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Die Couchingzone

13.08.2010 - 13:19 Uhr
Die Couchingzone |#1451
07.08.2015 - 12:32 Uhr
Zitat von Lullaby
Zitat von Vic Dorn
Ich oute mich hier mal als Schwachmat: Ich bin zu doof, die Vision zu verstehen. Wenn das mit der US-Nationalhymne nicht wäre, wäre das Gesamtbild für mich stimmig. Aber das im Mittelpunkt der Vision stehende Star Spangled Banner überfordert mich dann doch.


Das ist eine Anspielung an George W. Bushs "Mission accomplished". Wenn man sieht, wie in Nahost durch die chirurgische Kriegsführung der USA reihenweise blühende Landschaften und lupenreine rechtstaatliche Demokratien mit vorbildlichen Marktwirtschaften entstanden sind, muss man nach Grunewalts Klopper wohl richtig Angst bekommen.

Beste Grüße
Lullaby


Ich denke das ganze ist noch viel ausgeprägter. Durch große Worte will man ja meist etwas verbergen. Propaganda im Sinne von Tarnen und Täuschen. Die bösen Clubs, die uns die Plätze im Spitzenfußball wegnehmen. Das sind nur diejenigen, die die dicke Kohle haben, aber denen es an Attributen fehlt, die uns ausmachen. Wenn wir bei uns dann mal eine Bestandsaufnahme machen, dann gibt's bei uns nur eins: Tradition. Schön, dass wir sie haben, aber auch gleichzeitig ein bisschen traurig, dass sonst nichts bleibt. Jetzt sucht man sich genau die Geldscheißer raus, denen diese Tradition fehlt. Der Schuldige ist gefunden, das eigene Versagen unter den Teppich gekehrt, andere Geldscheißer wie die Bayern werden da nicht mal erwähnt. Mission accomplished.

Die Bundesrepublik Deutschland macht gene Geschäfte mit den Saudis, neuerdings sieht man im Iran einen tollen Geschäftspartner, bei dem man deutsche Produkte absetzen kann. Unsere Überproduktion von beispielsweise Milch kann also so kompensiert werden. Gleichzeitig bekämpfen wir diese seltsame Gruppierung von Arcshlöchern mit dem Namen IS oder so. Weil die ja, diese fiesen Terroristen, den Leuten den Kopp abhacken. Wen interessiert da schon die Zahl der Enthauptungen im iran oder bei den Saudis? Mission accomplished.

Wir haben einen Standortnachteil. Das weiß man als Fan, das weiß man als man als Nicht-Fan und inzwischen weiß es sogar jeder, ob er will oder nicht. Und freilich ist unser Stadion viel zu groß. Dass wir das große Stadion lockerst damit ausgleichen, weil unser Zuschauerschnitt über 30k liegt. Dass wir trotz des Standortnachteils zu den Top 3 bei Sponsoreneinnahmen und Vermarktung gehören. Dass wir zu den Top 3 bei den Lizenzspieleretats gehören. Dass wir trotzdem jedes Jahr aufs Neue versagen. Dass wir 7 Jahre unter Kuntz brauchten, um auf die Idee zu kommen mal in den Nachwuchs zu investieren, statt in satte Altstars. Aber in den Köpfen spukt das Gespenst des Standortnachteils und des böse bösen Stadions. Mission accomplished.

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$ echo "Bonsoir, Elliot"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von dieGraetschenFrage am 07.08.2015 um 12:34 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1452
07.08.2015 - 12:51 Uhr
Zitat von Hassabamba
Zitat von Berti
eine vergammelte Flasche Karlsberg aus Kohlmeyers Kühlschrank


Das ist mir dann doch zu viel Fiktion!


Nee, das ist der Gipfel an abseitiger Vorstellungskraft: Dass bei mir im Kühlschrank eine VOLLE Flasche Bier vergammeln könnte... Tz, tz, tz, das man sich eigentlich gar nicht zusammenphantasieren, ohne vorher Drogen eingeschmissen zu haben.

Und übrigens, Mineiro: Gerade wegen seiner Bitterkeit genießt Karlsberg Ur-Pils schon allein deswegen Kohlmeyers Respekt, weil es sich so mutig gegen den Mainstream stellt.

Darauf macht sich jetzt erst mal ein (frisches) auf
Kohlmeyer

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"Du kannst auf deinen Verein stolz sein, aber eigentlich nicht auf die Tatsache, ein Fan dieses Vereins zu sein. Denn die Fan-Werdung vollzieht sich bekanntlich ähnlich wie die sexuelle Orientierung: Da kommt etwas über dich, das du nicht beeinflussen kannst. (...) . Du kannst deinem Verein nicht einfach die Gefolgschaft kündigen. Du kannst deinem Verein nicht den Tritt versetzen. (...) Du kannst deinen Verein nicht einfach loslassen, denn er hält an dir fest."
Thomas Brussig
Die Couchingzone |#1453
07.08.2015 - 13:16 Uhr
Wusst ich's doch! smile
Die Couchingzone |#1454
07.08.2015 - 13:27 Uhr
Werter Berti, ich bin leider ebenfalls unfähig, sämtliche Querverbindungen herzustellen bzw. fürchte ich, dass ich welche herstelle, wo gar keine vorhanden sind, aber dennoch ist das Couching exzellent geschrieben. Meine Zweifel habe ich allerdings daran, dass lediglich ein Karlsrberg für derartige Visionen verantwortlich ist, viel eher hast Du wohl die FCK-Bilanzen und Rechnungsberichte geraucht.

Schön ist die Parabel der Fritz-Walter-Schuhe, die hier für die Tradition steht, welche wir wie eine Monstranz vor uns hertragen und dabei augenscheinlich blind für andere wichtige Dinge sind. Aber vielleicht habe ich auch das falsch verstanden.

Eine Frage bliebe dann noch: Ist Kohlmeyer unser Obumba Barack, welcher uns nach den Bushjahren mit seinem "Yes, we can!" auf neuen Pfaden führt? Und ist das wirklich gut?

Edith meint, dass der US-Triumph auch als dreckiger Sieg bezeichnet werden könnte. Nur war in diesem Fall wenig ehrlich und den Punktabzug bekommen wir nunmehr demonstriert.

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“
Die Couchingzone |#1455
07.08.2015 - 13:31 Uhr
Zitat von Kohlmeyer
Und übrigens, Mineiro: Gerade wegen seiner Bitterkeit genießt Karlsberg Ur-Pils schon allein deswegen Kohlmeyers Respekt, weil es sich so mutig gegen den Mainstream stellt.

Trink mal ein Braufactum Colonia – dagegen ist ein Ur-Pils (übrigens auch ein Jever) ein Quell der Süße. Einfach großartig!

Genau wie das Couching, nebenbei bemerkt. smile

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Autoritäre Herrschaft braucht keine Superschurken, die sie von langer Hand planen. Sie ist schlichtweg die bequemste Art, Komplexität zu reduzieren.
•••
Das Leben ist die Schule, der Schmerz ist der Lehrer.
Die Couchingzone |#1456
14.08.2015 - 09:36 Uhr
Jahrgang 6 - Ausgabe 4


Ein Eingeständnis in eigener Sache

Von Bahli


Mit großem Interesse habe ich diese Woche die Diskussion verfolgt, die bei uns im Forum im Thread "Kommerzmaschine Fußball" förmlich entbrannte. Vielen Dank an dieser Stelle an den geschätzten Kollegen Lullaby für die Bereitstellung der "Basisinformation" in Form des Hinweises auf die Veröffentlichung von Jens Bergers Buch "Der Kick des Geldes oder wie unser Fußball verkauft wird". Dass in dieser Diskussion der Forenhimmel lesenswert vom Himmel schüttete, zeugt von der Qualität dieser Diskussion. Ein Dank an alle Beteiligten.

Dass ich mich bisher zu keinem Beitrag bewegen ließ, liegt wie beim geschätzten Kollegen Butduma daran, dass ich aus dem Lesen und Nachdenken und Lesen und Nachdenken gar nicht mehr herauskam. Und vor allem das Nachdenken vor dem Nachdenken und nach dem Nachdenken hat mich die Woche völlig blockiert. Bis heute ...

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Hamburg, 8.30 Uhr, wieder mal Regen. Perfekter Halt fürs Haar – Drei Wetter Taft.
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Bei den meisten Beiträgen hatte ich das Gefühl, dass hier Fußball-Romantiker über den Verfall ihrer liebgewonnenen Werte klagen. Und genau hier fühlte ich mich angesprochen. Ich bin Fußballromantiker durch und durch. Fußball ist für mich in erster Linie knallharte Emotion - Gefühlsreichtum, Sehnsucht und Sentimentalität von oben bis unten, von Ost nach West. Die Kommerzialisierung lähmt (zumindest bei mir) die mit dem Fußball verbundene wunderbare Gefühlswelt. Das fängt bei mir außen an der Hülle an und drängt immer weiter ins Innere. Ganz innen - noch sanft und gut behütet - sitzt mein Verein der 1. FC Kaiserslautern. Hier ist noch eine Menge Gefühlsreichtum, Sehnsucht und Sentimentalität vorhanden. Zum Glück. Aber meine Emotionen verändern sich, bröckeln bereits an vielen Stellen. Der Fußball verändert sich, ich verändere mich.

Ich verändere meine Art des Fußballkonsums. Ich habe vor drei Jahren Sky gekündigt. Weg bin ich damit natürlich nicht. Ich schaue mir FCK-Spiele in meiner Sky-Kneipe an. Ich boykottiere mittlerweile die Nationalmannschaft aus reinem Desinteresse. Freundschaftsspiele? Ich habe so gut wie keines gesehen. WM- oder EM-Qualifikation? Ich verspürte nicht das geringste Bedürfnis. Zum Glück war 2014 WM und meine Hülle stabilisierte sich aufgrund des WM-Titels. Vielleicht war es auch nur das Schicksal von Miroslav Klose. Alle anderen Nationalspieler finde ich bieder, langweilig und austauschbar. Mario Götze? Who the ***** ...

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Von der Champions League habe ich das Halbfinale der Bayern gegen Barcelona (oder war es Madrid) gesehen oder sagen wir ich habe es vor dem Fernseher wahrgenommen. Alleine die Flut der Spiele bis zu diesem Halbfinale war emotional entwürdigend. Vor allem die Chancenlosigkeit derer, die nicht Barca, Real, Bayern, Juventus oder ManUnited heißen. Das ist für einen Fan, der seit jeher ein Herz für die Außenseiter hat, kaum noch zu ertragen. Auch die Bundesliga steht kurz davor, mein Interesse zu verlieren. Nichts gegen die Bayern, aber deren Dominanz macht die Liga langweilig. Gegen diese Langweile wird nun ein Club wie der VfL Wolfsburg als Hoffnungsträger ins Rennen geschickt. Wolfsburg? Die haben wir bei unserer letzten Meisterschaft im Mai 1998 4:0 vom Berg geschossen! Einige andere hoffen auf RB Leipzig als neuen effektiven Gegenpol zu den Mega-Bayern. Bei beiden sage ich frei heraus - nein danke Plastik, dann lieber Langeweile - dass die Hülle weiter bröckelt.

Was mich vor allem stört ist aber diese verdammte Show. Bescheuertes Showgehabe in der Vorberichterstattung, Showmüll im Stadion und die Aftershow danach. 90 Minuten Fußball aufgeblasen zu vier Stunden werbefinanzierter Hochleistungsunterhaltung. Das Spiel ist längst im Shownebel an den Rand gedrängt. Da wird dir als Fan ein Deckel übergestülpt, den du - der Fußball-Romantiker - überhaupt nicht willst. Fußball bezieht seine Energie, sein Dasein von innen. Von dir. Der Fußball begeistert, weil es Fußball ist. Weil da der Underdog gegen den Goliath seine drei Leben bis zur Erschöpfung aushaucht. Und wir stehen dahinter, lassen uns anstecken, weil wir mit aller uns zur Verfügung stehenden Macht wollen, dass der Goliath fällt. Wie oft hat die West in den achtziger und neunziger Jahren unter meinen Füßen gebebt. Wie oft bin ich glücklich nach Hause gefahren, weil mein FCK wieder einen übermächtigen Gegner quasi mit zwölf Mann umgerannt hat. Alles vorbei, alles ist Geschichte. Sentimentalität. Aber diese Erfahrung bleibt in meinem Herzen immer lebendig.

Und lasst mich bloß mit dem Friseur von Franz Beckenbauer in Ruhe!

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Die Hülle bröckelt, aber im Kern ist alles stabil. Wirklich? Ich war gerade zwei Wochen im Urlaub und habe die ersten drei FCK-Spiele in dieser Saison verpasst. Emotionaler Ungehorsam. Kein Problem für mich. Ich habe immer mal wieder den Ticker aktualisiert und gut wars. Emotional bin ich im Vergleich zu den achtziger oder neunziger Jahren meilenweit weg. Trotzdem hänge ich an diesem Verein, trotzdem wünsche ich mir nichts sehnlicher (Sehnsucht), dass er wieder wie früher als Außenseiter die Bundesliga rockt (Sentimentalität) und bei mir eine Hochstimmung auslöst (Emotion). Die Hoffnung schwindet, aber sie ist immer noch da.

Es bleibt bei mir die Angst, dass die Emotionen immer weiter in den Strudel des Kommerzes und der damit einhergehenden seelenlosen Plastikclubs gerissen wird. Der Anfang ist gemacht. Dietrich Mateschitz zieht mit seiner ekelhaften Plörre bereits die Marketingfäden. Ich frage mich bei Red Bull ja immer, wer trinkt so einen Dreck? Und da sind wir direkt beim nächsten Problem. Das trinken die, die sich im topmodernen 3D-Kino Popcorn, Chips, Cola und eben Red Bull reinpfeifen. Das vor allem junge Eventpublikum, das einfach mal den FC Bayern sehen will, um später zu sagen: Ich war dabei! Sie wollen die Ballettschühchen von Mario Götze, das Scheitelchen von Marco Reus und im Optimalfall das nicht vorhandene Tattoo von Cristiano Ronaldo bestaunen, um später sagen zu können: Ich habe sie gesehen! Die Gefahr ist greifbar, dass die Kommerzmaschine immer mehr Eventfans in die Stadien schwemmt. Die Preisschraube wird eines dafür tun, das Desinteresse der Fußball-Romantiker ein anderes. Der Fußball wird bleiben. Aber für viele von uns sicherlich in einer Form, mit der wir uns nicht mehr identifizieren können - nicht mehr identifizieren wollen.

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Bevor ich Pappnasen mit Hasenzähnen wie Luis Suárez zujubeln muss, beackere ich lieber andere Felder, die noch ohne Show und lächerlicher Vereinslogo-Knutscherei auskommen. Ich war in der vergangenen Saison häufiger bei der TSG Friesenheim in der Handball-Bundesliga. Was diese Halbprofis mit ihrem Minikader da abgeliefert haben, hat mich an den FCK früherer Zeiten erinnert. Immer Außenseiter, immer chancenlos, aber rennen und kämpfen als gäbe es kein Morgen. Ich werde der TSG auch in der kommenden Zweitliga-Saison mit meiner Stimme zur Seite stehen. Denn: Große Emotion muss nicht immer im Zusammenhang mit Fußball-WM, Champions League oder Fußball-Bundesliga und vor allem auch nicht mit Stars à la Messi, Ronaldo oder Suarez stehen. Die Emotion im Sport bezieht ihre Energie aus der Leidenschaft und der Nähe zu deinem Verein. Und da ist es völlig egal, wo dieser Verein spielt. Ich will nicht verhehlen, dass ich mir nichts sehnlicher wünsche als einen 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga. Dahin ist es ein weiter und steiniger Weg. Aber er ist immer noch gangbar. Aber das Dort wird definitiv anders sein als früher. Das muss dir als Romantiker immer klar sein. Ich werde dann eben sehen, ob es ein Dort mit mir geben kann.


FC/CK - A6 TO HELL
Bahli


Wie ihr heute sehen konntet, macht die Kommerzialisierung auch vor dem Couching nicht halt. Selbst auf der Couch ist die Kommerzmaschine mittlerweile greifbar - und ess- sowie trinkbar. Berti zieren von oben bis unten Coca-Cola-Logos, Vic Dorn ist mittlerweile durch seine McDonalds-Aufnäher kaum noch sichtbar, Butduma kühlt sich die Füße in einem Becks-Bottich, Kohlmeyers neue Brille ist mit ihren vier Gläsern im Audi-Style sowas von unpraktisch, running-man hat sich einen Red-Bull-Kühlschrank neben sein Couchplätzchen stellen lassen und Bahli mövenpickt und dallmayert von morgens bis abends. Scheiße, es ist Sommer. Wir haben Durst und Hunger. Es ist heiß und scheiße, auch wir müssen Kohle scheffeln, Zaster einstreichen. Anscheinend sind wir die einzigen auf dieser gottverdammten Welt, die noch fer umme Qualität in den Äther blasen. Und das an jedem Spieltag irgendwann kurz vor Zwölf ...

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You want it darker
We kill the flame

Leonard Cohen (1934-2016)
Die Couchingzone |#1457
14.08.2015 - 09:46 Uhr
bahli, ich sag' nur ein Wort: Vielen Dank!

Beste Grüße
Lullaby
Die Couchingzone |#1458
14.08.2015 - 09:52 Uhr
Zitat von Lullaby
bahli, ich sag' nur ein Wort: Vielen Dank!

Beste Grüße
Lullaby


Da setz ich noch eins drauf: Vielen Danker!
Die Couchingzone |#1459
14.08.2015 - 09:57 Uhr
Zitat von Hassabamba
Zitat von Lullaby
bahli, ich sag' nur ein Wort: Vielen Dank!

Beste Grüße
Lullaby


Da setz ich noch eins drauf: Vielen Danker!


Am Allerdankersten!

Die Werbeeinahmen, werte bahli, werden übrigens geteilt. Nicht, dass Du alter Romantiker wieder alles alleine einstreichst. Oder machen wir das hier wirklich für umme? Ich dachte immer es gibt hier irgendwo ein Sparkonto und das Geld gibt es zum Couchingkarriereende mit Rendite. Ich meine, wie sollen wir denn für unsere Familien sorgen, wenn selbst ein Hennings zur finanziellen Absicherung seiner Liebsten nach England gehen muss - MUSS wohlgemerkt.

Ein Couching, das auch ohne Tchibo-Kaffee schmeckt, aber damit noch besser. Tchibo genießen und besser lesen können, heißt Tchibo lieben lernen. Darauf ein Becks aus dem Kübel!

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SAPERE AUDE
- Wage es, weise zu sein -

oder nach Immanuel Kant
"Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen!“

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Butduma am 14.08.2015 um 09:59 Uhr bearbeitet
Die Couchingzone |#1460
14.08.2015 - 10:13 Uhr
Krass. Ich lese das Couching und finde mich in jeder Zeile wieder. Danke Bahli! Interessant ist wirklich, dass man die Sehnsucht nicht abstellen kann. Irgendwo schlummert es doch noch. Wäre es nicht so, würden wir auch nicht ständig unsere Zeit in diesem Forum verbringen, anstatt fleißig zu arbeiten.Zwinkernd


Falô
Mineiro

•     •     •

"Es geht nicht darum, um jeden Preis zu siegen. Nur wenige gewinnen. Du musst so spielen, dass dich das Publikum bewundert. Dann kannst du auch verlieren."

(Johan Cruyff)

"Gehirn: ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken."

(Ambrose Bierce)
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