| Geburtsdatum | 25.03.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Co-Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Mike Wunderlich [Co-Trainer]
21.06.2021 - 20:31 Uhr
25.06.2026 - 12:28 Uhr
Zitat von Lullaby
Standards sind einstudiert. Wenn Wunderlich das Verhalten von Spielern im Strafraum berücksichtigt, dann ist dieses das einstudierte Verhalten, das ihnen von demjenigen, der das Training der Standards koordiniert, vorgegeben wurde. Wunderlichs Stärke lag darin, den Ball mit dem notwendigen Druck und Effet dahin zu treten, wo er hin soll.
Wunderlich war als Spieler auch sehr ehrgeizig und hat viel zur Organisation auf dem Platz beigetragen. Gerade letzteres würde ich eher als Hinweis dafür sehen, dass er ggf. mehr sein kann als ein Motivator.
Grundsätzlich hinterfrage ich diesen gern postulierten Zusammenhang zwischen Fähigkeiten als Spieler und der Kompetenz, anderen irgendetwas beibringen zu können. Es sind schon genügend sehr gute und auch spielintelligente Fußballer als Trainer komplett gescheitert.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Old_Icebear
Der Vergleich hinkt leider - eher zutreffend wäre: ‚Nur weil Du gerne Fußball schaust, weißt Du noch lange nicht, wie Fußball funktioniert.
@Lullaby - es ist sicher nicht abträglich für einen Standardtrainer, wenn man selbst gute Standards geschossen hat. Denn das impliziert, dass ich das Verhalten der Spieler im Strafraum bei meinen Standards berücksichtigt habe. Oder möchtest Du mir da widersprechen?
Zitat von BBBetze
So ist es. Nur weil ich schon ein paar Mal im Krankenhaus war, wäre ich kein guter Arzt.
Zitat von Lullaby
Wunderlich hat gute Standards getreten. Ein Standardtrainer muss sich aber vor allem um das Verhalten der Spieler im Strafraum kümmern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Beste Grüße
Lullaby
Wunderlich hat gute Standards getreten. Ein Standardtrainer muss sich aber vor allem um das Verhalten der Spieler im Strafraum kümmern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Beste Grüße
Lullaby
So ist es. Nur weil ich schon ein paar Mal im Krankenhaus war, wäre ich kein guter Arzt.
Der Vergleich hinkt leider - eher zutreffend wäre: ‚Nur weil Du gerne Fußball schaust, weißt Du noch lange nicht, wie Fußball funktioniert.
@Lullaby - es ist sicher nicht abträglich für einen Standardtrainer, wenn man selbst gute Standards geschossen hat. Denn das impliziert, dass ich das Verhalten der Spieler im Strafraum bei meinen Standards berücksichtigt habe. Oder möchtest Du mir da widersprechen?
Standards sind einstudiert. Wenn Wunderlich das Verhalten von Spielern im Strafraum berücksichtigt, dann ist dieses das einstudierte Verhalten, das ihnen von demjenigen, der das Training der Standards koordiniert, vorgegeben wurde. Wunderlichs Stärke lag darin, den Ball mit dem notwendigen Druck und Effet dahin zu treten, wo er hin soll.
Wunderlich war als Spieler auch sehr ehrgeizig und hat viel zur Organisation auf dem Platz beigetragen. Gerade letzteres würde ich eher als Hinweis dafür sehen, dass er ggf. mehr sein kann als ein Motivator.
Grundsätzlich hinterfrage ich diesen gern postulierten Zusammenhang zwischen Fähigkeiten als Spieler und der Kompetenz, anderen irgendetwas beibringen zu können. Es sind schon genügend sehr gute und auch spielintelligente Fußballer als Trainer komplett gescheitert.
Beste Grüße
Lullaby
Fähigkeiten sind eine Sache, diese anderen zu vermitteln eine andere - da stimme ich Dir zu. Allerdings dürfte ein erfahrener Verteidiger wie Christian Wörns wohl eher dazu befähigt sein, IVs zu trainieren, als ein ehemaliger Mittelfeldspieler oder Stürmer. Das sollte einleuchtend sein - es war ja sein Tagesgeschäft.
25.06.2026 - 12:32 Uhr
Zitat von pulder
Das Thema Standards in der Vorsaison ist leicht zu beantworten.
Wir hatten mit Ritter und Skyttä 2 Standardschützen. Die meisten Standards hat Ritter
geschossen. Meist Chipbälle, die relativ lange in der Luft waren und keine Abnehmer
fanden. In der Qualität der Ausführung zufriedenstellend. Skyttä hat in den wenigen
Versuchen die Bälle schärfer und risikoreicher gespielt. In der Qualität der Ausführung
auch zufriedenstellend, im Ergebnis erfolglos.
Das Problem ist, ohne Prtajin haben wir keine Abnehmer und da Prtajin die Rückrunde
nicht dabei war ging die Erfolgsquote gegen O.
Aus diesem Grund haben wir auch keinen Standardtrainer gebraucht. Also war es gut das
Geld zu sparen.
Auch für den derzeit bestehenden Kader braucht man keinen Standardtrainer.
Was soll denn der mit wem trainieren ?
Das Thema Standards in der Vorsaison ist leicht zu beantworten.
Wir hatten mit Ritter und Skyttä 2 Standardschützen. Die meisten Standards hat Ritter
geschossen. Meist Chipbälle, die relativ lange in der Luft waren und keine Abnehmer
fanden. In der Qualität der Ausführung zufriedenstellend. Skyttä hat in den wenigen
Versuchen die Bälle schärfer und risikoreicher gespielt. In der Qualität der Ausführung
auch zufriedenstellend, im Ergebnis erfolglos.
Das Problem ist, ohne Prtajin haben wir keine Abnehmer und da Prtajin die Rückrunde
nicht dabei war ging die Erfolgsquote gegen O.
Aus diesem Grund haben wir auch keinen Standardtrainer gebraucht. Also war es gut das
Geld zu sparen.
Auch für den derzeit bestehenden Kader braucht man keinen Standardtrainer.
Was soll denn der mit wem trainieren ?
Du trainierst Standards entsprechend des Materials, das Dir zur Verfügung steht. Oder werden wir nächste Saison keine Standards mehr haben?
25.06.2026 - 12:47 Uhr
Das größte Missverständnis beim Thema "Standards" scheint mir zu sein, dass viele glauben dabei ginge es (vor allem) um die Schützen. Das führt dann auch dazu, dass man glaubt bei Beibehaltung unserer (schwachen) Schützen könnte sich da gar nichts verbessern.
Ansonsten bin ich da ausnahmsweise mal bei Rotkehlchen: Solange nicht klar ist, was Wunderlichs Rolle sein soll (woran man ihn dann messen kann), zeichnet er sich für mich als Neuverpflichtung vor allem durch eine Eigenschaft aus, nämlich seine Popularität im Umfeld. Den Rest muss er beweisen.
Ansonsten bin ich da ausnahmsweise mal bei Rotkehlchen: Solange nicht klar ist, was Wunderlichs Rolle sein soll (woran man ihn dann messen kann), zeichnet er sich für mich als Neuverpflichtung vor allem durch eine Eigenschaft aus, nämlich seine Popularität im Umfeld. Den Rest muss er beweisen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BBBetze am 25.06.2026 um 12:49 Uhr bearbeitet
25.06.2026 - 12:54 Uhr
Zitat von Old_Icebear
Du trainierst Standards entsprechend des Materials, das Dir zur Verfügung steht. Oder werden wir nächste Saison keine Standards mehr haben?
Zitat von pulder
Das Thema Standards in der Vorsaison ist leicht zu beantworten.
Wir hatten mit Ritter und Skyttä 2 Standardschützen. Die meisten Standards hat Ritter
geschossen. Meist Chipbälle, die relativ lange in der Luft waren und keine Abnehmer
fanden. In der Qualität der Ausführung zufriedenstellend. Skyttä hat in den wenigen
Versuchen die Bälle schärfer und risikoreicher gespielt. In der Qualität der Ausführung
auch zufriedenstellend, im Ergebnis erfolglos.
Das Problem ist, ohne Prtajin haben wir keine Abnehmer und da Prtajin die Rückrunde
nicht dabei war ging die Erfolgsquote gegen O.
Aus diesem Grund haben wir auch keinen Standardtrainer gebraucht. Also war es gut das
Geld zu sparen.
Auch für den derzeit bestehenden Kader braucht man keinen Standardtrainer.
Was soll denn der mit wem trainieren ?
Das Thema Standards in der Vorsaison ist leicht zu beantworten.
Wir hatten mit Ritter und Skyttä 2 Standardschützen. Die meisten Standards hat Ritter
geschossen. Meist Chipbälle, die relativ lange in der Luft waren und keine Abnehmer
fanden. In der Qualität der Ausführung zufriedenstellend. Skyttä hat in den wenigen
Versuchen die Bälle schärfer und risikoreicher gespielt. In der Qualität der Ausführung
auch zufriedenstellend, im Ergebnis erfolglos.
Das Problem ist, ohne Prtajin haben wir keine Abnehmer und da Prtajin die Rückrunde
nicht dabei war ging die Erfolgsquote gegen O.
Aus diesem Grund haben wir auch keinen Standardtrainer gebraucht. Also war es gut das
Geld zu sparen.
Auch für den derzeit bestehenden Kader braucht man keinen Standardtrainer.
Was soll denn der mit wem trainieren ?
Du trainierst Standards entsprechend des Materials, das Dir zur Verfügung steht. Oder werden wir nächste Saison keine Standards mehr haben?
Das ist der Punkt. Mit dem „Material“, was derzeit zur Verfügung steht, macht es keinen Sinn Standards zu trainieren.
Die können tagelang Standards trainieren, dann werden sie immer noch keine Tore schießen. Wir haben einfach keine
Abnehmer, die sich durchsetzen wollen oder können und Wollen und Können kann man in diesem Fall nicht trainieren.
Wir werden sicherlich in der nächsten Saison Standards haben und wir werden sie bei dem derzeitigen Kader mit
und ohne Standardtrainer, wie voriges Jahr, vergeben.
25.06.2026 - 13:54 Uhr
Zitat von Old_Icebear
Fähigkeiten sind eine Sache, diese anderen zu vermitteln eine andere - da stimme ich Dir zu. Allerdings dürfte ein erfahrener Verteidiger wie Christian Wörns wohl eher dazu befähigt sein, IVs zu trainieren, als ein ehemaliger Mittelfeldspieler oder Stürmer. Das sollte einleuchtend sein - es war ja sein Tagesgeschäft.
Zitat von Lullaby
Standards sind einstudiert. Wenn Wunderlich das Verhalten von Spielern im Strafraum berücksichtigt, dann ist dieses das einstudierte Verhalten, das ihnen von demjenigen, der das Training der Standards koordiniert, vorgegeben wurde. Wunderlichs Stärke lag darin, den Ball mit dem notwendigen Druck und Effet dahin zu treten, wo er hin soll.
Wunderlich war als Spieler auch sehr ehrgeizig und hat viel zur Organisation auf dem Platz beigetragen. Gerade letzteres würde ich eher als Hinweis dafür sehen, dass er ggf. mehr sein kann als ein Motivator.
Grundsätzlich hinterfrage ich diesen gern postulierten Zusammenhang zwischen Fähigkeiten als Spieler und der Kompetenz, anderen irgendetwas beibringen zu können. Es sind schon genügend sehr gute und auch spielintelligente Fußballer als Trainer komplett gescheitert.
Beste Grüße
Lullaby
Zitat von Old_Icebear
Der Vergleich hinkt leider - eher zutreffend wäre: ‚Nur weil Du gerne Fußball schaust, weißt Du noch lange nicht, wie Fußball funktioniert.
@Lullaby - es ist sicher nicht abträglich für einen Standardtrainer, wenn man selbst gute Standards geschossen hat. Denn das impliziert, dass ich das Verhalten der Spieler im Strafraum bei meinen Standards berücksichtigt habe. Oder möchtest Du mir da widersprechen?
Zitat von BBBetze
So ist es. Nur weil ich schon ein paar Mal im Krankenhaus war, wäre ich kein guter Arzt.
Zitat von Lullaby
Wunderlich hat gute Standards getreten. Ein Standardtrainer muss sich aber vor allem um das Verhalten der Spieler im Strafraum kümmern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Beste Grüße
Lullaby
Wunderlich hat gute Standards getreten. Ein Standardtrainer muss sich aber vor allem um das Verhalten der Spieler im Strafraum kümmern. Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
Beste Grüße
Lullaby
So ist es. Nur weil ich schon ein paar Mal im Krankenhaus war, wäre ich kein guter Arzt.
Der Vergleich hinkt leider - eher zutreffend wäre: ‚Nur weil Du gerne Fußball schaust, weißt Du noch lange nicht, wie Fußball funktioniert.
@Lullaby - es ist sicher nicht abträglich für einen Standardtrainer, wenn man selbst gute Standards geschossen hat. Denn das impliziert, dass ich das Verhalten der Spieler im Strafraum bei meinen Standards berücksichtigt habe. Oder möchtest Du mir da widersprechen?
Standards sind einstudiert. Wenn Wunderlich das Verhalten von Spielern im Strafraum berücksichtigt, dann ist dieses das einstudierte Verhalten, das ihnen von demjenigen, der das Training der Standards koordiniert, vorgegeben wurde. Wunderlichs Stärke lag darin, den Ball mit dem notwendigen Druck und Effet dahin zu treten, wo er hin soll.
Wunderlich war als Spieler auch sehr ehrgeizig und hat viel zur Organisation auf dem Platz beigetragen. Gerade letzteres würde ich eher als Hinweis dafür sehen, dass er ggf. mehr sein kann als ein Motivator.
Grundsätzlich hinterfrage ich diesen gern postulierten Zusammenhang zwischen Fähigkeiten als Spieler und der Kompetenz, anderen irgendetwas beibringen zu können. Es sind schon genügend sehr gute und auch spielintelligente Fußballer als Trainer komplett gescheitert.
Beste Grüße
Lullaby
Fähigkeiten sind eine Sache, diese anderen zu vermitteln eine andere - da stimme ich Dir zu. Allerdings dürfte ein erfahrener Verteidiger wie Christian Wörns wohl eher dazu befähigt sein, IVs zu trainieren, als ein ehemaliger Mittelfeldspieler oder Stürmer. Das sollte einleuchtend sein - es war ja sein Tagesgeschäft.
Auf der einen Seite verstehe ich was du meinst, auf der anderen Seite ist das aber auch ein bisschen zu einfach gedacht.
Mit der Argumentation musstez um Beispiel Klopp für reinen Defensivfußball stehen der nicht schön anzuschauen wäre. So war er doch vom Talent her ein maximal durchschnittlicher Verteidiger der fast gar nichts für die Offensive getan hat. Meiner Meinung nach unterschlägt deine Argumentation das sich auch Trainer weiterentwickeln können.
25.06.2026 - 14:08 Uhr
Sehr geil auch die defensive Denke des ehenaligen LV Alex Bugera.
25.06.2026 - 16:04 Uhr
Ich möchte dich ja eigentlich in der Sache unterstützen, aber... Bugi war gelernter Stürmer und ist im Laufe seiner Karriere immer weiter nach hinten gerutscht.
Vielleicht könnten wir konstatieren, dass die Fähigkeiten als Spieler doch recht wenig Aussagekraft für eine spätere Tätigkeit haben. Die einen orientieren sich gänzlich anderswo oder landen in ihren Ausbildungsberufen, andere bleiben dem Fußball treu als Berater, Manager, Teambetreuer, Scouts, Geschäftsführer, Trainer oder als hauptberufliche TV-Experten oder Motivationscoaches.
Was ich mir von Wunderlich erhoffe, ist, dass er eine Charaktereigenschaft, die ich ihm zuschreibe, in anderer Tätigkeit mit einbringt. Und das ist eine überdurchschnittliche Menge an intrinsischem Ehrgeiz. So kam er jedenfalls als Spieler rüber, also hoffe ich, dass er Spielern irgendwie etwas mitgeben kann, die vielleicht mit sich hadern, sich unterschätzen oder dazu neigen, auf dem Platz in bestimmten Momentan abzuschalten und Konzentrationsfehler zu begehen.
Alles andere sind Sachen, die er selbst erst erlernen musste oder muss. Nicht jeder gute Spieler wird ein guter Trainer und nicht jeder gute Trainer war ein guter Spieler.
25.06.2026 - 16:17 Uhr
Zitat von Klingenstaedter
Nicht jeder gute Spieler wird ein guter Trainer und nicht jeder gute Trainer war ein guter Spieler.
Nicht jeder gute Spieler wird ein guter Trainer und nicht jeder gute Trainer war ein guter Spieler.
Es gibt gute Spieler, die gute Trainer werden/wurden.
Es gibt weniger gute Spieler (schlecht möchte ich hier nicht benutzen), die gute Trainer werden/wurden
Es gibt weniger gute Spieler, die eher minder erfolgreiche Trainer werden/wurden.
Und es gibt gute Spieler, die als Trainer nicht erfolgreich werden/wurden.
Alles kann - nix muss!
Kalli Feldkamp war nie besonders erfolgreich als Spieler, aber der beste Trainer, den wir je hatten!
Jürgen Klopp war als Spieler auch kein Überflieger, aber als Trainer . . .
Loddar war als Spieler überragend, aber als Trainer nie wirklich erfolgreich.
Da gäbe es noch viele Beispiele - die Crux ist schlicht, dass es keine stringente Korrellation zwischen dem Erfolg als Spieler und dem Erfolg als Trainer gibt.
Da ist zum einen das "Fussballerische" und zum anderen der menschliche Faktor. Beides ist wichtig.
25.06.2026 - 16:23 Uhr
Gerade in Zeiten der Laptop-Trainer, in denen das Spiel auf professionellem Level gegenüber dem Zustand vor 30 Jahren doch recht stark akademisiert wurde, sind die Skills, die es braucht, ein guter Kicker zu sein, fürs Traineramt immer weniger gefragt, und selbst die Führungsqualitäten auf dem Platz sind andere als die, die man als Trainer braucht.
Aber wir reden hier auch nicht über einen Chef-Trainer, sondern über einen Co-Trainer und dessen Eignung zum Trainer für Standardsituationen. Und da sehe ich wirklich keinen Zusammenhang zwischen "schießt gute Freistöße" und "kann den Spielern und dem Team als Ganzes beibringen, wie man sich bei Eckbällen zu verhalten hat, damit ein eigener Spieler an den Ball kommt und kein Gegner".
Beste Grüße
Lullaby
Aber wir reden hier auch nicht über einen Chef-Trainer, sondern über einen Co-Trainer und dessen Eignung zum Trainer für Standardsituationen. Und da sehe ich wirklich keinen Zusammenhang zwischen "schießt gute Freistöße" und "kann den Spielern und dem Team als Ganzes beibringen, wie man sich bei Eckbällen zu verhalten hat, damit ein eigener Spieler an den Ball kommt und kein Gegner".
Beste Grüße
Lullaby
25.06.2026 - 16:26 Uhr
Zitat von Klingenstaedter
Ich möchte dich ja eigentlich in der Sache unterstützen, aber... Bugi war gelernter Stürmer und ist im Laufe seiner Karriere immer weiter nach hinten gerutscht.
Ich möchte dich ja eigentlich in der Sache unterstützen, aber... Bugi war gelernter Stürmer und ist im Laufe seiner Karriere immer weiter nach hinten gerutscht.
Mist, verdammter! 😖
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