Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
13.11.2013 - 12:14 Uhr
Zitat von Sponkman:
Als kleine Ergänzung der Beteiligungsbericht für das Jahr 2012:
http://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/fritz-walter-stadion2012.pdf
Wann wurde dieser Bericht denn veröffentlicht?
Als kleine Ergänzung der Beteiligungsbericht für das Jahr 2012:
http://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/fritz-walter-stadion2012.pdf
Wann wurde dieser Bericht denn veröffentlicht?
13.11.2013 - 12:15 Uhr
Fritz-Walter-Stadion-Anleihe/Spendenaktion. :cool
Alle Spender werden auf einer großen Wand verewigt und bekommen 5 Gratiseintritte in der jeweiligen Saison.
Alle Spender werden auf einer großen Wand verewigt und bekommen 5 Gratiseintritte in der jeweiligen Saison.
13.11.2013 - 12:18 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus:
Zitat von Lullaby:
, entweder durch einen Investor, einen oder mehrere Transfercoups oder eine überraschende CL-Teilnahme.
Beste Grüße
Lullaby
wovon wir mittelfristig leider meilenweit entfernt sind :/:
Das Stadion ist und bleibt leider ein wirtschaftliches Damoklesschwert.
In der ersten Liga absolut nicht. Auch in der zweiten nicht, wenn es ordentlich läuft und 35k+ Zuschauer kommen. Natürlich wäre es aber noch besser, die 3,2 Millionen Miete nicht zahlen zu müssen.
Mittelfristig müssen wir so oder so Eigenkapital aufbauen und weiter an der Professionalisierung der internen Strukturen und Prozesse arbeiten. Irgendwann ist man dann an dem Punkt, an dem man sich überlegen kann, ob eine Beleihung/Veräußerung/Investition des Eigenkapitals in einen Rückkauf sinnvoll wäre.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Lullaby:
, entweder durch einen Investor, einen oder mehrere Transfercoups oder eine überraschende CL-Teilnahme.
Beste Grüße
Lullaby
wovon wir mittelfristig leider meilenweit entfernt sind :/:
Das Stadion ist und bleibt leider ein wirtschaftliches Damoklesschwert.
In der ersten Liga absolut nicht. Auch in der zweiten nicht, wenn es ordentlich läuft und 35k+ Zuschauer kommen. Natürlich wäre es aber noch besser, die 3,2 Millionen Miete nicht zahlen zu müssen.
Mittelfristig müssen wir so oder so Eigenkapital aufbauen und weiter an der Professionalisierung der internen Strukturen und Prozesse arbeiten. Irgendwann ist man dann an dem Punkt, an dem man sich überlegen kann, ob eine Beleihung/Veräußerung/Investition des Eigenkapitals in einen Rückkauf sinnvoll wäre.
Beste Grüße
Lullaby
13.11.2013 - 12:56 Uhr
Zitat von Waterhead:
Der Kauf würde unser Eigenkapital nicht verändern, da er mMn. nur fremd finanziert werden könnte.
Es gibt ein Szenario, das einen anderen Weg geht.
Zitat von Waterhead:
Könnten wir die Zins- und Tilgungsleistungen nicht durch den operativen Betrieb leisten, würden wir sehr schnell durch die jährlichen Abschreibungen in negatives Eigenkapital rutschen.
Der Einwand ist berechtigt. Eine solide Finanzierung kann nur durch eine Risikostreuung auf mehrere "Schultern" entstehen.
Zitat von Waterhead:
Das Stadion würde mit großer Wahrscheinlichkeit als (Teil-) Sicherheit für die Finanzierung dienen. Entsprechend ist es als Sicherheit für weitere Kredite nicht einsetzbar. Eine Verbesserung der Finanzierungskonditionen durch einen Kauf des Stadions ist meiner Einschätzung nach nicht zu erwarten.
Es tut mir leid, aber ich kann wieder nur auf das eingangs erwähnte Szenario verweisen.
Zitat von Bertikoks:
Meininger, die 10 Millionen die man per anno aufwenden mag umfassen doch vor allem auch die Kosten des Spielbetriebes und die sonstigen Betriebskosten. Die hat man aber auch am Bein wenn man Eigentümer wäre.
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Zitat von Hegermeister:
Zitat von Sponkman:
Als kleine Ergänzung der Beteiligungsbericht für das Jahr 2012:
http://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/fritz-walter-stadion2012.pdf
Wann wurde dieser Bericht denn veröffentlicht?
Dieser Bericht ist der Beteiligungsbericht 2012 und wird immer Mitte des Jahres für das Vorjahr erstellt. Die Stadt KL ist als alleiniger Gesellschafter der Stadiongesellschaft dafür verantwortlich.
Die gesammelten Werke ab 2006 sollten auch noch zu finden sein.
Der Kauf würde unser Eigenkapital nicht verändern, da er mMn. nur fremd finanziert werden könnte.
Es gibt ein Szenario, das einen anderen Weg geht.
Zitat von Waterhead:
Könnten wir die Zins- und Tilgungsleistungen nicht durch den operativen Betrieb leisten, würden wir sehr schnell durch die jährlichen Abschreibungen in negatives Eigenkapital rutschen.
Der Einwand ist berechtigt. Eine solide Finanzierung kann nur durch eine Risikostreuung auf mehrere "Schultern" entstehen.
Zitat von Waterhead:
Das Stadion würde mit großer Wahrscheinlichkeit als (Teil-) Sicherheit für die Finanzierung dienen. Entsprechend ist es als Sicherheit für weitere Kredite nicht einsetzbar. Eine Verbesserung der Finanzierungskonditionen durch einen Kauf des Stadions ist meiner Einschätzung nach nicht zu erwarten.
Es tut mir leid, aber ich kann wieder nur auf das eingangs erwähnte Szenario verweisen.
Zitat von Bertikoks:
Meininger, die 10 Millionen die man per anno aufwenden mag umfassen doch vor allem auch die Kosten des Spielbetriebes und die sonstigen Betriebskosten. Die hat man aber auch am Bein wenn man Eigentümer wäre.
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Zitat von Hegermeister:
Zitat von Sponkman:
Als kleine Ergänzung der Beteiligungsbericht für das Jahr 2012:
http://www.kaiserslautern.de/imperia/md/content/PDF/Beteiligungen/fritz-walter-stadion2012.pdf
Wann wurde dieser Bericht denn veröffentlicht?
Dieser Bericht ist der Beteiligungsbericht 2012 und wird immer Mitte des Jahres für das Vorjahr erstellt. Die Stadt KL ist als alleiniger Gesellschafter der Stadiongesellschaft dafür verantwortlich.
Die gesammelten Werke ab 2006 sollten auch noch zu finden sein.
13.11.2013 - 13:12 Uhr
Zitat von Meininger:
Es tut mir leid, aber ich kann wieder nur auf das eingangs erwähnte Szenario verweisen.
Welches?
Es tut mir leid, aber ich kann wieder nur auf das eingangs erwähnte Szenario verweisen.
Welches?
13.11.2013 - 13:27 Uhr
Zitat von Meininger:
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Meininger, der FCK investiert meines Wissens nach keinen Cent in das Stadion der nicht mit aktuellen oder vergangenen (nicht geleisteten) Mietzahlungen verrechnet wird. Die Betriebskosten stellen keine Investition in die Immobilie dar. Die Neigung des FCK Vorstandes in den Aufwand für die Immobilie ("Klotz am Bein Strategie") auch die Kosten für den Spielbetrieb (Aufwendungen für den Ordnungsdienst, etc.) hinein zu rechnen und so die vermeintliche Belastung durch die Immobilie für den Mieter (Pächter) FCK extrem hoch anzusetzen ist im Übrigen ausgesprochen ärgerlich weil sie den Blick auf die tatsächlichen Bedingungen vernebelt.
Aber darum geht es ja nicht. Ich glaube in der Grundsatzfrage sind wir uns einig. Ein Stadionerwerb des FCK ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht umsetzbar. So sehr wir uns das alle wünschen würden. Der FCK Vorstand sollte zunächst einmal beweisen, dass er das wesentlich kleinere Projekt NLZ zu einem guten Ende bringen kann, damit es dem schönen Bild entspricht, dass der Vorstand zur Ausgabe der Fananleihe in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Mit einem neuen Raum zur Aufbewahrung der Bälle ist es da wohl kaum getan.
Gruß Berti
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Meininger, der FCK investiert meines Wissens nach keinen Cent in das Stadion der nicht mit aktuellen oder vergangenen (nicht geleisteten) Mietzahlungen verrechnet wird. Die Betriebskosten stellen keine Investition in die Immobilie dar. Die Neigung des FCK Vorstandes in den Aufwand für die Immobilie ("Klotz am Bein Strategie") auch die Kosten für den Spielbetrieb (Aufwendungen für den Ordnungsdienst, etc.) hinein zu rechnen und so die vermeintliche Belastung durch die Immobilie für den Mieter (Pächter) FCK extrem hoch anzusetzen ist im Übrigen ausgesprochen ärgerlich weil sie den Blick auf die tatsächlichen Bedingungen vernebelt.
Aber darum geht es ja nicht. Ich glaube in der Grundsatzfrage sind wir uns einig. Ein Stadionerwerb des FCK ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht umsetzbar. So sehr wir uns das alle wünschen würden. Der FCK Vorstand sollte zunächst einmal beweisen, dass er das wesentlich kleinere Projekt NLZ zu einem guten Ende bringen kann, damit es dem schönen Bild entspricht, dass der Vorstand zur Ausgabe der Fananleihe in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Mit einem neuen Raum zur Aufbewahrung der Bälle ist es da wohl kaum getan.
Gruß Berti
13.11.2013 - 15:04 Uhr
Zitat von Bertikoks:
Zitat von Meininger:
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Meininger, der FCK investiert meines Wissens nach keinen Cent in das Stadion der nicht mit aktuellen oder vergangenen (nicht geleisteten) Mietzahlungen verrechnet wird. Die Betriebskosten stellen keine Investition in die Immobilie dar. Die Neigung des FCK Vorstandes in den Aufwand für die Immobilie ("Klotz am Bein Strategie") auch die Kosten für den Spielbetrieb (Aufwendungen für den Ordnungsdienst, etc.) hinein zu rechnen und so die vermeintliche Belastung durch die Immobilie für den Mieter (Pächter) FCK extrem hoch anzusetzen ist im Übrigen ausgesprochen ärgerlich weil sie den Blick auf die tatsächlichen Bedingungen vernebelt.
Aber darum geht es ja nicht. Ich glaube in der Grundsatzfrage sind wir uns einig. Ein Stadionerwerb des FCK ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht umsetzbar. So sehr wir uns das alle wünschen würden. Der FCK Vorstand sollte zunächst einmal beweisen, dass er das wesentlich kleinere Projekt NLZ zu einem guten Ende bringen kann, damit es dem schönen Bild entspricht, dass der Vorstand zur Ausgabe der Fananleihe in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Mit einem neuen Raum zur Aufbewahrung der Bälle ist es da wohl kaum getan.
Gruß Berti
ich nehme Bezug auf den ersten Teil.Lieber Berti,es ist schön dass du kritisch mit unserem Vorstand bist und jede Tat dreimal nach Fehlern prüfst aber:
Um seine Position gegenüber der Stadt zu verbessern ist es doch im FCK-Sinne,dass die Belastungen,die der Verein durch das Stadion hat,so hoch wie möglich anzusetzen.Ich finde es daher die absolut richtige Strategie.
Und ganz so einfach ist es nicht:Betriebskosten wie etwa Strom sind natürlich bei einem WM-Stadion(wie von der Politikgewünscht)höher als bei einem kleineren Stadion.Auch musst du bei einer höheren Stadionkapzität eine höhere Anzahl von Ordnern generieren,egal ob ausverkauft oder 20.000 Zuschauer.Insofern bezieht sich die Klotz am Bein-Strategie RICHTIGERWEISE nicht nur auf die Aufwendungen für die Immobilie sondern auch auf die durch eine von Politik gewünschte Vergrößung der Immobilie höher verursachten Betriebskosten.
Grüße Wormser
Zitat von Meininger:
Ja, aber wer investiert schon gerne Geld in ein fremdes Haus.
Meininger, der FCK investiert meines Wissens nach keinen Cent in das Stadion der nicht mit aktuellen oder vergangenen (nicht geleisteten) Mietzahlungen verrechnet wird. Die Betriebskosten stellen keine Investition in die Immobilie dar. Die Neigung des FCK Vorstandes in den Aufwand für die Immobilie ("Klotz am Bein Strategie") auch die Kosten für den Spielbetrieb (Aufwendungen für den Ordnungsdienst, etc.) hinein zu rechnen und so die vermeintliche Belastung durch die Immobilie für den Mieter (Pächter) FCK extrem hoch anzusetzen ist im Übrigen ausgesprochen ärgerlich weil sie den Blick auf die tatsächlichen Bedingungen vernebelt.
Aber darum geht es ja nicht. Ich glaube in der Grundsatzfrage sind wir uns einig. Ein Stadionerwerb des FCK ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht umsetzbar. So sehr wir uns das alle wünschen würden. Der FCK Vorstand sollte zunächst einmal beweisen, dass er das wesentlich kleinere Projekt NLZ zu einem guten Ende bringen kann, damit es dem schönen Bild entspricht, dass der Vorstand zur Ausgabe der Fananleihe in der Öffentlichkeit erzeugt hat. Mit einem neuen Raum zur Aufbewahrung der Bälle ist es da wohl kaum getan.
Gruß Berti
ich nehme Bezug auf den ersten Teil.Lieber Berti,es ist schön dass du kritisch mit unserem Vorstand bist und jede Tat dreimal nach Fehlern prüfst aber:
Um seine Position gegenüber der Stadt zu verbessern ist es doch im FCK-Sinne,dass die Belastungen,die der Verein durch das Stadion hat,so hoch wie möglich anzusetzen.Ich finde es daher die absolut richtige Strategie.
Und ganz so einfach ist es nicht:Betriebskosten wie etwa Strom sind natürlich bei einem WM-Stadion(wie von der Politikgewünscht)höher als bei einem kleineren Stadion.Auch musst du bei einer höheren Stadionkapzität eine höhere Anzahl von Ordnern generieren,egal ob ausverkauft oder 20.000 Zuschauer.Insofern bezieht sich die Klotz am Bein-Strategie RICHTIGERWEISE nicht nur auf die Aufwendungen für die Immobilie sondern auch auf die durch eine von Politik gewünschte Vergrößung der Immobilie höher verursachten Betriebskosten.
Grüße Wormser
13.11.2013 - 15:09 Uhr
Das Stadion hat aber nun die Größe und in der ersten Liga war das Stadion im Schnitt voller, als das "alte" Stadion an Kapazität hatte. Und mehr Zuschauer sind mehr Einnahmen, andererseits braucht man dann ntürlich mehr Ordner, deren Kostenposition sich aber nicht erheblich auswirken sollte...
13.11.2013 - 15:22 Uhr
Sehe ich genauso Hegermeister.Aber wir sind halt in der 2.Liga und da ist das große Stadion kein Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu einem Stadion mit 40.000Zuschauern.
Wenn auf der Osttribüne in einem Block nur EIN Fan sitzt brauchst du dafür einen Ordner.Ich finde man muss das Stadion in der Gesamtheit sehen(Zinsbelastung und Betriebskosten).Und das tut der Vorstand.
Wenn auf der Osttribüne in einem Block nur EIN Fan sitzt brauchst du dafür einen Ordner.Ich finde man muss das Stadion in der Gesamtheit sehen(Zinsbelastung und Betriebskosten).Und das tut der Vorstand.
13.11.2013 - 15:30 Uhr
Zitat von Wormser87:
Um seine Position gegenüber der Stadt zu verbessern ist es doch im FCK-Sinne,dass die Belastungen,die der Verein durch das Stadion hat,so hoch wie möglich anzusetzen.Ich finde es daher die absolut richtige Strategie.
Man kann sich streiten, ob ein (durchschaubarer) Verhandlungstrick zielführender ist, als eine Diskussion mit offenem Visier. In der öffentlichen Verwaltung soll es Menschen geben, die sich die Hose nicht mit der Kneifzange anziehen und die Zahlen richtig zu deuten wissen.
Die Mär, dass nur das Land und die Stadt die WM in Kaiserslautern wollten, greift weiter um sich. Jeder wollte die WM! Der FCK und das Land zahlen jetzt den Preis für die damalige Großmannssucht. Der FCK mit sportlichem und finanziellen Niedergang, das Land und die Stadt nur mit finanziellem Niedergang. Den FCK als Opfer der WM darzustellen halte ich jedoch für sehr eindimensional.
Um seine Position gegenüber der Stadt zu verbessern ist es doch im FCK-Sinne,dass die Belastungen,die der Verein durch das Stadion hat,so hoch wie möglich anzusetzen.Ich finde es daher die absolut richtige Strategie.
Man kann sich streiten, ob ein (durchschaubarer) Verhandlungstrick zielführender ist, als eine Diskussion mit offenem Visier. In der öffentlichen Verwaltung soll es Menschen geben, die sich die Hose nicht mit der Kneifzange anziehen und die Zahlen richtig zu deuten wissen.
Die Mär, dass nur das Land und die Stadt die WM in Kaiserslautern wollten, greift weiter um sich. Jeder wollte die WM! Der FCK und das Land zahlen jetzt den Preis für die damalige Großmannssucht. Der FCK mit sportlichem und finanziellen Niedergang, das Land und die Stadt nur mit finanziellem Niedergang. Den FCK als Opfer der WM darzustellen halte ich jedoch für sehr eindimensional.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.

