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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#2061
21.09.2017 - 22:31 Uhr
Wieder Wortspiele par excellence. Ich werde in Zukunft schauen, ob das in der Vergangenheit auch schon so war. Danke, But!

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„Das Größte, was man erreichen kann, ist nicht, nie zu straucheln, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.“ (Nelson Mandela)
„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“ (Oscar Wilde)
„Ein Spiel zu gewinnen ist leichter, wenn man gut spielt, als wenn man schlecht spielt.“ (Johan Cruyff)
„Wir kaufen Dinge, die wir nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die wir nicht mögen, mit Geld, das wir nicht haben.“ (Richard David Precht)
Die Couchingzone |#2062
21.09.2017 - 22:43 Uhr
Nosferatu / Nostradamus
Eimerträger / Aluträger
Coachmaster / Couchmaster


Très bien, monsieur!

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
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Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 21.09.2017 um 22:44 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#2063
21.09.2017 - 22:54 Uhr
But, ich liebe deine versteckten Gedankenspiele. Klaus Kinski hat Adolf hervorgeholt. Und Adolf steckt dem Griese Thomas, dass das Fritz-Walter-Stadion für eine international renommierte Ersatzumgehungsbundesstraße weggesprengt werden muss. Daraufhin bekommt der Klatte Michael Gedichte von furzenden Außerirdischen vorgelesen. Und das alles nur, weil der Meier Nobby aus Versehen den Ziegler auf die Sechs gestellt hat, die er irgendwie auf dem Wurstmarkt gewonnen hat.

Das wolltest du sagen, oder?

GIGANTISCH! GALAKTISCH! BUT!

Cheers
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#2064
22.09.2017 - 08:44 Uhr
Zitat von bahli77
But, ich liebe deine versteckten Gedankenspiele. Klaus Kinski hat Adolf hervorgeholt. Und Adolf steckt dem Griese Thomas, dass das Fritz-Walter-Stadion für eine international renommierte Ersatzumgehungsbundesstraße weggesprengt werden muss. Daraufhin bekommt der Klatte Michael Gedichte von furzenden Außerirdischen vorgelesen. Und das alles nur, weil der Meier Nobby aus Versehen den Ziegler auf die Sechs gestellt hat, die er irgendwie auf dem Wurstmarkt gewonnen hat.

Das wolltest du sagen, oder?

GIGANTISCH! GALAKTISCH! BUT!

Cheers
Bahli


Kann man in Deiner Dimension durchaus so sehen, insbesondere wenn man da im Universum mal abbiegt. Aber auch hier muss man den Blinker setzen, in den dreidimensionalen. Vielleicht ist der Betze aber auch eine Antike Landestätte einer alten Alienrasse? Die Bewohner sehen da immer wieder Lichter am Wochenende.

Devil, Du bist so nah dran, du bist schon drauf.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#2065
22.09.2017 - 11:50 Uhr
@Butduma Ich hoffe, dass Dein Vertrag hier auch für Liga 3 oder tiefer gilt.

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"Betzi braucht bei seinem Besuch eine Möglichkeit sich umzuziehen und Kaltgetränke" (Anmeldeformular Betzi Buchen)
"You want it darker, Hineni, Hineni, I'm ready, my lord (Leonard Cohen).
"Well, what did you expect in an opera? A happy ending?" (Bugs Bunny)
Die Couchingzone |#2066
13.10.2017 - 11:19 Uhr
Jahrgang 8, Ausgabe 10: GRENZÜBERTRITT

von Hegermeister



Als Onkel Romek nach dem Abendessen den Selbstangesetzten auftischte, wandelte sich meine Vorahnung, dass sich dieses Couching heute unter erschwerten Bedingungen ergießen könnte, in Realität. Zumal klar - nein klar waren diese Selbstgemachten nicht - also abesehbar war, dass es nicht bei einer Flasche bleiben würde. Aber ich bin ja nicht das erste Mal in Polen. Mit der Einladung für den heutigen Donnerstag Abend war das Kommende absehbar. Nur leider war die Shoppingzeit meiner Liebsten zur Fertigstellung dieser Spieltagsovertüre nicht ausreichend... Also musste ich mich zusammenreißen und die Lektionen, die ich mir in interkultureller Kleinarbeit über Jahre aneignen konnte, professionell ausspielen. Wisse: Wenn der Schnaps auf den Tisch kommt, lass den Wein Wein sein, ignorier' das Bier und gieß' dir zu jedem Glas Hochprozentigem ein bis zwei Tassen Tee ein - ungesüßt versteht sich. Bediene dich außerdem häppchenweise von den Platten, die vom Abendessen noch auf dem Tisch stehen und lasse die letzen zwei Schluck so lange es geht im Glas.

Unseren Herbsturlaub verbringen wir also bei meiner angeschwägerten Familie in Zabrze. Górnik Zabrze ist der Fussball-Rekordmeister Polens. Zabrze selsbt liegt inmitten des hüttengeprägtem Städte-Konglomerat Schlesiens, wo die Grenzen zwischen Städten wie Zabrze, Opole, Gleiwitz, Katttowitz, Bytom etc. ähnlich fließend sind wie im deutschen Ruhrgebiet. Jakub Swierczok, um einen Bezug herzustellen, wechselte aus und von Lautern zurück in diese Gegend.

Im Vorfeld unseres Urlaubs hatte ich mich vorbereitet. Fussball ist schließlich völkerverbindend. Und ich wollte endlich über Klose, Podolski, Lewandowski, Blaszczykowski und Milik hinaus kommen. So konnte ich zwischen Nils Lofgren und Keith Richard, deutschem Wein und polnischem Feuerwasser die angelesene Anekdote einwerfen, dass der erste deutsche WM-Torschütze polnischer Abstammung und der erst polnische WM-Torschütze Deutscher war. Nämlich Stanislaus Kobierski 1934 für Deutschland, 1938 für Polen der Posener Friedrich Scherfke, ein Angehöriger der deutschen Minderheit in Polen, der später mehrere seiner polnischen polnischen Clubkameraden aus deutscher Gefangenschaft retten konnte.

Daran entspann sich ein bewegendes Gespräch über die Zeit von 1918 bis 1945, als hier in Schlesien mehrfach die deutsch-polnische Grenzen verschoben wurden. Ich bin froh, erleben zu dürfen, dass aus der unvorbelastenden Distanz, die unsere Generationen zu dieser schicksalhaften Epoche einnehmen kann. Auf die Konfrontationen von damals, in denen aus der Sicht von heute keine Sieger sondern "nur" Verlierer nämlich Millionen Tote gab, blicken wir heute gemeinsam zurück und zumindest ich empfinde dies als zusammenführende Erinnerung - eine wichtige Basis, wenn man das blasse Behörden-Konstrukt EU dann doch mal irgendwann mit Leben füllen möchte.

So schließt sich ein Kreis, der auf Abwegen doch zum Ziel führt. Eigentlich hatte ich an dieser Stelle im Anschluss an die Länderspielpause vorgesehen, einen etwas anderen Blick auf Nationbuilding zu werfen. Anstoß genommen an der Separationsbestrebung Kataloniens, zielte der Einwurf auf die Wiedervereinigung im Sinne der Idee Europas als ein Zusammenschluss der Völker, die als getrennte Nationen unter dem gemeinsamen Dach der FIFA zusammenkommen.

Jedoch kommt diese Vermittlung von faktenbasierter Geschichte der Völkervereiniggung nicht annähernd an das Erleben von Völkerverständigung mittels Kommunkiation durch gebrochene Zweit- und Drittsprachen sowie Händen, Füßen und gefüllten Gläsern an.

Und so kann ich jetzt nicht, wie eigentlich angedacht, von pfälzischen Segragationsbewegungen schreiben, auf den FCK als pfälzischen Botschafter eingehen oder eine aktuelle, fiktive pfälzische Nationalmannschaft aufstellen, mit der die WM-Qualifikation kein Problem darstellen sollte. Da jedoch der potentielle Nationaltrainer Mario Basler mittlerweile woanders unterschrieben hat, lassen wir das an dieser Stelle....

Making friends - á la votre!

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Unter einem Dach aus Geschichten sitzen Newtrial, Butduma, Vic_Dorn, Devil_till_Death, Werschtche und Hegermeister gemeinsam auf der Couch und tippen für euch mit Händen und Füßen in die Tasten und hoffen, dass ihr uns versteht. Mal ist es leichter, mal etwas verworren, aber immer ehrlich.

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
Die Couchingzone |#2067
13.10.2017 - 11:59 Uhr
Wow, schönes Couching! Allerdings verwirrt mich ein wenig positiv, dass es ein Nils Lofgren ins Couching geschafft hat - toll!

Europäer
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#2068
13.10.2017 - 12:23 Uhr
Heger, Heger... als Verfechter der europäischen Idee und der damit einhergehenden Werte, hast Du mich natürlich auf Deiner Seite. Letztendlich müssen wir Menschen, ob Fußballer oder Handschuhproduzent, in Europa zusammenfinden, auch wenn es dazu ein wenig Verwaltung braucht - das ist nunmal so in einer modernen Gesellschaft und schützt uns auch vor Exzessen, nicht nur schnapslastigen.

Mittlerweile kommt dem FCK eh alles zusammen, ob FWS, KSC oder EU.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#2069
13.10.2017 - 13:52 Uhr
Zitat von Hegermeister
Jedoch kommt diese Vermittlung von faktenbasierter Geschichte der Völkervereiniggung nicht annähernd an das Erleben von Völkerverständigung mittels Kommunkiation durch gebrochene Zweit- und Drittsprachen sowie Händen, Füßen und gefüllten Gläsern an.


Danke, Hegermeister,

Für dieses Couching und insbesondere diese Worte. Auch ich habe mich nie mehr als Europäer gefühlt als Ich ich solchen Momenten.

Doch auch der Rest hat mich gerührt. Meine Mutter stammt ebenfalls aus Schlesien. Und just heute Morgen war ich beruflich in Niedermohr. Als ich die Obstbäume meines Gastgebers im Garten erblickte, fragte ich spontan, ob erstens die Oma Marmelade kocht und zweitens der Opa Schnaps brennt – gefühlte zehn Sekunden später stand die Flasche auf dem Tisch. Es gibt eben noch Orte, an denen Europa noch in Takt ist. Leider werden sie immer weniger.

Gruß,
Kohlmeyer

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"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#2070
20.10.2017 - 11:15 Uhr
Jahrgang 8, Ausgabe 11

Fieberwahn

von Devil till Death


Da liegt er also auf seinem Sterbebett. Gezeichnet von der Krankheit. Gezeichnet vom Leben. Gezeichnet von 69 Jahren. Es wird dann wohl die letzte Grippe seines Lebens sein. Die, die ihn dahin raffen wird. Wenn er nicht gerade schläft und die Laken verschwitzt, dann döst er mit halb geöffneten Augen vor sich hin und phantasiert sich die Welt zurecht. Eine bessere Welt. Eine schönere Welt. Eine gerechtere Welt. Eine Welt, in der er die schönen Frauen abgekriegt hat. Eine Welt, in der er das tollste Moped im Dorf gehabt hat. Eine Welt, in der er mit dem goldenen Löffel im Maul zur Welt gekommen ist. Eine Welt, in der der FCK der Schrecken der Liga ist.

Da liegt er nun und fällt von einem Albtraum in den nächsten: Abstieg, Aufstieg, wieder Abstieg, Scheitern am Aufstieg. So sehen seine Träume aus, während ihm kalter Schweiß über die Stirn läuft.

Und dann liegt er zwischendrin im Halbschlaf und phantasiert sich die Welt zurecht. Eine bessere Welt. Eine schönere Welt. Eine gerechtere Welt. Eine Welt, in der er eine glückliche Kindheit gehabt hat. Eine Welt, in der er an der Schule von den Lehrern geachtet und von den Mitschülern gemocht wird. Eine Welt, in der er es zu etwas gebracht hat. Eine Welt, in der der FCK eine Macht im deutschen Fußball ist.

Und dann fällt er wieder von einem Albtraum in den nächsten: Finanznot, Fanfrust, Kassen leer, Betze leer, Kassen leer, Fanfrust, Finanznot, Fanfrust … So sehen seine Träume aus, während er sein Kissen mit kaltem Schweiß tränkt.

Zwischendrin liegt er im Halbschlaf und phantasiert sich die Welt zurecht. Eine bessere Welt. Eine schönere Welt. Eine gerechtere Welt. Eine Welt, in der er nie leere Taschen gehabt hat. Eine Welt, in der er die Welt bereist hat. Eine Welt, in der er Spuren für die Ewigkeit hinterlassen hat. Eine Welt, in der der FCK sich mit den Großen Europas misst.

Doch er fällt wieder von einem Albtraum in den nächsten: Stabel, Roggensack, Zobel, Krautzun, Henke, Wolf, Rekdal, Fünfstück, Korkut, Meier, Paula. Das sind seine Träume, während er unter der Decke in kaltem Schweiß badet.

Im Halbschlaf phantasiert er sich dann wieder die Welt zurecht. Eine bessere Welt. Eine schönere Welt. Eine gerechtere Welt. Eine Welt, in der der FCK eine Identifikationsfigur auf dem Trainerstuhl hat. Ein Mann, der die Spieler motiviert, ihnen die richtigen Werkzeuge mit auf den Weg gibt, wenn es darum geht, den Gegner zu zermürben. Ein Mann, der neues Feuer weckt, Mut macht, Selbstbewusstsein ausstrahlt und dieses auch weiter gibt. An seine Spieler, an die Fans, an die ganze Region. Ein Mann, der keine großen Worte macht, der anpackt mit dem Willen, das Potenzial zu wecken, das seit Jahren, Jahrzehnten brach liegt. Aber dem Verein noch immer inne wohnt. Er phantasiert von einer Welt, in der der Begriff »Aufbruchstimmung« mit Bedeutung gefüllt wird. Einer Welt, in der der FCK mit ehrlicher Arbeit das Vertrauen der Fans wieder zurück gewinnt und rechtfertigt. Eine Welt, in der der FCK sich Stück für Stück, Schritt für Schritt saniert. Eine Welt, in der der FCK wieder an die Tür zur ersten Liga anklopft, eintritt und sich seinen Platz zurück erkämpft. Eine Welt, in der der FCK wieder zu dem wird, was er einst war: der Leuchtturm einer ganzen Region, der Stolz eines ganzen Landes.

Er wird schweißgebadet wach, ein bisschen matt, aber erholt. Frisch machen, Kleinigkeit essen, den Schal und die Dauerkarte eingesteckt und auf den Weg gemacht. Ihm geht sein Traum nochmal durch den Kopf. Und er ist sicher: An diesem Sonntag machen wir den dritten Schritt.

_______________

Auf der Couch fiebert man auch. Ich zumindest. Was Hegermeister, Newtrial, Butduma, Vic und Werschtche machen, das weiß ich nicht. Man hat mich in die dunkle Besenkammer geschoben. »Quarantäne« nennen die das. Bier krieg ich auch keins, nur Abends meinen Meßbecher MediNait. Könnt aber auch der Bodensatz aus Buts OM-Tasse sein, da bin ich mir nicht sicher. Sicher ist aber, dass wir jeden Freitag unsere Philosophiestunde abhalten. In Englischen Wochen auch mal zwischendrin. Ob Fieber oder nicht.

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
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Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 20.10.2017 um 11:17 Uhr bearbeitet
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