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Talententwicklung & Ausbildungsphilosophien

02.03.2026 - 23:44 Uhr
Zitat von fan2626
Ich denke, man sollte im Schülerbereich noch nicht über Spielernamen und was sie in Zukunft leisten könnten spekulieren.
Da gibt es in Österreich eine riesige Breite.
Ab 17., 18 Jahren sollte ein größeres Talent in Österreich schon technisch Bundesliganiveau haben. Mit dem Körper ist es eine eigene Sache, Schnelligkeit wird helfen schneller im Erwachsenensport Fuß zu fassen. Aber Robustheit werden die meisten Spieler erst ab dem 20 Lebensjahr erreichen.

Ich finde es extrem wichtig, genau hinzusehen, was im Kinderbereich passiert. Dort unten werden im Moment die größten Fehler gemacht. Der zweitgrößte Fehler passiert beim Übergang vom Nachwuchs zum Erwachsenenfußball.

Seit der Jahrtausendwende habe ich extrem viele Talente über einen längeren Zeitraum beobachtet. Und ich habe noch nie ein Talent erlebt, das nach dem 14. Lebensjahr plötzlich zu einem technisch sehr guten Spieler wurde. Das sogenannte ‚goldene Lernalter‘ liegt vor der Akademie-Zeit. Ein Spieler, der bis zum 14. Lebensjahr ein reines Durchschnittstalent ist, wird in der AKA nicht plötzlich zu einem Ausnahmeathleten wie Valentino Lazaro, Dominik Szoboszlai oder Oliver Markoutz. Die technische Basis muss stehen, bevor die Spieler in die Akademie kommen.

In den letzten Jahren musste ich das Thema aus Zeitgründen etwas aus den Augen verlieren, aber genau das möchte ich jetzt wieder ändern und den Fokus wieder verstärkt auf diese entscheidende Entwicklungsphase legen.

Vor allem bei den Themen polysportive Ausbildung, Bio-Banding, Athletik/Bewegungstraining für Kinder möchte ich etwas mehr reingehen. Durch meine Kinder habe ich Sachen erfahren, die ich damals so gar nicht auf dem Schirm hatte. Alleine das Thema eingeschränkte Fußbewegung finde ich krass. Wenn es dort Defizite gibt wachsen sich die schon mit 10 bis 12 Jahren raus. Das bedeutet - danach ist das sehr schwer zu korrigieren. Normal sollten die Kids viel mehr Barfuß Fußball spielen. Es kann auch für die Verletzungsprophylaxe ein sehr großer Vorteil sein. Das sollte natürlich nur bei einem gesicherten Untergrund gemacht werden und nicht bei Zweikämpfen, oder nicht beim Schusstraining.
Zitat von MartinMartin
Zitat von fan2626

Ich denke, man sollte im Schülerbereich noch nicht über Spielernamen und was sie in Zukunft leisten könnten spekulieren.
Da gibt es in Österreich eine riesige Breite.
Ab 17., 18 Jahren sollte ein größeres Talent in Österreich schon technisch Bundesliganiveau haben. Mit dem Körper ist es eine eigene Sache, Schnelligkeit wird helfen schneller im Erwachsenensport Fuß zu fassen. Aber Robustheit werden die meisten Spieler erst ab dem 20 Lebensjahr erreichen.

Ich finde es extrem wichtig, genau hinzusehen, was im Kinderbereich passiert. Dort unten werden im Moment die größten Fehler gemacht. Der zweitgrößte Fehler passiert beim Übergang vom Nachwuchs zum Erwachsenenfußball.

Seit der Jahrtausendwende habe ich extrem viele Talente über einen längeren Zeitraum beobachtet. Und ich habe noch nie ein Talent erlebt, das nach dem 14. Lebensjahr plötzlich zu einem technisch sehr guten Spieler wurde. Das sogenannte ‚goldene Lernalter‘ liegt vor der Akademie-Zeit. Ein Spieler, der bis zum 14. Lebensjahr ein reines Durchschnittstalent ist, wird in der AKA nicht plötzlich zu einem Ausnahmeathleten wie Valentino Lazaro, Dominik Szoboszlai oder Oliver Markoutz. Die technische Basis muss stehen, bevor die Spieler in die Akademie kommen.

In den letzten Jahren musste ich das Thema aus Zeitgründen etwas aus den Augen verlieren, aber genau das möchte ich jetzt wieder ändern und den Fokus wieder verstärkt auf diese entscheidende Entwicklungsphase legen.

Vor allem bei den Themen polysportive Ausbildung, Bio-Banding, Athletik/Bewegungstraining für Kinder möchte ich etwas mehr reingehen. Durch meine Kinder habe ich Sachen erfahren, die ich damals so gar nicht auf dem Schirm hatte. Alleine das Thema eingeschränkte Fußbewegung finde ich krass. Wenn es dort Defizite gibt wachsen sich die schon mit 10 bis 12 Jahren raus. Das bedeutet - danach ist das sehr schwer zu korrigieren. Normal sollten die Kids viel mehr Barfuß Fußball spielen. Es kann auch für die Verletzungsprophylaxe ein sehr großer Vorteil sein. Das sollte natürlich nur bei einem gesicherten Untergrund gemacht werden und nicht bei Zweikämpfen, oder nicht beim Schusstraining.


Da hast du natürlich recht. Dieses Training bekommt ein Kind in einer bewegungsorientierten Erziehung von seinen Erziehungsberechtigten mit. Das soll im Alltag integriert sein.
Zitat von MartinMartin
Zitat von fan2626

Ich denke, man sollte im Schülerbereich noch nicht über Spielernamen und was sie in Zukunft leisten könnten spekulieren.
Da gibt es in Österreich eine riesige Breite.
Ab 17., 18 Jahren sollte ein größeres Talent in Österreich schon technisch Bundesliganiveau haben. Mit dem Körper ist es eine eigene Sache, Schnelligkeit wird helfen schneller im Erwachsenensport Fuß zu fassen. Aber Robustheit werden die meisten Spieler erst ab dem 20 Lebensjahr erreichen.

Ich finde es extrem wichtig, genau hinzusehen, was im Kinderbereich passiert. Dort unten werden im Moment die größten Fehler gemacht. Der zweitgrößte Fehler passiert beim Übergang vom Nachwuchs zum Erwachsenenfußball.

Seit der Jahrtausendwende habe ich extrem viele Talente über einen längeren Zeitraum beobachtet. Und ich habe noch nie ein Talent erlebt, das nach dem 14. Lebensjahr plötzlich zu einem technisch sehr guten Spieler wurde. Das sogenannte ‚goldene Lernalter‘ liegt vor der Akademie-Zeit. Ein Spieler, der bis zum 14. Lebensjahr ein reines Durchschnittstalent ist, wird in der AKA nicht plötzlich zu einem Ausnahmeathleten wie Valentino Lazaro, Dominik Szoboszlai oder Oliver Markoutz. Die technische Basis muss stehen, bevor die Spieler in die Akademie kommen.

In den letzten Jahren musste ich das Thema aus Zeitgründen etwas aus den Augen verlieren, aber genau das möchte ich jetzt wieder ändern und den Fokus wieder verstärkt auf diese entscheidende Entwicklungsphase legen.

Vor allem bei den Themen polysportive Ausbildung, Bio-Banding, Athletik/Bewegungstraining für Kinder möchte ich etwas mehr reingehen. Durch meine Kinder habe ich Sachen erfahren, die ich damals so gar nicht auf dem Schirm hatte. Alleine das Thema eingeschränkte Fußbewegung finde ich krass. Wenn es dort Defizite gibt wachsen sich die schon mit 10 bis 12 Jahren raus. Das bedeutet - danach ist das sehr schwer zu korrigieren. Normal sollten die Kids viel mehr Barfuß Fußball spielen. Es kann auch für die Verletzungsprophylaxe ein sehr großer Vorteil sein. Das sollte natürlich nur bei einem gesicherten Untergrund gemacht werden und nicht bei Zweikämpfen, oder nicht beim Schusstraining.


In dem jungen Alter muss die Basis gelegt werden und das wird oft im Kinder/Jugendfußball übersehen. Ich hab schon einige Male miterleben können wie Kinder aufgrund ihrer Physis im untern U-Bereich, heraus stehen. Sobald diese Physis jedoch nicht mehr gegeben ist fällt das Niveau rapide. Und genau da wird in der AKA bereits viel Wert drauf gelegt, dass man den Gegner auf taktisch- sowie technischer Ebene "enteilt" bzw. sich absetzt. Gleichzeitig wird die Athletik gefördert. Da ist man bei der AKA auf einen guten Weg.

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Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen. (Lew Jaschin über moderne Fußball-Strategie)

Was an ihm vorbei geht, geht auch am Tor vorbei. (Fußballkommentator über Lew Jaschin)
Ich habe vor langer Zeit einmal mit Martin Scherb darüber geschrieben, dass der AKA-Bereich bezüglich des Relative Age Effects nur ein Symptom ist und nicht die Ursache. Ich habe ihn einmal auf Facebook angeschrieben, weil es mich störte, dass sie bei einer Nationalmannschaft für retardierte Talente nur AKA-Talente nominiert haben. Der Relative Age Effect fängt ja alleine schon in der 1. Volksschule an – vor allem dort, wo es einen sehr großen Zulauf von Kindern gibt. Funino alleine schützt davor nicht.

Es gibt übrigens einen doppelten Relative Age Effect: die Schule, weil diese einen anderen Stichtag als der Fußball hat. Für die Kinder ist der Leistungsdruck im Fußball so groß, dass es nicht ohne gute Schulnoten geht. Kinder, die sich in der Schule schwer tun, werden sehr früh ausgeschlossen. Wer sehr viel Zeit für Fußball braucht, braucht gute Schulnoten ohne viel lernen zu müssen.

Es gibt aber noch einen anderen Faktor: Kinder, die sehr polysportiv unterwegs sind oder sein wollen, sind im Fußball vielleicht nicht so gut, weil sie sich weniger darauf konzentrieren. Diese Kinder können dem Fußball sehr schnell verloren gehen, weil sie nicht bei jedem Spiel oder Training anwesend sind oder weil sie als nicht gut genug angesehen werden. Es gibt Eltern, die ihre Kinder auch in den Ferien zu allen möglichen Fußballschulen oder Fußballcamps schicken. So kann man dann auch besseres Talent für Fußball zeigen?

Es ist ein Paradoxon: Sportwissenschaftlich weiß man schon sehr lange, dass eine polysportive Ausbildung im Nachhinein gesehen besser ist, wenn man Profi werden möchte. Aber im Kindesalter ist die Realität sehr oft eine andere.

All diese Kinder wird man für die AKA verlieren, und genau deshalb gibt es den erfolgreicheren zweiten Bildungsweg – und das sind als Endergebnis die Landesligen. Red Bull Salzburg hat es nie geschafft, Spieler wie Saša Kalajdžić oder Marko Arnautović zu entwickeln – die Landesligen schon, aber da sind sie nicht alleine.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 04.07.2026 um 11:41 Uhr bearbeitet
So erlebte Haaland den Nachwuchs - wo gibt es so etwas in Österreich?

-) Spielte bis zu seinem 16. Lebensjahr für seinen Stammverein Bryne

-) Er wurde im Jahr 2000 geboren, spielte aber in der Mannschaft der 1999 Geborenen.

-) Seine Trainingsgruppe bestand aus 40 Spielern (39 Jungen und 1 Mädchen).

-) Mit neun Jahren hatten sie einmal pro Woche eine Trainingseinheit.

-) Die Anlagen (sowohl drinnen als auch draußen) wurden für spontanes Fußballspielen geöffnet gehalten, und viele Kinder nutzten die Gelegenheit, so viel Fußball wie möglich zu spielen.
Kein einziger Spieler schied vor dem 16. Lebensjahr aus.

-) Fußball wurde als soziales Umfeld für Lernen und Entwicklung verstanden, und der Zusammenhalt der Gruppe hatte Priorität.

-) Mit 15 Jahren durften die Spieler selbst entscheiden, ob sie viermal pro Woche (Spezialmannschaft) oder zweimal pro Woche (Freizeitmannschaft) trainieren wollten. Die Jugendlichen haben diese Entscheidung selbst getroffen.

-) Aus dieser Gruppe gingen 5 Nationalspieler und insgesamt 6 Profispieler hervor.

-) Viele, darunter auch namhafte Jugendtrainer, die davon ausgingen, dass die Besten mit den Besten spielen müssten, um sich weiterzuentwickeln, stellten Alf-Ingve Berstens Trainingsansatz in Frage. Bernsten sagt: „Es wäre interessant, heute mit ihnen darüber zu sprechen.“
Bernsten ist der Ansicht, dass es am wichtigsten war, alle Spieler einzubeziehen und sich nicht von diesen tief verwurzelten, unhinterfragten und unveränderten kulturellen Überzeugungen leiten zu lassen. Er gab zu, nicht vorhersehen zu können, wer der Beste sein wird.

-) „Wenn man 40 Spieler hat und die 14 besten für die erste Mannschaft , 13 für die zweite und 13 für die dritte Mannschaft auswählt , bekommt die erste Mannschaft die guten Trainer. Vor dem Sommer löst sich die dritte Mannschaft auf, und dann passiert dasselbe mit der zweiten. Am Ende bleiben nur noch 14 von 40 Spielern übrig, und von denen verlieren vielleicht 5 oder 6 das Interesse. Plötzlich hat man zu wenige Spieler, wenn man in die Jugendliga (11 gegen 11) aufsteigt. Das passiert sehr oft.“

-) Bernsten hat nichts gegen Top-Akademien, aber ich bezweifle deren Wirkung. Martin Ødegaard kommt nicht aus einer Akademie. Und dann ist da noch Erling Halland, der mit einem Mädchen und 38 Jungen zusammenspielte.

Quelle
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MartinMartin am 04.07.2026 um 11:46 Uhr bearbeitet
Zitat von MartinMartin
So erlebte Haaland den Nachwuchs - wo gibt es so etwas in Österreich?

-) Spielte bis zu seinem 16. Lebensjahr für seinen Stammverein Bryne

-) Er wurde im Jahr 2000 geboren, spielte aber in der Mannschaft der 1999 Geborenen.

-) Seine Trainingsgruppe bestand aus 40 Spielern (39 Jungen und 1 Mädchen).

-) Mit neun Jahren hatten sie einmal pro Woche eine Trainingseinheit.

-) Die Anlagen (sowohl drinnen als auch draußen) wurden für spontanes Fußballspielen geöffnet gehalten, und viele Kinder nutzten die Gelegenheit, so viel Fußball wie möglich zu spielen.
Kein einziger Spieler schied vor dem 16. Lebensjahr aus.

-) Fußball wurde als soziales Umfeld für Lernen und Entwicklung verstanden, und der Zusammenhalt der Gruppe hatte Priorität.

-) Mit 15 Jahren durften die Spieler selbst entscheiden, ob sie viermal pro Woche (Spezialmannschaft) oder zweimal pro Woche (Freizeitmannschaft) trainieren wollten. Die Jugendlichen haben diese Entscheidung selbst getroffen.

-) Aus dieser Gruppe gingen 5 Nationalspieler und insgesamt 6 Profispieler hervor.

-) Viele, darunter auch namhafte Jugendtrainer, die davon ausgingen, dass die Besten mit den Besten spielen müssten, um sich weiterzuentwickeln, stellten Alf-Ingve Berstens Trainingsansatz in Frage. Bernsten sagt: „Es wäre interessant, heute mit ihnen darüber zu sprechen.“
Bernsten ist der Ansicht, dass es am wichtigsten war, alle Spieler einzubeziehen und sich nicht von diesen tief verwurzelten, unhinterfragten und unveränderten kulturellen Überzeugungen leiten zu lassen. Er gab zu, nicht vorhersehen zu können, wer der Beste sein wird.

-) „Wenn man 40 Spieler hat und die 14 besten für die erste Mannschaft , 13 für die zweite und 13 für die dritte Mannschaft auswählt , bekommt die erste Mannschaft die guten Trainer. Vor dem Sommer löst sich die dritte Mannschaft auf, und dann passiert dasselbe mit der zweiten. Am Ende bleiben nur noch 14 von 40 Spielern übrig, und von denen verlieren vielleicht 5 oder 6 das Interesse. Plötzlich hat man zu wenige Spieler, wenn man in die Jugendliga (11 gegen 11) aufsteigt. Das passiert sehr oft.“

-) Bernsten hat nichts gegen Top-Akademien, aber ich bezweifle deren Wirkung. Martin Ødegaard kommt nicht aus einer Akademie. Und dann ist da noch Erling Halland, der mit einem Mädchen und 38 Jungen zusammenspielte.

Quelle


Bist du der Annahme, dass die AKA bis zum 15,16 Lebensjahr unnütz sind? Haaland ist aber auch nicht irgendein Spieler. Dieser gehört zu den besten der Welt. Da gibt es doch auch ein anderes Gegenbeispiel. Lionel Messi ist mit 13 zu La Masia gewechselt. Vorher war er bei Newell’s Old Boys - einem ebenfalls nicht so kleinem Verein in Argentinien. Ich persönlich glaube, dass man da nicht pauschalisieren darf und eine gute AKA bringt die Kinder schon im jungen Alter weiter. Wenn es mal nicht zum Profi reicht, dann ist es eben so aber viele schaffen es dann in die Landesliga usw. was ebenfalls sehr gut ist.

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Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen. (Lew Jaschin über moderne Fußball-Strategie)

Was an ihm vorbei geht, geht auch am Tor vorbei. (Fußballkommentator über Lew Jaschin)
https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/salzburg-verliert-offenbar-youngster-an-serie-a-klub/

Carlos Marino verlässt die AKA und schließt sich Genoa an. Dort ist er zunächst auch für die Jugendmannschaft vorgesehen. Zum Spieler kann ich leider nichts sagen - ob es jetzt ein Verlust ist oder nicht.

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Für Tormänner hat sich nichts geändert. Sie dürfen immer noch kein Tor zulassen. (Lew Jaschin über moderne Fußball-Strategie)

Was an ihm vorbei geht, geht auch am Tor vorbei. (Fußballkommentator über Lew Jaschin)
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