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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#371
10.02.2012 - 12:31 Uhr
Mal wieder ein eher realistisches Couching, das die Situation in diesen Tagen meines Erachtens ziemlich gut zusammenfasst.
Genau der richtige Ton in meinen Augen.

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"Wenn am Wochenend' die Massen, in die Fußballstadien ziehn,
da kann ich es nicht lassen, mich ziehts zum Betze hin.

Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kanns auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé Olé, Olé Ola, der FCK ist wieder da!
Olé Olé, Olé Ola,
die roten Teufel sind ganz wunderbar!"
Die Couchingzone |#372
10.02.2012 - 12:32 Uhr
Seh ich auch so. So mutt datt!

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Echte Liebe kennt keine Liga - Nur der FCK!

Miro Klose Fußballgott!
Fan vom Funker!
Durli - Unvergessen... R.I.P.
"Lautern hat den geilsten Boss der Welt. Daran gibt es keine Zweifel."
laudere - im Mai 2011
Die Couchingzone |#373
10.02.2012 - 17:37 Uhr
Wohl war, das mit dem "Schlachtenglück mutig erzwingen zu wollen".
Da könnte man Kurz schon ab und an Bertholt Brechts (zu) oft zitiertes "Wer kämpft...." in Erinnerung rufen. Aber deine Formulierung ist viel schöner ...

Immer weiter, FCK!!

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hegermeister am 10.02.2012 um 17:40 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#374
10.02.2012 - 18:57 Uhr
Tolles Coaching Berti, Danke dafür. Leider vermag es mein persönliches eher negatives Bild unserem Trainer gegenüber nicht verbessern. Meine Begeistererung für diesen Spieltag hält sich massiv im Grenzen, was aber Deine Leistung Berti nicht schmälern sollte. Spielten unsere Jungs doch nur so Erstklassisch, wie Ihr 4 diesen Thread führt.

Gruß Koto

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Der Südpfälzer hat zu diesem physikalischen Phänomen ein ganz lapidares Sprichwort auf Lager: „Alles was de nuff schmeise duh‘sch, des kummd irschendwann ach widder runner.“ Alla hopp, so werd’s wohl sei.
Butduma im April 2012



Durlacher achso !!!
Durli Mai 2013
Die Couchingzone |#375
10.02.2012 - 20:48 Uhr
Sehr schön, Berti! Eine interessante Sicht auf unsere aktuelle Situation, die zudem viele Standpunkte und Meinungen vereint. Hoffen wir, dass die Jungs endlich mal das Couching lesen und danach dementsprechend spielen - gut nämlich!

Ba beneen,
Butduma

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#376
10.02.2012 - 22:01 Uhr
Sehr schön geschrieben.

Hatte mir die Spox-Statistik auch schon angeschaut. Besonders die mit der zweiten Hälfte. Diese Statistik spricht allerdings gegen die öfters geäußerte Behauptung die Mannschaft wäre konditionell nicht auf der Höhe. Allerdings könnte es auch sein, dass wir da nur so gut stehen, weil wir einige "Punkte" holen konnten, da das Spiel schon entschieden war (bin aber zu faul nachzuschauen).

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Ave Bundesliga, die Todgeweihten grüßen dich!
Die Couchingzone |#377
16.02.2012 - 17:45 Uhr
Jahrgang 2, Ausgabe 27: BAD KARMA – EINE MEDITATION

Es gibt Tage im Leben eines Fußballfans, da will er einfach nicht mehr und nichts mehr. Nichts mehr hören, riechen, sehen. Vom Leben, von Lautern, von Kuntz, Kurz oder Kobiashvili. Nach dem Köln-Spiel war es bei Kohlmeyer mal wieder soweit. Eine Heimniederlage gegen unseren treuesten Punktespender, und das in dieser Phase der Saison – das war der GAU. Kohlmeyer schwor Speis und Trank ab, mied für eine Woche jedes wie auch immer geartete Medium, das ihn an diese Schmach hätte erinnern können – Zeitung, Fernsehen, Internet und den Saufkopf am Mainzer Hauptbahnhof, der im Vollrausch mit dem Jenseits kommuniziert und manchmal mit der Stimme Reiner Geyes zu Kohlmeyer spricht.

Kohlmeyer blieb nur der innere Rückzug. Schweigend zog er sich in sein innerstes Selbst zurück. Ein meditatives, um nicht zu sagen spirituelles Erlebnis, das stets haarsträubende Begegnungen bereithält.

In seinem innersten Selbst sitzt Kohlmeyer in einem buddhistischen Kloster im Himalaya. Um ihn herum herrscht himmlischer Frieden. Durch die offenen Panoramafenster strahlt der Himmel in kräftigem Blau, nur unmittelbar um die majestätischen Berggipfel drumrum wabern schmale Wolken.

Kohlmeyer kauert genregerecht im Leinenkittel und im Schneidersitz – in seinem innersten Selbst machen die Knie das mit. Vor ihm sitzt der wesentlich bunter kostümierte Dalai Lama, dieser sympathische Kindskopf, der den Cheftibetaner angeblich nunmehr in der 17. Reinkarnation darstellt und unentwegt am Giggeln ist. Weshalb, da ist sich Kohlmeyer niemals so sicher: Okay, vielleicht ist es nichts als die Erleuchtung, die dieses heilige Humorwunder dauergiggeln lässt. Er könnte aber auch genauso gut dauerbekifft sein. Oder Fan von Borussia Mönchengladbach, aber da wäre er erst seit dieser Saison am Giggeln. Vielleicht verömmelt sich das lachende Lama auch einfach nur über die Blödmänner, die ihm gegenüber sitzen und sich wundern, warum er immer so gut drauf ist.

„Was ist dein Begehl?“, fragt der quietschvergnügte Anti-Ratzinger, seine Giggelei für einen Moment unterdrückend.

Tja, was ist Kohlmeyers Begehr. Dass es keinen Gott gibt, ist für ihn längst keine Frage mehr, sonst hätte Gräfe in Augsburg Elfmeter gepfiffen.

Also fragt Kohlmeyer: „Gibt es ein Leben ohne Fußball?“

„Hihihihihihi.“

„Kundun, bitte, im Ernst jetzt.“ Kohlmeyer ist stolz, dass ihm die Anrede eingefallen ist. „Kundun“ bedeutet „Ozean der Weisheit“, einer der Beinamen des Dalai Lama. Nicht, dass Kohlmeyer Ahnung von Buddhismus hätte, aber er kennt den Scorsese-Film und guckt gerne Samurai-Filme.

„Walum willst du dem Fußball denn abswöleln, Pilgel?“, fragt der Dalai nicht ungeschickt zulück, ´tschuldigung, zurück. Bevor er „Pilger“ sagte, hat er einen Moment überlegt. Kohlmeyer ist es, als hätte er ihn zunächst mit so etwas hätte anreden wollen wie „du saudummer, erbärmlicher I.diot“ anreden wollen.

„Ich will mich nicht mehr ärgern müssen. Ich will die Sorge um den Abstieg nicht mehr fühlen, diese unendliche Traurigkeit nicht mehr spüren, den Hohn meiner Mainzer Mitmenschen nicht mehr ertragen müssen. Ich will auf TM keine Diskussionen über den Trainer mehr führen. Überhaupt würde ich gern samstags mal was Anderes machen. Ich würde vielleicht gerne batiken, aber ich weiß gar nicht, was das ist. Oder Gemüse dünsten. Aber Bier und Bratwurst sind mir lieber, und die gibt´s nun mal im Stadion.“

Tatsächlich: Der Kundun hört auf zu Giggeln. Eine Weile streicht er sich über den Bart, dann beugt er sanft zu Kohlmeyer:

„Du dummes Alsloch“ – er sagt es wirklich ganz zärtlich – „was bilden Typen wie Du sich eigentlich ein? Glaubt Ihr, man geht nul ins Stadion, um Fleude zu spülen? Fußball ist Leben. Wer kein Leid eltlagen kann, der hat es auch veldient, echte Freude zu elleben. Möge er sich ins Knie fi.cken.“

„Aber das ist es doch nicht allein. Ich fürchte mein schlechtes Karma.“

„Was für einen Sseiß?“

„Vor dem Spiel gegen Köln habe ich noch mit den Kumpels in der Lauterer Bahnhofskneipe ein Bier gelöffelt. Wir sprachen davon, wie ungeheuer wichtig ein Sieg heute wäre. Ich aber fragte, was wäre, wenn wir verlieren? Dann könnten wir die Mannschaft doch auch nicht abmelden. Und wir haben verloren.“

„Das hat nix zu tun mit Bad Kalma.“ Der Kundun verrollt genervt die Augen. „Das ist einfach nul Self-Fullfilling-Dummgebabbel. Und übelhaupt: Wer schon vol einem Spiel die Niedellage helbeilledet, ist kein Fan. Der ist einfach nur ein Alsloch.“

„Aber das war es noch nicht allein. Wir sprachen auch über Amedick, ob es richtig war, ihn zu verkaufen. Meine Kumpels sagten, 50 Prozent der Stammgäste im Stadion wüssten, dass er zwar ein guter Kopfballspieler und ein guter Typ ist, spielerisch aber einfach zu wenig drauf für Erstligaansprüche. Ich aber sagte, lasst uns jetzt hinten mal ein Kopfballtor kassieren und dann noch ein paar, und dann will ich Eure 50 Prozent noch mal reden hören. Und was ist seither geschehen? Wir haben zwei Spiele verloren, dabei drei Treffer kassiert. Allesamt per Kopf. Ich habe Angst, dass das jetzt immer so weiter geht.“

„Ach du Ssseiße.“ Der Kundun zieht eine Grimasse und kratzt sich dann nachhaltig am Sack. Er denkt nach. „Hast du nicht im Flühjahr 2008, nach dem 0:2 gegen Hoffenheim, auch plophezeit, das wäle das Ende, jetzt könnten die Planungen für die Legionalliga beginnen?“

„Ja.“ - „Und?“ - „Nix war.“

„Hast du in der Hinlunde nicht auch plophezeit, del FCK verliele in Schalke?“

„Ja.“ - „Und?“ - „Nix war.“

„Hast du nicht auch mal plophezeit, Daniel Halfal wülde ein ganz Gloßer?“

„Ja.“ - „Und?“ - „Nix war.“

„Siehst du. Ihl Idio.ten plophezeit ständig Schwachsinn, del sich nicht elfüllt, aber das vergesst ihl gleich wieder. Und wenn sich Euel Dummgebabbel volübelgehend mal bewahlheitet, glaubt ihl, ihl hättet das zweite Gesicht. Dabei seid ihl lediglich Alsgesichtel. Es gibt kein slestes Kalma. Es gibt nul dummes Gebabbel.“

„Aha. Trotzdem ist das alles schwer. Zum Beispiel die Trainerfrage. Bei TM diskutieren sie schon wieder heiß, ob Kurz gehen soll. Ich weiß nicht, wie ich mich dazu stellen soll. Da schreibe ich lieber gar nix. Jetzt hat der Co Prins schon gepostet, wir Couchkolumnisten würden nur noch auf dem hohen Ross sitzen und uns nicht mehr am Alltagsgebabbel beteiligen. Dabei bin ich nur ratlos. Ich weiß nicht, was ich noch schreiben soll. Ist doch alles schon mal dagewesen.“

„Walum sleibst du nicht einfach, dass del Mann eine gute Albeit macht und man ihn in Luhe lassen soll? Das ist doch so.“

„Kennst du den Film Das Leben des Brian?“ - „Hihihihhihihihihihi.“ - „Tschuldigung, hätt ich mir eigentlich denken können. Da ist diese Stelle, wo ein Typ zu Brian sagt: Du bist der Messias – ich muss es wissen, denn ich bin schon vielen gefolgt. So wie der fühle ich mich mittlerweile.“

„Wieso?“

„Ich neige dazu, allen Trainern immer so lange wie möglich die Stange zu halten. Ich habe Erik Gerets geliebt, fand Wolfgang Wolf und Kjetil Rekdal gut, eine Zeitlang sogar Kurt Jara, und ich hab sogar mal versucht, dem Forum Michael Henke schönzureden. Ich will nicht, dass auch meine Loyalität zu Kurz eines Tages als Fehler entlarvt wird.“

„Na und? Ein weiser Mann hat mal gesagt: Was kümmelt mich mein Geschwätz von gesteln.“

„Wer war das eigentlich? Konfuzius?“ - „Nee. Adenauel.“

„Trotzdem. Ich hab einfach das Gefühl, das sich alles einfach nur wieder und wieder wiederholt ..“

„Was soll ich denn da sagen? Ich bin schon 17mal wiedelgebolen worden.“

„Und wie hältst du diese ewige Wiederkehr des Immergleichen aus?“

„Wenn ich immer nul mit Vollpfosten wie Dil zu tun hätte, wülde ich es übelhaupt nicht aushalten. Aber glücklichelweise kommen zu mir immer auch mal schöne dlalle Pilgelinnen, die nach Elkenntnis lechzen. Und ich lechze genauso. Die werden von mil dann tüchtig, äh, elleuchtet und alle sind wieder floh. Auch ich.“

„Und wie soll ich das auf den Fußball übertragen interpretieren?“

„Ihl müsst nur mal wieder einen leinmachen, dann geht´s schon wieder.“

„Als wenn das so einfach wäre. Diese ganze Diskutiererei, das ist doch nicht mehr zu ertragen. Guck´mal, der Kurz, das ist halt keiner, der sich gerne vor Kameras und Mikros produziert. Der redet nach Siegen den gleichen stereotypen, braven Quark wie nach Niederlagen. Aber wenn er es nach Siegen sagt, sagen alle, was für ein zurückhaltender, angenehmer Mensch, der konzentriert sich nur auf seine Arbeit und überlässt die großen Sprüche anderen, und nach Niederlagen heißt es, dem fällt aber auch gar nichts ein, der wirkt ratlos. Das hält man doch im Kopf nicht aus.“

„Der Sinn des Lebens ist, zu dem Unsinn ja zu sagen.“

„Konfuzius?“ - „Nee, Saltle.“

„Du meinst also, ich soll weiterhin ins Stadion gehen?“

„Hau endlich ab.“

„Und wenn wieder Trauer sein wird und Schmerz?“

„Hast du Sseiße am Ssuh, hast du Sseiße am Ssuh.“

Kohlmeyer stutzt. Auch das ist nicht von Konfuzius. Oder doch? War der Weizen-Andy, den Kohlmeyer diesen Ausspruch einst hatte sagen hören, tatsächlich unterbelichtet? Vermutlich. Aber: Vielleicht war er gerade in dem Moment, als er diese Worte sagte, ausnahmsweise mal für einen Moment erleuchtet.

Denn: Hast du Schei.ße am Schuh, hast du Sche.iße am Schuh ... die Weisheit, die tiefe philosopische Bedeutung dieser Wort befeuert Kohlmeyers innerstes Selbst plötzlich wie ein Gläschen eisklarer Gletschergeist auf Ex. Hast du Scheiße am Schuh, hast du Scheiße am Schuh, das bedeutet nicht weniger als: Es gibt kein Geheimnis hinter den Dingen. Die Dinge sind, wie sie sind. Man muss sie demzufolge auch nicht fürchten. Es gibt demzufolge auch keine schlechten Karmas, keine schwarzen Serie und auch keine „negativen Kontinuitäten“. Scheiße ist einfach nur Scheiße, und auch Statistiken sind scheiße, auch wenn wir bislang weniger Tore geschossen haben als es Mainzer Nikolce Eigentore, können wir am Samstag fünf Tore schießen oder auch nicht. Drei Punkte sind drei Punkte, und kein Punkt ist kein Punkt, und das alles bedeutet nichts, weil Kohlmeyers Platz im Stadion ist und was Batiken ist, braucht er gar nicht zu wissen, weil´s ihn nicht interessiert.

„Danke, Kundun.“ Kohlmeyer versucht, sich zu verbeugen, was im Schneidersitz gar nicht so einfach ist.

„Ist schon gut,“ giggelt der Dalai Lama, „jetzt mach, dass du endlich hiel laus kommst, dlaußen steht Daniela Katzenbelgel und will von mil elleuchtet welden, ich muss meine blauen Pillen noch nehmen.“

In diesem Sinne: Lasst uns einfach nur einen reinmachen. Denn: Bei eins ist immer der Anfang.

Gruß,
Kohlmeyer

In der Couchingzone befinden sich neben Berti und Bahli auch noch Kohlmeyer und Butduma. Die Kolumne erscheint spätestens jeweils Freitag um 12:00 Uhr oder an Spieltagen zur gleichen Zeit bei allen Pflichtspielen.

•     •     •

"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kohlmeyer am 16.02.2012 um 18:12 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#378
16.02.2012 - 18:04 Uhr
Und wieder mal weltklasse, vielen dank. ;)

Kann man eigentlich besonders lesenswerte Beiträge 2x bewerten?............Nein :angry
Die Couchingzone |#379
16.02.2012 - 19:58 Uhr
Wir sind Kohlmeyer!
Bildschlagzeile vom 17.2.2012

Todesursache geklärt: Whitney Houston hat sich totgelacht!
+++eilmeldung+++

Endlich geklärt: Kohlmeyer übernimmt "Wetten, dass ...?"
ZDF-Intendant Schächter dazu: "Wer sonst?"

"Was elaubt sich dies Alsloch? Das wal PLIVATaudienz!"
Dalai Lama

"Kohlmeyer ist der Philip Lahm der Bums-Kolumnisten!"
Charlotte Roche

"Manchmal muss man lachen, auch wenn man Bock hat zu kotzen!"
Daniela Katzenberger, Kohlmeyer-Gespielin

"Klar haben sie mir in Wolfsburg die Taschen voll gemacht. Aber was sind die ganzen Millionen im Vergleich zu Kohlmeyers Kolumnen wert?"
Srdjan Lakic zu den Gründen, warum er in WOB nicht glücklich wurde.

•     •     •

Nicht wir tragen euer Trikot - ihr tragt unseres!

Dieser Beitrag wurde zuletzt von CoPrins am 16.02.2012 um 20:05 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#380
17.02.2012 - 06:05 Uhr
Einfach nur Groß. Die Überlegungen warum man Fan ist, treffen es in unserem Fall auf den Punkt. Allein der Gedanke von der Westkurve ein meditatives Ooooooooooommmmmmmm zu hören....

Und "Self-Fullfilling-Dummgebabbel" sollte als neuer Titel für den Gebabb' in Erwägung gezogen werden.

CoPrins kann es auch.

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