| Geburtsdatum | 05.01.1952 |
|---|---|
| Alter | 74 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Ehrenpräsident |
| Akt. Verein | FC Bayern München |
Uli Hoeneß [Ehrenpräsident]
07.01.2015 - 20:33 Uhr
31.07.2026 - 08:43 Uhr
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
31.07.2026 - 08:45 Uhr
Zitat von Guardian
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
31.07.2026 - 10:43 Uhr
Die Frage ist eben, wie viel ist auf diese 100% Aussage zu geben wenn sie unterfüttert ist mit einer Entschuldigung, die ja so nicht ganz stimmen kann. Das war ein beidseitig vereinbartes Interview. Da zu erzählen, er wusste nicht, wann veröffentlicht wird, ist schon recht spannend. Es ist nämlich entweder gelogen oder Uli bekommt von seiner Umwelt nicht mehr so viel mit wie es nötig wäre in so einer exponierten Stellung. Beide Varianten sind nicht schön.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
31.07.2026 - 11:07 Uhr
Zitat von HerbieKicker
Die Frage ist eben, wie viel ist auf diese 100% Aussage zu geben wenn sie unterfüttert ist mit einer Entschuldigung, die ja so nicht ganz stimmen kann. Das war ein beidseitig vereinbartes Interview. Da zu erzählen, er wusste nicht, wann veröffentlicht wird, ist schon recht spannend. Es ist nämlich entweder gelogen oder Uli bekommt von seiner Umwelt nicht mehr so viel mit wie es nötig wäre in so einer exponierten Stellung. Beide Varianten sind nicht schön.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
Die Frage ist eben, wie viel ist auf diese 100% Aussage zu geben wenn sie unterfüttert ist mit einer Entschuldigung, die ja so nicht ganz stimmen kann. Das war ein beidseitig vereinbartes Interview. Da zu erzählen, er wusste nicht, wann veröffentlicht wird, ist schon recht spannend. Es ist nämlich entweder gelogen oder Uli bekommt von seiner Umwelt nicht mehr so viel mit wie es nötig wäre in so einer exponierten Stellung. Beide Varianten sind nicht schön.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
Zumal er mit diesem Gebahren (Tuchel, CL-Halbfinale Real) Wiederholungstäter ist. Für mich gibt es kein allzu großes Loch für eine saubere Ent-schuld-igung. Das gesprochene Wort lässt sich nicht zurücknehmen.
31.07.2026 - 11:26 Uhr
Zitat von Bibs1703
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Zitat von Guardian
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Glaube ich nicht. Vielmehr habe ich den Eindruck, dass Eberl größere Gegner im Club hat als UH. (Dazu gab s ja auch schon ansatzweise Meldungen.)
UH hat zwar schon öffentliches Lob für Eberl relativiert, aber es gab jetzt auch keinen "taktischen" Grund, die VV-Chancen öffentlich anzuheben, wenn man ihn eigentlich weghaben möchte. Es ist ja nicht so, dass sich die allgemeine öffentliche Meinung zu Eberl seit dem Pokalfinale deutlich gedreht hätte, wegen der man seine eigene Position nun anders darstellen müsste. Wenn man Eberl nachhaltig schwächen will, müsste man ihn weiter infrage stellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von username am 31.07.2026 um 11:27 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 07:13 Uhr
Vllt. hat sich die Krösche Sache auch einfach nur abgekühlt.
Ab Januar haben wir entweder Eberl oder Krösche in verantwortlicher Position dort sitzen.
Und aktuell schaut es ziemlich NULL nach Krösche aus.
Ab Januar haben wir entweder Eberl oder Krösche in verantwortlicher Position dort sitzen.
Und aktuell schaut es ziemlich NULL nach Krösche aus.
01.08.2026 - 07:55 Uhr
Zitat von Bibs1703
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Zitat von Guardian
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Der Masterplan vom wem? Im Verein gibt es doch in allen Gremien nur ergebene UH-Jünger, was ja von diesem jahrelang genauso beabsichtigt war. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass sich Teile des Vorstands oder des AR zusammentun. Viel wahrscheinlicher ist es, dass Eberl selbst auf diese Emanzipation und eigene Verantwortlichkeiten besteht, was bei erfolgreichen Vorständen eine Grundbedingung für die Tätigkeit sein sollte.
01.08.2026 - 08:46 Uhr
Eberl ist wahrscheinlich unabhängiger und trifft eigenständigere Entscheidungen, als das die Vereinsführung bei Einstellung von ihm erwartet hat. Es wurde ja auch schon kommuniziert, dass er zu wenige seiner Entscheidungen zur Diskussion im AR stellt für den Geschmack der alten Herren. Daher könnte dann der interne Gegenwind rühren.
Dass diese Entscheidungen fast alle mehr Hand und Fuß haben als jede einzelne Entscheidung der unsäglichen Task Force der kompletten Führung vor ein paar Jahren und auch zu entsprechend sportlichem Erfolg führen, spielt ihm dabei dann allerdings pro Eberl erheblich in die Karten, so dass nur noch "Peanuts" übrig bleiben, die man ihm zum Vorwurf machen kann, um ihn mies zu machen, weil er zu selbständig arbeitet (Vertragsverlängerungen zu teuer, wird die Ladenhüter nicht los).
Deswegen drehte sich dann aber auch der Gegenwind seit seiner Verpflichtung, weil er überraschend wenig an UHs Lippen klebt. Dass da ein Masterplan in der Erziehung zu einer zukünftigen Führungspersönlichkeit dahinter steckt, ist doch dagegen eher eine abstruse Idee.
Dass diese Entscheidungen fast alle mehr Hand und Fuß haben als jede einzelne Entscheidung der unsäglichen Task Force der kompletten Führung vor ein paar Jahren und auch zu entsprechend sportlichem Erfolg führen, spielt ihm dabei dann allerdings pro Eberl erheblich in die Karten, so dass nur noch "Peanuts" übrig bleiben, die man ihm zum Vorwurf machen kann, um ihn mies zu machen, weil er zu selbständig arbeitet (Vertragsverlängerungen zu teuer, wird die Ladenhüter nicht los).
Deswegen drehte sich dann aber auch der Gegenwind seit seiner Verpflichtung, weil er überraschend wenig an UHs Lippen klebt. Dass da ein Masterplan in der Erziehung zu einer zukünftigen Führungspersönlichkeit dahinter steckt, ist doch dagegen eher eine abstruse Idee.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Diego04 am 01.08.2026 um 08:47 Uhr bearbeitet
01.08.2026 - 09:07 Uhr
Zitat von Bibs1703
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Zitat von Guardian
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Ich finde es faszinierend wie sich der Wind in der Causa Eberl gedreht hat. Als er eingestellt wurde, war der Konsens im Forum er wäre nur eine Marionette bzw. ein verlängerter Arm von Uli.
Jetzt ist genau dieser Uli der größte (und einzige?) Gegner von Eberl im Verein.
Aber gut, dass er hier etwas zurückgerudert ist. Eberl macht vielleicht nicht alles perfekt, aber verglichen mit der jüngeren/mittleren Vergangenheit ist das eine absolut überragende Arbeit und zu großen Teilen mitverantwortlich, wie harmonisch und sportlich erfolgreich aktuell alles läuft.
Vielleicht war das der große Masterplan dahinter? Eberl zu emanzipieren und in der öffentlichen Wahrnehmung nicht als Hoeneß-Intimus sondern als "Gegenpart" zu positionieren.
(nur eine Theorie, an die ich selbst nicht glaube)
Und wer soll dieser Master sein mit einem Plan, der langfristiges strategisches Denken, bewusst zerbrochenes Glas for the greater good und das Ganze "nur" für die Außendarstellung, vorraussetzt?
In 100 Jahren nicht..
01.08.2026 - 10:07 Uhr
Zitat von HerbieKicker
Die Frage ist eben, wie viel ist auf diese 100% Aussage zu geben wenn sie unterfüttert ist mit einer Entschuldigung, die ja so nicht ganz stimmen kann. Das war ein beidseitig vereinbartes Interview. Da zu erzählen, er wusste nicht, wann veröffentlicht wird, ist schon recht spannend. Es ist nämlich entweder gelogen oder Uli bekommt von seiner Umwelt nicht mehr so viel mit wie es nötig wäre in so einer exponierten Stellung. Beide Varianten sind nicht schön.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
Die Frage ist eben, wie viel ist auf diese 100% Aussage zu geben wenn sie unterfüttert ist mit einer Entschuldigung, die ja so nicht ganz stimmen kann. Das war ein beidseitig vereinbartes Interview. Da zu erzählen, er wusste nicht, wann veröffentlicht wird, ist schon recht spannend. Es ist nämlich entweder gelogen oder Uli bekommt von seiner Umwelt nicht mehr so viel mit wie es nötig wäre in so einer exponierten Stellung. Beide Varianten sind nicht schön.
Abgesehen davon hätte auch eine Veröffentlichung 1-2 Wochen später Eberl grundlos beschädigt. Hier wird also beim besten Willen nur halbgar zurückgerudert weil er Stand jetzt zufrieden ist. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und das ist auch ein Problem. Da wird nicht strategisch gedacht, sondern nur aus Launen heraus.
Ich glaube nicht an explizite Vereinbarungen von Interviews zur Wiedergutmachung. Uli ist Bauchmensch durch und durch, der aus Instinkt handelt und ab und an impulsgetrieben einen raushaut.
Der weiss aber auch was seine Aussagen anrichten können. Insofern bezweifle ich ebenso, dass der so naiv war und nicht damit rechnete, dass seine Eberl Kritik hohe Wellen schlagen könnte. Vorstellbar ist für mich, dass der mit solch einer Aussage auch mal seinen AR provozieren möchte um eine Stimmungslage auszuloten. Vielleicht auch ein Signal an einen möglichen Nachfolgekandidaten, dass Eberl nicht so fest im Sattel sitzt wie manche glauben.
Aus den Debatten der letzten Wochen dürfte sich ergeben, dass Bayern einen guten Transfersommer hingelegt hat. Eberl hat gute Verkäufe getätigt und mit Brwon und Saibari zwe Top Spieler geholt, die bei der WM positiv aufgefallen sind. Jetzt kommt die Phase, in der die Spieler wie Zaragoza, Boey und Palhinha diskutiert werden, deren Transfers der Task Force zuzuschreiben sind und nicht Eberl. Uli hat diese Transfers als Mitglied der Task Force mitzuverantworten, kann insofern die Verkäufe der drei wohl kaum Eberl als Ziel für die VV mitgeben.
Die Nebelkerze von Uli folgte insofern auch direkt indem er von sakrosanten Verträgen fabulierte.
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