Fanscouting & Transferwünsche OHNE QUELLEN 2026/27
04.02.2026 - 19:12 Uhr
12.03.2026 - 18:29 Uhr
12.03.2026 - 20:20 Uhr
Zitat von vonfreytag
LV /RV
Pascal Fallmann, 22, bester Auer, gute Flanken, 26/ 4 Scorer + letze Saison 7 Vorlagen ❗️
https://www.transfermarkt.de/pascal-fallmann/profil/spieler/535650
Benedikt Bauer, 22, linke Bahn, schnell, gute Flanken, Ex-Löwe, bis 2027 ❗️
https://www.transfermarkt.de/benedikt-bauer/profil/spieler/653186
Niklas May, 23 linke Bahn, Schnell, gute Flanken, Vertrag bis 2027
https://www.transfermarkt.de/niklas-may/profil/spieler/597001
LV /RV
Pascal Fallmann, 22, bester Auer, gute Flanken, 26/ 4 Scorer + letze Saison 7 Vorlagen ❗️
https://www.transfermarkt.de/pascal-fallmann/profil/spieler/535650
Benedikt Bauer, 22, linke Bahn, schnell, gute Flanken, Ex-Löwe, bis 2027 ❗️
https://www.transfermarkt.de/benedikt-bauer/profil/spieler/653186
Niklas May, 23 linke Bahn, Schnell, gute Flanken, Vertrag bis 2027
https://www.transfermarkt.de/niklas-may/profil/spieler/597001
Hier würde ich gerne nochEkin Çelebi vom 1. FC Schweinfurt ins Spiel bringen. Der gebürtige Nürnberger und bis 2027 an RW Essen gebundene Linksverteidiger hat m. E. etwas unter dem Radar Topwerte für seine Position und bringt ein Profil mit, welches ich mir auf den linken (defensiven) Außenbahn wünsche.
Mit 4,4 erfolgreichen Offensivaktionen pro 90 Minuten zählt er zu den Besten seiner Position in dieser Metrik. Zudem stehen zwar bei null Assists, kommt aber auf 0,11xA/90. Damit braucht er sich nicht zu verstecken, ebenso wenig mit seinen 1,51 Schüssen und 1,66 kreierten Chancen pro Spiel. Hinsichtlich der Passqualität liefert er Topwerte bei erfolgreichen kurzen Pässen (84%, Top 10%) und langen Bällen (61,3%, Top 7% oder Top 13%, je nach Datenportal). Flanken schlägt er mit 4,54 pro 90 mehr als 96% der Außenverteidiger. Seine Quote angekommener Bälle ist dabei zwar nicht herausragend, durch das Volumen bringt er es mit 1,2 jedoch auf einen Top-12%-Wert.
Was mir bisher auf den Flügeln fehlt, ist der Tiefgang. Ja, das ist auch taktisch bedingt, allerdings sehe ich durchaus auch bei unseren Spielern ein gewisses Unvermögen dahingehend. Daher habe ich mir ein nettes Scatter Plot mit X-Achse Dribblings/90 und Y-Achse received long passes/90 erstellen lassen. Dadurch kam ich überhaupt er auf ihn, denn er ist dabei einsame Spitze und liefert die jeweils höchsten Werte. Seine Dribblings sind dabei keineswegs brotlose Kunst, sondern mit 2,11 erfolgreichen Dribblings/90 in den Top 2%. Im Zuge dessen zieht er auch mit die meisten Fouls (2,5 od. 2,9 pro 90), was zwei bis drei Standardsituationen für uns bedeutet -- ob seines Tiefgangs und der Dribblings vermutlich gerne auch mal in aussichtsreicher Position. Sowohl Tiefenläufe als auch Ballschleppen gehören also zu seinen Stärken.
Offensiv bringt er also durchaus eine Wucht mit sich, welche unserem linken Flügel gut zu Gesicht stünde. Aber keine Sorge, auch defensiv sind seine Statistiken stabil. 6,1 Rückeroberungen/90, 65% seiner Defensivduelle gewonnen, 0,45 geblockte Schüsse/90 (Top-13%), 2,78 Tackles/90 (Top-10%) -- alles gute Werte für einen Außenverteidiger, nirgends fällt er ab. Einzig seine Lufthoheit findet sich trotz seiner 1,83m im statistischen Mittelfeld wieder.
Seine Leihe bei den 05ern endet im Sommer, danach geht er ins letzte Vertragsjahr in Essen. Da wartet mit Brumme ein gesetzter LV mit hervorragenden Scorerwerten als Konkurrent auf ihn; beide ähnlich alt. Ich glaube, dass Essen also gesprächsbereit sein könnte und das Gehalt lieber anderweitig investiert. Evtl. müsste man noch eine mittlere fünfstellige Summe drauflegen, was für uns als hoffentlich frischgebackener Zweitligarückkehrer ja nur mehr Peanuts sind
. Mit 25 hat er auch noch Entwicklungspotential und einer Rückkehr nach Bayern dürfte er auch nicht abgeneigt sein, immerhin ging's aus Essen ja schon leihweise in den Süden. Vielleicht fühlt er sich hier ja etwas wohler.
17.03.2026 - 11:32 Uhr
Ein sehr interessanter Spieler fürs offensive Mittelfeld, der es nach Engagements bei den Reserveteams von Schalke, Ingolstadt und Augsburg offensichtlich auch bei den Fürthern den Sprung in den Profifußball nicht schafft, aber in der Regionalliga als Topscorer (u.a. 18 Treffer für FCA II) regelmäßig herausragend aufspielt.
https://www.transfermarkt.de/juan-cabrera/leistungsdatendetails/spieler/654724/wettbewerb/L2/saison/2025
https://www.transfermarkt.de/juan-cabrera/leistungsdatendetails/spieler/654724/wettbewerb/L2/saison/2025
22.03.2026 - 11:56 Uhr
Sollten wir nicht mit Jacobsen verlängern, wäre er der perfekte Nachfolger:
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
24.03.2026 - 11:55 Uhr
Weil die einen oder anderen Noel Eichinger vorgeschlagen haben... er wechselt zur kommenden Saison in die 2. Bundesliga zum KSC.
https://www.ksc.de/profis/saison/news/show/article/ksc-verpflichtet-offensivspieler-noel-eichinger/
https://www.ksc.de/profis/saison/news/show/article/ksc-verpflichtet-offensivspieler-noel-eichinger/
24.03.2026 - 16:20 Uhr
Zitat von SechzgerThomas
Sollten wir nicht mit Jacobsen verlängern, wäre er der perfekte Nachfolger:
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
Sollten wir nicht mit Jacobsen verlängern, wäre er der perfekte Nachfolger:
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
Im Derby, als wir abgestiegen waren, fand ich ihn überragend. Hatte der nicht irgendwelche blöden gesundheitlichen Probleme? Dass Fein nicht höher spielt, wundert mich eh. Der wäre super. Aber ob er wirklich besser ist, weiß ich nicht. Jacobsen wird etwas unterschätzt, finde ich.
Wenn wir mit gleichem Etat planen dürfen, würde ich die Mannschaft zusammenhalten, so gut es geht.
Bedarf ist - voraussetzend, dass Jakob und/oder Pfeifer nächste Saison voll im Saft stehen - nur ein, zwei offensive Spieler.
25.03.2026 - 07:52 Uhr
Zitat von jurgenkorus
Im Derby, als wir abgestiegen waren, fand ich ihn überragend. Hatte der nicht irgendwelche blöden gesundheitlichen Probleme? Dass Fein nicht höher spielt, wundert mich eh. Der wäre super. Aber ob er wirklich besser ist, weiß ich nicht. Jacobsen wird etwas unterschätzt, finde ich.
Wenn wir mit gleichem Etat planen dürfen, würde ich die Mannschaft zusammenhalten, so gut es geht.
Bedarf ist - voraussetzend, dass Jakob und/oder Pfeifer nächste Saison voll im Saft stehen - nur ein, zwei offensive Spieler.
Zitat von SechzgerThomas
Sollten wir nicht mit Jacobsen verlängern, wäre er der perfekte Nachfolger:
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
Sollten wir nicht mit Jacobsen verlängern, wäre er der perfekte Nachfolger:
https://www.transfermarkt.de/adrian-fein/profil/spieler/379979
Im Derby, als wir abgestiegen waren, fand ich ihn überragend. Hatte der nicht irgendwelche blöden gesundheitlichen Probleme? Dass Fein nicht höher spielt, wundert mich eh. Der wäre super. Aber ob er wirklich besser ist, weiß ich nicht. Jacobsen wird etwas unterschätzt, finde ich.
Wenn wir mit gleichem Etat planen dürfen, würde ich die Mannschaft zusammenhalten, so gut es geht.
Bedarf ist - voraussetzend, dass Jakob und/oder Pfeifer nächste Saison voll im Saft stehen - nur ein, zwei offensive Spieler.
Ich denke, wir können uns nächste Saison weder Jacobsen NOCH Fein leisten. Darüber hinaus, glaube ich nicht, dass Fein überhaupt zu uns will.
02.04.2026 - 12:15 Uhr
Nachdem ich vor einigen Wochen bereits ein erstes Mal meine Wünsche hinsichtlich Kader und Neuzugänge der neuen Saison formuliert habe, möchte ich dies nun in aktualisierter Form wiederholen. Ich strukturiere es einmal in drei Punkte: Bestandsaufnahme (sportlich wie vertraglich), taktische Ausrichtung und zuletzt Transferwünsche.
1. Bestandsaufnahme
Nach nur einem Punkt aus den direkten Duellen gegen Wiesbaden und Duisburg darf man inzwischen wohl mit großer Sicherheit eine weitere Drittliga-Runde einplanen. Groß auf die bestehende Restmöglichkeit braucht man gegenwärtig nicht eingehen, daher beziehen sich meine Planung auf ein neuntes Jahr in Liga 3.
Gefühlt hakt es gerade in jedem Mannschaftsteil. Die Offensive scheitert weiterhin daran, ein dynamisches Angriffsspiel aufzuziehen. Volland und Haugen sind nicht nur Dreh- und Angelpunkt; ohne erfolgreiche Aktionen der beiden kommt nach vorne schlicht nichts zusammen. Dadurch bleiben wir auch nach ersten Versuchen seitens Kauczinskis, dies taktisch wie personell anzupassen, viel zu ausrechenbar. Unser Mittelfeldzentrum bringt spielerisch kaum etwas auf den Platz, unserer Schienenspieler enttäuschen durch die Bank und ragen weder offensiv wie defensiv heraus. Im Dreierkettensystem sind die beiden Außenpositionen allerdings auch enorm anspruchsvoll — evtl. zu anspruchsvoll für unser Personal. Eben diese Dreierkette war lange Zeit unser Aushängeschild und ausschlaggebend für unsere zwischenzeitliche Erfolgsserie von fünf Siegen in Folge, welche uns überhaupt erst wieder träumen ließ. Inzwischen wackelt aber auch unserer Verteidigung mehr und mehr, die Fehlerquote im Aufbauspiel ist teils dilettantisch hoch.
Zum Sommer laufen nun satte 15 Verträge aus, darunter die der beiden Kapitäne Verlaat und Jacobsen, sowie einer unter den Erwartung gebliebenen Offensivreihe aus Wolfram, Philipp und Schröter. Dazu kommen Schifferl, Danhof und Deniz weitere Spieler mit Startelfambitionen, sowie einige junge Talente. Ich führe es deshalb nicht groß aus, weil wir das ja eh allesamt auf dem Schirm haben. Kurzum laufen viele Verträge von Spielern aus, welche nicht konstant überzeugen konnten, von Verletzungen geplagt waren und/oder durchaus zu den Topverdienern bei uns gehören. Gleichzeitig haben wir ein gutes Grundgerüst aus bewährten Spielern, welche kommende Saison weiterhin bei uns unter Vertrag stehen, wodurch sich ein kompletter Umbruch vermeiden lässt. Dieser Wunsch wurde explizit von Paula geäußert, weshalb ich — Spoiler — mit gerade einmal vier Neuzugängen plane. Namentlich besteht unsere Achse aus Dähne (bei dem ich stark von einem Verbleib ausgehe), Reinthaler, Voet, Maier, Volland, Haugen, Hobsch und Niederlechner (wenngleich bei Letztgenannten die derzeitige sportliche Situation ffeilich schwierig ist, glaube ich weiterhin an sein Potential für unser Team). Dazu haben wir einige hochveranlagte Talente, welche sich zunehmend im Profikader etablieren und kurz- bis mittelfristig ernsthafte Optionen für die Startelf sind: Althaus, Faßmann, Husic, Kiefersauer, Dordan, Klose, Fuchs (die vier letztgenannten Junglöwen mit auslaufendem Kontrakt). Dass gerade im Mittelfeldzentrum eine Masse an Talenten talentierten Nachwuchsspielern bereitsteht, sollte unbedingt mit in die Kaderplanung miteinbezogen werden.
Die Gretchenfrage bleibt nach wie vor die des Systems. Auch in unserer besten Phase überzeugten bestimmte Spieler bzw. Mannschaftsteile nicht konstant, was m. E. auch dem der Dreierkette geschuldet ist. Allen voran die Außen, welche in dieser Formation schlicht herausragend gut sein müssen, weil die Mannschaft sonst in jeder Phase des Spiels drunter leidet. Ich bin grundsätzlich gar nicht einer Dreierkette abgeneigt, sehe diese aber schon als etwas komplexer und gerade in schwächeren Ligen als schwieriger umzusetzen an. Die Schienenspieler müssen offensiv wie defensiv ihre Qualitäten haben, ein hohes Maß an Spielverständnis mitbringen und athletisch auf Topniveau sein. Solch Spielermaterial findest du nur selten in der 3. Liga und wenn, dann maximal für eine Saison. Klar kann man gewisse Aspekte (teil)kompensieren, nur fällt uns das aufgrund der Schwächen in anderen Mannschaftsteilen enorm schwer. Das Mittelfeldzentrum setzt spielerisch nicht ausreichend offensive Akzente, in der Offensive fehlt uns Dynamik und auch unsere Abwehrreihe ist durch die Bank recht langsam (mit Ausnahme des verletzten Dulic). Dadurch ist es fast unmöglich, eine gute Balance zu finden. Stehen wir tief, kompensieren wir die fehlende Geschwindigkeit in der Abwehrreihe und verringern so unsere Konteranfälligkeit, kommen aber auch nicht wirklich ins Umschaltspiel, weil außer Haugen niemand das Tempo dafür hat. Zudem gelingt es uns selten, die jeweiligen Verteidigungslinie zu überbrücken, weil weder gute Ballschlepper/Dribbler haben, noch kreative Spielmacher. Stehen wir höher, sind wir aufgrund der langsamen Verteidigung überaus konteranfällig, haben aber auch nicht die Dynamik und das Können, um konsequent hoch zu pressen. Wir finden uns also von Spiel zu Spiel in einem Spagat wieder, unsere wenigen Stärken auszuspielen, während wir unsere Vielzahl an Schwächen und Mittelmäßigkeiten kaschieren müssen. Auf Dauer kann das nicht oft und lange genug funktionieren, um schlussendlich unter den ersten Dreien zu landen.
2. Taktische Ausrichtung
Daher strebe ich abermals eine Rückkehr zu einem System mit Viererkette an. Auf den ersten Blick mag es etwas verwunderlich wirken; aber nicht trotz unseres Bestandskaders, sondern genau deswegen. Ja, uns fehlen offensive Außen. Gleichzeitig funktionieren einige unserer Spieler nur bedingt auf den Positionen und in den Rollen, welche sie bespielen müssen, oder können im gegenwärtigen System nicht ihr Leistungsmaximum abrufen. Ich sehe den größeren Umbruch sogar eher bei einem Verbleib in der Dreierkette, da es für mich in einem solchen Falle Neuzugänge auf mehreren Position bedürfte. Zum einen benötigt man im Mittelfeldzentrum Kreativität und in der Offensive Geschwindigkeit. Zum anderen fehlt uns jemand wie Dulic, welcher Dynamik in unserer Abwehr bringt und in der Lage ist, gegnerische Verteidigungs-/Pressinglinien mit progressiven Pässen oder Dribblings zu überwinden. Ebenso haben wir zwar eine Vielzahl an Außenverteidigern im Kader, welche aber durch die Bank aus verschiedenen Gründen nicht konstant zu überzeugen vermögen. Ich hielte es für äußerst riskant, mit demselben Personal auf den Schienen in die neue Saison zu gehen, da dies m. E. ausschließlich auf der Hoffnung nach Leistungssteigerung basieren würde. So bin ich bei meinen Überlegungen für Transfers in der Dreierkette bei gut sechs Spielern rausgekommen, während ich in der Viererkette mit vier Neuzugängen auskomme.
Wie würde ich also ganz grundsätzlich spielen lassen? In einem flexiblen 4-3-3. Flexibel daher, dass das Dreiermittelfeld je nach Personal und Spielausrichtung 1-2, 2-1 oder in einer flachen Dreierreihe spielt, ich die AV asymmetrisch agieren lassen und die beiden offensiven Außen verschiedene Rollen einnehmen sollen. Also der Reihe nach:
Abwehr: Exemplarisch nehme ich die Viererkette Jakob-Voet-Verlaat-Rittmüller. Die IVs sind beide gut bis sehr gut im Spielaufbau, enorm kopfballstark (Wir müssen Standards offensiv wie defensiv dringend verbessern!) und defensiv auf Liga-Topniveau. Aber die beiden sind auch nicht sonderlich schnell, gerade im Antritt. Rittmüller hingegen ist blitzschnell, defensiv abgeklärt und hat seine Schwächen eher im Kombinations-/Passspiel, bei Flanken und im Dribbling. Wenn er offensiv gefährlich wird, eher mit Abschlüssen aus der zweiten Reihe. Für mich ideal, denn er soll als RV zurückgezogener agieren. Heißt, im Aufbauspiel und im Ballbesitz bleibt er defensiver positioniert, um gegen Konter abzusichern und Stürmer einzufangen, welche den beiden IVs mühelos davonlaufen würden. Sind wir im letzten Drittel und spielen den Ball um den gut besetzten gegnerischen Strafraum herum, darf er jedoch gerne etwas aufrücken, um aus der zweiten Reihe draufzuhalten. Jakob auf links ist für mich defensiv stabil und nach vorne mit deutlich mehr Impact als Rittmüller. Er soll uns auf links stets Breite verleihen und Überzahlsituationen schaffen, damit wir uns auf den Außen durchkombinieren können. Ebenso sind seine Flanken und Hereingaben aus dem Halbfeld gefährlich.
Mittelfeld: Das Zweiermittelfeld aus Maier und Jacobsen hat uns zwischenzeitlich stabilisiert, ist mir vor einer Dreierkette aber schlicht nicht kreativ und spielmacherisch genug. Vor einer Viererkette hingegen kann ich mir das als perfektes Duo vorstellen, welches mit Maier einen zweikampf-, kopfball- und laufstarken Spieler vor allem gegen den Ball agierend beinhaltet und mit Jacobsen einen technisch versierten, pressingresistenten Aufbauspieler. Thore würde enorm davon profitieren, wenn ihm durch einen weiteren Offensivmann große Teile der Offenivlast abgenommen werden; durch einen Gegenspieler vor ihm weniger und einer Anspielstation mehr. Für mich ist er weiterhin einer der besten Mittelfeldspieler der Liga und in unserem Budget, wenn er mit mehr Zeit und Raum agieren darf. Dann ist er immer eine sichere Anspielstation und verteilt die Bälle dorthin weiter, wo ein anderer damit etwas produktives anstellen kann.
Davor hätten wir Volland auf der Zehn, der mit zwei Außenstürmern weniger auf die Flügel ausweichen muss und zudem auch eine Anspielstation mehr hat. So kann er seine Kräfte und Offensivaktionen effizienter einsetzen. In dieser Konstellation sehe ich ihn im Aufbau flexibel entweder links oder rechts neben den beiden Sechsern eine flache Dreierkette mit einhergehender Überzahl und Breite im Mittelfeld zu bilden, oder den Zehner- bzw. Halbraum zu besetzen, um eine Anspielstation im Kombinationsspiel zu sein. So steht er mit dem Rücken nicht mehr zum gegnerischen Tor, sodass er seine präzisen Schnittstellenpässe mit dem ersten Kontakt in den Lauf der schnellen Vordermänner spielen kann.
Spielt statt Jacobsen jemand wie Kiefersauer oder Althaus, wäre ebenfalls denkbar, dass dieser im Aufbau die Positionen mit Volland tauscht. So kann Kevo sich tief die Bälle abholen und Verwirrung in der gegnerischen Zuordnung schaffen, während der Zehnerraum durch einen körperlich robusten, großgewachsenen Spieler zum Bälle festmachen besetzt wird, ohne Haugen aus der letzten Linie ziehen zu müssen.
Angriff: Die wohl größte Änderung im System ist die Rückkehr zu zwei Außenstürmern. Aufgrund der verschiedenen Rollen unserer AV gibt es auch auf den Flügeln unterschiedliche Anforderungsprofile. Auf dem rechten Flügel möchte ich einen Spieler, der selbst etwas kreieren kann. Heißt, einen Spielmacher auf dem Flügel, der sich in Offensivduellen durchsetzen kann und seine Mitspieler in aussichtsreiche Abschlusssituationen bringt. Auf links wird dieser Aspekt durch einen offensiver agierenden AV teilweise übernommen und es gibt mehr Kombinationsmöglichkeiten. Weil die Breite auf dieser Seite auch durch den AV gehalten wird, bevorzuge ich hier einen wirklichen Flügelstürmer. Ergo jemand, der gerne in die Mitte zieht, ein gutes Timing für Läufe in die Schnittstelle hat und stark im Abschluss ist.
Im Sturmzentrum haben wir bei weiterhin einer Spitze ein gewisses Überangebot. Persönlich finde ich das jedoch nicht sonderlich schlimm, da Steinkötter auch auf die Außen ausweichen kann und wir auf dieser Position wie auf kaum einer anderen immer in der Lage sein müssen, qualitativ gleichwertig zu wechseln. Auch, wenn sich dort jemand verletzt, gesperrt oder außer Form ist. Da unsere alleinige Spitze nun von zwei Außenstürmern flankiert wird, sehe ich uns dort variabler im Anforderungsprofil. Sucht Haugen mehr die Tiefe, werden die Außen spielerisch mehr eingebunden. Agieren Hobsch oder Niederlechner vermehrt mit dem Rücken zum Tor um Bälle festzumachen und abzulegen, können die Außen in den Raum dahinter starten. Von der Umstellung auf ein 4-3-3 profitieren also auch unsere Mittelstürmer, welche gegenwärtig ob ihres Profils und der mangelnden Dynamik eher außen vor sind.
3. Neuzugänge
Nun zu meinen Transferwünschen, angefangen beim rechten Flügel:
Leon Dajaku: Ja, ich weiß: rote Vergangenheit. Eigentlich bin ich da ja auch überhaupt kein Fan von. Ganz subjektiv habe ich bei ihm aber irgendwie nicht den Eindruck, dass er ein tiefroter ist und diesen Karriereschritt zu dem Zeitpunkt kann ich ihm auch nicht wirklich übelnehmen. Zumal er aus der Stuttgarter Jugend kommt und direkt in die Zweite der Seitenstraßler wechselte. Eigentlich hatte ich mir im ersten Beitrag Noel Eichinger gewünscht. Damals schrieb ich aber auch schon, dass er bei diesen Leistungen wahrscheinlich eine Etage über uns landen wird. Ehrlicherweise befürchte ich bei Dajaku selbiges, wenn man sich seine Werte so ansieht. Vielleicht lässt ihn Ulms Saison zum vergessen ja etwas unter dem Radar fliegen… (Wunschdenken, ja.) Der drohende Ulmer Doppelabstieg macht ihn überhaupt erst zum Kandidaten, denn eigentlich läuft sein Arbeitspapier noch bis Sommer 2027. Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass ebenjenes für die Regionalliga gilt, wodurch er im Sommer ablösefrei zu haben wäre.
Nun aber zum sportlichen Teil: Dajaku ist einer der besten Offensiv- und Kreativspieler der Liga. Ich plane ihn für den rechten Flügel ein, grundsätzlich kann er in der Offensive jedoch alles spielen und hat dies auch schon. Um nochmal mein gesuchtes Profil für RA ins Gedächtnis zu rufen: Stärken im Dribbling und Kreieren von Chancen. Nun ein Auszug seiner Statistiken pro 90 Minuten mit Angabe des Perzentils (100 = Ligabestwert) im Vergleich zu anderen Drittliga-Flügelspielern. Schussvorlagen 85, Smart Passes (=linienbrechende Pässe, welche zu einem signifikanten Vorteil im Angriffsspiel führen) 85, xA 94, xA pro Schussvorlage 92, Assists 92, Second Assists 96, Progressive Pässe 88, Progressive Dribblings 88, Erfolgsquote bei Dribblings 96. Kein Wunder also, dass er mit 5 Toren und 9 Assists in 25 Einsätzen an fast der Hälfte der Ulmer Ligatore direkt beteiligt war. Dajaku ist schlicht herausragend darin Chancen zu kreieren, den Ball ins letzte Drittel zu befördern und 1-gg-1-Duelle für sich zu entscheiden. So viele Chancen kann Haugen gar nicht vergeben, wie Volland und Dajaku ihm gemeinsam auflegen würden. 😉 Der Junge ist übrigens noch immer erst 24, da ist also noch einiges an Entwicklungspotential vorhanden. Nach turbulenten letzten Jahren kann ich mir vorstellen, dass er nun auch endlich mal wo ankommen möchte.
Zu Merv Biankadi habe ich letztes Mal schon etwas geschrieben, ich hole ihn mir aber noch ein zweites Mal in den Wunschkader. Er ist (Drittliga)erfahren, nahezu nie verletzt, hat noch mindestens zwei gute Jahre im Tank, schnell, robust, Münchner und kennt Lexi noch aus gemeinsamen Zeiten. Eine bessere Alternative auf dem rechten Flügel kann ich mir kaum vorstellen. Der Vertrag läuft aus, bei uns wird er im Vergleich zu Cottbus wohl kaum Gehaltsabstriche machen müssen und könnte in der Heimat an alter Wirkungsstätte nochmal zeigen, was er kann. Für mich ein No Brainer.
Morris Schröter habe ich im unten folgenden Kader in Klammern gesetzt, weil ich zudem mit ihm zu stark leistungsbezogenen Konditionen nochmal verlängern würde. In seiner ersten Saison bei uns war er einer unserer besten Spieler und generell zeigte er bereits, dass er in der 3. Liga auf Topniveau performen kann. Was davon nach seiner langen Leidenszeit noch in ihm steckt, weiß wohl keiner so genau. Kommt er ansatzweise dahin zurück, hilft er uns weiter. Ein besserer Verein wird ihm kaum einen Vertrag anbieten, wenn überhaupt ein Drittligist das Risiko eingehen möchte. Bei niedrigen, leistungsorientierten Bezügen gehen wir also kaum Risiko ein, können aber potentiell viel gewinnen. Charakterlich scheint er ja auch ein guter Kerl zu sein.
Auf links würde ich mit David Philipp ähnlich verfahren. Den ganz großen Durchbruch traue ich ihm bei uns nicht mehr zu und seine Leistungen waren über die beiden Saisons bei uns hinweg zu inkonstant, um großes Interesse von Topklubs der Liga zu wecken. Leistungsbezogener Vertrag über eine Saison mit vereinsseitiger Option auf ein weiteres Jahr und wir haben eine noch immer vielversprechende Option für die Zehn und offensive Außenbahn.
Wahrscheinlich macht es Sinn, letztlich — wenn überhaupt — nur mit einem der beiden weiterzumachen. Vor allem, wenn man Klose und Steinkötter im Notfall auch über die Außen kommend sieht. Zwischen Philipp und Schröter fiele meine Wahl dann auf Erstgenannten, der jünger, fitter und variabler ist.
Apropos Außenbahn: Für den linken Flügel habe ich diesmal den Blick in zwei unserer Nachbarländer geworfen. Zuerst geht’s in die zweite österreichische Liga, wo Albin Gashi mit 11 Toren und 5 Assists in 22 Partien an knapp 60% der Ligatore seiner Hertha aus Wels direkt beteiligt war. Der ehemalige U-19-Nationalspieler Österreichs bringt ein schnelles, schnörkelloses Spiel auf den Rasen, mit viel Zug zum Tor, starker Abschlussqualität aus jeder Position und gutem Instinkt, ohne dabei eigensinnig zu sein. Wieder der Blick in die Statistik, abermals mit Perzentilangabe und jeweils pro 90 Minuten im positionsgetreuen Ligavergleich: Erfolgsquote bei Dribblings 89, Antritt mit Ball 79, Tore (ohne Elfmeter) 89, % der Schüsse aufs/ins Tor 95, Smart Passes (s. o.) 89, Second Assists 95, xA 84, Schussvorlagen 89, Erfolgsquote kurze und mittlere Pässe 89. Gashi erfüllt also genau das von mir erfüllte Profil eines geradlinigen Flügelstürmers, der von außen reinzieht und für Torgefahr sorgt. Dabei bringt er aber auch sehr gute technische Fertigkeiten mit. Mit 29 Jahren ist er nicht mehr der Jüngste, dafür aber erfahren und dem Schritt zu einem großen Traditionsklub in Deutschland vielleicht gar nicht so abgeneigt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Sein Kontrakt bei seinem derzeitigen Verein läuft praktischerweise im Sommer aus. Wer sich von seinen Fähigkeiten ein eigenes Bild machen möchte, kann sich hier gerne eine Zusammenfassung seiner Scorer & Highlights aus dem vergangenen Kalenderjahr anschauen.
Um den linken Flügel zu vervollständigen, wollte ich noch jemand mit mehr Entwicklungspotential in den Kader holen. Dafür fiele meine Wahl auf den 21 Jahre alten gebürtigen Berner Elias Maluvunu vom FC Winterthur. Der ehemalige U19-Natio-Flügelstürmer besticht durch sein hohes Tempo,sowie seiner Dribblingqualität und Durchsetzungsfähigkeit. Im Vergleich zu allen anderen Flügelspielern der Schweizer Super League befindet er sich in den Top-7% bei erfolgreichen Dribblings und gehört zu den besten 19% bei Antritten mit Ball pro 90 Minuten. Dabei weißt er auch ein hohes Volumen an Defensivaktionen auf, wobei dies immer im Kotext zu betrachten gilt. Winterthur als abgeschlagener Ligaletzter hat freilich deutlich mehr gegen den Ball zu tun. In der schlechtesten Offensive der Liga schafft er es im Super League-Vergleich dennoch ins 74. Und 70. Perzentil bei Assists und xA pro Schussvorlage, sowie je ins obere Drittel bei Toren (ohne Elfmeter) und der % seiner Abschlüsse, welche aufs/ins Tor gehen. Zudem gehört er bei der Erfolgsquote bei Flanken zu den besten 11%. Für einen jungen Spieler, der wie gesagt beim Ligaletzten mit der schlechtesten Offensive spielt, sind das vielversprechende Werte. Zu seiner Vertragslaufzeit habe ich auf tm nichts gefunden, da es für Winterthur bei diesen Leistungen nach der Abstiegsrunde wohl runtergehen wird, dürfte einem Abgang nicht viel im Weg stehe. Exemplarisch für sein Spiel diese Szene aus der 2:3 Niederlage gegen Sion, welche mit einem Tor belohnt hätte werden dürfen. Im Anschluss köpft er den Ball jedoch nach einer Ecke ins Tor. Ich glaube, der Junge hat ordentlich etwas auf dem Kasten und könnte sich schnell über eine Jokerrolle hinaus entwickeln.
Daraus ergibt sich folgender Kader für die kommende Saison:
TW: Dähne, Vollath, Qela und/oder Bachmann
LV: Jakob, Pfeifer, (Fuchs)
LIV: Voet, Faßmann
RIV: Verlaat, Reinthaler
RV: Rittmüller, Lippmann
DM: Maier, Dordan
ZM: Jacobsen, Christiansen, Husic, Kiefersauer
OM: Volland, Althaus
LA: Gashi, Maluvunu, (Philipp)
RA: Dajaku, Biankadi, (Schröter)
ST: Haugen, Hobsch, Niederlechner, Steinkötter
Damit wäre der Kader in der Offensive variabler, dynamischer und durchschlagfähiger; gleichzeitig günstiger und verjüngt. Ein totaler Umbruch bleibt aus, da der Großteil des Kaders aus bereits unter Vertrag stehenden Spielern und Nachwuchstalenten besteht und lediglich punktuell durch vier externe Neuzugänge ergänzt wird.
1. Bestandsaufnahme
Nach nur einem Punkt aus den direkten Duellen gegen Wiesbaden und Duisburg darf man inzwischen wohl mit großer Sicherheit eine weitere Drittliga-Runde einplanen. Groß auf die bestehende Restmöglichkeit braucht man gegenwärtig nicht eingehen, daher beziehen sich meine Planung auf ein neuntes Jahr in Liga 3.
Gefühlt hakt es gerade in jedem Mannschaftsteil. Die Offensive scheitert weiterhin daran, ein dynamisches Angriffsspiel aufzuziehen. Volland und Haugen sind nicht nur Dreh- und Angelpunkt; ohne erfolgreiche Aktionen der beiden kommt nach vorne schlicht nichts zusammen. Dadurch bleiben wir auch nach ersten Versuchen seitens Kauczinskis, dies taktisch wie personell anzupassen, viel zu ausrechenbar. Unser Mittelfeldzentrum bringt spielerisch kaum etwas auf den Platz, unserer Schienenspieler enttäuschen durch die Bank und ragen weder offensiv wie defensiv heraus. Im Dreierkettensystem sind die beiden Außenpositionen allerdings auch enorm anspruchsvoll — evtl. zu anspruchsvoll für unser Personal. Eben diese Dreierkette war lange Zeit unser Aushängeschild und ausschlaggebend für unsere zwischenzeitliche Erfolgsserie von fünf Siegen in Folge, welche uns überhaupt erst wieder träumen ließ. Inzwischen wackelt aber auch unserer Verteidigung mehr und mehr, die Fehlerquote im Aufbauspiel ist teils dilettantisch hoch.
Zum Sommer laufen nun satte 15 Verträge aus, darunter die der beiden Kapitäne Verlaat und Jacobsen, sowie einer unter den Erwartung gebliebenen Offensivreihe aus Wolfram, Philipp und Schröter. Dazu kommen Schifferl, Danhof und Deniz weitere Spieler mit Startelfambitionen, sowie einige junge Talente. Ich führe es deshalb nicht groß aus, weil wir das ja eh allesamt auf dem Schirm haben. Kurzum laufen viele Verträge von Spielern aus, welche nicht konstant überzeugen konnten, von Verletzungen geplagt waren und/oder durchaus zu den Topverdienern bei uns gehören. Gleichzeitig haben wir ein gutes Grundgerüst aus bewährten Spielern, welche kommende Saison weiterhin bei uns unter Vertrag stehen, wodurch sich ein kompletter Umbruch vermeiden lässt. Dieser Wunsch wurde explizit von Paula geäußert, weshalb ich — Spoiler — mit gerade einmal vier Neuzugängen plane. Namentlich besteht unsere Achse aus Dähne (bei dem ich stark von einem Verbleib ausgehe), Reinthaler, Voet, Maier, Volland, Haugen, Hobsch und Niederlechner (wenngleich bei Letztgenannten die derzeitige sportliche Situation ffeilich schwierig ist, glaube ich weiterhin an sein Potential für unser Team). Dazu haben wir einige hochveranlagte Talente, welche sich zunehmend im Profikader etablieren und kurz- bis mittelfristig ernsthafte Optionen für die Startelf sind: Althaus, Faßmann, Husic, Kiefersauer, Dordan, Klose, Fuchs (die vier letztgenannten Junglöwen mit auslaufendem Kontrakt). Dass gerade im Mittelfeldzentrum eine Masse an Talenten talentierten Nachwuchsspielern bereitsteht, sollte unbedingt mit in die Kaderplanung miteinbezogen werden.
Die Gretchenfrage bleibt nach wie vor die des Systems. Auch in unserer besten Phase überzeugten bestimmte Spieler bzw. Mannschaftsteile nicht konstant, was m. E. auch dem der Dreierkette geschuldet ist. Allen voran die Außen, welche in dieser Formation schlicht herausragend gut sein müssen, weil die Mannschaft sonst in jeder Phase des Spiels drunter leidet. Ich bin grundsätzlich gar nicht einer Dreierkette abgeneigt, sehe diese aber schon als etwas komplexer und gerade in schwächeren Ligen als schwieriger umzusetzen an. Die Schienenspieler müssen offensiv wie defensiv ihre Qualitäten haben, ein hohes Maß an Spielverständnis mitbringen und athletisch auf Topniveau sein. Solch Spielermaterial findest du nur selten in der 3. Liga und wenn, dann maximal für eine Saison. Klar kann man gewisse Aspekte (teil)kompensieren, nur fällt uns das aufgrund der Schwächen in anderen Mannschaftsteilen enorm schwer. Das Mittelfeldzentrum setzt spielerisch nicht ausreichend offensive Akzente, in der Offensive fehlt uns Dynamik und auch unsere Abwehrreihe ist durch die Bank recht langsam (mit Ausnahme des verletzten Dulic). Dadurch ist es fast unmöglich, eine gute Balance zu finden. Stehen wir tief, kompensieren wir die fehlende Geschwindigkeit in der Abwehrreihe und verringern so unsere Konteranfälligkeit, kommen aber auch nicht wirklich ins Umschaltspiel, weil außer Haugen niemand das Tempo dafür hat. Zudem gelingt es uns selten, die jeweiligen Verteidigungslinie zu überbrücken, weil weder gute Ballschlepper/Dribbler haben, noch kreative Spielmacher. Stehen wir höher, sind wir aufgrund der langsamen Verteidigung überaus konteranfällig, haben aber auch nicht die Dynamik und das Können, um konsequent hoch zu pressen. Wir finden uns also von Spiel zu Spiel in einem Spagat wieder, unsere wenigen Stärken auszuspielen, während wir unsere Vielzahl an Schwächen und Mittelmäßigkeiten kaschieren müssen. Auf Dauer kann das nicht oft und lange genug funktionieren, um schlussendlich unter den ersten Dreien zu landen.
2. Taktische Ausrichtung
Daher strebe ich abermals eine Rückkehr zu einem System mit Viererkette an. Auf den ersten Blick mag es etwas verwunderlich wirken; aber nicht trotz unseres Bestandskaders, sondern genau deswegen. Ja, uns fehlen offensive Außen. Gleichzeitig funktionieren einige unserer Spieler nur bedingt auf den Positionen und in den Rollen, welche sie bespielen müssen, oder können im gegenwärtigen System nicht ihr Leistungsmaximum abrufen. Ich sehe den größeren Umbruch sogar eher bei einem Verbleib in der Dreierkette, da es für mich in einem solchen Falle Neuzugänge auf mehreren Position bedürfte. Zum einen benötigt man im Mittelfeldzentrum Kreativität und in der Offensive Geschwindigkeit. Zum anderen fehlt uns jemand wie Dulic, welcher Dynamik in unserer Abwehr bringt und in der Lage ist, gegnerische Verteidigungs-/Pressinglinien mit progressiven Pässen oder Dribblings zu überwinden. Ebenso haben wir zwar eine Vielzahl an Außenverteidigern im Kader, welche aber durch die Bank aus verschiedenen Gründen nicht konstant zu überzeugen vermögen. Ich hielte es für äußerst riskant, mit demselben Personal auf den Schienen in die neue Saison zu gehen, da dies m. E. ausschließlich auf der Hoffnung nach Leistungssteigerung basieren würde. So bin ich bei meinen Überlegungen für Transfers in der Dreierkette bei gut sechs Spielern rausgekommen, während ich in der Viererkette mit vier Neuzugängen auskomme.
Wie würde ich also ganz grundsätzlich spielen lassen? In einem flexiblen 4-3-3. Flexibel daher, dass das Dreiermittelfeld je nach Personal und Spielausrichtung 1-2, 2-1 oder in einer flachen Dreierreihe spielt, ich die AV asymmetrisch agieren lassen und die beiden offensiven Außen verschiedene Rollen einnehmen sollen. Also der Reihe nach:
Abwehr: Exemplarisch nehme ich die Viererkette Jakob-Voet-Verlaat-Rittmüller. Die IVs sind beide gut bis sehr gut im Spielaufbau, enorm kopfballstark (Wir müssen Standards offensiv wie defensiv dringend verbessern!) und defensiv auf Liga-Topniveau. Aber die beiden sind auch nicht sonderlich schnell, gerade im Antritt. Rittmüller hingegen ist blitzschnell, defensiv abgeklärt und hat seine Schwächen eher im Kombinations-/Passspiel, bei Flanken und im Dribbling. Wenn er offensiv gefährlich wird, eher mit Abschlüssen aus der zweiten Reihe. Für mich ideal, denn er soll als RV zurückgezogener agieren. Heißt, im Aufbauspiel und im Ballbesitz bleibt er defensiver positioniert, um gegen Konter abzusichern und Stürmer einzufangen, welche den beiden IVs mühelos davonlaufen würden. Sind wir im letzten Drittel und spielen den Ball um den gut besetzten gegnerischen Strafraum herum, darf er jedoch gerne etwas aufrücken, um aus der zweiten Reihe draufzuhalten. Jakob auf links ist für mich defensiv stabil und nach vorne mit deutlich mehr Impact als Rittmüller. Er soll uns auf links stets Breite verleihen und Überzahlsituationen schaffen, damit wir uns auf den Außen durchkombinieren können. Ebenso sind seine Flanken und Hereingaben aus dem Halbfeld gefährlich.
Mittelfeld: Das Zweiermittelfeld aus Maier und Jacobsen hat uns zwischenzeitlich stabilisiert, ist mir vor einer Dreierkette aber schlicht nicht kreativ und spielmacherisch genug. Vor einer Viererkette hingegen kann ich mir das als perfektes Duo vorstellen, welches mit Maier einen zweikampf-, kopfball- und laufstarken Spieler vor allem gegen den Ball agierend beinhaltet und mit Jacobsen einen technisch versierten, pressingresistenten Aufbauspieler. Thore würde enorm davon profitieren, wenn ihm durch einen weiteren Offensivmann große Teile der Offenivlast abgenommen werden; durch einen Gegenspieler vor ihm weniger und einer Anspielstation mehr. Für mich ist er weiterhin einer der besten Mittelfeldspieler der Liga und in unserem Budget, wenn er mit mehr Zeit und Raum agieren darf. Dann ist er immer eine sichere Anspielstation und verteilt die Bälle dorthin weiter, wo ein anderer damit etwas produktives anstellen kann.
Davor hätten wir Volland auf der Zehn, der mit zwei Außenstürmern weniger auf die Flügel ausweichen muss und zudem auch eine Anspielstation mehr hat. So kann er seine Kräfte und Offensivaktionen effizienter einsetzen. In dieser Konstellation sehe ich ihn im Aufbau flexibel entweder links oder rechts neben den beiden Sechsern eine flache Dreierkette mit einhergehender Überzahl und Breite im Mittelfeld zu bilden, oder den Zehner- bzw. Halbraum zu besetzen, um eine Anspielstation im Kombinationsspiel zu sein. So steht er mit dem Rücken nicht mehr zum gegnerischen Tor, sodass er seine präzisen Schnittstellenpässe mit dem ersten Kontakt in den Lauf der schnellen Vordermänner spielen kann.
Spielt statt Jacobsen jemand wie Kiefersauer oder Althaus, wäre ebenfalls denkbar, dass dieser im Aufbau die Positionen mit Volland tauscht. So kann Kevo sich tief die Bälle abholen und Verwirrung in der gegnerischen Zuordnung schaffen, während der Zehnerraum durch einen körperlich robusten, großgewachsenen Spieler zum Bälle festmachen besetzt wird, ohne Haugen aus der letzten Linie ziehen zu müssen.
Angriff: Die wohl größte Änderung im System ist die Rückkehr zu zwei Außenstürmern. Aufgrund der verschiedenen Rollen unserer AV gibt es auch auf den Flügeln unterschiedliche Anforderungsprofile. Auf dem rechten Flügel möchte ich einen Spieler, der selbst etwas kreieren kann. Heißt, einen Spielmacher auf dem Flügel, der sich in Offensivduellen durchsetzen kann und seine Mitspieler in aussichtsreiche Abschlusssituationen bringt. Auf links wird dieser Aspekt durch einen offensiver agierenden AV teilweise übernommen und es gibt mehr Kombinationsmöglichkeiten. Weil die Breite auf dieser Seite auch durch den AV gehalten wird, bevorzuge ich hier einen wirklichen Flügelstürmer. Ergo jemand, der gerne in die Mitte zieht, ein gutes Timing für Läufe in die Schnittstelle hat und stark im Abschluss ist.
Im Sturmzentrum haben wir bei weiterhin einer Spitze ein gewisses Überangebot. Persönlich finde ich das jedoch nicht sonderlich schlimm, da Steinkötter auch auf die Außen ausweichen kann und wir auf dieser Position wie auf kaum einer anderen immer in der Lage sein müssen, qualitativ gleichwertig zu wechseln. Auch, wenn sich dort jemand verletzt, gesperrt oder außer Form ist. Da unsere alleinige Spitze nun von zwei Außenstürmern flankiert wird, sehe ich uns dort variabler im Anforderungsprofil. Sucht Haugen mehr die Tiefe, werden die Außen spielerisch mehr eingebunden. Agieren Hobsch oder Niederlechner vermehrt mit dem Rücken zum Tor um Bälle festzumachen und abzulegen, können die Außen in den Raum dahinter starten. Von der Umstellung auf ein 4-3-3 profitieren also auch unsere Mittelstürmer, welche gegenwärtig ob ihres Profils und der mangelnden Dynamik eher außen vor sind.
3. Neuzugänge
Nun zu meinen Transferwünschen, angefangen beim rechten Flügel:
Leon Dajaku: Ja, ich weiß: rote Vergangenheit. Eigentlich bin ich da ja auch überhaupt kein Fan von. Ganz subjektiv habe ich bei ihm aber irgendwie nicht den Eindruck, dass er ein tiefroter ist und diesen Karriereschritt zu dem Zeitpunkt kann ich ihm auch nicht wirklich übelnehmen. Zumal er aus der Stuttgarter Jugend kommt und direkt in die Zweite der Seitenstraßler wechselte. Eigentlich hatte ich mir im ersten Beitrag Noel Eichinger gewünscht. Damals schrieb ich aber auch schon, dass er bei diesen Leistungen wahrscheinlich eine Etage über uns landen wird. Ehrlicherweise befürchte ich bei Dajaku selbiges, wenn man sich seine Werte so ansieht. Vielleicht lässt ihn Ulms Saison zum vergessen ja etwas unter dem Radar fliegen… (Wunschdenken, ja.) Der drohende Ulmer Doppelabstieg macht ihn überhaupt erst zum Kandidaten, denn eigentlich läuft sein Arbeitspapier noch bis Sommer 2027. Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass ebenjenes für die Regionalliga gilt, wodurch er im Sommer ablösefrei zu haben wäre.
Nun aber zum sportlichen Teil: Dajaku ist einer der besten Offensiv- und Kreativspieler der Liga. Ich plane ihn für den rechten Flügel ein, grundsätzlich kann er in der Offensive jedoch alles spielen und hat dies auch schon. Um nochmal mein gesuchtes Profil für RA ins Gedächtnis zu rufen: Stärken im Dribbling und Kreieren von Chancen. Nun ein Auszug seiner Statistiken pro 90 Minuten mit Angabe des Perzentils (100 = Ligabestwert) im Vergleich zu anderen Drittliga-Flügelspielern. Schussvorlagen 85, Smart Passes (=linienbrechende Pässe, welche zu einem signifikanten Vorteil im Angriffsspiel führen) 85, xA 94, xA pro Schussvorlage 92, Assists 92, Second Assists 96, Progressive Pässe 88, Progressive Dribblings 88, Erfolgsquote bei Dribblings 96. Kein Wunder also, dass er mit 5 Toren und 9 Assists in 25 Einsätzen an fast der Hälfte der Ulmer Ligatore direkt beteiligt war. Dajaku ist schlicht herausragend darin Chancen zu kreieren, den Ball ins letzte Drittel zu befördern und 1-gg-1-Duelle für sich zu entscheiden. So viele Chancen kann Haugen gar nicht vergeben, wie Volland und Dajaku ihm gemeinsam auflegen würden. 😉 Der Junge ist übrigens noch immer erst 24, da ist also noch einiges an Entwicklungspotential vorhanden. Nach turbulenten letzten Jahren kann ich mir vorstellen, dass er nun auch endlich mal wo ankommen möchte.
Zu Merv Biankadi habe ich letztes Mal schon etwas geschrieben, ich hole ihn mir aber noch ein zweites Mal in den Wunschkader. Er ist (Drittliga)erfahren, nahezu nie verletzt, hat noch mindestens zwei gute Jahre im Tank, schnell, robust, Münchner und kennt Lexi noch aus gemeinsamen Zeiten. Eine bessere Alternative auf dem rechten Flügel kann ich mir kaum vorstellen. Der Vertrag läuft aus, bei uns wird er im Vergleich zu Cottbus wohl kaum Gehaltsabstriche machen müssen und könnte in der Heimat an alter Wirkungsstätte nochmal zeigen, was er kann. Für mich ein No Brainer.
Morris Schröter habe ich im unten folgenden Kader in Klammern gesetzt, weil ich zudem mit ihm zu stark leistungsbezogenen Konditionen nochmal verlängern würde. In seiner ersten Saison bei uns war er einer unserer besten Spieler und generell zeigte er bereits, dass er in der 3. Liga auf Topniveau performen kann. Was davon nach seiner langen Leidenszeit noch in ihm steckt, weiß wohl keiner so genau. Kommt er ansatzweise dahin zurück, hilft er uns weiter. Ein besserer Verein wird ihm kaum einen Vertrag anbieten, wenn überhaupt ein Drittligist das Risiko eingehen möchte. Bei niedrigen, leistungsorientierten Bezügen gehen wir also kaum Risiko ein, können aber potentiell viel gewinnen. Charakterlich scheint er ja auch ein guter Kerl zu sein.
Auf links würde ich mit David Philipp ähnlich verfahren. Den ganz großen Durchbruch traue ich ihm bei uns nicht mehr zu und seine Leistungen waren über die beiden Saisons bei uns hinweg zu inkonstant, um großes Interesse von Topklubs der Liga zu wecken. Leistungsbezogener Vertrag über eine Saison mit vereinsseitiger Option auf ein weiteres Jahr und wir haben eine noch immer vielversprechende Option für die Zehn und offensive Außenbahn.
Wahrscheinlich macht es Sinn, letztlich — wenn überhaupt — nur mit einem der beiden weiterzumachen. Vor allem, wenn man Klose und Steinkötter im Notfall auch über die Außen kommend sieht. Zwischen Philipp und Schröter fiele meine Wahl dann auf Erstgenannten, der jünger, fitter und variabler ist.
Apropos Außenbahn: Für den linken Flügel habe ich diesmal den Blick in zwei unserer Nachbarländer geworfen. Zuerst geht’s in die zweite österreichische Liga, wo Albin Gashi mit 11 Toren und 5 Assists in 22 Partien an knapp 60% der Ligatore seiner Hertha aus Wels direkt beteiligt war. Der ehemalige U-19-Nationalspieler Österreichs bringt ein schnelles, schnörkelloses Spiel auf den Rasen, mit viel Zug zum Tor, starker Abschlussqualität aus jeder Position und gutem Instinkt, ohne dabei eigensinnig zu sein. Wieder der Blick in die Statistik, abermals mit Perzentilangabe und jeweils pro 90 Minuten im positionsgetreuen Ligavergleich: Erfolgsquote bei Dribblings 89, Antritt mit Ball 79, Tore (ohne Elfmeter) 89, % der Schüsse aufs/ins Tor 95, Smart Passes (s. o.) 89, Second Assists 95, xA 84, Schussvorlagen 89, Erfolgsquote kurze und mittlere Pässe 89. Gashi erfüllt also genau das von mir erfüllte Profil eines geradlinigen Flügelstürmers, der von außen reinzieht und für Torgefahr sorgt. Dabei bringt er aber auch sehr gute technische Fertigkeiten mit. Mit 29 Jahren ist er nicht mehr der Jüngste, dafür aber erfahren und dem Schritt zu einem großen Traditionsklub in Deutschland vielleicht gar nicht so abgeneigt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Sein Kontrakt bei seinem derzeitigen Verein läuft praktischerweise im Sommer aus. Wer sich von seinen Fähigkeiten ein eigenes Bild machen möchte, kann sich hier gerne eine Zusammenfassung seiner Scorer & Highlights aus dem vergangenen Kalenderjahr anschauen.
Um den linken Flügel zu vervollständigen, wollte ich noch jemand mit mehr Entwicklungspotential in den Kader holen. Dafür fiele meine Wahl auf den 21 Jahre alten gebürtigen Berner Elias Maluvunu vom FC Winterthur. Der ehemalige U19-Natio-Flügelstürmer besticht durch sein hohes Tempo,sowie seiner Dribblingqualität und Durchsetzungsfähigkeit. Im Vergleich zu allen anderen Flügelspielern der Schweizer Super League befindet er sich in den Top-7% bei erfolgreichen Dribblings und gehört zu den besten 19% bei Antritten mit Ball pro 90 Minuten. Dabei weißt er auch ein hohes Volumen an Defensivaktionen auf, wobei dies immer im Kotext zu betrachten gilt. Winterthur als abgeschlagener Ligaletzter hat freilich deutlich mehr gegen den Ball zu tun. In der schlechtesten Offensive der Liga schafft er es im Super League-Vergleich dennoch ins 74. Und 70. Perzentil bei Assists und xA pro Schussvorlage, sowie je ins obere Drittel bei Toren (ohne Elfmeter) und der % seiner Abschlüsse, welche aufs/ins Tor gehen. Zudem gehört er bei der Erfolgsquote bei Flanken zu den besten 11%. Für einen jungen Spieler, der wie gesagt beim Ligaletzten mit der schlechtesten Offensive spielt, sind das vielversprechende Werte. Zu seiner Vertragslaufzeit habe ich auf tm nichts gefunden, da es für Winterthur bei diesen Leistungen nach der Abstiegsrunde wohl runtergehen wird, dürfte einem Abgang nicht viel im Weg stehe. Exemplarisch für sein Spiel diese Szene aus der 2:3 Niederlage gegen Sion, welche mit einem Tor belohnt hätte werden dürfen. Im Anschluss köpft er den Ball jedoch nach einer Ecke ins Tor. Ich glaube, der Junge hat ordentlich etwas auf dem Kasten und könnte sich schnell über eine Jokerrolle hinaus entwickeln.
Daraus ergibt sich folgender Kader für die kommende Saison:
TW: Dähne, Vollath, Qela und/oder Bachmann
LV: Jakob, Pfeifer, (Fuchs)
LIV: Voet, Faßmann
RIV: Verlaat, Reinthaler
RV: Rittmüller, Lippmann
DM: Maier, Dordan
ZM: Jacobsen, Christiansen, Husic, Kiefersauer
OM: Volland, Althaus
LA: Gashi, Maluvunu, (Philipp)
RA: Dajaku, Biankadi, (Schröter)
ST: Haugen, Hobsch, Niederlechner, Steinkötter
Damit wäre der Kader in der Offensive variabler, dynamischer und durchschlagfähiger; gleichzeitig günstiger und verjüngt. Ein totaler Umbruch bleibt aus, da der Großteil des Kaders aus bereits unter Vertrag stehenden Spielern und Nachwuchstalenten besteht und lediglich punktuell durch vier externe Neuzugänge ergänzt wird.
04.04.2026 - 23:01 Uhr
Wie wär‘s eigentlich mit der Rückkehr von Marcel Bär?
05.04.2026 - 09:16 Uhr
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