Was treibt die Konkurrenz?
07.02.2011 - 11:09 Uhr
21.08.2026 - 18:46 Uhr
Ich bin überrascht, dass Thun, Luzern und Basel alle einen Trainer ohne Super League Erfahrung engagiert haben. Natürlich gab es auch schon Beispiele, wie z.B. Gerry bei Luzern wo es funktioniert hat. Es kommt natürlich auch darauf an in welchem Zustand ein Trainer eine Mannschaft übernimmt. Vielleicht sind es auch nur Momentaufnahmen und die betroffenen Trainer und ihre Clubs kriegen die Kurve noch. Grundsätzlich bestätigen mich diese drei Beispiele, dass Erfahrung im Trainer-Job wichtig ist.
Für Privitelli ist alles neu: Super League, Europa Cup, englische Wochen. Dazu kommen die vielen Kadermutationen. Diese Aufgabe wäre auch für einen Trainer mit Erfahrung eine grosse Herausforderung.
Lichtsteiner bringt mit seiner grossen Spielererfahrung auf allerhöchstem Niveau sicherlich einen gut gefüllten Rucksack mit. Bei ihm sehe ich die Defizite eher in der Kommunikation und Menschenführung, weniger im fussballerischen.
Der Udo in Luzern hat wohl das ruhigste Umfeld von den drei Beispielen und aus meiner Sicht die beste Ausgangslage. Der Verein wird ihn bestimmt stützen und der mediale Druck ist überschaubar. Obwohl er in der Medienarbeit bisher überfordert wirkte.
Für Privitelli ist alles neu: Super League, Europa Cup, englische Wochen. Dazu kommen die vielen Kadermutationen. Diese Aufgabe wäre auch für einen Trainer mit Erfahrung eine grosse Herausforderung.
Lichtsteiner bringt mit seiner grossen Spielererfahrung auf allerhöchstem Niveau sicherlich einen gut gefüllten Rucksack mit. Bei ihm sehe ich die Defizite eher in der Kommunikation und Menschenführung, weniger im fussballerischen.
Der Udo in Luzern hat wohl das ruhigste Umfeld von den drei Beispielen und aus meiner Sicht die beste Ausgangslage. Der Verein wird ihn bestimmt stützen und der mediale Druck ist überschaubar. Obwohl er in der Medienarbeit bisher überfordert wirkte.
21.08.2026 - 21:10 Uhr
Zitat von stibu
Ich bin überrascht, dass Thun, Luzern und Basel alle einen Trainer ohne Super League Erfahrung engagiert haben. Natürlich gab es auch schon Beispiele, wie z.B. Gerry bei Luzern wo es funktioniert hat. Es kommt natürlich auch darauf an in welchem Zustand ein Trainer eine Mannschaft übernimmt. Vielleicht sind es auch nur Momentaufnahmen und die betroffenen Trainer und ihre Clubs kriegen die Kurve noch. Grundsätzlich bestätigen mich diese drei Beispiele, dass Erfahrung im Trainer-Job wichtig ist.
Für Privitelli ist alles neu: Super League, Europa Cup, englische Wochen. Dazu kommen die vielen Kadermutationen. Diese Aufgabe wäre auch für einen Trainer mit Erfahrung eine grosse Herausforderung.
Lichtsteiner bringt mit seiner grossen Spielererfahrung auf allerhöchstem Niveau sicherlich einen gut gefüllten Rucksack mit. Bei ihm sehe ich die Defizite eher in der Kommunikation und Menschenführung, weniger im fussballerischen.
Der Udo in Luzern hat wohl das ruhigste Umfeld von den drei Beispielen und aus meiner Sicht die beste Ausgangslage. Der Verein wird ihn bestimmt stützen und der mediale Druck ist überschaubar. Obwohl er in der Medienarbeit bisher überfordert wirkte.
Ich bin überrascht, dass Thun, Luzern und Basel alle einen Trainer ohne Super League Erfahrung engagiert haben. Natürlich gab es auch schon Beispiele, wie z.B. Gerry bei Luzern wo es funktioniert hat. Es kommt natürlich auch darauf an in welchem Zustand ein Trainer eine Mannschaft übernimmt. Vielleicht sind es auch nur Momentaufnahmen und die betroffenen Trainer und ihre Clubs kriegen die Kurve noch. Grundsätzlich bestätigen mich diese drei Beispiele, dass Erfahrung im Trainer-Job wichtig ist.
Für Privitelli ist alles neu: Super League, Europa Cup, englische Wochen. Dazu kommen die vielen Kadermutationen. Diese Aufgabe wäre auch für einen Trainer mit Erfahrung eine grosse Herausforderung.
Lichtsteiner bringt mit seiner grossen Spielererfahrung auf allerhöchstem Niveau sicherlich einen gut gefüllten Rucksack mit. Bei ihm sehe ich die Defizite eher in der Kommunikation und Menschenführung, weniger im fussballerischen.
Der Udo in Luzern hat wohl das ruhigste Umfeld von den drei Beispielen und aus meiner Sicht die beste Ausgangslage. Der Verein wird ihn bestimmt stützen und der mediale Druck ist überschaubar. Obwohl er in der Medienarbeit bisher überfordert wirkte.
Privitelli kann ich noch irgendwie nachvollziehen, kennt den Verein und die Philosophie und wahrscheinlich nicht zuletzt auch eine Geldfrage.
Gar nicht nachvollziehen konnte ich hingegen die Verpflichtung Lichtsteiners beim FCB, glaube auch nicht dass der die Saison als Trainer überlebt, auch wenn ich die Blick Kampagne unter aller Sau finde.
Den Udo kann ich gar nicht einschätzen, glaube aber du hast Recht mit der besten Ausgangslage.
Aber bei Thun kannst du die Saison ja wohl eh nur verlieren nicht?
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