Marc Strauß [Kaufmännischer Geschäftsführer]
07.05.2026 - 17:51 Uhr
Es gibt noch keinen Thread für unseren neuen kaufmännischen GF. Er hat am 01. Mai seinen Dienst angetreten.
Der Einfachheit halber verlinke ich zu einem Beitrag bei DBB.
Neuer FCK-Geschäftsführer Marc Strauß stellt sich vor
Der Einfachheit halber verlinke ich zu einem Beitrag bei DBB.
Neuer FCK-Geschäftsführer Marc Strauß stellt sich vor
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Unscripted am 07.05.2026 um 17:52 Uhr bearbeitet Zeige Ergebnisse 1-8 von 8.
07.05.2026 - 22:21 Uhr
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
07.05.2026 - 23:07 Uhr
Zitat von deadflower
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Laut unserer Satzung brauchen wir 2 Vorstände. Des weitern hatten wir bereits die ganze Zeit die Position des kaufmännischen Direktors in Person von Saskia Bugera.
Es ist mittlerweile utopisch das eine eigene Person im Vorstand agieren kann, davon Mal abgesehen das es wie gesagt gegen unsere Satzung verstößt und wir so auch handlungsfähig bleiben, sollte beispielsweise Hengen irgendwann gehen.
07.05.2026 - 23:41 Uhr
Zitat von Olivarius
Laut unserer Satzung brauchen wir 2 Vorstände. Des weitern hatten wir bereits die ganze Zeit die Position des kaufmännischen Direktors in Person von Saskia Bugera.
Es ist mittlerweile utopisch das eine eigene Person im Vorstand agieren kann, davon Mal abgesehen das es wie gesagt gegen unsere Satzung verstößt und wir so auch handlungsfähig bleiben, sollte beispielsweise Hengen irgendwann gehen.
Zitat von deadflower
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Laut unserer Satzung brauchen wir 2 Vorstände. Des weitern hatten wir bereits die ganze Zeit die Position des kaufmännischen Direktors in Person von Saskia Bugera.
Es ist mittlerweile utopisch das eine eigene Person im Vorstand agieren kann, davon Mal abgesehen das es wie gesagt gegen unsere Satzung verstößt und wir so auch handlungsfähig bleiben, sollte beispielsweise Hengen irgendwann gehen.
Bei der Größe des Vereins und wie richtig verwiesen der längst überfälligen Umsetzung unserer gültigen Satzung ist es vollkommen Korrekt 2 Geschäfsftührer zu Haben und auch soweit handelsüblich...
07.05.2026 - 23:52 Uhr
Zitat von deadflower
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Verstehe ich nicht ganz, man holt einen Sportdirektor, damit sich Hengen mehr auf die Verwaltung konzentrieren kann, und holt dann einen kaufmännischen Direktor (?)
Hengen ist jetzt offiziell unser Geschäftsführer Sport (was er inoffiziell sowieso die ganze Zeit war)
Es ist doch offensichtlich, dass Hengen immernoch die Strippen bei der Kaderplanung, der Trainerwahl etc. zieht, dass sieht man doch an den unterschiedlichen Transfers die diese Saison getätigt wurden.
Die Aufgabenbereiche sind bei uns absichtlich extrem nebulös, nachdem Klos den Sportdirektor Titel bekommen hat und Hengen angekündigt hat, sich vermehrt um administrative Dinge zu kümmern, hat man den Eindruck bekommen, dass Klos jetzt den sportlichen Bereich anführt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JJ-2000 am 07.05.2026 um 23:57 Uhr bearbeitet
08.05.2026 - 13:43 Uhr
https://youtu.be/Wz2qgJbhSVg?is=7hyC7lan7yKN0kLO
Die meisten werden die Vorstellungs PK gesehen haben, aber falls sie an jemandem vorbei gegangen ist, hier ist sie.
Die meisten werden die Vorstellungs PK gesehen haben, aber falls sie an jemandem vorbei gegangen ist, hier ist sie.
08.05.2026 - 14:49 Uhr
Na ja, der PK ließ sich jetzt nicht wirklich viel entnehmen Wichtiger als die Einlassungen von Marc Strauß fand ich eigentlich Kesslers Statement gegen Ende der PK (eher: des Privatissimums für Thomas Hilmes) zur Saisonbewertung. Eine Trainerentlassung steht da akut wohl eher nicht an. Die ganze Ausrichtung geht auf jeden Fall hin zum "organischen Wachstum", was aber zu einhundert Prozent vom sportlichen Erfolg abhengt. Wenn wir da jetzt durch die nach Berlin wirklich indiskutablen Mannschaftsauftritte Potenziale in Sachen Fernsehgeldtabelle liegen lassen, sollte eigentlich auch der Beirat not amused sein. Es scheint da aber tatsächlich keine kritischen Töne zu geben. Stattdessen wird die gute Jugendarbeit gelobt, für die der Profibereich ja mal so gar nix kann und von der er lediglich profitiert. Die paar Minuten Einsatzzeit für Nachwuchsspioeler (und Nein, der 24-jährige Robinson gehört nicht in diese Kategorie) sind alles andere als ein Strategiewechsel; außer Haas hat man da bislang gar nichts erreicht. Die dennoch insgesamt positive Bewertung finde ich ziemlich merkwürdig, ehrlich gesagt, zumal Kessler ja auch betont, dass die Truppe auswärts alles andere als ein guter Markenbotschafter war.
Ich hoffe, diese spürbare Langmut entspringt strategischer Übersicht und nicht einfach nur dem Prinzip Hoffnung.
Ich hoffe, diese spürbare Langmut entspringt strategischer Übersicht und nicht einfach nur dem Prinzip Hoffnung.
14.08.2026 - 12:07 Uhr
Zitat von Newtrial
Ich hoffe, diese spürbare Langmut entspringt strategischer Übersicht und nicht einfach nur dem Prinzip Hoffnung.
Ich hoffe, diese spürbare Langmut entspringt strategischer Übersicht und nicht einfach nur dem Prinzip Hoffnung.
"Der Rote Teufel muss zum Eichhörnchen werden": FCK-Boss Strauß im Interview
Ist natürlich hinter der Bezahlschranke. Vielleicht kann jemand, der dahinter schauen kann, darüber berichten.
Vom Titel her könnte die obige Frage behandelt werden.
14.08.2026 - 12:44 Uhr
Ich habe das Interview heute Morgen gelesen und hatte direkt das Gefühl, dass da jemand mit Kompetenz am Ruder ist. Es gibt einen Plan, sowohl kurz-, mittel- als auch langfristig und man hat offensichtlich im Umfeld auch die Ruhe geschaffen, diesen Plan umzusetzen. Es sind viele kleine Dinge, die umgesetzt werden müssen, es gibt nicht die eins/zwei großen Hebel, daher auch die Analogie mit dem Eichhörnchen...
Er ist sich sehr wohl bewußt, dass große Unterschiede zwischen Elversberg und Kaiserslautern bestehen, aber er glaubt, dass auch in einem Traditionsverein innovative Ansätze Erfolg haben werden.
Kurze Zusammenfassung:
Marc Strauß, ein 42-jähriger Manager aus dem Saarland, trat am 1. Mai seine Stelle als kaufmännischer Geschäftsführer beim 1. FC Kaiserslautern an. Zuvor hatte er maßgeblichen Anteil am bemerkenswerten Aufstieg des SV Elversberg von der Regionalliga bis in die Bundesliga (im Zeitraum von 2014 bis 2026).
Beim FCK konzentriert er sich darauf, die derzeitigen jährlichen Einnahmen von 55 bis 62 Millionen Euro um rund 20 % zu steigern. Dies soll durch Verbesserungen in den Bereichen Sponsoring, Vermarktung an Spieltagen, Nachwuchsförderung und Transfereinnahmen erreicht werden. Eine wichtige kurzfristige Priorität ist der Ausbau der VIP-Kapazitäten durch die Erschließung der lange ungenutzten Hospitality-Ebenen im Ostturm des Stadions; er betrachtet diesen Schritt als essenziell sowohl für die Ticketeinnahmen als auch für die Gewinnung neuer Geschäftspartner.
Mit Blick auf das gesamte Fußballumfeld blickt Strauß optimistisch in die Zukunft des deutschen Fußballs. Er hebt die 50+1-Regel, die starke Fankultur und die ausgeglichene Wettbewerbssituation in der Liga als echte Stärken hervor. Seiner Ansicht nach muss Deutschland nicht dem Milliardenmodell der Premier League nacheifern, sondern sollte vielmehr seine eigene Identität schärfen und entscheiden, welchen Weg es künftig einschlagen will.
Er ist sich sehr wohl bewußt, dass große Unterschiede zwischen Elversberg und Kaiserslautern bestehen, aber er glaubt, dass auch in einem Traditionsverein innovative Ansätze Erfolg haben werden.
Kurze Zusammenfassung:
Marc Strauß, ein 42-jähriger Manager aus dem Saarland, trat am 1. Mai seine Stelle als kaufmännischer Geschäftsführer beim 1. FC Kaiserslautern an. Zuvor hatte er maßgeblichen Anteil am bemerkenswerten Aufstieg des SV Elversberg von der Regionalliga bis in die Bundesliga (im Zeitraum von 2014 bis 2026).
Beim FCK konzentriert er sich darauf, die derzeitigen jährlichen Einnahmen von 55 bis 62 Millionen Euro um rund 20 % zu steigern. Dies soll durch Verbesserungen in den Bereichen Sponsoring, Vermarktung an Spieltagen, Nachwuchsförderung und Transfereinnahmen erreicht werden. Eine wichtige kurzfristige Priorität ist der Ausbau der VIP-Kapazitäten durch die Erschließung der lange ungenutzten Hospitality-Ebenen im Ostturm des Stadions; er betrachtet diesen Schritt als essenziell sowohl für die Ticketeinnahmen als auch für die Gewinnung neuer Geschäftspartner.
Mit Blick auf das gesamte Fußballumfeld blickt Strauß optimistisch in die Zukunft des deutschen Fußballs. Er hebt die 50+1-Regel, die starke Fankultur und die ausgeglichene Wettbewerbssituation in der Liga als echte Stärken hervor. Seiner Ansicht nach muss Deutschland nicht dem Milliardenmodell der Premier League nacheifern, sondern sollte vielmehr seine eigene Identität schärfen und entscheiden, welchen Weg es künftig einschlagen will.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OttoDer23te am 14.08.2026 um 12:45 Uhr bearbeitet
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