Sammelsurium

• Radsport

05.01.2014 - 18:45 Uhr
• Radsport |#4121
22.10.2024 - 20:54 Uhr
Zitat von Der_Runkler_Rote
Zitat von Schwarzwaldmarie

Über drei Minuten Vorsprung vor Remco Evenepoel, auch zum Saisonabschluss in der Lomardei lässt Tadej Pogarcar der Konkrrenz nicht den Hauch einer Chance. Was für eine Saison für den Slowenen, zwei grosse Rundfahrten, Weltmeister, und Siege bei Eintagesklassikern, eine unfassbare Siegquote.


https://www.procyclingstats.com/rider/tadej-pogacar

Bezeichnend, dass bei seinen Top Ergebnissen, die Siege beim Amstel Gold Race und La Fleche Wallonne schon gar nicht mehr angezeigt werden. Und das mit 26 Jahren, da ist man Anfang der 2000er erst langsam aus dem Talentalter rausgekommen.


Die Saison war einfach irre. Bis auf Rang 3 bei Mailand - San Remo und Platz 7 in Quebec hat er halt einfach jedes Rennen gewonnen und keines davon auch nur knapp. Insbesondere der Auftritt bei der WM mit quasi 100km Solofahrt war für mich einer der größten Siege der Radsportgeschichte.

Bin gespannt auf sein Rennprogramm in 2025. Mit dem Giro in Slowenien wäre ein erneuter Start dort aber wenig überraschend. Das würde dann aber wieder dafür sprechen das Frühjahr nicht allzu sehr mit Rennen auszustatten und auch wieder Monumente wie Paris-Roubaix (da sehe ich ihn eh noch nicht starten) und Flandern-Rundfahrt auslassen.

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"Wir, also der Teil der User, für den ich glaube zu sprechen, möchten nicht als Resonanzkörper fungieren für notorisch Unzufriedene, die einfach ihre Wut auskotzen. Das entspricht nicht der Idee, die hinter so einem Forum steht."

Zitat von Zweitligameister aus dem Freiburg-Forum, das sich inzwischen auf erschreckend viele andere Foren übertragen lässt.
• Radsport |#4122
29.10.2024 - 16:22 Uhr
Die Strecke der Tour 2025 wurde vorgestellt und ich denke man kann jetzt schon sagen, dass es eig nur einen Zweikampf Pogacar/Vingegaard geben kann. Zu schwer wird diese letzte Woche. Ich sehe Remco im Hochgebirge (noch) nicht auf dem Level der beiden.

Ironischerweise sind genau die beiden Berge im Programm, wo Vingegaard 2022 (Hautacam) und 2023 ( Col de la Loze) die Tour entschieden hat.

Gut finde ich auch die erste Woche. So viele Chancen für die Sprinter auf das gelbe Trikot gibt es selten und dürfte für Spektakel sorgen. Da dürfte wieder größeres Interesse der Sprinter bestehen nach Frankreich zu fahren. Waren ja gefühlt immer weniger Sprinter am Start und die Punktewertung wurde recht öde.

Und Redbull-Bora-Hansgrohe sollte sich ernsthaft Gedanken machen, Roglic überhaupt an den Start zu schicken. Sehe ihn chancenlos auf den Sieg. Um Top 5 kann man auch mit einem anderen Kapitän fahren. Vielleicht sollte man ihn direkt auf Giro und/oder Vuelta vorbereiten und da auf Sieg fahren.

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Borussia Dortmund - Rot-Weiss Essen
Feyenoord Rotterdam - 1.FC Köln - Elftal
Miami Dolphins - Edmonton Oilers - Kölner Haie

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Marox09 am 29.10.2024 um 16:23 Uhr bearbeitet
• Radsport |#4123
29.10.2024 - 16:43 Uhr
Könnte die 1. Woche nicht auch interessant werden bzgl. Windkanten? Da sind ja einige Etappen in der Nähe der Atlantikküste und das war doch gerne mal so eine Lotterie da. Das frühe Zeitfahren nach der 5. Etappe könnte dann aber auch schon etwas Ordnung reinbringen.
• Radsport |#4124
29.10.2024 - 16:52 Uhr
Zitat von Marox09
Die Strecke der Tour 2025 wurde vorgestellt und ich denke man kann jetzt schon sagen, dass es eig nur einen Zweikampf Pogacar/Vingegaard geben kann. Zu schwer wird diese letzte Woche. Ich sehe Remco im Hochgebirge (noch) nicht auf dem Level der beiden.

Ironischerweise sind genau die beiden Berge im Programm, wo Vingegaard 2022 (Hautacam) und 2023 ( Col de la Loze) die Tour entschieden hat.

Gut finde ich auch die erste Woche. So viele Chancen für die Sprinter auf das gelbe Trikot gibt es selten und dürfte für Spektakel sorgen. Da dürfte wieder größeres Interesse der Sprinter bestehen nach Frankreich zu fahren. Waren ja gefühlt immer weniger Sprinter am Start und die Punktewertung wurde recht öde.

Und Redbull-Bora-Hansgrohe sollte sich ernsthaft Gedanken machen, Roglic überhaupt an den Start zu schicken. Sehe ihn chancenlos auf den Sieg. Um Top 5 kann man auch mit einem anderen Kapitän fahren. Vielleicht sollte man ihn direkt auf Giro und/oder Vuelta vorbereiten und da auf Sieg fahren.


Durch den Start des Giro in Slowenien natürlich auch für Roglic eine reizvolle Idee, allerdings eben auch für Pogacar, der dieses Jahr bereits unter Beweis gestellt hat, dass er sowohl Giro als auch Tour in einem JAhr gewinnen kann. Wenn dann bspw. auch noch Evenepoel und Vingegaard nach der Tour die Vuelta in Angriff nehmen wollen, steht man als Bora am Ende komplett mit leeren Händen da. So, trotz geringer Aussichten auf einen Tour-Sieg, wird die mediale Aufmerksamkeit mit Roglich deutlich höher sein als ohne. Unabhängig davon, ob bspw. ein Vlasov nicht ebenfalls gute Chancen auf eine Top-5-Platzierung haben könnte.

Am Ende wird man zunächst abwarten müssen, ob Pogacar sich frühzeitig für den Giro entscheidet und dann wählen, ob man Giro+Tour oder Tour+Vuelta in Angriff nehmen. Und man muss gut durch das Frühjahr kommen, das hat dieses Jahr ebenfalls sehr gut gesehen.

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"Nichts ist sicher, außer Tod, Steuern und einem neuen polyvalenten Mittelfeldspieler", Sebastian Kehl
• Radsport |#4125
30.10.2024 - 11:42 Uhr
Zitat von beinschuss12
Zitat von Marox09

Die Strecke der Tour 2025 wurde vorgestellt und ich denke man kann jetzt schon sagen, dass es eig nur einen Zweikampf Pogacar/Vingegaard geben kann. Zu schwer wird diese letzte Woche. Ich sehe Remco im Hochgebirge (noch) nicht auf dem Level der beiden.

Ironischerweise sind genau die beiden Berge im Programm, wo Vingegaard 2022 (Hautacam) und 2023 ( Col de la Loze) die Tour entschieden hat.

Gut finde ich auch die erste Woche. So viele Chancen für die Sprinter auf das gelbe Trikot gibt es selten und dürfte für Spektakel sorgen. Da dürfte wieder größeres Interesse der Sprinter bestehen nach Frankreich zu fahren. Waren ja gefühlt immer weniger Sprinter am Start und die Punktewertung wurde recht öde.

Und Redbull-Bora-Hansgrohe sollte sich ernsthaft Gedanken machen, Roglic überhaupt an den Start zu schicken. Sehe ihn chancenlos auf den Sieg. Um Top 5 kann man auch mit einem anderen Kapitän fahren. Vielleicht sollte man ihn direkt auf Giro und/oder Vuelta vorbereiten und da auf Sieg fahren.


Durch den Start des Giro in Slowenien natürlich auch für Roglic eine reizvolle Idee, allerdings eben auch für Pogacar, der dieses Jahr bereits unter Beweis gestellt hat, dass er sowohl Giro als auch Tour in einem JAhr gewinnen kann. Wenn dann bspw. auch noch Evenepoel und Vingegaard nach der Tour die Vuelta in Angriff nehmen wollen, steht man als Bora am Ende komplett mit leeren Händen da. So, trotz geringer Aussichten auf einen Tour-Sieg, wird die mediale Aufmerksamkeit mit Roglich deutlich höher sein als ohne. Unabhängig davon, ob bspw. ein Vlasov nicht ebenfalls gute Chancen auf eine Top-5-Platzierung haben könnte.

Am Ende wird man zunächst abwarten müssen, ob Pogacar sich frühzeitig für den Giro entscheidet und dann wählen, ob man Giro+Tour oder Tour+Vuelta in Angriff nehmen. Und man muss gut durch das Frühjahr kommen, das hat dieses Jahr ebenfalls sehr gut gesehen.


In Holland gibt es Gerüchte, dass Pogacar seine letzten beiden Monumente im Frühjahr anpeilt. Ich gehe davon aus, dass er nächstes Jahr sich das andere Double aus Tour und Vuelta als Ziel macht. Dann hätte er alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt und für 2026 kann er dann das Triple aus Giro, Tour und Vuelta in Angriff nehmen silent

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• Radsport |#4126
12.11.2024 - 08:45 Uhr
Zitat von Marox09
Und Redbull-Bora-Hansgrohe sollte sich ernsthaft Gedanken machen, Roglic überhaupt an den Start zu schicken. Sehe ihn chancenlos auf den Sieg. Um Top 5 kann man auch mit einem anderen Kapitän fahren. Vielleicht sollte man ihn direkt auf Giro und/oder Vuelta vorbereiten und da auf Sieg fahren.


Rein sportlich ein sinnvoller Gedanke, aber sowohl finanziell als auch politisch nicht darstellbar.

Roglic ist das Aushängeschild und verdient glaube round about 6 Millionen. Er ist nur gekommen, weil ihm zugesichert wurde bei der Tour als Kapitän mit vollem Support fahren zu dürfen. Die Teams generieren aus der Tour 80% ihrer Werbeeinnahmen der gesamten Saison. Da können sie Roglic nicht zuhause lassen. Sowohl ihm als auch den Sponsoren gegenüber nicht.

Aber wie gesagt, rein sportlich würde ich Giro/Vuelta auch als geeigneter sehen.
• Radsport |#4127
17.03.2025 - 09:33 Uhr
Florian Lipowitz hat sich in der letzten Woche den 2. Platz in der Gesamtwertung von Paris-Nizza gesichert und damit sein bestes World Tour Ergebnis geholt. Im Vergleich zu seinem 3. Platz bei der Tour de Romandie auch sicherlich nochmal einen Tick höher einzuschätzen.

Bei ihm merkt man analog zu Roglic vor einigen Jahren, dass er nicht seit Kindheitstagen Radrennen fährt (Lipowitz war Biathlet). Taktische Unsicherheiten führen dazu, dass er lieber selbst die Kontrolle übernimmt und mehr Körner verballert als die Konkurrenz. Dafür aber auch die gesamte Rundfahrt gut in Position gefahren, was ihm auf Etappe 6 das Podium gesichert hat, als Visma und Ineos das Rennen zerlegt haben.

Mal schauen, wo für ihn die Reise noch hingeht. Falls da noch unaufgedecktes Potenzial ist in seinen Werten, könnte ein stärkeres/formstärkeres Team um ihn herum noch zusätzlich helfen seine taktischen Unsicherheiten zu kaschieren.

Bleibt auch spannend, welche Grand Tour er dieses Jahr fahren wird, da hat man sich soweit ich weiß noch nicht genau festgelegt. Für den Giro wäre er eigentlich prädestiniert, da ihm schlechtes Wetter nichts auszumachen scheint, aber mit Hindley und Martinez ist man da eigentlich schon ganz gut aufgestellt als Unterstützung für Roglic. Die Tour mit einer freien Rolle (wenn Roglic und Martinez schon den Giro in den Beinen haben) wäre aus Zuschauersicht sicherlich spannend.
• Radsport |#4128
17.03.2025 - 12:32 Uhr
Zitat von Der_Runkler_Rote
Florian Lipowitz hat sich in der letzten Woche den 2. Platz in der Gesamtwertung von Paris-Nizza gesichert und damit sein bestes World Tour Ergebnis geholt. Im Vergleich zu seinem 3. Platz bei der Tour de Romandie auch sicherlich nochmal einen Tick höher einzuschätzen.

Bei ihm merkt man analog zu Roglic vor einigen Jahren, dass er nicht seit Kindheitstagen Radrennen fährt (Lipowitz war Biathlet). Taktische Unsicherheiten führen dazu, dass er lieber selbst die Kontrolle übernimmt und mehr Körner verballert als die Konkurrenz. Dafür aber auch die gesamte Rundfahrt gut in Position gefahren, was ihm auf Etappe 6 das Podium gesichert hat, als Visma und Ineos das Rennen zerlegt haben.

Mal schauen, wo für ihn die Reise noch hingeht. Falls da noch unaufgedecktes Potenzial ist in seinen Werten, könnte ein stärkeres/formstärkeres Team um ihn herum noch zusätzlich helfen seine taktischen Unsicherheiten zu kaschieren.

Bleibt auch spannend, welche Grand Tour er dieses Jahr fahren wird, da hat man sich soweit ich weiß noch nicht genau festgelegt. Für den Giro wäre er eigentlich prädestiniert, da ihm schlechtes Wetter nichts auszumachen scheint, aber mit Hindley und Martinez ist man da eigentlich schon ganz gut aufgestellt als Unterstützung für Roglic. Die Tour mit einer freien Rolle (wenn Roglic und Martinez schon den Giro in den Beinen haben) wäre aus Zuschauersicht sicherlich spannend.


Fährt als Kapitän zur Dauphine. Bei entsprechender Form sehe ich die Tour als zwangsläufig an, zumal Red Bull bzw eher Denk auch ein großes Interesse daran hat, in Deutschland mit einem deutschen Fahrer wahrgenommen zu werden.

Bei der Vuelta hatte Lipowitz bereits einen groben taktischen Fehler drin als die entscheidende Attacke O'Connors verpasst wurde. Das wird nur über Erfahrung zu regeln sein und dahingehend hat er noch Bedarf, der aber hoffentlich stetig aufgeholt wird.

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"Nichts ist sicher, außer Tod, Steuern und einem neuen polyvalenten Mittelfeldspieler", Sebastian Kehl
• Radsport |#4129
08.04.2025 - 11:10 Uhr
Pogacar macht Pogacar-Dinge. Nachdem van der Poel in San Remo noch den entscheidenden Punch in den Beinen hatte. konnte ihn Pogacar nun in den flämischen Hügeln mit unzähligen Attacken "weich" genug fahren und damit automatisch Top-Favorit für restlichen Klassiker. Mads Pedersen entwickelt sich ein wenig zur "tragiscehn Figur", die mit Pogacar und van der Poel in den Klassikern eben zwei absolute Ausnahmeathleten vor sich hat und am Ende hervorragende Leistungen nur die Frage klären, ob esw für Rang 2, 3 oder 4 reicht..

Im Baskenland ist Schachmann wieder zurück! Bei seinem Lieblingsrennen gewinnt err das Auftaktzeitfahren hauchdünn vor Almeida und einem erneut starken Lipowitz. Der Wechsel zu Quick Step hat Schachmann ofennsichtlich richtig gut getan, bereits bei Paris-Nizza präsentierte er sich stark verbessert. Mal sehen, wie es am Ende im Klassement aussehen wird, die langen Berge fehlen bekanntlich im Baskenland, dafür sind diese umso steiler. Ohne Roglic, Evenepoel und Vingegaard scheint das Klassement auch sehr offen, wenn auch mit Buitrago, Vlasov, Lipowitz, Martinez, Almeida, Mas, Kuss, Keldermann oder Skelmose die Riege der 1b-Klassementfahrer nahezu vollständig vertreten ist.

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"Nichts ist sicher, außer Tod, Steuern und einem neuen polyvalenten Mittelfeldspieler", Sebastian Kehl
• Radsport |#4130
13.04.2025 - 22:57 Uhr
Für mich persönlich hat der Radsport einfach ein Riesen-Problem (natürlich 100% subjektiv). ich habe in den letzten zwei Jahrzehnten Radrennen dann oft und gerne geschaut, wenn das Ergebnis offen war es Spannung gab und man auch gerne über mehrere Stunden mitfiebern konnte. Plus als Bonus wenn es auch noch ne Radfahrer gab den man die Daumen gedrückt hat.

Für mich persönlich gibt es die aktuelle Ära gar nicht mehr her. Geht es da Leuten hier ähnlich? Stade Bianche habe ich dieses Jahr gar nicht mehr eingeschaltet, da das Ergebnis klar war. San-remo hat das Gigantenduell Spaß gemacht, da es ne halbe Stunde Action gab. Flandern hatte ich den ganzen tag frei. Kein Freizeit oder Family-Stress perfekt um neben ein paar Haushalts To Dos den Laptop laufen zu lassen war ok, aber das Pogacar am zweiten Kwaremont wegzieht hätte jeder im Voraus sagen können. Heute auch erwartbarer Outcome mit den übliche verdächtigen alleine vonr 70 k vor dem Ziel. habs heute nicht live gesehen, sondern wollte es mir nach dem Fußball ausgiebig im re-Live anschaun also zumindest die letzten 2 bis 2,5 h. Joa sagen wir mal so ich war nach 30 Minuten fertig, weil 2 Fahrer sich gegenseitig (ganz klar auf unfassbaren Niveau) attackieren zu sehen finde ich max in den Bergen bei der Tour spannend wo ja eigentlich selten mehr als zwei sich batteln können. Die klassiker waren da halt immer ne nette Abwechslung und irgendwie halt richtig Radrennen.

um das mal zu verdeutlichen. jedes wirklich jedes World Tour Rennen (ok jedes große WT Rennen, bei den 100 belgischen Eintegesrennen können Mvdp und Pogacar auch nicht immer da sein) wurde diese Saison vom Favoriten auf den Sieg geholt und das zumeist in einer Art und Weise wo niemand auch nur annähernd dran war eine Überraschung zu schaffen.

Ich bin deshalb auch gar nicht böse, dass ich nicht viel radrennen schauen kann die nächsten Wochen. Amstel:Pogacar, Liege: Pogacar. Keine Wettberatung (ich mache keine Sportwetten) aber etwas anderes als ein Crash wird das nicht verhindern. leider null Spannung drin.

Denke Eschborn-Frankfurt und der Giro könnten spaßig werden. Ersteres weils halt ein vollkommen offenes Rennen ist mit nem schönen Parkour und keinen Top-Stars. Zweiteres weil Roglic es eh nie hinbekommt mal ne GT von vorne abzureißen. Der wird schon irgendwo nen bock schießen und die Sache spannend machen.
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