Trainer 18/19 - Diskussion
09.04.2018 - 08:33 Uhr
10.04.2018 - 08:24 Uhr
Da wird allen ernstes über Stöger gesprochen. Immerhin haben hier einige trotz allem ihren Humor nicht verloren...
10.04.2018 - 08:24 Uhr
also ich finde Ruthenbeck sehr symphatisch. höre ihn eigentlich recht gerne in interviews.
taktisch und personell hat er für mich aber leider zu oft ins klo gegriffen. so wird das mit einem direkt wiederaufstieg nichts.
mein absoluter favorit ist da jens keller. wurde mir auf schalke schon immer viel zu schlecht bewertet. er kennt beide ligen schon sehr gut und hat erfahrung. auch jemand der immer recht nüchtern seine interviews gibt. dazu kennt er sich bei uns ja auch einwenig aus
taktisch und personell hat er für mich aber leider zu oft ins klo gegriffen. so wird das mit einem direkt wiederaufstieg nichts.
mein absoluter favorit ist da jens keller. wurde mir auf schalke schon immer viel zu schlecht bewertet. er kennt beide ligen schon sehr gut und hat erfahrung. auch jemand der immer recht nüchtern seine interviews gibt. dazu kennt er sich bei uns ja auch einwenig aus
10.04.2018 - 08:37 Uhr
Zitat von totti1010
also ich finde Ruthenbeck sehr symphatisch. höre ihn eigentlich recht gerne in interviews.
taktisch und personell hat er für mich aber leider zu oft ins klo gegriffen. so wird das mit einem direkt wiederaufstieg nichts.
mein absoluter favorit ist da jens keller. wurde mir auf schalke schon immer viel zu schlecht bewertet. er kennt beide ligen schon sehr gut und hat erfahrung. auch jemand der immer recht nüchtern seine interviews gibt. dazu kennt er sich bei uns ja auch einwenig aus
also ich finde Ruthenbeck sehr symphatisch. höre ihn eigentlich recht gerne in interviews.
taktisch und personell hat er für mich aber leider zu oft ins klo gegriffen. so wird das mit einem direkt wiederaufstieg nichts.
mein absoluter favorit ist da jens keller. wurde mir auf schalke schon immer viel zu schlecht bewertet. er kennt beide ligen schon sehr gut und hat erfahrung. auch jemand der immer recht nüchtern seine interviews gibt. dazu kennt er sich bei uns ja auch einwenig aus

Den Trainer Jens Keller wünsche ich mir auch beim FC! Vielleicht sollte man einen letzten Versuch starten und Armin Veh die letzten 5 Spiele als Trainer installieren.
10.04.2018 - 12:31 Uhr
Was für eine diffenzierte Begründung. Mit gleicher Begründung will ich übrigens Trump hier nicht sehen ich mag den nämlich auch nicht. Nur für Ronaldo würde ich ne Ausnahme machen, den mag ich auch nicht glaube aber das er uns helfen würde.
10.04.2018 - 13:00 Uhr
Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
10.04.2018 - 20:39 Uhr
Zitat von ghan12
Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Das Problem bei Stöger und Schmadtke war, dass man den Kader seit 2015 praktisch nicht weiterentwickelt hat. Man hat sich damit begnügt den Status Quo zu erhalten, das ist natürlich auch etwas wert, aber reicht auf Dauer leider nicht. Bittencourt und Risse sind in unserem Kader quasi konkurrenzlos und auf die anderen Baustellen möchte ich nicht weiter eingehen das wurde schon zu genüge getan. Wir hätten den Schritt zu einem etablierten Mittelfeldclub schaffen können, dafür wurde leider zu wenig getan und das lag sicherlich nicht an mangelnden Möglichkeiten oder Perspektiven. Zu Anfang kann ich wenig sagen, dafür habe ich zu wenig Spiele gesehen. Mit Keller könnte ich ebenfalls leben. Ich würde noch Uwe Koschinat nennen wollen, der seit Jahren bei Fortuna Köln einen tollen Job macht. Koschinat wäre natürlich ein gewisses Risiko.
Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
10.04.2018 - 22:24 Uhr
Ganz klar, ein Neuanfang ohne Ruthenbeck!
Ein Ruthenbeck würde mit einer Last (bei einem Abstieg) in die neue Saison gehen. Dazu finde ich ihn Sachen Taktik und das Spiel "lesen" nicht gut.
Wenn man mit Ruthenbeck doch in die neue Saison geht, wird er einen Kader nach seinen Vorstellungen zusammenstellen. Meist brauch eine Mannschaft nach einen größeren Umbruch auch etwas Zeit, ehe alles so läuft, wie man sich vorstellt. Und wenn man dadurch gleich den Erwartungen hinterher hängt, wird ein Ruthenbeck früher entlassen werden (aufgrund der last), als ein neuer Trainer.
Ich wünsche mir, das man einen Trainer sucht, welcher eine (Spiel-) Philosophie verfolgt, die auch nach einem Aufstieg fortgeführt wird.
Vom Stil und der Art her, wünsche ich mir jemanden wie Nagelsmann oder Tedesco. Ihc hoffe, unsere Verantwortlichen suchen in solchen Gegenden.
Bin mal gespannt, wer es wird. Die zeit wird es zeigen!
Ein Ruthenbeck würde mit einer Last (bei einem Abstieg) in die neue Saison gehen. Dazu finde ich ihn Sachen Taktik und das Spiel "lesen" nicht gut.
Wenn man mit Ruthenbeck doch in die neue Saison geht, wird er einen Kader nach seinen Vorstellungen zusammenstellen. Meist brauch eine Mannschaft nach einen größeren Umbruch auch etwas Zeit, ehe alles so läuft, wie man sich vorstellt. Und wenn man dadurch gleich den Erwartungen hinterher hängt, wird ein Ruthenbeck früher entlassen werden (aufgrund der last), als ein neuer Trainer.
Ich wünsche mir, das man einen Trainer sucht, welcher eine (Spiel-) Philosophie verfolgt, die auch nach einem Aufstieg fortgeführt wird.
Vom Stil und der Art her, wünsche ich mir jemanden wie Nagelsmann oder Tedesco. Ihc hoffe, unsere Verantwortlichen suchen in solchen Gegenden.
Bin mal gespannt, wer es wird. Die zeit wird es zeigen!
10.04.2018 - 22:31 Uhr
Zitat von Soccer No.1
Zitat von ghan12
Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Das Problem bei Stöger und Schmadtke war, dass man den Kader seit 2015 praktisch nicht weiterentwickelt hat. Man hat sich damit begnügt den Status Quo zu erhalten, das ist natürlich auch etwas wert, aber reicht auf Dauer leider nicht. Bittencourt und Risse sind in unserem Kader quasi konkurrenzlos und auf die anderen Baustellen möchte ich nicht weiter eingehen das wurde schon zu genüge getan. Wir hätten den Schritt zu einem etablierten Mittelfeldclub schaffen können, dafür wurde leider zu wenig getan und das lag sicherlich nicht an mangelnden Möglichkeiten oder Perspektiven. Zu Anfang kann ich wenig sagen, dafür habe ich zu wenig Spiele gesehen. Mit Keller könnte ich ebenfalls leben. Ich würde noch Uwe Koschinat nennen wollen, der seit Jahren bei Fortuna Köln einen tollen Job macht. Koschinat wäre natürlich ein gewisses Risiko.Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Sehe ich anders. Das weiterentwickeln der Truppe ist schwierig. Wenn man Baustelle über Baustelle hat ist es leicht die Lücken zu schließen. Hat man ein gewisses Niveau erreicht wird es schwierig den weiteren Kaderausbau homogen zu gestalten. Da muss man auch Mal einen Schritt zurück gehen um danach 2 vor gehen zu können.
Zur aktuellen Situation, in der wir gefühlt 10 Schritte zurück gegangen würden, haben aus meiner Sicht 2 wesentliche Faktoren beigetragen:
1. Schmadtke ist mit den zur Verfügung stehenden Geldern absolut überfordert gewesen. Das war weit jenseits seiner Kragenweite
2. Kein funktionierendes Krisenmanagement im Verein hat dazu geführt, dass die Startschwierigkeiten sich ohne das geringste Gegensteuern zum worste Case ausweiten konnten. Das war absolutes Kreisliganiveau wie wenn beim Dorfverein der capitain die Tochter von Trainer abgeschleppt hat während dieser sich in Schlafzimmer des Sponsors mit dessen Frau vergnügt hat und das alles auf der Saisoneröffnungsfeier raus kommt.
10.04.2018 - 22:53 Uhr
Zitat von Valen
Sehe ich anders. Das weiterentwickeln der Truppe ist schwierig. Wenn man Baustelle über Baustelle hat ist es leicht die Lücken zu schließen. Hat man ein gewisses Niveau erreicht wird es schwierig den weiteren Kaderausbau homogen zu gestalten. Da muss man auch Mal einen Schritt zurück gehen um danach 2 vor gehen zu können.
Zur aktuellen Situation, in der wir gefühlt 10 Schritte zurück gegangen würden, haben aus meiner Sicht 2 wesentliche Faktoren beigetragen:
1. Schmadtke ist mit den zur Verfügung stehenden Geldern absolut überfordert gewesen. Das war weit jenseits seiner Kragenweite
2. Kein funktionierendes Krisenmanagement im Verein hat dazu geführt, dass die Startschwierigkeiten sich ohne das geringste Gegensteuern zum worste Case ausweiten konnten. Das war absolutes Kreisliganiveau wie wenn beim Dorfverein der capitain die Tochter von Trainer abgeschleppt hat während dieser sich in Schlafzimmer des Sponsors mit dessen Frau vergnügt hat und das alles auf der Saisoneröffnungsfeier raus kommt.
Zitat von Soccer No.1
Zitat von ghan12
Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Das Problem bei Stöger und Schmadtke war, dass man den Kader seit 2015 praktisch nicht weiterentwickelt hat. Man hat sich damit begnügt den Status Quo zu erhalten, das ist natürlich auch etwas wert, aber reicht auf Dauer leider nicht. Bittencourt und Risse sind in unserem Kader quasi konkurrenzlos und auf die anderen Baustellen möchte ich nicht weiter eingehen das wurde schon zu genüge getan. Wir hätten den Schritt zu einem etablierten Mittelfeldclub schaffen können, dafür wurde leider zu wenig getan und das lag sicherlich nicht an mangelnden Möglichkeiten oder Perspektiven. Zu Anfang kann ich wenig sagen, dafür habe ich zu wenig Spiele gesehen. Mit Keller könnte ich ebenfalls leben. Ich würde noch Uwe Koschinat nennen wollen, der seit Jahren bei Fortuna Köln einen tollen Job macht. Koschinat wäre natürlich ein gewisses Risiko.Dieses Fussball spielen wollen, welches Veh ständig erwähnt und was impliziert, dass seiner Meinung nach Stöger das nicht wollte, ja darauf bin ich mal gespannt. In der 2. Liga stehen die Chancen dafür vielleicht nicht schlecht, aber in der ersten könnte uns das mächtig um die Ohren fliegen.
Wenn Du nämlich nicht die Spieler dafür hast, dann endet das so wie in Hoffenheim. Ich bete dafür, dass Veh so einkauft, dass sein Vorhaben gelingt, aber ich ahne leider böses. Er reiht sich mMn in die Reihe derer an, die bei Amtsantritt dominanten Fussball angekündigt haben, insbesondere bei Heimspielen. Diesen Anspruch müsse der 1.FC Köln ja haben, während Schmadtke und Stöger die ersten waren, die gecheckt haben, dass wir uns für unseren Namen nichts kaufen können. Die eine Mannschaft aufgebaut haben und auf Teamgeist gesetzt haben.
Der Abschied von Stöger war sicherlich merkwürdig, aber ich würde mich nicht wundern, wenn wir der Zeit unter ihm noch lange hinterher trauern würden.
Sehe ich anders. Das weiterentwickeln der Truppe ist schwierig. Wenn man Baustelle über Baustelle hat ist es leicht die Lücken zu schließen. Hat man ein gewisses Niveau erreicht wird es schwierig den weiteren Kaderausbau homogen zu gestalten. Da muss man auch Mal einen Schritt zurück gehen um danach 2 vor gehen zu können.
Zur aktuellen Situation, in der wir gefühlt 10 Schritte zurück gegangen würden, haben aus meiner Sicht 2 wesentliche Faktoren beigetragen:
1. Schmadtke ist mit den zur Verfügung stehenden Geldern absolut überfordert gewesen. Das war weit jenseits seiner Kragenweite
2. Kein funktionierendes Krisenmanagement im Verein hat dazu geführt, dass die Startschwierigkeiten sich ohne das geringste Gegensteuern zum worste Case ausweiten konnten. Das war absolutes Kreisliganiveau wie wenn beim Dorfverein der capitain die Tochter von Trainer abgeschleppt hat während dieser sich in Schlafzimmer des Sponsors mit dessen Frau vergnügt hat und das alles auf der Saisoneröffnungsfeier raus kommt.
Dass wir nicht genügend Baustellen hatten, sehe ich wiederum anders. Werde ich hier jedoch nicht weiter ausführen, da sich das ganze zunehmend vom eigentlichen Thema entfernt.
Daher zurück dazu: Hat hier einer mehr als 3 Spiele von Kiel über 90 Min gesehen? Die Meinung einen Neuanfang zu starten ist ja offensichtlich bei über 90% der User vorhanden und einen klaren Favoriten gibt es aktuell auch. Über den würde ich gerade gerne möglichst viel erfahren, was garnicht so einfach ist. Vielleicht frag ich mal im Kiel Forum nach oder schaue, ob ich da was finde....
10.04.2018 - 22:58 Uhr
Wir brauchen keinen Trainer der seine Philosophie durchsetzt, sonder jemand der mit dem Kader vernünftig arbeiten kann. Was bringt uns das ,wenn wir 4-3-3 spielen wollen-aber nicht die Spieler dafür haben.
Einen totalen Neuanfang sehe ich bei uns nicht-egal wie die Saison ausgeht.
Unsere Philosophie-Vereinstrategie steht- daran muss sich der Trainer orientieren.
Einen totalen Neuanfang sehe ich bei uns nicht-egal wie die Saison ausgeht.
Unsere Philosophie-Vereinstrategie steht- daran muss sich der Trainer orientieren.
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