Ehemalige Geißböcke
19.11.2009 - 11:22 Uhr
17.12.2009 - 09:38 Uhr
ich bin beschämt.....sorry....was da abgelaufen sein soll....unterirdisch und oh man....da fehlen einem die Wort - sorry Frau Banach....aber irgendwas muss man da jetzt tun....egal - auch unser jetziger Vorstand -
wie wäre es einem Benefizspiel gg. Bayern oder gg. Leverkusen oder so - dann die Einnahmen komplett nochmals spenden....
wie wäre es einem Benefizspiel gg. Bayern oder gg. Leverkusen oder so - dann die Einnahmen komplett nochmals spenden....
17.12.2009 - 10:13 Uhr
Zitat von PrinzColonia:
wie wäre es einem Benefizspiel gg. Bayern oder gg. Leverkusen oder so - dann die Einnahmen komplett nochmals spenden...
Ich glaube, dass ist das letze, was die Familie Banach jetzt will. Noch mehr Medienhype. Sonst hätte sie von Anfang an zum Boulevard gehen können.
Ich glaube, wenn, dann sollte der Fc evtl finanzielle Dinge wie etwa die 40k so regeln, ohne irgendnen Benefizkram, wo ja im Prinzip wieder andere zahlen, meinem Verständnis nach sollte das so aus dem Etat bezahlt werden.
Viel mehr würde die Familie sich aber wahrscheinlich über eine ernstgemeinte Entschuldigung "im Stillen" gegenüber Frau und Kinder von den aktiven Vereinsoberen sowie den Vereinsoberen von damals freuen
Hier gehts um das Seelenheil einer Familie, und nicht darum, wie der FC in den Medien da steht, das sit doch völlig scheißegal in solchen Fällen.
wie wäre es einem Benefizspiel gg. Bayern oder gg. Leverkusen oder so - dann die Einnahmen komplett nochmals spenden...
Ich glaube, dass ist das letze, was die Familie Banach jetzt will. Noch mehr Medienhype. Sonst hätte sie von Anfang an zum Boulevard gehen können.
Ich glaube, wenn, dann sollte der Fc evtl finanzielle Dinge wie etwa die 40k so regeln, ohne irgendnen Benefizkram, wo ja im Prinzip wieder andere zahlen, meinem Verständnis nach sollte das so aus dem Etat bezahlt werden.
Viel mehr würde die Familie sich aber wahrscheinlich über eine ernstgemeinte Entschuldigung "im Stillen" gegenüber Frau und Kinder von den aktiven Vereinsoberen sowie den Vereinsoberen von damals freuen
Hier gehts um das Seelenheil einer Familie, und nicht darum, wie der FC in den Medien da steht, das sit doch völlig scheißegal in solchen Fällen.
17.12.2009 - 14:14 Uhr
Zitat von laskler:
also wenn das stimmt ,dann ist dieser Verein für mich gestorben,UNGLAUBLICH SOWAS :o
Naja, die handelnden Personen: DICKES JA!
Aber der Verein? Der ist zwar größer als alle handelnden Personen, aber unschuldig wie ein kleines Kind. ;)
also wenn das stimmt ,dann ist dieser Verein für mich gestorben,UNGLAUBLICH SOWAS :o
Naja, die handelnden Personen: DICKES JA!
Aber der Verein? Der ist zwar größer als alle handelnden Personen, aber unschuldig wie ein kleines Kind. ;)
17.12.2009 - 14:17 Uhr
Habe grad auf FCBrett den Pressespiegel gelesen und da gibt es schon widersprechende Aussagen von damaligen FC Verantwortlichen.
Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
17.12.2009 - 17:16 Uhr
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
Zitat von Mr Ripley:
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
Da gebe ich Dir allerdings vollkommen Recht. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Schreiberlinge - leider!
Aber das lag sicherlich nicht in Frau Banachs Absicht. Obwohl ... denken hätte sie sich das schon können. Sei's drum. Offensichtlich war es ihr ja ein Bedürfnis, sich das einmal "von der Seele reden" zu können.
Ich hoffe und gehe auch davon aus, dass die jetzige FC-Führung, sich in aller Form bei Frau Banach entschuldigt und in irgendeiner Art und Weise um Wiedergutmachung bemüht ist, sodass der "fiese Nachgeschmack" vielleicht, zumindest teiweise, verschwindet. Ganz "reparieren" kann man das damals zerbrochene Porzellan sicherlich nicht (mehr).
Einen positiven Aspekt hatte der "Stammtischbesuch" von Frau Banach und den beiden "Mucki-Buben" aber auf jeden Fall. Nämlich die Tatsache, dass ihnen durch diesem Stammtisch bewußt (gemacht) wurde, dass ihr verstorbener Mann/Vater bei den Fans (zumindest meiner Generation) niemals in Vergessenheit geraten wird. Und das ist sicherlich verdammt viel wert und mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.
Mach et joot, Mucki! Wo och immer de jrad bis und wat och immer de jrad mähs.
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
Zitat von Mr Ripley:
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
Da gebe ich Dir allerdings vollkommen Recht. Das ist natürlich ein gefundenes Fressen für die Schreiberlinge - leider!
Aber das lag sicherlich nicht in Frau Banachs Absicht. Obwohl ... denken hätte sie sich das schon können. Sei's drum. Offensichtlich war es ihr ja ein Bedürfnis, sich das einmal "von der Seele reden" zu können.
Ich hoffe und gehe auch davon aus, dass die jetzige FC-Führung, sich in aller Form bei Frau Banach entschuldigt und in irgendeiner Art und Weise um Wiedergutmachung bemüht ist, sodass der "fiese Nachgeschmack" vielleicht, zumindest teiweise, verschwindet. Ganz "reparieren" kann man das damals zerbrochene Porzellan sicherlich nicht (mehr).
Einen positiven Aspekt hatte der "Stammtischbesuch" von Frau Banach und den beiden "Mucki-Buben" aber auf jeden Fall. Nämlich die Tatsache, dass ihnen durch diesem Stammtisch bewußt (gemacht) wurde, dass ihr verstorbener Mann/Vater bei den Fans (zumindest meiner Generation) niemals in Vergessenheit geraten wird. Und das ist sicherlich verdammt viel wert und mit keinem Geld der Welt aufzuwiegen.
Mach et joot, Mucki! Wo och immer de jrad bis und wat och immer de jrad mähs.
17.12.2009 - 17:21 Uhr
Zitat von SielsdorfER:
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
[...]
Wenn hier der Kontext der Aussage auf irgend etwas anderes hindeuten kann als eine Jobvermittlung _nach_ Muckis Tod, wäre dies nun wirklich höchst merkwürdig und hätte in der Aussage nichts zu suchen.
http://express.de/sport/fussball/fc-koeln/-durch-enkes-tod-kam-die-erinnerung-wieder-hoch-/-/3192/1140052/-/index.html
(unten bei "das sagt der FC")
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
[...]
Wenn hier der Kontext der Aussage auf irgend etwas anderes hindeuten kann als eine Jobvermittlung _nach_ Muckis Tod, wäre dies nun wirklich höchst merkwürdig und hätte in der Aussage nichts zu suchen.
http://express.de/sport/fussball/fc-koeln/-durch-enkes-tod-kam-die-erinnerung-wieder-hoch-/-/3192/1140052/-/index.html
(unten bei "das sagt der FC")
17.12.2009 - 17:36 Uhr
Zitat von SielsdorfER:
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Mmmm...es wird aufgezählt mir der Organisation der Trauerfeier.
Aber explizit erwähnt wird der Zeitpunkt nicht.
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Mmmm...es wird aufgezählt mir der Organisation der Trauerfeier.
Aber explizit erwähnt wird der Zeitpunkt nicht.
17.12.2009 - 17:44 Uhr
Zitat von Mr Ripley:
Habe grad auf FCBrett den Pressespiegel gelesen und da gibt es schon widersprechende Aussagen von damaligen FC Verantwortlichen.
Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
Nach 18 Jahren können solche Dinge auch im Boulevard geklärt werden. Es ist schon genug Wasser den Rhein runtergeflossen, um diese Frage öffentlich anzusprechen. Es ist spricht für die Witwe, dass sie die Story nicht 6 Monate nach seinem Tod in einem Hausreport an die Bunte verschachert hat.
Habe grad auf FCBrett den Pressespiegel gelesen und da gibt es schon widersprechende Aussagen von damaligen FC Verantwortlichen.
Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Schrecklich, dass so Dinge dann auf Boulevardebene geklärt werden...
Nach 18 Jahren können solche Dinge auch im Boulevard geklärt werden. Es ist schon genug Wasser den Rhein runtergeflossen, um diese Frage öffentlich anzusprechen. Es ist spricht für die Witwe, dass sie die Story nicht 6 Monate nach seinem Tod in einem Hausreport an die Bunte verschachert hat.
17.12.2009 - 17:46 Uhr
Zitat von Buelent:
Zitat von SielsdorfER:
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
[...]
Wenn hier der Kontext der Aussage auf irgend etwas anderes hindeuten kann als eine Jobvermittlung _nach_ Muckis Tod, wäre dies nun wirklich höchst merkwürdig und hätte in der Aussage nichts zu suchen.
http://express.de/sport/fussball/fc-koeln/-durch-enkes-tod-kam-die-erinnerung-wieder-hoch-/-/3192/1140052/-/index.html
(unten bei "das sagt der FC")
Ich gebe Dir insofern Recht, als dass das in diesem Kontext sicherlich nichts zu suchen hat, bzw. irrelevant für das Verhalten NACH Muckis Tod ist.
"Merkwürdig" ist das aber nicht, sonder mMn lediglich der verzweifelte Versuch, die damals handelnden Personen in ein etwas besseres Licht zu rücken.
Aber die Tatsache, dass Schänzler zu keiner Stellungnahme bereit ist, spricht doch Bände, oder?
Auch die Tatsache (weil unwidersprochen), dass die "hohen Herrschaften" es vorgezogen haben, ihre "eigene Trauerfeier" in einem 5-Sterne-Hotel abzuhalten, anstatt sich mit "dem Pöbel an einen Tisch zu setzen", finde ich ungeheuerlich.
Dazu passt dann auch der Spruch "Sie müssen sich ja keinen neuen Mann kaufen, wir allerdings einen neuen Spieler" wunderbar. :angry
"Elitäre Arroganz" eben!
Zitat von SielsdorfER:
Zitat von Mr Ripley:
[...] Man habe beispielsweise ihrem Vater einen Job besorgt.
Hmmm ... aber steht da auch drin, ob das vor oder nach Muckis Tod gewesen ist?
Nein.
Und bei DER Enttäuschung, die sogar noch nach 18 Jahren in Frau Banach in Bezug auf den FC vorherrscht, kann ich mir Letzeres ehrlich gesagt kaum vorstellen.
Und dass ein Verein einem Angehörigen eines (umgarnten) Spielers einen Job anbietet, bzw. vermittelt, ist ja soooo ungewöhnlich auch nicht.
[...]
Wenn hier der Kontext der Aussage auf irgend etwas anderes hindeuten kann als eine Jobvermittlung _nach_ Muckis Tod, wäre dies nun wirklich höchst merkwürdig und hätte in der Aussage nichts zu suchen.
http://express.de/sport/fussball/fc-koeln/-durch-enkes-tod-kam-die-erinnerung-wieder-hoch-/-/3192/1140052/-/index.html
(unten bei "das sagt der FC")
Ich gebe Dir insofern Recht, als dass das in diesem Kontext sicherlich nichts zu suchen hat, bzw. irrelevant für das Verhalten NACH Muckis Tod ist.
"Merkwürdig" ist das aber nicht, sonder mMn lediglich der verzweifelte Versuch, die damals handelnden Personen in ein etwas besseres Licht zu rücken.
Aber die Tatsache, dass Schänzler zu keiner Stellungnahme bereit ist, spricht doch Bände, oder?
Auch die Tatsache (weil unwidersprochen), dass die "hohen Herrschaften" es vorgezogen haben, ihre "eigene Trauerfeier" in einem 5-Sterne-Hotel abzuhalten, anstatt sich mit "dem Pöbel an einen Tisch zu setzen", finde ich ungeheuerlich.
Dazu passt dann auch der Spruch "Sie müssen sich ja keinen neuen Mann kaufen, wir allerdings einen neuen Spieler" wunderbar. :angry
"Elitäre Arroganz" eben!
18.12.2009 - 10:03 Uhr
Zitat
Nema: „Mit mir wäre der FC stärker“
http://www.express.de/sport/fussball/fc-koeln/nema---mit-mir-waere-der-fc-staerker-/-/3192/1140686/-/index.html
und ich denke, das er recht hat.
Nema: „Mit mir wäre der FC stärker“
http://www.express.de/sport/fussball/fc-koeln/nema---mit-mir-waere-der-fc-staerker-/-/3192/1140686/-/index.html
und ich denke, das er recht hat.
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