Wahrscheinlichkeit
84 %  
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Letzte Bewertung: 24.08.2026
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Wechselt Elye Wahi zu OGC Nizza?
20.12.2025 - 16:56 Uhr
22.08.2026 - 15:28 Uhr
Zitat von Cedric_0210
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Zitat von immerAdler
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
22.08.2026 - 16:23 Uhr
Zitat von Hase-Be
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Zitat von Cedric_0210
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Zitat von immerAdler
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Dann müsste Wahi aber schon extrem die Lampen in der ligue 1 ausschießen. Viel besser als dieses Jahr kann es ja eigentlich gar nicht laufen.
Das Problem ist, daß Wahi ja Mitspracherecht bzgl. eines Transfers hat. Und solange das so ist, kann und wird er uns immer wieder in die Suppe spucken. Das war auf vielerlei Ebenen wirklich der absolute Katastrophentransfer für die SGE.
Die Tribüne muss evtl. sein, wenn er weiter der SGE so auf der Nase rumtanzt. Hier muss auch ein Exempel statuiert werden, daß man sich nicht beliebig negativ über die SGE in der Medien äußern sollte.
Am besten natürlich 3 Mio Leihgebühr, dann 15 Mio Kaufpflicht und "hasta la vista".
22.08.2026 - 16:41 Uhr
Zitat von DrJ83
Dann müsste Wahi aber schon extrem die Lampen in der ligue 1 ausschießen. Viel besser als dieses Jahr kann es ja eigentlich gar nicht laufen.
Das Problem ist, daß Wahi ja Mitspracherecht bzgl. eines Transfers hat. Und solange das so ist, kann und wird er uns immer wieder in die Suppe spucken. Das war auf vielerlei Ebenen wirklich der absolute Katastrophentransfer für die SGE.
Die Tribüne muss evtl. sein, wenn er weiter der SGE so auf der Nase rumtanzt. Hier muss auch ein Exempel statuiert werden, daß man sich nicht beliebig negativ über die SGE in der Medien äußern sollte.
Am besten natürlich 3 Mio Leihgebühr, dann 15 Mio Kaufpflicht und "hasta la vista".
Zitat von Hase-Be
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Zitat von Cedric_0210
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Zitat von immerAdler
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Dann müsste Wahi aber schon extrem die Lampen in der ligue 1 ausschießen. Viel besser als dieses Jahr kann es ja eigentlich gar nicht laufen.
Das Problem ist, daß Wahi ja Mitspracherecht bzgl. eines Transfers hat. Und solange das so ist, kann und wird er uns immer wieder in die Suppe spucken. Das war auf vielerlei Ebenen wirklich der absolute Katastrophentransfer für die SGE.
Die Tribüne muss evtl. sein, wenn er weiter der SGE so auf der Nase rumtanzt. Hier muss auch ein Exempel statuiert werden, daß man sich nicht beliebig negativ über die SGE in der Medien äußern sollte.
Am besten natürlich 3 Mio Leihgebühr, dann 15 Mio Kaufpflicht und "hasta la vista".
Finde das ist keine konstruktive Vorgehensweise. Wir können es uns nicht leisten aus einem verletztem Ehrgefühl heraus Geld zu verbrennen. Einfach Zähne zusammen beißen und durch. Wahi hat hier noch bis 2030 Vertrag - wenn man nicht zumindest einen gewissen Grad an Diplomatie ansetzt kann es hier auch schnell zum Totalverlust kommen. Das Exempel, dass man damit statuieren würde wäre, dass die Eintracht nicht in der Lage ist pragmatisch mit so einer Situation umzugehen.
Ich glaube auch, dass es ziemlich egal ist, ob und wie Wahi sich über die Eintracht äußert. Es ist auch so offensichtlich, dass das Verhältnis zwischen Spieler und Verein angespannt ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Adlerfront am 22.08.2026 um 16:43 Uhr bearbeitet
22.08.2026 - 16:54 Uhr
Zitat von Adlerfront
Finde das ist keine konstruktive Vorgehensweise. Wir können es uns nicht leisten aus einem verletztem Ehrgefühl heraus Geld zu verbrennen. Einfach Zähne zusammen beißen und durch. Wahi hat hier noch bis 2030 Vertrag - wenn man nicht zumindest einen gewissen Grad an Diplomatie ansetzt kann es hier auch schnell zum Totalverlust kommen. Das Exempel, dass man damit statuieren würde wäre, dass die Eintracht nicht in der Lage ist pragmatisch mit so einer Situation umzugehen.
Ich glaube auch, dass es ziemlich egal ist, ob und wie Wahi sich über die Eintracht äußert. Es ist auch so offensichtlich, dass das Verhältnis zwischen Spieler und Verein angespannt ist.
Zitat von DrJ83
Dann müsste Wahi aber schon extrem die Lampen in der ligue 1 ausschießen. Viel besser als dieses Jahr kann es ja eigentlich gar nicht laufen.
Das Problem ist, daß Wahi ja Mitspracherecht bzgl. eines Transfers hat. Und solange das so ist, kann und wird er uns immer wieder in die Suppe spucken. Das war auf vielerlei Ebenen wirklich der absolute Katastrophentransfer für die SGE.
Die Tribüne muss evtl. sein, wenn er weiter der SGE so auf der Nase rumtanzt. Hier muss auch ein Exempel statuiert werden, daß man sich nicht beliebig negativ über die SGE in der Medien äußern sollte.
Am besten natürlich 3 Mio Leihgebühr, dann 15 Mio Kaufpflicht und "hasta la vista".
Zitat von Hase-Be
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Zitat von Cedric_0210
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Zitat von immerAdler
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Hoffentlich eine Option, die irgendwann (unter bestimmten, nicht zuuu schwer zu erreichenden Bedingungen) zur Pflicht wird. Sonst haben wir nächstes Jahr wieder das gleiche herumgeeiere.
Ich finde, dass dieses Paket (abgesehen von einem Wahi-Verbleib, der aufgrund seines Gehalts noch schlimmer wäre) das Worst-Case-Szenario ist, bei dem die Eintracht nicht wirklich als Gewinner hervorgehen kann.
Denn wenn er jetzt bei Nizza einschlägt, wird er mehr wert sein als seine KO von 15 Mio. €, und man würde so noch mehr Geld an ihm verlieren.
Andersrum: Wenn Wahi Wahi-Dinge macht, sitzt man in einem Jahr da, weil Nizza die Option nicht ziehen musste, und hat nun ein noch viel größeres Problem.
Wirklich glücklich macht mich der Deal trotz der Gehaltseinsparung, um ehrlich zu sein, nicht.
Es geht hier nicht mehr ums gewinnen, sondern darum, den Verlust zu minimieren. Und wie schon geschrieben wurde, was wäre die Alternative zu diesem Deal? Ihn auf der Tribühne versauern lassen und weitere vier Jahre sein Gehalt zahlen?
Es gibt ein Szenario, in dem die Eintracht nochmal etwas mehr Schadensreduzierung betreiben könnte. Wahi spielt sehr gut (nicht überragend), aber Nizza kann sich die Kaufoption nicht leisten, bzw. will sie nicht ziehen. Dann käme Wahi verstärkt zurück und vielleicht ergibt sich eine Option Richtung Türkei oder aus der Wüste. Viel hätte wäre wenn, aber man weiß nie.
Dann müsste Wahi aber schon extrem die Lampen in der ligue 1 ausschießen. Viel besser als dieses Jahr kann es ja eigentlich gar nicht laufen.
Das Problem ist, daß Wahi ja Mitspracherecht bzgl. eines Transfers hat. Und solange das so ist, kann und wird er uns immer wieder in die Suppe spucken. Das war auf vielerlei Ebenen wirklich der absolute Katastrophentransfer für die SGE.
Die Tribüne muss evtl. sein, wenn er weiter der SGE so auf der Nase rumtanzt. Hier muss auch ein Exempel statuiert werden, daß man sich nicht beliebig negativ über die SGE in der Medien äußern sollte.
Am besten natürlich 3 Mio Leihgebühr, dann 15 Mio Kaufpflicht und "hasta la vista".
Finde das ist keine konstruktive Vorgehensweise. Wir können es uns nicht leisten aus einem verletztem Ehrgefühl heraus Geld zu verbrennen. Einfach Zähne zusammen beißen und durch. Wahi hat hier noch bis 2030 Vertrag - wenn man nicht zumindest einen gewissen Grad an Diplomatie ansetzt kann es hier auch schnell zum Totalverlust kommen. Das Exempel, dass man damit statuieren würde wäre, dass die Eintracht nicht in der Lage ist pragmatisch mit so einer Situation umzugehen.
Ich glaube auch, dass es ziemlich egal ist, ob und wie Wahi sich über die Eintracht äußert. Es ist auch so offensichtlich, dass das Verhältnis zwischen Spieler und Verein angespannt ist.
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
23.08.2026 - 09:57 Uhr
Zitat von DrJ83
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rollo158 am 23.08.2026 um 10:00 Uhr bearbeitet
23.08.2026 - 10:50 Uhr
Zitat von rollo158
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Zitat von DrJ83
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Alles richtig, aber die Ablöse waren nur 20 Millionen, wie die meisten Quellen aus der Zeit berichtet haben (was TM auch eingesehen hatte nur um es dann später wieder zurückzustellen)
23.08.2026 - 11:05 Uhr
Zitat von RobChang
Alles richtig, aber die Ablöse waren nur 20 Millionen, wie die meisten Quellen aus der Zeit berichtet haben (was TM auch eingesehen hatte nur um es dann später wieder zurückzustellen)
Zitat von rollo158
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Zitat von DrJ83
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Alles richtig, aber die Ablöse waren nur 20 Millionen, wie die meisten Quellen aus der Zeit berichtet haben (was TM auch eingesehen hatte nur um es dann später wieder zurückzustellen)
Danke für diese Ergänzung. Geht ja vornehmlich um eine Größeneinschätzung, was ein "auf die Tribüne setzen" kosten würde, Beraterkosten sind da ja z. Bsp. auch noch gar nicht drin.
23.08.2026 - 12:11 Uhr
Die 26Mio€ waren die hohe Ablöse die gehandelt wurde. Aber eben gab es auch niedrigere. Die Wahrheit kann halt wieder in der Mitte sein. 20 sind vielleicht zu wenig, 26 zu hoch. So 24Mio€ werden wohl realistisch sein, bei den zuvor angeblich geflossenen Summen.
Jetzt wäre es halt die Sache, man hat letzte Halbserie 1,5 kassiert, kassiert jetzt vielleicht dann eben die doppelte Summe, wäre man immerhin bei 4,5Mio die zurück geflossen sind. Wenn es ideal eine Kaufpflicht wird und 15 weitere kassiert, wäre man auch an den 20Mio drin. Ist dann halt je nach Quelle fast nix bis maximal 6Mio€ minus. Damit ist man dann nur auch weit weg von Horrorszenarien von 50% Verlust.
Jetzt wäre es halt die Sache, man hat letzte Halbserie 1,5 kassiert, kassiert jetzt vielleicht dann eben die doppelte Summe, wäre man immerhin bei 4,5Mio die zurück geflossen sind. Wenn es ideal eine Kaufpflicht wird und 15 weitere kassiert, wäre man auch an den 20Mio drin. Ist dann halt je nach Quelle fast nix bis maximal 6Mio€ minus. Damit ist man dann nur auch weit weg von Horrorszenarien von 50% Verlust.
23.08.2026 - 12:11 Uhr
Zitat von RobChang
Alles richtig, aber die Ablöse waren nur 20 Millionen, wie die meisten Quellen aus der Zeit berichtet haben (was TM auch eingesehen hatte nur um es dann später wieder zurückzustellen)
Zitat von rollo158
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Zitat von DrJ83
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Vieles, von dem was Du hier schreibst ist völlig richtig. Mir geht es um genau 2 Komponenten. Der Spieler zeigt der SGE öffentlich den Mittelfinger (Fitness-Video im RB Trikot u.s.w.), tritt medial in der Léquipe nach. Gleichzeitig lehnt er lukrative Offerten ab. Diese hätten wohl gemeinsam gehabt, daß es nicht die "Wohlfühllösung " für Klein-Wahi gewesen wäre. Er scheitert doch überall, wo ein halbwegs kompetitiver Wind weht (Lens, Marseille, Frankfurt) und es klappt nur bei kleinen Clubs aus dem unteren Tabellendrittel der league 1 im warmen französischen Süden. Das ist doch ein klares Muster.
Und dann hilft er seinem neuen Herzensclub auch noch dabei, die SGE unter Druck zu setzen.
Ja, konstruktiv ist die Tribüne nicht. Aber zumindest käme dann evtl. etwas Bewegung in dem Sinne rein, daß Angebote aus Italien oder England nicht mehr unbedingt abgelehnt würden.
Eine reine Kaufoption wäre ein Schlag ins Gesicht für die SGE. Es muss zumindest eine Kaufpflicht sein.
Die schlechte Verhandlungsposition Frankfurts beruht grundsätzlich auf einer gehörigen Fehlspekulation der sportlichen Führung, die man nicht einseitig auf den Spieler schieben sollte.
Frankfurt hat ihn für 27 Mio Ablöse geholt und mit einem Jahresgehalt von ca. 3 bis 4 Mio. bis 2030 ausgestattet. Der Gesamtschaden beläuft sich also auf ca. 16,5 bis 22 Mio. Gehalt und die verlorene Ablöse, im Paket also 43,5 bis 49 Mio., mit der letztjährigen Leihe hat man das um 1,5 Mio. verringern können, bleiben immer noch 42 bis 47,5 Mio., auf denen man sitzen bleibt, wenn man ihn die nächsten Jahre auf die Tribüne setzt. Verläuft es jetzt günstig, Nizza übernimmt Gehalt und die Wechselablöse nächsten Sommer, beläuft sich der Gesamtschaden für Frankfurt optimalerweise zwischen 15 bis 16,5 Mio.
Moralische Entrüstung und Wahi auf die Tribüne setzen, ist also eine ziemlich teure Angelegenheit. Mit der jetzigen Leihe mit Gehaltsübernahme hat man ihn zumindest mal für eine Saison von der Gehaltsliste und 3 - 4 Mio. gewonnen, mit Aussicht auf noch mehr Schadensminimierung.
Dass Wahi und Nizza das, was ihm vertraglich noch zusteht, nämlich ca. 12 bis 16 Mio. Bruttofixgehalt, in den Verhandlungen ausspielt, ist doch aus deren Sicht nicht verwerflich, Frankfurt hat ihn ja damals auch mit der Spekulation auf einen Gewinn aus dem Gesamtpaket geholt. Und für die Ablösen, mit denen im Transfermarkt gehandelt wird, kann man ihm wohl keine Verantwortung zuschieben.
Alles richtig, aber die Ablöse waren nur 20 Millionen, wie die meisten Quellen aus der Zeit berichtet haben (was TM auch eingesehen hatte nur um es dann später wieder zurückzustellen)
Die Ablöse war 21 +5 und die +5 sind erreicht worden laut Ch.Michel, müssen also mit dem Mannschaftserfolg (CL z.Bsp) verbunden gewesen sein, Gehalt luegt wohl bei rund 3 Mio
23.08.2026 - 15:52 Uhr
Ein sensationell genialer Verschreiber 🤪🙃
Die Zahlenspielchen hier sind immer ziemlich belustigend. Ich verstehe, dass man sich da Gedanken macht und auch mal hin oder her rechnet. Aber ehrlich, es gibt doch so viele mögliche weitere Nebenabsprachen, die noch dazu kommen können. Was ist bei Wahi mit einer naheliegenden Leihgebühr für diese Saison? Wenn es eine gibt, kann die auf die Kaufoption anrechenbar sein oder auch nicht. Außerdem geistert doch auch diese Garantie von Ineos rum, die macht bei einer lupenreinen Kaufoption keinen Sinn, eher bei einer Kaufpflicht, oder bei einer Kaufoption, die ggf zur Kaufpflicht werden kann.
Am Ende ist es ein Fehlinvestment der Eintracht, weil sie sich in dem Spieler massiv getäuscht hat. Und es ist ein sehr teures Missverständnis. Aber von ähnlichen Konstellationen haben wir auch schon profitiert, und werden es auch wieder.
Nimmt man Theate, haben wir ihn damals recht günstig bekommen. Und aktuell sieht es aus, als würde der nächste Club ihn von uns auch unter Marktwert bekommen, weil unsere Position schlecht ist
Dieser Beitrag wurde zuletzt von F9311D938DFB am 23.08.2026 um 15:56 Uhr bearbeitet
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