Unser neuer Co-Trainer: Arno Michels
18.08.2009 - 12:02 Uhr
19.08.2009 - 21:56 Uhr
Man kann auf jeden Fall feststellen, dass Tuchel heute Michels die Trainingsarbeit mit Mittelfeld und Sturm vollständig überlassen hat, während sich der Chef um die Abwehr - das ist der Bereich, der sich laut Andersen quasi von selbst in 25 Minuten erledigen lässt - gekümmert hat. Das ganze am zweiten Tag, zeigt schon, dass hier ein echtes Team am Werk ist, in dem Aufgaben - nicht nur Hütchen aiufstellen - klar delegiert werden. Prima!
01.10.2009 - 12:15 Uhr
"Noch an vielen Schrauben drehen"
Arno Michels hat als Co-Trainer von Thomas Tuchel auch seine eigenen Vorstellungen.
Im Profifußballtraining existiert nach wie vor der Streit zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen. Die Vertreter der einen Philosophie sagen: Ich packe alle meine Inhalte in Übungen mit dem gesamten Kader. Die Vertreter der anderen Philosophie sagen: Mit Ansatz 1 kann ich nicht allen Spielern gerecht werden; man sollte regelmäßig differenzieren, das heißt, in Kleingruppen und/oder individuell unterschiedliche Inhalte anbieten - Defizite aufarbeiten und/oder Stärken ausbauen.
Arno Michels ist ein Vertreter des zweiten Ansatzes.
http://rhein-zeitung.de/on/09/10/01/sportsline/fussball/erstebundesliga/news/t/rzo622129.html?a
Arno Michels hat als Co-Trainer von Thomas Tuchel auch seine eigenen Vorstellungen.
Im Profifußballtraining existiert nach wie vor der Streit zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen. Die Vertreter der einen Philosophie sagen: Ich packe alle meine Inhalte in Übungen mit dem gesamten Kader. Die Vertreter der anderen Philosophie sagen: Mit Ansatz 1 kann ich nicht allen Spielern gerecht werden; man sollte regelmäßig differenzieren, das heißt, in Kleingruppen und/oder individuell unterschiedliche Inhalte anbieten - Defizite aufarbeiten und/oder Stärken ausbauen.
Arno Michels ist ein Vertreter des zweiten Ansatzes.
http://rhein-zeitung.de/on/09/10/01/sportsline/fussball/erstebundesliga/news/t/rzo622129.html?a
27.11.2009 - 11:24 Uhr
TT ein Kontrolfreak :D
26.02.2010 - 23:07 Uhr
Am Sonntag ist er zu Gast in Flutlicht ;)
28.02.2010 - 23:14 Uhr
Zitat von Mischa:
Am Sonntag ist er zu Gast in Flutlicht ;)
Ich fand seinen Auftritt sehr angenehm. Wirkt freundlich und wie der perfekte Co für TT! :)
Am Sonntag ist er zu Gast in Flutlicht ;)
Ich fand seinen Auftritt sehr angenehm. Wirkt freundlich und wie der perfekte Co für TT! :)
01.03.2010 - 05:21 Uhr
Wird im Laufe des tages sicher auf der Flutlicht-Seite hochgeladen
29.07.2010 - 03:58 Uhr
Zitat
Ständiger Austausch unter Freunden
Als der 36-jährige Thomas Tuchel zu Beginn der vergangenen Saison bereit war, die Spielsysteme häufig zu wechseln - von 4-2-3-1 zu 4-1-4-1, von einer Dreier-Abehrkette in Bochum zu einem 4-4-2 - und als er im Hinrundenspiel gegen Hertha BSC Berlin den damals erst 18-jährigen Adriano Grimaldi ins Geschehen warf - der per Vorlage den 2:1-Siegtreffer von Aristide Bancé ermöglichte - da zuckte Arno Michels kurz. „Das fand ich sehr mutig“, sagt er. In diesen Fällen hätte er konservativer gedacht. In der Rückrunde und auch jetzt im Trainingslager in Flachau waren und sind Systemwechsel aber nicht mehr das große Thema „Jetzt sind die Prinzipien, nach denen die Spieler agieren, entscheidender“, sagt der Co-Trainer. Deren Flexibilität führt dazu, dass die Grenzen zwischen den Systemen fließend sind. Neun Wochen Vorbereitung sind eine lange Strecke. „Ich bin froh, dass wir noch ein paar Wochen für Feinheiten vor dem Saisonbeginn zur Verfügung haben“, sagt Arno Michels. Zwar befinde sich die Mannschaft auf einem guten Weg, „aber es geht um Automatismen.“ Und es benötigt nun mal Zeit, bevor diese sitzen. Durch den Urlaub zwischen den großen Vorbereitungsblöcken sei gewährleistet gewesen, dass „die Jungs eine höhere Konzentration mitbringen. Für den Kopf war die Unterbrechung sehr wichtig“, sagt Michels. „Und ich denke, dass wir die Vorbereitungszeit sehr abwechslungsreich gestalten.“ Die Größe des Mainzer Kaders stimme. „Panathinaikos Athen hatte bei unserem Testspiel ja noch zehn Spieler auf der Tribüne sitzen“, sagt Michels. Bei einem so großen Kader ist eine durchaus nötige individuelle Betreuung nicht mehr möglich.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/9196284.htm
Ständiger Austausch unter Freunden
Als der 36-jährige Thomas Tuchel zu Beginn der vergangenen Saison bereit war, die Spielsysteme häufig zu wechseln - von 4-2-3-1 zu 4-1-4-1, von einer Dreier-Abehrkette in Bochum zu einem 4-4-2 - und als er im Hinrundenspiel gegen Hertha BSC Berlin den damals erst 18-jährigen Adriano Grimaldi ins Geschehen warf - der per Vorlage den 2:1-Siegtreffer von Aristide Bancé ermöglichte - da zuckte Arno Michels kurz. „Das fand ich sehr mutig“, sagt er. In diesen Fällen hätte er konservativer gedacht. In der Rückrunde und auch jetzt im Trainingslager in Flachau waren und sind Systemwechsel aber nicht mehr das große Thema „Jetzt sind die Prinzipien, nach denen die Spieler agieren, entscheidender“, sagt der Co-Trainer. Deren Flexibilität führt dazu, dass die Grenzen zwischen den Systemen fließend sind. Neun Wochen Vorbereitung sind eine lange Strecke. „Ich bin froh, dass wir noch ein paar Wochen für Feinheiten vor dem Saisonbeginn zur Verfügung haben“, sagt Arno Michels. Zwar befinde sich die Mannschaft auf einem guten Weg, „aber es geht um Automatismen.“ Und es benötigt nun mal Zeit, bevor diese sitzen. Durch den Urlaub zwischen den großen Vorbereitungsblöcken sei gewährleistet gewesen, dass „die Jungs eine höhere Konzentration mitbringen. Für den Kopf war die Unterbrechung sehr wichtig“, sagt Michels. „Und ich denke, dass wir die Vorbereitungszeit sehr abwechslungsreich gestalten.“ Die Größe des Mainzer Kaders stimme. „Panathinaikos Athen hatte bei unserem Testspiel ja noch zehn Spieler auf der Tribüne sitzen“, sagt Michels. Bei einem so großen Kader ist eine durchaus nötige individuelle Betreuung nicht mehr möglich.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/9196284.htm
29.07.2010 - 11:32 Uhr
Zitat von Bonbonwerfer:
Man bist Du lange wach. :D
Wann bist du denn schlafen gegangen???? :D
Man bist Du lange wach. :D
Wann bist du denn schlafen gegangen???? :D
14.10.2010 - 16:59 Uhr
Arno Michels hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2013 verlängert :)
19.08.2011 - 11:32 Uhr
Mal was neues vom Co:
Zitat
Mainz 05: Arno Michels: „Öffentlichkeit ist nicht unsere Bühne“
19.08.2011 - MAINZ
Thomas Tuchels Co-Trainer seit genau zwei Jahren im Amt / Die Show überlassen sie anderen / Fußball nimmt jetzt mehr als 90 Prozent der Wachzeit ein
Nach dem 1:1 gegen Hannover 96 vor zwei Jahren präsentierte 05-Chefcoach Thomas Tuchel, der selbst erst zwei Wochen im Amt war, seinen Co-Trainer: Arno Michels. Die beiden hatten sich einst beim Trainerlehrgang in Köln kennengelernt. Michels wollte 2009 eigentlich gerade seinen Posten beim Fußballverband Rheinland antreten, als die Offerte Tuchels kam, die er nicht ablehnen konnte. Den Profi-Fußball hatte er als Assistent von Paul Linz bei Zweitligist Eintracht Trier kennengelernt, aber der Einstieg in die Erste Liga übte auf den heute 43-Jährigen natürlich einen besonderen Reiz aus - und schon der Start verlief durch das 2:1 der Mainzer gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München überaus positiiv. Nach genau zwei Jahren in Mainz trifft Michels nun mit den 05ern auf den FC Schalke 04 in der Coface Arena. Wir sprachen mit dem zweifachen Familienvater.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/11066330.htm
Zitat
Mainz 05: Arno Michels: „Öffentlichkeit ist nicht unsere Bühne“
19.08.2011 - MAINZ
Thomas Tuchels Co-Trainer seit genau zwei Jahren im Amt / Die Show überlassen sie anderen / Fußball nimmt jetzt mehr als 90 Prozent der Wachzeit ein
Nach dem 1:1 gegen Hannover 96 vor zwei Jahren präsentierte 05-Chefcoach Thomas Tuchel, der selbst erst zwei Wochen im Amt war, seinen Co-Trainer: Arno Michels. Die beiden hatten sich einst beim Trainerlehrgang in Köln kennengelernt. Michels wollte 2009 eigentlich gerade seinen Posten beim Fußballverband Rheinland antreten, als die Offerte Tuchels kam, die er nicht ablehnen konnte. Den Profi-Fußball hatte er als Assistent von Paul Linz bei Zweitligist Eintracht Trier kennengelernt, aber der Einstieg in die Erste Liga übte auf den heute 43-Jährigen natürlich einen besonderen Reiz aus - und schon der Start verlief durch das 2:1 der Mainzer gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München überaus positiiv. Nach genau zwei Jahren in Mainz trifft Michels nun mit den 05ern auf den FC Schalke 04 in der Coface Arena. Wir sprachen mit dem zweifachen Familienvater.
http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/top-clubs/mainz-05/11066330.htm
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