Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
01.08.2015 - 10:16 Uhr
Ich liebe es, wenn mir ein Couching unterhaltsam beim Frühstück zur Seite steht. Und ein Kacperletheater lässt den Kaffee Schluck für Schluck wohltuend den Gaumen runterlaufen.
Danke dafür, But!
Cheers
Bahli
Danke dafür, But!
Cheers
Bahli
01.08.2015 - 14:31 Uhr
Zitat von Butduma
In der Zwischenzeit können wir die Zeitgenossen, die mit ihren übertriebenen und anmaßenden Vorstellungen des Zusammenlebens tatsächlich nerven und einem auf den Wecker gehen, als das bezeichenen was sie sind: Keine guten Menschen, sondern einfach nur engstirnige Moralapostel.
In der Zwischenzeit können wir die Zeitgenossen, die mit ihren übertriebenen und anmaßenden Vorstellungen des Zusammenlebens tatsächlich nerven und einem auf den Wecker gehen, als das bezeichenen was sie sind: Keine guten Menschen, sondern einfach nur engstirnige Moralapostel.
Punkt.
Spiel, Satz und Sieg Butduma, kein dahergelaufener Zahnarzt und doch zieht er gekonnt den Zahn eines leidigen Themas...
06.08.2015 - 21:31 Uhr
Meiner Meinung nach schon Jahrgang 8 (!) - zählt mal nach Jungs!
AUSGABE 3: ACH? TATSÄCHLICH?!
Könnt ihr euch noch an die Werbung vom "Weißen Riesen" aus den Achtziger Jahren erinnern? Kilometerlange Wäscheleinen waren da zu sehen. Blütenweiß gewaschene Hemden und Westen. Ach halt, da bin ich ja noch gar nicht. Ich geb euch mal 'nen Sachstand. Nachdem ich gestern in der Redaktion eine vergammelte Flasche Karlsberg aus Kohlmeyers Kühlschrank stibitzt habe war mir, neben der folgenden Scheißerei auch ein Blick in die Zukunft vergönnt. Als mir dieser Umstand bewusst wurde, habe ich natürlich sofort versucht die Lottozahlen vom nächsten Samstag zu erspähen. Offenbar habe ich dabei zu sehr an Zahlen gedacht und wohl unbewusst auch an meine große Liebe. Und während ich konzentriert versuche, mein zukünftiges Leben in den Griff zu bekommen, erhellt sich das Bild und eine Vision kommt über mich. Das Lottostudio, das ich gerade noch vor Augen hatte verschwimmt und es erscheint der Betzenberg.
Das Stadion erstrahlt im sanften Licht der Frühjahrssonne, die dem ehrwürdigen Platz noch etwas mystisches verleiht. Irgendwie merkwürdig. Mystische Erfahrungen habe ich hier schon seit Jahren nicht mehr gemacht - sieht man von gelegentlichen Ausflügen in offensichtliche Paralleluniversen ab. Und noch merkwürdiger: Die Hütte ist voll. Bis auf den letzten Platz gefüllt. Und um das Stadion herum stehen ebenfalls Massen von Menschen. Ein Meistertitel? Ist das ein Meistertitel?! Sehe ich da etwa in eine rosige Zukunft? Leider kann mich niemand der Anwesenden hören. Aber da stimmt noch etwas nicht. Die Zuschauer sind ruhig. Und tragen Abendgarderobe. Die Männer durchweg in Anzügen, die Frauen - nein Damen, in festlichen Kleidern. Sehr merkwürdig. Ein einzelner Mann tritt an ein im Mittelkreis auf einem Podest errichtetes Mikrofon. Und er beginnt zu singen.
Die Menschen erheben sich und es erschallen die Worte: "Oh say can you see, by the dawn's early light,..." zweifellos: The Star Spangled Banner! Was ist denn hier bloß los? Werden die letzten US Truppen nach Hause geschickt und Lautern ist endgültig pleite? Was wird der Bund der Steuerzahler dazu jetzt wieder sagen? Ich kann es nicht erkennen. Alles ist sehr rätselhaft.
Nun betritt eine Prozession den Rasen. Vorneweg werden auf einem samtenen Kissen die Schuhe Fritz Walters getragen. Dahinter Professor Rombach in einem weißen Anzug. Dann folgen ein paar Ordner, die einen Baldachin tragen. Unter dem Baldachin ein kleiner Mann ebenfalls in einem weißen Anzug. Hinter dem Baldachin folgt der Rest des Aufsichtsrates in andächtigem Gang. Nur Matthias Abel scheint nicht dabei zu sein. Nun wird der schmale Mann samt Baldachin zum Mikrofon geleitet. Der Sänger hat soeben mit "... the land of the free and the home of the brave!" geendet. Es kehrt Ruhe ein. Ruhe. Nicht Stille. Sorgsam achten die Träger darauf, dass sich der Baldachin immer genau über dem schmächtigen Mann befindet. Professor Rombach steht jetzt seitlich vom Podest und nickt unablässig sanft wiegend mit dem Kopf wie ein Prediger bei einem Gospelsong in einer Baptistenkirche. Jetzt hebt er die Hände und beginnt demonstrativ zu klatschen. Und alle Anwesenden stimmen ein. Donnernder Applaus brandet auf. Das kleine Kerlchen am Mikrofon hebt die Hand und sofort erstirbt jegliches Geräusch. Es kehrt Stille ein am Berg. Merkwürdig ruhig ist es.
Ihr wisst vielleicht, ruhig ist es nie ganz, wenn so eine große Menge Menschen versammelt ist. Irgendeiner findet sich gewöhnlich, der den Augenblick als seine große Stunde definiert und eine Botschaft an die Menschheit sendet im Stil von: "Seht her! Ich bin ein Schwachkopf! Hurra!" - aber dieses Mal ist es still. Totenstill wie man so sagt. Jetzt setzt das Männchen am Mikrofon zu einem einzigen Satz an. Er sagt mit kieksender Stimme, die sich anhört als wäre er noch im Stimmbruch und die mit einem Vibrato versehen ist welches einem pickligen Teenager würdig wäre, der dem schönsten Mädchen der Klasse seine Gefühle gestehen will, zwei Worte deren Sinn sich mir nicht recht erschließt. Sie lauten: "Misson erfüllt!".
Sofort brandet Applaus auf. Keiner von diesen dämlichen Klatschanfällen alter Leute die mit einem Bus anreisen und im Studio bei alten Sendungen wie "Wetten, dass..." im Publikum sitzen und auch nicht die Art von Applaus wie man ihn aus Fußballstadien kennt, wenn eine gelungene Aktion auf dem Rasen den Beifall der Fans findet. Nein, das ist ein feierliches, geradezu sakrales Klatschen, das mich auf seinen Wogen hinüberträgt, zurück in eine andere Welt.
Na ja. Und nun sitze ich auf dem Pott. Seit gestern. Ich weiß nicht welcher Anteil davon aufs Bier geht und welcher auf die Vision. Jedenfalls treibt es mir alles raus was ihr euch nicht vorstellen wollt. Ich habe ja ein wenig den Verdacht, Kohlmeyer könnte die Flasche präpariert haben, weil er sich schon länger ärgert, dass ihm heimlich Bier geklaut wird. Vielleicht sollte ich das wirklich lassen. Aber wenn man so sitzt, stundenlang, dann hat man Zeit zum Nachdenken. Und Berti ist da etwas klar geworden. Weiße Westen sind ihm suspekt.
Waschmaschinen mögen ja länger leben mit Calgon und der Weiße Riese, womit wir wieder am Anfang wären, wäscht und wäscht und wäscht. Mag sein. Nur ist das Berti jetzt völlig Latte. Denn Berti weiß, dass uns Reinheit nicht nach vorn bringt. Stattdessen braucht es den dreckigen Sieg. Der bringt die Mannschaft weiter. Denn solange Berti ins Stadion geht, solange er sich für Fußball interessiert hat er die alten Männer sagen hören: "Wenn Du solche Spiele gewinnst, dann ...". Dreckige Siege mögen nicht glanzvoll sein. Sie bringen keinen Ruhm. Aber sie bringen Punkte. Und sie sind grundehrlich.
Gruß Berti
Auf der Couch sitzen bisweilen trunksüchtige Autoren. Alle liefern während der Saison eigene Kolumnen die wohl nicht zur Hofberichterstattung taugen. Dafür aber pünktlich am Spieltag bis Freitags um zwölf Uhr und zu allen anderen Pflichtspielen zur gleichen Zeit erscheinen. Manchmal, besonders nach der Lektüre blütenweißer Mitteilungen ist das Redaktionsklo stundenlang besetzt.
AUSGABE 3: ACH? TATSÄCHLICH?!
Könnt ihr euch noch an die Werbung vom "Weißen Riesen" aus den Achtziger Jahren erinnern? Kilometerlange Wäscheleinen waren da zu sehen. Blütenweiß gewaschene Hemden und Westen. Ach halt, da bin ich ja noch gar nicht. Ich geb euch mal 'nen Sachstand. Nachdem ich gestern in der Redaktion eine vergammelte Flasche Karlsberg aus Kohlmeyers Kühlschrank stibitzt habe war mir, neben der folgenden Scheißerei auch ein Blick in die Zukunft vergönnt. Als mir dieser Umstand bewusst wurde, habe ich natürlich sofort versucht die Lottozahlen vom nächsten Samstag zu erspähen. Offenbar habe ich dabei zu sehr an Zahlen gedacht und wohl unbewusst auch an meine große Liebe. Und während ich konzentriert versuche, mein zukünftiges Leben in den Griff zu bekommen, erhellt sich das Bild und eine Vision kommt über mich. Das Lottostudio, das ich gerade noch vor Augen hatte verschwimmt und es erscheint der Betzenberg.
Das Stadion erstrahlt im sanften Licht der Frühjahrssonne, die dem ehrwürdigen Platz noch etwas mystisches verleiht. Irgendwie merkwürdig. Mystische Erfahrungen habe ich hier schon seit Jahren nicht mehr gemacht - sieht man von gelegentlichen Ausflügen in offensichtliche Paralleluniversen ab. Und noch merkwürdiger: Die Hütte ist voll. Bis auf den letzten Platz gefüllt. Und um das Stadion herum stehen ebenfalls Massen von Menschen. Ein Meistertitel? Ist das ein Meistertitel?! Sehe ich da etwa in eine rosige Zukunft? Leider kann mich niemand der Anwesenden hören. Aber da stimmt noch etwas nicht. Die Zuschauer sind ruhig. Und tragen Abendgarderobe. Die Männer durchweg in Anzügen, die Frauen - nein Damen, in festlichen Kleidern. Sehr merkwürdig. Ein einzelner Mann tritt an ein im Mittelkreis auf einem Podest errichtetes Mikrofon. Und er beginnt zu singen.
Die Menschen erheben sich und es erschallen die Worte: "Oh say can you see, by the dawn's early light,..." zweifellos: The Star Spangled Banner! Was ist denn hier bloß los? Werden die letzten US Truppen nach Hause geschickt und Lautern ist endgültig pleite? Was wird der Bund der Steuerzahler dazu jetzt wieder sagen? Ich kann es nicht erkennen. Alles ist sehr rätselhaft.
Nun betritt eine Prozession den Rasen. Vorneweg werden auf einem samtenen Kissen die Schuhe Fritz Walters getragen. Dahinter Professor Rombach in einem weißen Anzug. Dann folgen ein paar Ordner, die einen Baldachin tragen. Unter dem Baldachin ein kleiner Mann ebenfalls in einem weißen Anzug. Hinter dem Baldachin folgt der Rest des Aufsichtsrates in andächtigem Gang. Nur Matthias Abel scheint nicht dabei zu sein. Nun wird der schmale Mann samt Baldachin zum Mikrofon geleitet. Der Sänger hat soeben mit "... the land of the free and the home of the brave!" geendet. Es kehrt Ruhe ein. Ruhe. Nicht Stille. Sorgsam achten die Träger darauf, dass sich der Baldachin immer genau über dem schmächtigen Mann befindet. Professor Rombach steht jetzt seitlich vom Podest und nickt unablässig sanft wiegend mit dem Kopf wie ein Prediger bei einem Gospelsong in einer Baptistenkirche. Jetzt hebt er die Hände und beginnt demonstrativ zu klatschen. Und alle Anwesenden stimmen ein. Donnernder Applaus brandet auf. Das kleine Kerlchen am Mikrofon hebt die Hand und sofort erstirbt jegliches Geräusch. Es kehrt Stille ein am Berg. Merkwürdig ruhig ist es.
Ihr wisst vielleicht, ruhig ist es nie ganz, wenn so eine große Menge Menschen versammelt ist. Irgendeiner findet sich gewöhnlich, der den Augenblick als seine große Stunde definiert und eine Botschaft an die Menschheit sendet im Stil von: "Seht her! Ich bin ein Schwachkopf! Hurra!" - aber dieses Mal ist es still. Totenstill wie man so sagt. Jetzt setzt das Männchen am Mikrofon zu einem einzigen Satz an. Er sagt mit kieksender Stimme, die sich anhört als wäre er noch im Stimmbruch und die mit einem Vibrato versehen ist welches einem pickligen Teenager würdig wäre, der dem schönsten Mädchen der Klasse seine Gefühle gestehen will, zwei Worte deren Sinn sich mir nicht recht erschließt. Sie lauten: "Misson erfüllt!".
Sofort brandet Applaus auf. Keiner von diesen dämlichen Klatschanfällen alter Leute die mit einem Bus anreisen und im Studio bei alten Sendungen wie "Wetten, dass..." im Publikum sitzen und auch nicht die Art von Applaus wie man ihn aus Fußballstadien kennt, wenn eine gelungene Aktion auf dem Rasen den Beifall der Fans findet. Nein, das ist ein feierliches, geradezu sakrales Klatschen, das mich auf seinen Wogen hinüberträgt, zurück in eine andere Welt.
Na ja. Und nun sitze ich auf dem Pott. Seit gestern. Ich weiß nicht welcher Anteil davon aufs Bier geht und welcher auf die Vision. Jedenfalls treibt es mir alles raus was ihr euch nicht vorstellen wollt. Ich habe ja ein wenig den Verdacht, Kohlmeyer könnte die Flasche präpariert haben, weil er sich schon länger ärgert, dass ihm heimlich Bier geklaut wird. Vielleicht sollte ich das wirklich lassen. Aber wenn man so sitzt, stundenlang, dann hat man Zeit zum Nachdenken. Und Berti ist da etwas klar geworden. Weiße Westen sind ihm suspekt.
Waschmaschinen mögen ja länger leben mit Calgon und der Weiße Riese, womit wir wieder am Anfang wären, wäscht und wäscht und wäscht. Mag sein. Nur ist das Berti jetzt völlig Latte. Denn Berti weiß, dass uns Reinheit nicht nach vorn bringt. Stattdessen braucht es den dreckigen Sieg. Der bringt die Mannschaft weiter. Denn solange Berti ins Stadion geht, solange er sich für Fußball interessiert hat er die alten Männer sagen hören: "Wenn Du solche Spiele gewinnst, dann ...". Dreckige Siege mögen nicht glanzvoll sein. Sie bringen keinen Ruhm. Aber sie bringen Punkte. Und sie sind grundehrlich.
Gruß Berti
Auf der Couch sitzen bisweilen trunksüchtige Autoren. Alle liefern während der Saison eigene Kolumnen die wohl nicht zur Hofberichterstattung taugen. Dafür aber pünktlich am Spieltag bis Freitags um zwölf Uhr und zu allen anderen Pflichtspielen zur gleichen Zeit erscheinen. Manchmal, besonders nach der Lektüre blütenweißer Mitteilungen ist das Redaktionsklo stundenlang besetzt.
06.08.2015 - 23:01 Uhr
Die Vergänglichkeit der Zeit.
Das wäre übrigens auch ein guter Titel für einen Arthouse-Film. Die Allianz hat ja gerade zu ihrem einhundertfünfundzwanzigsten Geburtstag in der Mottenkiste gekramt und bringt ihre fünfunddreissig Jahre alten Werbespots erneut ins Fernsehen, natürlich digital bearbeitet und in 3D.
Das Motto lautet übrigens "Damals wie heute". Die Allianz-Versicherung setzt tatsächlich auf Nostalgie pur.
Zitat:
"Von Mitte Juni bis Ende August zeigt der Versicherer im Fernsehen, Kino und Online seine 30 Jahre alten, legendären Werbe-Klassiker. Das Original-Filmmaterial wurde digital überarbeitet. Den Unfallspot mit der Bananenschale gibt es zudem als Remake, das im Split-Screen gezeigt wird (links das Original, rechts die heutige Version). Das Mediakonzept stammt von Mediacom, Düsseldorf.
Die Original-Spots aus den 80er-Jahren wurden alle von der Düsseldorfer Agentur Eggert Group konzipiert. Die berühmten Lieder dazu wurden von Wilfried Grünberg (der auch für Reinhard Mey gearbeitet hat) arrangiert. Gesungen wurden sie von Roland Bublitz."
Ergo: Berti und der FCK .... eine Allianz fürs Leben.
Ich will Briegel wieder haben, Hellström (nur mit Bart), Toppmöller (nur als Stürmer), Bongartz (nur dünn), Prins (so wie immer), Basler (nur den jungen), Brehme (nur links), Ratinho (nur dünn) ...
Und wenn uns Feldkamp und Co-Trainer Rehagel 2016 zum Aufstieg und 2017 zur Meisterschaft geführt haben, will ich Udo Jürgens am Flügel wie er "Vielen Dank für die Blumen" oder wenigstens "1000 Jahre sind ein Tag" anstimmt.
Und jetzt geh ich und kauf mir eine Zeitmaschine, jawollja.
Das wäre übrigens auch ein guter Titel für einen Arthouse-Film. Die Allianz hat ja gerade zu ihrem einhundertfünfundzwanzigsten Geburtstag in der Mottenkiste gekramt und bringt ihre fünfunddreissig Jahre alten Werbespots erneut ins Fernsehen, natürlich digital bearbeitet und in 3D.
Das Motto lautet übrigens "Damals wie heute". Die Allianz-Versicherung setzt tatsächlich auf Nostalgie pur.
Zitat:
"Von Mitte Juni bis Ende August zeigt der Versicherer im Fernsehen, Kino und Online seine 30 Jahre alten, legendären Werbe-Klassiker. Das Original-Filmmaterial wurde digital überarbeitet. Den Unfallspot mit der Bananenschale gibt es zudem als Remake, das im Split-Screen gezeigt wird (links das Original, rechts die heutige Version). Das Mediakonzept stammt von Mediacom, Düsseldorf.
Die Original-Spots aus den 80er-Jahren wurden alle von der Düsseldorfer Agentur Eggert Group konzipiert. Die berühmten Lieder dazu wurden von Wilfried Grünberg (der auch für Reinhard Mey gearbeitet hat) arrangiert. Gesungen wurden sie von Roland Bublitz."
Ergo: Berti und der FCK .... eine Allianz fürs Leben.
Ich will Briegel wieder haben, Hellström (nur mit Bart), Toppmöller (nur als Stürmer), Bongartz (nur dünn), Prins (so wie immer), Basler (nur den jungen), Brehme (nur links), Ratinho (nur dünn) ...
Und wenn uns Feldkamp und Co-Trainer Rehagel 2016 zum Aufstieg und 2017 zur Meisterschaft geführt haben, will ich Udo Jürgens am Flügel wie er "Vielen Dank für die Blumen" oder wenigstens "1000 Jahre sind ein Tag" anstimmt.
Und jetzt geh ich und kauf mir eine Zeitmaschine, jawollja.
07.08.2015 - 09:06 Uhr
Spitzen-Couching, Berti.
Satire, wie ich sie liebe - bissig, ein wenig böse, überzeichnend und dadurch spielerisch und sprachlich ansprechend alle fünf Finger in die Wunden gelegt.
Gratulation und Gruß aus der Pfalz
Satire, wie ich sie liebe - bissig, ein wenig böse, überzeichnend und dadurch spielerisch und sprachlich ansprechend alle fünf Finger in die Wunden gelegt.
Gratulation und Gruß aus der Pfalz
07.08.2015 - 09:21 Uhr
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.
Aber der Text ist klasse geschrieben. Und das allein war das Lesen schon wert.
Aber der Text ist klasse geschrieben. Und das allein war das Lesen schon wert.
07.08.2015 - 10:15 Uhr
Zitat von Vic Dorn
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.
Das ist eine Anspielung an George W. Bushs "Mission accomplished". Wenn man sieht, wie in Nahost durch die chirurgische Kriegsführung der USA reihenweise blühende Landschaften und lupenreine rechtstaatliche Demokratien mit vorbildlichen Marktwirtschaften entstanden sind, muss man nach Grunewalts Klopper wohl richtig Angst bekommen.
Beste Grüße
Lullaby
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lullaby am 07.08.2015 um 10:17 Uhr bearbeitet
07.08.2015 - 10:28 Uhr
Zitat von Berti
eine vergammelte Flasche Karlsberg aus Kohlmeyers Kühlschrank
eine vergammelte Flasche Karlsberg aus Kohlmeyers Kühlschrank
Das ist mir dann doch zu viel Fiktion!
07.08.2015 - 11:24 Uhr
Davon abgesehen, dass Karlsberg immer gammlig schmeckt.
Gutes Couching Berti! Quasi Mission erfüllt für dieses Wochenende.
Falô
Mineiro
Gutes Couching Berti! Quasi Mission erfüllt für dieses Wochenende.
Falô
Mineiro
07.08.2015 - 11:50 Uhr
Zitat von Lullaby
Das ist eine Anspielung an George W. Bushs "Mission accomplished".
Zitat von Vic Dorn
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.
Das ist eine Anspielung an George W. Bushs "Mission accomplished".
Ach so. Danke.
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