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Ralf Rangnick
Geburtsdatum 29.06.1958
Alter 68
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Österreich

Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor]

24.06.2012 - 17:59 Uhr
Dies ist der Diskussionsthread zu Ralf Rangnick.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 06.08.2015 um 11:26 Uhr bearbeitet
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#1
25.06.2012 - 15:56 Uhr
Quelle: sport10.at
.... Von Wiel Coerver, nach dessen Trainingsmethode Moniz trainieren ließ, wird es in Salzburg ab sofort nicht mehr geben. "Das ist eine Trainingsmethode, die es seit 20 Jahren gibt und die ist nicht mehr zeitgemäß. Kein Topteam trainiert danach", so Rangnick.....

.... Ebenso in eine Schublade gelegt werden kann die 8-8-8-Formel. Diese würde sagen, acht arrivierte Österreicher, acht junge einheimische Kicker und acht gute Legionäre. "Ich glaube das kein Klub der Welt, einen Kader so ausrichtet. Es kommt auf die Ausgewogenheit der Mannschaft an", stellt Rangnick klar.....
aha aha!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 25.06.2012 um 15:57 Uhr bearbeitet
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#2
27.06.2012 - 11:46 Uhr
SK Rapid Wien & Schlake 04

Vergangenes Jahr fanden weltweit die ersten Coerver® Youth Diploma Kurse statt und erreichten dabei ein riesiges Publikum.

.....

Am 01.11.2011 fand in Zusammenarbeit mit dem 1. FC Nürnberg eine Coerver®-Fortbildung auf dem Vereinsgelände des Clubs statt. Für die Schulung gelang es Coerver® Coaching Deutschland Mitbegründer Alfred Galustian als Dozenten zu gewinnen.

.....

Den Auftakt in diesem Jahr machten dabei am 27. und 28. Juni die beiden österreichischen Top-Clubs Red Bull Salzburg und Rapid Wien.


GÉRARD HOULLIER - Global Sports Director wird zitiert mit: "Im Jahr 1993 habe ich Alfred das erste Mal gebeten, bei uns an einem Trainerprogramm mitzuarbeiten. Seit dem sind unsere Ergebnisse einfach herausragend. Das Coerver® Programm ist die beste Methode, technische Fähigkeiten zu verbessern!“
sport10.at:
.... Von Wiel Coerver, nach dessen Trainingsmethode Moniz trainieren ließ, wird es in Salzburg ab sofort nicht mehr geben. "Das ist eine Trainingsmethode, die es seit 20 Jahren gibt und die ist nicht mehr zeitgemäß.....", so Rangnick.....


Rangnick hätte sich nicht nur 1 Jahr Auszeit sondern vielleicht auch wieder 1 Jahr Vorbereitungszeit nehmen sollen :D

http://trainermedien.dfb.de/fileadmin/js/abo_login.php?datei=upload/abonnenten/online_beitraege/pdfs/ft11_09_coerver_online.pdf

Also selbst der DFB bietet also Trainigsunterlagen dazu an.
Aber nein das ist kein aktuelles Training, der DFB trainiert ja prinipiell nur wie DDR-Schwimmer und die Trainingsmethoden sind auch aus Zeiten von Höhlenmalerein. :ugly

"Coerver" in der heutigen Zeit nicht mehr (nur) als einziges Konzept zu haben, gut und schön. Aber eine Methode die am ganzen Globus immer noch gefragt, gelehrt und am Trainer-Sektor gesucht wird, immer noch "als das beste Training für den umgang mit und ohne Ball" gilt als tot zu erklären ist mMn etwas Weltfremd.

Ich bin mir sicher das er genug Aspekte und Trainingsmethoden aus Coever in die "Rangnick"-Methode übernehmen und genau deshalb ist das für tot erklären und Neuverkaufen so eine Methode nur qwaqwa für die Medien.

Frei nach: "Solang wir es (=Konzept) anders nennen können wir den Umschwung zum europ. Topklub (wenn wir ihn denn schaffen) als tolle neue Innovation verkaufen und jeder wäre Froh wenn er dei Rangnick-Methode bei RedBull kennen lernen darf" :ugly


Zum Thema 8-8-8 und "kein Klub der Welt":
http://www.transfermarkt.at/de/fc-barcelona/startseite/verein_131.html

8 EM-Teilnehmer aus Spanien (arivierte nationale Größen)
8 Legionäre
X junge Talente aus La Masia (im 22er statt 24er-Kader aber alle 6 Spanier)

einen gibts,..... :o

und nein RBS wird nie der FCB aber für den Ö-Maßstab ist da sicher mehr Geld vernichtet worden.

und ja wieder die "Ausgewogenheit der Mannschaft an" für eine Legionärsschwemme vorzuschieben,.... pfui !!!

Wie schaffen das Rapid, Austria, Ried, Admira, ect. mit so wenigen Legionären?
und wie schaffen es Wacker, Neustadt oder Mattersburg Manschaftsleistungen zu zeigen ?

Alles in allem ein Einstand von guten Leuten im Fußball die jetzt einer Unternehmensstruktur nachjagen müssen und so offensichtlich iren eigenen Verstand und die Realität verweigern müssen.

Ich war noch nie ein Fan von Reichen die einen Klub missbrauchen. Zwischenzeitig und mit dem Imagegewinn durch andere Projekte hab ich mit dem (bis vor wenigen Tagen) RB-Konzept anfreunden können.

Aber irgendwie fällt mir das bei RB aktuell auf überall Unruhe, Kündigungen, Beurlaubungen, Munkelein, Gerüchte, Proteste, Verschwörungstheorien,.....

Der Weg den RB da einschlägt (aber mMn überall nicht nur im Fußball, sondern auch im EH, der F1, ect.) gefällt mir überhaupt nicht mehr. Alles is schei*e ausser RB erfindet es neu dann ist es der "Heilsbringer" :rolleyes

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Weis, Weis, Walter Weis ! (3.September 1921 - 23.12.2011 - ewig in unserem Herzen)
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205x83x32x13083 DANKE und hab Spaß!
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Paul Scharner hat recht! ÖFB: Windtner und Koller raus ! Fußball rein !!
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Gerald Baumgartner,.... Ein Austrianer wie Vastic
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Es ist schön Emotional soweit von der BL entfernt zu sein das man selbst den Konzern objektiv beurteilen kann.
Lang lebe der Amateurfußball!
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#3
02.07.2012 - 05:54 Uhr
.......
SN: In Salzburg haben viele Fans Angst, dass Red Bull zum Ausbildungsverein für RB Leipzig mutiert. Ist diese Befürchtung begründet?

Rangnick: Nein, da muss man sich keine Sorgen machen. Länderübergreifend sind ja zwischen diesen beiden Teams noch drei Ligen. Mit Leipzig verfolgen wir kurzfristig ganz andere Ziele als in Salzburg. Ich sehe beide Vereine wie Brüder. Wir wollen Leipzig in Deutschland ähnlich positionieren wie Salzburg in Österreich. Den ersten Titel zu gewinnen ist immer am schwierigsten. Das sah man in den vergangenen Jahren in Leipzig. Trotz großer finanzieller Investitionen scheiterte man beim Versuch, die dritte Liga zu erreichen. Sollte sich aber ein junger Spieler in Salzburg toll entwickeln, dass er reif für das Ausland ist, wäre es doch nur sinnvoll, würde er dann nach Leipzig in die Bundesliga und nicht zum Beispiel nach München oder Dortmund wechsel. Das kann auch für keinen Fan ein Problem sein. Es wäre für mich dann eine perfekte Zusammenarbeit. Das Wichtigste wird in Zukunft sein, dass die österreichischen Toptalente zu Salzburg kommen. Und zwar schon in ganz jungen Jahren. Dafür brauchen wir auch eine perfekte Scouting abteilung.
..........
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#4
24.07.2012 - 15:29 Uhr
Quelle: sport10.at
Wie wichtig ist die Kontinuität im Nachwuchs?

Viel wichtiger als im Bereich der Profimannschaft. Trainerwechsel gehören dort zum Geschäft dazu. Die Aufgaben eines Vereins und eines Sportdirektors sind, Strukturen zu schaffen, die nachhaltig sind und fortgeführt werden, auch wenn der Sportdirektor einmal nicht mehr da ist. Wenn du mit jedem Trainerwechsel wieder einen völligen Paradigmenwechsel hast, ist das nicht gut und meistens auch nicht erfolgreich. Die Klubverantwortlichen geben die Philosophie vor.

Haben Sie das Herrn Mateschitz so mitgeteilt?

Ich habe ihm mitgeteilt, wie wir arbeiten wollen und wie ich es mir vorstelle. Er hat mich am Schluss unseres Gespräches darum gebeten, nicht Trainer zu werden, sondern den Job, den ich jetzt hier mache, auszuüben. Momentan kann ich sagen, es macht richtig Spaß. Aber dass es Phasen geben wird, wo es nicht so läuft, ist auch normal und gehört dazu.
Ein kleiner Ausschnitt aus dem 4seitigen INterview auf Sport 10.
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#5
14.08.2012 - 17:47 Uhr
Quelle: www.spox.com
......
Groß: Bei der Suche nach Neuzugängen ist Ralf in der Kette immer der Letzte, der sich einen Spieler ansieht. Unabhängig von weiteren Informationen bekommt er beim Scouting nach wenigen Minuten ein Gefühl dafür, ob der Spieler das Zeug zum Durchbruch hat. Wenn das passiert, ist es fast schon ein magischer Moment. Im Verein sagen wir dazu: Ralf hat sich verliebt. Dann will er den Spieler unbedingt haben und liegt fast immer mit seiner Einschätzung richtig......
Helmut Groß gilt als Mentor für Rangnick, dieser arbeitet aktuell mit ihm sehr eng zusammen, hier ein recht umfangreicher Artikel aus seiner Zeit bei Hoffenheim.

Mit diesem Artikel ist mir auch klar, wieso er Coerver eher in den Hintergrund stellt, da gehts dann wohl eher darum, seine Methoden in den Vordergrund zu stellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von fl33tStA am 14.08.2012 um 17:50 Uhr bearbeitet
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#6
14.10.2012 - 18:45 Uhr
Rangnick verteidigt Mäzenatentum im deutschen Fußball

Ralf Rangnick hat Mäzenatentum im deutschen Fußball wie beim Bundesligisten TSG Hoffenheim und dem Regionalligisten RB Leipzig verteidigt.

«Für mich ist entscheidend, ob nachhaltig gearbeitet wird und eine Philosophie vorhanden ist - dieses Kriterium gilt genauso für Mäzene oder Investoren, die ihr Geld in neue Fußballprojekte stecken», erklärte der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Trainer und jetzige Sportdirektor in Leipzig in einem Interview der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung».

Die TSG Hoffenheim wird vom einstigen Mitbegründer des Software-Konzerns SAP, Dietmar Hopp, finanziert. Hinter RB Leipzig steckt das Geld von Dietrich Mateschitz und seines österreichischen Getränkeherstellers Red Bull. «Die wichtigste Frage dabei ist doch, ob das Investment langfristig angelegt ist oder nicht. Ich glaube, da muss man sich weder bei Herrn Mateschitz noch bei Dietmar Hopp Sorgen machen», urteilte Rangnick.

Zugleich reagierte er damit auf Aussagen von Hans-Joachim Watzke. Der Geschäftsführer des deutschen Meisters Borussia Dortmund will keine Geldgeber wie Investoren aus arabischen Ländern in seinen Verein lassen. Nach Einschätzung von Rangnick hätten es Watzkes Vorgänger in Dortmund nach dem Gewinn von deutscher Meisterschaft und Champions League trotz bester Finanzlage geschafft, «den Verein gegen die Wand zu fahren. Das zeigt doch, dass Tradition plus Geld nicht automatisch für Erfolg und volle Kassen stehen».

Den RB Leipzig will Rangnick verstärkt mit Spielern aus der Region in die Fußball-Bundesliga führen. «Unsere Hauptaufgabe in Leipzig wird sein, im Umkreis von 150, 200 Kilometern die jeweils Besten im Jahrgang nicht nur auf dem Zettel zu haben, sondern in unseren Verein zu holen», sagte der Sportdirektor der Fußball-Clubs RB Leipzig und Red Bull Salzburg in einem Interview der «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung».

Vorrangiges Ziel in Leipzig ist der zweimal hintereinander verpasste Aufstieg in die 3. Liga. «Das Fernziel in Leipzig lautet natürlich Bundesliga - so schnell wie möglich. Aber wir müssen zuerst den ersten Schritt schaffen», erklärte Rangnick. RB Leipzig ist ungeschlagener Tabellenführer der Regionalliga Nordost. Nur der Meister qualifiziert sich für ein Aufstiegs-Playoff.

Mit einer neuen Philosophie will Rangnick nicht nur Leipzig, sondern auch Österreichs Meister Salzburg auf Erfolg trimmen. «Attraktiver, hungriger, angriffslustiger, mit Teamgeist und einer deutlich jüngeren Besetzung in beiden Kadern», nannte der ehemalige Bundesliga-Trainer sein Konzept.

Dazu sollen verstärkt Spieler aus den beiden vom österreichischen Getränkekonzern finanzierten Fußball-Akademien in die Clubs geholt werden. «Es kann ja nicht sein, dass wir seit Jahren viel Geld in die Akademien in Ghana und Brasilien stecken, und keiner dieser Spieler gehört in Salzburg zum Kader», monierte Rangnick.
Ralf Rangnick über Leipzig, Salzburg und etc.
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#7
15.10.2012 - 05:17 Uhr
Rangnick rüffelt die Akademien

15.10.2012 | |

..... Rangnick ist mit der bisherigen Leistung dieser Zentren – wenig überraschend – nicht zufrieden: „Es kann ja nicht sein, dass wir seit Jahren viel Geld in die Akademien in Ghana und Brasilien stecken, und keiner dieser Spieler gehört in Salzburg zum Kader.“

Moniz hat das immerhin versucht: Verteidiger Jefferson und der Stürmer Alex konnten sich in Salzburg aber nicht durchsetzen. Der Ghanese Felix Adjei brachte es vor exakt einem Jahr auf ein Bundesligaspiel (gegen Innsbruck), der 21-Jährige ist aktuell Stürmer beim Red-Bull-Westligisten Liefering (fünf Saisontore).

Rangnick sieht sich in Salzburg und vor allem in Leipzig erst am Anfang seiner Mission. Ziel sei es, „attraktiver, hungriger, angriffslustiger, mit Teamgeist und einer deutlich jüngeren Besetzung in beiden Kadern“ zu sein.

In anderen Worten: Im Winter ist mit neuem Personal zu rechnen.
.......
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#8
10.11.2012 - 08:06 Uhr
Red Bull hat im Fußball noch große Pläne

10.11.2012 | |

Interview. Ralf Rangnick, Sportdirektor
von Red Bull Salzburg, über Düdelingen, Transfers, Visionen und sein Burn-out.

Er ist Sportdirektor, sieht sich bei Red Bull Salzburg aber auch als Unterhaltungschef. Ralf Rangnick (54) will Österreichs Fußballmeister in bisher ungeahnte Höhen führen, den Fans Woche für Woche Spaßfußball servieren und so auch eine neue Identifikation mit dem Verein erreichen.

SN: Sie sind nun viereinhalb Monate im Amt. Wie fällt Ihr erstes Resümee aus?

Rangnick: Ich würde sagen, wir sind auf einem guten Weg. Die Mannschaft spielt immer mehr den Fußball, den ich mir vorstelle. Zwischendurch, etwa bei der Niederlage vor zwei Wochen gegen Rapid, hat man aber auch gesehen, dass noch nicht alles so funktioniert, wie es sollte.

SN: Sie haben vieles bei Red Bull Salzburg in sehr kurzer Zeit verändert. Wie viel hatte der Umbruch mit der Pleite in der Champions-League-Qualifikation zu tun?

Rangnick: Düdelingen war für uns alle ein Schock, weil damit keiner gerechnet hat. Ohne diesem Verein zu nahe zu treten, aber wir waren sicherlich der Favorit und haben daher auch fest an die nächste Runde geglaubt.

Die Intensität des Umbruchs hatte dann aber eher mit dem schwachen Rapid-Spiel zwei Wochen später (0:2, Anm. d. Red.) zu tun. Dass wir so viele Spieler holen, das war nicht geplant. Normalerweise ist das in solch einer Phase auch nicht üblich. Aber so, wie die Mannschaft gegen Rapid aufgetreten ist, war mir sofort klar, dass ein paar kosmetische Korrekturen nicht reichen würden.

SN: Inwiefern können Sie als Sportdirektor von Salzburg und RB Leipzig tun und lassen, was Sie für richtig halten? Oder gibt es ständige Rücksprachen mit Red-Bull-Konzernchef Dietrich Mateschitz?

Rangnick: Dietrich Mateschitz war bei jedem einzelnen Transfer in Kenntnis gesetzt. Zudem stimmen wir uns bei allen Entscheidungen auch mit Gérard Houllier (weltweiter Red-Bull-Fußballchef, Anm.) ab. Es ist nicht so, dass wir hier tun und lassen können, was wir wollen. Wir haben ja auch eine Verantwortung für das Budget und wollen damit vernünftig und angemessen umgehen.

SN: Allein im Sommer wurden viele Millionen Euro für Transfers ausgegeben. Macht es Sie stolz, dass alle Neuverpflichtungen so ein geschlagen haben?.....
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Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#9
13.11.2012 - 08:41 Uhr
Quelle: sport10.at
Ein Spieler, den Sie im Sommer abgegeben haben, war Jakob Jantscher. Warum?

Wir mussten uns nicht von ihm trennen, es war vielmehr sein Wunsch, diesen Schritt zu machen. Er hat uns drei Tage nach dem Spiel gegen Düdelingen klar gesagt, dass er weg möchte und das Gefühl hat, jetzt den nächsten Schritt machen zu müssen. Er bat uns darum, gesprächsbereit zu sein, was Klubs betrifft, die nicht bereit sind, die geforderte Ablösesumme zu zahlen. Ich fand das, ehrlich gesagt, drei Tage nach Düdelingen nicht unbedingt den richtigen Zeitpunkt.

Wie war Ihre Reaktion?

Ich habe es zur Kenntnis genommen, habe ihm aber schon gesagt, dass wir mit Spielern wie ihm die Zukunft planen. Dann gab es in den nächsten drei, vier Wochen Spiele, in denen wir als Mannschaft nicht überzeugt haben und wo ich auch bei Jakob nicht das Gefühl hatte, dass er Bäume ausreißt. Wir haben uns erneut mit seinem Berater kurzgeschlossen und ihm mitgeteilt, dass wir gesprächsbereit sind. Dann gab es die Anfrage von Dynamo Moskau. Der Spieler wollte das machen, der Berater auch und dann haben wir gesagt, okay, wenn das sein Wunsch ist und er dort den nächsten Step machen möchte, kann er gehen.
In dem Interview spricht RR nicht nur über JJ sondern auch über die Art und Weise wie er scoutet und viele andere Dinge.

Er will im Winter keine Verstärkungen holen, da mit Alan und Svento ja 2 Verstärkungen wieder zur Mannschaft stossen.
Ralf Rangnick [Ex-Sportdirektor] |#10
17.12.2012 - 16:20 Uhr
„Er (Anm: Rangnick) will nichts von Philosophie wissen. Er ist der Meinung, das ist sein Wissen, dass da umgesetzt wird und deswegen spreche ich auch von Ralf Rangnicks Wissen, das die Trainer umzusetzen haben. Das, was Roger Schmidt spielen lässt, sind Rangnicks Gedanken und Ideen.”
Hier ein Zitat.
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