Fritz-Walter-Stadion
26.01.2009 - 08:40 Uhr
04.05.2018 - 22:45 Uhr
Quelle: www.allgemeine-zeitung.de
"Bemühen uns seit Jahren um Verkauf des Fritz-Walter-Stadions"
Antwort der Stadt KL auf die Aussage/Forderung des Bund der Steuerzahler.
05.05.2018 - 00:31 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
https://swrmediathek.de/player.htm?show=20282f70-4f07-11e8-9c74-005056a12b4c
https://swrmediathek.de/player.htm?show=20282f70-4f07-11e8-9c74-005056a12b4c
Lewentz: "..Aber ´nen Verein, ´nen Profiverein kann das Land nicht fördern..."
Beck...zum Ausbau zur WM 2006: "...ich hab´s nicht vorangetrieben, ich hab´s unterstützt...das sind zwei Paar Stiefel...es war der Wille des Vereins und der Stadt, sich zu bewerben und wir haben als Land das unterstützt..."
Baldauf: "...die Last, die durch die Stadiongesellschaft auf der Stadt liegt, und die natürlich auch auf dem Verein liegt, der nicht mehr erstklassig ist, schon lange nicht mehr, die ist enorm und die kann die Stadt gar nicht alleine lösen und da ist schon die Landesregierung aufgefordert, ein Konzept vorzulegen, zudem ja die Landesregierung in den 2000er Jahren auch dafür gesorgt hat, dass es zu dieser Situation kam."
Prof. Hufen, Verwaltungsrechtler: "Denn letztlich bleibt es am Land hängen, wenn eine Gemeinde total zahlungsunfähig wird, dann muß gegebenenfall im Zuge der Aufsicht ein Staatskommisar eingesetzt werden, sonstige Maßnahmen eingegriffen werden."
Verantwortungslos und geschichtsvergessen...das Verhalten der Landesregierung...und des ehemaligen Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz.
Ich bin mir scher, dass Herr Lewentz auch Vereine fördert...und anscheinend ist es ihm nicht bewusst oder will es ihm nicht bewusst werden, dass es in dieser Frage längst nicht mehr nur um einen Verein geht. Sich in dieser existenziellen Frage für die fünftgrößte Stadt und eine ganze Region von Rheinland-Pfalz hinter scheinbar formaljuristischen Erfordernissen zu verstecken, zeugt schon von einer ganz besonders geringen Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der eigenen Bürgerinnen und Bürger.
Herr Beck kann sich die spitzfindigen Wortklaubereien sparen...die Sache ist auch seine Sache...
Ein Versagen der Politik auf der ganzen Linie...kein Konzept, kein Plan B, keine Alternativen...
05.05.2018 - 07:35 Uhr
Zitat von Andras
Ich bin mir scher, dass Herr Lewentz auch Vereine fördert...und anscheinend ist es ihm nicht bewusst oder will es ihm nicht bewusst werden, dass es in dieser Frage längst nicht mehr nur um einen Verein geht. Sich in dieser existenziellen Frage für die fünftgrößte Stadt und eine ganze Region von Rheinland-Pfalz hinter scheinbar formaljuristischen Erfordernissen zu verstecken, zeugt schon von einer ganz besonders geringen Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der eigenen Bürgerinnen und Bürger.
Ich bin mir scher, dass Herr Lewentz auch Vereine fördert...und anscheinend ist es ihm nicht bewusst oder will es ihm nicht bewusst werden, dass es in dieser Frage längst nicht mehr nur um einen Verein geht. Sich in dieser existenziellen Frage für die fünftgrößte Stadt und eine ganze Region von Rheinland-Pfalz hinter scheinbar formaljuristischen Erfordernissen zu verstecken, zeugt schon von einer ganz besonders geringen Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der eigenen Bürgerinnen und Bürger.
Ich finde es beruhigend, wenn sich Politiker hinter "formaljuristischen Erfordernissen" verstecken, weil wir nun mal ein Rechtsstaat sind und es fatal wäre, wenn die Exekutive an Gesetz und Parlament vorbei über Steuergelder verfügen können, wie es ihnen gerade passt...
Die eigenen Bürgerinnen und Bürger wohnen zudem nicht alle in Kaiserslautern und hängen nicht alle am FCK, die Bedürfnisse sind damit mehrheitlich wohl andere.
Einen Profifußballverein mit Steuergeldern finanziell zu unterstützen, bzw. eine Stadt, die durch den Profifußball in eine prekäre Lage geraten ist, ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern ziemlich unpopulär.
Und deswegen ist bei Politikern in solchen Fällen der erste öffentliche Reflex immer: "Das geht nicht, das können / dürfen wir nicht machen". Das ist auch richtig so. Meist ist das jedoch der Beginn eines Prozesses, bei dem es am Ende, wenn die Öffentlichkeit längst nicht mehr so interessiert ist, doch zu einer Kompromisslösung kommt, bei der auch Geld fließt. Das muss dann aber der Landtag beschließen und nicht ein einzelner Minister, da der Mitteleinsatz im Haushaltsgesetz festgelegt ist bzw. wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von sow42195 am 05.05.2018 um 07:38 Uhr bearbeitet
05.05.2018 - 15:35 Uhr
Zitat von sow42195
Ich finde es beruhigend, wenn sich Politiker hinter "formaljuristischen Erfordernissen" verstecken, weil wir nun mal ein Rechtsstaat sind und es fatal wäre, wenn die Exekutive an Gesetz und Parlament vorbei über Steuergelder verfügen können, wie es ihnen gerade passt...
Die eigenen Bürgerinnen und Bürger wohnen zudem nicht alle in Kaiserslautern und hängen nicht alle am FCK, die Bedürfnisse sind damit mehrheitlich wohl andere.
Einen Profifußballverein mit Steuergeldern finanziell zu unterstützen, bzw. eine Stadt, die durch den Profifußball in eine prekäre Lage geraten ist, ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern ziemlich unpopulär.
Und deswegen ist bei Politikern in solchen Fällen der erste öffentliche Reflex immer: "Das geht nicht, das können / dürfen wir nicht machen". Das ist auch richtig so. Meist ist das jedoch der Beginn eines Prozesses, bei dem es am Ende, wenn die Öffentlichkeit längst nicht mehr so interessiert ist, doch zu einer Kompromisslösung kommt, bei der auch Geld fließt. Das muss dann aber der Landtag beschließen und nicht ein einzelner Minister, da der Mitteleinsatz im Haushaltsgesetz festgelegt ist bzw. wird.
Zitat von Andras
Ich bin mir scher, dass Herr Lewentz auch Vereine fördert...und anscheinend ist es ihm nicht bewusst oder will es ihm nicht bewusst werden, dass es in dieser Frage längst nicht mehr nur um einen Verein geht. Sich in dieser existenziellen Frage für die fünftgrößte Stadt und eine ganze Region von Rheinland-Pfalz hinter scheinbar formaljuristischen Erfordernissen zu verstecken, zeugt schon von einer ganz besonders geringen Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der eigenen Bürgerinnen und Bürger.
Ich bin mir scher, dass Herr Lewentz auch Vereine fördert...und anscheinend ist es ihm nicht bewusst oder will es ihm nicht bewusst werden, dass es in dieser Frage längst nicht mehr nur um einen Verein geht. Sich in dieser existenziellen Frage für die fünftgrößte Stadt und eine ganze Region von Rheinland-Pfalz hinter scheinbar formaljuristischen Erfordernissen zu verstecken, zeugt schon von einer ganz besonders geringen Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der eigenen Bürgerinnen und Bürger.
Ich finde es beruhigend, wenn sich Politiker hinter "formaljuristischen Erfordernissen" verstecken, weil wir nun mal ein Rechtsstaat sind und es fatal wäre, wenn die Exekutive an Gesetz und Parlament vorbei über Steuergelder verfügen können, wie es ihnen gerade passt...
Die eigenen Bürgerinnen und Bürger wohnen zudem nicht alle in Kaiserslautern und hängen nicht alle am FCK, die Bedürfnisse sind damit mehrheitlich wohl andere.
Einen Profifußballverein mit Steuergeldern finanziell zu unterstützen, bzw. eine Stadt, die durch den Profifußball in eine prekäre Lage geraten ist, ist nicht nur rechtlich fragwürdig, sondern ziemlich unpopulär.
Und deswegen ist bei Politikern in solchen Fällen der erste öffentliche Reflex immer: "Das geht nicht, das können / dürfen wir nicht machen". Das ist auch richtig so. Meist ist das jedoch der Beginn eines Prozesses, bei dem es am Ende, wenn die Öffentlichkeit längst nicht mehr so interessiert ist, doch zu einer Kompromisslösung kommt, bei der auch Geld fließt. Das muss dann aber der Landtag beschließen und nicht ein einzelner Minister, da der Mitteleinsatz im Haushaltsgesetz festgelegt ist bzw. wird.
1. Nun, auf dem Papier sind wir ein Rechtsstaat. Mag sein...
Inwieweit bei uns anno 2018 rechtsstaatliche Prinzipien in der Realität verfolgt werden oder nicht, darüber kann man sich trefflich streiten...Herr Di Fabio oder das Urteil des OLG Koblenz lassen grüßen...nur so als Beispiel...
2. Es geht mitnichten darum, dass die "Exekutive an Gesetz und Parlament vorbei über Steuergelder verfügen können, wie es ihnen gerade passt...". Und, noch einmal, es geht hier auch nicht um irgendeinen Verein. Genau wie es beispielsweise in Lautzenhausen nicht um Herrn O'Leary geht...Lewentz muss doch selbst zugeben, dass da in der Vergangenheit mit Steuergeldern nicht gerade ziemperlich umgegangen wurde...und jetzt auf einmal will man von alledem nichts mehr wissen?
3. Die CDU und der angesprochene Verwaltungsrechtler sind da wohl auch eher anderer Meinung als Herr Lewentz...
Aber gut, ich will versöhnlicher argumentieren. Es geht mir nicht darum, nur weil ich Fan des FCK bin, dass auf einmal eine Lex FCK erschaffen wird, die dem FCK einen Freibrief erstellt. Aber es geht hier erstens nicht um irgendeinen Verein. Die Bedeutung des FCK für Stadt und selbst das Bundesland Rheinland-Pfalz ist nun einmal nicht von der Hand zu weisen: Stirbt der FCK, stirbt ein Stück Kulturgeschichte. Und darüber hinaus geht´s hier um einen wirtschaftlichen Faktor nicht unerheblicher Art. Und, das Wichtigste: Es geht hier um eine infrastrukturelle Einrichtung! Vollends unabhängig von diesem Verein muss es doch im Interesse aller Beteiligter sein, in dieser unsägliche Stadionfrage zu einer einvernehmlichen Übereinkunft zu gelangen. Was wäre denn, wenn der FCK morgen Abend abmelden würde? Dann hätte man doch immer noch den Kostenfaktor Fritz-Walter-Stadion!
Natürlich, und ich bin der Letzte der das bestreiten würde: Natürlich hat man beim FCK in den letzten Jahren nicht gut gearbeitet. Aber dass dieser Verein in die 2. Bundesliga und inzwischen auch in die 3. Liga würde absteigen können, das ist ja nicht über Nacht gekommen. Gerade wegen der viel diskutierten Standortnachteile hätte eine weitsichtige Planung einen Abstieg auch im Auge haben müssen, zumindest in den letzten Jahren.
Und diesbezüglich ist mir ein Punkt ja auch noch einmal sehr wichtig: Es geht nicht darum, den FCK jetzt oder in Zukunft künstlich am Leben zu halten. Ja, auch ich bin der Meinung, dass der Steuerzahler, letztlich wir alle, nicht endlos für einen Verein einstehen können, sei er auch noch so bedeutsam. Zumal dieser Verein in den letzten Jahren seine Hausaufgaben nicht zufriedenstellend erledigt hat.
Aber darum geht es auch nicht! Ich will nicht, dass das Bundesland Rheinland-Pfalz im Subventionswettkampf gegenüber anderen Standorten noch eine Schippe drauflegt, um mir dann letztlich wieder das gar nicht so unberechtigte Wehklagen der Konkurrenz anzuhören.
Nein, aber um was es geht, das ist Chancengleichheit und noch mehr um Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Verein ist gegenüber seinen Mitbewerbern aufgrund des Kostenfaktors Fritz-Walter-Stadion ja offensichtlich nicht wettbewerbsfähig. Und in der Hinsicht verlange ich nichts anderes, als dieses Wettbewerbsfähigkeit wieder herzustellen. Das ist eine Form der Wirtschaftsförderung, nicht mehr und nicht weniger.
Und by the way: Ich höre in der letzten Zeit so viel über "Heimat" und über die Forderungen "gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu ermöglichen"...auch in der Hinsicht, sollte sich die Landesregierung vielleicht einmal fragen, wie ernst es bei ihr um dieses Anliegen wirklich bestellt ist.
05.05.2018 - 22:35 Uhr
Im Interesse der thematischen Vollständigkeit verlinke ich auch hier noch mal Klatts Interview im SWR:
https://www.swr.de/sport/media/2,av-o1021424-100.html
Man plant nach seiner Aussage für die nächste Saison mit vier Millionen Euro Stadionkosten. Nun frage ich mich, wie diese Zahl zustande kommt. Bisher hieß es: Miete plus 5-7 Millionen Betriebskosten, je nach Quelle. Selbst wenn Herr Klatt die neue Miete aus der genannten Summe ausgeklammert haben sollte, wurden die Betriebskosten folglich im siebenstelligen Bereich reduziert.
Wie geht das? Meine Idee ist, dass man die schon diskutierte Schließung der Osttribüne umsetzt. Der Gästebereich wäre davon ausgenommen; der Familienblock wird nach meiner Einschätzung auf die Südtribüne umziehen. Spontan kommen mir die Blöcke 1.2 und 1.3 in den Sinn. Es ist zwar frustrierend, in diese gähnende Leere zu schauen, aber dies ist der einzig gangbare Weg!
Als weiteres Detail wäre dann übrigens auch der Sponsoringdeal mit der Rheinpfalz bezüglich Block 22.1 mutmaßlich hinfällig. Die Rheinpfalz verkauft nämlich bislang exklusiv diese Karten.
Ergänzend: Lotto erwarb die Namensrechte für die Osttribüne bereits im Herbst auch für Liga 3.
http://fck.de/de/lotto-rheinland-pfalz-verlaengert-exklusiv-partnerschaft-2/
Hoffentlich drohen da keine Konsequenzen in Form von Abschlägen oder Vertragsstrafen. Egal, Klatt und Drach werden das regeln.
Noch ein weiterer Punkt: Man kalkuliert für die nächste Saison wohl mit einem Zuschauerschnitt von 17. 000. Eine in meinen Augen realistische Hausnummer - endlich mal!
https://www.swr.de/sport/media/2,av-o1021424-100.html
Man plant nach seiner Aussage für die nächste Saison mit vier Millionen Euro Stadionkosten. Nun frage ich mich, wie diese Zahl zustande kommt. Bisher hieß es: Miete plus 5-7 Millionen Betriebskosten, je nach Quelle. Selbst wenn Herr Klatt die neue Miete aus der genannten Summe ausgeklammert haben sollte, wurden die Betriebskosten folglich im siebenstelligen Bereich reduziert.
Wie geht das? Meine Idee ist, dass man die schon diskutierte Schließung der Osttribüne umsetzt. Der Gästebereich wäre davon ausgenommen; der Familienblock wird nach meiner Einschätzung auf die Südtribüne umziehen. Spontan kommen mir die Blöcke 1.2 und 1.3 in den Sinn. Es ist zwar frustrierend, in diese gähnende Leere zu schauen, aber dies ist der einzig gangbare Weg!
Als weiteres Detail wäre dann übrigens auch der Sponsoringdeal mit der Rheinpfalz bezüglich Block 22.1 mutmaßlich hinfällig. Die Rheinpfalz verkauft nämlich bislang exklusiv diese Karten.
Ergänzend: Lotto erwarb die Namensrechte für die Osttribüne bereits im Herbst auch für Liga 3.
http://fck.de/de/lotto-rheinland-pfalz-verlaengert-exklusiv-partnerschaft-2/
Hoffentlich drohen da keine Konsequenzen in Form von Abschlägen oder Vertragsstrafen. Egal, Klatt und Drach werden das regeln.
Noch ein weiterer Punkt: Man kalkuliert für die nächste Saison wohl mit einem Zuschauerschnitt von 17. 000. Eine in meinen Augen realistische Hausnummer - endlich mal!
17.06.2018 - 10:05 Uhr
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
17.06.2018 - 10:12 Uhr
Zitat von Landauer
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Dort steht eh jeder.
Die Sitze sind da mehr Zierde
17.06.2018 - 10:43 Uhr
Werden auch als Stehplätze verkauft
17.06.2018 - 10:53 Uhr
Zitat von Landauer
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Das hat soviel ich weiß mit der Kapazität vom Stadion zu tun. Würde man die Sitze komplett entfernen. Könnte nochmal die Kapazität steigern. Und das würde zu Problemen mit den Anwohnern führen. Soviel ich weiß. Damals war auch so geplant wegen den UEFA Cup spielen da man da nur Sitzplätze verkaufen darf.
17.06.2018 - 11:14 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Dort steht eh jeder.
Die Sitze sind da mehr Zierde
Zitat von Landauer
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Auf Fotos der West erkennt man oberhalb der Stehbereiche Sitze und auch ganz rechts bis runter zum Spielfeld:
https://fck.de/de/wp-content/uploads/sites/2/2017/07/1718_stadion_stadionplan.jpg
Frage: Warum wird die West nicht vollständig (volle Breite & Höhe) zum Stehbereich?
Dort steht eh jeder.
Die Sitze sind da mehr Zierde

Also während der Halbzeit freuen sich meine alten Knochen immer, dass es ein Stehplatz mit Sitzmöglichkeit ist.
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