Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
24.09.2014 - 10:11 Uhr
It was late, but not to late.
I´m very amused, old fellow.
Very well done!
Greetings from Palatina
I´m very amused, old fellow.
Very well done!
Greetings from Palatina
24.09.2014 - 10:23 Uhr
Chapeau, But! Köstlich, wie immer!
24.09.2014 - 10:58 Uhr
Grandioses Fünf-Minuten-Couching, Geschmacksrichtung "Salt and Vinegar". Ich muss ja gestehen, dass ich ein großer Fan von Kochsendungen bin. Allerdings ist diese Mittlerweile stark verbreitete Hektik a la Mälzer und Oliver nicht mein Ding. Ich habe es lieber gemütlich ...
Aber saugut diese Englische-Wochen-Stimmung getroffen.
Cheers
Bahli
Aber saugut diese Englische-Wochen-Stimmung getroffen.
Cheers
Bahli
24.09.2014 - 11:24 Uhr
As sure as eggs is eggs, this is the best couching since sliced bread!
There's no accounting for taste!
There's no accounting for taste!
24.09.2014 - 11:27 Uhr
Bei dir frage ich mich ja immer: Aus welchen Bereichen des Gehirns nimmt man denn so etwas? Anyway....top, vielen Dank!!
24.09.2014 - 11:41 Uhr
Ich warte ja immer noch auf das erste CoPrins Couching.
Der Kollege But hat das auf jeden Fall richtig gut drauf, vielen Dank für die Kochstunden.
Falô
Mineiro
Der Kollege But hat das auf jeden Fall richtig gut drauf, vielen Dank für die Kochstunden.
Falô
Mineiro
24.09.2014 - 12:24 Uhr
"Wenn ich wüsste, was das ist, würde ich glatt sagen, ein geistreicher Genuss." Stefan Henssler
"Aber Herr Schuhbeck, den ganzen Tag die leckersten Schmankerl, zwischendurch Schnee vom Kolumbianer, anschließend Fleischwurst von Herti und dann ein Couching von Butduma?" - "Eben, drum." Alfons Schuhbeck
"Dös Rezept von so am Butduma-Couching könnt i glatt klauen und als Tiefkühlprodukt mit meiner schiachen Goschen drauf vermarkten – aber ob's den Leit dann noch schmeckt?" Johann Lafer
"Mir doch egal, wie's schmeckt, gebt's her, I fress eh alles... Hhm, also dös Butduma-Couching war jetzert wirklich lecker." Ottfried Fischer
"Heute bleibt die Küche kalt, ich schlemme auf der Couch - bis bald!" Friedrich Jahn
"Aber Herr Schuhbeck, den ganzen Tag die leckersten Schmankerl, zwischendurch Schnee vom Kolumbianer, anschließend Fleischwurst von Herti und dann ein Couching von Butduma?" - "Eben, drum." Alfons Schuhbeck
"Dös Rezept von so am Butduma-Couching könnt i glatt klauen und als Tiefkühlprodukt mit meiner schiachen Goschen drauf vermarkten – aber ob's den Leit dann noch schmeckt?" Johann Lafer
"Mir doch egal, wie's schmeckt, gebt's her, I fress eh alles... Hhm, also dös Butduma-Couching war jetzert wirklich lecker." Ottfried Fischer
"Heute bleibt die Küche kalt, ich schlemme auf der Couch - bis bald!" Friedrich Jahn
26.09.2014 - 09:19 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 8
AUSWÄRTSSCHWÄCHE? ICH GLAUB, MICH STREIFT EIN BUS
„Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen.“ Mit Lebensweisheiten wie diesen entließ man den jungen Kohlmeyer einst in die Welt, um ihm zu veranschaulichen, dass es einfach einen besseren Eindruck macht, seinen Mitmenschen gekämmt, mit geputzten Schuhen und geschlossenem Hosenstall gegenüber zu treten.
Unser aller Lieblingsklub dürfte gegenwärtig gut empfangen werden, so, wie er gegangen kommt: einen gepflegten Ball spielend, aber nicht allzu gierig auf Auswärtspunkte. Saisonübergreifend haben die Erben Fritz Walters nun schon fünf Gastspiele ohne Sieg absolviert.
Wodran das liegt, dazu hat sich Kohlmeyer nun eine neue Theorie aufgedrängt: am Mannschaftsbus. Denn dieser lebt die neue Philosophie noch nicht vor, die Hiob Kuntz vorgegeben hat: Druck vom Team nehmen, in dem man das A-Wort nicht sagt, auch nicht anklingen lässt. Aber was steht immer noch auf dem Blech, in dem die Teufel in die Fremde rauschen? „Mit Herzblut zurück“.
Zurück? Wie wird der eigene Fan das wohl interpretieren, um sein Anspruchsdenken ins Krankhafte zu überziehen? Genau. Vom Druck aufs Team ganz zu schweigen: Wie sollen die Jungs locker im Kopf aufspielen, wenn der Bus, mit dem sie in die gastgebende Gemeinde einrolllen, dem Gegner sublim vermittelt, man wolle eventuell alle drei Punkte, um am 34. Spieltag vielleicht sogar… , nein, Kohlmeyer schreibt’s nicht mal hin.
Ergo: Eine neue Busbemalung muss her.
VON NAZIS, SCHWABEN, ROTEN BULLEN UND TUMBEN EISERNEN
Tjaaaaa, werden fleißig Medienverfolgende nun einwenden, das ist gar nicht so einfach. Vor allem der VfB Stuttgart bezieht derzeit mächtig Prügel von Deutschlands geistigen Vordenkern, weil er mit einer Nazi-Parole auf dem Personaltransporter durchs Ländle rollt: „Furchtlos und treu“ steht da drauf. Der Schwabe beharrt zwar drauf, die Phrase stamme aus dem württembergischen Lied, doch für den außerhalb des deutschen Hanois aufgewachsenen Informierten klingt’s halt neonazi, und das mit Fug und Recht: Unter anderem bezeichnet sich auch eine schwäbische Blut-und-Boden-Niederlassung brauner Geschwisterkinder als „furchtlos und treu“. Eine Frieden stiftende Übermalung ist nicht abzusehen, da der Schwabe vor allem seiner Sturheit furchtlos gegenüber steht und ihr treu ergeben ist.
Auch andere Vereine strotzen nicht gerade vor Originalität, wenn’s um Busaufschriften geht: „Ein roter Bulle kommt selten allein“, haben sich zum Beispiel die Leipziger draufgepinnt. Das ist nur mäßig witzig, passt aber insofern, als dass es eine uninspirierte Variation der Redensart „Ein Unglück kommt selten allein“ ist – und als nichts anderes werden die Rotbullen ja empfunden.
Die Hertha kommt mit „Aus Berlin. Für Berlin“ daher. Kicher. Seine Herkunft aus einer Stadt betonend, die statt mit Fußball eher mit einem oberbürgermeisterlich-schwulen Schwaller, einem Pannenflughafen, an und von dem nichts geht, und einem unverwüstlichen „Immer Party, immer Party“-Image konnektiert wird, zeugt wenigstens von Selbstironie, solange man auf einem Abstiegsplatz steht. Witziger sind da die Braunschweiger: Bei denen steht einfach „Löwenkäfig“ auf dem Mannschaftstransportmittel. Das wäre den Sechzigern auch gern eingefallen. Die Eisernen aus Berlin haben schlicht „Sportplatz“ auf dem Bus stehen. Auf dem Bus, wohlgemerkt. Häh?
INSPIRATION GEFRAGT: SARTRE, NIETZSCHE ODER DAVID LYNCH?
Was also soll nun auf dem Betze-Blech stehen? „Teuflisch gut“ klingt nach Pferdewurst von Härting, „Hölle auf Rädern“ zu großmäulig. „Die Hölle, das sind die anderen“? Herr Sartre, bleiben Sie bitte weiter ruhig in Ihrem Grab liegen.
„Lautrer geben niemals auf, Lautrer kämpen“, erinnert zu stark an die Wolfgang Wolf-Ära, außerdem so, als stünde der Klub permanent mit dem Rücken zur Wand. Gut zu Hiobs Philosophie würde sicher „jung und hungrig“ passen, könnte aber dazu führen, dass sich die gegnerischen Fans zu ironischen Fütterungsgesten hinreißen lassen und die roten Teufel mit Bananen bewerfen.
Kohlmeyer entwickelte unlängst ja schon einmal den Claim „Gott ist tot. Fritz Walter lebt“, zu dem er auch nach wie vor steht, aber es ist klar, dass der Widerspruch aus katholischen Kreisen provozieren würde.
Kohlmeyers derzeitiger Favorit wäre „Wild at Heart“. Das wäre eine nette Fortschreibung der „Herzblut“-Kampagne, und in Kohlmeyers Cineastenkopf überschlagen sich bereits freudvolle Assoziationen: FCK-Spieler, die zu öffentlichen Auftritten geschlossen in Jacken aus Schlangenlederhaut erscheinen, ihre Bräute mit „Peanut“ ansprechen und zu einer Instrumentalversion von „Wicked Game“ ins Stadion einlaufen. David Lynch wird neuer Kreativberater des Klubs, der Elefantenmensch Vereinsmaskottchen. Okay, das wäre für die Pfalz wohl dann doch zu abgefahren.
Obwohl dies das ist, was Busse tun sollten - abfahren.
Am besten wird sein, Hiob Kuntz startet auch eine Fan-Umfrage zur besten Busaufschrift - so wie aktuell zur nächsten Trikotserie. Zu gewinnen gibt’s natürlich eine Busreise – zum nächsten Auswärtsspiel in Meppen, egal wann. Damit der Druck von der Mannschaft genommen ist.
Gruß,
Kohlmeyer
In der Couchingzone befinden sich lauter abgefahrene User öffentlicher Verkehrsmittel, da dies umweltbewusst ist und die Nerven schont, die ansonsten bei der Parkplatzsuche drauf gehen. Lebendig sind vor allem ihre Erinnerungen an Fahrten in hoffnungslos überfüllten Schulbussen – und die Stimmung, die sich förmlich überschlug, wenn der Busfahrer in den Momenten der verschwitztesten Enge auch noch einen fahren ließ.
AUSWÄRTSSCHWÄCHE? ICH GLAUB, MICH STREIFT EIN BUS
„Wie du kommst gegangen, so du wirst empfangen.“ Mit Lebensweisheiten wie diesen entließ man den jungen Kohlmeyer einst in die Welt, um ihm zu veranschaulichen, dass es einfach einen besseren Eindruck macht, seinen Mitmenschen gekämmt, mit geputzten Schuhen und geschlossenem Hosenstall gegenüber zu treten.
Unser aller Lieblingsklub dürfte gegenwärtig gut empfangen werden, so, wie er gegangen kommt: einen gepflegten Ball spielend, aber nicht allzu gierig auf Auswärtspunkte. Saisonübergreifend haben die Erben Fritz Walters nun schon fünf Gastspiele ohne Sieg absolviert.
Wodran das liegt, dazu hat sich Kohlmeyer nun eine neue Theorie aufgedrängt: am Mannschaftsbus. Denn dieser lebt die neue Philosophie noch nicht vor, die Hiob Kuntz vorgegeben hat: Druck vom Team nehmen, in dem man das A-Wort nicht sagt, auch nicht anklingen lässt. Aber was steht immer noch auf dem Blech, in dem die Teufel in die Fremde rauschen? „Mit Herzblut zurück“.
Zurück? Wie wird der eigene Fan das wohl interpretieren, um sein Anspruchsdenken ins Krankhafte zu überziehen? Genau. Vom Druck aufs Team ganz zu schweigen: Wie sollen die Jungs locker im Kopf aufspielen, wenn der Bus, mit dem sie in die gastgebende Gemeinde einrolllen, dem Gegner sublim vermittelt, man wolle eventuell alle drei Punkte, um am 34. Spieltag vielleicht sogar… , nein, Kohlmeyer schreibt’s nicht mal hin.
Ergo: Eine neue Busbemalung muss her.
VON NAZIS, SCHWABEN, ROTEN BULLEN UND TUMBEN EISERNEN
Tjaaaaa, werden fleißig Medienverfolgende nun einwenden, das ist gar nicht so einfach. Vor allem der VfB Stuttgart bezieht derzeit mächtig Prügel von Deutschlands geistigen Vordenkern, weil er mit einer Nazi-Parole auf dem Personaltransporter durchs Ländle rollt: „Furchtlos und treu“ steht da drauf. Der Schwabe beharrt zwar drauf, die Phrase stamme aus dem württembergischen Lied, doch für den außerhalb des deutschen Hanois aufgewachsenen Informierten klingt’s halt neonazi, und das mit Fug und Recht: Unter anderem bezeichnet sich auch eine schwäbische Blut-und-Boden-Niederlassung brauner Geschwisterkinder als „furchtlos und treu“. Eine Frieden stiftende Übermalung ist nicht abzusehen, da der Schwabe vor allem seiner Sturheit furchtlos gegenüber steht und ihr treu ergeben ist.
Auch andere Vereine strotzen nicht gerade vor Originalität, wenn’s um Busaufschriften geht: „Ein roter Bulle kommt selten allein“, haben sich zum Beispiel die Leipziger draufgepinnt. Das ist nur mäßig witzig, passt aber insofern, als dass es eine uninspirierte Variation der Redensart „Ein Unglück kommt selten allein“ ist – und als nichts anderes werden die Rotbullen ja empfunden.
Die Hertha kommt mit „Aus Berlin. Für Berlin“ daher. Kicher. Seine Herkunft aus einer Stadt betonend, die statt mit Fußball eher mit einem oberbürgermeisterlich-schwulen Schwaller, einem Pannenflughafen, an und von dem nichts geht, und einem unverwüstlichen „Immer Party, immer Party“-Image konnektiert wird, zeugt wenigstens von Selbstironie, solange man auf einem Abstiegsplatz steht. Witziger sind da die Braunschweiger: Bei denen steht einfach „Löwenkäfig“ auf dem Mannschaftstransportmittel. Das wäre den Sechzigern auch gern eingefallen. Die Eisernen aus Berlin haben schlicht „Sportplatz“ auf dem Bus stehen. Auf dem Bus, wohlgemerkt. Häh?
INSPIRATION GEFRAGT: SARTRE, NIETZSCHE ODER DAVID LYNCH?
Was also soll nun auf dem Betze-Blech stehen? „Teuflisch gut“ klingt nach Pferdewurst von Härting, „Hölle auf Rädern“ zu großmäulig. „Die Hölle, das sind die anderen“? Herr Sartre, bleiben Sie bitte weiter ruhig in Ihrem Grab liegen.
„Lautrer geben niemals auf, Lautrer kämpen“, erinnert zu stark an die Wolfgang Wolf-Ära, außerdem so, als stünde der Klub permanent mit dem Rücken zur Wand. Gut zu Hiobs Philosophie würde sicher „jung und hungrig“ passen, könnte aber dazu führen, dass sich die gegnerischen Fans zu ironischen Fütterungsgesten hinreißen lassen und die roten Teufel mit Bananen bewerfen.
Kohlmeyer entwickelte unlängst ja schon einmal den Claim „Gott ist tot. Fritz Walter lebt“, zu dem er auch nach wie vor steht, aber es ist klar, dass der Widerspruch aus katholischen Kreisen provozieren würde.
Kohlmeyers derzeitiger Favorit wäre „Wild at Heart“. Das wäre eine nette Fortschreibung der „Herzblut“-Kampagne, und in Kohlmeyers Cineastenkopf überschlagen sich bereits freudvolle Assoziationen: FCK-Spieler, die zu öffentlichen Auftritten geschlossen in Jacken aus Schlangenlederhaut erscheinen, ihre Bräute mit „Peanut“ ansprechen und zu einer Instrumentalversion von „Wicked Game“ ins Stadion einlaufen. David Lynch wird neuer Kreativberater des Klubs, der Elefantenmensch Vereinsmaskottchen. Okay, das wäre für die Pfalz wohl dann doch zu abgefahren.
Obwohl dies das ist, was Busse tun sollten - abfahren.
Am besten wird sein, Hiob Kuntz startet auch eine Fan-Umfrage zur besten Busaufschrift - so wie aktuell zur nächsten Trikotserie. Zu gewinnen gibt’s natürlich eine Busreise – zum nächsten Auswärtsspiel in Meppen, egal wann. Damit der Druck von der Mannschaft genommen ist.
Gruß,
Kohlmeyer
In der Couchingzone befinden sich lauter abgefahrene User öffentlicher Verkehrsmittel, da dies umweltbewusst ist und die Nerven schont, die ansonsten bei der Parkplatzsuche drauf gehen. Lebendig sind vor allem ihre Erinnerungen an Fahrten in hoffnungslos überfüllten Schulbussen – und die Stimmung, die sich förmlich überschlug, wenn der Busfahrer in den Momenten der verschwitztesten Enge auch noch einen fahren ließ.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kohlmeyer am 26.09.2014 um 09:44 Uhr bearbeitet
26.09.2014 - 09:39 Uhr
Fahr zur Hölle, Kohlmeyer!
Mal wieder eine absolute Top-Couch.
Gruß aus der Pfalz
Mal wieder eine absolute Top-Couch.
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 26.09.2014 um 09:43 Uhr bearbeitet
26.09.2014 - 09:54 Uhr
Höllisch knackisch und lusdisch das Couching! Es ist in der Tat fast abgefahren, lieber Kohli. Die innere Logik ist zudem nicht von der Hand zu weisen. Der Bus muss irgendwie daran schuld sein, vielleicht liegt es aber auch am Fahrstil des Fahrers, dass den Jungs ganz anders ist, oder die Sitze sind zu unbequem? Eventuell kann es auch damit zusammenhängen, dass die jungen Teufel in fremden Betten nächtigen müssen, so ganz ohne Kuscheldecke und Mami?! ;)
Aus meiner Sicht würde es des Übrigen auch reichen, wenn auf dem Mephistopheles-Vehikel einfach "Kohlmeyer" steht oder eben "Mephistopheles-Vehikel - Ein Faust für ein Halleluja!"... damit wären auch die Germanisten und Katholiken zufrieden. N'est-ce pas, bahli?
Aus meiner Sicht würde es des Übrigen auch reichen, wenn auf dem Mephistopheles-Vehikel einfach "Kohlmeyer" steht oder eben "Mephistopheles-Vehikel - Ein Faust für ein Halleluja!"... damit wären auch die Germanisten und Katholiken zufrieden. N'est-ce pas, bahli?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 26.09.2014 um 09:54 Uhr bearbeitet
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