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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#1161
29.09.2014 - 16:46 Uhr
Vielen Dank für diese großartige Lektüre :)
Anstatt mich für das heutige Auswärtspiel weiter zu informieren, musste ich mir den ganzen Tag schon Gedanken machen, wie unsere Kutsche noch namentlich genannt werden kann. Und ich komm immer wieder auf "Endstation Sehnsucht". Vlt. ist es wirklich das Verlangen nach 3 hübsch verpackten Punkten, die mich zu solch einem grotesken Namen hinreißen lassen. :)

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Von allen Optionen ist Montag wahrscheinlich die größte Strafe für die Fans. Fußball am Montagabend ist eine Erfindung des Fernsehens. Statement des FC United of Manchester

„Zur aktuellen Krise: Der Sport Fußball ist nicht bedroht; nicht eine Sekunde! Irgendwann fängt man einfach damit wieder an, wie es immer war!“ (Sportschau 2020: Am Ende des Tages)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dave90 am 29.09.2014 um 16:53 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1162
03.10.2014 - 10:33 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 9


Jeder nur eine Hundertprozentige!

Von Bahli


Der 1. FC Kaiserslautern hat die Tabellenführung auf dem Fuß und verkackt es. Grund genug, mal ganz tief unten nach Haaren in der Suppe der aktuellen Saison zu suchen. Da im Spieltagsthread des Nürnberg-Spiels ja bereits genug Haare filetiert wurden, kümmere ich mich um den für meine Begriffe immer noch oben schwimmenden Rasta-Zopf.

Slapstick-Hofmann, Chancentod - Philipp Hofmann hatte nach dem Spiel gegen Union Berlin mächtig an dem Topf voll Häme zu schlucken, der über ihm ausgeschüttet wurde. Sogar in England spottete die renommierte britische Tageszeitung "the guardian" über sein "Spetacular open goal miss". Ich ergebe mich in solchen Momenten nicht der Häme, ich suche nach Erklärungen. Und finde sie - latürnich ...

Philipp Hofmann war im Spiel gegen Union der einzige Spieler auf der Erde, der diesen ominösen Ball in dieser berüchtigten 76. Minute versemmeln konnte. Jeder der restlichen (geschätzten) 795 Millionen Kickbevollmächtigten unseres Heimatplaneten hätte dieses Ding genetzt - die einen mit Infusionsständer, die anderen mit Kinderwagen und der Rest sicherlich mit halbgeleertem Bierglas direkt von der Theke. Selbst der Schreiber dieser Zeilen lehnt sich weit aus dem Fenster und bestätigt, dass er den im Bademantel und Badelatschen - ohne sich die Zähne geputzt zu haben - gemacht hätte. Aber was wir alle vergessen, Philipp Hofmann war in dieser Situation der Auserwählte - quasi der Messias in einer einzigartigen Situation. Als Jesus übers Wasser ging, machte er genau das, was der gute Philipp gegen Union machte, er zelebrierte Einzigartigkeit. Und was Jesus aus Wasser machte, wissen wir alle. Dabei vergisst man schnell, dass Philipp etwas Ähnliches zu Saisonbeginn vollbrachte. Er kredenzte uns Wein ganz in biblischer Tradition gegen die Ungläubigen aus Giesing.

Und bevor sich jetzt alle fragen, ob der Bahli ob solcher Erklärungsmodelle komplett durchgeknallt ist. Einfache Antwort: Ja, sieht so aus. Aber er erkannte an diesem Abend Ende September eben als einziger die Antwort. Alles auf dieser Welt folgt einem klar strukturierten Plan, den nur die Auserwählten erkennen. Der Schuss in den Himmel war ein Zeichen. Wir alle sollten uns diesen Schuss um den Hals hängen und Philipp folgen. Der unter uns, der ein richtiger Stürmer ist, schieße den Ball aus zwei Metern ins leere Tor. Und alle, die vor dem verwaisten Tor den Ball kommen sehen und cool bleiben, sollen an ihren Eiern aufgehängt werden. Ihr Ungläubigen! Zum Strafraum? Gut! Zur Tür hinaus, linke Reihe anstellen. Aber jeder nur eine Hundertprozentige. Danach ist euch alles klar.

Und wenn ich gerade dabei bin. Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie Jesus wohl ausgesehen hat? Ruben Jenssen kommt mir da sofort in den Sinn. Dazu noch dieser verschwörungstheoretische Name ... J-E-N-S-S-E-N. Und wie zur Hölle heißt dieser niederländische Maler noch einmal, der auf Leinwand das Kreuz aufrichtete, Jesus kreuzigte und ihn wieder vom Kreuz abnahm? Genau. Zum Strafraum? Gut! Zur Tür hinaus, linke Reihe anstellen. Aber jeder nur eine Hundertprozentige.

Ihr seht, alles folgt einem Plan. In diesem Fall sogar einem ganz GROSSEN PLAN. Und wer jetzt immer noch denkt, dass man einen Ball einfach so über die Linie wuchten kann, geht wahrscheinlich auch mit einem Päckchen Kies zum Basketball. Allen anderen sei hier noch einmal die fußballgöttliche Offenbarung verinnerlicht: Zum Strafraum? Gut! Zur Tür hinaus, linke Reihe anstellen. Aber jeder nur eine Hundertprozentige.


Und jetzt alle ...

Some things in life are bad, they can really make you mad
Other things can make you swear and curse
When you're chewing on life's gristle, don't grumble - give a whistle
And this'll help things turn out for the best, and ...

Always look on the bright side of life
Always look on the bright side of life

If life seems jolly rotten, there's something you've forgotten
And that's to laugh and smile and dance and sing
When you're feeling in the dumps, don't be silly chumps
Just purse your lips and whistle, that's the thing, and ...

Always look on the bright side of life
Always look on the bright side of life

Life is quite absurd, and death's the final word
We must always face the curtain with a bow
Forget about your sin, give the audience a grin
Enjoy it -- it's your last chance anyhow, so...

Always look on the bright side of death
Just before you draw your terminal breath

Life's a piece of shit, when you look at it
Life's a laugh and death's a joke it's true
You can see it's all a show, keep 'em laughing as you go
Just remember that the last laugh is on you, and...

Always look on the bright side of life
Always look on the bright side of life...


Und wer es jetzt noch schafft, dieses Ohrwurmpfeifen aus seinem Hirn zu bannen, der wende seinen Blick auf das morgige Derby und forsche dort nach dem großen Plan. Ich bin mir sicher, ihr wisst, was zu suchen ist ...

Zum Strafraum? Gut! Zur Tür hinaus, linke Reihe anstellen. Aber jeder nur eine Hundertprozentige. Und Freunde, keine Panik. Jede göttliche Verfügung ist flexibel wie Gurkensalat. Als Linksfuß durfte ich mich rechts anstellen. Und murmelte ihn locker drüber ...


Cheers
Bahli


Auf der Couch lungern die sechs Rübennasen der Fanfront von Palatina, die sich einen Teufel um religiöse Bräuche schert. Vor Spieltagen steht in der Regel freitags halt mal einer auf und postet demütig seine liturgische Offenbarung zwischen 11:00 und 13:00 Uhr an einem dezent mit Gold, Weihrauch und Myrrhe verzierten Ort.

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#1163
03.10.2014 - 11:37 Uhr
Für morgen sollte gelten: Jeder nur ein Tor. Dann folge ich auch meinem Personal Jesus.

Reach out, touch faith!

Your own personal jesus,
Someone to hear your prayers,
Your own personal jesus,
Someone to hear your prayers,
Someone who's there.

Feeling unknown
And your all alone,
Flesh and bone by the telephone,
Pick up receiver, I'll make you a believer.

Take second best,
Put me to the test,
Things on your chest,
You need to confess,
I will deliver,
You know i'm a forgiver.

Reach out, touch faith!
Reach out, touch faith!

Your own personal jesus,
Someone to hear your prayers,
Your own personal jesus,
Someone to hear your prayers,
Someone who's there.

Feeling unknown
And your all alone,
Flesh and bone by the telephone,
Pick up receiver, I'll make you a believer.

I will deliver,
You know I'm a forgiver.

Reach out, touch faith!
Your own personal jesus
Reach out, touch faith!
Reach out, touch faith!
Reach out, touch faith!

Reachout!
Reach out, touch faith!
Reach out, touch faith!

Nimm das, Fussballgott, nimm das.

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Temporarily not available.
Die Couchingzone |#1164
03.10.2014 - 12:15 Uhr
Wie sagte Klaus Toppmöller in einem anderen Jahrtausend, als die Welt noch in Ordnung war, die Sommer noch heiß und die Winter bitterkalt ausfielen: "Fußball ist ein Männersport!". Seither aber hat sich immer häufiger Weibsvolk in den Strafraum gemogelt; so auch diese Philippa Hofmann. Und genau da, und nur da, liegt unser Problem!

Wichtig sind jetzt aber nicht Punkte und Siege; vielmehr müssen wir vor allem anderen unsere palatinäische tm-Befreiungsfront gut gegen SK's Front zur Befreiung Palatiens in Stellung bringen.

Und natürlich müssen wir uns nebenbei auch gegen die üble Kommerzialisierung des Fußballs wehren! Denn was haben uns diese Verbandskapitalisten von FIFA und UEFA bis DFL und DFB samt ihrer politischen Verbündeten in Politik und Wirtschaft schon gebracht? --- O.K., ein WM-Stadion. --- Ja klar, Fernsehgelder in immenser Höhe, die uns am Leben halten. --- Wichtige Zusatzeinnahmen für kleinere Vereine über den DFB-Pokal. Jaaa! grrr --- Aber ich frage euch nochmal: Was, außer Fernsehgeldern, einem WM-Stadion und den Zusatzeinnahmen aus dem DFB-Pokal haben sie uns denn WIRKLICH gebracht? --- O.K., die Garantiesummen von SportFive. --- Ja klar, einen Trikotsponsor, den wir per Beschwörung von Herzblut und Tradition wohl nie gefunden hätten. Aber nochmal: Was außer einem WM-Stadion... oops

Wollen also mal sehen, wie es weitergeht: Die müssen gegen den KSC gar nicht über das Wasser laufen, mir würde schon Sprints über den Rasen reichen. Und vielleicht wandelt sich ja auch das wässrige Querlegen des Balls noch in den Pfälzer Wein knackiger Abschlüsse. Dann würde mich auch Philippas Falsett beim Torjubel nicht weiter stören.

So lasset uns fortan immer auf die leuchtende Seite unseres FCK schauen! Dann klappt's auch mit dem VV.

Der bahli allen voran! Cool

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 03.10.2014 um 12:30 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1165
03.10.2014 - 14:00 Uhr
Sehr schön, Herr Doktor Bahli. Die kleine Hommage an unseren gemeinsamen Freund Obelix gefällt mir besonders gut.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#1166
17.10.2014 - 03:30 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 10

Herbstgedanken

von running-man

Ein Blick aus dem Fenster läßt keine Zweifel mehr aufkommen. Ein letztes Hoch schaufelt nochmals mediterrane Luftmassen in unsere schöne Pfalz und treibt die Temperaturen in T-Shirt-geeignete Bereiche. Doch der Wind läßt bereits die goldbraunen Blätter den Boden bedecken. Es ist Herbst in der Pfalz.. Die Weinfeste haben Hochkonjunktur, der Neue ist da. Der Blick auf die Zweitligatabelle läßt unerwartet Erfreuliches erblicken. Unser Traditionsverein steht da, wo er -solange er in dieser Liga darben muß- hingehört: auf einem Aufstiegsplatz. Das ist das, was ein echter Pfälzer unter einem "goldenen Oktober" versteht.

Der Abriß des nächsten Kalenderblattes ist aber geeignet, wieder blankes Entsetzen zu produzieren, lauert doch hinter jedem Oktober zwangsläufig ein November. Und mit diesem Gesellen haben wir in jüngster Vergangenheit alles andere als gute Erfahrungen gemacht. Im November haben wir in den beiden letzten Spielzeiten den Aufstieg vermasselt. Mannschaften, die selbst nicht einmal stark genug für die zweite Liga waren, haben uns in selbiger festgehalten. Nicht nachvollziehbare Einbrüche, die nur im psychischen und motivatorischen Bereich ansatzweise Erklärbarkeit fanden. Dieses Jahr steht eine spielstarke Truppe bereit, die Feste Betze auch gegen alle Herbststürme verlustpunktfrei zu verteidigen und das herbstliche Menue mit Schmankerln namens Auswärtspunte feinstens zu garnieren. Bleibt zu hoffen, dass sie schon ausreichend gefestigt oder noch ausreichend unbekümmert sind, heute Abend in keine Herbstdepression zu verfallen, sondern den Gegner auch auswärts zu dominieren und die dringend benötigten Zähler mit in den neu gestylten Mannschaftsbus zu schaffen.

Ja, der Bus ist neu, die Mannschaft ist neu, die Philosophie ist wie wir wissen sowieso neu. Ebenso neu ist der Umstand, dass wir als Traditionsverein es aus eigener Kraft nicht mehr schaffen können, uns gegen die reichen Emporkömmlinge zu behaupten. Die Vereine, die ihre Finanzen nicht aus dem Fußball und seiner Vermarktung, mithin aus ehrlich verdientem Geld bestreiten, sondern von irgendwoher einfach mit Geld zugeschüttet werden. Die Vereine, die statt zigtausender gewachsener Fans nur einen, dafür aber unendlich reichen haben oder die sogar selbst gar kein Fußballverein, sondern ein reiner Marketinggag sind. Ja, das ist neu, zumindest mir.

Noch neuer (nein, nicht der Manuel) ist aber, dass sich daraus für Traditionsvereine der ersten Liga die moralische Verpflichtung ergibt, den Traditionsvereinen der zweiten Liga zu helfen. Wettbewerbsverzerrung zum Ausgleich einer Wettbewerbsverzerrung?

Und wer gehört eigentlich in diesen honorigen Kreis? Seit wann muß man in welcher Liga gespielt, wie lange muß man wieviele Mitglieder, wie viele Fans haben? Und wieviel Geld darf man von wem zu welchen Zwecken erhalten, um noch geduldet zu sein im erlauchten Zirkel der Guten? Wo läuft die imaginäre Demarkationslinie zwische Traditionalisten und Neureichen?

Oder ist das gar keine moralische Verpflichtung, sondern Handeln in eigenem Interesse, um nächstes Jahr 10.000 zahlende FCK-Fans im Gästeblock zu haben statt 100 Brausefetischisten?
In meiner Jugend galt der Satz: "Geld schießt keine Tore!" Das ist ein gutes Stück altmodische Fußballromantik. Aber dass es auch ohne das große Geld gehen kann, zeigt uns derzeit der SC Paderborn und auch unser heutiger Gegner aus Heidenheim ist das krasse Gegenbeispiel zu den ungeliebten Bullen.

Ich gestehe gerne, dass auch ich gegen ein wenig "Unterstützung, die über das Leihen von Spielern hinausgeht" von den Erst-Liga-Traditionsvereinen wohl nichts einzuwenden hätte, wenn ich mir nur vorstellen könnte, was damit gemeint ist. Das "Verschenken" von Spielern? ...vielleicht sogar von Punkten (wie rechnet man Erstligapunkte in Zweitligapunkte um?)? Möglicherweise bin ich einfach zu unkreativ, aber ich habe nicht im entfernteste eine Idee, wie uns ein Verein aus der ersten Bundesliga anders sollte helfen können, als mit dem Verleihen von Spielern.

Ich fürchte, unser Stefan hat da etwas ziehmlich unausgegorenes in die Welt gesetzt und ich bin gespannt, ob dieser Vorstoß noch mit Sinnvollem ausgefüllt werden wird. Falls dem nicht so sein sollte, müssen wir es halt so unausgegoren schlucken, wie es vor uns steht. Schleißlich machen wir das mit dem neuen Wein ebenso...womit sich der Kreis meiner Herbstgedanken und damit auch diese Kollumne schließt.

Gruß aus der Pfalz


Hausaufgabe:

Sortieren Sie diese sechs Schreiberlinge in folgende Gruppen ein:
1. Große reiche Traditionalisten
2. Kleine arme Traditionalisten
3. Verabscheuungswürdige Emporkömmlinge

und erläutern Sie anhand dreier Beispiele, wie 1. 2. gegen 3. erfolgversprechend unterstützen können:

Bertikoks
Bahli
Butduma
Kohlmeyer
laudere
running-man
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 17.10.2014 um 03:36 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1167
17.10.2014 - 08:47 Uhr
Vielen Dank, lieber VfB, für Kevin Stöger für lau ...
Vielen Dank, liebe Borussia, für Amir Younes für geschenkt ...
Vielen Dank, lieber HSV, für Kerem Demirbay für umme ...

Vielen Dank, lieber running-man, für ein richtiges gutes Couching, das nicht bezahlbar wäre, wäre es halt kein Couching ...

Cheers
Bahli

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#1168
17.10.2014 - 09:00 Uhr
Na dir werd ich helfen. "Geld schießt keine Tore." Das war schon damals genauso richtig wie falsch. Ein Bündel Geldscheine versenkt die Murmel nicht im Netz. Der Spieler, den Du mit dem entscheidenden Bündel mehr holst, schon. Nur halt nicht so zuverlässig, dass es planbar wäre. Worauf der Mythos beruht. In der Summe hat das aber immer funktioniert.

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#1169
17.10.2014 - 10:41 Uhr
"Schütt deine Sorgen in ein Gläschen Wein, hau dir erst ihn und dann dieses Couching rein..."

Altes pfälzisches Sauflied, interpretiert von Willy Hagara

"Ein Couching, bizzelnd und bekömmlich wie ein idealer Federweißer, nachhaltig im Abgang, und mit den beglückenden Gedanken daran wird sogar der Stuhlgang danach zur reinen Freude..."
Stuart Pigott, Wein- und Couchtester

"Federweißer musst du erst saufen, dann kannst du kacken gehen, dieses Couching aber kannst du auch beim Kacken genießen!"
Charles Bukowski, vulgärer Volumentrinker

"Also, ob Federweißer oder dieses Couching, ich bekomm von beidem Durchfall... noch 'ne Redbullvodkacoke zum Outburnen, bitte."
Ralf Rangnick, Brausepromoter

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"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#1170
17.10.2014 - 12:08 Uhr
Daumen hoch für das Couching!
Aber Daumen runter für Hausaufgaben!

Freut mich übrigens, dass zumindest die Couchings in der Vereinsführung verfolgt werden. Was steht denn drauf auf dem neuen Bus?

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Nichts ersetzt die Romantik eines Flutlichtspiels im Regen... ...und siegen!!

Wir denken nur noch von Grätsche zu Grätsche!

Hate the Game, not the Player!
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