Robert Enke - unsere ewige Nummer 1!
12.11.2009 - 13:30 Uhr
10.11.2023 - 08:39 Uhr
Schönes Zitat. Würde mich freuen, wenn die Auswärtsfans heute Enke auf St. Pauli gedenken und die Spieler den einen oder anderen Schritt mehr auch für Robert machen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von H9S6V am 10.11.2023 um 08:41 Uhr bearbeitet
08.11.2024 - 19:19 Uhr
Heute vor 15 Jahren hatte Robert sein letztes Bundesligaspiel. Alles wirkt noch so normal. Unfassbar, was danach passierte. Kann mich noch an alles erinnern und hat mein Leben entscheidend geprägt...
Zum Glück - muss man fast sagen - dass Robert die heutige Zeit mit den Sozialen Medien nicht mehr erlebt. Leider hat sich seit damals nicht viel oder sogar eher viel mehr zum Schlechteren entwickelt.
Zum Glück - muss man fast sagen - dass Robert die heutige Zeit mit den Sozialen Medien nicht mehr erlebt. Leider hat sich seit damals nicht viel oder sogar eher viel mehr zum Schlechteren entwickelt.
10.11.2024 - 10:48 Uhr
10.11.2024 - 13:10 Uhr
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
11.11.2024 - 00:02 Uhr
Deine persönlichen Einschätzungen und Befindlichkeiten kann ich nachvollziehen. Aber es sind Deine.
Auf Deiner eigenen Grundlage forderst Du einen allgemein verbindlichen Umgang mit dem Thema.
Es gibt nun mal Menschen, für die dieses Thema warum auch iimmer wichtig ist.
Es gibt Menschen, denen über das Thema (Suizid) hinaus, der Mensch und Sportler Robert Enke in ihrem Fandasein eine wichtige Rolle gespielt hat.
Es gibt Fans, für die Robert Enke als Indentifikationsfigur wichtig und wesentlich war, die mit Umständen seines Todes bis heute hadern.
All denen sagst Du, dass man das Thema zu den Akten legen kann.
Für Dich mag das passen, aber lass es einfach, Dein in mehrfacher Hinsicht krudes Gesamtkonzept auf alle übertragen zu wollen.
Meide diesen thread, meide das Thema. Alles in Ordnung. Aber lasse den Rest.
Auf Deiner eigenen Grundlage forderst Du einen allgemein verbindlichen Umgang mit dem Thema.
Es gibt nun mal Menschen, für die dieses Thema warum auch iimmer wichtig ist.
Es gibt Menschen, denen über das Thema (Suizid) hinaus, der Mensch und Sportler Robert Enke in ihrem Fandasein eine wichtige Rolle gespielt hat.
Es gibt Fans, für die Robert Enke als Indentifikationsfigur wichtig und wesentlich war, die mit Umständen seines Todes bis heute hadern.
All denen sagst Du, dass man das Thema zu den Akten legen kann.
Für Dich mag das passen, aber lass es einfach, Dein in mehrfacher Hinsicht krudes Gesamtkonzept auf alle übertragen zu wollen.
Meide diesen thread, meide das Thema. Alles in Ordnung. Aber lasse den Rest.
11.11.2024 - 00:41 Uhr
Zitat von Myfanwie96
Deine persönlichen Einschätzungen und Befindlichkeiten kann ich nachvollziehen. Aber es sind Deine.
Auf Deiner eigenen Grundlage forderst Du einen allgemein verbindlichen Umgang mit dem Thema.
Es gibt nun mal Menschen, für die dieses Thema warum auch iimmer wichtig ist.
Es gibt Menschen, denen über das Thema (Suizid) hinaus, der Mensch und Sportler Robert Enke in ihrem Fandasein eine wichtige Rolle gespielt hat.
Es gibt Fans, für die Robert Enke als Indentifikationsfigur wichtig und wesentlich war, die mit Umständen seines Todes bis heute hadern.
All denen sagst Du, dass man das Thema zu den Akten legen kann.
Für Dich mag das passen, aber lass es einfach, Dein in mehrfacher Hinsicht krudes Gesamtkonzept auf alle übertragen zu wollen.
Meide diesen thread, meide das Thema. Alles in Ordnung. Aber lasse den Rest.
Deine persönlichen Einschätzungen und Befindlichkeiten kann ich nachvollziehen. Aber es sind Deine.
Auf Deiner eigenen Grundlage forderst Du einen allgemein verbindlichen Umgang mit dem Thema.
Es gibt nun mal Menschen, für die dieses Thema warum auch iimmer wichtig ist.
Es gibt Menschen, denen über das Thema (Suizid) hinaus, der Mensch und Sportler Robert Enke in ihrem Fandasein eine wichtige Rolle gespielt hat.
Es gibt Fans, für die Robert Enke als Indentifikationsfigur wichtig und wesentlich war, die mit Umständen seines Todes bis heute hadern.
All denen sagst Du, dass man das Thema zu den Akten legen kann.
Für Dich mag das passen, aber lass es einfach, Dein in mehrfacher Hinsicht krudes Gesamtkonzept auf alle übertragen zu wollen.
Meide diesen thread, meide das Thema. Alles in Ordnung. Aber lasse den Rest.
Ich soll also das Internet zum Thema 96, das Radio, den Fernseher, die Mitmenschen meiden die sich um 96 befassen ? Wie soll das gehen wenn man in der Gastro arbeitet wo genau diese Themen zum alltag gehören ?
Für mich geht es nicht darum das man nicht darüber reden soll sondern das mir davon zu viel gemacht gemacht wird. Da bleibt die Frage bestehen, was ist mit dem Zugfahrer der wohl immer noch jedes Jahr an sein Trauma erinnert wird und vollkommen außer acht gelassen wird ? Oder Theresa Enke die jedes Jahr schon genug daran denkt und dann auch noch durch die Medien noch viel mehr leiden muss?
12.11.2024 - 03:30 Uhr
Zitat von Red1896
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Jedem seine Meinung. Aber wenn du schreibst: "Irgendwann muss ja auch mal gut sein." kritisierst du ja sehr deutlich die Art und Weise, wie andere mit der Trauner und Erinnerung umgehen. Wieso MUSS das denn sein?
Warum nicht jedem selbst überlassen, wie damit umgegangen wird?
Wenn dich selbst das Thema triggert und du wie angedeutet auch im Arbeitskontext dem zum Jahrestag nicht aus dem Weg gehen kannst, könnte man vielleicht das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen oder um eine Krankschreibung bitten. (In diesem Fall drücke ich die Daumen, dass da eine Lösung gefunden werden kann
) Wenn dich das Thema einfach nur nervt, ist das noch lange kein Grund anderen das Trauern quasi vorzuwerfen.
Und zu deiner Frage nach Rodekamp:
Zum einen ist das ganze einfach nochmal deutlich länger her. Zum anderen ist Alkoholsucht zwar ein großes gesellschaftliches Problem in Deutschland, wird aber medial nicht in großer Breite behandelt. Für viele Menschen gehört Alkohol zum Alltag und da besteht wenig Lust sich jeden zweiten Tag das eigene Konsumverhalten angucken zu müssen, weil darüber berichtet wird. Letzteres ist aber nur eine Vermutung.
Was Depressionen angeht ist in den letzten Jahren viel passiert. Schon nach Enke wurde mehr darüber gesprochen. Statt das Thema zu ignorieren wird es öffentlich gemacht, Kurt Krömer ist wohl aktuell das prominenteste Beispiel.
Zu guter Letzt hat der Umgang miteinander und nicht zuletzt auch der Umgang der Medien mit in der Öffentlichkeit stehenden Menschen einen Einfluss auf deren mentale Gesundheit. Deshalb ergibt es Sinn, dass genau in diesen Medien auch sensibilisiert und erinnert wird.
Bei Alkoholsucht ist dieser Zusammenhang nicht so direkt, auch wenn eine Depression sowas wahrscheinlich auch begünstigen kann. Aber das ist jetzt Laien-Wissen.
12.11.2024 - 15:25 Uhr
Zitat von Red1896
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Wer maximale Ignoranz oder Pseudo-Moral sucht: Gefunden!
Offenbar ist dir nicht bewusst, dass mit Roberts Freitod und der Gründung der Stiftung durch DFB, DFL und 96 mit Schirmherrin Teresa Enke Aufklärung und Enttabuisierung von Depressionen in Deutschland in den Blick der breiten Masse gerückt wurden.
Zu seinem Todestag dahingehend den Fokus auszurichten, öffentlichkeitswirksam zu erinnern und Menschen mit Depression Möglichkeiten für „Unterstützung“ vor Augen zu führen sollte nie „zu den Akten gelegt werden“.
12.11.2024 - 15:25 Uhr
Zitat von Red1896
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Achtung Spoiler:
Der folge Text kann für viele Unsensible wirken oder auch unsympathisch.
Ich bin kein Fan vom Dauertrauer und so etwas. Ich finde es immer noch sau schade das Robert Enke seinen weg nicht weiter gegangen ist und was die Nachfolgen waren. Wieso fragt trauert niemand mit dem Zugführer und die Passagiere die mit dem Trauma weiterleben mussten ? Für junge Leute ist das für mich leider kein Vorbildliches verhalten gewesen, darum verstehe ich jedes Jahr diesen Trouble einfach nicht. Irgendwann muss ja auch mal gut sein. Wieso werden über andere verstorbene Spieler nicht so intensiv berichtet wie z.B. Rodekamp unter anderem ?
Ich finde wir sollten das Thema langsam mal zu den Akten legen und nicht jedes Jahr erneut in den Wunden bohren.
Wer maximale Ignoranz oder Pseudo-Moral sucht: Gefunden!
Offenbar ist dir nicht bewusst, dass mit Roberts Freitod und der Gründung der Stiftung durch DFB, DFL und 96 mit Schirmherrin Teresa Enke Aufklärung und Enttabuisierung von Depressionen in Deutschland in den Blick der breiten Masse gerückt wurden.
Zu seinem Todestag dahingehend den Fokus auszurichten, öffentlichkeitswirksam zu erinnern und Menschen mit Depression Möglichkeiten für „Unterstützung“ vor Augen zu führen sollte nie „zu den Akten gelegt werden“.
12.11.2024 - 16:23 Uhr
Zitat von Red1896
Ich soll also das Internet zum Thema 96, das Radio, den Fernseher, die Mitmenschen meiden die sich um 96 befassen ? Wie soll das gehen wenn man in der Gastro arbeitet wo genau diese Themen zum alltag gehören ?
Ich soll also das Internet zum Thema 96, das Radio, den Fernseher, die Mitmenschen meiden die sich um 96 befassen ? Wie soll das gehen wenn man in der Gastro arbeitet wo genau diese Themen zum alltag gehören ?
Ja, wenn dich die Berichterstattung und Trauer derart stört, solltest Du das Handy an solchen Tagen ausgeschaltet lassen.
Ich finde es übrigens extrem befremdlich, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken, wenn sich Jemand öffentlich hinstellt und sich daran stört, wenn auf ein sehr sensibles Thema hingewiesen wird, von dem vermutlich alleine in Deutschland Millionen von Menschen betroffen sind, ohne es überhaupt zu wissen. Und in dem Zusammenhang ist der Freitod von Enke bzw. die Trauer ein optimales Beispiel um den Menschen nicht nur zu zeigen, wohin so eine Erkrankung führen kann, sondern dass es auch Hilfe gibt.
Zitat von Red1896
Für mich geht es nicht darum das man nicht darüber reden soll sondern das mir davon zu viel gemacht gemacht wird. Da bleibt die Frage bestehen, was ist mit dem Zugfahrer der wohl immer noch jedes Jahr an sein Trauma erinnert wird und vollkommen außer acht gelassen wird ? Oder Theresa Enke die jedes Jahr schon genug daran denkt und dann auch noch durch die Medien noch viel mehr leiden muss?
Für mich geht es nicht darum das man nicht darüber reden soll sondern das mir davon zu viel gemacht gemacht wird. Da bleibt die Frage bestehen, was ist mit dem Zugfahrer der wohl immer noch jedes Jahr an sein Trauma erinnert wird und vollkommen außer acht gelassen wird ? Oder Theresa Enke die jedes Jahr schon genug daran denkt und dann auch noch durch die Medien noch viel mehr leiden muss?
Mir wird davon zu wenig gemacht, und nu? Sollen sich jetzt alle nach Dir richten, weil Du es einen verdammten Tag im Jahr mal ertragen musst, dass Menschen trauern und auf das Thema Depressionen hinweisen?
Theresa leitet übrigens eine Stiftung zu diesem Thema, die wird damit dauerhaft konfrontiert. Ist an der Stelle also das denkbar schlechteste Beispiel, dass Du Dir hättest aus den Fingern saugen können.
Bleibt noch das Zugpersonal, dass allerdings speziell für solche Situationen geschult ist und nach so einem Zusammenprall sofort psychologisch betreut wird. Denn es soll auch durchaus vorkommen, dass es zu wie auch immer gelagerten Unfällen kommt, ganz ohne Depressionen oder Freitod. Einem Grundrisiko sind Zugführer also ohnehin schon ausgesetzt, dass da mal was Schlimmeres passiert. Finde ich dann argumentativ ähnlich schwach.
Etwas mehr Toleranz zu so einem schwierigen Thema sollte daher m.E.n. auch Dir möglich sein, wenn Du Dich dem schon nicht entziehen willst oO
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