1. FSV Mainz 05 1. FSV Mainz 05
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Rouven Schröder
Geburtsdatum 18.10.1975
Alter 50
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Sportdirektor
Akt. Verein Borussia Mönchengladbach

Rouven Schröder [Sportlicher Leiter]

02.03.2016 - 18:00 Uhr
Ich finde Rouven hat einen riesen Fehler gemacht hier wegzugehen. Nämlich genau Don's beste Qualität fehlt ihm. Wenn er von dem den Umgang mit den Medien und Kommunikation im Verein gelernt hätte wäre er bestimmt ein richtig guter Manager. Da hätte er echt so viel mitnehmen können, da frage ich mich ein bisschen wie objektiv er seine Fehler eigentlich reflektiert.
Zitat von Wayne_89
Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Liebe Mainzfans, könnte mir jemand von euch eine Einschätzung zur Personalie Rouven Schröder als Vorstand Sport geben? Sein Name ist ja in der Verlosung (zumindest medial erwähnt) bei der voraussichtlich im Sommer anstehenden Nachfolge von Bobic bei der Eintracht.

Nach dem, was ich als dem FSV Mainz nicht Nahestehender immer mitbekommen habe, war Schröder jemand, der sehr solide und souverän seine Aufgaben erfüllt hat und häufig ein gutes Händchen bei Transfers hatte. Ich las hier auf der letzten Seite im Zusammenhang mit dem Gerücht über einen Einsteig bei S04, er brauche Geld und gute Scouts, habe aber ein gutes Netzwerk. Mit Ben Manga hätte er bei der Eintracht ja nun jemanden, der seit Jahren exzellente Arbeit macht und finanziell steht der Verein auch sehr gut da. Ich hätte nur gern eine Einschätzung von Leuten, die seine Arbeit über mehrere Jahre hinweg eng verfolgen konnten, um zu schauen, ob er wirklich ein potenziell guter Kandidat wäre. Bin für alle Infos dankbar! smile

Euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffentlich ein gutes Ergebnis beim Spiel gegen Schalke! Ich hoffe, Mainz bleibt drin und überholt an diesem Spieltag die Berliner! stark


Je weiter der Bogen ist, den ihr um Schröder macht, desto besser ist es.

Ui, das klingt sehr deutlich. Könntest du das ein wenig erläutern?


Morgen...bin gerade mit dem Spiel beschäftigt

Gar kein Thema, ich bin gespannt! Viel Spaß und ein gutes Ergebnis!


Die Kurzzusammenfassung:

- Kaderzusammenstellung von Schröder:
Sehr unausgewogen. Wenige Identifikationsfiguren auf dem Platz..
An einem Punkt hatten wir mal 7 Stürmer im Kader und bis auf Öztunali keinen einzigen „echten“ Flügelspieler.
Schwachstellen im Kader wurden über Jahre völlig ignoriert (Stichwort: keine Flügelspieler, wacklige Abwehr, kein defensiver Mittelfeldspieler)
Auch für Aaron gab es lange gar keinen Backup als LV. Als Aaron dann die Lust verlor stand man dann völlig ohne brauchbaren echten Linksverteidiger da (bis heute). Interessiert hat es Schröder nicht.
Transfers: Am Anfang hui - am Ende pfui. Lag er zu Beginn noch öfter richtig...wurden die Transfers mit der Zeit immer schlechter. So wurde zum Beispiel Edimilson Fernandes als der perfekte 6er für uns angepriesen, der sogar noch besser als Gbamin passen sollte, obwohl er von der Spielweise alles andere als der dringend benötigte Abräumer ist. Was daraus geworden ist hat man gesehen. Heute schafft er es nicht mal auf die Bank.
Es kamen viel zu viele Spieler mit fragwürdigem Charakter und/oder wenig Identifikation mit dem Verein und einige Flops mit Ansage (bspw. Ji) waren auch dabei.

Trainerwahl:
- Zu lange an Schwarz festgehalten - okay kann passieren.
- Bei Beierlorzer war das Tischtuch zwischen Mannschaft und Trainer dem Vernehmen nach bereits Ende der letzten Saison zerschnitten. Reagiert hat Schröder darauf nicht und ist lieber wohlwissend mit einem sinkenden Schiff in die Saison gegangen.
- Lichte: Eine Wahl, die hier eigentlich niemand verstanden hat. Lichte war seit Jahren Teil des Trainerteams, welches das Team nicht richtig motivieren und weiterentwickeln konnte. Warum sollte ausgerechnet er den Bock umstoßen? Das waren verschwendete Wochen.

- Zwischenmenschliches: Er machte schon einen sehr sturen Eindruck. Kritik war nicht gerne gesehen und wurde selten konstruktiv beantwortet.
Schlechtes Krisenmanagement bei der unverständlichen Aussortierung von Szalai, die im Spielerstreik gipfelte und letztlich im kompletten Umfeld und offensichtlich auch in der Mannschaft selbst die Freude auf die neue Saison torpediert hat.

- Interviews: Überwiegend Schönrednerei, wenig Selbstreflektion. In der Hinrunde lobpreiste er immernoch die dürftigen Leistungen der letzten Saison, die „Mainzer Weltklasse“. Beispiel Leverkusen: Da hatte Schröder ein super Heimspiel letzte Saison gesehen, dass man 0:1 in Überzahl verloren hat.
Wenn es in den Interviews mal unangenehm wurde hat er auch gerne mal den Trainer antworten lassen als selbst Rede und Antwort zu stehen.

Die schlechte Hinrunde kam glaube ich für wenige überraschend.
In den letzten Jahren hat der Verein sich kontinuierlich in die falsche Richtung entwickelt. Es war mit dieser verkorksten Kaderzusammenstellung und Führungsqualitäten nur eine Frage der Zeit, wann der Absturz kommen würde.

- Der Abgang: Zum Glück (für uns) vollkommen stillos.
Nach allem, was man gehört hat, wollte Heidel mit Schröder weitermachen. Dieser hatte aber keinen Bock darauf, weil er sich in seinen Kompetenzen beschnitten sah. Einen anderen plausiblen Grund für seinen Abgang gibt es nicht. Schröder war einfach eine völlig überforderte Ich-AG.

Oha, das klingt in der Tat enorm unattraktiv und ist weitab dessen, was man von außerhalb so wahrgenommen hat.

Was die Kaderpolitik angeht, gebe ich zu, mich nie näher mit den Mainzer Spielern auseinandergesetzt zu haben. Aber es gab immer Transfers der Natur Malli, Córdoba, Diallo, Gbamin oder auch Baku aus der eigenen Jugend, die gewinnbringend verkauft werden konnten. Deswegen hatte es von außen so ein wenig den Anschein, Mainz sei einer der Vereine mit einer guten Ein- und Verkaufspolitik, die für den Verein sehr ertragreich sein kann. Hatte Schröder daran keinen Anteil? Da kenne ich natürlich die Strukturen innerhalb der sportlichen Führung nicht.

Ich habe mich da offensichtlich von einem unfundierten Eindruck täuschen lassen, was die Personalie Schröder angeht. Hatte ihn wie gesagt als soliden und souveränen Kaderplaner und Manager im Kopf, zumal seine sportliche Vita sich ja auch durchaus nicht schlecht liest. Aber das ist offenbar niemand, den die Eintracht sich zweimal anschauen sollte. Dann hoffe ich mal, dass das die Verantwortlichen in Frankfurt auch so erkennen und sich vielleicht eher um Jonas Boldt bemühen oder jemand komplett anderen auswählen.

Vielen Dank euch für die Einschätzungen!

•     •     •

Eintracht Frankfurt
DFB-Pokalsieger 2018 - Bruda, schlag den Ball lang!
EL-Sieger 2022 - Mit dem Jürgen. Für den Jürgen!

"Die Definition von abenteuerlich ist, wenn ein Medium, das zu 51% dem Springer Verlag gehört, andere Quellen als 'zu unseriös' sperrt." - uwebeintracht, 2019
Zitat von CornyTalks
Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

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Liebe Mainzfans, könnte mir jemand von euch eine Einschätzung zur Personalie Rouven Schröder als Vorstand Sport geben? Sein Name ist ja in der Verlosung (zumindest medial erwähnt) bei der voraussichtlich im Sommer anstehenden Nachfolge von Bobic bei der Eintracht.

Nach dem, was ich als dem FSV Mainz nicht Nahestehender immer mitbekommen habe, war Schröder jemand, der sehr solide und souverän seine Aufgaben erfüllt hat und häufig ein gutes Händchen bei Transfers hatte. Ich las hier auf der letzten Seite im Zusammenhang mit dem Gerücht über einen Einsteig bei S04, er brauche Geld und gute Scouts, habe aber ein gutes Netzwerk. Mit Ben Manga hätte er bei der Eintracht ja nun jemanden, der seit Jahren exzellente Arbeit macht und finanziell steht der Verein auch sehr gut da. Ich hätte nur gern eine Einschätzung von Leuten, die seine Arbeit über mehrere Jahre hinweg eng verfolgen konnten, um zu schauen, ob er wirklich ein potenziell guter Kandidat wäre. Bin für alle Infos dankbar! smile

Euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffentlich ein gutes Ergebnis beim Spiel gegen Schalke! Ich hoffe, Mainz bleibt drin und überholt an diesem Spieltag die Berliner! stark


Je weiter der Bogen ist, den ihr um Schröder macht, desto besser ist es.

Ui, das klingt sehr deutlich. Könntest du das ein wenig erläutern?


Morgen...bin gerade mit dem Spiel beschäftigt

Gar kein Thema, ich bin gespannt! Viel Spaß und ein gutes Ergebnis!


Die Kurzzusammenfassung:

- Kaderzusammenstellung von Schröder:
Sehr unausgewogen. Wenige Identifikationsfiguren auf dem Platz..
An einem Punkt hatten wir mal 7 Stürmer im Kader und bis auf Öztunali keinen einzigen „echten“ Flügelspieler.
Schwachstellen im Kader wurden über Jahre völlig ignoriert (Stichwort: keine Flügelspieler, wacklige Abwehr, kein defensiver Mittelfeldspieler)
Auch für Aaron gab es lange gar keinen Backup als LV. Als Aaron dann die Lust verlor stand man dann völlig ohne brauchbaren echten Linksverteidiger da (bis heute). Interessiert hat es Schröder nicht.
Transfers: Am Anfang hui - am Ende pfui. Lag er zu Beginn noch öfter richtig...wurden die Transfers mit der Zeit immer schlechter. So wurde zum Beispiel Edimilson Fernandes als der perfekte 6er für uns angepriesen, der sogar noch besser als Gbamin passen sollte, obwohl er von der Spielweise alles andere als der dringend benötigte Abräumer ist. Was daraus geworden ist hat man gesehen. Heute schafft er es nicht mal auf die Bank.
Es kamen viel zu viele Spieler mit fragwürdigem Charakter und/oder wenig Identifikation mit dem Verein und einige Flops mit Ansage (bspw. Ji) waren auch dabei.

Trainerwahl:
- Zu lange an Schwarz festgehalten - okay kann passieren.
- Bei Beierlorzer war das Tischtuch zwischen Mannschaft und Trainer dem Vernehmen nach bereits Ende der letzten Saison zerschnitten. Reagiert hat Schröder darauf nicht und ist lieber wohlwissend mit einem sinkenden Schiff in die Saison gegangen.
- Lichte: Eine Wahl, die hier eigentlich niemand verstanden hat. Lichte war seit Jahren Teil des Trainerteams, welches das Team nicht richtig motivieren und weiterentwickeln konnte. Warum sollte ausgerechnet er den Bock umstoßen? Das waren verschwendete Wochen.

- Zwischenmenschliches: Er machte schon einen sehr sturen Eindruck. Kritik war nicht gerne gesehen und wurde selten konstruktiv beantwortet.
Schlechtes Krisenmanagement bei der unverständlichen Aussortierung von Szalai, die im Spielerstreik gipfelte und letztlich im kompletten Umfeld und offensichtlich auch in der Mannschaft selbst die Freude auf die neue Saison torpediert hat.

- Interviews: Überwiegend Schönrednerei, wenig Selbstreflektion. In der Hinrunde lobpreiste er immernoch die dürftigen Leistungen der letzten Saison, die „Mainzer Weltklasse“. Beispiel Leverkusen: Da hatte Schröder ein super Heimspiel letzte Saison gesehen, dass man 0:1 in Überzahl verloren hat.
Wenn es in den Interviews mal unangenehm wurde hat er auch gerne mal den Trainer antworten lassen als selbst Rede und Antwort zu stehen.

Die schlechte Hinrunde kam glaube ich für wenige überraschend.
In den letzten Jahren hat der Verein sich kontinuierlich in die falsche Richtung entwickelt. Es war mit dieser verkorksten Kaderzusammenstellung und Führungsqualitäten nur eine Frage der Zeit, wann der Absturz kommen würde.

- Der Abgang: Zum Glück (für uns) vollkommen stillos.
Nach allem, was man gehört hat, wollte Heidel mit Schröder weitermachen. Dieser hatte aber keinen Bock darauf, weil er sich in seinen Kompetenzen beschnitten sah. Einen anderen plausiblen Grund für seinen Abgang gibt es nicht. Schröder war einfach eine völlig überforderte Ich-AG.

Oha, das klingt in der Tat enorm unattraktiv und ist weitab dessen, was man von außerhalb so wahrgenommen hat.

Was die Kaderpolitik angeht, gebe ich zu, mich nie näher mit den Mainzer Spielern auseinandergesetzt zu haben. Aber es gab immer Transfers der Natur Malli, Córdoba, Diallo, Gbamin oder auch Baku aus der eigenen Jugend, die gewinnbringend verkauft werden konnten. Deswegen hatte es von außen so ein wenig den Anschein, Mainz sei einer der Vereine mit einer guten Ein- und Verkaufspolitik, die für den Verein sehr ertragreich sein kann. Hatte Schröder daran keinen Anteil? Da kenne ich natürlich die Strukturen innerhalb der sportlichen Führung nicht.

Ich habe mich da offensichtlich von einem unfundierten Eindruck täuschen lassen, was die Personalie Schröder angeht. Hatte ihn wie gesagt als soliden und souveränen Kaderplaner und Manager im Kopf, zumal seine sportliche Vita sich ja auch durchaus nicht schlecht liest. Aber das ist offenbar niemand, den die Eintracht sich zweimal anschauen sollte. Dann hoffe ich mal, dass das die Verantwortlichen in Frankfurt auch so erkennen und sich vielleicht eher um Jonas Boldt bemühen oder jemand komplett anderen auswählen.

Vielen Dank euch für die Einschätzungen!



Man hat halt bisschen das Gefühl, dass er genau das kann was er vorher bei Bremen gemacht hat. Als Scout bzw. in der Scouting Abteilung hochtalentierte Spieler finden, die Entwicklungspotential haben. Das hat er hier auch geschafft. Aber er hat es nicht geschafft ein homogenes Team zu bauen, anständig zu kommunizieren und katastrophale Entscheidungen auf der Trainerposition getroffen. Besonders, dass er allen ernstes die Hoffnung hatte, dass Lichte eine Wende herbeiführen kann nachdem der schon der Co unter beiden vorigen Trainern war, war eine sehr schlechte Entscheidung mit Ansage.
Für mich ist Schröder auch Hauptverantwortlicher für die desaströse Hinrunde gewesen, weil er sowohl mit Beierlorzer als auch besonders mit Lichte unfassbar weit daneben lag. So weit, dass man da die Kompetenz definitiv in Frage stellen muss.
Ein großes Problem war halt auch dass er viel Alleinmacht durch seinen Vorstandsposten hatte. Keiner hat ihm wirklich auf die Finger geschaut und auch mal kritisiert. Der Posten als Sportdirektor mit einem Boss über sich wie jetzt bei Schmitt/Heidel wäre die bessere Wahl gewesen.
Zitat von CornyTalks
Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

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Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Liebe Mainzfans, könnte mir jemand von euch eine Einschätzung zur Personalie Rouven Schröder als Vorstand Sport geben? Sein Name ist ja in der Verlosung (zumindest medial erwähnt) bei der voraussichtlich im Sommer anstehenden Nachfolge von Bobic bei der Eintracht.

Nach dem, was ich als dem FSV Mainz nicht Nahestehender immer mitbekommen habe, war Schröder jemand, der sehr solide und souverän seine Aufgaben erfüllt hat und häufig ein gutes Händchen bei Transfers hatte. Ich las hier auf der letzten Seite im Zusammenhang mit dem Gerücht über einen Einsteig bei S04, er brauche Geld und gute Scouts, habe aber ein gutes Netzwerk. Mit Ben Manga hätte er bei der Eintracht ja nun jemanden, der seit Jahren exzellente Arbeit macht und finanziell steht der Verein auch sehr gut da. Ich hätte nur gern eine Einschätzung von Leuten, die seine Arbeit über mehrere Jahre hinweg eng verfolgen konnten, um zu schauen, ob er wirklich ein potenziell guter Kandidat wäre. Bin für alle Infos dankbar! smile

Euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffentlich ein gutes Ergebnis beim Spiel gegen Schalke! Ich hoffe, Mainz bleibt drin und überholt an diesem Spieltag die Berliner! stark


Je weiter der Bogen ist, den ihr um Schröder macht, desto besser ist es.

Ui, das klingt sehr deutlich. Könntest du das ein wenig erläutern?


Morgen...bin gerade mit dem Spiel beschäftigt

Gar kein Thema, ich bin gespannt! Viel Spaß und ein gutes Ergebnis!


Die Kurzzusammenfassung:

- Kaderzusammenstellung von Schröder:
Sehr unausgewogen. Wenige Identifikationsfiguren auf dem Platz..
An einem Punkt hatten wir mal 7 Stürmer im Kader und bis auf Öztunali keinen einzigen „echten“ Flügelspieler.
Schwachstellen im Kader wurden über Jahre völlig ignoriert (Stichwort: keine Flügelspieler, wacklige Abwehr, kein defensiver Mittelfeldspieler)
Auch für Aaron gab es lange gar keinen Backup als LV. Als Aaron dann die Lust verlor stand man dann völlig ohne brauchbaren echten Linksverteidiger da (bis heute). Interessiert hat es Schröder nicht.
Transfers: Am Anfang hui - am Ende pfui. Lag er zu Beginn noch öfter richtig...wurden die Transfers mit der Zeit immer schlechter. So wurde zum Beispiel Edimilson Fernandes als der perfekte 6er für uns angepriesen, der sogar noch besser als Gbamin passen sollte, obwohl er von der Spielweise alles andere als der dringend benötigte Abräumer ist. Was daraus geworden ist hat man gesehen. Heute schafft er es nicht mal auf die Bank.
Es kamen viel zu viele Spieler mit fragwürdigem Charakter und/oder wenig Identifikation mit dem Verein und einige Flops mit Ansage (bspw. Ji) waren auch dabei.

Trainerwahl:
- Zu lange an Schwarz festgehalten - okay kann passieren.
- Bei Beierlorzer war das Tischtuch zwischen Mannschaft und Trainer dem Vernehmen nach bereits Ende der letzten Saison zerschnitten. Reagiert hat Schröder darauf nicht und ist lieber wohlwissend mit einem sinkenden Schiff in die Saison gegangen.
- Lichte: Eine Wahl, die hier eigentlich niemand verstanden hat. Lichte war seit Jahren Teil des Trainerteams, welches das Team nicht richtig motivieren und weiterentwickeln konnte. Warum sollte ausgerechnet er den Bock umstoßen? Das waren verschwendete Wochen.

- Zwischenmenschliches: Er machte schon einen sehr sturen Eindruck. Kritik war nicht gerne gesehen und wurde selten konstruktiv beantwortet.
Schlechtes Krisenmanagement bei der unverständlichen Aussortierung von Szalai, die im Spielerstreik gipfelte und letztlich im kompletten Umfeld und offensichtlich auch in der Mannschaft selbst die Freude auf die neue Saison torpediert hat.

- Interviews: Überwiegend Schönrednerei, wenig Selbstreflektion. In der Hinrunde lobpreiste er immernoch die dürftigen Leistungen der letzten Saison, die „Mainzer Weltklasse“. Beispiel Leverkusen: Da hatte Schröder ein super Heimspiel letzte Saison gesehen, dass man 0:1 in Überzahl verloren hat.
Wenn es in den Interviews mal unangenehm wurde hat er auch gerne mal den Trainer antworten lassen als selbst Rede und Antwort zu stehen.

Die schlechte Hinrunde kam glaube ich für wenige überraschend.
In den letzten Jahren hat der Verein sich kontinuierlich in die falsche Richtung entwickelt. Es war mit dieser verkorksten Kaderzusammenstellung und Führungsqualitäten nur eine Frage der Zeit, wann der Absturz kommen würde.

- Der Abgang: Zum Glück (für uns) vollkommen stillos.
Nach allem, was man gehört hat, wollte Heidel mit Schröder weitermachen. Dieser hatte aber keinen Bock darauf, weil er sich in seinen Kompetenzen beschnitten sah. Einen anderen plausiblen Grund für seinen Abgang gibt es nicht. Schröder war einfach eine völlig überforderte Ich-AG.

Oha, das klingt in der Tat enorm unattraktiv und ist weitab dessen, was man von außerhalb so wahrgenommen hat.

Was die Kaderpolitik angeht, gebe ich zu, mich nie näher mit den Mainzer Spielern auseinandergesetzt zu haben. Aber es gab immer Transfers der Natur Malli, Córdoba, Diallo, Gbamin oder auch Baku aus der eigenen Jugend, die gewinnbringend verkauft werden konnten. Deswegen hatte es von außen so ein wenig den Anschein, Mainz sei einer der Vereine mit einer guten Ein- und Verkaufspolitik, die für den Verein sehr ertragreich sein kann. Hatte Schröder daran keinen Anteil? Da kenne ich natürlich die Strukturen innerhalb der sportlichen Führung nicht.

Ich habe mich da offensichtlich von einem unfundierten Eindruck täuschen lassen, was die Personalie Schröder angeht. Hatte ihn wie gesagt als soliden und souveränen Kaderplaner und Manager im Kopf, zumal seine sportliche Vita sich ja auch durchaus nicht schlecht liest. Aber das ist offenbar niemand, den die Eintracht sich zweimal anschauen sollte. Dann hoffe ich mal, dass das die Verantwortlichen in Frankfurt auch so erkennen und sich vielleicht eher um Jonas Boldt bemühen oder jemand komplett anderen auswählen.

Vielen Dank euch für die Einschätzungen!


Gewinnbringend verkaufen konnte Schröder sicherlich.
In der Zeit gab es sicherlich aber zwei bis drei Flops, wie ein Lössl, Jese Rodriguez, Maxim, Fischer, Kodro, Ji, Abass Issah, etc.. pro Toptransfer.
Insofern haben sich die Gewinne auch schnell wieder relativiert, weil man ebenso viel Geld verbrannt hat.

Gerade der Baku-Transfer ist mir diesen Sommer schwer aufgestoßen.
Man wusste schon, dass LV eine Schwachstelle ist und hat wohlwissend noch den besten Spieler und Identifikationsfigur aus dem NLZ im Kader verkauft und die RV Position damit auch noch geschwächt. Ob Baku weg wollte oder nicht spielt da eigentlich keine große Rolle für mich. Man brauchte ihn dringend. Und selbst wenn es wirtschaftlich nicht anders möglich gewesen wäre in die Saison zu gehen - hätten wir immernoch einen Ersatz verpflichten müssen. Haben wir aber nicht. Wir sind lieber blind mit einem Hühnerhaufen von Abwehr in die Saison gegangen.
Zumal man Baku mMn auch für einen Spottpreis abgegeben hat. Sieht man ja jetzt wie gut er in einer Mannschaft, in der die Mitspieler mit seinem Niveau mithalten können, performt.
Zitat von Wayne_89
Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Zitat von Wayne_89

Zitat von CornyTalks

Liebe Mainzfans, könnte mir jemand von euch eine Einschätzung zur Personalie Rouven Schröder als Vorstand Sport geben? Sein Name ist ja in der Verlosung (zumindest medial erwähnt) bei der voraussichtlich im Sommer anstehenden Nachfolge von Bobic bei der Eintracht.

Nach dem, was ich als dem FSV Mainz nicht Nahestehender immer mitbekommen habe, war Schröder jemand, der sehr solide und souverän seine Aufgaben erfüllt hat und häufig ein gutes Händchen bei Transfers hatte. Ich las hier auf der letzten Seite im Zusammenhang mit dem Gerücht über einen Einsteig bei S04, er brauche Geld und gute Scouts, habe aber ein gutes Netzwerk. Mit Ben Manga hätte er bei der Eintracht ja nun jemanden, der seit Jahren exzellente Arbeit macht und finanziell steht der Verein auch sehr gut da. Ich hätte nur gern eine Einschätzung von Leuten, die seine Arbeit über mehrere Jahre hinweg eng verfolgen konnten, um zu schauen, ob er wirklich ein potenziell guter Kandidat wäre. Bin für alle Infos dankbar! smile

Euch jetzt erstmal viel Spaß und hoffentlich ein gutes Ergebnis beim Spiel gegen Schalke! Ich hoffe, Mainz bleibt drin und überholt an diesem Spieltag die Berliner! stark


Je weiter der Bogen ist, den ihr um Schröder macht, desto besser ist es.

Ui, das klingt sehr deutlich. Könntest du das ein wenig erläutern?


Morgen...bin gerade mit dem Spiel beschäftigt

Gar kein Thema, ich bin gespannt! Viel Spaß und ein gutes Ergebnis!


Die Kurzzusammenfassung:

- Kaderzusammenstellung von Schröder:
Sehr unausgewogen. Wenige Identifikationsfiguren auf dem Platz..
An einem Punkt hatten wir mal 7 Stürmer im Kader und bis auf Öztunali keinen einzigen „echten“ Flügelspieler.
Schwachstellen im Kader wurden über Jahre völlig ignoriert (Stichwort: keine Flügelspieler, wacklige Abwehr, kein defensiver Mittelfeldspieler)
Auch für Aaron gab es lange gar keinen Backup als LV. Als Aaron dann die Lust verlor stand man dann völlig ohne brauchbaren echten Linksverteidiger da (bis heute). Interessiert hat es Schröder nicht.
Transfers: Am Anfang hui - am Ende pfui. Lag er zu Beginn noch öfter richtig...wurden die Transfers mit der Zeit immer schlechter. So wurde zum Beispiel Edimilson Fernandes als der perfekte 6er für uns angepriesen, der sogar noch besser als Gbamin passen sollte, obwohl er von der Spielweise alles andere als der dringend benötigte Abräumer ist. Was daraus geworden ist hat man gesehen. Heute schafft er es nicht mal auf die Bank.
Es kamen viel zu viele Spieler mit fragwürdigem Charakter und/oder wenig Identifikation mit dem Verein und einige Flops mit Ansage (bspw. Ji) waren auch dabei.

Trainerwahl:
- Zu lange an Schwarz festgehalten - okay kann passieren.
- Bei Beierlorzer war das Tischtuch zwischen Mannschaft und Trainer dem Vernehmen nach bereits Ende der letzten Saison zerschnitten. Reagiert hat Schröder darauf nicht und ist lieber wohlwissend mit einem sinkenden Schiff in die Saison gegangen.
- Lichte: Eine Wahl, die hier eigentlich niemand verstanden hat. Lichte war seit Jahren Teil des Trainerteams, welches das Team nicht richtig motivieren und weiterentwickeln konnte. Warum sollte ausgerechnet er den Bock umstoßen? Das waren verschwendete Wochen.

- Zwischenmenschliches: Er machte schon einen sehr sturen Eindruck. Kritik war nicht gerne gesehen und wurde selten konstruktiv beantwortet.
Schlechtes Krisenmanagement bei der unverständlichen Aussortierung von Szalai, die im Spielerstreik gipfelte und letztlich im kompletten Umfeld und offensichtlich auch in der Mannschaft selbst die Freude auf die neue Saison torpediert hat.

- Interviews: Überwiegend Schönrednerei, wenig Selbstreflektion. In der Hinrunde lobpreiste er immernoch die dürftigen Leistungen der letzten Saison, die „Mainzer Weltklasse“. Beispiel Leverkusen: Da hatte Schröder ein super Heimspiel letzte Saison gesehen, dass man 0:1 in Überzahl verloren hat.
Wenn es in den Interviews mal unangenehm wurde hat er auch gerne mal den Trainer antworten lassen als selbst Rede und Antwort zu stehen.

Die schlechte Hinrunde kam glaube ich für wenige überraschend.
In den letzten Jahren hat der Verein sich kontinuierlich in die falsche Richtung entwickelt. Es war mit dieser verkorksten Kaderzusammenstellung und Führungsqualitäten nur eine Frage der Zeit, wann der Absturz kommen würde.

- Der Abgang: Zum Glück (für uns) vollkommen stillos.
Nach allem, was man gehört hat, wollte Heidel mit Schröder weitermachen. Dieser hatte aber keinen Bock darauf, weil er sich in seinen Kompetenzen beschnitten sah. Einen anderen plausiblen Grund für seinen Abgang gibt es nicht. Schröder war einfach eine völlig überforderte Ich-AG.

Oha, das klingt in der Tat enorm unattraktiv und ist weitab dessen, was man von außerhalb so wahrgenommen hat.

Was die Kaderpolitik angeht, gebe ich zu, mich nie näher mit den Mainzer Spielern auseinandergesetzt zu haben. Aber es gab immer Transfers der Natur Malli, Córdoba, Diallo, Gbamin oder auch Baku aus der eigenen Jugend, die gewinnbringend verkauft werden konnten. Deswegen hatte es von außen so ein wenig den Anschein, Mainz sei einer der Vereine mit einer guten Ein- und Verkaufspolitik, die für den Verein sehr ertragreich sein kann. Hatte Schröder daran keinen Anteil? Da kenne ich natürlich die Strukturen innerhalb der sportlichen Führung nicht.

Ich habe mich da offensichtlich von einem unfundierten Eindruck täuschen lassen, was die Personalie Schröder angeht. Hatte ihn wie gesagt als soliden und souveränen Kaderplaner und Manager im Kopf, zumal seine sportliche Vita sich ja auch durchaus nicht schlecht liest. Aber das ist offenbar niemand, den die Eintracht sich zweimal anschauen sollte. Dann hoffe ich mal, dass das die Verantwortlichen in Frankfurt auch so erkennen und sich vielleicht eher um Jonas Boldt bemühen oder jemand komplett anderen auswählen.

Vielen Dank euch für die Einschätzungen!


Gewinnbringend verkaufen konnte Schröder sicherlich.
In der Zeit gab es sicherlich aber zwei bis drei Flops, wie ein Lössl, Jese Rodriguez, Maxim, Fischer, Kodro, Ji, Abass Issah, etc.. pro Toptransfer.
Insofern haben sich die Gewinne auch schnell wieder relativiert, weil man ebenso viel Geld verbrannt hat.

Gerade der Baku-Transfer ist mir diesen Sommer schwer aufgestoßen.
Man wusste schon, dass LV eine Schwachstelle ist und hat wohlwissend noch den besten Spieler und Identifikationsfigur aus dem NLZ im Kader verkauft und die RV Position damit auch noch geschwächt. Ob Baku weg wollte oder nicht spielt da eigentlich keine große Rolle für mich. Man brauchte ihn dringend. Und selbst wenn es wirtschaftlich nicht anders möglich gewesen wäre in die Saison zu gehen - hätten wir immernoch einen Ersatz verpflichten müssen. Haben wir aber nicht. Wir sind lieber blind mit einem Hühnerhaufen von Abwehr in die Saison gegangen.
Zumal man Baku mMn auch für einen Spottpreis abgegeben hat. Sieht man ja jetzt wie gut er in einer Mannschaft, in der die Mitspieler mit seinem Niveau mithalten können, performt.

Gut, Flops hat jeder noch so gute Kaderplaner mal in seinen Reihen. Auch Bobic und Co. haben in den letzten fünf Jahren immer wieder mal danebengegriffen. Spieler wie Allan, Chico Geraldes, Nicolai Müller, Jetro Willems und zu einem gewissen Punkt auch Frederik Rönnow und Bas Dost waren bei weitem nicht das, was man hätte erwarten können. Besonders nach der überragenden Saison 18/19 waren viele von uns Fans enttäuscht, weil man mit Haller und Jovic ca. 110 Millionen eingenommen hatte und die Transfers enorm uninspiriert waren. Aber ich verstehe dennoch, was du meinst, denn große Gewinne sind halt nur gut, wenn man sie danach auch wieder gut reinvestieren kann.

Die ganze Baku-Geschichte fand ich im Sommer auch enorm merkwürdig. Und bei seinen jetzigen Leistungen erscheinen 10 Millionen echt als Schnäppchen.

Wie oben geschrieben, du hast mich überzeugt. Auch wenn andere, die auf meine Frage geantwortet haben, Schröder nicht im Ganzen so negativ betrachten wie du, ist der Tenor doch relativ eindeutig. Ich hoffe mal, die sportlich Verantwortlichen der Eintracht bemühen sich dann eher um jemand anderen. silent

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EL-Sieger 2022 - Mit dem Jürgen. Für den Jürgen!

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Zitat von Wayne_89

Man wusste schon, dass LV eine Schwachstelle ist und hat wohlwissend noch den besten Spieler und Identifikationsfigur aus dem NLZ im Kader verkauft und die RV Position damit auch noch geschwächt. Ob Baku weg wollte oder nicht spielt da eigentlich keine große Rolle für mich. Man brauchte ihn dringend. Und selbst wenn es wirtschaftlich nicht anders möglich gewesen wäre in die Saison zu gehen - hätten wir immernoch einen Ersatz verpflichten müssen. Haben wir aber nicht. Wir sind lieber blind mit einem Hühnerhaufen von Abwehr in die Saison gegangen.
Zumal man Baku mMn auch für einen Spottpreis abgegeben hat. Sieht man ja jetzt wie gut er in einer Mannschaft, in der die Mitspieler mit seinem Niveau mithalten können, performt.

Als hätten wir mit Baku keine grottenschlechte Hinrunde gespielt augen-zuhalten
Man kann Schröder gerne kritisieren, das tue ich auch, aber man muss ihn nicht so darstellen als wäre er ein kompletter Vollpfosten der immer nur ins Klo gegriffen hat und mit jeder einzelnen Personalentscheidung daneben lag.
Stell dir vor wir hätten im Sommer statt Baku Quaison abgegeben. Dann wärst du wohl der erste der sagt „wie konnte man nur den besten Torjäger der Vorsaison abgeben? Man sieht ja jetzt was wir davon hatten“
Dieser Beitrag wurde zuletzt von _M05er_ am 06.03.2021 um 16:59 Uhr bearbeitet
Zitat von _M05er_
Zitat von Wayne_89

Man wusste schon, dass LV eine Schwachstelle ist und hat wohlwissend noch den besten Spieler und Identifikationsfigur aus dem NLZ im Kader verkauft und die RV Position damit auch noch geschwächt. Ob Baku weg wollte oder nicht spielt da eigentlich keine große Rolle für mich. Man brauchte ihn dringend. Und selbst wenn es wirtschaftlich nicht anders möglich gewesen wäre in die Saison zu gehen - hätten wir immernoch einen Ersatz verpflichten müssen. Haben wir aber nicht. Wir sind lieber blind mit einem Hühnerhaufen von Abwehr in die Saison gegangen.
Zumal man Baku mMn auch für einen Spottpreis abgegeben hat. Sieht man ja jetzt wie gut er in einer Mannschaft, in der die Mitspieler mit seinem Niveau mithalten können, performt.

Als hätten wir mit Baku keine grottenschlechte Hinrunde gespielt augen-zuhalten
Man kann Schröder gerne kritisieren, das tue ich auch, aber man muss ihn nicht so darstellen als wäre er ein kompletter Vollpfosten der immer nur ins Klo gegriffen hat und mit jeder einzelnen Personalentscheidung daneben lag.
Stell dir vor wir hätten im Sommer statt Baku Quaison abgegeben. Dann wärst du wohl der erste der sagt „wie konnte man nur den besten Torjäger der Vorsaison abgeben? Man sieht ja jetzt was wir davon hatten“


Zumal Baku ja einen Wechsel scheinbar "erzwungen" hat und schon vor einem Jahr weg wollte.
Da hätte der Don auch nicht viel machen können.
Zitat von _M05er_

Man kann Schröder gerne kritisieren, das tue ich auch, aber man muss ihn nicht so darstellen als wäre er ein kompletter Vollpfosten der immer nur ins Klo gegriffen hat und mit jeder einzelnen Personalentscheidung daneben lag.
Stell dir vor wir hätten im Sommer statt Baku Quaison abgegeben. Dann wärst du wohl der erste der sagt „wie konnte man nur den besten Torjäger der Vorsaison abgeben? Man sieht ja jetzt was wir davon hatten“


Sehe ich auch so. Schröder wird hier extrem gebasht, dabei war hier im Forum noch Untergangstimmung, als es vor nicht allzu langer Zeit Gerüchte um einen Wechsel zum HSV und Gladbach gab. Da wurde hier ganz schön geweint.

Schröder hatte seine gute Zeit hier und auch seine guten Sachen für Mainz geleistet, aber es gehört auch zur Wahrheit, dass es diese und letzte Saison extreme Probleme mit der Kaderzusammenstellung gab, die halt zu dem geführt haben, was wir bis Weihnachten auf dem Platz gesehen haben. Trotzdem halte ich es für totalen Quatsch, ihm hier die völlige Inkompetenz vorzuwerfen. Und schließlich hat der normale Fan es eh immer besser gewusst. Captain Hindsight lässt grüßen.
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