Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
11.09.2015 - 22:37 Uhr
Lieber Kohlmeyer und Namensvetter des südbadischen Jungen,
Dein Couching ist kein Feuerwerk der Hoffnung und Euphorie, doch liegt das Vergnügen beim Lesen trotzdem noch weit über jenem beim Betrachten des Spiels des Ex-Vereins von Willi O.
Jetzt kannst Du Dich wenigstens in Deinen schwarzwälderischen Gewaltphantasien ergehen, aber pass lieber auf, dass kein Gedankenwächter zuschlägt und Dich mit Hilfe unseres Couch-Renners verklagt.
Ba beneen
Butduma
Dein Couching ist kein Feuerwerk der Hoffnung und Euphorie, doch liegt das Vergnügen beim Lesen trotzdem noch weit über jenem beim Betrachten des Spiels des Ex-Vereins von Willi O.
Jetzt kannst Du Dich wenigstens in Deinen schwarzwälderischen Gewaltphantasien ergehen, aber pass lieber auf, dass kein Gedankenwächter zuschlägt und Dich mit Hilfe unseres Couch-Renners verklagt.
Ba beneen
Butduma
17.09.2015 - 21:40 Uhr
JAHRGANG 6 – AUSGABE 8: BEFREIENDES KAFFEEKRÄNZCHEN FÜR SOLISTEN
von Butduma
Sie ist definitiv heiß mit ihrem hellblauen Röhrenkleid. Ihren Arm hat sie lasziv in die Hüfte gestemmt, das Haar duftet und dampft in der Morgensonne. Es fühlt sich wohlig an, wenn ich meine Hände um sie lege, um mir Inspiration und Kraft für das Schreiben der Kolumne zu holen. Mein Finger ertasten das wunderschöne Olympique Marseille Wappen, das stolz auf ihrer Brust prangt. Ihr habt es sicherlich schon lange erkannt, ich rede von meiner Kaffeetasse. Die schöne Hellblaue, die in diesen Wochen die hässliche Feuerrote ersetzt hat.
Sicherlich, das mit der OM-Tasse für ein hervorragendes Couching ist nur ein Versuch, immerhin haben viele der anderen Kollegen hier auf der Couch ganz andere Möglichkeiten als ich, finanziell und musentechnisch. Da kann ich eigentlich nur den Anspruch erheben, irgendwie mitzuhalten und im Endeffekt kann jeder Leser froh sein, wenn sich Rechtschreibfehler und Unleserlichkeit einigermaßen im Rahmen halten. Am Ende der Saison will ich allerdings trotzdem in Schlag- bzw. Schreibweite zu den anderen liegen, aber das kann man natürlich nicht garantieren… irgendwie gibt es da immer so viele Unwägbarkeiten und außerdem ist der Druck durch die Leserschaft hier sehr hoch. Ihr seid einfach zu viele und bewertet stellenweiße auch echt mies und unfair, klar dass einem da manchmal die Fingergelenke schlottern und die Geistesblitze ausbleiben. Außerdem habe ich eine neue Tastatur, die muss erst noch eingeschrieben werden. Im Endeffekt habt ihr alle, werte Leser, einfach mit dem hier Geschriebenen zufrieden zu sein und den Bewertungsbutton zu drücken. Doch ich sehe sie schon wieder hervorkriechen, die Kritiker und Ratten, welche zwar keine Argumente haben, aber immer kräftig rumnölen.
Meine alte Tastatur, also die mit sämtlichen Tasten, musste ich aufgrund eines finanziellen Engpasses verkaufen. Dafür könnt ihr zwar nichts, aber zumindest erwarte ich ein wenig Verständnis eurerseits. Wie? Ihr wollt einen Blick in meinen Couchisten-Geldbeutel werfen? Hmmm… so direkt geht das nicht, weil das Geld, das drin ist nicht wirklich mir gehört, also nicht alles, und weil auf dem Konto auch noch was ist, allerdings habe ich bei Maxda noch einen Kredit laufen und den Schlüssel vom Sparschwein habe ich gerade verlegt – keine Ahnung was da noch drin ist. Außerdem hat mir Oma noch was geliehen, dafür stehen in der Kneipe aber noch mehrere Bier an. Ist ein bisschen kompliziert, auch für mich, aber hier ist ein USB-Stick mit einer bunten PowerPoint-Präsentation, die euch erhellen wird. Da steht alles, was ich weiß und sehen kann und sie beweist meine komplette Unschuld an der Situation. Das grüne ist der Wald, die Bäume stehen symbolisch für Gewinne und Verluste. In der Gesamtschau sieht man dann den Wald nicht mehr.
Sie sieht schon fantastisch aus in ihrem Röhrenkleid, das sich eng an ihren röhrenförmigen Luxus-Körper schmiegt. Sanft röhrt sie mir ins Ohr. Ein heißer Kuss und das angenehme Gefühl ihres erweckenden Nektars, der mir die Schreiberkehle herunterrinnt. Muse, bitte küss mich! Bitte, bitte küsse mich…
Jedenfalls konnte ich mir aktuell nur die Tastatur leisten, die ich gerade benutze. Die ist eigentlich ganz nett mit den zwei drei Leihtasten, wenn auch nicht konkurrenzfähig. Die anderen Couchisten haben Tastaturen mit samtenen Leuchtasten und etliche Flaschen der besten Tropfen auf dem Schreibtisch stehen. Das sind ganz andere Möglichkeiten, einen Text zu schreiben, sogar nachts mit ohne Licht. Eine Muse brauchst du in so einem Fall nicht, das geht ganz alleine von der Hand unter diesen Top-Bedingungen. Aber bei unverschuldetem Sparzwang greifst du eben auf Low-Tech-Produkte, billigen Filterkaffee und die Hoffnung auf bessere Zeiten zurück. Das sind keine Ausreden, sondern harte Fakten.
Vor diesem Hintergrund mögt ihr mir ebenfalls verzeihen und mich dafür preisen, dass ich nicht meiner Grundpflicht nachkomme und mich zum runden Leder auslasse. Ehrlich gesagt geht mir das runde Leder in den letzten Tagen ziemlich auf den Sack, insbesondere, wenn es von Jünglingen in kurzen roten Hosen getreten wird. Da hilft weder Widerstand noch Aufbäumen, manchmal muss man sich einfach dem Schicksal fügen und sich mit den davonschwimmenden Fellen treiben lassen. Das entspannt, das macht leicht…
… so wie die bitter-süßen Küsse meiner Röhren-Göttin. Der Dampf aus ihrem Haar steigt mir ins Gesicht. Sein Duft ist betörend und seine gestaltlose Form legt sich klebrig um meine Brillengläser. Beschlagen. Es mangelt mir vorübergehend an Durchblick.
„Mann, wiesche mal meine Brille ab“, will man da rufen, doch sieht man ohnehin nur mit dem Herzen richtig. Erst wenn die tiefe, innere Erkenntnis einsetzt, fällt es einem letztendlich wie Schupp von den Augen:
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
- Ambitionierte Ziele führen zu Druck und Druck nimmt gefangen. Die Freiheit besteht im Erkennen der eingeschränkten Möglichkeiten und dem Setzen niedriger Ziele.
- Wenn du klein bist, dann mache dich kleiner. Nur der Kleine passt durch das Nadelöhr des erfolgreichen Misserfolges.
- Nimm die feuerrote Kaffeetasse und wirf sie gegen die Wand.
- Das Spiel dauert 90 Minuten plus Nachspielzeit.
- Ein Punkt bei den Löwen ist auch ein Erfolg (Ruben Jenssen, Spieler mit roten Hosen).
- Mach dich frei!
In diesem Sinne…
Ba beneen
Butduma
Am Ende des Tages gehöre ich zu den TOP 6 der Couchisten und das ist das was letztendlich zählt, genauso wie die pünktliche Veröffentlichung der Kolumne jeden Freitag um 12:00 Uhr. Der Rest ist Kokolores und sollte bei der Bewertung der Couchings keine Rolle spielen. Lasst uns frei sein.
von Butduma
Sie ist definitiv heiß mit ihrem hellblauen Röhrenkleid. Ihren Arm hat sie lasziv in die Hüfte gestemmt, das Haar duftet und dampft in der Morgensonne. Es fühlt sich wohlig an, wenn ich meine Hände um sie lege, um mir Inspiration und Kraft für das Schreiben der Kolumne zu holen. Mein Finger ertasten das wunderschöne Olympique Marseille Wappen, das stolz auf ihrer Brust prangt. Ihr habt es sicherlich schon lange erkannt, ich rede von meiner Kaffeetasse. Die schöne Hellblaue, die in diesen Wochen die hässliche Feuerrote ersetzt hat.
Sicherlich, das mit der OM-Tasse für ein hervorragendes Couching ist nur ein Versuch, immerhin haben viele der anderen Kollegen hier auf der Couch ganz andere Möglichkeiten als ich, finanziell und musentechnisch. Da kann ich eigentlich nur den Anspruch erheben, irgendwie mitzuhalten und im Endeffekt kann jeder Leser froh sein, wenn sich Rechtschreibfehler und Unleserlichkeit einigermaßen im Rahmen halten. Am Ende der Saison will ich allerdings trotzdem in Schlag- bzw. Schreibweite zu den anderen liegen, aber das kann man natürlich nicht garantieren… irgendwie gibt es da immer so viele Unwägbarkeiten und außerdem ist der Druck durch die Leserschaft hier sehr hoch. Ihr seid einfach zu viele und bewertet stellenweiße auch echt mies und unfair, klar dass einem da manchmal die Fingergelenke schlottern und die Geistesblitze ausbleiben. Außerdem habe ich eine neue Tastatur, die muss erst noch eingeschrieben werden. Im Endeffekt habt ihr alle, werte Leser, einfach mit dem hier Geschriebenen zufrieden zu sein und den Bewertungsbutton zu drücken. Doch ich sehe sie schon wieder hervorkriechen, die Kritiker und Ratten, welche zwar keine Argumente haben, aber immer kräftig rumnölen.
Meine alte Tastatur, also die mit sämtlichen Tasten, musste ich aufgrund eines finanziellen Engpasses verkaufen. Dafür könnt ihr zwar nichts, aber zumindest erwarte ich ein wenig Verständnis eurerseits. Wie? Ihr wollt einen Blick in meinen Couchisten-Geldbeutel werfen? Hmmm… so direkt geht das nicht, weil das Geld, das drin ist nicht wirklich mir gehört, also nicht alles, und weil auf dem Konto auch noch was ist, allerdings habe ich bei Maxda noch einen Kredit laufen und den Schlüssel vom Sparschwein habe ich gerade verlegt – keine Ahnung was da noch drin ist. Außerdem hat mir Oma noch was geliehen, dafür stehen in der Kneipe aber noch mehrere Bier an. Ist ein bisschen kompliziert, auch für mich, aber hier ist ein USB-Stick mit einer bunten PowerPoint-Präsentation, die euch erhellen wird. Da steht alles, was ich weiß und sehen kann und sie beweist meine komplette Unschuld an der Situation. Das grüne ist der Wald, die Bäume stehen symbolisch für Gewinne und Verluste. In der Gesamtschau sieht man dann den Wald nicht mehr.
Sie sieht schon fantastisch aus in ihrem Röhrenkleid, das sich eng an ihren röhrenförmigen Luxus-Körper schmiegt. Sanft röhrt sie mir ins Ohr. Ein heißer Kuss und das angenehme Gefühl ihres erweckenden Nektars, der mir die Schreiberkehle herunterrinnt. Muse, bitte küss mich! Bitte, bitte küsse mich…
Jedenfalls konnte ich mir aktuell nur die Tastatur leisten, die ich gerade benutze. Die ist eigentlich ganz nett mit den zwei drei Leihtasten, wenn auch nicht konkurrenzfähig. Die anderen Couchisten haben Tastaturen mit samtenen Leuchtasten und etliche Flaschen der besten Tropfen auf dem Schreibtisch stehen. Das sind ganz andere Möglichkeiten, einen Text zu schreiben, sogar nachts mit ohne Licht. Eine Muse brauchst du in so einem Fall nicht, das geht ganz alleine von der Hand unter diesen Top-Bedingungen. Aber bei unverschuldetem Sparzwang greifst du eben auf Low-Tech-Produkte, billigen Filterkaffee und die Hoffnung auf bessere Zeiten zurück. Das sind keine Ausreden, sondern harte Fakten.
Vor diesem Hintergrund mögt ihr mir ebenfalls verzeihen und mich dafür preisen, dass ich nicht meiner Grundpflicht nachkomme und mich zum runden Leder auslasse. Ehrlich gesagt geht mir das runde Leder in den letzten Tagen ziemlich auf den Sack, insbesondere, wenn es von Jünglingen in kurzen roten Hosen getreten wird. Da hilft weder Widerstand noch Aufbäumen, manchmal muss man sich einfach dem Schicksal fügen und sich mit den davonschwimmenden Fellen treiben lassen. Das entspannt, das macht leicht…
… so wie die bitter-süßen Küsse meiner Röhren-Göttin. Der Dampf aus ihrem Haar steigt mir ins Gesicht. Sein Duft ist betörend und seine gestaltlose Form legt sich klebrig um meine Brillengläser. Beschlagen. Es mangelt mir vorübergehend an Durchblick.
„Mann, wiesche mal meine Brille ab“, will man da rufen, doch sieht man ohnehin nur mit dem Herzen richtig. Erst wenn die tiefe, innere Erkenntnis einsetzt, fällt es einem letztendlich wie Schupp von den Augen:
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
- Ambitionierte Ziele führen zu Druck und Druck nimmt gefangen. Die Freiheit besteht im Erkennen der eingeschränkten Möglichkeiten und dem Setzen niedriger Ziele.
- Wenn du klein bist, dann mache dich kleiner. Nur der Kleine passt durch das Nadelöhr des erfolgreichen Misserfolges.
- Nimm die feuerrote Kaffeetasse und wirf sie gegen die Wand.
- Das Spiel dauert 90 Minuten plus Nachspielzeit.
- Ein Punkt bei den Löwen ist auch ein Erfolg (Ruben Jenssen, Spieler mit roten Hosen).
- Mach dich frei!
In diesem Sinne…
Ba beneen
Butduma
Am Ende des Tages gehöre ich zu den TOP 6 der Couchisten und das ist das was letztendlich zählt, genauso wie die pünktliche Veröffentlichung der Kolumne jeden Freitag um 12:00 Uhr. Der Rest ist Kokolores und sollte bei der Bewertung der Couchings keine Rolle spielen. Lasst uns frei sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 17.09.2015 um 21:43 Uhr bearbeitet
17.09.2015 - 22:56 Uhr
Nur 3 Wörter: Groß Art Ich
Danke!!!!
Danke!!!!
17.09.2015 - 23:31 Uhr
Mein lieber Butduma!
Du machst mir immer wieder Freude. Und gibst mir die Zuversicht, dass auch ich nächste Woche meine Ausgabe bewältigen kann. Obwohl mir momentan nicht ganz klar ist wie ich das in meinem fußballemotionalen Krater den ich derzeit bewohne, hinbekommen soll. Mir ist schon klar, ich müsste den Bock bloß umstoßen, doch ich weiß nicht wie. Gott sei Dank ist wenigstens mein Job sicher, denn niemand von euch sieht einen Grund sich darüber Gedanken zu machen. Ich geh jetzt Kohlmeyers Kühlschrank plündern und lasse mich überraschen was dann so passiert. Oder ich mach was ganz anderes. Vielleicht mit dem Hund spazieren gehen.
Gruß Berti
P.S.: Falls ich vergessen habe das zu erwähnen - But, Du bist ein GOTT! Ich bin geneigt dich anzubeten. Was Du alles aus einem billigen Alphabet mit nur etwa 26 Buchstaben herausholen kannst, ist enorm. Ich nehme an Du stehst schon bei Union Berlin im Wort?
Du machst mir immer wieder Freude. Und gibst mir die Zuversicht, dass auch ich nächste Woche meine Ausgabe bewältigen kann. Obwohl mir momentan nicht ganz klar ist wie ich das in meinem fußballemotionalen Krater den ich derzeit bewohne, hinbekommen soll. Mir ist schon klar, ich müsste den Bock bloß umstoßen, doch ich weiß nicht wie. Gott sei Dank ist wenigstens mein Job sicher, denn niemand von euch sieht einen Grund sich darüber Gedanken zu machen. Ich geh jetzt Kohlmeyers Kühlschrank plündern und lasse mich überraschen was dann so passiert. Oder ich mach was ganz anderes. Vielleicht mit dem Hund spazieren gehen.
Gruß Berti
P.S.: Falls ich vergessen habe das zu erwähnen - But, Du bist ein GOTT! Ich bin geneigt dich anzubeten. Was Du alles aus einem billigen Alphabet mit nur etwa 26 Buchstaben herausholen kannst, ist enorm. Ich nehme an Du stehst schon bei Union Berlin im Wort?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Bertikoks am 18.09.2015 um 00:00 Uhr bearbeitet
17.09.2015 - 23:48 Uhr
@But
Entschuldige, es so deutlich aussprechen zu müssen, aber DAS ist nichts anderes als Kuntzt!
Entschuldige, es so deutlich aussprechen zu müssen, aber DAS ist nichts anderes als Kuntzt!
18.09.2015 - 08:54 Uhr
Zitat von Butduma
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
Welch' Geniestreich. Ein wahrer Butduma. Vielen Dank
Hier ein kleines Danke-Gedicht:
Butduma ist langmütig, Butduma ist gütig.
Er ereifert sich nicht, er prahlt nicht,
er bläht sich nicht auf.
Er handelt nicht ungehörig,
sucht nicht nach seinem Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Er freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Er trägt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem Stand.
Butduma hört niemals auf.
18.09.2015 - 09:10 Uhr
Zitat von Fox_da_man
Welch' Geniestreich. Ein wahrer Butduma. Vielen Dank
Hier ein kleines Danke-Gedicht:
Butduma ist langmütig, Butduma ist gütig.
Er ereifert sich nicht, er prahlt nicht,
er bläht sich nicht auf.
Er handelt nicht ungehörig,
sucht nicht nach seinem Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Er freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Er trägt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem Stand.
Butduma hört niemals auf.
Zitat von Butduma
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
- Misserfolg ist nicht in einem Mangel an Erfolg begründet, sondern auf überhöhte Erwartungen des Erfolgmessers zurückzuführen.
Welch' Geniestreich. Ein wahrer Butduma. Vielen Dank
Hier ein kleines Danke-Gedicht:
Butduma ist langmütig, Butduma ist gütig.
Er ereifert sich nicht, er prahlt nicht,
er bläht sich nicht auf.
Er handelt nicht ungehörig,
sucht nicht nach seinem Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Er freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Er trägt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem Stand.
Butduma hört niemals auf.
Mir deucht, ich hätte Ähnliches schon einmal gehört oder gelesen, lieber Fuchs.
Spitze But, eine Aneinaderreihung von Highlights.
Wenn Du Gas gibst, wird es am Ende vielleicht sogar zu Platz 5 reichen (und wenn bei Anderen der Zweite als erster Verlierer gilt, ist bei uns der Zweitletzte der erste Gewinner).
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 18.09.2015 um 09:11 Uhr bearbeitet
18.09.2015 - 09:39 Uhr
But, nur ein Gefühl: Ich liebe dich!
Begeistert
Bahli
Begeistert
Bahli
18.09.2015 - 13:16 Uhr
Zitat von der kleine Prinz Butduma
...doch sieht man ohnehin nur mit dem Herzen richtig
...doch sieht man ohnehin nur mit dem Herzen richtig
Hier wird man Woche zu Woche überrascht! Außerordentlich gut! Verschärftes Lob!
Falô
Mineiro
18.09.2015 - 13:33 Uhr
but, heut trag ich mein schönstes Kleid, nur für DiCH! *schmacht*
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