Good ol' times - Erinnerungen an den FCK
15.02.2008 - 13:27 Uhr
13.06.2013 - 10:29 Uhr
Oh ja, dieses Spiel hat mein Bild von Sammer mehr als deutlich geprägt. Fixfeuer par excellence...
14.06.2013 - 18:22 Uhr
Wens interessiert: selbes Spiel, längere Fassung:
http://www.youtube.com/watch?v=doijku7ipWU
Ein legendärer Abend. der Sammer-Flug: unvergessen. Ein Typ, den ich übrigens absolut mag.
Ein Gerry Ehrmann, der in diesem Spiel zeigt, warum er so vergöttert wird (deshalb das Video/die Videos wärmstens für alle Jüngere zu empfehlen); allerdings auch, dass er nicht wirklich ein Weltklasse-Keeper war.
Die Verletzung von Flemming Povlsen war übrigens die, die zu seinem viel zu frühen frühen Karriereende mit 27/28 führte. Toller Fußballer.
http://www.youtube.com/watch?v=doijku7ipWU
Ein legendärer Abend. der Sammer-Flug: unvergessen. Ein Typ, den ich übrigens absolut mag.
Ein Gerry Ehrmann, der in diesem Spiel zeigt, warum er so vergöttert wird (deshalb das Video/die Videos wärmstens für alle Jüngere zu empfehlen); allerdings auch, dass er nicht wirklich ein Weltklasse-Keeper war.
Die Verletzung von Flemming Povlsen war übrigens die, die zu seinem viel zu frühen frühen Karriereende mit 27/28 führte. Toller Fußballer.
14.06.2013 - 19:10 Uhr
Olaf Marschall macht an diesem Abend das 4:3 mit einem doppelten Bänderriss...war das geil damals.....auch immer wieder schön wieviele Emotionen die Spieler noch ausleben durften....
10.07.2013 - 20:23 Uhr
Quelle: www.noz.de
Sensation in Kaiserslautern
Osnabrück. Die Meisterschaft ist den Bayern nach zwei Titeln nicht genug. Und so gibt der Trainer am 12. Mai 1990 Tausenden Fans ein Versprechen: „Wir holen den Europapokal!“ Jupp Heynckes hält Wort – allerdings erst 23 Jahre später. 1990/91 gewinnt der FC Ruhmreich nichts. Die Meisterschaft geht in die kleinste Bundesliga-Stadt, wo man den Titel noch zu würdigen weiß.
Aus dem Vorruhestand in Ägypten hatten sie Karl-Heinz Feldkamp zurückgeholt an den Betzenberg; „Monsieur 100000 Volt“ sollte wie in seiner ersten Amtszeit die alten Tugenden stimulieren. Der Altmeister schaffte die Rettung und streichelte die Pfälzer Fußball-Seele mit dem Gewinn des DFB-Pokals. Manager Reiner Geye nahm einen Wunsch mit in die neue Saison: „Wir wollen nicht mehr so zittern…“
An die Meisterschaft dachten sie nicht mal im Traum, und sie glaubten auch nicht daran, als der FCK hinter Herbstmeister Werder und vor Bayern die Vorrunde abschloss. Zu übermächtig schienen die Bayern, die sich mit Stefan Effenberg (Mönchengladbach), Michael Sternkopf (Karlsruhe) und Brian Laudrup (Uerdingen) enorm verstärkt hatten.
„Die anderen sind zu blöd, um Meister zu werden“, tönte Effenberg frech auf der Titelseite des „Kicker“, und selbst nach der 1:2-Niederlage am Betzenberg am 23. März 1991, als die Lauterer durch einen 2:1-Sieg die Spitze übernahmen, stellte Uli Hoeneß fest: „Jeder, der Ahnung hat, weiß, dass Kaiserslautern nicht Meister wird.“
Wurden sie aber doch. Zum ersten Mal in der Bundesliga, der die nicht mal 100000 Einwohner zählende Stadt von der ersten Stunde an angehörte. Und zum ersten Mal seit 1953, als die „Walter-Elf“ in ganz Deutschland, ja in ganz Europa bekannt war. Die Mannschaft um den legendären Fritz Walter war die Keimzelle der Nationalelf, die 1954 sensationell Weltmeister wurde.
„Bei uns lebt der Geist der Fünfzigerjahre, und darauf bin ich stolz“, sagte Fritz Walter während des unglaublichen Höhenfluges seiner Nachfolger. In der Kabine bildeten die Profis der frühen Neunzigerjahre auf Empfehlung vom „Alten Fritz“ vor wichtigen Spielen in der Kabine einen Kreis, fassten sich an den Händen und schauten sich in die Augen: Alle für einen, einer für alle.
Die Stimmung griff über auf die Ränge der engen Arena, das fanatische Publikum stand bedingungslos hinter dem Team. „Wenn wir rausgingen, wusste jeder Einzelne von uns, dass wir da draußen 30000 Freunde und Verbündete hatten“, erzählt Stefan Kuntz. „Kurfürst Kalli“, wie der autoritäre Feldkamp genannt wurde, weckte Ehrgefühl, Selbstvertrauen und Teamgeist in jedem. Marco Haber, einer der vielen jungen Spieler, die von Feldkamp zu einem frühen Leistungshöhepunkt gepusht wurden, den sie danach nicht mehr erreichten, staunte: „Jeder glaubt von sich, der wichtigste Mann zu sein.“
Fans und Mannschaft, von den Fußball-Snobs aus München als Provinzkicker über die Schulter angesehen, wuchsen in der Enge der kleinen Stadt zu einer Einheit. In die Endphase gingen Spieler und viele Zuschauer mit T-Shirts, die mit frechen Sprüchen bedruckt waren – eine Idee der Mannschaft als Antwort auf den Spott der Bayern. „Lieber Betzenberg als Effenberg“ hieß einer.
Doch es war nicht nur der Geist, sondern auch das Geld, das beflügelte. Mit extrem hohen Prämien – bei niedrigen Grundgehältern – setzte der FCK handfeste Reize; außerdem konnte Trainer Feldkamp immer zwei Reservisten mit in die Prämienränge nehmen. 2400 DM gab es pro Punkt; bei Heimspielen gab es 500 DM Zuschlag, wenn mehr als 28000 Zuschauer kamen. So brachte ein Heimsieg jedem Spieler 5300 DM, zusätzlich zum Grundgehalt.
Am 15. Juni 1991 war die Sensation perfekt. Eine Woche nach dem Schock einer 2:3-Heimniederlage gegen Mönchengladbach begleiteten 40000 Pfälzer ihren FCK nach Köln, wo der FC noch um seine UEFA-Cup-Chance spielte. Doch wie aufgedreht überrannten Kuntz und Co. die Kölner, das 6:2 war ein Triumph, den die Mannschaft auf einem Rheindampfer ausgiebig feierte.
Und zu Hause, im Vorort Alsenborn, öffnete Italia Walter die Tür zum Garten und rief ihrem Mann zu: „Schnuggolino, se habbe gewonne!“ Denn Fritz Walter, der Held von Bern, war zu nervös, um seinen Nachfolgern zuzuschauen.
40 Kisten des unter dem Namen des Weltmeister vertriebenen Sekts waren zwei Wochen vorher aus Kaiserslautern in einen Bochumer Stadtteil geschickt worden. Es war der Dank des FCK an die SG Wattenscheid 09, die am drittletzten Spieltag mit einem 3:2-Sieg gegen den FC Bayern München das Tor zum Titel für die Lauterer ein Stück weiter geöffnet hatten.
Die gute alte Zeit. Osnabrück. Die Meisterschaft ist den Bayern nach zwei Titeln nicht genug. Und so gibt der Trainer am 12. Mai 1990 Tausenden Fans ein Versprechen: „Wir holen den Europapokal!“ Jupp Heynckes hält Wort – allerdings erst 23 Jahre später. 1990/91 gewinnt der FC Ruhmreich nichts. Die Meisterschaft geht in die kleinste Bundesliga-Stadt, wo man den Titel noch zu würdigen weiß.
Aus dem Vorruhestand in Ägypten hatten sie Karl-Heinz Feldkamp zurückgeholt an den Betzenberg; „Monsieur 100000 Volt“ sollte wie in seiner ersten Amtszeit die alten Tugenden stimulieren. Der Altmeister schaffte die Rettung und streichelte die Pfälzer Fußball-Seele mit dem Gewinn des DFB-Pokals. Manager Reiner Geye nahm einen Wunsch mit in die neue Saison: „Wir wollen nicht mehr so zittern…“
An die Meisterschaft dachten sie nicht mal im Traum, und sie glaubten auch nicht daran, als der FCK hinter Herbstmeister Werder und vor Bayern die Vorrunde abschloss. Zu übermächtig schienen die Bayern, die sich mit Stefan Effenberg (Mönchengladbach), Michael Sternkopf (Karlsruhe) und Brian Laudrup (Uerdingen) enorm verstärkt hatten.
„Die anderen sind zu blöd, um Meister zu werden“, tönte Effenberg frech auf der Titelseite des „Kicker“, und selbst nach der 1:2-Niederlage am Betzenberg am 23. März 1991, als die Lauterer durch einen 2:1-Sieg die Spitze übernahmen, stellte Uli Hoeneß fest: „Jeder, der Ahnung hat, weiß, dass Kaiserslautern nicht Meister wird.“
Wurden sie aber doch. Zum ersten Mal in der Bundesliga, der die nicht mal 100000 Einwohner zählende Stadt von der ersten Stunde an angehörte. Und zum ersten Mal seit 1953, als die „Walter-Elf“ in ganz Deutschland, ja in ganz Europa bekannt war. Die Mannschaft um den legendären Fritz Walter war die Keimzelle der Nationalelf, die 1954 sensationell Weltmeister wurde.
„Bei uns lebt der Geist der Fünfzigerjahre, und darauf bin ich stolz“, sagte Fritz Walter während des unglaublichen Höhenfluges seiner Nachfolger. In der Kabine bildeten die Profis der frühen Neunzigerjahre auf Empfehlung vom „Alten Fritz“ vor wichtigen Spielen in der Kabine einen Kreis, fassten sich an den Händen und schauten sich in die Augen: Alle für einen, einer für alle.
Die Stimmung griff über auf die Ränge der engen Arena, das fanatische Publikum stand bedingungslos hinter dem Team. „Wenn wir rausgingen, wusste jeder Einzelne von uns, dass wir da draußen 30000 Freunde und Verbündete hatten“, erzählt Stefan Kuntz. „Kurfürst Kalli“, wie der autoritäre Feldkamp genannt wurde, weckte Ehrgefühl, Selbstvertrauen und Teamgeist in jedem. Marco Haber, einer der vielen jungen Spieler, die von Feldkamp zu einem frühen Leistungshöhepunkt gepusht wurden, den sie danach nicht mehr erreichten, staunte: „Jeder glaubt von sich, der wichtigste Mann zu sein.“
Fans und Mannschaft, von den Fußball-Snobs aus München als Provinzkicker über die Schulter angesehen, wuchsen in der Enge der kleinen Stadt zu einer Einheit. In die Endphase gingen Spieler und viele Zuschauer mit T-Shirts, die mit frechen Sprüchen bedruckt waren – eine Idee der Mannschaft als Antwort auf den Spott der Bayern. „Lieber Betzenberg als Effenberg“ hieß einer.
Doch es war nicht nur der Geist, sondern auch das Geld, das beflügelte. Mit extrem hohen Prämien – bei niedrigen Grundgehältern – setzte der FCK handfeste Reize; außerdem konnte Trainer Feldkamp immer zwei Reservisten mit in die Prämienränge nehmen. 2400 DM gab es pro Punkt; bei Heimspielen gab es 500 DM Zuschlag, wenn mehr als 28000 Zuschauer kamen. So brachte ein Heimsieg jedem Spieler 5300 DM, zusätzlich zum Grundgehalt.
Am 15. Juni 1991 war die Sensation perfekt. Eine Woche nach dem Schock einer 2:3-Heimniederlage gegen Mönchengladbach begleiteten 40000 Pfälzer ihren FCK nach Köln, wo der FC noch um seine UEFA-Cup-Chance spielte. Doch wie aufgedreht überrannten Kuntz und Co. die Kölner, das 6:2 war ein Triumph, den die Mannschaft auf einem Rheindampfer ausgiebig feierte.
Und zu Hause, im Vorort Alsenborn, öffnete Italia Walter die Tür zum Garten und rief ihrem Mann zu: „Schnuggolino, se habbe gewonne!“ Denn Fritz Walter, der Held von Bern, war zu nervös, um seinen Nachfolgern zuzuschauen.
40 Kisten des unter dem Namen des Weltmeister vertriebenen Sekts waren zwei Wochen vorher aus Kaiserslautern in einen Bochumer Stadtteil geschickt worden. Es war der Dank des FCK an die SG Wattenscheid 09, die am drittletzten Spieltag mit einem 3:2-Sieg gegen den FC Bayern München das Tor zum Titel für die Lauterer ein Stück weiter geöffnet hatten.
11.07.2013 - 09:28 Uhr
Zitat von FCK70:
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Das denke ich auch, dass irgendwann wieder unsere Zeit kommt :D :D :D :D
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Das denke ich auch, dass irgendwann wieder unsere Zeit kommt :D :D :D :D
11.07.2013 - 09:39 Uhr
Zitat von FCK70:
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Eigentlich glaube ich nicht wirklich daran. Vor allem in der heutigen Zeit der Zucht-Clubs.
Andererseits: hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, dass uns heute Freiburg - mit ihren ganzen Willies damals die Fahrstuhlmannschaft schlechthin - und Mainz so meilenweit voraus sind, ich hätte ihn nicht mehr ernst nehmen können.
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Eigentlich glaube ich nicht wirklich daran. Vor allem in der heutigen Zeit der Zucht-Clubs.
Andererseits: hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, dass uns heute Freiburg - mit ihren ganzen Willies damals die Fahrstuhlmannschaft schlechthin - und Mainz so meilenweit voraus sind, ich hätte ihn nicht mehr ernst nehmen können.
11.07.2013 - 09:57 Uhr
Zitat von -Cloud-:
Zitat von FCK70:
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Eigentlich glaube ich nicht wirklich daran. Vor allem in der heutigen Zeit der Zucht-Clubs.
Andererseits: hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, dass uns heute Freiburg - mit ihren ganzen Willies damals die Fahrstuhlmannschaft schlechthin - und Mainz so meilenweit voraus sind, ich hätte ihn nicht mehr ernst nehmen können.
Freiburg und Mainz sind uns nicht voraus, wir hinken nur hinterher und schleppen ein WM Stadion durch die zweite Liga und die Altlasten aus den "good old times".
Zitat von FCK70:
Irgendwann wenn wir etwas grauer sind,werden wir wieder Feiern und dann ja dann bleiben wir oben dran :D
Eigentlich glaube ich nicht wirklich daran. Vor allem in der heutigen Zeit der Zucht-Clubs.
Andererseits: hätte mir vor 10 Jahren jemand gesagt, dass uns heute Freiburg - mit ihren ganzen Willies damals die Fahrstuhlmannschaft schlechthin - und Mainz so meilenweit voraus sind, ich hätte ihn nicht mehr ernst nehmen können.
Freiburg und Mainz sind uns nicht voraus, wir hinken nur hinterher und schleppen ein WM Stadion durch die zweite Liga und die Altlasten aus den "good old times".
08.04.2014 - 11:22 Uhr
Vor dem heutigen CL-Spiel des BvB hat 11Freunde unseren 5:0 Sieg gegen Real ausgepackt:
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
08.04.2014 - 12:41 Uhr
Zitat von martinf112:
Vor dem heutigen CL-Spiel des BvB hat 11Freunde unseren 5:0 Sieg gegen Real ausgepackt:
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
Ja, das treibt einem echt die Tränen in die Augen ...
Vor dem heutigen CL-Spiel des BvB hat 11Freunde unseren 5:0 Sieg gegen Real ausgepackt:
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
Ja, das treibt einem echt die Tränen in die Augen ...
08.04.2014 - 13:10 Uhr
Zitat von Old_Icebear:
Zitat von martinf112:
Vor dem heutigen CL-Spiel des BvB hat 11Freunde unseren 5:0 Sieg gegen Real ausgepackt:
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
Ja, das treibt einem echt die Tränen in die Augen ...
Das waren noch Zeiten, auch hier war ich dabei!! :)
Auch das 7:4 gegen Bayern 1973 auf Betze, es wird einem feucht in den Augen ;)
Zitat von martinf112:
Vor dem heutigen CL-Spiel des BvB hat 11Freunde unseren 5:0 Sieg gegen Real ausgepackt:
Zitat
Drei Gegentreffer aus dem Bernabeu aufholen? Friedhelm Funkel weiß, wie das geht. 5:0 siegte er einst mit Kaiserslautern gegen Real Madrid im Uefa-Cup-Viertelfinale 1982. Im Buch »Wenn der Betze bebt« berichtet er von der magischen Nacht.
(...)http://www.11freunde.de/artikel/wie-haut-man-real-madrid-doch-noch-raus
Ja, das treibt einem echt die Tränen in die Augen ...
Das waren noch Zeiten, auch hier war ich dabei!! :)
Auch das 7:4 gegen Bayern 1973 auf Betze, es wird einem feucht in den Augen ;)
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