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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#1171
17.10.2014 - 12:10 Uhr
Zitat von Hegermeister
Was steht denn drauf auf dem neuen Bus?

"Den FCK in seinem Lauf, hält weder Hopp noch RedBull auf"

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Durlacher, achso
Die Couchingzone |#1172
17.10.2014 - 12:29 Uhr
Zitat von Hegermeister
Was steht denn drauf auf dem neuen Bus?


Guckst Du hier:

http://fck.de/de/1-fc-kaiserslautern/aktuell/news/news/detail/News/fck-mit-neuem-design-on-the-road.html

oder hier:

https://twitter.com/Rote_Teufel/status/522695192500244480/photo/1

Leider keiner der mannigfaltigen hiesigen Vorschläge übernommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 17.10.2014 um 12:32 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1173
21.10.2014 - 08:31 Uhr
Trotz akutem Zeitmangel, und deswegen mit entsprechender Verspätung, wollte ich noch mein großes Lob für die letzte Kolumne zum Ausdruck bringen - die ist eher zum hinterher- als zum davonrennen! Zwinkernd

Eine Einordnung der Altherren vom Sofa bzw. der Couch werde ich nicht vornehmen, wobei die Antworten hier allen klar sein müssten. Da gibt es kein wenn und kein aber.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#1174
23.10.2014 - 19:48 Uhr
Jahrgang 5 – Ausgabe 11

Die Saison 2014/2015 ist nun immerhin schon 5 Heim- und 5 Auswärtsspiele alt. Nach der Gesamtheit dieser Spiele weist der 1. FCK einen guten 3. Platz mit soliden 18 Punkten auf dem Konto aus. Es hätte sicherlich schlechter kommen können, mag sich der Eine oder Andere denken. Wir in der Couchingzone aber haben uns gedacht: Es hätte besser kommen müssen! Der Grund für diese ambitionierte These findet sich schnell. Zwar ist der FCK mit 5 Siegen aus 5 Heimspielen die Nr. 1 in der eigenen Festung, in der Ferne dagegen stehen bei 5 Spielen lediglich 3 magere Pünktchen und Platz 10 bei einer Tordifferenz von -2 auf der Habenseite. Das ist mager…
So machten wir uns in den vergangenen Wochen und Monaten auf die Suche nach dem „Warum?“. Auf unseren wöchentlich abends stattfindenden Redaktionstreffen am Lagerfeuer im Pfälzer Wald, am Fuße des heiligen Bergs versuchten wir also, dieser Frage auf den Grund zu gehen. Im Schneidersitz rund um das Feuer versammelt, in rot-weiße Umhänge gehüllt, mit der tief ins Gesicht gezogenen Betze-Kapp auf dem Kopf und der nach vergangenen Erfolgen schmeckenden Pfeife zwischen den Zähnen wurde sich geradezu das Hirn über einzig dieses Thema zermartert. Irgendwann wurden einige von uns verrückt. Bahli sprang von Baum zu Baum, um diesen im Einzelverhör das Geheimnis zu entlocken. Running-man rannte wie wild durch den dunklen Pfälzer Wald. Mir war, als würde er eine ausgewachsene Wildsau verfolgen. Wohl um dieser der Antwort zu erleichtern. Kohlmeyer begann sogar Rasen aus dem Fritz-Walter-Stadion ins Feuer zu geben. Er hatte wohl die Hoffnung, dass er so die Antwort im lodernden Licht erkennen könnte. Dass sich Berti durch die exzessive Verwirklichung seines Nick-Namens den Durchbruch im Wahn versprach, brauche ich ja eigentlich nicht zu erwähnen. Mich wundert das Alles inzwischen gar nicht mehr, wenn ich mir die letzten Kolumnen so ansehe… Da wird erst der Mannschaftsbus, bzw. konkret der Aufdruck des Busses für die Misere des FCK in Deutschlands Zweitligastadien verantwortlich gemacht, bevor kräftig mit dem Hammer „Herbstdepressionen“ geschwungen wird und schließlich das Heil in der Forums-Koryphäe Monty Python gesucht wird.
Das alles gibt zweifellos genügend Anlass dazu, endlich mit klarem Verstand, Kompetenz, Seriosität und insbesondere eloquenter Wortwahl den Problemen auf den Grund zu gehen. Begrifflichkeiten, die sicherlich nur auf einen in der Runde zutreffen. Hier bin ich…

DEM CHANCENTOD IN DIE FRESSE
Wer ist das eigentlich, dieser ungeliebte und verachtete Chancentod? Ja, klar, der Vetter vom Abstiegsgespenst und der Neffe vom richtigen Tod. Das ist bekannt. Aber wer ist er?
Gebe ich „Chancentod“ bei Google ein, stoße ich auf folgende Definition: „Person, die etliche Chancen vergibt“. Klicke ich anschließend auf „Bilder“, erscheint neben gut getroffenen Portraits des Gesuchten u.a. dreimal Mario Gomez. Ein Stürmer, der in 230 Partien für den VfB und die Bayern immerhin doch 200 mal den Kasten gefunden hat. Meine Erwartung an das Suchergebnis war eigentlich Sandro Wagner (108 Spiele, 14 Tore), der aber auch bei längerem herunter scrollen einfach nicht auffindbar war. Vielleicht hat er sich ja kürzlich selbst aus den – Achtung: Brüller – Treffern von Google herausnehmen lassen. Traf er doch jüngst im Spiel gegen die Schwaben wieder das Tor.
Wie dem auch sei, was zeigt uns das jetzt? Der Chancentod ist nicht einfach nur jemand, er ist meist schlecht personalisierbar, also schwer an einem Namen festzumachen. Der Chancentod ist eher als Objekt zu betrachten, nicht als Subjekt. Er hat eine variierend negative Wirkung auf verschiedene Spieler einer Mannschaft.
Folgende These zur Untermauerung: Wen würdet ihr beispielsweise beim FCK als Chancentod auserkoren? Hofmann? Gaus? Heinz? Demirbay? Lakic? Matmour? Schwierig. Alle haben sie hochkarätige Chancen gehabt, alle haben hochkarätige Chancen liegen lassen, der eine oder andere aber trotzdem mitunter wichtige Tor geschossen oder vorbereitet. Insgesamt aber tun sich die Teufel in dieser Saison eher schwer mit den vermeintlich „leichten“ Dingern. Zum Vergleich: Insgesamt verzeichnet der FCK in dieser Saison 16 Tore aus 186 Torchancen. Das ergibt eine Trefferquote von ca. 8%. Unser letzter Gegner, der FC Heidenheim (übrigens stellt der Aufsteiger mit 20 Toren z. Zt. die torgefährlichste Mannschaft der Liga!) dagegen hat bei 128 Torchancen bereits 20 mal genetzt. Die Trefferquote der Heidenheimer liegt damit bei etwa 16%. Währenddessen der Aufsteiger sechs Torchancen für ein Tor benötigt, ballern wir uns ganze zwölf mal vor dem Strafraum heiß, bevor die Pille endlich über die Linie rollt und Gerry vor Freude ausrastet.
Klar ist, die maue Torausbeute geht zu Lasten des Punktekontos und könnte nach 34 Spieltagen über Aufstieg, Relegation und Ligaverbleib entscheiden. Ja, sicher… das A-Wort ist nicht das ausgegebene Ziel. Freuen würden wir uns doch aber trotzdem alle wie Bolle.
Aus „The Walking Dead“ und „Dawn of the Dead“ weiß ich, wie man sich Zombies entledigt. Aus Polanskis „Tanz der Vampire“ und „Dracula“ weiß ich, wie man sich Vampiren (und Frauen) entledigt. Wie man sich dem Chancentod entledigt?
Haut dem Kerl den Ball mitten in die Fresse, Jungs!

DEM SCHIRI EINEN SATZ HEISSE OHREN
Wie so oft im Leben bringt das eine Problem gerne noch ein zweites mit sich. Ist der Chancentod erst einmal erledigt und bei Dr. Best in Behandlung, tauchte bei uns bisher allzu oft schon gleich der nächste Dämon auf: der Pfeifer und sein Assi.
Die Wahre Tabelle der 2. Fußballbundesliga führt uns aktuell mit 4 Punkten und 3 geschossenen Toren mehr sowie einem Gegentor weniger punktgleich mit dem FC Ingolstadt auf Platz 1. Auch gegen den FC Heidenheim wurde in der 4. Minute ein völlig offensichtlich reguläres Tor vom Schiedsrichtergespann wegen angeblichem Abseits nicht gewertet. Jenssen war der Unglücksschütze, der in dieser so frühen Phase des Spiels die Weichen schon ganz passabel für den FCK auf Sieg hätte stellen können. Ja, hätte… hätte der Schiedsrichter nicht wieder etwas dagegen gehabt.
So wie am Freitag gegen den FCH erging es uns in den ersten 10 Spieltagen dieser Saison bereits häufiger. Der FCK wurde bisher mehrfach von den Unparteiischen benachteiligt.
Woran das liegt? Oft hört man als Ansatz einer Erklärung, die Schiedsrichter wollen sich auf dem Betzenberg unter Beweis stellen, dass sie sich nicht von der prickelnden Atmosphäre anstecken lassen, die – das liegt zu Hause in der Natur der Sache – von den verrücktesten Stimmungsmachern der Liga meist „leicht“ heimlastig gestaltet wird. Also ein klares Statement gegen den von Gästefans befürchteten „Heimschiri“? Aber wie kommt es dann zu Benachteiligungen in Sandhausen, Aalen oder Heidenheim? Achso… zwinker

Um die dieswöchige Kolumne mit leichtem Hang zur Gewalt abzurunden sei die Frage gestattet, wie entledigt man sich eigentlich Schiedsrichtern?
Fragt mal in den Spielklassen des Sächsischen Fußball-Verbandes nach.

In diesem Sinne, haut (ihn) rein Freunde!

In der Dämmerung versammeln sich im Pfälzer-Wald wöchentlich unheimliche Gestalten, vom Baumflüsterer, dem Feuergott, über den Wildsaufreund bis hin zum stillen Genießer. Alle aber haben immer nur das eine Ziel fest vor Augen: Sich von Pflichtspiel zu Pflichtspiel freitags pünktlich um 12:00 Uhr mit unfassbar absurden Texten zu überbieten. Wenigstens darin sind wir gut…

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Schließlich haben FCK-Fans gegenüber allen anderen Fußballfans dieser Welt einen Riesenvorteil: Die anderen können nur an Wunder glauben - wir aber wissen, dass es welche gibt!
(Kohlmeyer; 05.07.2007)

"Wer auf dem Betzenberg spielt, der begreift, dass Fußball ohne Fans nichts bedeutet, dass erst die besondere Energie zwischen Spielern und Zuschauern Magie und Spannung entstehen lässt. Der Betzenberg ist ein ganz besonderer Fußballort."
(Georg Koch, unsterblich; 11Freunde, 29.11.2024)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von laudere am 23.10.2014 um 19:50 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1175
24.10.2014 - 08:24 Uhr
Schönes Ding, Lau Dere lore ipsum!

Am Anfang wusste ich noch nicht genau, ob wir bei Herr der Ringe oder Karl May und seinen Indianern sind, ja gar das Herz der Finsternis und Aguirre, der Zorn Gottes kamen mir in den Sinn. Vielleicht flog auch nur einer übers Kuckucksnest...?!

Jedenfalls wird vieles im Laufe des Couchings klarer, es geht einfach nur darum, immer feste draufzubolzen und ihn reinzumachen bzw. umzuhauen. Das ist auch das was de Pälzer Bauer versteht! Von daher ein Lob an den pädagogischen Ansatz, den Du gewählt hast.

Das ich in der Erzählung außen vor bin, ist natürlich pure Absicht. Kann doch nur einer das große Geheimnis hüten!

In diesem Sinne!

Ba beneen,
Butduma

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#1176
24.10.2014 - 11:05 Uhr
Summa cum laudere!

Tolles atmospärisches Couching, wobei ich immer noch diese fette Beule am Kopf trage, die Bertis Finanz-Ast beim Dagegenrennen im Pfälzer Wald beim letzten Redaktionsmeeting hinterlassen hat ... zwinker

Wobei ich beim Lesen weniger Tolkien oder Karl May im Kopf hatte, als viel mehr Quentin Tarantino und Frank Zappa.

My guitar wants to kill the referee
My guitar wants to to blow away the linesman
My guitar wants to burn the fourth official
I get real mean when it makes me mad

Cheers
Bahli

•     •     •

You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#1177
24.10.2014 - 13:43 Uhr
Mann, wie peinlich ist das denn? Hatten wir nicht vereinbart, dass alles was auf den Redaktionskonferenzen besprochen wird, strikt unter uns bleibt? Ich wusste immer, dass da ein Maulwurf mit am Feuer sitzt, aber ausgerechnet Du Plaudere? Das hätte ich nun wirklich nicht vermutet. Oh Mann! Ist das peinlich.

Gruß Anonym (Name der Redaktion bekannt)

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#1178
24.10.2014 - 14:15 Uhr
Grandioses Couching, ich plädiere dafür das die ganzen Couchings mal gesammelt werden und in Buchform veröffentlich werden. Wieder mal super gut und vielen Dank an die Redaktion dafür
Die Couchingzone |#1179
27.10.2014 - 21:28 Uhr
Ich will nicht elf achtzig. Ich will 'ne neue Seite zeigen!

Gruß Berti

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
Die Couchingzone |#1180
27.10.2014 - 21:29 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 12: Auf dem Weg!


Ja was denn?! Ihr schon wieder? Das passt jetzt wirklich nicht. Auto fahren und Couchingzone zusammen ist Multitasking. Und das kann ich nicht. Ich soll trotzdem liefern? Freunde ich komme noch zu spät zum Betzenberg. Mit der großen Kiste dauert das alles etwas länger. Da ist auch schon die Polizei. Und ich dachte die sind noch in Karlsruhe. Rechts ran, na klar. Haste Scheiße am Fuß... Ihr wisst schon. Was die Aufschrift soll? Ich kann doch nicht alles wissen. Ehrlich. Wie bitte? Nein, kein Handy Frau Wachtmeister. Das ist eine Schreibmaschine. Und davon steht ja wohl nichts in der Straßenverkehrsordnung. Ja danke. Ihnen auch. Mein Gott ich komm zu spät!

Dabei hat der Tag gar nicht so schlecht angefangen im Büro. Zumindest hatte ich mal keinen Kater. Und der bescheuerte Popogay - fragt nicht, ich habe keine Ahnung von Vögeln, hat auch keinen Krawall gemacht. Das Federvieh haben uns die Kölner Kollegen geschenkt. Ich hatte zwischenzeitlich ja schon mal den Verdacht die wollten den loswerden. Und außerdem spricht der überhaupt nichts auf Kölsch. Eher so süddeutsch. Kommt mir irgendwie bekannt vor wenn der losbrüllt: "Högschde Zeit jetscht!" Na vielleicht komm ich ja noch drauf.

Der Tag hat also wie erwähnt, nicht schlecht angefangen. Der Laden war sogar relativ sauber, wenn man davon absieht, dass Bahli gestern Abend wieder mal auf seiner halben Pizza eingepennt ist. Butduma sitzt wie üblich in der Ecke und schaut als würde er gleich was sagen. Sagt aber nichts. Stattdessen kaut er nur auf seinem Zahnstocher. Weiß auch nicht woher das hat, macht er aber, seit er dem Marco Kurz damals den defekten VW Sahan verkauft hat.

Kohlmeyer betreibt Recherche. Sagt er zumindest. Tatsächlich blockiert er unseren 112'' Zoll Plasma, schaut sich den ganzen Tag "DSF Sportclips" an und trinkt Bier dabei. Na da könnt ihr euch in seiner nächsten Ausgabe auf was gefasst machen, nehme ich an. Aber wenigstens lebt der gesund.

Running Man hingegen geht ständig laufen. Das kann nicht gut sein. Ist schon ganz mager der Kerl. Da muss man sich doch Sorgen machen. Alle sind jedenfalls irgendwie beschäftigt. Außer mir. Also geh ich ans Telefon. Dabei sollte ich es doch besser wissen. Aber nein. Ich kann's ja nicht lassen.

Moment - Hallo da vorn! Fahren Sie mal zur Seite! Das ist doch kein Museum hier, das ist 'ne Straße! Ja genau - Sie sind gemeint! Ich komm noch zu spät!

Jedenfalls muss ich den Laudere in der Anstalt abholen. Der hat versucht den Pfälzer Wald anzuzünden und ist anschließend mit leicht verwirrtem Gesichtsausdruck herumgelaufen und hat irgendetwas von "Redaktionskonferenz" erzählt als man ihn aufgegriffen hat. Dabei hab ich ihm gesagt er soll die alte Eintrittskarte vom Pokalfinale 1990 auf keinen Fall rauchen. Und? Hört der auf mich? Natürlich nicht. Muss ja immer mit dem Kopf durch die Wand. Na wenigstens hatte er was an als er eingeliefert wurde. Nicht wie beim letzten Mal. Obwohl - jetzt wo ich so drüber nachdenke, haben die eigentlich bloß was von einer Kappe gesagt. Und ich muss ihn holen.

So angekommen. Natürlich kein passender Parkplatz für das Ding. Egal, fahr ich halt vor den Eingang. Hallo! Laudere Du Pfeife! Das ist jetzt ein Brüller, oder? Ach nee, versteht der gar nicht. War ja klar. Mensch Laudere, Pfeife! Verstehst Du? Geraucht? Na klingelt es jetzt? Ist ja auch egal. Spring rein, dann kommen wir noch rechtzeitig zum Spiel. Laudere? Hast Du schon wieder was intus? Da drin ist rauchen doch verboten! Du bist ja völlig breit. Wie ist das denn passiert?

"Mensch Berti. Mach mal locker Alter. Kann überhaupt nichts passieren. Und glaub mir. Ich weiß da Bescheid. Ist schon richtig. Rauchen darf man da nichts. Aber Essen ist nicht verboten. Also hab ich mir vorhin 'ne Eintrittskarte von 1996 reingezogen. Pokalfinale Alter! War wohl schon 'nen bißchen Schimmel drauf. Aber ich sag dir, das waren Farben! Und alles ist ganz klar geworden. Ein Typ der so ähnlich ausgesehen hat wie Kalli Feldkamp, könnte vielleicht auch der Pfleger gewesen sein, hat mir gesagt: Wenn der Weg nach Fürth führt, dann ist es Fürth das führt! Echt jetzt, Berti. Verstehst'e was ich meine? Wenn der Weg nach Fürth führt! Der Weg führt aber gar nicht nach Fürth. Die müssen zu uns. Was soll da schief gehen? Sag mal, ist das eigentlich der Mannschaftsbus?"

Ja - dann mal Gas jetzt!


Gruß Berti


Es ist ja wahr. So manches Spiel des FCK können nicht nur sechs wackere Schreibtischtäter in der Pfeife rauchen. Wenn ihr also ab und zu 'ne Eintrittskarte untermischt, dann geht es besser. Wir machen das nur um pünktlich zu liefern: Jeden Freitag und an allen Pflichtspieltagen bis zwölf Uhr. Mit schönen Grüßen aus der Redaktion.

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Bertikoks - Transfermarkt since 2003. Originalmitgliedsnummer 1686. Keine anonyme Kritik: FCK MGLD 2151
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