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Kaderplanung 2023/2024 - Wünsch dir was..

04.05.2017 - 06:42 Uhr
Zitat von Cilly
Ihr solltet euch an den Finanzaspekten von Spielerpersonalien nicht zu sehr abarbeiten. Da stecken wir nicht drin.
Fakt ist: Brackelmann hat seit seinem Wechsel zu uns von 89 möglichen Spielen der ersten Mannschaft insgesamt 46 bestritten.
Da sind wir bei knapp über 50%.
Ob das reicht oder nicht, entscheidet jeder nach seiner Meinung.

Ich denke, dass er mit der Quote in Liga 1 nicht weit kommen würde. Das nur mal so am Rande.
Als Verein würde ich ihn auf alle Fälle dann auch ziehen lassen, da mir 50% zu wenig wären, um die Person einen entscheidenden stabilen Faktor zu nennen.
Schöne Spiele..ok..Planbarkeit bei Einsatzverfügbarkeit...na ja.
Unter dem Ganzen leidet ja auch die Möglichkeit von Entwicklung.

Er kam aus der dritten Liga und musste erst aufgebaut werden und spielte daher die erste halbe Saison keine Rolle. Wenn man das einrechnet hat der "fertige" Brackelmann 64% der Spiele bestritten. Was die Verletzungen angeht, sehe ich da keinen Grund, warum er nicht auch mal eine Saison komplett ohne Verletzungen überstehen könnte.
Die letzten Jahre hat das ohne Verletzungen ja wohl nicht geklappt.
Zudem sind deine 64% auch nicht das Gelbe vom Ei.
Eine halbe Saison hat man ihn auch nicht aufgebaut, denn es handelte sich in der Saison nur um 11 Spieltage, die ich bei meinen Zahlen mit drin hatte.
Allein von den Spieltagen, an denen er effektiv zur Verfügung stand, würde ich um die Personalie keinen großen Aufriss machen.
Bei Platte war es ja beispielsweise richtig schlimm in dem Bereich. Schade..ja...unersetzbarer Verlust...nö..

Ein Leistungsträger ist nicht nur jemand, der gute Spiele abliefert, sondern jemand der auch eine Konstante für Trainer ist.
Da können unsere Einstellungen ja gerne auch auseinandergehen. Ich sähe in ihm nicht den katastrophalen Abgang.

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Balla Balla

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cilly am 13.02.2026 um 16:08 Uhr bearbeitet
Bin auch der Meinung wir sollten uns nicht zu gross Gedanken um Wechselwillige Spieler machen.Bei Brackelmann ärgert es mich ,das man Ihn nicht noch zur Winterpause hat verkaufen können.Das die meisten knallharte Profis sind hat man auch gut bei Luis Engels gesehen,obwohl gerade erst 18 Jahre und die gesamte Jugend beim SCP verbracht-scheint ihn das wenig zu intressieren,einen Knallharten Vertrag dem SCP vorgelegt-friss oder stirb.Kann man froh sein das Lange ihn noch gut verkaufen konnte,von seinem Abschiedsvidio braucht man erst gar nicht zu Reden.
https://www.voetbalnieuws.be/news/886887/bundesligaclub-zet-belgische-verdediger-op-shortlist

Nach Informationen von voetbalnieuws haben mehrere Deutsche Vereine den 26 Jährigen Innenverteidiger von Wehen Wiesbaden, Jordy Gillekens im Blick. Der SCP hat anscheinend auch seine Fühler nach dem Iv aus der 3 Liga ausgestreckt.
Zitat von eddi12
Bin auch der Meinung wir sollten uns nicht zu gross Gedanken um Wechselwillige Spieler machen.Bei Brackelmann ärgert es mich ,das man Ihn nicht noch zur Winterpause hat verkaufen können.Das die meisten knallharte Profis sind hat man auch gut bei Luis Engels gesehen,obwohl gerade erst 18 Jahre und die gesamte Jugend beim SCP verbracht-scheint ihn das wenig zu intressieren,einen Knallharten Vertrag dem SCP vorgelegt-friss oder stirb.Kann man froh sein das Lange ihn noch gut verkaufen konnte,von seinem Abschiedsvidio braucht man erst gar nicht zu Reden.


Ja, im Fußball geht es letztlich wie sonst auch, ums Geld. Nen Profi hat vvlt 15 Jahre und logisch, dass man dann möglichst viel erreichen und verdienen will.
Zitat von ClausN

Ja, im Fußball geht es letztlich wie sonst auch, ums Geld. Nen Profi hat vvlt 15 Jahre und logisch, dass man dann möglichst viel erreichen und verdienen will.


Ich finde, dass ist komplett falsch. Kann man nach den 15 Jahren plötzlich nicht mehr arbeiten und kein Geld verdienen?...
Ist ja irgendwie Quatsch. Wie kommt man nur auf solche Ideen und wieso wird das immer wieder angeführt. Nichts gegen dich Claus.

Wenn das Umfeld junge Spieler nicht auf die spätere Zeit vorbereitet, dann haben Spieler und der Fußball allgemein ein fettes Problem.
Das ist genauso dämlich, wie jeder 12-jährige der mit seinen Eltern zusammen sich als nächsten Ronaldo sieht.

Im Grunde ist es eine Frage, ob man schlau genug ist, die Zeit nach dem Gekicke zu planen.

Da ist der ehemalige Kapitän Krösche ja durchaus ein Vorbild, daer neben dem Profifußball noch ein Studium durchgezogen hat.

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Balla Balla

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cilly am 21.02.2026 um 13:16 Uhr bearbeitet
Zitat von Cilly
Zitat von ClausN

Ja, im Fußball geht es letztlich wie sonst auch, ums Geld. Nen Profi hat vvlt 15 Jahre und logisch, dass man dann möglichst viel erreichen und verdienen will.


Ich finde, dass ist komplett falsch. Kann man nach den 15 Jahren plötzlich nicht mehr arbeiten und kein Geld verdienen?...
Ist ja irgendwie Quatsch. Wie kommt man nur auf solche Ideen und wieso wird das immer wieder angeführt. Nichts gegen dich Claus.

Wenn das Umfeld junge Spieler nicht auf die spätere Zeit vorbereitet, dann haben Spieler und der Fußball allgemein ein fettes Problem.
Das ist genauso dämlich, wie jeder 12-jährige der mit seinen Eltern zusammen sich als nächsten Ronaldo sieht.

Im Grunde ist es eine Frage, ob man schlau genug ist, die Zeit nach dem Gekicke zu planen.

Da ist der ehemalige Kapitän Krösche ja durchaus ein Vorbild, daer neben dem Profifußball noch ein Studium durchgezogen hat.


Ich glaub Claus meint einfach das ein Spieler welches sein Hobby zum Beruf gemacht das maximale daraus hohlen möchte. Das man nach der Fußballkarriere noch was anderes machen kann ist richtig, aber in der Zeit wo du in deiner Lieblingsaktivität das meiste rausholen willst finde Ich nicht problematisch
Zitat von Cilly
Zitat von ClausN

Ja, im Fußball geht es letztlich wie sonst auch, ums Geld. Nen Profi hat vvlt 15 Jahre und logisch, dass man dann möglichst viel erreichen und verdienen will.


Ich finde, dass ist komplett falsch. Kann man nach den 15 Jahren plötzlich nicht mehr arbeiten und kein Geld verdienen?...
Ist ja irgendwie Quatsch. Wie kommt man nur auf solche Ideen und wieso wird das immer wieder angeführt. Nichts gegen dich Claus.

Wenn das Umfeld junge Spieler nicht auf die spätere Zeit vorbereitet, dann haben Spieler und der Fußball allgemein ein fettes Problem.
Das ist genauso dämlich, wie jeder 12-jährige der mit seinen Eltern zusammen sich als nächsten Ronaldo sieht.

Im Grunde ist es eine Frage, ob man schlau genug ist, die Zeit nach dem Gekicke zu planen.

Da ist der ehemalige Kapitän Krösche ja durchaus ein Vorbild, daer neben dem Profifußball noch ein Studium durchgezogen hat.


Klar werden die meisten auch gerade intelligenten noch was machen. Trotzdem verdient nen Fußballer das Hauptgeld seines Lebens doch zu 99 % mit der aktiven Zeit.
Zitat von Krms1907
Zitat von Cilly

Zitat von ClausN

Ja, im Fußball geht es letztlich wie sonst auch, ums Geld. Nen Profi hat vvlt 15 Jahre und logisch, dass man dann möglichst viel erreichen und verdienen will.


Ich finde, dass ist komplett falsch. Kann man nach den 15 Jahren plötzlich nicht mehr arbeiten und kein Geld verdienen?...
Ist ja irgendwie Quatsch. Wie kommt man nur auf solche Ideen und wieso wird das immer wieder angeführt. Nichts gegen dich Claus.

Wenn das Umfeld junge Spieler nicht auf die spätere Zeit vorbereitet, dann haben Spieler und der Fußball allgemein ein fettes Problem.
Das ist genauso dämlich, wie jeder 12-jährige der mit seinen Eltern zusammen sich als nächsten Ronaldo sieht.

Im Grunde ist es eine Frage, ob man schlau genug ist, die Zeit nach dem Gekicke zu planen.

Da ist der ehemalige Kapitän Krösche ja durchaus ein Vorbild, daer neben dem Profifußball noch ein Studium durchgezogen hat.


Ich glaub Claus meint einfach das ein Spieler welches sein Hobby zum Beruf gemacht das maximale daraus hohlen möchte. Das man nach der Fußballkarriere noch was anderes machen kann ist richtig, aber in der Zeit wo du in deiner Lieblingsaktivität das meiste rausholen willst finde Ich nicht problematisch


Jep.
https://www.nw.de/sport/sc_paderborn_07/24278429_SC-Paderborn-kaempft-um-seine-Leistungstraeger-Zwei-Profis-vor-ungewisser-Zukunft.html?utm_source=browser&utm_medium=push-notification&utm_campaign=cleverpush-1771950068

Paderborn. Der SC Paderborn 07 steht vor entscheidenden Wochen. Elf Spieltage vor Saisonende steckt der Verein mitten im Aufstiegskampf Richtung Bundesliga. Entsprechend unklar ist derzeit, in welcher Liga der SCP in der Saison 2026/27 spielen wird. Genau diese Unsicherheit erschwert die Kaderplanung, zumal die Verträge mehrerer Leistungsträger auslaufen. Stand jetzt ist offen, ob Filip Bilbija und Calvin Brackelmann über den Sommer hinaus in Paderborn bleiben.

Darauf angesprochen reagiert Sportchef Sebastian Lange – der sich zum Zeitpunkt des Telefonats auf dem Weg nach Frankfurt zu einer Managertagung befand – gewohnt souverän. „Wenn Entscheidungen getroffen werden, informieren wir euch umgehend“, erklärt der 38-Jährige.

Auf Nachfrage wird Lange dann konkreter. „Beide Spieler haben zuletzt sehr sehr wenig gespielt, weil sie gesundheitliche Beschwerden hatten und ausgefallen sind. Zum einen aufgrund eines Unfalls bei Calvin, Filip hatte einen Infekt. Trotz alledem sind es Leistungsträger. Es sind beides Spieler, die immer einen Anspruch auf die erste Elf haben. Es sind ganz wichtige Spieler.“

SC Paderborn: Bilbijas Einsatzzeit hat nichts mit seiner Vertragssituation zu tun
Ganz identisch ist die sportliche Situation der beiden Profis allerdings nicht. Während Brackelmann bei voller Fitness praktisch immer gesetzt war, erhielt Bilbija bereits vor seinem Infekt sukzessive weniger Einsatzzeit. Seit dem 6. Dezember stand der 25-Jährige lediglich 105 von 810 möglichen Spielminuten auf dem Platz, wobei er drei Partien krankheitsbedingt verpasste.

Für Lange ist die Ursache jedoch klar: „Das war so. Aber das resultierte nicht aus mittelfristigen oder langfristigen Gründen, sondern aus kurzfristigen Gründen. Weil der Trainer ja Spiele gewinnen will. Und dann auch Woche für Woche entsprechend aufstellt.“

Die Einsatzzeit habe ausdrücklich nichts mit der Vertragssituation zu tun, betont der Sportchef. Fest steht für den Verein ohnehin: „Wir wollen mit beiden verlängern.“

SCP-Sportchef Sebastian Lange wirbt um Verständnis
Wie Lange bereits am Montagabend in der „At Broski“-Show erklärte und nun auch im Gespräch mit dieser Zeitung ausführt, sieht er die Hängepartie durchaus gelassen: „Es ist eine völlig normale Situation. Ich habe auch Verständnis für die Spieler. Letztendlich hätte man diese Sache vor einem Jahr regeln können. Jetzt ist es sehr sehr spät. Und es ist auch völlig normal, dass sie sehr gewissenhaft für sich eine Entscheidung treffen wollen für die nächsten Jahre und da auch abwägen.“

Groll deswegen hegt er keinen. „Da bin ich auch nicht böse drum. Auch wenn ich mir manchmal wünschen würde, dass es schneller geht. Aber beide Seiten haben den Vertrag so unterschrieben. Doch der Vertrag läuft und beide bringen ja auch Leistung.“ Und die Gespräche mit Brackelmann und Bilbija laufen nach wie vor. „Wir sind mit den Spielern im ständigen Austausch. Auch was die Verträge angeht. Ich will nur darauf hinaus: Je später die konkreten Gespräche laufen, desto schwieriger wird es.“

Zugleich verweist Lange auf bereits erledigte Hausaufgaben: „Wir haben jetzt schon einige Dinge für uns klären können, bevor die Spieler überhaupt in ihr letztes Vertragsjahr gehen. Marcel Hoffmeier, Felix Götze und Sven Michel haben alle verlängert. Alle drei gehen damit im nächsten Sommer nicht in ihr letztes Vertragsjahr. Weil dann wird es einfach schwer. Das muss man vorher klären.“

SC Paderborn: Calvin Brackelmann peilt zeitnahe Entscheidung an
Zumindest bei Brackelmann könnte zeitnah Bewegung in die Personalie kommen. Anfang des Monats hatte der Innenverteidiger im Gespräch mit dieser Zeitung erklärt: „Ich will mich in kurzer Zeit entscheiden. Im Monat Februar. Also relativ zeitnah.“

Und weiter: „Die Entscheidung steht noch nicht so ganz. Ich habe jetzt ja auch nicht mehr so viel Zeit. Ich bin 26.“ Eigentlich habe er aber einen großen Kindheitstraum: „Mein Ziel ist es, in der Bundesliga zu spielen. Schon als kleiner Junge war das mein Ziel. Wenn ich da jetzt die Chance bekomme, ist das natürlich ein Anreiz. Man weiß natürlich nicht, ob wir das hier mit dem SC Paderborn schaffen. Da muss man jetzt abwägen.“

Gleichzeitig betont Brackelmann seine Verbundenheit: „Ich fühle mich hier nach wie vor wohl. Das Team ist super, die Menschen sind super. Deswegen ist das auch nicht so einfach.“ Ob es tatsächlich bis Ende Februar zu einer Entscheidung kommt, wollte und konnte Sebastian Lange nicht bestätigen. „Ich gehe da von gar nichts aus. Wir führen Gespräche und die Saison geht bis Mitte, Ende Mai.“

Paderborner Sportchef hält nichts von vereinsseitiger Deadline an die Spieler
Dann geht der Sportchef ins Detail: „Sein Vertrag läuft bis zum 30. Juni. Ich weiß auch, was er medial gesagt hat. Wir sind aber auch im Austausch. Und wir lassen das jetzt auf uns zukommen. Von unserer Seite haben wir alles gesagt. Er ist ein wichtiger Spieler. Und wir haben eine gute Ausgangslage. Ich kann aber auch verstehen, dass Spieler in die Bundesliga möchten und die Situation vielleicht auch einfach abwarten, wie sie sich entwickelt auch bei uns.“

Grundsätzlich hält der Sportchef wenig von vereinsseitigen Fristen: „Planungssicherheit haben wir ja selber nicht. Das sind ja auch Spieler, die uns ligaunabhängig sehr gut zu Gesicht stehen. Deswegen bin ich kein Freund von Deadlines, sondern von einer offenen Kommunikation.“

Sportlich hat der SCP zuletzt Argumente gesammelt: Aus den vergangenen drei Partien holten die Ostwestfalen sieben Punkte. In der Tabelle steht Paderborn aktuell dennoch „nur“ auf Rang vier und wäre bei einem Saisonende zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin Zweitligist. Genau diese Schwebe macht die Personalien Bilbija und Brackelmann so spannend. Die kommenden Wochen dürften nicht nur über den Aufstiegskampf entscheiden, sondern auch darüber, wie der SCP-Kader der Zukunft aussieht.
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