Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
04.04.2014 - 11:22 Uhr
Zitat von Gutgolf:
Ich kenne nur "Scheiße schwimmt oben", was aber einen gänzlich anderen Hintergrund hat und was ich nicht auf den Betze beziehen möchte :o
Das hat was von Hexenjagd :cool
Ich kenne nur "Scheiße schwimmt oben", was aber einen gänzlich anderen Hintergrund hat und was ich nicht auf den Betze beziehen möchte :o
Das hat was von Hexenjagd :cool
04.04.2014 - 11:46 Uhr
F: Und der Herr sprach!
[1. Buch Mose, Vers 12] Und der Herr sprach: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein.…
Und Hellström kam und mit ihm viele Schweden.
[Apostelgeschichte] Und der Herr sprach: Steh auf und geh!
Und Briegel stand auf und ging.
[Beckenbauers Märchen] Und der Herr sprach: Geht's raus und spielt's Fussball.
Und Deutschland wurde Weltmeister.
[1. Buch Mose, Vers 12] Und der Herr sprach: Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und sollst ein Segen sein.…
Und Hellström kam und mit ihm viele Schweden.
[Apostelgeschichte] Und der Herr sprach: Steh auf und geh!
Und Briegel stand auf und ging.
[Beckenbauers Märchen] Und der Herr sprach: Geht's raus und spielt's Fussball.
Und Deutschland wurde Weltmeister.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Meininger am 04.04.2014 um 11:47 Uhr bearbeitet
04.04.2014 - 12:39 Uhr
und an Sonntag werden wir es wieder sehen:
Es zahlt der Glaube!
und das mit den Flanke ins Halbfeld heutzutage hat eine schlechtere Wahrscheinlichkeit wie Lottospielen.
:ugly
Sehr schön geschrieben Berti.
Wenn wir schon scheizze Fussball spielen, dann haben wir FCK Fans das geilste Couching in der TM-Welt.
Let's trust in Bertis Koks.
Es zahlt der Glaube!
und das mit den Flanke ins Halbfeld heutzutage hat eine schlechtere Wahrscheinlichkeit wie Lottospielen.
:ugly
Sehr schön geschrieben Berti.
Wenn wir schon scheizze Fussball spielen, dann haben wir FCK Fans das geilste Couching in der TM-Welt.
Let's trust in Bertis Koks.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FCK_Horst_3te am 04.04.2014 um 12:39 Uhr bearbeitet
10.04.2014 - 22:49 Uhr
Jahrgang 4 - Ausgabe 33: Warum auch begossene Pudel brennen können
von Butduma
Es ist hart. Nicht nur der April macht was er will, nein, auch der FCK tut dies und zwar schon die ganze Saison über. Herrscht rein wettertechnisch eine erquickliche Hochdrucklage, schleppt sich unser Herzensverein von regnerischem Tief zu regnerischem Tief. Es klar nur selten auf und gerade dann, wenn man den rot-weißen Regenschirm zuhause lassen will, kommt es umso dicker. Der begossene Pudel: Sinnbild des FCK-Fans in der Saison 2013/2014. Im Fanshop werden mittlerweile wasserdichte Badekappen aus Latex anstatt Omas handgeklöppelte Wollmützen verkauft. Nun gut, so luftdicht verschlossen bekommt unser Gehirn weniger Sauerstoff zum Atmen und damit auch weniger dumme oder kluge Gedanken. Und so dämmert der FCK-Fan nicht ganz unähnlich dem Spiel unserer Mannschaft vor sich hin; das Wochenende trinkt er sich mit Alkohol schön, denn siegestrunken ist er nur noch selten.
In diesem Kontext sollen sich nun ein paar wackere Couchisten von Spieltag zu Spieltag erneut dazu aufraffen, eloquente ja gar poetische Texte zum 1.FC Kaiserslautern zu verfassen. Ein Ding der Unmöglichkeit würde so manch Hoffenheimer, Mainzer oder Wolfsburger sagen. Könnte man in dieser Zeit doch den Kinderwagen frisch tapezieren, dem Dackel neue Zöpfchen flechten oder Dietmar mit Zahlen malen. Doch weit gefehlt! Wir schöpfen unsere Motivation nicht nur aus Erfolgen, dem Boden diverser Rotweinflaschen oder unseren obersexy Musen – wir schöpfen die Motivation aus UNSEREM Verein.
Denn Verantwortliche kommen und gehen, Spieler kommen und gehen, und Erfolge kommen und gehen, doch eines bleibt: UNSER Verein. Für ihn schreiben wir gegen die Misere an, für ihn stehen wir am Freitag, Samstag und Sonntag… uuuunnd Montag im Stadion, für ihn finanzieren wir per Sky-Abo Esthers nächsten heißen Fummel, für ihn gehen wir durch dick und dünn und bürden unseren Lieben ein manisch-depressives Familienmitglied auf. Manchmal bekommen wir dafür großartige Momente der Glückseligkeit und Genugtuung zurück, bisweilen, und in den letzten zehn Jahren sogar sehr oft, gibt es jedoch nur saure Äpfel und sonstiges Schwerverdauliches.
Doch selbst wenn die Liebe zu den roten Teufeln auf Sparflamme köchelt, reicht ein kleiner Funke, um das Feuer wieder hell auflodern zu lassen. So wie z.B. beim 5 zu 0 gegen Schalke, wobei bei einer so gazprominenten Mannschaft ohnehin nix mit Sparflamme ist, oder, um ein Beispiel aus der näheren Vergangenheit zu bemühen, so ein unverhoffter Auswärtserfolg beim Tabellenzweiten der Bundesliga im DFB-Pokal. Da brennt und lodert es im Block (ganz ohne Pyro!), Frust und Zweifel sind vergessen und man würde sich am liebsten gleich den nächsten Gegner zur Brust nehmen. Früher wurde daraus manchmal ein Flächenbrand, der sogar zu einer Deutschen Meisterschaft führte, heute tanzen wir freudig ums Strohfeuer, während hinterm Baum bereits der Zweitliga-Alltag mit dem Löscheimer lauert – und kein Heckenschütze, den manch anderer dort vermuten mag.
Es wäre ein sicherlich einfacher, das Feuer erlöschen zu lassen, anstatt als begossener Pudel ständig ein paar trockene Äste und Zeitungen mit alten Erfolgen zum Wiederanfachen zu suchen, allerdings wird das keinem FCK-Fan gerecht. Ganz tief in unserem Unterbewusstsein wissen wir, dass wir uns ohne dieses Flämmchen im Winter den A.rsch abfrieren und dass es bei den richtigen Bedingungen – nodfalls schlache mer dem Depp mid’m Ämer äns uff de Deckel - immer noch zu einem ausgewachsenen Höllenfeuer heranwachsen kann – und das, seien wir mal ehrlich, fühlen wir nur bei UNSEREM Verein.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
Auf der Couch sitzen begossene Pudel und riechen nach nassem Hund. Unter diesen Rassekötern befinden sich der knurrende Berti, der treue bahli, der bissige Kohlmeyer, der drahtige running-man und der flauschige laudere. Bis spätestens 12:00 Uhr freitags an regulären Spieltagen oder mittags bei sonstigen Pflichtspielen bellen sie Freund und Feind an. Ich werde wieder zum Pokalfinale kläffen.
von Butduma
Es ist hart. Nicht nur der April macht was er will, nein, auch der FCK tut dies und zwar schon die ganze Saison über. Herrscht rein wettertechnisch eine erquickliche Hochdrucklage, schleppt sich unser Herzensverein von regnerischem Tief zu regnerischem Tief. Es klar nur selten auf und gerade dann, wenn man den rot-weißen Regenschirm zuhause lassen will, kommt es umso dicker. Der begossene Pudel: Sinnbild des FCK-Fans in der Saison 2013/2014. Im Fanshop werden mittlerweile wasserdichte Badekappen aus Latex anstatt Omas handgeklöppelte Wollmützen verkauft. Nun gut, so luftdicht verschlossen bekommt unser Gehirn weniger Sauerstoff zum Atmen und damit auch weniger dumme oder kluge Gedanken. Und so dämmert der FCK-Fan nicht ganz unähnlich dem Spiel unserer Mannschaft vor sich hin; das Wochenende trinkt er sich mit Alkohol schön, denn siegestrunken ist er nur noch selten.
In diesem Kontext sollen sich nun ein paar wackere Couchisten von Spieltag zu Spieltag erneut dazu aufraffen, eloquente ja gar poetische Texte zum 1.FC Kaiserslautern zu verfassen. Ein Ding der Unmöglichkeit würde so manch Hoffenheimer, Mainzer oder Wolfsburger sagen. Könnte man in dieser Zeit doch den Kinderwagen frisch tapezieren, dem Dackel neue Zöpfchen flechten oder Dietmar mit Zahlen malen. Doch weit gefehlt! Wir schöpfen unsere Motivation nicht nur aus Erfolgen, dem Boden diverser Rotweinflaschen oder unseren obersexy Musen – wir schöpfen die Motivation aus UNSEREM Verein.
Denn Verantwortliche kommen und gehen, Spieler kommen und gehen, und Erfolge kommen und gehen, doch eines bleibt: UNSER Verein. Für ihn schreiben wir gegen die Misere an, für ihn stehen wir am Freitag, Samstag und Sonntag… uuuunnd Montag im Stadion, für ihn finanzieren wir per Sky-Abo Esthers nächsten heißen Fummel, für ihn gehen wir durch dick und dünn und bürden unseren Lieben ein manisch-depressives Familienmitglied auf. Manchmal bekommen wir dafür großartige Momente der Glückseligkeit und Genugtuung zurück, bisweilen, und in den letzten zehn Jahren sogar sehr oft, gibt es jedoch nur saure Äpfel und sonstiges Schwerverdauliches.
Doch selbst wenn die Liebe zu den roten Teufeln auf Sparflamme köchelt, reicht ein kleiner Funke, um das Feuer wieder hell auflodern zu lassen. So wie z.B. beim 5 zu 0 gegen Schalke, wobei bei einer so gazprominenten Mannschaft ohnehin nix mit Sparflamme ist, oder, um ein Beispiel aus der näheren Vergangenheit zu bemühen, so ein unverhoffter Auswärtserfolg beim Tabellenzweiten der Bundesliga im DFB-Pokal. Da brennt und lodert es im Block (ganz ohne Pyro!), Frust und Zweifel sind vergessen und man würde sich am liebsten gleich den nächsten Gegner zur Brust nehmen. Früher wurde daraus manchmal ein Flächenbrand, der sogar zu einer Deutschen Meisterschaft führte, heute tanzen wir freudig ums Strohfeuer, während hinterm Baum bereits der Zweitliga-Alltag mit dem Löscheimer lauert – und kein Heckenschütze, den manch anderer dort vermuten mag.
Es wäre ein sicherlich einfacher, das Feuer erlöschen zu lassen, anstatt als begossener Pudel ständig ein paar trockene Äste und Zeitungen mit alten Erfolgen zum Wiederanfachen zu suchen, allerdings wird das keinem FCK-Fan gerecht. Ganz tief in unserem Unterbewusstsein wissen wir, dass wir uns ohne dieses Flämmchen im Winter den A.rsch abfrieren und dass es bei den richtigen Bedingungen – nodfalls schlache mer dem Depp mid’m Ämer äns uff de Deckel - immer noch zu einem ausgewachsenen Höllenfeuer heranwachsen kann – und das, seien wir mal ehrlich, fühlen wir nur bei UNSEREM Verein.
In diesem Sinne!
Ba beneen,
Butduma
Auf der Couch sitzen begossene Pudel und riechen nach nassem Hund. Unter diesen Rassekötern befinden sich der knurrende Berti, der treue bahli, der bissige Kohlmeyer, der drahtige running-man und der flauschige laudere. Bis spätestens 12:00 Uhr freitags an regulären Spieltagen oder mittags bei sonstigen Pflichtspielen bellen sie Freund und Feind an. Ich werde wieder zum Pokalfinale kläffen.
10.04.2014 - 23:27 Uhr
Dein 'Wuff' in Gottes Gehörgang. Werdet ihr jetzt alle religiös?
11.04.2014 - 09:46 Uhr
Großartig, But!
Genau da liegt des Pudels Kern - im begossenen elenden Fandasein. Ohne Chance auf ein Abmelden, einen Wechsel oder sonstige Arten der Glücksrückfuhr.
@Meininger,
der Wechsel in eine wie auch immer geartete Religion ist scheinbar eine der letzten Hoffnungen des gemeinen Fußballfans. Aktuell würde ich gerne irgendwo einen Pudel treffen, dem ich meine Seele verkaufen kann. Wobei scheiße, heißen die heute nicht Hoppistopheles, Abramostopheles oder gar Mateschitztopheles ... :/:
Cheers
Bahli
Genau da liegt des Pudels Kern - im begossenen elenden Fandasein. Ohne Chance auf ein Abmelden, einen Wechsel oder sonstige Arten der Glücksrückfuhr.
@Meininger,
der Wechsel in eine wie auch immer geartete Religion ist scheinbar eine der letzten Hoffnungen des gemeinen Fußballfans. Aktuell würde ich gerne irgendwo einen Pudel treffen, dem ich meine Seele verkaufen kann. Wobei scheiße, heißen die heute nicht Hoppistopheles, Abramostopheles oder gar Mateschitztopheles ... :/:
Cheers
Bahli
11.04.2014 - 11:08 Uhr
Geil. Ich bin und bleibe großer Butduma-Fan. Diese Veranschaulichung ist ein wunderbares Stilmittel, dessen er sich oft bemüht - und trifft damit voll meinen Geschmack.
11.04.2014 - 16:00 Uhr
hey, was issen mit zweikampfmonster, der hat doch immer die besten kolumnen geschrieben, macht der nicht mehr mit?
11.04.2014 - 16:23 Uhr
Zitat von Butduma:
... heute tanzen wir freudig ums Strohfeuer, während hinterm Baum bereits der Zweitliga-Alltag mit dem Löscheimer lauert – und kein Heckenschütze, den manch anderer dort vermuten mag.
Geil, geil, geil! :D
Mit Abstand eine der schönsten Formulierungen, die ich in meinen mittlerweile fast 3 Jahren hier lesen durfte. Allein für diesen einen Satz hat sich das lesen schon gelohnt (was den Rest des Textes keinesfalls abwerten soll!).
Trotzdem hat für mich diese "Der Funke muss von der Mannschaft überspringen" Mentalität der Fans immer etwas zu passives. In den Zeiten, in denen der Verein und die Mannschaft ihre Fans am dringendsten benötigen würden, strafen jene Fans sie zeitweise (natürlich gewissermaßen Nachvollziehbar, dennoch irgendwie unlogisch) mit Liebesentzug. Gebeutlte Fanseele hin oder her. Aber wenn weder der Verein, noch die Mannschaft es hinkriegen, einen neuen Scheit Holz aufs Feuer zu werfen, müssen wir halt selbst mal die Axt in die Hand nehmen und ein paar Bäume fällen.
MfG
C
... heute tanzen wir freudig ums Strohfeuer, während hinterm Baum bereits der Zweitliga-Alltag mit dem Löscheimer lauert – und kein Heckenschütze, den manch anderer dort vermuten mag.
Geil, geil, geil! :D
Mit Abstand eine der schönsten Formulierungen, die ich in meinen mittlerweile fast 3 Jahren hier lesen durfte. Allein für diesen einen Satz hat sich das lesen schon gelohnt (was den Rest des Textes keinesfalls abwerten soll!).
Trotzdem hat für mich diese "Der Funke muss von der Mannschaft überspringen" Mentalität der Fans immer etwas zu passives. In den Zeiten, in denen der Verein und die Mannschaft ihre Fans am dringendsten benötigen würden, strafen jene Fans sie zeitweise (natürlich gewissermaßen Nachvollziehbar, dennoch irgendwie unlogisch) mit Liebesentzug. Gebeutlte Fanseele hin oder her. Aber wenn weder der Verein, noch die Mannschaft es hinkriegen, einen neuen Scheit Holz aufs Feuer zu werfen, müssen wir halt selbst mal die Axt in die Hand nehmen und ein paar Bäume fällen.
MfG
C
11.04.2014 - 18:15 Uhr
Zitat von CvandenM:
Trotzdem hat für mich diese "Der Funke muss von der Mannschaft überspringen" Mentalität der Fans immer etwas zu passives. In den Zeiten, in denen der Verein und die Mannschaft ihre Fans am dringendsten benötigen würden, strafen jene Fans sie zeitweise (natürlich gewissermaßen Nachvollziehbar, dennoch irgendwie unlogisch) mit Liebesentzug. Gebeutlte Fanseele hin oder her. Aber wenn weder der Verein, noch die Mannschaft es hinkriegen, einen neuen Scheit Holz aufs Feuer zu werfen, müssen wir halt selbst mal die Axt in die Hand nehmen und ein paar Bäume fällen.
Die Mannschaft wird beim DFB-Pokal Spiel gegen Leverkusen frenetisch gefeiert. Der Funke war beidseitig ein Kugelblitz. Der kam kam 3 Tage später mit der defekten Zündspule der Mannschaft, wo wir gegen Aue, Aue!!!, eins auf den Deckel bekommen haben, weil die Mannschaft keine Lust zum laufen hatte. Gefolgt von einem krönenden Desaster gegen Aalen im eigenen Stadion, in dem anfänglich die Stimmung, trotz Aue, noch gut war.
Trotzdem hat für mich diese "Der Funke muss von der Mannschaft überspringen" Mentalität der Fans immer etwas zu passives. In den Zeiten, in denen der Verein und die Mannschaft ihre Fans am dringendsten benötigen würden, strafen jene Fans sie zeitweise (natürlich gewissermaßen Nachvollziehbar, dennoch irgendwie unlogisch) mit Liebesentzug. Gebeutlte Fanseele hin oder her. Aber wenn weder der Verein, noch die Mannschaft es hinkriegen, einen neuen Scheit Holz aufs Feuer zu werfen, müssen wir halt selbst mal die Axt in die Hand nehmen und ein paar Bäume fällen.
Die Mannschaft wird beim DFB-Pokal Spiel gegen Leverkusen frenetisch gefeiert. Der Funke war beidseitig ein Kugelblitz. Der kam kam 3 Tage später mit der defekten Zündspule der Mannschaft, wo wir gegen Aue, Aue!!!, eins auf den Deckel bekommen haben, weil die Mannschaft keine Lust zum laufen hatte. Gefolgt von einem krönenden Desaster gegen Aalen im eigenen Stadion, in dem anfänglich die Stimmung, trotz Aue, noch gut war.
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