den Alemannen keine Chance auf Spielzeit und soll gehen. Weiß allerdings nicht ob es finanziell machbar wäre... Valmir Sulejmani - Detaillierte Leistungsdaten | Transfermarkt https://share.google/pGJYRq8XzYyAHFH6b
Ich bringe auch mal einen Spieler für einen möglichen Zugang ins Spiel. Er hat bei den Alemannen keine Chance auf Spielzeit und soll gehen. Weiß allerdings nicht ob es finanziell machbar wäre... Valmir Sulejmani - Detaillierte Leistungsdaten | Transfermarkt https://share.google/pGJYRq8XzYyAHFH6b
Naja in meinen Augen nicht wirklich ein Knisper, bei den Saisonstatistiken der letzten Jahre .🤷
19.08.2026 - 19:33 Uhr
Auch einen Tim Danhof könnte ich mir vorstellen. Ist noch immer Vereinslos und mir hat er damals gut gefallen. Also der Markt mit vereinslosen Spielern ist weiterhin gut gefüllt. Es muss eben auch einfach der passende dabei sein. Aber ich vermute, es liegt einfach am Budget.
19.08.2026 - 20:23 Uhr
Tim Danhof ist nicht gerade für seine Defensivstärke bekannt. Und Innenverteidiger ist er schon gar nicht.
Manche Türen sollte man einfach zu lassen.
Schon seltsam, manche Sichtweise...
Manche Türen sollte man einfach zu lassen.
Schon seltsam, manche Sichtweise...
19.08.2026 - 20:37 Uhr
Sehe ich auch so. Wir brauchen einen grossen für die Abwehr. Und das ist Danhof auf keinen Fall. Muss ich nicht wieder haben
19.08.2026 - 20:57 Uhr
Kannste a in Pepic und in Vukanic holen.
19.08.2026 - 23:19 Uhr
Zitat von WismutAue1946
Kannste a in Pepic und in Vukanic holen.
Kannste a in Pepic und in Vukanic holen.
"Nur Gulaschsuppe schmeckt aufgewärmt am besten". NEIN, und nochmals NEIN.
Warum die Leute wieder holen?
Warum Pepic den Verein als erster verlassen hat und sogar eine Zeit der Vereinslosigkeit in Kauf genommen hat, erschließt sich mir nicht. Vukancic hat doch den Verein auch nur veralbert.
19.08.2026 - 23:32 Uhr
Zitat von Ozonlochbohrer
Auch einen Tim Danhof könnte ich mir vorstellen. Ist noch immer Vereinslos und mir hat er damals gut gefallen. Also der Markt mit vereinslosen Spielern ist weiterhin gut gefüllt. Es muss eben auch einfach der passende dabei sein. Aber ich vermute, es liegt einfach am Budget.
Auch einen Tim Danhof könnte ich mir vorstellen. Ist noch immer Vereinslos und mir hat er damals gut gefallen. Also der Markt mit vereinslosen Spielern ist weiterhin gut gefüllt. Es muss eben auch einfach der passende dabei sein. Aber ich vermute, es liegt einfach am Budget.
Was man aber sagen muss.. passende 10er gibt's nicht wirklich. Atilgan wäre so einer gewesen.. der hat in Halle unterschrieben.
Die Frage, die sich mir stellt ist auch.. wie können wir mit Lishek und Skarla ein Problem im kreativen Spielaufbau haben.
Ich finde, mit Blick auf die letzten Spiele, beide Abwehrseiten löchrig. Auf links kommt das bisschen unglückliche Spiel von Strietzel dazu. Kapp auf der anderen Seite bügelt das noch bisschen aus.
Das wurde aber anscheinend erkannt und es wird an einer Verstärkung gearbeitet.
Vielleicht hat man ja bei einem Kraulich glück
10er Verstärkung sehe ich bisschen schwarz.
Wer soll kommen, und vor Allem.. wer soll auf die Bank.
Ich finde auch die Aufstellung etwas abenteuerlich.
Beide OM und beide ST starten. Bär und Skarla auf ihren Positionen, Maciejewski und Queißer auf den Außen. Es ist kein Wunder, wenn Skarla und Maciejewski raus gehen, dass es ne Lücke auf der 10 gibt. Mit Loubongo, Pauling und Ramadan haben wir doch schnelle Außenbahnspieler. Warum nicht die ran lassen und Positionsgetreu spielen und wechseln.
Ich sehe eher das Problem, dass wir noch jemanden auf links Außen brauchen, der aber auch Stürmer ist. Bzw. Eine Kante im Sturm und Queißer übernimmt die Hybride Position aus LA/ST. Andre Becker z.b
10er haben wir ja eigentlich 2 gute.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrEla46 am 19.08.2026 um 23:44 Uhr bearbeitet
20.08.2026 - 09:28 Uhr
Ich prognostiziere mal, das man am Samstag von der "TSG SAP" richtig die Hucke voll bekommt und die Defizite überdeutlich werden. Dann muß man ohne die erträumten Einnahmen der nä. Pokalrunde trotzdem handeln. Ich frage mich auch immer: wo sind die Erträge(Talente) aus der Porsche-Kumpelschmiede? Was nützt die hochgelobte , teure Nachwuchsarbeit, wenn sich (fast)keiner in die eigene 1. Mannschaft hochkämft? Nach meiner Wahrnehmung fehlt es vielen jungen Spielern heute am notwendigen Ehrgeiz sich täglich weiter zu verbessern. Das erkennt man tw. wenn man die Erwärmung vor dem Spiel im Stadion beobachtet. Es wird herumgealbert und ohne die nötige Konzentration gearbeitet. Die wenigsten Trainer bekommen die Zeit/ sind in der Lage, das zu ändern.
Glück auf!
Glück auf!
20.08.2026 - 09:56 Uhr
So schnell kann sich hier der Wind drehen.
Zugegeben, die Niederlage in C war unnötig. Der Auftritt trotzdem nicht so schlecht, wie von manchem dargestellt.
Aber jetzt gleich alles wieder in Frage zu stellen, was vor einer Woche noch euphorisch hochgejubelt wurde, halte ich genau so für unnötig.
Ich glaube schon, dass die Verantwortlichen die Schwachstellen erkannt haben. Nicht umsonst hat Schubi in einem Interview (sinngemäß) gesagt, dass bei den Neuen nicht immer die richtige Einschätzung vorgenommen wurde. (Eine genaue Quelle kann ich leider nicht mehr finden)
Wir können eben nur dann handeln, wenn die ganzen Voraussetzungen auch stimmen.
In einem stimme ich zu, wenngleich ich die genaueren Voraussetzungen nicht kenne: Aus dem NLZ kommt, nach meiner naiven Einschätzung, zu wenig. Auch ist es mir schleierhaft, warum man Talente nicht rechtzeitig an den Verein binden kann, und zusieht, wie sie zu den Zahlungskräftigeren Clubs ohne Ertrag abwandern.
Vielleicht gibt es hier auch jemanden, der mir das mit Fakten erklären kann.
Zugegeben, die Niederlage in C war unnötig. Der Auftritt trotzdem nicht so schlecht, wie von manchem dargestellt.
Aber jetzt gleich alles wieder in Frage zu stellen, was vor einer Woche noch euphorisch hochgejubelt wurde, halte ich genau so für unnötig.
Ich glaube schon, dass die Verantwortlichen die Schwachstellen erkannt haben. Nicht umsonst hat Schubi in einem Interview (sinngemäß) gesagt, dass bei den Neuen nicht immer die richtige Einschätzung vorgenommen wurde. (Eine genaue Quelle kann ich leider nicht mehr finden)
Wir können eben nur dann handeln, wenn die ganzen Voraussetzungen auch stimmen.
In einem stimme ich zu, wenngleich ich die genaueren Voraussetzungen nicht kenne: Aus dem NLZ kommt, nach meiner naiven Einschätzung, zu wenig. Auch ist es mir schleierhaft, warum man Talente nicht rechtzeitig an den Verein binden kann, und zusieht, wie sie zu den Zahlungskräftigeren Clubs ohne Ertrag abwandern.
Vielleicht gibt es hier auch jemanden, der mir das mit Fakten erklären kann.
20.08.2026 - 11:26 Uhr
Ich kann das gerne versuchen zu erklären. Bis vor drei Jahren gab es im Jugendfußball noch die verschiedenen Ligen wie Bundesliga, Regionalliga usw., ähnlich wie im Herrenfußball. Unsere U17 hat es – mit einer kurzen Ausnahme von zwei Saisons – nie geschafft, sich dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren, unsere U19 nie. Deshalb sind viele talentierte Jugendspieler nachvollziehbarerweise zu Leipzig, anderen Vereinen in Sachsen und Thüringen oder nach Berlin gewechselt, weil sie dort regelmäßig auf höchstem Niveau spielen konnten.
Gerade im Jugendfußball ist das wichtig, weil du auf höchster Ebene spielen musst, um anschließend überhaupt die Chance zu haben, in den ersten vier Ligen Fuß zu fassen. Dieses System wurde vor drei Jahren völlig positiv verändert. Deshalb würde ich heute nicht mehr pauschal sagen, dass uns die Spieler ständig weglaufen. Schaut euch die Transfers an: Die meisten bleiben. Das hat man bei den U17- und U19-Jahrgängen noch nicht unbedingt gesehen, aber gerade dieser und vor allem der kommende U19-Jahrgang werden davon profitieren, dass sie auf höchstem Niveau spielen können.
Natürlich wird es trotzdem immer Spieler geben, die zu einem größeren Nachwuchsleistungszentrum wechseln. Bei Domenic Köppel war das beispielsweise der Fall. Er ist als U17-Nationalspieler zu Mainz gewechselt, weil dort noch einmal bessere Bedingungen im Nachwuchs vorhanden sind. Das wird auch künftig passieren. Wir sind aktuell Viertligist, und selbst wenn wir Dritte Liga spielen würden, wird es Spieler geben, die zu einem Bundesligisten wechseln wollen.
Das ist aber nicht automatisch schlecht. Wenn diese Spieler später weiterverkauft werden, profitieren wir über Ausbildungsentschädigungen und Beteiligungen ebenfalls davon.
Viel wichtiger finde ich, dass wir aktuell mit Max Uhlig endlich wieder einen Spieler aus der eigenen Jugend haben, der Stammspieler ist. Er ist 19 Jahre alt und spielt regelmäßig. Wenn er deutlich schlechter wäre, würde er nicht spielen. Dazu kommen Theo Kretschmer als dritter Torhüter, Hugo Kaps und Quentin Fraulob. Gerade Kaps finde ich interessant, weil er in eine gute Rolle reinwachsen kann.
Ich glaube deshalb, dass unser Weg jetzt dahin führen muss, wieder regelmäßig Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hochzubringen, die in der Regionalliga/3. Liga Fuß fassen und perspektivisch auch Stammspieler werden können.
Von der These, dass früher im Jugendfußball alles besser war und wir früher massenhaft eigene Spieler entwickelt hätten, halte ich dagegen sehr(!) wenig. Das lässt sich weder anhand der Daten noch anhand der Vergangenheit belegen. In den vergangenen 30 Jahren fällt mir mit Pierre Le Beau im Grunde ein Spieler ein, der aus dem eigenen Nachwuchs beziehungsweise der zweiten Mannschaft kam und sich bei Aue auf Zweitliganiveau zum Stammspieler entwickelt hat.
Deshalb sehe ich keinen großen Mentalitätswechsel nach dem Motto „früher kamen die Spieler aus der eigenen Jugend und heute nicht mehr“. Das ist für mich weder durch Fakten nachvollziehbar, noch entspricht es meiner persönlichen Einschätzung – und ich glaube auch nicht, dass diejenigen, die im Jugendfußball arbeiten, das grundsätzlich anders sehen.
Gerade im Jugendfußball ist das wichtig, weil du auf höchster Ebene spielen musst, um anschließend überhaupt die Chance zu haben, in den ersten vier Ligen Fuß zu fassen. Dieses System wurde vor drei Jahren völlig positiv verändert. Deshalb würde ich heute nicht mehr pauschal sagen, dass uns die Spieler ständig weglaufen. Schaut euch die Transfers an: Die meisten bleiben. Das hat man bei den U17- und U19-Jahrgängen noch nicht unbedingt gesehen, aber gerade dieser und vor allem der kommende U19-Jahrgang werden davon profitieren, dass sie auf höchstem Niveau spielen können.
Natürlich wird es trotzdem immer Spieler geben, die zu einem größeren Nachwuchsleistungszentrum wechseln. Bei Domenic Köppel war das beispielsweise der Fall. Er ist als U17-Nationalspieler zu Mainz gewechselt, weil dort noch einmal bessere Bedingungen im Nachwuchs vorhanden sind. Das wird auch künftig passieren. Wir sind aktuell Viertligist, und selbst wenn wir Dritte Liga spielen würden, wird es Spieler geben, die zu einem Bundesligisten wechseln wollen.
Das ist aber nicht automatisch schlecht. Wenn diese Spieler später weiterverkauft werden, profitieren wir über Ausbildungsentschädigungen und Beteiligungen ebenfalls davon.
Viel wichtiger finde ich, dass wir aktuell mit Max Uhlig endlich wieder einen Spieler aus der eigenen Jugend haben, der Stammspieler ist. Er ist 19 Jahre alt und spielt regelmäßig. Wenn er deutlich schlechter wäre, würde er nicht spielen. Dazu kommen Theo Kretschmer als dritter Torhüter, Hugo Kaps und Quentin Fraulob. Gerade Kaps finde ich interessant, weil er in eine gute Rolle reinwachsen kann.
Ich glaube deshalb, dass unser Weg jetzt dahin führen muss, wieder regelmäßig Spieler aus dem eigenen Nachwuchs hochzubringen, die in der Regionalliga/3. Liga Fuß fassen und perspektivisch auch Stammspieler werden können.
Von der These, dass früher im Jugendfußball alles besser war und wir früher massenhaft eigene Spieler entwickelt hätten, halte ich dagegen sehr(!) wenig. Das lässt sich weder anhand der Daten noch anhand der Vergangenheit belegen. In den vergangenen 30 Jahren fällt mir mit Pierre Le Beau im Grunde ein Spieler ein, der aus dem eigenen Nachwuchs beziehungsweise der zweiten Mannschaft kam und sich bei Aue auf Zweitliganiveau zum Stammspieler entwickelt hat.
Deshalb sehe ich keinen großen Mentalitätswechsel nach dem Motto „früher kamen die Spieler aus der eigenen Jugend und heute nicht mehr“. Das ist für mich weder durch Fakten nachvollziehbar, noch entspricht es meiner persönlichen Einschätzung – und ich glaube auch nicht, dass diejenigen, die im Jugendfußball arbeiten, das grundsätzlich anders sehen.
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