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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#171
30.08.2011 - 14:05 Uhr
Zitat von bahli77:
Ich erkläre hiermit meinen Rücktritt als Kolumnist.


bahli77 -1
Die Couchingzone |#172
30.08.2011 - 14:18 Uhr
Zitat von Kohlmeyer:
...
Nur fänd ichs schõner, wenn sich alle Kolumnenfreunde mal auf ein oberstes Gebot verständigen könnten:

IHR SOLLT EURE KOLUMNISTEN NICHT UNTEREINANDER RANKEN !

Denn wie sagte ein User mal so treffend:Jeder ist auf seine Weise einzigartig - und einer verdient so viel Anerkennung wie der andere.

Amen
Kohlmeyer


Lasst uns bitte daran halten. Es wäre schade, wenn jemand aufhört, weil er denkt einen anderen nicht mehr übertreffen zu können, geschweigedenn die komplette Couchingzone zu schließen, auch wenn der aktuelle Kohlmeyer wirklich absolut genial war.

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Zuhause sind das Kampfmaschinen
(Jupp Heynckes über den 1. FC Kaiserslautern)

Wir sprechen immer von unserer Qualität, dann müssen wir sie aber auch endlich zeigen und uns nicht nach einem Gegentor in die Hose scheißen!
(Albert Bunjaku)

Kutte und stolz drauf
Die Couchingzone |#173
30.08.2011 - 14:24 Uhr
Ich glaube nicht, dass bahli (oder auch ein anderer Kolumnist) ernsthaft einen Rücktritt in Erwägung gezogen hat. ;)
Die Couchingzone |#174
30.08.2011 - 14:31 Uhr
Naja fast... aber der Kohlmeyer ist mir schon ein Pappenheimer, jetzt wo er gelobhudelt wird wiederholt er seinen Einspruch nicht mehr. ;)

Quatsch beiseite, ich fände es schöner, wenn man die Kurzpostings zu den Kolumnen wieder ins Gebabb'l verlagern könnte, das wird ansonsten etwas unübersichtlich hier und könnte sich evtl. auf die Sternchen auswirken. Längere Kommentare oder Lobe zu einer Kolumne finde ich hier sehr gut aufgehoben, ein kurzer Zuspruch, den wir natürlich alle gerne lesen und mögen, fände ich allerdings im Gebabb'l besser. Meine Meinung, aber ich glaube, dass mir die anderen Herren zustimmen.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 30.08.2011 um 14:36 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#175
30.08.2011 - 14:35 Uhr
Das 1.Gebot Kohlmeyer

Zitat
Du sollst alle Kolumnisten gleich ehren


sollte man trotzdem nicht vergessen

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Zuhause sind das Kampfmaschinen
(Jupp Heynckes über den 1. FC Kaiserslautern)

Wir sprechen immer von unserer Qualität, dann müssen wir sie aber auch endlich zeigen und uns nicht nach einem Gegentor in die Hose scheißen!
(Albert Bunjaku)

Kutte und stolz drauf
Die Couchingzone |#176
30.08.2011 - 14:42 Uhr
Genau, But!

Vielleicht sollten wir noch einen Extrathread eröffnen, in dem man uns feiern kann ... ;)

Übrigens hat der Cosmo mein "Rücktritts"zitat dermaßen aus dem Zusammenhang gerissen, dass man wirklich herauslesen konnte, dass ich mit Rücktritt drohe. Wer allerdings den ganzen Post gelesen hat, wird gemerkt haben, dass ich das absolut nicht ernst gemient habe. Die Kolumne macht mir viel zu viel Spaß, als dass ich damit aufhören könnte.

Nur die happy hat mich schwerstens gekränkt, dass sie die ollen Kamellen vom Kohlmeyer meinen hochgeistigen Philosophien vorzieht ... und das sag' ich ihr auch noch verbal ...

Cheers
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#177
30.08.2011 - 20:13 Uhr
Zitat von Butduma:
Naja fast... aber der Kohlmeyer ist mir schon ein Pappenheimer, jetzt wo er gelobhudelt wird wiederholt er seinen Einspruch nicht mehr. ;)

Quatsch beiseite, ich fände es schöner, wenn man die Kurzpostings zu den Kolumnen wieder ins Gebabb'l verlagern könnte, das wird ansonsten etwas unübersichtlich hier und könnte sich evtl. auf die Sternchen auswirken. Längere Kommentare oder Lobe zu einer Kolumne finde ich hier sehr gut aufgehoben, ein kurzer Zuspruch, den wir natürlich alle gerne lesen und mögen, fände ich allerdings im Gebabb'l besser. Meine Meinung, aber ich glaube, dass mir die anderen Herren zustimmen.


Japp. Eure Rückmeldungen sind toll, aber sie zerfasern auch irgendwie den Thread. Wobei sie natürlich unentbehrlich sind. ;)

Spaß beiseite. Guter Vorschlag But.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#178
31.08.2011 - 10:38 Uhr
Mein Vorschlag, wie im Gebabbel die "Lesenswerter Beitrag" Funktion deaktivieren.
Dann ist ein "Ranking" unter den Kollegen gar nicht mehr möglich.
Positive Rückmeldungen auch gleich noch verbieten und schwupps ... können sich alle Stockerpel gleich geil fühlen!

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Nicht wir tragen euer Trikot - ihr tragt unseres!
Die Couchingzone |#179
31.08.2011 - 15:23 Uhr
Schluss jetzt mit dem Gebabbl - zumindest im Kolumnenthread!
Die Couchingzone |#180
08.09.2011 - 16:58 Uhr
Aus gegebenem Anlass hole ich Kohlmeyers Sonderausgaben-Werk "Von Ä.rschen, dicken Pimmeln und dem schrecklichen Ort namens Erde" nach oben. Denn vor dem Spiel gegen Gladbach gibt es nämlich kolumnistisch nicht mehr viel zu sagen als das hier:

Zitat von Kohlmeyer:
SONDERAUSGABE: VON ÄR.SCHEN; DICKEN PIMMELN UND EINEM SCHRECKLICHEN ORT NAMENS ERDE

Von Kohlmeyer

„Die Erde ist ein schrecklicher Ort“, erklärt ein Hehler einem alten Juwelier in dem vorzüglichen Sidney-Lumet-Thriller „Before the devil knows you´re dead.“ Verständlich: Der Alte hat gerade erfahren, dass den Überfall auf sein Geschäft, bei dem auch seine Frau getötet wurde, sein eigener Sohn initiiert hat.

Ja, die Erde ist ein schrecklicher Ort. Wer weiß das besser als wir. Nach einem verkackten Saisonstart, einer armseligen Vorstellung gegen den FC Bayern, Tabellenrang 17. Und nun auch noch zwei Wochen Pause, in denen sich das Krisengerede zu einem irenemäßigen Hurrikan aufschwurbeln wird. Drum gibt´s heute kein Couching VOR einem Spieltag, sondern als Sonderausgabe zur Spielpause eine Kohlmeyer-Predigt mit Überlänge – auch anlässlisch des anstehenden Kohlmeyer-Urlaubs, in dem er sich nicht in den Panic Room flüchten kann.

Das Couching zum Gladbach-Spiel müsste dann einer meiner Couch-Kumpane übernehmen, da Kohlmeyer auf der mickrigen griechischen Insel, auf der er sich scharfen griechischen Bergwassern hingeben wird, wohl nicht vernetzt sein wird.

AM ANFANG WAR DER AR.SCH VON DER PIPPA

Ja, die Erde ist ein schrecklicher Ort – auch, weil jeder Ar.sch sich profilieren will und dabei auch vor Beschiss nicht zurückschreckt. So wie der von Pippa Middleton. Fängt doch während der Hochzeit ihrer Schwester, die sich immerhin einen echten englischen Kronprinzen geangelt hat, jeder Papparazzo an, wie wild diesen Ar.sch zu fotografieren – nein, eben nicht den Prinzen, sondern den Allerwertesten der Schwägerin. Die Masterminds der globalen Beauty-Szene- allesamt ausgewiesene Ar.schgesichter – erklären diesen Ar.sch für den absoluten perfektesten, der aktuell über diesen Erdball geschoben wird.

Und was geschieht ein paar Wochen später? Neue Ar.schbilder tauchen auf – und erschüttern die Welt. Gnadenlos detailgenaue Ars.chstudenten erkennen, dass Pippas Ar.sch doch eher flach als rund ist. Und dass sie die Welt bei der Hochzeit ihrer Schwester schmählich getäuscht hat: Sie hat Ar.schpolster getragen, um sich ein perfektes Profil zu geben. Beziehungsweise ihrem Gesäß.

Vor allem Amerikas Schönheitschirurgen haben nun ein Problem: Sie haben in den vergangenen Wochen etlichen reichen Tussen die Är.sche nach dem abfotografierten Muster des Pippaar.sches zurechtgeschnitzt und dafür Unsummen kassiert. Können die Tussen nun die Ar.schschnitzer und die Ar.schschnitzer Pippa in Regress nehmen? Verdient hätten sie´s alle. Denn die Erde ist ein schrecklicher Ort.
Und damit wären wir beim ersten Lehrsatz des heutigen Tages:

„Andere kopieren zu wollen, ist für den Ar.sch.“

Weswegen es beispielsweise auch keinen Sinn macht, von Itay Shechter zu verlangen, dass er uns den Lakic macht.

WARUM LEWIS EIN LUSTIGERER LÜMMEL IST ALS PHILIPP

Es macht auch schon lange keinen Spaß mehr, immer die gleichen langweiligen Statements zum Spiel zu hören und zu lesen: „Wir sind nicht die in Zweikämpfe gekommen“, „Wir denken von Spiel zu Spiel“ und, und, und. Drum möchte Kohlmeyer mal ausdrücklich Lewis Holtby loben.

Unlängst haben seine Schalker 4:2 in Mainz gewonnen. Mainz hatte zur Halbzeit noch 2:0 geführt, und nach dem Spiel haben sie natürlich auch dem kleinen Lausbub die Frage gestellt, wie sie es schafften, das Spiel zu drehen. Und der Schelm brabbelte eben nicht irgendwas von einer Kabinenpredigt des Trainers oder davon, dass ein Spiel zwei Hälften hätte und 90 Minuten dauere oder dass nun mal zum Schluss abgerechnet werde, nein, er diktierte dem Schreiber keck in den Block:

„Am Ende ist der Pimmel dick.“

Da hat Kohlmeyer herzlich gelacht. Nicht, weil er auf seinem Weg zum Dirty Old Man rasend schnell voranschreitet, sondern weil es halt mal was anderes war. Originell halt.

Wir merken uns aber auch: Nicht jeder, der originell sein will, ist es auch.
Zum Beispiel – und damit sind wir wieder beim Thema Är.sche – Philipp Lahm. Den „feinen Unterscheid“ will er uns in einem gleichnamigen Buch erklären, doch Kohlmeyer hat darin noch nichts Feines gefunden. Schon gar nichts Neues aus dem Innenleben des Molochs Profifußball. Felix Magath ist ein Trainer, der viel mit Druck arbeitet – och jo. Louis van Gaal akzeptiert keine Kritik an seiner Person und seiner Philosophie – partauz, partauz. Aber weil er ja so ein fairer Sportsmann ist, erkennt Klein-Philipp halt auch an, mit diesen Trainern auch Erfolge gefeiert haben, und das hält er für eine differenzierte Betrachtung. Tz, tz, tz.

Nur Tante Käthe kriegt´s ein wenig härter ab, weil sie ihre Trainingslager für die Nationalmannschaft eher wie Cluburlaube gestaltet haben soll – ist es die Möglichkeit? Und, vor allem, was soll das Ganze? Klein-Philipp erklärt´s nach 256 ziemlich ahmen Seiten: Er fühlt sich persönlich verpflichtet, die Bayern zum Champions-League-Titel zu führen und die Nati zum EM- Erfolg und zur Weltmeisterschaft gleich mit. Und deswegen will er irgendwie für einen Geist heraufbeschwören. Was für einen denn? Dem des kleinen Kläffers, der nur die anpisst, die ihm nichts mehr tun können? Jogi kriegt im Buch natürlich schön brav den Ar.sch geleckt.

Der Gipfel ist, dass Klein-Philipp jetzt auch noch Fußballdeutschland ermahnt hat, ihn nicht aufgrund erster, „herausgelöster“ Zitate in der Presse zu verurteilen und sein geprintetes Ejakulat doch erst mal komplett zu konsumieren. Dumm nur, dass die meisten Menschen es sich dazu erst einmal kaufen müssen. Aber genau das ist es ja, was Klein-Philipp offenbar beabsichtigt, der kleine Schlingel. Tatsächlich sind die „herausgelösten“ Zitate, die bislang in der Presse zu lesen waren, auch die noch am ehesten interessanten in diesem profilierungsneurotischen, im Grund stinklangweiligen Machwerk.

Darin liegt denn auch das einzig Schamlose, um nicht zu sagen Skandalöse: Dass uns Gewixxe als konstruktive Kritik verkauft werden soll, als Erweckungsliteratur gar. Gewissermaßen etwas Flaches als etwas Rundes. Das gleiche also wie beim Ar.sch von Pippa.

Kohlmeyers Tipp: Spart die Kohle, und wartet auf ein Buch von Lewis Holtby. Und damit Lewie auch gar nicht daran vorbeigehen kann, Kohli als Ghostwriter zu engagieren, sichert sich Kohli schon jetzt Titelschutz für die mit Sicherheit gnadenlos verkaufsfördernde Headline „Am Ende ist der Pimmel dick“ – im Buchhandel erhältlich so um 2025.

WHATEVER Will BE, WILL BE

Klein-Philipp dagegen wird schon jetzt zu seinem stattlichen Ballspielersalär nun auch fett Buchtantiemen kassieren, so dass er später einmal nicht das Schicksal diverses anderer Gestrandeter vom Luxusliner der Lederquäler teilen muss. Er wird sich nicht durch sonntägliche Talkrunden saufen müssen wie Udo Lattek, nicht wie der mittlerweile hodenamputierte Jimmy Hartwig im Dschungelcamp Kakerlaken fressen oder wie Werner Lorant nun auf der Alm Kuhscheizze schaufeln.

Zumindest nicht, wenn er nur aufs Geld aus ist. Anders sieht es freilich aus, wenn er einfach nicht ohne das mediale Licht leben kann, so wie offenbar Olli Kahn, der sich allen Ernstes in eine Castingshow drängeln möchte – als Juror. Dabei würde es doch genügen, wie wir weiter oben gelernt haben, sich einfach nur den Ar.sch abfotografieren zu lassen, um im Gespräch zu bleiben.

Apropos: In welchen Rollen werden wir denn dereinst die aktuellen Protagonisten des Kickerzirkusses wiedersehen? Moderiert Jürgen Klopp vielleicht einmal die Neuauflage von „Wetten dass“, Ralf Rangnick die der „Sechs Siebeng´scheiten“? Und entdeckt der irre Thomas Tuchel in „Galileo Mystery“ endlich die nicht minder irren Illuminaten? Und unser Marco Kurz? Wird sich bestimmt nicht irgendwo zum Kasper machen, denn er hat Eier - sorry, Jimmy H., aber das ging jetzt nicht gegen dich, echt nicht. Kohlmeyer weiß auch nicht, was aus Marco K. mal wird, bestimmt aber was Seriöses.

WARUM MARCO KURZ NICHT DER AR.SCH SEIN DARF

Fürs Erste kann Kohlmeyer unserem Trainer nur wünschen, dass er nicht demnächst mit den üblichen - weder originellen noch witzigen - Floskeln bedacht wird, weil einige zu glauben beginnen, die – Kohlmeyer würgt jetzt schon – „Mechanismen des Geschäfts“ müssten nun langsam greifen. Dann wird es vielleicht heißen, Kurz´ Art, nicht den Dampfplauderer zu geben, sei „zu emotionslos, um die Mannschaft zu erreichen“, sein beharrliches Festhalten an manchen Spielern, Systemen und Abläufen zeuge von „zu wenig Risikofreude“ und, und, und. Pfui Deibel.

Kurz´ historischer Verdienst für den FCK spiegelt sich nicht nur in den Platzierungen wider, die er bislang erreicht hat. Vor allem hat er den Verein endlich auch spielkulturell ins 21. Jahrhundert geführt – was Rekdal und Henke wohl irgendwie im Kopf hatten, aber nie dauerhaft auf den Rasen transportieren konnten. Sasics Hauruck hat uns vor vier Jahren ohne Frage den Ar.sch gerettet, hätte uns aber nicht in die Erste Liga zurückgebracht – und schon gar nicht dort bestehen lassen.
Dass man bei Kurz nicht jede personelle Entscheidung versteht – nun ja, das hat der geneigte Betrachter auch bei Rehhagel und Feldkamp nicht.

Gegen Bayern haben wir ohne jede Offensivpower gespielt, nicht, weil Kurz keinen zweiten Stürmer brachte, sondern weil die ganze Mannschaft vom Anpfiff weg zu hasenherzig war. Dass Kurz es nach der Chancenflut, die sich Köln vor eine Woche herausgespielt hatte, wieder nur mit einem Stürmer und einem zumindest angedacht kompakten Fünfer-Mittelfeld versuchen wollte, lag auf der Hand.

Cassandra Kohlmeyer behauptet: Wir stehen nun in der ersten Saison der Ära Kuntz, in der es einen sportlichen Rückschritt geben wird. Da müssen wir zeigen, dass wir gelernt haben, wie wir eine Talsohle am besten durchschreiten. Geschlossen nämlich. Die Zeit von Marco Kurz am Betzenberg darf und soll noch nicht enden, auch wenn die Durststrecke noch ein wenig anhalten sollte – und es könnte gut sein, dass sie das tun wird.

Und die alten Lehren müssen neben den neuen bestehen bleiben. Drum merken wir uns weiterhin: Der Ball ist rund – so, wie Pippas Ar.sch gerne wäre. Und nicht flach – so, wie er´s halt tatsächlich ist. Aber auch die neue Erkenntnis: AM ENDE ist der Pimmel dick, beziehungsweise, muss er es sein.

Und, nein, die Erde ist kein schrecklicher Ort. Dafür gibt´s hier viel zu viel zu lachen. Trotz allem.

Gruß,
Kohlmeyer

•     •     •

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