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Kathleen Krüger
Geburtsdatum 17.05.1985
Alter 41
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Vorstand Sport
Akt. Verein Hamburger SV

Kathleen Krüger [Vorstand Sport]

30.04.2026 - 10:27 Uhr
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#541
02.07.2026 - 16:28 Uhr
Zitat von heiwes
Zitat von Zwerkules

...

Dem Text glaube ich keinen Meter.
"Dennoch folgte für 40 Prozent der Bundesliga-Debütanten im Jahr nach dem 11. Platz eine sportliche Verschlechterung und für Mannschaften wie Bremen (1980), Freiburg (1997), Mainz (2006) oder Karlsruhe (2008) sogar der unmittelbare Abstieg. "

....


Du musst dem Text nicht glauben. allerdings liest Du ihn m.E. nicht so, wie er gemeint war. Bis zum "und" schreibt er über "Debütanten", sprich Teams die erstmalig in die Bundesliga aufgestiegen sind. Danach schreibt er über (andere) Mannschaften, die nach Platz 11 direkt abstiegen. Das Merkmal Debütant trifft auf keine der Mannschaften zu, auch Karlsruhe war früher schon Bundesligist.

Den Teil über die Debütanten habe ich mir nicht durchgelesen, weil es da nur eine (zu) kleine Datenmenge geben kann und diese in der für mich relevanten Aufsteiger Statistik enthalten sind.


Also wenn man das wirklich so lesen möchte...Da es hier im Thread - und auch im restlichen von dir geteilten Text - um das vermeintlich schwere (nicht schwere) 2. Jahr ging, würde ich es schon eher so lesen, wie ich es verstanden habe.

Aber gut, dann sind - laut Autorin - in 58 Jahren Bundesliga (1963-einschließlich 2020) ganze 4 Vereine abgestiegen, die in der Vorsaison auf Platz 11 gelandet waren.

Was hat das denn bitte für einen Aussagewert?
Wie viele Absteiger gab es in diesem Zeitraum? 130?140? Davon sind ganze 4 Vereine vorher auf Platz 11 gelandet. Wow.

Da könnte ich auch anbringen, dass es bislang nur einen Verein gegeben hat, der nach Abstieg 7 Jahre gebraucht hat um wieder aufzusteigen. Ist (wohl) faktisch richtig, hat aber überhaupt gar keinen Aussagewert und ist zu 0,0% auf irgendetwas anwendbar.


Aber gut, das wars von mir zu dem Thema. Sind eh schon komplett am Thread vorbei.

•     •     •

_____________________________
Nur der HSV !
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#542
02.07.2026 - 16:47 Uhr
Zitat von Zwerkules

Aber gut, dann sind - laut Autorin - in 58 Jahren Bundesliga (1963-einschließlich 2020) ganze 4 Vereine abgestiegen, die in der Vorsaison auf Platz 11 gelandet waren.

Was hat das denn bitte für einen Aussagewert?
....

.
In dem "Debütanten" Teil geht es nur um die Rolle von Union, Besonderheit Debütant mit Platz 11 im ersten Jahr.
Rein statistisch war die Aussage "Noch nie ist ein Debütant nach Platz 11 in der ersten Saison in der zweiten Saison abgestiegen". Die sollte vermutlich nur relativiert werden. Nicht zu geschickt geschrieben, aber mich hat der Teil sowieso nicht interessiert.

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Na denn ...
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#543
02.07.2026 - 17:54 Uhr
Quelle: www.hsv.de
Der direkte Klassenerhalt war in der Historie nicht jedem Aufsteiger vergönnt. Es ist gern davon die Rede, dass das zweite Jahr immer das schwerste sei. Tatsächlich ist es jedoch das erste. So stiegen bis zu dieser Saison 43 Prozent aller Aufsteiger (156) in der Bundesliga-Geschichte direkt wieder ab. Im zweiten Jahr waren es nur noch 19 Prozent. Statistisch gesehen hat der HSV mit dem Klassenerhalt also bereits eine große Hürde auf dem Weg zurück zu einer festen Größe im Fußball-Oberhaus genommen.
Was diskutieren wir hier eigentlich?

Der HSV hat die Frage geklärt vor 2 Monaten.

Deswegen kennt Kathleen auch eine andere Statistik, als der Fragesteller der Medien, der das zweite Jahr als schwerer sehe.

•     •     •

"Jatta trifft manchmal die Maschen und manchmal den Maschsee."
(Tim Walter 26.08.2023)

"Wenn du weißt, wie nicht aufsteigen geht, dann ändere es doch und steig auf."
(Steffen Baumgart)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von WillyWinzig04 am 02.07.2026 um 17:55 Uhr bearbeitet
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#544
03.07.2026 - 18:42 Uhr
Souveräner Auftritt. Hier und da merkt man ihr an, dass sie das in den letzten Jahren jetzt nicht jede Woche gemacht hat, aber das wird auch noch mit der Zeit.

Seriös, klar, strukturiert und besonders gut hat mir die Hervorhebung des Teamgedankens und der langfristigen Ausrichtung gefallen. Das wurde ja schon sehr stark betont.

Die Fragen waren teilweise natürlich wieder mal unter aller… naja, aber liebe unseren Frederik Zaniolo oder Kai-Uwe H. ja trotzdem.
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#545
03.07.2026 - 23:35 Uhr
Sie wirkte tatsächlich etwas nervös auf mich, bzw. nicht im Reden geübt, viele "Ähms" als Füllwörter, fand ich jetzt aber auch nicht schlimm. Presseauftritte würde ich generell nie zu hoch hängen, die Meisten sagen das was die Leute hören wollen und womit sie sich nicht von außen oder innen angreifbar machen.
Am Ende des Tages zählt halt nur was bei rum kommt. Sie sagte inhaltlich auch, dass sie den Fokus auf das Ganze legen möchte und in ihrer Position eher im Hintergrund arbeiten wird, was darauf schließen lässt, dass es ihr nicht wichtig ist sich selbst zu profilieren. Ansonsten wirkte sie auf mich klar strukturiert und fokussiert auf ihre Arbeit beim HSV und in ihrer Art nicht unsympathisch, denke das könnte ganz gut passen, wenn man ihr etwas Zeit gibt.

•     •     •

~HSV macht HSV Dinge~
~Uns vereint hier der Fußball und spaltet nicht die Politik, helft mit das Forum frei von Politik zu halten~
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#546
04.07.2026 - 01:15 Uhr
Mir hat das Bild welches sie über das innern des HSV gezeichnet hat und vor allem dass ihr es gefallen hat. Das hat schon "mia san mia" Charakter und ist ein gutes Zeichen die Rädchen könnten ineinander greifen.

Eine Kooperation mit den Bayern solange wir uns etabliert haben finde ich auch wünschenwert. Das wir es können haben wir mit Vuskovic bewiesen. Bayern dürfte ein großes interesse haben. Sie können halt nicht jeden Karl oder Bishop Spielzeit ermöglichen und uns können sie dabei behilflich sein eine gewisse Stabilität zu erlangen ohne die summen auszugeben die wir nur in geringen Maße haben.

•     •     •

Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
John Lennon
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#547
04.07.2026 - 08:49 Uhr
Eindrücke sind ja immer auch verschieden , auch ob man selber mal öfters Rede und Antwort stehen muss vor vielen , das muss ich eher selten , deshalb fand ich den Auftritt souverän, natürlich konnte sie sich auch auf die gestrickten Fragen der Journaille lange vorbereiten , glaube da kam kaum eine Frage die sie in ihrer professionellen Vorbereitung (mit Phillip) überraschen hätte können.
hier auch kurz OT , Langer ist so gut in seinem Tun , danke!
Toll gemacht den ersten Auftritt, immer Augenkontakt gesucht , mit dem ganzen Körper ohne die gewohnt PK Bühne , top vorbereitet und doch nicht vorgekommen als ob man auswendig gelernt hat.
mir kommt sie mit ihrer vorgeworfenen "Unerfahrenheit" unglaublich klar vor, ich glaube eine Teamarbeiterin aber schon sehr klar in der Nachfrage ist , warum wäre das jetzt so , oder besser , oder was weiß ich!
für mich muss sie jetzt auch gar nicht erst mal beweisen warum sie besser wäre wie ein Mann, das ist ja so 1980, wer Tabea Kemme bei Magenta zuhört, oder Almuth Schult der merkt schnell , auch Frauen verstehen den Fußball, Management ist Frauen eh gegeben, seit jeher!
kurz zu Kemme die ist über kurz oder lang auch irgendwo im Fußball aktiv, die hat richtig Ahnung!

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------------------MDCCCLXXXVII-----------------
Meine Sache , Mein Problem!
Mein Leben meine Regeln!
BBC!!
Dosenbier und Schiffe schaun!
Keine Angst!!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von tomg am 04.07.2026 um 08:52 Uhr bearbeitet
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#548
04.07.2026 - 09:47 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Mir hat das Bild welches sie über das innern des HSV gezeichnet hat und vor allem dass ihr es gefallen hat. Das hat schon "mia san mia" Charakter und ist ein gutes Zeichen die Rädchen könnten ineinander greifen.

Eine Kooperation mit den Bayern solange wir uns etabliert haben finde ich auch wünschenwert. Das wir es können haben wir mit Vuskovic bewiesen. Bayern dürfte ein großes interesse haben. Sie können halt nicht jeden Karl oder Bishop Spielzeit ermöglichen und uns können sie dabei behilflich sein eine gewisse Stabilität zu erlangen ohne die summen auszugeben die wir nur in geringen Maße haben.


Eine Kooperation hat Krüger in meiner Wahrnehmung allerdings nicht angedeutet.
Ihre Antwort war auf die Frage, ob jetzt häufiger Spieler von Bayern kommen könnte war:
"Wenn sie (Spieler) in unsere Strategie passen und Spieler- und Vereins-Fit da ist, spricht nichts dagegen".

Also eigentlich hat sie die Frage mit Nein beantwortet, ob wegen ihrer vermutlich weiterhin guten Verbindungen zur Säbener Straße häufiger Spieler von Bayern kommen könnten.

Es macht für den HSV keinen Sinn, einen Spieler zu holen, der vom Scouting nicht als sehr gute Lösung identifiziert wurde. Es macht für Bayern keinen Sinn, einen Spieler an den HSV zu verleihen, wenn die Entwicklung des Spielers anders besser gefördert werden kann und der Spieler muss dann auch noch den HSV als guten nächsten Schritt sehen.
In einer Konkurrenzsituation spielen persönliche Kontakte eine Rolle, z.B. wenn Köln und der HSV interessiert sind und die Bedingungen sehr ähnlich sind. Aber die Schnittmenge ist grundsätzlich vermutlich sehr gering.

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Na denn ...
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#549
04.07.2026 - 13:34 Uhr
Zitat von heiwes
Eine Kooperation hat Krüger in meiner Wahrnehmung allerdings nicht angedeutet.



Nein das war ICH und wenn die Frage nicht gestellt wurde kann sie diese auch nicht mit Nein beantworten 😆

Zitat von heiwes
Es macht für den HSV keinen Sinn, einen Spieler zu holen, der vom Scouting nicht als sehr gute Lösung identifiziert wurde


Was bedeutet das? Wir wissen doch nicht ob zum Beispiel ein Bishop vom Scouting für den HSV als interessant identifiziert wurde.

Aber vielleicht war die Bezeichnung Kooperation nicht trefflich wenn es bedeutet alles aufzunehmen was der FC Bayern uns so anbieten.

Wenn der Spieler möchte wäre es freilich von Vorteil das der HSV als förderlich für junge Spieler gilt sollte durch Vuskovic klar sein. Wenn Bayern natürlich ein optimaleren Platz für sein Talent findet bitteschön. Es liegt allerdings nahe dass wir da durch Kathleen Krüger gute Karten hätten.

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Als ich fünf war, hat meine Mutter mir immer gesagt, dass es das Wichtigste im Leben sei, glücklich zu sein.
Als ich in die Schule kam, baten sie mich aufzuschreiben, was ich später einmal werden möchte. Ich schrieb auf: "glücklich"
Sie sagten mir, ich hätte die Frage nicht richtig verstanden, und ich antwortete ihnen, dass sie das Leben nicht richtig verstanden hätten.“
John Lennon
Kathleen Krüger [Vorstand Sport] |#550
04.07.2026 - 15:48 Uhr
Zitat von Herr_Arminius
Zitat von heiwes

Eine Kooperation hat Krüger in meiner Wahrnehmung allerdings nicht angedeutet.



Nein das war ICH und wenn die Frage nicht gestellt wurde kann sie diese auch nicht mit Nein beantworten 😆

Zitat von heiwes

Es macht für den HSV keinen Sinn, einen Spieler zu holen, der vom Scouting nicht als sehr gute Lösung identifiziert wurde


Was bedeutet das? Wir wissen doch nicht ob zum Beispiel ein Bishop vom Scouting für den HSV als interessant identifiziert wurde.

Aber vielleicht war die Bezeichnung Kooperation nicht trefflich wenn es bedeutet alles aufzunehmen was der FC Bayern uns so anbieten.

Wenn der Spieler möchte wäre es freilich von Vorteil das der HSV als förderlich für junge Spieler gilt sollte durch Vuskovic klar sein. Wenn Bayern natürlich ein optimaleren Platz für sein Talent findet bitteschön. Es liegt allerdings nahe dass wir da durch Kathleen Krüger gute Karten hätten.


Dass Leihspieler beim HSV auf der Bank landen können, weiß man in München jetzt allerdings auch. Dass das mit Vuskovic gut für Tottenham gelaufen ist, wurde sicher registriert, aber andere Vereine können auch gute Beispiele vorweisen, Elversberg mit Asllani, Paderborn mit Seymen, Werder mit Boniface ....

Ich denke es ist unstrittig, dass persönliche Kontakte helfen. Ich bin nur der Meinung, dass sie erst zum Tragen kommen, wenn die inhaltliche Betrachtung für alle Seiten passt und das wird eben nicht so oft der Fall sein.

Ist der Spieler gut genug?
Passt er in die Strategie des HSV?
Will der Spieler?
Ist der HSV aus Bayern Sicht eine passende Leihstation?

Selbst wenn die Bayern verleihen wollen, wird es fast immer an einem dieser Punkte scheitern, denke ich. Soll nicht heißen, dass ich das persönliche Netzwerk als unwichtig betrachte. Nur die Chance, dass sie sich in den nächsten Jahren in einem oder sogar mehreren Transfers abbilden, halte ich für eher unwahrscheinlich.

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Na denn ...
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