| Geburtsdatum | 30.01.1975 |
|---|---|
| Alter | 51 |
| Nat. |
Dänemark |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Peter Christiansen [Geschäftsführer Sport]
28.04.2025 - 06:31 Uhr
24.02.2026 - 18:30 Uhr
Ich habe PC auch lange verteidigt und zumindest in der ersten Saison konnte ich seine Rolle auch nachvollziehen.
In der Theorie klang vieles, was er hier von sich gegeben hat, sinnvoll. Am Ende des Tages zählt das alles aber nicht. Nach 2 Jahren gibt es keine Schonfrist mehr. Trainerwahl und Kaderplanung sind verheerend. Wenn ein Verein mit den Mitteln des VfL Wolfsburg in jeder Transferperiode Last Minute-Leihen (teils sogar ohne Kaufoptionen) machen muss, spricht das Bände. Das sagt wirklich eine Menge aus.
PC ist gescheitert und wird spätestens im Sommer weg sein. Das ist sicher.
In der Theorie klang vieles, was er hier von sich gegeben hat, sinnvoll. Am Ende des Tages zählt das alles aber nicht. Nach 2 Jahren gibt es keine Schonfrist mehr. Trainerwahl und Kaderplanung sind verheerend. Wenn ein Verein mit den Mitteln des VfL Wolfsburg in jeder Transferperiode Last Minute-Leihen (teils sogar ohne Kaufoptionen) machen muss, spricht das Bände. Das sagt wirklich eine Menge aus.
PC ist gescheitert und wird spätestens im Sommer weg sein. Das ist sicher.
24.02.2026 - 20:25 Uhr
Zitat von RW_Dennis
Ich bin wahrscheinlich alleine auf weiter Flur, aber ich würde Christiansen nicht entlassen. Ich sehe ihn auch nicht als gescheitert an.
Ich bin wahrscheinlich alleine auf weiter Flur, aber ich würde Christiansen nicht entlassen. Ich sehe ihn auch nicht als gescheitert an.
Nein, bist du nicht!
Ein Geschäftsführer ist dafür da etwas anzustoßen, Veränderungen in verkrusteter Stuktur herbei zu führen.
Jeder der Wob sowie VW kennt weiß, dies ist ein sehr schweres Unterfangen.
Ein Grundsatzkonzept gab es in Wob noch nie, endlich mal ein positiver , zukunftsorientierter Plan.
Aber dabei muss alles in Frage gestellt werden, Änderungen benötigen leider auch Zeit. Diesmal , aktuell leider ein kritischer Faktor.
In Kopenhagen hat er es mit guter Arbeit geschafft, siehe seinen Nachfolger Sune Smith-Nielsen , welcher ad Hoc entlassen wurde.
Hier rüttelt er an vielen Grundgerüsten. Sei es die vermeindliche Nichtverlängerung von der Vereinsikone Arnold. Intern rüttelt er sicher auch einiges durcheinander. Und wie dies den jeweiligen Beteiligten gefällt ist sicher nicht positiv.
Im Werk würde jeder sofort zur IGM laufen und kolossale Gespräche würden laufen.
Seine Hierachiedeutung fand ich auch sehr imposant. Führende Personen müssen leisten und er redet nicht hinein. Der Lord sollte leisten....
Dann war er Geschichte. Könnte auch die Fraktion der Dänen erklären, da PC oft in letzten Zügen Aktionen tätigte. Aber nicht fundiert meinerseits.
Trotz allem sind viele interessante junge Spieler hier aufgeschlagen. Nur funktioniert das Team nicht.
Sind es die Altlasten, sind es Egomanen trotz Klasse????
Wermutstropfen ist jetzt natürlich im Frauenbereich Kellermann.
Vom Ansatz her bin ich immer noch positiv gestimmt, aber der große ganze Plan ist leider noch im grauen Schleier.
Hätte er Neestrup gekommen, wäre es so evtl wie bei der Kombo in Hoffenhein gelaufen? Keiner weiß es .
So lief die Suche nach einem ähnlich gearteten Trainer. Ging leider nicht gut. Nun ein Jüngling.
Aber, es gab renommierte Trainer und No-Names. Alle verzweifeln am Konstrukt und dem Team.
Deshalb finde ich den Ansatz von PC gut alles aufzubrechen und zu verändern.
Ansonsten kommt wieder der Nächste und der Nächste nur die alten Leiden bleiben...
24.02.2026 - 22:16 Uhr
Zitat von Kleeschaetzky
Nein, bist du nicht!
Ein Geschäftsführer ist dafür da etwas anzustoßen, Veränderungen in verkrusteter Stuktur herbei zu führen.
Jeder der Wob sowie VW kennt weiß, dies ist ein sehr schweres Unterfangen.
Ein Grundsatzkonzept gab es in Wob noch nie, endlich mal ein positiver , zukunftsorientierter Plan.
Aber dabei muss alles in Frage gestellt werden, Änderungen benötigen leider auch Zeit. Diesmal , aktuell leider ein kritischer Faktor.
In Kopenhagen hat er es mit guter Arbeit geschafft, siehe seinen Nachfolger Sune Smith-Nielsen , welcher ad Hoc entlassen wurde.
Hier rüttelt er an vielen Grundgerüsten. Sei es die vermeindliche Nichtverlängerung von der Vereinsikone Arnold. Intern rüttelt er sicher auch einiges durcheinander. Und wie dies den jeweiligen Beteiligten gefällt ist sicher nicht positiv.
Im Werk würde jeder sofort zur IGM laufen und kolossale Gespräche würden laufen.
Seine Hierachiedeutung fand ich auch sehr imposant. Führende Personen müssen leisten und er redet nicht hinein. Der Lord sollte leisten....
Dann war er Geschichte. Könnte auch die Fraktion der Dänen erklären, da PC oft in letzten Zügen Aktionen tätigte. Aber nicht fundiert meinerseits.
Trotz allem sind viele interessante junge Spieler hier aufgeschlagen. Nur funktioniert das Team nicht.
Sind es die Altlasten, sind es Egomanen trotz Klasse????
Wermutstropfen ist jetzt natürlich im Frauenbereich Kellermann.
Vom Ansatz her bin ich immer noch positiv gestimmt, aber der große ganze Plan ist leider noch im grauen Schleier.
Hätte er Neestrup gekommen, wäre es so evtl wie bei der Kombo in Hoffenhein gelaufen? Keiner weiß es .
So lief die Suche nach einem ähnlich gearteten Trainer. Ging leider nicht gut. Nun ein Jüngling.
Aber, es gab renommierte Trainer und No-Names. Alle verzweifeln am Konstrukt und dem Team.
Deshalb finde ich den Ansatz von PC gut alles aufzubrechen und zu verändern.
Ansonsten kommt wieder der Nächste und der Nächste nur die alten Leiden bleiben...
Zitat von RW_Dennis
Ich bin wahrscheinlich alleine auf weiter Flur, aber ich würde Christiansen nicht entlassen. Ich sehe ihn auch nicht als gescheitert an.
Ich bin wahrscheinlich alleine auf weiter Flur, aber ich würde Christiansen nicht entlassen. Ich sehe ihn auch nicht als gescheitert an.
Nein, bist du nicht!
Ein Geschäftsführer ist dafür da etwas anzustoßen, Veränderungen in verkrusteter Stuktur herbei zu führen.
Jeder der Wob sowie VW kennt weiß, dies ist ein sehr schweres Unterfangen.
Ein Grundsatzkonzept gab es in Wob noch nie, endlich mal ein positiver , zukunftsorientierter Plan.
Aber dabei muss alles in Frage gestellt werden, Änderungen benötigen leider auch Zeit. Diesmal , aktuell leider ein kritischer Faktor.
In Kopenhagen hat er es mit guter Arbeit geschafft, siehe seinen Nachfolger Sune Smith-Nielsen , welcher ad Hoc entlassen wurde.
Hier rüttelt er an vielen Grundgerüsten. Sei es die vermeindliche Nichtverlängerung von der Vereinsikone Arnold. Intern rüttelt er sicher auch einiges durcheinander. Und wie dies den jeweiligen Beteiligten gefällt ist sicher nicht positiv.
Im Werk würde jeder sofort zur IGM laufen und kolossale Gespräche würden laufen.
Seine Hierachiedeutung fand ich auch sehr imposant. Führende Personen müssen leisten und er redet nicht hinein. Der Lord sollte leisten....
Dann war er Geschichte. Könnte auch die Fraktion der Dänen erklären, da PC oft in letzten Zügen Aktionen tätigte. Aber nicht fundiert meinerseits.
Trotz allem sind viele interessante junge Spieler hier aufgeschlagen. Nur funktioniert das Team nicht.
Sind es die Altlasten, sind es Egomanen trotz Klasse????
Wermutstropfen ist jetzt natürlich im Frauenbereich Kellermann.
Vom Ansatz her bin ich immer noch positiv gestimmt, aber der große ganze Plan ist leider noch im grauen Schleier.
Hätte er Neestrup gekommen, wäre es so evtl wie bei der Kombo in Hoffenhein gelaufen? Keiner weiß es .
So lief die Suche nach einem ähnlich gearteten Trainer. Ging leider nicht gut. Nun ein Jüngling.
Aber, es gab renommierte Trainer und No-Names. Alle verzweifeln am Konstrukt und dem Team.
Deshalb finde ich den Ansatz von PC gut alles aufzubrechen und zu verändern.
Ansonsten kommt wieder der Nächste und der Nächste nur die alten Leiden bleiben...
Der Ansatz war auf jeden Fall gut, er hat nur nicht geliefert. Was er hinter den Kulissen alles angestoßen hat kann man schwer beurteilen. Aber der sportliche Bereich, den er hauptverantwortet, ist leider eine Katastrophe. Vor allem im Winter habe ich mir da deutlich mehr erhofft, vor allem weil er bereits in der Kritik stand. Statt zu liefern, gab es da eine extrem schwache Transferphase. So hat er wenig Argumente für sich.
25.02.2026 - 08:20 Uhr
Christiansen ist ja nicht erst seit gestern hier, ja es braucht auch Zeit aber Leute wir spielen die schlechteste Saison unserer Vereinsgeschichte!!!
Selbst mit Leuten wie Rebbe, Strunz, Fuchs und Schuhmacher (letztgenannte haben das ja längere Zeit nur kommissarisch gemacht) waren wir nicht so schlecht wie jetzt.
Wenn wir jetzt im Tabellenmittelfeld stehen würden und die Diskussion ginge darum das wir nicht so schön spielen ODER Geld bei Transfers nicht gut angelegt war ODER irgendwie die durchlässigkeit aus dem Nachwuchs noch nicht besser geworden ist ok.
Aber bei uns brennt es ja an allen Ecken und Enden im Herrenbereich. Lediglich das wir durch unsere Trainerauswahl jetzt mal ein paar U19 Spieler einbeziehen könnte man noch als halbwegs positiv verkaufen.
Selbst mit Leuten wie Rebbe, Strunz, Fuchs und Schuhmacher (letztgenannte haben das ja längere Zeit nur kommissarisch gemacht) waren wir nicht so schlecht wie jetzt.
Wenn wir jetzt im Tabellenmittelfeld stehen würden und die Diskussion ginge darum das wir nicht so schön spielen ODER Geld bei Transfers nicht gut angelegt war ODER irgendwie die durchlässigkeit aus dem Nachwuchs noch nicht besser geworden ist ok.
Aber bei uns brennt es ja an allen Ecken und Enden im Herrenbereich. Lediglich das wir durch unsere Trainerauswahl jetzt mal ein paar U19 Spieler einbeziehen könnte man noch als halbwegs positiv verkaufen.
25.02.2026 - 09:48 Uhr
Irgendwie tue ich mich mit der Bewertung von PC sehr schwer, denn irgendwie haben beide Seiten recht.
Was PC hinter den Kulissen ändert kann ich nicht beburteilen, da bin ich zu weit weg. Schwegler zu holen hat in Frankfurt für ein par Fragezeichen gesorgt, weil man sich bis zum smSchluss gefragt hat, was überhaupt seine Aufgabe war.
Zu den Transfers unter seiner Regie.
Ich werde daraus nicht schlau.
Man hat hier das Gefühl, dass er auch hier alte Strukturen aufbrechen möchte und von 0 anfangen möchte. Das beinhaltet auch eine neue Achse zu formen. Diese Achse an Führungsspuelern muss aber auch erstmal zueinander finden und das kann eine Weile dauern.
Mit Grabara und Vavro holte man in der ersten Saison 2 Spieler, die prädestiniert waren für diesen Umbruch.
Eine Achse hätte so aussehen können:
Grababra-Vavro-Arnold-Svandberg-Wind.
Die letzten 3 haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie diese Qualität haben um mit ihnen als verlässliche Größen zu planen.
Dazu holte man mit Koulierakis, Amoura und Dardai 3 junge und begehrte Spieler, die man gut um diese Achse herum einbauen konnte um sich zu entwickeln. Lustigerweise waren Amoura und Koulierakis bei den hochgelobten Frankfurtern ganz weit oben auf der Liste, weil so viele sich den Verein aktuell als Vorbild wünschen.
Dazu holte man mit Müller noch einen Spieler für die Breite, der aber auch klar ein Kopf einer Mannschaft sein kann. Zumindest war er das auf Schalke.
Zudem kam ein hoch gehandelter Skov Olsen dazu, der damals begehrt war.
In der 2 Saison ergänzte man den Talentepol um Zehnter, Kumbedi und im Winter um Adjetey, Shiogai und Cleiton + die beiden Spieler aus dem Nachwuchs, die Minuten sammeln.
Für mich spricht das Transferbild eher dafür, dass die Führungsspieler das Problem sind. Und die sind oft nicht so leicht auszutauschen. Bzw brauchen sie oft eine Zeit um in diese Rolle rein zu wachsen. Siehe Schallenberg auf Schalke.
Die Trainerwahl ist da etwas was man einerseits kritisieren kann, andererseits icv zumindest vevrstehen kann.
Hasenhütl ist jemand für ein laufintensives Pressing. Davon wollte man wohl ein wenig ab, hin zu mehr spielstärke. Da kam das Trainertalent Simonis, der nicht funktionierte. Ich denke man wollte sich jetzt eine Situation schaffen, den talentierten Bauer auf Herz und Nieren zu prüfen um zu schauen ob es einen neuen Trainer braucht oder er der Wölfe Nagelsmann werden kann. Ob e r das kann? Keine Ahnung. Aber der Trainer wirkt bei euch wie die ärmste Sau. Ich d enke deswegen, dass zeitnah etwas passieren wird.
Hier fände ich dann tatsächlich einen Toppmöller interessant, der Ruhe ausstrahlt, Fußball spielen undn nicht kämpfen will und junge Spieler entwickeln kann.
Also jede Entscheidung kann ich für sich verstehen. Aber irgendwie greifen die Rädchen (noch) nicht. Woran das liegt isit für mich ein kleines. Fragezeichen. Aber grundsätzlich sieht es für mich eher so aus als würde mehr richtig gemacht als falsch, aber die sportlichen Ergebnisse passen (noch) nicht.
Ich denke aber nicht, dass ihr absteigen werdet
Was PC hinter den Kulissen ändert kann ich nicht beburteilen, da bin ich zu weit weg. Schwegler zu holen hat in Frankfurt für ein par Fragezeichen gesorgt, weil man sich bis zum smSchluss gefragt hat, was überhaupt seine Aufgabe war.
Zu den Transfers unter seiner Regie.
Ich werde daraus nicht schlau.
Man hat hier das Gefühl, dass er auch hier alte Strukturen aufbrechen möchte und von 0 anfangen möchte. Das beinhaltet auch eine neue Achse zu formen. Diese Achse an Führungsspuelern muss aber auch erstmal zueinander finden und das kann eine Weile dauern.
Mit Grabara und Vavro holte man in der ersten Saison 2 Spieler, die prädestiniert waren für diesen Umbruch.
Eine Achse hätte so aussehen können:
Grababra-Vavro-Arnold-Svandberg-Wind.
Die letzten 3 haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie diese Qualität haben um mit ihnen als verlässliche Größen zu planen.
Dazu holte man mit Koulierakis, Amoura und Dardai 3 junge und begehrte Spieler, die man gut um diese Achse herum einbauen konnte um sich zu entwickeln. Lustigerweise waren Amoura und Koulierakis bei den hochgelobten Frankfurtern ganz weit oben auf der Liste, weil so viele sich den Verein aktuell als Vorbild wünschen.
Dazu holte man mit Müller noch einen Spieler für die Breite, der aber auch klar ein Kopf einer Mannschaft sein kann. Zumindest war er das auf Schalke.
Zudem kam ein hoch gehandelter Skov Olsen dazu, der damals begehrt war.
In der 2 Saison ergänzte man den Talentepol um Zehnter, Kumbedi und im Winter um Adjetey, Shiogai und Cleiton + die beiden Spieler aus dem Nachwuchs, die Minuten sammeln.
Für mich spricht das Transferbild eher dafür, dass die Führungsspieler das Problem sind. Und die sind oft nicht so leicht auszutauschen. Bzw brauchen sie oft eine Zeit um in diese Rolle rein zu wachsen. Siehe Schallenberg auf Schalke.
Die Trainerwahl ist da etwas was man einerseits kritisieren kann, andererseits icv zumindest vevrstehen kann.
Hasenhütl ist jemand für ein laufintensives Pressing. Davon wollte man wohl ein wenig ab, hin zu mehr spielstärke. Da kam das Trainertalent Simonis, der nicht funktionierte. Ich denke man wollte sich jetzt eine Situation schaffen, den talentierten Bauer auf Herz und Nieren zu prüfen um zu schauen ob es einen neuen Trainer braucht oder er der Wölfe Nagelsmann werden kann. Ob e r das kann? Keine Ahnung. Aber der Trainer wirkt bei euch wie die ärmste Sau. Ich d enke deswegen, dass zeitnah etwas passieren wird.
Hier fände ich dann tatsächlich einen Toppmöller interessant, der Ruhe ausstrahlt, Fußball spielen undn nicht kämpfen will und junge Spieler entwickeln kann.
Also jede Entscheidung kann ich für sich verstehen. Aber irgendwie greifen die Rädchen (noch) nicht. Woran das liegt isit für mich ein kleines. Fragezeichen. Aber grundsätzlich sieht es für mich eher so aus als würde mehr richtig gemacht als falsch, aber die sportlichen Ergebnisse passen (noch) nicht.
Ich denke aber nicht, dass ihr absteigen werdet
25.02.2026 - 14:02 Uhr
Zitat von Pottinho
Irgendwie tue ich mich mit der Bewertung von PC sehr schwer, denn irgendwie haben beide Seiten recht.
Was PC hinter den Kulissen ändert kann ich nicht beburteilen, da bin ich zu weit weg. Schwegler zu holen hat in Frankfurt für ein par Fragezeichen gesorgt, weil man sich bis zum smSchluss gefragt hat, was überhaupt seine Aufgabe war.
Zu den Transfers unter seiner Regie.
Ich werde daraus nicht schlau.
Man hat hier das Gefühl, dass er auch hier alte Strukturen aufbrechen möchte und von 0 anfangen möchte. Das beinhaltet auch eine neue Achse zu formen. Diese Achse an Führungsspuelern muss aber auch erstmal zueinander finden und das kann eine Weile dauern.
Mit Grabara und Vavro holte man in der ersten Saison 2 Spieler, die prädestiniert waren für diesen Umbruch.
Eine Achse hätte so aussehen können:
Grababra-Vavro-Arnold-Svandberg-Wind.
Die letzten 3 haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie diese Qualität haben um mit ihnen als verlässliche Größen zu planen.
Dazu holte man mit Koulierakis, Amoura und Dardai 3 junge und begehrte Spieler, die man gut um diese Achse herum einbauen konnte um sich zu entwickeln. Lustigerweise waren Amoura und Koulierakis bei den hochgelobten Frankfurtern ganz weit oben auf der Liste, weil so viele sich den Verein aktuell als Vorbild wünschen.
Dazu holte man mit Müller noch einen Spieler für die Breite, der aber auch klar ein Kopf einer Mannschaft sein kann. Zumindest war er das auf Schalke.
Zudem kam ein hoch gehandelter Skov Olsen dazu, der damals begehrt war.
In der 2 Saison ergänzte man den Talentepol um Zehnter, Kumbedi und im Winter um Adjetey, Shiogai und Cleiton + die beiden Spieler aus dem Nachwuchs, die Minuten sammeln.
Für mich spricht das Transferbild eher dafür, dass die Führungsspieler das Problem sind. Und die sind oft nicht so leicht auszutauschen. Bzw brauchen sie oft eine Zeit um in diese Rolle rein zu wachsen. Siehe Schallenberg auf Schalke.
Die Trainerwahl ist da etwas was man einerseits kritisieren kann, andererseits icv zumindest vevrstehen kann.
Hasenhütl ist jemand für ein laufintensives Pressing. Davon wollte man wohl ein wenig ab, hin zu mehr spielstärke. Da kam das Trainertalent Simonis, der nicht funktionierte. Ich denke man wollte sich jetzt eine Situation schaffen, den talentierten Bauer auf Herz und Nieren zu prüfen um zu schauen ob es einen neuen Trainer braucht oder er der Wölfe Nagelsmann werden kann. Ob e r das kann? Keine Ahnung. Aber der Trainer wirkt bei euch wie die ärmste Sau. Ich d enke deswegen, dass zeitnah etwas passieren wird.
Hier fände ich dann tatsächlich einen Toppmöller interessant, der Ruhe ausstrahlt, Fußball spielen undn nicht kämpfen will und junge Spieler entwickeln kann.
Also jede Entscheidung kann ich für sich verstehen. Aber irgendwie greifen die Rädchen (noch) nicht. Woran das liegt isit für mich ein kleines. Fragezeichen. Aber grundsätzlich sieht es für mich eher so aus als würde mehr richtig gemacht als falsch, aber die sportlichen Ergebnisse passen (noch) nicht.
Ich denke aber nicht, dass ihr absteigen werdet
Irgendwie tue ich mich mit der Bewertung von PC sehr schwer, denn irgendwie haben beide Seiten recht.
Was PC hinter den Kulissen ändert kann ich nicht beburteilen, da bin ich zu weit weg. Schwegler zu holen hat in Frankfurt für ein par Fragezeichen gesorgt, weil man sich bis zum smSchluss gefragt hat, was überhaupt seine Aufgabe war.
Zu den Transfers unter seiner Regie.
Ich werde daraus nicht schlau.
Man hat hier das Gefühl, dass er auch hier alte Strukturen aufbrechen möchte und von 0 anfangen möchte. Das beinhaltet auch eine neue Achse zu formen. Diese Achse an Führungsspuelern muss aber auch erstmal zueinander finden und das kann eine Weile dauern.
Mit Grabara und Vavro holte man in der ersten Saison 2 Spieler, die prädestiniert waren für diesen Umbruch.
Eine Achse hätte so aussehen können:
Grababra-Vavro-Arnold-Svandberg-Wind.
Die letzten 3 haben in der Vergangenheit gezeigt, dass sie diese Qualität haben um mit ihnen als verlässliche Größen zu planen.
Dazu holte man mit Koulierakis, Amoura und Dardai 3 junge und begehrte Spieler, die man gut um diese Achse herum einbauen konnte um sich zu entwickeln. Lustigerweise waren Amoura und Koulierakis bei den hochgelobten Frankfurtern ganz weit oben auf der Liste, weil so viele sich den Verein aktuell als Vorbild wünschen.
Dazu holte man mit Müller noch einen Spieler für die Breite, der aber auch klar ein Kopf einer Mannschaft sein kann. Zumindest war er das auf Schalke.
Zudem kam ein hoch gehandelter Skov Olsen dazu, der damals begehrt war.
In der 2 Saison ergänzte man den Talentepol um Zehnter, Kumbedi und im Winter um Adjetey, Shiogai und Cleiton + die beiden Spieler aus dem Nachwuchs, die Minuten sammeln.
Für mich spricht das Transferbild eher dafür, dass die Führungsspieler das Problem sind. Und die sind oft nicht so leicht auszutauschen. Bzw brauchen sie oft eine Zeit um in diese Rolle rein zu wachsen. Siehe Schallenberg auf Schalke.
Die Trainerwahl ist da etwas was man einerseits kritisieren kann, andererseits icv zumindest vevrstehen kann.
Hasenhütl ist jemand für ein laufintensives Pressing. Davon wollte man wohl ein wenig ab, hin zu mehr spielstärke. Da kam das Trainertalent Simonis, der nicht funktionierte. Ich denke man wollte sich jetzt eine Situation schaffen, den talentierten Bauer auf Herz und Nieren zu prüfen um zu schauen ob es einen neuen Trainer braucht oder er der Wölfe Nagelsmann werden kann. Ob e r das kann? Keine Ahnung. Aber der Trainer wirkt bei euch wie die ärmste Sau. Ich d enke deswegen, dass zeitnah etwas passieren wird.
Hier fände ich dann tatsächlich einen Toppmöller interessant, der Ruhe ausstrahlt, Fußball spielen undn nicht kämpfen will und junge Spieler entwickeln kann.
Also jede Entscheidung kann ich für sich verstehen. Aber irgendwie greifen die Rädchen (noch) nicht. Woran das liegt isit für mich ein kleines. Fragezeichen. Aber grundsätzlich sieht es für mich eher so aus als würde mehr richtig gemacht als falsch, aber die sportlichen Ergebnisse passen (noch) nicht.
Ich denke aber nicht, dass ihr absteigen werdet
Wirklich guter, differenzierter Beitrag. Interessanterweise von einem Nicht-Wolfsburgfan im Detail zutreffender als viele Posts von VfLern.
Dass es u.a. an den vermeintlichen Führungsspielern liegt, dass wenig zusammenwächst, macht Sinn, das nehme ich ähnlich wahr.
Am Ende des Tages muss sich Christiansen aber an ablesbaren Entwicklungen messen lassen und diese sind verheerend. In diesem Geschäft fragt niemand danach, ob diese oder jene Maßnahme/Idee im Grunde nachvollziehbar war oder nicht.
Was ich ihm wirklich anlaste, ist die Trainerwahl nach Simonis. Es kann passieren, dass ein talentierter, junger Trainer aus dem Ausland, scheitert. Wobei man auch hier sagen kann, dass man gerade bei niederländischen Coaches vorsichtig sein sollte. Es ist nichts neues, dass der Fußball in der Bundesliga sehr viel athletischer und körperlich robuster ist, was bei nahezu jedem Trainer, der aus Holland hierher kam, zum Stolperstein wurde. Genau das sehen wir in Wolfsburg auch gerade wieder. Die Mannschaft ist nicht fit und nicht spritzig genug. In dieser Hinsicht sind wir auf Platz 18.
Noch schlimmer war es, danach auf Bauer zu setzen. PC hat die Gefahr völlig unterschätzt, jetzt steckt man tief im Abstiegskampf. Einen Trainer ohne Profierfahrung, der nebenbei noch die Pro-Lizenz machen muss, in einer derartigen Situation reinzuwerfen, ist grob fahrlässig.
Klar, wenn es läuft, fragt hinterher keiner mehr danach, dann juckts niemanden. Der Schuss ging aber komplett nach hinten los und Bauer ist schon jetzt völlg untragbar. Diese Mannschaft braucht sofort Struktur, Erfahrung und Leitung. Man kann es niemandem verkaufen, dass man in höchster Abstiegsgefahr steckt und der Cheftrainer nahezu jede Woche mehrere Tage fehlt. Das geht in dieser Situation einfach gar nicht.
Auch ich habe PC lange in Schutz genommen und sehe auch nach wie vor, dass er vieles erkannt hat. Er hat aber nicht die richtigen Entscheidungen getroffen. Vielleicht hat er auch vieles nicht umsetzen können. Aber auch das ist dann sein Ding. Wenn du dich als GF Sport intern nicht durchsetzen kannst, dann bist du halt Fehl am Platz.
Ich bin auch immer vorsichtig mit diesen, auf Halbwissen basierenden, Schlussfolgerungen, die man im Internet 24/7 zu lesen bekommt. Oftmals wird da ohne handfeste Informationen richtiggehend gehetzt, hinterher hat man ja alles vorher gewusst und alle anderen sind I.dioten etc...Davon bin ich überhaupt kein Freund, weil das einfach komplett toxischer Kindergarten ist.
Ich spreche Christiansen daher nicht ab, einen Plan gehabt zu haben. Woran es letzten Endes scheiterte, vermag ich mangels Interna nicht zu beurteilen.
Da die Ergebnisse seiner Arbeit nach 2 Jahren aber absolut verheerend sind, muss er den Kopf hinhalten. Das ist so und wird immer so sein.
25.02.2026 - 14:43 Uhr
Neues Land, neue Liga, neuer Verein, neue Dimension und neue Sprache waren einfach zu viel “neu”. Gerade, wenn man einen neuen “Wolfsburger Weg” umsetzen möchte, spielt eine einschlägige Erfahrung eine große Rolle. Die deutsche Sprache ist da eigentlich eine Grundanforderung. Aus meiner Sicht eine Fehlentscheidung, die dem AR anzulasten ist.
25.02.2026 - 17:12 Uhr
Danke @OneEightSeven , ich finde deinen Beitrag auch sehr lesenswert!
Ich habe mich ehrlicherweiße im Sommer gefragt, ob Simonis nicht etwas zu grün hinter den Ohren ist um diesen Umbruch als Trainer zu modoerieren.
Wie mein Vorredner mutmaßte, vielleicht war alles zu viel für die kurze Zeit. Ein Trainer, der noch nie auf dem Niveau gearbeitet hat, der eine neue Idee implementieren sollte. Und das als Nanchfolger von Hasenhütl und Kovac, die ein wenig autoritär waren.
Ich kann mir schon vorstellen, dass da einige Spieler nach einer harten Hand froh waren, so einen Jungspund an der Linie zu haben.
Kaknn passieren. Bauer war dann aber ein Fehler, das seheh ich auch so. Viel zu riskant, aber man wollte diesen Weg gehen. Und soweit ich mich erinnere gab es nicht wenige Wolfsburgfans, die sich genau das gewünscht haben.
Trotz allem bin ich da bei dir, die Personalie fliegt PC gerade zurecht um die Ohren. Das war zu viel Risiko.
Mein großes aber liegt aber woanders.
Ich gebe dir ebenfalls vollkommen recht, dass die Arbeit an Ergebnissen gemessen wird.
Aber ich werde seit mehreren Jahren aus dem VFL nicht schlau.
Objektiv betrachtet gibt es kaum einen besseren Arbeitgeber in der Bundesliga als euch.
Man kann verhältnismäßig ruhig arbeiten, da das Umfeld nicht so explosiv ist, ein Beispiel nenne ich gleich. Man hat genug Kohle (keine Sorge, kein VW blabla) um einen guten Kader zusammen zu stellen, gute Gehälter zu zahlen und muss gleichzeitig nicht mal Gewinne erzielen.
Das Stadion ist schön usw.
Ich habe das Gefühl, dass sich seit Jahren eine ambitionslose Wohlfühloase gebildet hat. Frei nach einem der größten deutschen Promis der Neuzeit "es bleibt hier alles so wie es ist!"
Bitte korrigiere mich wenn ich da falsch liege.
Und jetzt hat man das Gefühl, da ist jemand, der das aufbrechen möchte und den VFL neu "erfinden" möchte und neues Leben einhauchen möchte.
So eine Transformation dauert und geht oft mit einigen Tälern einher, weshalb ich seinen Weg trotz unglücklicher Trainerentscheidungen als noch nicht gescheitert ansehe.
Umgekehrtes Beispiel ist die Farce um Ben Manga auf Schalke.
Im Endeffekt hat er angefangen und ihm wurde nicht nur ein Kader des Grauens ohne wirklichen Sturm, ohne wirkliche IV zur Verfügung gestellt. nach der Saison sind noch die beiden Lichtblicke Ouedraogo und Topp, sowie die gefühlt einzigen Leistungsträger Ouwejan und Müller abgegeben.
Der Auftrag lautete ungefähr wie folgt: Lieber Ben Manga, baue einen konkurrenzfähigen Kader auf, er muss zwar niciht aufsteigen, top 6 wird aber schon angepeilt, zusätzlich setze dein Perlenauge ein und hole ein par Talente für wenig Geld, die man dann teuer verkaufen kann. Und das alles mit möglichst wenig. Geld, denn wir müssen Schulden abbauen.
Das Ergebniss war ein Kader mit gefühlt 40 Transferbewegungen, der überraschenderweise nicht unter die Top 6 kamen und dessen Spieler teils eine Saison später erst aufblühen.
Trotz seiner nicht so guten Saison basiert der heutige Erfolg auch noch auf seinem Erbe mMn.
Aufgrund der Unruhe verlor er recht schnell den Job.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn man PCs Vision weiter verfolgt, dass man ernten kann, was sman säht. Auch wenn es gerade nicht so aussieht
Ich habe mich ehrlicherweiße im Sommer gefragt, ob Simonis nicht etwas zu grün hinter den Ohren ist um diesen Umbruch als Trainer zu modoerieren.
Wie mein Vorredner mutmaßte, vielleicht war alles zu viel für die kurze Zeit. Ein Trainer, der noch nie auf dem Niveau gearbeitet hat, der eine neue Idee implementieren sollte. Und das als Nanchfolger von Hasenhütl und Kovac, die ein wenig autoritär waren.
Ich kann mir schon vorstellen, dass da einige Spieler nach einer harten Hand froh waren, so einen Jungspund an der Linie zu haben.
Kaknn passieren. Bauer war dann aber ein Fehler, das seheh ich auch so. Viel zu riskant, aber man wollte diesen Weg gehen. Und soweit ich mich erinnere gab es nicht wenige Wolfsburgfans, die sich genau das gewünscht haben.
Trotz allem bin ich da bei dir, die Personalie fliegt PC gerade zurecht um die Ohren. Das war zu viel Risiko.
Mein großes aber liegt aber woanders.
Ich gebe dir ebenfalls vollkommen recht, dass die Arbeit an Ergebnissen gemessen wird.
Aber ich werde seit mehreren Jahren aus dem VFL nicht schlau.
Objektiv betrachtet gibt es kaum einen besseren Arbeitgeber in der Bundesliga als euch.
Man kann verhältnismäßig ruhig arbeiten, da das Umfeld nicht so explosiv ist, ein Beispiel nenne ich gleich. Man hat genug Kohle (keine Sorge, kein VW blabla) um einen guten Kader zusammen zu stellen, gute Gehälter zu zahlen und muss gleichzeitig nicht mal Gewinne erzielen.
Das Stadion ist schön usw.
Ich habe das Gefühl, dass sich seit Jahren eine ambitionslose Wohlfühloase gebildet hat. Frei nach einem der größten deutschen Promis der Neuzeit "es bleibt hier alles so wie es ist!"
Bitte korrigiere mich wenn ich da falsch liege.
Und jetzt hat man das Gefühl, da ist jemand, der das aufbrechen möchte und den VFL neu "erfinden" möchte und neues Leben einhauchen möchte.
So eine Transformation dauert und geht oft mit einigen Tälern einher, weshalb ich seinen Weg trotz unglücklicher Trainerentscheidungen als noch nicht gescheitert ansehe.
Umgekehrtes Beispiel ist die Farce um Ben Manga auf Schalke.
Im Endeffekt hat er angefangen und ihm wurde nicht nur ein Kader des Grauens ohne wirklichen Sturm, ohne wirkliche IV zur Verfügung gestellt. nach der Saison sind noch die beiden Lichtblicke Ouedraogo und Topp, sowie die gefühlt einzigen Leistungsträger Ouwejan und Müller abgegeben.
Der Auftrag lautete ungefähr wie folgt: Lieber Ben Manga, baue einen konkurrenzfähigen Kader auf, er muss zwar niciht aufsteigen, top 6 wird aber schon angepeilt, zusätzlich setze dein Perlenauge ein und hole ein par Talente für wenig Geld, die man dann teuer verkaufen kann. Und das alles mit möglichst wenig. Geld, denn wir müssen Schulden abbauen.
Das Ergebniss war ein Kader mit gefühlt 40 Transferbewegungen, der überraschenderweise nicht unter die Top 6 kamen und dessen Spieler teils eine Saison später erst aufblühen.
Trotz seiner nicht so guten Saison basiert der heutige Erfolg auch noch auf seinem Erbe mMn.
Aufgrund der Unruhe verlor er recht schnell den Job.
Ich kann mir vorstellen, dass wenn man PCs Vision weiter verfolgt, dass man ernten kann, was sman säht. Auch wenn es gerade nicht so aussieht
03.03.2026 - 12:22 Uhr
Quelle: Kicker
Geschäftsführer Peter Christiansen verkündet beim VfL Wolfsburg den Verbleib von Trainer Daniel Bauer. Der Klub gibt ein katastrophales Bild ab, kommentiert kicker-Reporter Thomas Hiete.
ich frage mich nach diesem Artikel und den augenscheinlichen Insiderwissen von Hiete warum PC hier noch im Amt ist und warum es Befürworter für ihn gibt. Ich glaube wirklich mittlerweile das VW uns absteigen sehen will.
Ich bin sprachlos.
03.03.2026 - 12:25 Uhr
Nicht VW direkt, sondern die blau gelb verpesteten AR Mitglieder
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