Alles zum Stadion im Borussia Park
10.09.2009 - 09:30 Uhr
26.05.2026 - 11:16 Uhr
Zitat von Shoreditch
Zitat von Misantroph
Vielleicht sollte man sich und seine Vorurteile nicht immer allzu ernst nehmen, vor allem wenn man von den tatsächlichen Vorgängen nur wenig bis gar keine Ahnung hat.
Nimmst du dich hierbei nicht sehr wichtig? Den Status zusammenfassen, den jeder kennt, ist natürlich nett von dem Fankollegen, bei Borussia braucht es aber Leute die das anpacken wollen und keine Schicksalsergebenen, die sich in jedem Interview dann am Status abfeiern, was alles erreicht wurde. Das stellt doch keiner in Frage. Die Shuttle Busse sind aber trotzdem kacke, um es mal volkstümlich auszudrücken!Zitat von Shoreditch
Genau, die bösen Fans und ihre unsäglichen Vorurteile. Und das nach all‘ den Jahren. Ist klar. Wenn es Lob zu verteilen gäbe, wäre ich sofort dabei.Aber diese Nummer ist eine provinzielle Absurdität.
Zitat von Misantroph
Wer, außer deinen Vorurteilen, sagt dir denn, dass das nicht passiert?
Zitat von Shoreditch
Das wäre doch dann ein möglicher Lösungsweg, wenn es denn so ist. Daher bleibe ich dabei und das hat mit Vereinsbrille auf nichts zu tun, man findet sich wieder mit allem ab, statt Netzwerke zu finden und Druck zu machen. Hannelore Kraft könnte genau hier unterstützen. Aber das wäre wieder alles zu viel und man kann sich dann nicht dauernd abfeiern, wie toll man doch gearbeitet hat.
Zitat von general
Ich meine, dass der Bahnanschluss auch an Bürgerklagen gescheitert ist. Wenn man sich die vorgesehene Linie anschaut, dann läuft die in Rheindahlen direkt durch die Hinterhöfe. Die wird keiner mehr reaktiviert bekommen. Allerdings gibts noch ne andere Linie südöstlich vom Park, die ins Britische Lager führt.
Ich meine, dass der Bahnanschluss auch an Bürgerklagen gescheitert ist. Wenn man sich die vorgesehene Linie anschaut, dann läuft die in Rheindahlen direkt durch die Hinterhöfe. Die wird keiner mehr reaktiviert bekommen. Allerdings gibts noch ne andere Linie südöstlich vom Park, die ins Britische Lager führt.
Das wäre doch dann ein möglicher Lösungsweg, wenn es denn so ist. Daher bleibe ich dabei und das hat mit Vereinsbrille auf nichts zu tun, man findet sich wieder mit allem ab, statt Netzwerke zu finden und Druck zu machen. Hannelore Kraft könnte genau hier unterstützen. Aber das wäre wieder alles zu viel und man kann sich dann nicht dauernd abfeiern, wie toll man doch gearbeitet hat.
Wer, außer deinen Vorurteilen, sagt dir denn, dass das nicht passiert?
Genau, die bösen Fans und ihre unsäglichen Vorurteile. Und das nach all‘ den Jahren. Ist klar. Wenn es Lob zu verteilen gäbe, wäre ich sofort dabei.Aber diese Nummer ist eine provinzielle Absurdität.
Vielleicht sollte man sich und seine Vorurteile nicht immer allzu ernst nehmen, vor allem wenn man von den tatsächlichen Vorgängen nur wenig bis gar keine Ahnung hat.
Nein, ich nehme mich nicht besonders wichtig. Du würdest dich wundern wie klein mein Ego ist.
Natürlich ist es legitim die Situation zu kritisieren, die ja auch wirklich unwürdig ist aber da anderen Untätigkeit und Selbstzufriedenheit zu unterstellen ist nicht zielführend.
26.05.2026 - 11:34 Uhr
Grundsätzlich glaube ich, dass die Bahnanbindung direkt mit der Errichtung des Stadions hätte erfolgen müssen. Zwischenzeitlich sind alte Trassen und Wege ab- bzw zugebaut sowie das Stadiongelände relativ eng umbaut.
Ich habe gerade mal mit Hilfe der KI Möglichkeiten erörtert. Das sinnvollste wäre eine Abzweigung der Bahnlinie von Rheydt HBf Richtung Wickrath Richtung Stadion. Der erste Weg würde über Felder führen, dann kollidiert man jedoch recht schnell mit der A61 und der Abfahrt 12 (MG Rheydt). Dann müsste es durch den Stsdtwald Rheydt sowie den Südpark Rtg Stadion.
Alternativ kreuzt man schnell die A61 und schlängelt man sich durch die Felder in einem großen Bogen Rtg Stadion, dass man dann von aus Richtung Hehn ansteuern würde.
Die Kosten eines solchen Bauvorhabens lägen laut grober Schätzung bei ca 120 - 180 Mio Euro und würde, inkl Planung mindestens 13-15 Jahre dauern. Bis dahin wäre das Stadion 40 Jahre alt.
Ich denke, dass der Zug da in jeglicher Hinsicht abgefahren ist.
Ich habe gerade mal mit Hilfe der KI Möglichkeiten erörtert. Das sinnvollste wäre eine Abzweigung der Bahnlinie von Rheydt HBf Richtung Wickrath Richtung Stadion. Der erste Weg würde über Felder führen, dann kollidiert man jedoch recht schnell mit der A61 und der Abfahrt 12 (MG Rheydt). Dann müsste es durch den Stsdtwald Rheydt sowie den Südpark Rtg Stadion.
Alternativ kreuzt man schnell die A61 und schlängelt man sich durch die Felder in einem großen Bogen Rtg Stadion, dass man dann von aus Richtung Hehn ansteuern würde.
Die Kosten eines solchen Bauvorhabens lägen laut grober Schätzung bei ca 120 - 180 Mio Euro und würde, inkl Planung mindestens 13-15 Jahre dauern. Bis dahin wäre das Stadion 40 Jahre alt.
Ich denke, dass der Zug da in jeglicher Hinsicht abgefahren ist.
26.05.2026 - 12:07 Uhr
Zitat von OldBorusse
11,3 Km Streckenlänge bedeuten gut 200-250 Mio Baukosten, hinzu kommen ca. 8-10 Mio für die Bahnen
Das wären ca. 30% der aktuellen Schulden der Stadt Mönchengladbach
Das die Linke und die Partei sowas fordern und unterstützen, kann ich mir gut vorstellen.
11,3 Km Streckenlänge bedeuten gut 200-250 Mio Baukosten, hinzu kommen ca. 8-10 Mio für die Bahnen
Das wären ca. 30% der aktuellen Schulden der Stadt Mönchengladbach
Das die Linke und die Partei sowas fordern und unterstützen, kann ich mir gut vorstellen.
Naja, es wäre halt ne Möglichkeit an Förderung zu kommen, die ohne Olympia eben nicht möglich wäre. Daher ergibt es schon Sinn einen Antrag in den Rat zu bringen, da solche Events eben dafür sorgen, dass Verfahren wesentlich schneller durchgeführt werden können.
26.05.2026 - 12:11 Uhr
Zitat von Henursch
Grundsätzlich glaube ich, dass die Bahnanbindung direkt mit der Errichtung des Stadions hätte erfolgen müssen. Zwischenzeitlich sind alte Trassen und Wege ab- bzw zugebaut sowie das Stadiongelände relativ eng umbaut.
Ich habe gerade mal mit Hilfe der KI Möglichkeiten erörtert. Das sinnvollste wäre eine Abzweigung der Bahnlinie von Rheydt HBf Richtung Wickrath Richtung Stadion. Der erste Weg würde über Felder führen, dann kollidiert man jedoch recht schnell mit der A61 und der Abfahrt 12 (MG Rheydt). Dann müsste es durch den Stsdtwald Rheydt sowie den Südpark Rtg Stadion.
Alternativ kreuzt man schnell die A61 und schlängelt man sich durch die Felder in einem großen Bogen Rtg Stadion, dass man dann von aus Richtung Hehn ansteuern würde.
Die Kosten eines solchen Bauvorhabens lägen laut grober Schätzung bei ca 120 - 180 Mio Euro und würde, inkl Planung mindestens 13-15 Jahre dauern. Bis dahin wäre das Stadion 40 Jahre alt.
Ich denke, dass der Zug da in jeglicher Hinsicht abgefahren ist.
Grundsätzlich glaube ich, dass die Bahnanbindung direkt mit der Errichtung des Stadions hätte erfolgen müssen. Zwischenzeitlich sind alte Trassen und Wege ab- bzw zugebaut sowie das Stadiongelände relativ eng umbaut.
Ich habe gerade mal mit Hilfe der KI Möglichkeiten erörtert. Das sinnvollste wäre eine Abzweigung der Bahnlinie von Rheydt HBf Richtung Wickrath Richtung Stadion. Der erste Weg würde über Felder führen, dann kollidiert man jedoch recht schnell mit der A61 und der Abfahrt 12 (MG Rheydt). Dann müsste es durch den Stsdtwald Rheydt sowie den Südpark Rtg Stadion.
Alternativ kreuzt man schnell die A61 und schlängelt man sich durch die Felder in einem großen Bogen Rtg Stadion, dass man dann von aus Richtung Hehn ansteuern würde.
Die Kosten eines solchen Bauvorhabens lägen laut grober Schätzung bei ca 120 - 180 Mio Euro und würde, inkl Planung mindestens 13-15 Jahre dauern. Bis dahin wäre das Stadion 40 Jahre alt.
Ich denke, dass der Zug da in jeglicher Hinsicht abgefahren ist.
Sehe ich auch so. Von daher verstehe ich nicht das dieses Thema zu den Akten gelegt wird.
Der Bau von Straßenbahnen kostet 15-25 Mio je KM
Die hier im Forum Kolportierte Strecke beträgt 11 Km.
Das wären im Bau mind. 200 Mio. Von der Machbarkeit das eine Streckenführung überhaupt möglich ist ganz zu schweigen. Die von dir geschilderten Bedingungen durch die Bebauung werden die Bahn bestenfalls teurer machen.
2002 hatte die Stadt über 600 Mio Schulden
Heute noch mehr.
Da kann ich die Verantwortlichen nur loben das die Straßenbahn nicht gebaut wurde.
Im laufenden Betrieb und Instandhaltung sind Straßenbahnen zudem teurer als Busse. Besonders bei so einem Projekt das nur alle 14 Tage volle Auslassungen hat.
26.05.2026 - 12:18 Uhr
Zitat von general
Naja, es wäre halt ne Möglichkeit an Förderung zu kommen, die ohne Olympia eben nicht möglich wäre. Daher ergibt es schon Sinn einen Antrag in den Rat zu bringen, da solche Events eben dafür sorgen, dass Verfahren wesentlich schneller durchgeführt werden können.
Zitat von OldBorusse
11,3 Km Streckenlänge bedeuten gut 200-250 Mio Baukosten, hinzu kommen ca. 8-10 Mio für die Bahnen
Das wären ca. 30% der aktuellen Schulden der Stadt Mönchengladbach
Das die Linke und die Partei sowas fordern und unterstützen, kann ich mir gut vorstellen.
11,3 Km Streckenlänge bedeuten gut 200-250 Mio Baukosten, hinzu kommen ca. 8-10 Mio für die Bahnen
Das wären ca. 30% der aktuellen Schulden der Stadt Mönchengladbach
Das die Linke und die Partei sowas fordern und unterstützen, kann ich mir gut vorstellen.
Naja, es wäre halt ne Möglichkeit an Förderung zu kommen, die ohne Olympia eben nicht möglich wäre. Daher ergibt es schon Sinn einen Antrag in den Rat zu bringen, da solche Events eben dafür sorgen, dass Verfahren wesentlich schneller durchgeführt werden können.
Das ist der Wahnsinn der heute herrscht . Das Projekt wäre ein Millionengrab. Das man weite Teile der Kosten über Subventionen woanders hin schiebt macht die Bahn nicht günstiger. Kostet nur Steuergelder die von uns allen hart erarbeitet werden. Der Staat , Länder, Städte sind eh schon alle Pleite.
Eine Straßenbahn ist zudem im laufenden Betrieb teurer als ein Busbetrieb. Dazu gibt es verschieden Studien. Durch eine hohe Auslastung sinkt diese Differenz. Diese ist aber nicht gegeben, weil die Hauptauslastung nur an bestenfalls 40 -50 Tagen am Tag stattfindet.
Somit hätte die Stadt Mönchengladbach vielleicht im Anfangs Invest gespart, die hohen Folgekosten würden aber das Budget der Stadt Mönchengladbach stark belasten.
Welche Schule würdest du nicht sanieren oder neu bauen um das Projekt umzusetzen?
Welche Steuern , wie Grundsteuer , würdest du zusätzlich zahlen wollen um das zu finanzieren?
Mal exemplarisch gefragt.
Warum soll man der Algemeinheit in Mönchengladbach oder NRW/ Bund ( Subventionen) diese zusätzlichen Belastungen aufbürden, nur damit alle 14 Tage Fußballfans bequemer ins Stadion kommen können?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von OldBorusse am 26.05.2026 um 12:26 Uhr bearbeitet
26.05.2026 - 13:15 Uhr
Zitat von OldBorusse
Warum soll man der Algemeinheit in Mönchengladbach oder NRW/ Bund ( Subventionen) diese zusätzlichen Belastungen aufbürden, nur damit alle 14 Tage Fußballfans bequemer ins Stadion kommen können?
Warum soll man der Algemeinheit in Mönchengladbach oder NRW/ Bund ( Subventionen) diese zusätzlichen Belastungen aufbürden, nur damit alle 14 Tage Fußballfans bequemer ins Stadion kommen können?
Die Straßenunterhaltung wird ja aktuell auch nicht rein aus der KfZ Steuer und Mautgebühr getragen, sondern über viele verschiedene Steuertöpfe.
Ich gebe dir recht, dass es als singuläre Investition nur für den Borussia Park völliger Quatsch wäre. Aber es wäre ja nicht ein exklusives Invest für den BP sondern für den ganzen Nordpark. Im Nordpark alleine arbeiten täglich ca. 6000 Menschen, Tendenz steigend. Zudem ist 2km weiter ein neues Gewerbegebiet in Rheindahlen geplant mit 60ha. Das wird den Straßenverkehr eher weniger entlasten. Zudem ist die B57 eine Straße, die ja auch unterhalten werden muss. Das ist eine 6 Spurige Bundesstraße (teilweise sogar 7 spurig), da kostet der km 200.000 Euro im Jahr. Zudem leidet die B57 an induziertem Verkehr und somit an Staubildung. Zudem befahren diese Straße täglich bis zu 25.000 PKWs. das ist ca. 3x mehr als der Durchschnitt einer Bundesstraße.
Es gibt halt mehr Parameter, die in diesem Fall betrachtet werden muss. Eine isolierte Betrachtung rein auf den BP ergibt keinen Sinn, denn da sind zukünftige Entwicklungs- und Investitionseffekte einfach nicht mitgedacht.
26.05.2026 - 14:18 Uhr
Im Übrigen steht der Bahnanschluss im ÖPNV Bedarfsplan 11/2025 von NRW drin. Allerdings erstmals nur als Planungsreserve. Das heißt, dass zuerst geschaut wird, ob es nicht auch anders lösbar ist. Im Übrigen wird da die Verbindung von Voosen aus genannt, wohlmöglich ist damit das stillgelegte Gleich der Ayrshire Barracks South gemeint.
Zu finden unter der Nummer 13117
https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/document/file/25-11-13_oepnv-bedarfsplan_massnahmenliste-1.pdf
Zu finden unter der Nummer 13117
https://www.umwelt.nrw.de/system/files/media/document/file/25-11-13_oepnv-bedarfsplan_massnahmenliste-1.pdf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von general am 26.05.2026 um 14:25 Uhr bearbeitet
26.05.2026 - 15:11 Uhr
Zitat von general
Die Straßenunterhaltung wird ja aktuell auch nicht rein aus der KfZ Steuer und Mautgebühr getragen, sondern über viele verschiedene Steuertöpfe.
Ich gebe dir recht, dass es als singuläre Investition nur für den Borussia Park völliger Quatsch wäre. Aber es wäre ja nicht ein exklusives Invest für den BP sondern für den ganzen Nordpark. Im Nordpark alleine arbeiten täglich ca. 6000 Menschen, Tendenz steigend. Zudem ist 2km weiter ein neues Gewerbegebiet in Rheindahlen geplant mit 60ha. Das wird den Straßenverkehr eher weniger entlasten. Zudem ist die B57 eine Straße, die ja auch unterhalten werden muss. Das ist eine 6 Spurige Bundesstraße (teilweise sogar 7 spurig), da kostet der km 200.000 Euro im Jahr. Zudem leidet die B57 an induziertem Verkehr und somit an Staubildung. Zudem befahren diese Straße täglich bis zu 25.000 PKWs. das ist ca. 3x mehr als der Durchschnitt einer Bundesstraße.
Es gibt halt mehr Parameter, die in diesem Fall betrachtet werden muss. Eine isolierte Betrachtung rein auf den BP ergibt keinen Sinn, denn da sind zukünftige Entwicklungs- und Investitionseffekte einfach nicht mitgedacht.
Zitat von OldBorusse
Warum soll man der Algemeinheit in Mönchengladbach oder NRW/ Bund ( Subventionen) diese zusätzlichen Belastungen aufbürden, nur damit alle 14 Tage Fußballfans bequemer ins Stadion kommen können?
Warum soll man der Algemeinheit in Mönchengladbach oder NRW/ Bund ( Subventionen) diese zusätzlichen Belastungen aufbürden, nur damit alle 14 Tage Fußballfans bequemer ins Stadion kommen können?
Die Straßenunterhaltung wird ja aktuell auch nicht rein aus der KfZ Steuer und Mautgebühr getragen, sondern über viele verschiedene Steuertöpfe.
Ich gebe dir recht, dass es als singuläre Investition nur für den Borussia Park völliger Quatsch wäre. Aber es wäre ja nicht ein exklusives Invest für den BP sondern für den ganzen Nordpark. Im Nordpark alleine arbeiten täglich ca. 6000 Menschen, Tendenz steigend. Zudem ist 2km weiter ein neues Gewerbegebiet in Rheindahlen geplant mit 60ha. Das wird den Straßenverkehr eher weniger entlasten. Zudem ist die B57 eine Straße, die ja auch unterhalten werden muss. Das ist eine 6 Spurige Bundesstraße (teilweise sogar 7 spurig), da kostet der km 200.000 Euro im Jahr. Zudem leidet die B57 an induziertem Verkehr und somit an Staubildung. Zudem befahren diese Straße täglich bis zu 25.000 PKWs. das ist ca. 3x mehr als der Durchschnitt einer Bundesstraße.
Es gibt halt mehr Parameter, die in diesem Fall betrachtet werden muss. Eine isolierte Betrachtung rein auf den BP ergibt keinen Sinn, denn da sind zukünftige Entwicklungs- und Investitionseffekte einfach nicht mitgedacht.
Das mit der isolierten Betrachtung sehe ich wie du.
Diese sollte aber realistisch sein.
Du sprichst von den Kosten für Straßen. Diese werden von allen genutzt. Autos , Fährrädern , Bussen usw. Das macht die Busse ja auch in Summe kostengünstiger als Straßenbahnen.
Wenn du das Argument bringst, wieviel Kosten für den Erhalt von Straßen würde weniger an Bedarf sein, wenn Straßenbahnen kommen?
Ich gehe von nahezu 0 aus
2 Frage . Wenn das Gewerbegebiet in Zukunft einen Straßenbahnanschluss hätte. Wieviel der 6000 die da jetzt arbeiten , gerne auch in Zukunft mehr, würden dann das Auto stehen lassen um Straßenbahn zu fahren?
Ich halte die Zahl auch für sehr gering.
Ich glaube nicht das eine Straßenbahn kommen wird. Diese ist zu kostenintensiv im Bau und Unterhalt.
Wenn, dann kommt eine aus Ideologischen Gründen und wird ein Millionengrab und den Haushalt der Stadt massiv belasten.
26.05.2026 - 17:13 Uhr
Zitat von OldBorusse
Du sprichst von den Kosten für Straßen. Diese werden von allen genutzt. Autos , Fährrädern , Bussen usw. Das macht die Busse ja auch in Summe kostengünstiger als Straßenbahnen.
Wenn du das Argument bringst, wieviel Kosten für den Erhalt von Straßen würde weniger an Bedarf sein, wenn Straßenbahnen kommen?
Ich gehe von nahezu 0 aus
Du sprichst von den Kosten für Straßen. Diese werden von allen genutzt. Autos , Fährrädern , Bussen usw. Das macht die Busse ja auch in Summe kostengünstiger als Straßenbahnen.
Wenn du das Argument bringst, wieviel Kosten für den Erhalt von Straßen würde weniger an Bedarf sein, wenn Straßenbahnen kommen?
Ich gehe von nahezu 0 aus
Kommt ja drauf an, ob z.b. die Straße aufgrund von Bahn verringert wird.
Zitat von usernick
2 Frage . Wenn das Gewerbegebiet in Zukunft einen Straßenbahnanschluss hätte. Wieviel der 6000 die da jetzt arbeiten , gerne auch in Zukunft mehr, würden dann das Auto stehen lassen um Straßenbahn zu fahren?Ich halte die Zahl auch für sehr gering.
2 Frage . Wenn das Gewerbegebiet in Zukunft einen Straßenbahnanschluss hätte. Wieviel der 6000 die da jetzt arbeiten , gerne auch in Zukunft mehr, würden dann das Auto stehen lassen um Straßenbahn zu fahren?Ich halte die Zahl auch für sehr gering.
Das Gewerbegebiet entsteht in Rheindahlen, also nicht im Nordpark. Das ist aber nur ein Steinwurf vom Nordpark entfernt.
Wie viele das Auto stehen lassen, kann man nicht beantworten, weil: 1. Woher stammen die Menschen? 2. Nehmen Menschen nur das Auto, weil ÖPNV zu umständlich wäre? 3. Gibt es überhaupt einen Bedarf?
IWenn, dann kommt eine aus Ideologischen Gründen und wird ein Millionengrab und den Haushalt der Stadt massiv belasten.
Würde ich es mal ideologisch nennen, dass es bisher keinen Bahnanschluss gab. Und wenn man sehr großzügig rechnet, macht ein Bahnbetrieb im Jahr 0,7% des aktuellen Stadthaushalts aus.
26.05.2026 - 17:39 Uhr
@general
0,7% hört sich nach wenig an, sind aber bummelig 10 Millionen€ zusätzlich
Das bei einem Haushaltsminus von über 100 Millionen€ und einem Schuldenstand von über 760 Mio€
Wenn das für dich in Ordnung ist, dann soll es so sein
0,7% hört sich nach wenig an, sind aber bummelig 10 Millionen€ zusätzlich
Das bei einem Haushaltsminus von über 100 Millionen€ und einem Schuldenstand von über 760 Mio€
Wenn das für dich in Ordnung ist, dann soll es so sein
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