Die Couchingzone
13.08.2010 - 13:19 Uhr
29.11.2014 - 16:00 Uhr
30.11.2014 - 17:48 Uhr
Endlich mal einer, der die Situation nicht durch die rosarote Fanbrille betrachtet und die Zahlen und Perspektiven eiskalt analysiert - so richtig ohne Gefühlsregung und mit knallharter Objektivität.
Danke dafür! Und jetzt "Husch, husch ins Körbchen" ihr Schwarzmaler und Zahlensalatler!
Danke dafür! Und jetzt "Husch, husch ins Körbchen" ihr Schwarzmaler und Zahlensalatler!
05.12.2014 - 12:30 Uhr
Jahrgang 5 - Ausgabe 17
STATISTIK NUTZT NUR WAS, WENN DAS DING AM ENDE DRIN IST
20 Prozent.
20 PROZENT !
Schon klar: Gab’s bei Praktiker früher auf alles. Außer auf Tiernahrung.
Doch diese 20 Prozent sind es nicht, die Kohlmeyer vollends den Verstand rauben.
20 Prozent aller Fluggäste, so war es auf diversen „Lifestyle“-Seiten in- und online dieser Tage zu lesen, haben schon einmal im Flugzeug geknattert. Und zwar während des Fluges. Über den Wolken muss die Geilheit wohl grenzenlos sein…
Das fänd Kohlmeyer eigentlich ganz grandios, sofern er in dieses überirdische Treiben schon mal einbezogen gezogen wäre. Aber selbst nach intensivstem Kramen in seinem zugegeben immer trüber werdenden Gedächtnis vermochte er keine Erinnerung an ein bodenloses Onair-Screwing zu entdecken. Womit ihm nur der Schluss bleibt: Kohlmeyer gehört zu den 80 Prozent himmlischen Fortpflanzungsversagern, vergleichbar etwa mit dem Panda-Bären, dem immer nachgesagt wird, er verschwinde langsam vom Erdball, weil sein Hauptnahrungsmittel Bambus immer weniger würde. Tatsächlich will das faule Vieh nur drei bis vier Mal im Jahr schnackseln, braucht sich also nicht zu wundern, auch wenn das ist immer noch öfter ist, als über 50-jährige Saarländer es tun, aber auch die sterben ja langsam aus.
Jedenfalls fühlt sich Kohlmeyer seitdem richtig scheiße, zumal er seit Jahrzehnten mehrmals im Jahr Flugreisen antritt, so dass er bestimmt auf 50 Flüge in den vergangenen zehn Jahren kommt. Wenn die Karten also vor jedem Start neu gemischt würden – davon ist ja wohl auszugehen – hätte er doch wenigstens ein schäbiges Mal zum Stich kommen müssen, rein statistisch gesehen, oder? Menno…
Was wieder einmal zeigt: Statistiken können ja sooo grausam sein.
Coach Kosta etwa hat unlängst wieder einmal drauf hingewiesen, dass sein Team statistisch gesehen den meisten Ballbesitz in der Liga hat und die meisten „Großchancen“ herausspielt. Darüber hinaus führt Lautern auch in der Statistik der Spieler mit dem am tiefsten gelegenen durchschnittlichen Schwerpunkt (dank Younes, Zimmer, Stöger), weist die längste Fönbenutzung aller Zweitligisten nach dem Spiel in der Kabine auf (dank Zimmer), die meisten Spieler, die schon einmal die Bännjer Kerb besucht haben (ebenfalls dank Zimmer) und die größte Zahl an Spielern, die schon einmal von Gerry Ehrmann als Tunten bezeichnet worden sind.
Ganz vorne steht der FCK auch in der Statistik der Vereine, deren Vorstand auf seiner Jahresversammlung seinen Mitgliedern ein Chart präsentiert, in der die „Erwartungshaltung“ seiner Fans als Negativkriterium gelistet ist. Zugegeben, das ist keine Kunst, denn diese Statistik weist sonst keinen anderen Klub aus, da ein solcher Scheizzdreck bislang noch niemandem sonst eingefallen ist.
Was von all diesen Statistiken zu halten ist, sollte Coach Kosta vielleicht einmal im Sabor Brasil in Kaiserslautern eruieren. Dort läuft ein kleiner, brauner, nunmehr hamsterbäckiger Mann herum, der auf solche Analysen spezialisiert ist und den sein Trainer einst gelehrt hat, wohin der Ball tatsächlich muss. Stichwort: Kokolores.
In Dortmund kommen erste Krisenanalysten nun langsam zu der Erkenntnis, dass es sich für einen Tabellenletzten vielleicht nicht unbedingt schickt, auch noch die Ballbesitz-Statistik anzuführen: Warum, fragen sie, stellen wir uns nicht einmal hinten rein, gucken dem Gegner beim Ballschieben zu und hauen drauf, wenn er sich dusselig gepasst? Ein genialer Plan eigentlich, der sicher den Relegationsplatz in den Bereich des Machbaren schieben könnte, so er umgesetzt würde. Aber nein, Kohlmeyer wird nicht in den Ruhrpott simsen, dass genau mit dieser Taktik etliche Zweitligisten im ablaufenden Jahr auf dem ballbesitzberauschten Betzenberg gepunktet haben – die sollen da von selbst drauf kommen.
So wie „Kay One“.
Ein Rapper, den man nun wirklich nicht kennen muss – regelmäßige Couchkonsumenten sollten sich nur Musikern widmen, die Bahli77 in seinen Couchings so nennt. Besagter „Kay One“ ist nur insofern von Bedeutung, als dass er einst goethegleich über Profifußballer dichtete: „Sie haben den Style und das Geld, das den F.otzen gefällt.“ Und: Er pflegte in den vergangenen Monaten eine Beziehung zu einer Schnepfe namens Mandy Capristo, die er dem froschäugigen Ballvirtuosen Mesut Özil ausgespannt hatte.
Zumindest glaubte er das.
Denn Investigativjournalisten der Faktenmagazine „Bunte“ und „Gala“ haben das Froschauge an einem der vergangenen Sonntage erwischt, wie es in Mandys Heimort Bürstadt den Mops „Don Capone“ spazierenführte, der seinerseits Eigentum der vermeintlichen Kay One-Konkubine ist. Was den Schluss zulässt, dass Mesut sich nicht nur dieses Mopses, sondern auch Frauchen Möpsen wieder bemächtigt hat – und Kay One nun brutal die Wahrhaftigkeit seiner eigenen Poesie vor Augen gehalten wird. Deren Erkenntnistiefe übrigens mit Sicherheit von keiner Statistik, sondern rein aus der Lebenserfahrung eines 30-jährigen Schwachmaten gespeist war.
Und wo wir gerade bei Zahlen sind: Die Bertelsmann-Stiftung hat dieser Tage ausgerechnet, dass Ausländer unserer Sozialsysteme eben nicht belasten, sondern unser Staat im Schnitt mit über 3000 Euro pro Ausländer profitiert.
Das Beste daran haben die Bertelsmänner sogar noch unterschlagen: Weibliche Immigranten, die den gemeinen Steuerzahler verschonen, weil sie Lothar Matthäus heiraten, sind in dieser Statistik gar nicht erfasst. Die nunmehr fünfte, die spätestens nach der Scheidung in ein sorgenfreies Leben blicken darf, trägt den schönen Namen Anastasia. Besonders toll: Als sie Loddar kennenlernte, wusste sie nach eigenen Angaben gar nicht, wer das ist, sondern fand erst nach intensiven Netzrecherchen heraus, dass er „irgendwie berühmt“ sein muss. Dazu passt die Information, dass die Dame gelernte „Headhunterin“ sein will. Muss ja wohl…
Nicht herausfinden konnte Kohlmeyer, ob die beiden sich vielleicht im Flieger kennengelernt haben. Ist ja eigentlich auch egal. Obwohl: Wenn einer zu den 20 Prozent Himmelsvöglern gehört, dann ja wohl der Loddar.
Und Kohlmeyer? Wärmt sich den Ar.sch in diesem Winter nicht auf La Palma, sondern in Costa Rica. Grund: Das sind rund acht Stunden mehr Flugzeit, also auch rund acht Stunden mehr Gelegenheit…
Was der geneigte Leser dem Ganzen nun entnehmen soll? Nun, äääh…
Statistik muss gelebt werden, wenn sie was taugen soll. Und nutzt alles nichts, wenn das Ding am Ende nicht drin ist.
Gruß,
Kohlmeyer
Dieses Couching ist dem geschätzten Couch laudere gewidmet, der derzeit siech darniederliegt und für den Kohlmeyer kurzfristig einspringen musste. Möge es ihn erheitern und so zur Besserung seines Gesundheitszustandes beitragen.
Und allen, die in den nächsten Wochen eine Flugreise antreten: Guten Flug!
STATISTIK NUTZT NUR WAS, WENN DAS DING AM ENDE DRIN IST
20 Prozent.
20 PROZENT !
Schon klar: Gab’s bei Praktiker früher auf alles. Außer auf Tiernahrung.
Doch diese 20 Prozent sind es nicht, die Kohlmeyer vollends den Verstand rauben.
20 Prozent aller Fluggäste, so war es auf diversen „Lifestyle“-Seiten in- und online dieser Tage zu lesen, haben schon einmal im Flugzeug geknattert. Und zwar während des Fluges. Über den Wolken muss die Geilheit wohl grenzenlos sein…
Das fänd Kohlmeyer eigentlich ganz grandios, sofern er in dieses überirdische Treiben schon mal einbezogen gezogen wäre. Aber selbst nach intensivstem Kramen in seinem zugegeben immer trüber werdenden Gedächtnis vermochte er keine Erinnerung an ein bodenloses Onair-Screwing zu entdecken. Womit ihm nur der Schluss bleibt: Kohlmeyer gehört zu den 80 Prozent himmlischen Fortpflanzungsversagern, vergleichbar etwa mit dem Panda-Bären, dem immer nachgesagt wird, er verschwinde langsam vom Erdball, weil sein Hauptnahrungsmittel Bambus immer weniger würde. Tatsächlich will das faule Vieh nur drei bis vier Mal im Jahr schnackseln, braucht sich also nicht zu wundern, auch wenn das ist immer noch öfter ist, als über 50-jährige Saarländer es tun, aber auch die sterben ja langsam aus.
Jedenfalls fühlt sich Kohlmeyer seitdem richtig scheiße, zumal er seit Jahrzehnten mehrmals im Jahr Flugreisen antritt, so dass er bestimmt auf 50 Flüge in den vergangenen zehn Jahren kommt. Wenn die Karten also vor jedem Start neu gemischt würden – davon ist ja wohl auszugehen – hätte er doch wenigstens ein schäbiges Mal zum Stich kommen müssen, rein statistisch gesehen, oder? Menno…
Was wieder einmal zeigt: Statistiken können ja sooo grausam sein.
Coach Kosta etwa hat unlängst wieder einmal drauf hingewiesen, dass sein Team statistisch gesehen den meisten Ballbesitz in der Liga hat und die meisten „Großchancen“ herausspielt. Darüber hinaus führt Lautern auch in der Statistik der Spieler mit dem am tiefsten gelegenen durchschnittlichen Schwerpunkt (dank Younes, Zimmer, Stöger), weist die längste Fönbenutzung aller Zweitligisten nach dem Spiel in der Kabine auf (dank Zimmer), die meisten Spieler, die schon einmal die Bännjer Kerb besucht haben (ebenfalls dank Zimmer) und die größte Zahl an Spielern, die schon einmal von Gerry Ehrmann als Tunten bezeichnet worden sind.
Ganz vorne steht der FCK auch in der Statistik der Vereine, deren Vorstand auf seiner Jahresversammlung seinen Mitgliedern ein Chart präsentiert, in der die „Erwartungshaltung“ seiner Fans als Negativkriterium gelistet ist. Zugegeben, das ist keine Kunst, denn diese Statistik weist sonst keinen anderen Klub aus, da ein solcher Scheizzdreck bislang noch niemandem sonst eingefallen ist.
Was von all diesen Statistiken zu halten ist, sollte Coach Kosta vielleicht einmal im Sabor Brasil in Kaiserslautern eruieren. Dort läuft ein kleiner, brauner, nunmehr hamsterbäckiger Mann herum, der auf solche Analysen spezialisiert ist und den sein Trainer einst gelehrt hat, wohin der Ball tatsächlich muss. Stichwort: Kokolores.
In Dortmund kommen erste Krisenanalysten nun langsam zu der Erkenntnis, dass es sich für einen Tabellenletzten vielleicht nicht unbedingt schickt, auch noch die Ballbesitz-Statistik anzuführen: Warum, fragen sie, stellen wir uns nicht einmal hinten rein, gucken dem Gegner beim Ballschieben zu und hauen drauf, wenn er sich dusselig gepasst? Ein genialer Plan eigentlich, der sicher den Relegationsplatz in den Bereich des Machbaren schieben könnte, so er umgesetzt würde. Aber nein, Kohlmeyer wird nicht in den Ruhrpott simsen, dass genau mit dieser Taktik etliche Zweitligisten im ablaufenden Jahr auf dem ballbesitzberauschten Betzenberg gepunktet haben – die sollen da von selbst drauf kommen.
So wie „Kay One“.
Ein Rapper, den man nun wirklich nicht kennen muss – regelmäßige Couchkonsumenten sollten sich nur Musikern widmen, die Bahli77 in seinen Couchings so nennt. Besagter „Kay One“ ist nur insofern von Bedeutung, als dass er einst goethegleich über Profifußballer dichtete: „Sie haben den Style und das Geld, das den F.otzen gefällt.“ Und: Er pflegte in den vergangenen Monaten eine Beziehung zu einer Schnepfe namens Mandy Capristo, die er dem froschäugigen Ballvirtuosen Mesut Özil ausgespannt hatte.
Zumindest glaubte er das.
Denn Investigativjournalisten der Faktenmagazine „Bunte“ und „Gala“ haben das Froschauge an einem der vergangenen Sonntage erwischt, wie es in Mandys Heimort Bürstadt den Mops „Don Capone“ spazierenführte, der seinerseits Eigentum der vermeintlichen Kay One-Konkubine ist. Was den Schluss zulässt, dass Mesut sich nicht nur dieses Mopses, sondern auch Frauchen Möpsen wieder bemächtigt hat – und Kay One nun brutal die Wahrhaftigkeit seiner eigenen Poesie vor Augen gehalten wird. Deren Erkenntnistiefe übrigens mit Sicherheit von keiner Statistik, sondern rein aus der Lebenserfahrung eines 30-jährigen Schwachmaten gespeist war.
Und wo wir gerade bei Zahlen sind: Die Bertelsmann-Stiftung hat dieser Tage ausgerechnet, dass Ausländer unserer Sozialsysteme eben nicht belasten, sondern unser Staat im Schnitt mit über 3000 Euro pro Ausländer profitiert.
Das Beste daran haben die Bertelsmänner sogar noch unterschlagen: Weibliche Immigranten, die den gemeinen Steuerzahler verschonen, weil sie Lothar Matthäus heiraten, sind in dieser Statistik gar nicht erfasst. Die nunmehr fünfte, die spätestens nach der Scheidung in ein sorgenfreies Leben blicken darf, trägt den schönen Namen Anastasia. Besonders toll: Als sie Loddar kennenlernte, wusste sie nach eigenen Angaben gar nicht, wer das ist, sondern fand erst nach intensiven Netzrecherchen heraus, dass er „irgendwie berühmt“ sein muss. Dazu passt die Information, dass die Dame gelernte „Headhunterin“ sein will. Muss ja wohl…
Nicht herausfinden konnte Kohlmeyer, ob die beiden sich vielleicht im Flieger kennengelernt haben. Ist ja eigentlich auch egal. Obwohl: Wenn einer zu den 20 Prozent Himmelsvöglern gehört, dann ja wohl der Loddar.
Und Kohlmeyer? Wärmt sich den Ar.sch in diesem Winter nicht auf La Palma, sondern in Costa Rica. Grund: Das sind rund acht Stunden mehr Flugzeit, also auch rund acht Stunden mehr Gelegenheit…
Was der geneigte Leser dem Ganzen nun entnehmen soll? Nun, äääh…
Statistik muss gelebt werden, wenn sie was taugen soll. Und nutzt alles nichts, wenn das Ding am Ende nicht drin ist.
Gruß,
Kohlmeyer
Dieses Couching ist dem geschätzten Couch laudere gewidmet, der derzeit siech darniederliegt und für den Kohlmeyer kurzfristig einspringen musste. Möge es ihn erheitern und so zur Besserung seines Gesundheitszustandes beitragen.
Und allen, die in den nächsten Wochen eine Flugreise antreten: Guten Flug!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kohlmeyer am 05.12.2014 um 12:33 Uhr bearbeitet
05.12.2014 - 12:44 Uhr
Geiles Couching Kohlmeyer
.
Ich habe gut gelacht.
Nur eine Frage, warum kennst du Texte von Kay One?
. Ich habe gut gelacht.
Nur eine Frage, warum kennst du Texte von Kay One?
05.12.2014 - 13:16 Uhr
Kohlmeyer, du musst miles&MORE buchen. Dann klappt das auch mit dem Nümmerchen. Hat Dir einfach noch keiner gesagt, worin der Bonus im Programm besteht, gell.
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
05.12.2014 - 13:21 Uhr
Zitat von Mineiro
Kohlmeyer, du musst miles&MORE buchen. Dann klappt das auch mit dem Nümmerchen. Hat Dir einfach noch keiner gesagt, worin der Bonus im Programm besteht, gell.
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
Kohlmeyer, du musst miles&MORE buchen. Dann klappt das auch mit dem Nümmerchen. Hat Dir einfach noch keiner gesagt, worin der Bonus im Programm besteht, gell.
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
Auf die richtige Airline kommt es an:
"Coffee, tea or me, sir?"
Gruß aus den Wolken
Um wieder seriös zu werden:
"Einer Statistik glaube ich nur, wenn ich sie selbst gefälscht habe"
(von W.C.)
Gruß aus der Pfalz
05.12.2014 - 13:38 Uhr
Kohlmeyer, keine Panik. Ich gehöre ebenfalls zu den 80 Prozent der Geduldigen, die wenigstens warten können bis sich die Tür des Hotelzimmers hinter ihnen geschlossen hat. Ich halte es dabei sowieso lieber wie einer meiner musikalischen Favs:
Elvis has just left the building
These are his footprints right here
Elvis has just left the building
To climb up that heavenly stair
He gave away Cadillacs once in a while
Had sex in his underpants
Yes, he had style!
Ansonsten ein wunderbares Ersatz-Couching mit hohem Humorfaktor.
Cheers
Bahli
Elvis has just left the building
These are his footprints right here
Elvis has just left the building
To climb up that heavenly stair
He gave away Cadillacs once in a while
Had sex in his underpants
Yes, he had style!
Ansonsten ein wunderbares Ersatz-Couching mit hohem Humorfaktor.
Cheers
Bahli
05.12.2014 - 13:45 Uhr
Zitat von running-man
Auf die richtige Airline kommt es an:
"Coffee, tea or me, sir?"
Zitat von Mineiro
Kohlmeyer, du musst miles&MORE buchen. Dann klappt das auch mit dem Nümmerchen. Hat Dir einfach noch keiner gesagt, worin der Bonus im Programm besteht, gell.
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
Kohlmeyer, du musst miles&MORE buchen. Dann klappt das auch mit dem Nümmerchen. Hat Dir einfach noch keiner gesagt, worin der Bonus im Programm besteht, gell.
Danke für dieses großartige Ding!
Falô
Mineiro
Auf die richtige Airline kommt es an:
"Coffee, tea or me, sir?"
Wenn wir gerade dabei sind, ein paar ausgewählte Slogans diverser Airlines:
"Virgin Atlantic, more experience than our name suggests"
- Virgin Airlines
"Fly the Friendly skies"
– United Airlines
"The proud bird with the golden tail"
– Continental Airlines
"We really move our tail for you"
– Continental Airlines
"Something special in the air"
– American Airlines
"Live today. Tomorrow will cost more."
– Pan American World Airways
"You’ll love the way we fly"
– Delta Airlines
"Work Hard, Fly right."
– Continental Airlines
Klasse Ding, Kohlmeyer. Froschi war in Bärrstadt? Hätt ich das mal vorher gewusst, dann hätte ich ihm mal erzählen können, dass es ganz in der Nähe nen coolen Verein gibt. Er hätte sogar mit Marius Müller eine Fahrgemeinschaft machen können und hätte dadurch Gewissheit, dass Kay One nicht wieder seine Nase in Mandys Angelegenheiten steckt...
05.12.2014 - 14:02 Uhr
Und ich mach´mir Gedanken, ob mich der Pate wegen sexistischer Sprüche abmahnt...
Gruß aus der Pfalz
Gruß aus der Pfalz
Dieser Beitrag wurde zuletzt von running-man am 05.12.2014 um 14:02 Uhr bearbeitet
05.12.2014 - 14:11 Uhr
Zitat von running-man
Und ich mach´mir Gedanken, ob mich der Pate wegen sexistischer Sprüche abmahnt...
Gruß aus der Pfalz
Und ich mach´mir Gedanken, ob mich der Pate wegen sexistischer Sprüche abmahnt...
Gruß aus der Pfalz
Ich hatte ja kurz überlegt, was der Terminus "Angelegenheiten" bedeutet ...
Und entschuldige, "Coffee, Tea or me" ist dermaßen genial. In Verbindung mit Loddar wird daraus sogar eine richtige Nummer.
Cheers
Bahli
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